PHP Error – php_network_getaddresses

Ein Problem zu dem es viele Lösungsansätze gibt, ist folgender PHP Fehler. Er tritt beispielsweise auf, beim Verbinden auf externe Anwendungen oder APIs:
php_network_getaddresses: getaddrinfo failed: No address associated with hostname

Im Netz kursieren Teilweise die wildesten Lösungsansätze. Da ich vor kurzem mit eben diesem Problem konfrontiert wurde, möchte ich meine Erfahrung mit euch teilen. In der “php.ini” gibt es einen Parameter, der diesen Fehler verursachen kann.

Dieser kann unterschiedlich gefüllt sein und ist per default leer.

disable_functions = pcntl_alarm,pcntl_fork,,pcntl_wait,pcntl_wifexited,pcntl_wifstopped,pcntl_wifsignaled,pcntl_wexitstatus,pcntl_wtermsig,,pcntl_signal,,pcntl_get_last_error,pcntl_strerror,pcntl_sigprocmask,pcntl_sigwaitinfo,,pcntl_exec,pcntl_getpriority,pcntl_setpriority

Um obigen Fehler zu beheben, kann es also reichen, sich diesen Parameter anzusehen und notfalls sogar komplett zu leeren.

Marius Gebert

Autor:

Marius ist seit September 2013 bei uns beschäftigt. Er hat im Sommer 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und kümmert sich nun um den Support unserer Hostingkunden. Seine besonderen Themengebiete erstrecken sich vom Elastic-Stack bis hin zu Puppet. Auch an unserem Lunchshop ist er ständig zu Gange und versorgt die ganze Firma mit kulinarischen Köstlichkeiten. Seine Freizeit verbringt Marius gern an der frischen Luft und wandert dabei durch die fränkische Schweiz

Open Source Backup Conference 2017 – Why Backup is so important!

What would you do if your access  of all your electronic data is completely locked?  You’d be a little bit annoyed, it was a trojan who encrypted your files?
Those, who have a backup yet do not have this problem and will smile about it!

BACKUP IS IMPORTANT FOR ALL OF US!
Come and visit the Open Source Backup Conference in Cologne from September 25 to 26.
Two days full of the latest trends and developments regarding Backup strategies with open source software!
Two talks are already confirmed.

  1. Didac Oliveira from Brain Updaters, SLL will visit us in Cologne with his talk on Smart GNU/LINUX Disaster Recovery Management with DRLM&REAR. 
  2. Maik Aussendorf from BAREOS will give an insight in the new BAREOS Roadmap 17.2.
    Among others, it includes database backend rewrite, performance enhancements for large installations on database level, NDMP Enhancements, an Amazon S3 Storage Backend and lots of other improvements concerning usability and more languages.

 

More talks will be online soon on www.osbconf.org.

Besides the expert talks, three workshops are also offered on „Puppet“, “Scripting BAREOS“ and „BAREOS Introduction“.

The call for papers is running until June 30! Submit your presentation via the cfp-form on www.osbconf.org. The Early Bird Tickets are also available until the end of June.

Julia Hackbarth

Autor: Julia Hackbarth

Julia ist seit 2015 bei NETWAYS. Sie hat im September ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement gestartet. Etwas zu organisieren macht ihr großen Spaß und sie freut sich auf vielseitige Herausforderungen. In ihrer Freizeit spielt Handball eine große Rolle: Julia steht selbst aktiv auf dem Feld, übernimmt aber auch gerne den Part als Schiedsrichterin.

Azubi-Projektwoche: ein ‘voller’ Erfolg

Ein neues Experiment aus dem Hause NETWAYS ist in der Woche vom 06.06. – 09.06.2017 angerollt: die Azubi-Projektwoche.
Dafür werden einmal im Jahr für eine Woche alle unsere Azubis eingesammelt und in unser Trainingszentrum, dem Kesselhaus, abgeladen.

