NETWAYS stellt sich vor – Riccardo Gringer

Name: Riccardo Gringer

Alter: 19

Position bei NETWAYS: Junior Developer

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Momentan arbeite ich mich noch in Icinga 2 und Icinga Web 2 ein und werde damit in der Zukunft arbeiten. Natürlich gibt es etliche kleinere Nebenprojekte die auch bearbeitet werden müssen.

An welchen Projekten arbeitest Du gerade?

Zur Zeit bin ich wie schon gesagt noch an einer Einarbeitungsphase. Das heißt ich versuche mich in die verschiedenen Programme und Projekte einzuarbeiten um einen Überblick über alles zu bekommen. Aktuell sind das Icinga 2 und Icinga Web 2.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Ich glaube am meisten Spaß macht bis jetzt das tüfteln an einer Lösung für ein Problem. Bei jedem Problem gibt es Kleinigkeiten die anders behandelt werden müssen. Es gibt ja schließlich nicht immer eine Lösung die man immer anwenden kann!

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Meine Freizeit verbringe ich zu (nahezu) gleichen Teilen mit meinen Katzen (2 Perser), meinem Heimkino und dem zocken. Das Heimkino ist dabei ein Langzeitprojekt seit mehreren Jahren. Natürlich verbringe ich an Wochenenden auch viel Zeit mit Freunden, vor allem zur Kerwazeit ;).

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

Die Ausbildung wird in den nächsten drei Jahren die größte Aufmerksamkeit bekommen. Schließlich muss ich außerhalb der Arbeitszeiten noch für die Berufsschule lernen und Hausaufgaben machen. Natürlich versuche ich während der Ausbildung so viel wie möglich zu lernen und mitzunehmen um danach erfolgreich als Developer arbeiten zu können.

 

Riccardo Gringer

Autor: Riccardo Gringer

Riccardo hat bei NETWAYS sein Praktikum im Development gestartet. In seiner Freizeit bastelt er mit Feuereifer an einem Heimkino und kümmert sich nebenbei darum, dass sich seine zwei Perserkatzen nicht langweilen. Außerdem schaut er gerne Filme, liest viel und spielt natürlich auch gerne Computer. Für seine Zeit bei NETWAYS wünscht er sich, sein Praktikum und seine Ausbildung erfolgreich zu bestreiten und dabei selbstverständlich auch genug Spaß und Freude mit den Kollegen zu haben!

Puppet 5 – how new is that!


Have you heard? In July this year Puppet released its’ new software stack of the agent, server and db package to manage, control and orchestrate your IT infrastructure. Enough time has passed for us to test, upgrade and implement it in our environment. With this series we want to introduce some of the new features and inform you about the tasks you need to know or be aware of should you wish to upgrade.

Let us start with the basic changes in the new version. These are for example the switch from PSON to JSON encoding if the agent downloads his information, catalogues or metadata. This will help you to better integrate Puppet in your setup when it needs to communicate with other tools. You can also see an improved performance in handling facts and reports, especially when it matters to process larger quantities.

Another point to mention is the usage of the newer Ruby in version 2.4. Since version 4, Puppet ships all it needs in its’ packages, so you need to reinstall your manually added Puppet agent gems.

And the last point for today should be the version numbering of the new packages. Puppet focuses on keeping all major versions of agent, server and db in one counter and follows the Semantic Versioning as closely as possible. Which is one of the reason for the huge jump in the Puppet server version.

Stay tuned to learn more. And if you need further help or want to learn more about Puppet take a look at our products or training course .

Ronny Biering

Autor: Ronny Biering

Vor NETWAYS arbeitete Ronny bei einem der großen deutschen Internet- und Hosting Provider. Hier betreut er zusammen mit seinen Kollegen aus dem Bereich Managed Services die Plattformen unserer Kunden. Im Gegensatz zu dem üblichen Admin-Cliche, gehört Fitness zu einer seiner Lieblingsfreizeitbeschäftigung.

Letzte Tickets für die DevOpsDays in Berlin erhältlich!

Nächste Woche, genauer gesagt am 18. und 19. Oktober, dreht sich in der Kalkscheune Berlin wieder alles um Themen wie Softwareentwicklung, Systemadministration, IT-InfrastrukturOperationen sowie deren Schnittstellen.

Das Vortragsprogramm beginnt mit der Präsentation von Jason Diller zu „Long-lived DevOPs and the Pit of Success“. Es folgen weitere Vorträge hochklassiger Referenten wie Baruch Sadogusky („DevOps @Scale (Greek Tragedy in 3 Acts)“), Ken Mug rage („It’s not Continuous Delivery if you can’t deploy right now), Michael Kolovos („Serveries for the open source adepts“), Josh Kirkwood („Getting paid to sleep – trying to fix on-call“) und Andrea Giardini („DevOps moves fast, how can you move faster?“)

Ein besonderes Highlight sind die anschließenden Ignite Talks, in welchen die Referenten in 5 Minuten alle wichtigen Details eines Themas vorstellen. Ignite Talks werden von Schlomo Schapiro, Gerald Schmidt, Maris Prabhakaran, Patrick J. Hagerty und Philipp Krenn gehalten.
Außerdem bieten Euch die Open Spaces Gelegenheit, Eure eigenen Themenvorschläge mit einzubringen.

Herzliche Einladung ergeht an alle Teilnehmer, den ersten Konferenztag in entspannter, gemütlicher Atmosphäre im Paulaner im Spreebogen ausklingen zu lassen!

