Highly exciting, informative and unique: Programme for OSDC 2017 is fixed!

After the successful Call for Papers for the Open Source Data Center Conference, we proved a multitude of great proposals and created the thematic areas.
There are 24 simply stunning presentations on the topics CONTAINERS&MICROSERVICES, CONFIGURATION MANAGEMENT, TESTING METRICS&ANALYSIS and TOOLS&INFRASTRUCTURE.

Amongst others, we’re happy to welcome

• Mathias Meyer | Travis CL | Build the Home of Open Source testing, Without Datacenter
• Seth Vargo | HashiCorp |Taming the Modern Data Center
• Mandi Walls | Chef | Building Security Into Your Workflow with InSpec
• James Shubin | RedHat | MGMT Config: Autonomous systems
• Casey Callendrello | CoreOS | The evolution of the Container Network Interface
• Monica Sarbu | Elastic | Collecting the right data to monitor you infrastructure

… and much more.

We’re happy to welcome all these top-class speakers in Berlin.

In addition to the speeches, there are three workshops on the topics „Graylog – Centralized Log Management“, „Mesos Marathon – Orchestrating Docker Containers“ and „Terraform – Infrastructure as Code“.

In the evening of the second conference day, we invite all attendees to our special evening event in a relaxed and convivial atmosphere. Take some drinks and enjoy the buffet including various culinary delights. In this casual setting, you have the opportunity to meet other attendees or speakers.

Don’t miss the OSDC, it will be great! 

Julia Hackbarth

Autor: Julia Hackbarth

Julia ist seit 2015 bei NETWAYS. Sie hat im September ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement gestartet. Etwas zu organisieren macht ihr großen Spaß und sie freut sich auf vielseitige Herausforderungen. In ihrer Freizeit spielt Handball eine große Rolle: Julia steht selbst aktiv auf dem Feld, übernimmt aber auch gerne den Part als Schiedsrichterin.

NETWAYS Web Services: Icinga 2 Master

Letzte Woche haben wir bei den NETWAYS Web Services den Icinga 2 Satellite vorgestellt, welcher sich schnell und einfach zur Überwachung von externen Diensten, Anwendungen und Webseiten über das Icinga 2 Clusterprotokoll in die eigene Icinga 2 Umgebung integrieren lässt. Wenn man aber nach einer Standalone-Lösung sucht, die alle Features und die passenden Addons von Icinga 2 gleich mitbringt, kann bei NWS zum Icinga 2 Master greifen.

Der Icinga 2 Master bietet alles, was man für eine eigenständige Icinga 2 Überwachungsumgebung braucht:

Icinga Director

Der Icinga Director vereinfacht die Konfiguration von Hosts und Services. Dazu stellen wir auch einen Satz an vorkonfigurierten Checks zur Verfügung, welche Ihnen die Arbeit mit Icinga 2 deutlich erleichtern.

Icinga Web 2

Mit Icinga Web 2 hat man den perfekten Blick auf die aktuellen Probleme, kann sich je nach Bedarf Dashboards bauen und alle neu im Monitoring aufgenommenen Systeme werden sofort angezeigt.

Graphite und Grafana

Mit den Performancedaten aus Icinga 2, welche über Graphite in Grafana dargestellt und gefiltert werden, können Probleme auf einfache Art und Weise visualisiert werden. Die Metriken werden für 12 Monate aufbewahrt.

Icinga 2 API
Natürlich ermöglichen wir den vollen Zugriff auf die Icinga 2 API, womit Sie mit dem Icinga 2 Master vollautomatisiert arbeiten können.

Externe Überwachung
Mit dem Icinga 2 Master kann man wie beim Icinga 2 Satellite externe Dienste, Anwendungen und Webseiten überwachen, mit dem verfügbaren Addons dann aber auch gleich konfigurieren, verwalten und ermittelten Werte live im Icinga Web 2 und Grafana betrachten. Somit kann man sich eine eigenständige Überwachungsumgebung aufbauen, wenn man z.B. für Kundenprojekte keinen Zugriff auf sein internes Monitoring gewähren und dies sauber trennen will oder man für ein bestimmtes Projekt eine eigene Lösung sucht.

Integration mit meiner eigenen Umgebung
Natürlich kann man mit dem Icinga 2 Master auch über das Icinga 2 Clusterprotokoll im Einsatz befindliche Icinga 2 Agents anbinden. Somit lässt sich der Icinga 2 Master zur kompletten Monitoringumgebung ausbauen, welche dann auch Überwachungen im (kunden-)eigenen Netz fahren kann. Wir bieten hierzu fertige Integrationsskripte für folgende Betriebssysteme:

  • Debian/Ubuntu
  • CentOS/Fedora
  • SuSe/OpenSuSe
  • Windows

Jetzt anmelden und für 30 Tage kostenfrei testen!