Wir hatten nur wenige Vorgaben was genau wir fabrizieren sollten, nur dass wir innerhalb einer Woche, mit einem Budget von 500€ ein kleines unabhängiges Projekt auf die Beine stellen und das dann am Freitag Nachmittag präsentieren sollen.
Unsere 8 Mann starke Truppe, bestehend aus Nicole, Noah, Ufuk, Gabriel, Alexander, Andreas, Lukas und mir, hat am Dienstag zunächst das Kesselhaus bezogen, voller Elan und Motivation. Der erste Punkt auf der Tagesordnung war einen Gruppenleiter zu wählen, was auch recht schnell getan war, so musste Andreas für den Rest der Woche unsere Gruppe managen und drauf achten, dass Alles so läuft wie geplant.

Dann musste noch überlegt werden, was denn nun eigentlich in dieser Woche geschafft werden soll. Komplett ohne Vorgaben ein Thema zu finden ist nicht leicht, vor allem Eines, bei dem sich alle Teammitglieder die gesamte Zeit sinnvoll einbringen können und ihre Fähigkeiten nutzen.

Hier sieht man das Team beim Brainstormen

Diese Idee sollte  alle unsere selbst gestellten Ansprüche vereinigen: technisch sollte es sein, aber auch etwas zu Handwerken. Etwas nützliches, was auch öfters als nur einmal verwendet werden kann. Etwas was zu Netways passt, aber nichts mit IT zu tun hat. Etwas was bei den Kollegen Anklang findet. – Kurz gesagt, irgendwas cooles.

Unsere Überlegung starteten mit ‘Lasst uns ein Holzhaus bauen!’, über einen fahrbaren Eisstand, bis hin zu unserer Finalen Idee: eine fahrbare Bar, die per Knopfdruck Getränke mischen kann.

Nachdem wir uns auf das Thema geeinigt hatten, teilten wir uns in verschiedene Teams auf: Das Entwicklungs-Team kümmerte sich um die Knopfdruck-Mischtechnik, das Produktions-Team um das Zusammenschrauben der Bar selbst, Das Präsentations-Team (was eher Part-time aus Mitgliedern der erstgenannten beiden bestand) kümmerte sich um Foto- und Filmdokumentation und die Abschlusspräsentation für die Firma und das letzte ‘Team’ war die Ein-Mann-Truppe Lukas, der sich um die Getränke und das Cocktail-Kochbuch gekümmert hat.

Und dann ging die eigentliche Arbeit los:

DAY 1:

Entwicklungs-Team:

Die ersten Gehversuche mit der eben gekauften Elektronik

Noah, Alexander und Ufuk haben sich Gedanken gemacht, wie die Mischtechnik aufgebaut werden sollte. Es stellte sich relativ schnell heraus, dass Modellbau-Pumpen am besten geeignet sind Flüssigkeiten zu transportieren und die Getränke zu mischen. Ein Arduino UNO zur Steuerung der Pumpen war der beste Kompromiss aus technischen Möglichkeiten und Kosteneffizienz. Da dieser aber den Pumpen bei weitem nicht genug Strom bieten konnte, sah sich das Team gezwungen eine elektronische Verstärker-Schaltung zu entwerfen. Hier hat sich das Fachwissen aus dem Physik-Unterricht von Noah und aus dem stillen Kämmerlein von Alexander bezahlt gemacht. Nachdem die Planung abgeschlossen war und die Entscheidungen über die Technik gefallen waren, ging es sofort zum Technikgeschäft, wo alle benötigten Teile (von Kabeln über Steckbretter und Netzteile bis hin zu Modelbaupumpen) vorhanden waren. Da, trotz Interesse in dem Bereich, Niemand aus dem Team wirklich viel Erfahrung mit Elektrotechnik und Mikrocontroller (Arduino) hatte, widmete sich die Gruppe den restlichen Tag dem Verstehen und Ausprobieren.