Da nur noch wenige Restkarten erhältlich sind, empfehlen wir Euch am besten jetzt gleich anzumelden. Alle Infos rund um die Konferenz, Tickets und das Programm gibt es unter:

www.devopsdays.org

Bis nächste Woche in Berlin!

 

 

Markus Neder

Autor: Markus Neder

Nach langen Jahren im Hotelgewerbe, hat sich Markus auf die andere Seite geschlagen und leitet nun bei NETWAYS die Event-Abteilung. Seine langjährige Erfahrung als Hotelmeister hilft uns jedes Jahr die beste Konferenz von allen die noch kommen werden zu veranstalten. Wenn er privat nicht mit seinen Kindern unterwegs ist, entspannt er am liebsten bei der Gartenarbeit oder beim Gitarrespielen.

Das Professional Services Team unterwegs

Um 8:30 gingen wir aus den Professional Services nach Ingolstadt zu unserem gemeinsamen Teamweekend.
Nach einer Fahrt von 30 Minuten und einer netten Unterhaltung über Applegeräte im Vergleich mit Androidgeräten mit den Kollegen im Auto, sind wir dann in Ingolstadt angekommen. Untergebracht waren wir im Hotel im GVZ. Als wir dann schlussendlich auch im Hotel ankamen, besetzten wir direkt den Konferenzraum, der erstaunlich wenige Steckdosen bereit hielt. In unserer 7 stündigen Konferenz mit mehreren Kaffeepausen, besprachen wir betriebsinterne Dinge und dann wurden nochmals alle AZUBIS begrüßt.
Am Abend wusste niemand wirklich was geplant war, außer unsere Teamleiter. Es ging in einen Klettergarten, allerdings lediglich zum Steak essen. Der Abend klang dann mit Bier am Lagerfeuer aus. Als wir dann um 23 Uhr wieder im Hotel ankamen, bin ich geschafft ins Bett gefallen.

Der kommende Morgen begann für mich um 8:00Uhr. Das Frühstück stand schon im kleinen Hotelrestaurant bereit. Um 9:30 war dann Aufbruch und wir gingen wieder in den Klettergarten, in dem wir schon letzten Abend dinierten, um dort unsere Teamaufgabe zu absolvieren.
Diese bestand daraus eine Hängebrücke über einen Weiher mit ca. 30 Metern Durchmesser zu bauen. Das Material, das uns zur Verfügung stand belief sich auf:
• 30-35 Bretter mit je 1 Meter Länge
• ca. 60 Kletterseile
• ca. 70 Karabinerhaken
• 2 Stahlseile
Die nachfolgenden Ereignisse fanden im Zeitraum zwischen 11 Uhr und 14 Uhr statt:

Killian Pieper-Müller

Autor: Killian Pieper-Müller

Killian ist seit 1. September 2017 bei uns als angehender Fachinformatiker für Systemintegration. Er erwartet sich von seiner Ausbildung richtige Kenntnisse im Programmieren und in Linux. In seiner Freizeit schaut er sehr gerne Serien, Programmiert oder trifft sich mit Freunden ... im Internet zum Online-Gaming.

GUI REST clients

Mittlerweile sind HTTP REST APIs aus der täglichen Arbeit in der IT nicht mehr wegzudenken. Noch vor Jahren durchaus als exotisch zu bezeichnen, ohne Dokumentation und chaotisch verwoben, entstehen immer mehr gute APIs die sich an entsprechende Standards halten und sinnvolle Funktion bieten. Angefangen von atmosphärischen Zufallszahlen, randomisierten Bildern  oder Kartendecks ist mittlerweile alles aus Microservices zu holen – man denke nur an die 125726 Google APIs. Übrigens bieten wir mit Icinga 2 oder Icinga Web 2 standardisierte APIs für die Monitoring-Umgebung an und ein nicht geringer Anteil unserer Routine besteht mit der Arbeit dieser APIs.

Um effektiv mit den Schnittstellen arbeiten zu können muss man sich diese etwas genauer anschauen. Am besten geht das mit entsprechenden Tools und einer Handvoll guter Features, z.B.:

  • Repetitive Anfragen
  • Absteigende URLs
  • Header, Parameter, Request Body, Cookies
  • Authentifizierung
  • Organisation (Sammlungen, Request-Historie)
  • Binary Daten
  • Pretty Print der Rückgaben

Ich bin mittlerweile unter macOS bei zwei Tools hängengeblieben die gerne einmal zeigen möchte: CocoaRestClient und Postman. Beide Tools besitzen oben genannte Features. Postman gibt es sogar als Chrome App. Bei Verwendung von Chrome und debugging von JavaScript kommt also gleich alles aus einem Guss ;-). Postman ist insgesamt mehr Feature-Complete und die native Cocoa macOS App unglaublich fix. Und natürlich hat auch Curl seine Berechtigung – wenn auch kein GUI!

Es folgt noch eine kleine Photostrecke. Dann ist die eigene Meinung gefragt…

 

Marius Hein

Autor: Marius Hein

Marius Hein ist schon seit 2003 bei NETWAYS. Er hat hier seine Ausbildung zum Fachinformatiker absolviert, dann als Application Developer gearbeitet und ist nun Leiter der Softwareentwicklung. Ausserdem ist er Mitglied im Icinga Team und verantwortet dort das Icinga Web.