Martin Krodel

Autor: Martin Krodel

Der studierte Volljurist leitet bei NETWAYS die Sales Abteilung und berät unsere Kunden bei ihren Monitoring- und Hosting-Projekten. Privat reist er gerne durch die Weltgeschichte und widmet sich seinem ständig wachsenden Fuhrpark an Apple Hardware.

OSDC 2017 Countdown – 9 weeks until Berlin

OSDC-Countdown 2017: A Cloud Migration Strategy by Schlomo Schapiro


OSDC 2017 | Simplifying Complex IT Infrastructures with Open Source | May 16 – 18, 2017

Join us in Berlin and be part of the Open Source Data Center Conference 2017, where internationally recognized Open Source specialists report on the latest developments in Data Center solutions and share their experiences and best practices with experienced administrators and architects. This is also a great opportunity for you to deepen and expand your own know-how in a relaxed atmosphere as well as to establish contacts and to get to know the Open Source community.

Next to the speeches, you have the opportunity to take place in one of three interesting hands-on workshops on May 16.

More information and your tickets can be found on: www.osdc.de

See you in Berlin!

Julia Hackbarth

Autor: Julia Hackbarth

Julia ist seit 2015 bei NETWAYS. Sie hat im September ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement gestartet. Etwas zu organisieren macht ihr großen Spaß und sie freut sich auf vielseitige Herausforderungen. In ihrer Freizeit spielt Handball eine große Rolle: Julia steht selbst aktiv auf dem Feld, übernimmt aber auch gerne den Part als Schiedsrichterin.

STARFACE kündigt ältere Versionen zum 31.03.2017 ab

In unserem Shop bieten wir im Bereich VoIP Lösungen des Herstellers STARFACE an. Nun wurden wir darüber informiert, dass STARFACE verschiedene Softwareversionen nicht weiter unterstützt werden.Zum 31. März 2017 kündigt STARFACE alle vor dem 31. März 2015 erschienenen Produkte ab. Dies betrifft die STARFACE-Version 5.8 und älter. Ab dem 31. März 2017 wird Wartung und Support ausschließlich für alle STARFACE-Versionen ab 6.0 und jünger sowie alle weiteren Produkte, die nach dem 31. März 2015 erschienen sind geleistet.

Die STARFACE Updateveträge – jetzt besonders wichtig!

Mit Ihrer erworbenen STARFACE Appliance und passenden Lizenzen ausgerüstet können Sie natürlich gleich Ihre Telefonie über VoIP starten. Um einen uneingeschränkten Zugang zu Updates zu erhalten, benötigen Sie aber zusätzlich einen Updatevertrag pro Appliance und pro Lizenz. Diese finden Sie bei uns im Shop, wir beraten Sie aber auch sehr gerne. Das Thema Updateverträge habe ich auch ausführlich in meinem Blogartikel: Updateverträge für STARFACE Telefonanlagen beleuchtet.

Warum sind diese Verträge jetzt so besonders wichtig? Ganz einfach: Wenn Sie gerade die Softwareversion 5.8 oder älter auf Ihrer Appliance zu laufen haben, wird ab Ende des Monats der Support nicht mehr möglich sein. Sie können die Telefonanlage und Ihre Lizenzen natürlich weiterhin nutzen. Sollte es aber zu Fehlern kommen, wird dies nicht mehr durch STARFACE unterstützt.

Sie benötigen Hilfe bei der Einrichtung Ihrer neuen STARFACE Appliance oder möchten neue Features implementieren, benötigen aber Hilfe von STARFACE-Experten? Ab sofort kein Problem für uns!
Fragen Sie einfach unsere neuen STARFACE Services an. Egal ob Sie Hilfe bei der Einrichtung benötigen, einen STARFACE-Experten vor Ort benötigen oder Wartungsverträge abschließen wollen- bei uns sind Sie richtig.