Produktions-Team:
Nicole und ich hatten uns damit auseinandergesetzt, was für ein Design wir anstreben wollen, was wir dafür an Materialien benötigen und wie viel das uns in etwa kosten würde.Danach verbrachten wir einige Zeit mit der millimetergenauen Planung der Bar-Maße, was sich als ein ziemlich schwieriges Unterfangen herausstellte. Wir wollten sowohl ein ansprechendes Design, als auch Stabilität vereinen, was ziemlich schwierig ist, wenn alle Erfahrungen in dem Bereich vom ‘Zuschauen bei Anderen’ stammen. Die Wahl des Holzes war leider auch etwas durch das Budget limitiert, so fiel unsere Entscheidung auf 16mm Spanplatten für die Außenwände und eine Restholz-Küchenplatte für die Arbeitsfläche. Mit etwa 120€ für Holz, Farbe und Kleinkram waren wir mit unserem Kostenvoranschlag trotzdem noch gut im Rahmen. Zu guter letzt sind wir in den nächsten Baumarkt gefahren um uns die benötigten Spanplatten zuschneiden zu lassen, Beratung über lebensmittelechten Lack zu bekommen und alle möglichen benötigten Kleinteile zu besorgen.

Planung und Konzeption

Präsentations-Team:
Ufuk und Gabriel entschieden sich die Arbeitsabläufe der darauffolgenden Tage mit Foto- und Filmaufnahmen festzuhalten und einen kurzen Film daraus zusammen zu schneiden. Ufuk bot hierfür seinen Laptop an, da er ein professionelles Videoschnittprogramm (Final Cut Pro X) darauf installiert hat. Gabriel schlug vor, dass er seine Spiegelreflexkamera für die Aufnahmen mitnehmen könnte. Am ersten Tag entstanden leider nur wenige Aufnahmen, da das Equipment dafür noch nicht vor Ort war. Gabriel filmte notdürftig ein paar kurze Clips von den Einkäufen mit seinem Handy.
Andreas wimmelte nur so zwischen den Gruppen hin und her um potentielle Konflikte sofort zu verhindern und schon mal Informationen für die Abschlusspräsentation zu sammeln.

Getränke-Team:
Lukas hat sich am ersten Tag damit beschäftigt zu recherchieren was für Cocktails für unsere Bar denn so wünschenswert wären und sich Gedanken gemacht, wie denn unser Cocktail-Kochbuch so aussehen könnte.

DAY 2:

Entwicklungs-Team:
Durch die Tests und Erfahrungen vom Vortag gestärkt, fing dieser Tag direkt mit Schaltung auf dem Breadboard(Steckbrett) zusammenzustecken und testen an. Leider stieß die Truppe gegen Nachmittag auf das Problem, dass eines der Bauteile (das Darlington Transitor-Array um genau zu sein) sehr warm wurde und teilweise nicht mehr funktionierte. Die Vermutung war, dass die Temperatur um weiten zu hoch waren.Nach einem genauen Blick in die Dokumentation dieses Bauteils fiel auf, dass es nur für maximal 0,5A geeignet war, das Netzteil jedoch 3,5A Spannung lieferte. Nach gründlicher Recherche wurde das Transitor Array durch einzelne High Current Transistoren ersetzt. Ein erneuter Besuch beim Händler stand an und so wurde die Schaltung nocheinmal komplett umgebaut, um den neuen Transitoren gerecht zu werden. Alle folgenden Tests verliefen erfolgreich.

