Dear Sponsors, …

Today, we want to say a cordial “Thank you” to our lovely Sponsors and Media partners for the Open Source Backup Conference 2017.
The Open Source Backup Conference is supported by dass IT, BAREOS GmbH&Co.KG, Kessler Networks, uib GmbH, Admin Magazine, IT Administrator and Linux Magazin. 

Without your great support, the Open Source Backup Conference would not be possible this way! We’re so excited to meet you personally in Cologne and to have a great time together!

 

 

Julia Hackbarth

Autor: Julia Hackbarth

Julia hat 2017 ihre Ausbildung zum Office Manager bei NETWAYS absolviert und währenddessen das Events&Marketing Team kennen und lieben gelernt. Besondere Freude bereiten ihr bei NETWAYS die tolle Teamarbeit und vielseitige Herausforderungen. Privat nutzt Julia ihre freie Zeit, um so oft wie möglich über's Handballfeld zu flitzen und sich auszutoben. In ihrer neuen Rolle als Marketing Managerin freut sie sich auf spannende Aufgaben und hofft, dass ihr die Ideen für kreative Texte nicht so schnell ausgehen.

HWg STE2 – jetzt günstig kaufen!

Die aktuellen Temperaturen erinnern uns im NETWAYS Shop immer wieder daran, dass Monitoringhardware wichtig ist. Deswegen werden wir auch nicht müde Ihnen immer wieder unsere bewährten Produkte ans Herz zu legen. Heute ist mal wieder einer unserer Bestseller, das HWgroup STE2 dran.

Warum kaufen eigentlich noch immer viele Kunden den Vorgänger des HWg STE2, das HWg STE? Wahrscheinlich auch weil HW group das STE2 nicht offiziell als Nachfolgemodell ausgerufen hat. Möglicherweise scheuen Kunden, die bereits mehrere HW group STE im Einsatz haben, die Umstellung. Das sind doch keine Gründe den Fortschritt zu meiden. Wieso nicht einfach dem HW group STE2, der bezüglich der Hard- und Software eine komplett optimierte Version des HWg STE ist, eine Chance geben? Attraktiveres Design inklusive.

 

STE2: Safety first bei der E-Mail-Alarmierung

Im Gegensatz zum HWg STE, bei dem es oftmals zu Schwierigkeiten wegen des fehlenden TLS gekommen war, wird ab dem STE2  bei der E-Mail-Alarmierung auf TLS Transportverschlüsselung gesetzt. Der tschechische Hersteller HW group hat sich damit sehr kundenorientiert gezeigt und ist u. A. auch auf unsere Anregungen diesbezüglich eingegangen.Top!

Ein weiteres Plus: Endlich wurde auch das Thema SMS-Benachrichtigung bei der Konzeption des HWg STE2  berücksichtigt. Das HWg-SMS Gateway kann nun nämlich direkt über das Netzwerk angesteuert werden. Übrigens: Mehrere STE2 innerhalb eines Netzwerkes können ein Gateway zum Versenden von SMS nutzen.

Hier die Unterschiede auf einen Blick:

Technische Daten HWg STE HWg STE2
Anschlüsse Netzwerk Netzwerk, WiFi
Sensoren (Temperatur oder Luftfeuchte) 2x 3x
Digitale Eingänge 0 2x
HWg-Push  
SNMP    
TLS    
Stromversorgung Netzteil 5V Netzteil 5 V oder PoE
Lieferumfang HWg STE, Netztstecker/Adapter, CD, Temperatursensor HWg STE2, Netztstecker/Adapter, Temperatursensor (-10 °C bis 80 °C)

 

Denken Sie bitte noch an unsere Sommeraktion, die bis zum 16.8.2017 läuft. Bei JEDER Bestellung, die bis dahin über unseren Shop ausgelöst wird, können Sie 10% sparen! Einfach den Gutscheincode “welovesummer” angeben und profitieren.

Isabel Salampasidis

Autor: Isabel Salampasidis

Isabel ist seit Februar zurück bei NETWAYS. Bis 2009 war sie unsere Office Managerin und verstärkt nun ab sofort das Sales Team. Hier ist sie für alle Belange des Online Stores verantwortlich. Der Ein- und Verkauf der Monitoring Hardware sowie die Weiterentwicklung des Shops und seines Portfolios wird sie mit ihrem bekannten Tatendrang gehörig vorantreiben. Privat verbringt die halbgriechische Ruhrpott-Fränkin sehr gerne so viel Zeit wie möglich mit ihren bald 4-jährigen Patensöhnen oder schreit sich für den Club - als stolze Dauerkartenbesitzerin! - die Seele aus dem Leib.