 

Isabel Salampasidis

Autor: Isabel Salampasidis

Isabel ist seit Februar zurück bei NETWAYS. Bis 2009 war sie unsere Office Managerin und verstärkt nun ab sofort das Sales Team. Hier ist sie für alle Belange des Online Stores verantwortlich. Der Ein- und Verkauf der Monitoring Hardware sowie die Weiterentwicklung des Shops und seines Portfolios wird sie mit ihrem bekannten Tatendrang gehörig vorantreiben. Privat verbringt die halbgriechische Ruhrpott-Fränkin sehr gerne so viel Zeit wie möglich mit ihren bald 4-jährigen Patensöhnen oder schreit sich für den Club - als stolze Dauerkartenbesitzerin! - die Seele aus dem Leib.

Platz da LConf, der Director kommt!

Lange Zeit war das von NETWAYS entwickelte Tool LConf das Mittel der Wahl wenn ein grafisches Konfigurationsfrontend für Icinga gesucht wurde. Mit Icinga 2 und dem damit einhergehenden geänderten Konfigurationsformat litt jedoch die Kompatibilität, außerdem ist das ursprüngliche Konzept von LConf mit der Zuweisung von Services über Vererbungen eines OpenLDAP-Baumes spätestens mit den vielen Möglichkeiten der Apply Rules von Icinga 2 überholt.

Als eigenes Modul in Icinga Web 2 integriert, ist der Director das einzige Konfigurationstool das eine vollständige Unterstützung für Icinga 2 bietet. Die Kommunikation erfolgt dabei direkt mit der API des Icinga 2 Cores (seit Icinga 2.4). Daher stellt sich also die Frage: Wie lässt sich die Icinga Konfiguration von LConf am Besten auf den Director, respektive von Icinga 1.x auf Icinga 2.x migrieren?

Icinga Web 2 bietet bereits nativ eine Unterstützung für LDAP, diese steht auch den Modulen zur Verfügung. Um LConf nun als Import Source im Director zu verwenden, muss dafür in Web 2 noch eine entsprechende Resource eingerichtet werden.

Host in LConf

Bei der Import Source reicht es dann i.d.R. aus die Objektklasse auf lconfHost einzuschränken, denn mehr als nur Hosts zu importieren, macht in den wenigsten Fällen sind. Services sollten aufgrund von CheckCommands aus der Icinga Template Library (= ITL) sowieso neu gemacht und in dem Zuge auch gleich überdacht werden. Durch die Apply Rules liegt der Fokus auf Host Eigenschaften anhand deren später Services zugewiesen werden können. Neben Standardattributen stehen hier auch sog. Custom Attribute oder Custom Variablen (CustomVars) zur Verfügung, mit denen weitere individuelle Informationen wie beispielsweise Betriebssystem, Rolle oder Standort hinterlegt werden können.

Normalerweise ist es bei Hosts ausreichend cn, lconfAddress, lconfAlias und lconfHostCustomvar zu importieren. Da CustomVars in LConf mit Unterstrich vorm Bezeichner und einem Leerzeichen vor dem eigentlichen Wert angegeben werden müssen, sieht das in der Vorschau der Import Source beispielhaft so aus:

[

“_operatingsystem Linux”,

“_role Webserver”,

“_rack Rack01”

]

Diese Syntax kann vom Director nur schwer weiter verarbeitet werden, daher gibt es dort seit kurzem den Modifier “Transform LConf CustomVars to Hash“, mit dem das Ganze wie folgt transformiert wird:

{

operatingsystem: “Linux”,

rack: “Rack01”,

role: “Webserver”

}

Host im Director

Bei der darauf aufbauenden Sync Rule können dann alle CustomVars mit “All custom variables (vars)” automatisch umgesetzt werden, dabei spielt es keine Rolle ob die Hosts eine, keine oder mehrere Custom Attribute definiert haben.

Damit ist es sehr einfach die Hosts aus dem bestehenden LConf-Baum bereits im Produktivbetrieb schon auf die künftige Verwendung mit Icinga 2 vorzubereiten und sie dann mit dem Director einmalig oder regelmäßig zu importieren, sodass zumindest ein paar Andenken an den “geliebten” LConf bleiben…

Wer hier oder auch bei anderen Aufgaben mit Icinga und dem Director noch Unterstützung benötigt, kann aber natürlich auch gerne auf uns zukommen.

Markus Waldmüller

Autor: Markus Waldmüller

Markus war bereits mehrere Jahre als Systemadministrator in Neumarkt i.d.OPf. und Regensburg tätig. Nach Technikerschule und Selbständigkeit ist er nun Anfang 2013 bei NETWAYS als Lead Senior Consultant gelandet. In seiner Freizeit ist der sportbegeisterte Neumarkter mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf dem Mountainbike oder am Baggersee zu finden.