Der orange Lack lässt noch das Holz-Muster durchblicken

Produktions-Team:
Am zweiten Tag hatten wir nun auch alle benötigten Werkzeuge (Akkuschrauber, Stichsäge, Pinsel und Rollen) zur Verfügung und haben uns sofort daran gemacht die Bar zusammen zu schrauben. Dabei haben wir festgestellt, dass es gar nicht so leicht ist wie es immer aussieht eine Schraube gerade in das Holz zu treiben (wir sind trotzdem fest davon Überzeugt, dass auch die Tatsache, dass wir Spanplatten verwendeten Mitschuld an den krummen Schrauben hat). Innerhalb kurzer Zeit stand das Grundgerüst der Bar und wurde in schickem NETWAYS-Orange bemalt. Wir sägten ein rundes Loch für eine Waschwanne (zum Abspülen von Getränken) in die Arbeitsplatte und stellten fest, dass die Beschichtung sich nicht besonders gut abschleifen lässt. Schnell waren ein paar Grifflöcher hinzugekommen um die abgeplatzte Lackierung zu kaschieren.

Immer unterwegs

Präsentations-Team:
Ufuk brachte seinen Laptop mit und richtete auf diesem das Filmprojekt ein und Gabriel begann mit den Filmaufnahmen. Als er nach der ersten Stunde die Aufnahmen auf den Laptop überspielen wollte, erlitt die SD-Speicherkarte einen Defekt. Sehr schade, denn somit waren ein paar schöne Aufnahmen vom Zusammenbau der ersten Elemente des Cocktailstandes verloren. Nachdem eine weitere SD-Karte besorgt war ging es weiter. Ufuk begann mit dem Schnitt des Filmes. Er suchte eine passende Schriftart für den Titel heraus und begann mit der Auswahl passender Videoclips. Währenddessen filmte und fotografierte Gabriel die Arbeit der anderen Azubis. Gabriel filmte und fotografierte dann weiter. Mehr als ein schnelles, verschwommenes Handy-Foto gibt es natürlich nicht von dem Mann hinter der Kamera.

Getränke-Team: Lucas hat ein kleines Cocktail Kochbuch zusammengestellt, gedruckt und gebunden, welches am Ende als Inspiration auf der Arbeitsfläche liegen sollte. Aufgrund der relativ geringen Anzahl der Pumpen musste nochmal umdisponiert werden, was die angebotenen Getränke angeht, also einigten sich alle Teams auf eine Umdisponierung auf Longdrinks statt Cocktails.

DAY 3:

Entwicklungs-Team:
Am dritten Tag war dank unseren neuen Transistoren die Pumpensteuerung größtenteils fertig und es fehlte nur noch die Steuerung mittels Knöpfen. Dieser Teil der Arbeit gelang relativ schnell, weshalb sich das Team dann dem Schreiben unseres Programmcodes für den Arduino hingab. Der Arduino sollte später die Pumpen so steuern, dass diese Cocktails und Longdrinks auf den Centiliter genau zusammenmischt werden. Um unseren Programmcode richtig schreiben zu können, musste wir jedoch vorerst messen, wie lange eine Pumpe braucht und einen bestimmte Menge an Flüssigkeit zu transportieren. Am Ende des Tages funktionierte unser System nahezu perfekt und nun musste es nur noch in unsere Bar eingebaut werden und die Mischverhältnisse für die Drinks eingestellt werden.

Die sorgfältig gesteckten Kabel auf dem Breadboard

Produktions-Team:
Wir machten uns an die grobe Fertigstellung der Bar. Dazu mussten sowohl Rollen auf der Unterseite angebracht werden als auch Griffe an den Längs-Enden um die Bar mobil zu machen. Des Weiteren wurden in Absprache mit dem Entwicklungs-Team die Öffnungen für die Elektronik und die Schläuche gebohrt. Die Bohrlöcher mussten nochmal mit Lackfarbe nachgebessert werden, da die Position der Löcher erst mit Ausreifung der Elektronik gesetzt werden konnten. Des Weiteren hatten wir bei den Transportgriffen auf einen anderen Schraubentyp umdisponiert, weshalb unser Teil der Gruppe nochmals den Baumarkt aufsuchen musste. Dort füllten wir den Einkaufswagen auch mit Deko-Artikeln. Die letzten Stunden des Tages verbrachten Nicole und Gabriel mit dem Einsatz der neuen Schrauben und ich schmückte ein Rankgitter, das hinter der Arbeitsfläche angebracht wurde um zu verhindern, dass die Flaschen einen Abflug nach hinten machen.