Icinga 2 Best Practice Teil 6: Service-Checks auf Agenten schedulen

In Teil 1 dieser Blogserien beschäftigten wir uns mit Zonen, Agenten und wie man zentral angetriggert Plugins auf diesen Agenten ausführt. Nun im aktuellen Teil soll es darum gehen, das einplanen und ausführen dem Agenten selbst zu überlassen, damit werden auch während eines Verbindungsausfalls weiter Daten gesammelt und später, wenn die Verbindung wieder besteht, nachträglich übertragen.

In dem hier folgenden verdeutlichen wir, wie dies zu konfigurieren ist, mit einem Beispiel von einer Zone master, einer globalen Zone global-templates und einer Zone zu einem Beispiel Agenten agent.example.org.

Die Zonen- und Endpoint-Definitionen des Agenten auf Seite des Masters müssen in einer Datei in der Master-Zone oder in zones.conf hinterlegt werden. Leider ist es hier nicht möglich die jeweiligen Host-, Zonen- und Endpoint-Objekte in einer Datei zusammen zufassen, da wir das Host-Objekt agent.example.org zum Agenten selbst synchronisieren müssen und diese Definition in der Agenten-Zone abgelegt sein muss, z.B. in der Datei zones.d/agent.example.org/agent.conf:

object Host "agent.example.org“ {
 import "generic-host"

 address = "10.0.10.42"
 zone = get_object(Zone, name).parent

 vars.os = "Linux“
}

Durch die Ablage an genau diesem Ort, wird das Objekt zum Agenten synchronisiert. Mit setzen des Attributes zone auf die eigene Parent-Zone sorgen wir jedoch wieder dafür, dass das Host-CheckCommand sowie alle an diesen Host gebundenen Services auf einem Endpoint der Parent-Zone ausgeführt werden, hier die Zone master.

Damit wird der hostalive vom Master ausgeführt, was gewünscht ist, da sonst der Host seine Erreichbarkeit von sich selbst aus testen würde. D.h. alle Services, die auf den Agenten über das Netzwerk zugreifen sollen, bleiben wie sie sind und wir müssen keine Anpassungen vornehmen. Ganz im Gegensatz zu Services, die ein Plugin lokal auf dem Agenten ausführen sollen.

apply Service "load“ {
 import "generic-service“

 check_command = "load“
 if ( get_object(Zone, host.name) ) {
   zone = host.name
 }

 assign where host.vars.os == "Linux"
}

Auch Objekte vom Typ Service besitzen das Attribut zone mit dem wir hier nun die umgekehrten Weg beschreiten, existiert zum Host eine Zone selben Namens, wird die Zone zur Ausführung des zugeordneten Plugins in die eigene Agenten-Zone verlegt.

Lennart Betz

Autor: Lennart Betz

Der diplomierte Mathematiker arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting und bereichert seine Kunden mit seinem Wissen zu Icinga, Nagios und anderen Open Source Administrationstools. Im Büro erleuchtet Lennart seine Kollegen mit fundierten geschichtlichen Vorträgen die seinesgleichen suchen.

Github Topics – Ein kleiner Blick in die Zukunft

Wir sind seit einiger Zeit damit beschäftigt, Icinga Exchange in neuem Licht erstrahlen zu lassen. Neben einem neuen Design wird es allerdings auch einige andere Änderungen und Neuerungen geben.

Eine dieser Neuerungen wird eine stärkere Github Integration sein. Wir werden unter anderem die bisher notwendige yaml Datei ablösen, indem wir Details über von Github synchronisierte Projekte über die API von Github abrufen. Dabei ist uns eine neue Funktion von Github ins Auge gefallen: Topics.

Diese ist seit Anfang des Jahres verfügbar und erlaubt es einem Repository bestimmte Begriffe zuzuordnen, ganz ähnlich den auf Icinga Exchange bekannten Tags. Mit der üblichen URL um Details zu einem Repository abzurufen wird man jedoch nicht fündig:

https://api.github.com/repos/<owner>/<repository>

Aktuell fand diese Funktion noch keinen Einzug in die offizielle API. Stattdessen muss man explizit angeben, eine bestimmte preview Version der API benutzen zu wollen, damit zugeordnete Topics in den Details ebenfalls erscheinen.