Präsentations-Team:
Ufuk und Gabriel schauten sich gemeinsam die geschnittenen Aufnahmen des Vortags an und begannen damit, die Schnitte bzw. Übergänge zwischen den einzelnen Clips an den Takt des unterliegenden Liedes anzupassen.

DAY 4:

Die Schläuche werden auf gleiche länge gestutzt und zusammen gebunden, damit sie bequem in ein Glas reichen

Entwicklungs-Team:
Da das System größtenteils funktionierte, kümmerten sich das Team nun darum, den Arduino samt Knöpfen, Pumpen und Schaltung in die fertige Bar einzubauen und die Pumpschläuche auf diese zuzuschneiden. Danach folgten einige Probedurchläufe mit Wasser, das Einstellen der Drinks und später einige Durchläufe mit den vorgesehenen Getränken. Hier stießen sie auf das Problem, dass Getränke mit Kohlensäure, durch die Luftbläschen langsamer gepumpt werden als andere, weshalb die Mischverhältnisse ein wenig überarbeitet werden mussten. Nach kurzer Kalibrierung und Testing funktionierte alles einwandfrei und die Technik stand.

Traube-Käse, Olive-Brot und später noch Tomate-Mozzarella

Produktions-Team:
Am letzten Tag wurden unter Zeitdruck noch die letzten Löcher gebohrt, Macken zulackiert und die verbleibenden Dekorationen angebracht, bis dann die Bar selbst vollendet war. Danach fuhr Nicole noch einmal mit Gabriel zum Einkaufen los, diesmal aber nicht in den Baumarkt sondern in diverse Supermärkte, damit wir zur Präsentation auch Häppchen zu den Getränken anbieten konnten.

Wir hatten auch noch sehr viel Spaß mit unserem Label-Drucker und gaben unserer Bar auch noch einen Ikea-Namen

Präsentations-Team:
Auch an diesem Tag filmte Gabriel die Arbeitsabläufe der anderen Azubis. Ursprünglich hatten Ufuk und er geplant, das fertige Produkt am Ende des Filmes in Szene zu setzen. Dieser Plan konnte allerdings nicht umgesetzt werden, da bis zur Präsentation zu wenig Zeit blieb und der Cocktailstand erst in der letzten Stunde komplett fertiggestellt wurde. Ufuk kümmerte sich um die Texte für den Abspann und suchte weitere Clips heraus. Anschließend gingen er und Gabriel den Film ein weiteres mal durch. Dabei stellten sie fest, dass viele Schnitte nicht mehr zum Lied passten. Innerhalb von wenigen verbleibenden Minuten musste das gesamte Projekt nochmal an die Musik angepasst werden. Glücklicherweise gelang dies noch rechtzeitig vor Beginn der Präsentation.

Getränke-Team:
Lucas stellte in zusammenarbeit mit den anderen Teams zusammen die Longdrink Rezepte fertig und stellte die gekauften Getränkeflaschen. Er half beim dekorieren der Bar und testete die Mischverhältnisse der von der Maschine ausgespuckten Getränke. Nebenbei half er auch bei der Fertigstellung der Präsentation.

Der erste Testkandidat wird bedient

Die Abschlusspräsentation war auch ein ‘voller’ Erfolg. Andreas stellte die Teams vor und erzählte kurz über die Entstehung des Projekts, danach zeigten wir den von Gabriel und Ufuk erstellten Film. Abschließend erklärten Noah und ich nochmal die Funktionsweise der Bar am Objekt selbst und dann durfte jeder mal testen wie die so funktioniert. Innerhalb von 3 Minuten musste jedes Getränk einmal aufgefüllt werden, kein Wunder bei der etwa 30 Mann starken Besuchertruppe bestehend aus NETWAYS Personal.

 

 

 

Die Häppchen wurden ebenfalls verputzt und es wurden bereits wilde Theorien gesponnen, wie die Bar noch weiterhin verbessert werden soll, und wann denn die Produktion in Serie gehen soll.

Andrang an der eröffneten Bar

Bernd als selbsternannter Häppchen-Service

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusammengefasst:
Die Woche hat uns Allen viel gebracht, sowohl für unsere Ausbildung als auch fürs Leben.
Wir haben gelernt Projekte als Team anzugehen, Probleme zu lösen, haben unseren Horizont erweitert, verborgende Talente in uns und unseren Kollegen entdeckt und hatte dabei noch unglaublich viel Spaß.
Unsere Hoffnung, dass unser Projekt gut bei den anderen NETWAYSianern ankommt hat sich auch bewahrheitet und das Experiment “Azubi-Projektwoche” war geglückt.

Wir freuen uns schon auf das Projekt im nächsten Jahr!

 

 

 

Dieser Text entstand in Zusammenarbeit der Teams.
Fotos von Gabriel, Gunnar und mir.

Jennifer Mourek

Autor: Jennifer Mourek

Jennifer hat sich nach Ihrem Abitur erst einmal die große weite Welt angesehen, ehe es sie für Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung ab September 2016 nach Nürnberg zu NETWAYS verschlagen hat. Die Lieblingsfreizeitaktivitäten der gebürtigen Steigerwalderin sind das Zocken, Bouldern und sich mit Freunden und Kollegen auf gemütliche Spiele- und Filmabende zu treffen.

Die STARFACE Services – heute: STARFACE Emergency Support

Probleme bei der Einrichtung Ihrer STARFACE Appliance? Wir helfen gerne weiter! Im NETWAYS Online Store bieten wir nun zusätzlich zu den STARFACE Telefonanlagen, STARFACE Lizenzen, STARFACE Modulen und STARFACE Updateverträgen auch die STARFACE Services an!

 

Die Firma sysob aus Schorndorf unterstützt uns dabei. Gemeinsam haben wir einen ganzen Strauß aus Dienstleistungen gebunden: Die STARFACE Einrichtung (remote), der STARFACE Service vor Ort, die STARFACE Wartungsverträge und der STARFACE Emergency Support. Heute stelle ich den Service STARFACE Emergency Support vor.

STARFACE Emergency Support – Schnelle Hilfe**, wenn’s drauf ankommt! 

Die STARFACE Appliance klemmt, Ihre Telefonie liegt lahm und der Provider ist machtlos? Dann kann unser STARFACE Emergency Support helfen. Dieser wird nach Arbeitseinheit (1 Arbeitseinheit = 15 Minuten) abgerechnet und kann auch aufgrund der Individualität nicht im Shop bestellt werden. Emergency hin oder her. Bitte beachten Sie, dass hier eine Reaktionszeit von mindestens 4 Stunden (innerhalb der Servicezeiten**) gegeben sein kann. Schlau ist hier, wer vorausplant. Es macht Sinn sich in diesem Fall Gedanken über einen unserer STARFACE Wartungsverträge zu machen. Hier ist die Reaktionszeit mit höchstens 4 Stunden (innerhalb der Servicezeiten) festgelegt und die Formalitäten sind vorab bereits geklärt.

Die Eckdaten des STARFACE Emergency Support auf einen Blick:

  • STARFACE Support auf Zuruf
  • Abrechnung erfolgt im AE*-Takt
  • initiale Reaktionszeit mindestens 4 Stunden innerhalb unserer Servicezeiten**
  • individuelle Hilfe durch unseren Servicepartner
  • Jetzt Anfrage versenden!

Was ist ein Wartungsvertrag?