Dies erreicht man bei Github mit bestimmten media types im Accept header:

Accept:application/vnd.github[.version].param[+json]

(Alle preview Versionen gibt es hier)

Um also über die API auf die Topics zuzugreifen, wird folgender media type benötigt:

Accept:application/vnd.github.mercy-preview

In der Antwort der API erscheint daraufhin ein neuer Eintrag:

{
  ...
  "topics": [
    "exchange",
    "icinga",
    "snmp"
  ],
  ...
}

Weil diese Funktion aber noch nicht Bestandteil der offiziellen API ist, werden wir vermutlich vorerst davon absehen diese in Icinga Exchange zu benutzen. Wir hoffen jedoch, dass sie bald Bestandteil der offiziellen wird oder absehbar ist, dass sie es sicher werden wird.

Ach, bevor Ihr fragt: Nein, wir haben noch keinen Release Zeitpunkt für die neue Version von Icinga Exchange. Aber vermutlich noch dieses Jahr. 😛

Johannes Meyer

Autor: Johannes Meyer

Johannes ist seit 2011 bei uns und hilft bei der Entwicklung zukünftiger Knüller (Icinga2, Icinga Web 2, ...) aus dem Hause NETWAYS.

Nextcloud with Collabora Online

Nextcloud offers plenty of different useful apps. Many of them work straight away with no further configuration, but some of them require you to complete additional setup steps or even to have extra services running. One of them is Collabora Online. In this post I won’t go into detail about the setup steps and the problems you might experience. Instead I’ll show how well Collabora Online integrates into Nextcloud.

 

 

 

 

 

How to Collaborate

So how do you get started if you have Nextcloud and Collabora up and running? First you need some additional users to share your files with. I would recommend to create some groups if you plan on sharing files with multiple users at once. Then add users to these groups. Create some folders for different purposes and share them with the groups. The folders will appear on the other users accounts as soon as they log in to Nextcloud or reload the page.
So now you’ll be able to collaborate on editing the files located inside the shared folders. You can create new spreadsheet (.ods), text document (.odt) and presentation files (.odp) right from your Nextcloud or you can also upload and edit existing files in all kinds of different office file formats. In the following short video I documented the steps of sharing and collaborative editing.

 

 

Another way of sharing files in groups is to enable the “Group folders” module in the Nextcloud Appstore and then create some folders from the Admin-Panel in the “Group folders” section. It simplifies the process of sharing folders in groups and you can even set quota limits for the shared folders.

 


Group folders

 

Something to note: if your Nextcloud is reachable from multiple domains and you want to use collaborative editing, then you and the person with whom you want to edit a document with should access Nextcloud from the same domain. If you try to use collaborative editing by accessing from different domains or sub-domains, it wont work, you won’t see the changes made by the other person inside the document in real-time.

What if you want to collaborate with a person who has no user account on your Nextcloud? You can share files via link, set optionally an expiration date and a password and then start collaborating with anyone. Just provide them with the shared link (and password if set) and they will be able to use Collabora aswell.

 

CODE and alternatives

Collabora itself is based on LibreOffice and has a lot of features built-in that you may know from other office applications. But there are some limitations in terms of concurrent open documents and simultaneous connections. In the free version CODE (Collabora Online Development Edition) it is limited to 10 documents and 20 connections at once. There is another online office suite that you can use with Nextcloud, it’s called Onlyoffice. For Nextcloud you would set up a Onlyoffice Document Server and then get the Onlyoffice App from the Nextcloud Appstore. In comparison to CODE it requires more hardware resources. At least 1 CPU core (with 2 GHz), 2 GB of RAM and 40 GB of disk space. Collabora on the other hand will be fine with 1 CPU Core, 512 MB of RAM and 1.5 GB disk space.

 

Try Nextcloud with CODE for free

If you want to try it yourself you can quickly spin up a Nextcloud app using our Netways Web Services and test Nextcloud with Collabora Online for 30 days for free. We now include Collabora preconfigured in all our Nextcloud plans.

 

Gabriel Hartmann

Autor: Gabriel Hartmann

Gabriel freut sich nun in seiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei NETWAYS endlich sein im Informatikstudium gesammeltes Wissen artgerecht anwenden zu können. Wenn er nicht gerade an Servern, PC’s und sonstigem bastelt, vertreibt sich der gebürtige Oberfranke seine Freizeit mit Radfahren, Fotografie und Snowboarden. Vor allem reizen ihn interessante Projekte und das Arbeiten an Open Source basierten Linux-Systemen.