Für unsere VorausplanerInnen seien nun auch noch einige Worte bezüglich der STARFACE Wartungsverträge verloren. Der jeweilige Wartungsvertrag wird mit unserem Dienstleister auf 12 Monate abgeschlossen und ist mit einer Frist von 3 Monaten zum Vertragsende kündbar. Die Abrechnung erfolgt quartalsweise. Die angegeben AEs beziehen sich jeweils auf einen Monat. Nutzen Sie diese ganz individuell z.B. für Updates durch den Dienstleister, mögliche Fehlerbehandlungen oder Hilfe bei neuen Implementierungen. Soll heißen: Sie kaufen monatliches Kontingent ein, das Sie individuell für Ihre Bedürfnisse nutzen können. Bitte sprechen Sie uns an, falls Sie ganz konkrete To dos haben, die abgedeckt werden sollen, denn möglicherweise sind für Sie dann auch unsere weiteren STARFACE Services, wie die STARFACE Einrichtung (remote) oder der STARFACE Service vor Ort interessant.

Unsere Wartungsverträge und Supportleistungen im Überblick

STARFACE Wartungsvertrag Modalitäten
STARFACE Wartungsvertrag Compact bis 20 User Laufzeit: 12 Monate; 4 AE* zu den Servicezeiten** inklusive
STARFACE Wartungsvertrag Pro bis 40 User Laufzeit: 12 Monate; 7 AE zu den Servicezeiten inklusive
STARFACE Wartungsvertrag Advanced bis 80 User Laufzeit: 12 Monate; 10 AE zu den Servicezeiten inklusive
STARFACE Emergency Support individuell; Anfrage senden

*AE= Arbeitseinheit à 15 Minuten
**Servicezeiten:  9/5 : Mo-Fr 8-17 Uhr;  4 Std. Reaktionszeit

Isabel Salampasidis

Autor: Isabel Salampasidis

Isabel ist seit Februar zurück bei NETWAYS. Bis 2009 war sie unsere Office Managerin und verstärkt nun ab sofort das Sales Team. Hier ist sie für alle Belange des Online Stores verantwortlich. Der Ein- und Verkauf der Monitoring Hardware sowie die Weiterentwicklung des Shops und seines Portfolios wird sie mit ihrem bekannten Tatendrang gehörig vorantreiben. Privat verbringt die halbgriechische Ruhrpott-Fränkin sehr gerne so viel Zeit wie möglich mit ihren bald 4-jährigen Patensöhnen oder schreit sich für den Club - als stolze Dauerkartenbesitzerin! - die Seele aus dem Leib.

Monthly Snap May < GitLab CE, Icinga 2, NWS, OSDC, Ubuntu, Graphite, Puppet, SuiteCRM

In May, Achim started with GitLab CE, while Florian presented Vanilla.
Then, Lennart wrote the fifth part of his Icinga Best Practices and Isabel told us about the MultiTech MTD-H5-2.0.
Martin K. continued with external monitoring of websites and services with Icinga 2 while Julia gave a triple hurray to our OSDC-sponsors. Stefan G. gave an insight in his „Mission Loadbalancer Upgrade“ and Blerim tested Ruby applications with RSpec and WebMock.
Lennart published part 3 and 4 of „Icinga 2 – Automated Monitoring with Puppet“, Martin K. showed the benefits of our SuiteCRM Hosting while Marius G. told us the upcoming death of Ubuntu Unity.
May went on with the OSDC in Berlin and the reports from Isabel, Julia, Michi and Dirk.
Then Thomas Widhalm continued with the Carbon Relay for Graphite and Christian wrote about the Icinga 2 Satellite in NWS.
Towards the end of May, Christian announced some new webinars and Gabriel gave an insight in his work at NETWAYS!

Julia Hackbarth

Autor: Julia Hackbarth

Julia ist seit 2015 bei NETWAYS. Sie hat im September ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement gestartet. Etwas zu organisieren macht ihr großen Spaß und sie freut sich auf vielseitige Herausforderungen. In ihrer Freizeit spielt Handball eine große Rolle: Julia steht selbst aktiv auf dem Feld, übernimmt aber auch gerne den Part als Schiedsrichterin.