Life@NETWAYS | Zwischen Projekten und Reiselust: Markus im Interview

11 September, 2026

Kevin Lorenz
Kevin Lorenz
Marketing Manager

von | Sep. 11, 2026

This entry is Teil 22 von 22 in the series Life@NETWAYS - Unsere Mitarbeiter im Interview

Wir freuen uns, diesen Monat Markus im Interview begrüßen zu dürfen! Markus ist seit März 2013 bei NETWAYS und seit 2023 verantwortlich für die strategischen Projekte und Informationssicherheit der NETWAYS Gruppe.

Hallo Markus, schön, dass du dir die Zeit für unser Interview nimmst! Wir freuen uns, mehr über dich und deinen Arbeitsalltag zu erfahren!

Deine Arbeit vereinbart technisches Wissen und strategisches Denken. Welche Aspekte gefallen dir jeweils am besten und wie lassen sie sich miteinander vereinen?

Die Fragestellung gibt eigentlich schon fast die Antwort: Mir gefällt besonders die Kombination aus beiden Welten. So wird es nicht langweilig, ich hab die Möglichkeit, was zu bewirken, und bleibe trotzdem technisch am Ball. Es gibt zwar oft Überschneidungen, manchmal finde ich es aber auch ganz gut, wenn es eine Trennung zwischen den Aufgaben gibt.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Das hängt natürlich davon ab, ob ich im Büro oder im Homeoffice bin. Generell gilt aber: Ich bin Frühaufsteher und mag es, wenn der Tag entspannt beginnt. Verschlafen und Stress geht also gar nicht! Wenn’s ins Büro geht, lege ich mir nach Möglichkeit alle Meetings und Abstimmungen auf diese Tage – in Präsenz kommt einfach mehr dabei rum. Da ich mit den Öffentlichen fahre, klingelt mein Wecker dann auch schon um 5:30 Uhr, vor allem auch, um den Schülern aus dem Weg zu gehen und die Launen der Bahn auszusitzen.

Im Homeoffice mache ich dann alles, was am besten ohne große Interaktion mit anderen geht. Wenn ich für Aufgaben einen frischen Kopf brauche, dann lege ich sie mir auf den Morgen; nach dem Mittagessen kommen gerne auch vermeintlich „leichtere“ Aufgaben als in der Früh. Mehr Routinen gibt’s eigentlich nicht, sonst wär’s ja auch langweilig, wenn jeder Tag gleich aussieht.

Welche drei Dinge dürfen auf deinem Schreibtisch auf keinen Fall fehlen? 

Da ich mich inzwischen an das mobile Arbeiten gewöhnt habe und in der Firma auch keinen eigenen Schreibtisch mehr habe, sind das die Basics: Wasser, Notebook und der eine oder andere Kaffee.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Ich liebe es zu reisen und bin an jedem Urlaubstag weg! Generell versuche ich dabei, den kalten Jahreszeiten zu entkommen. Die Zeit dazwischen, nach der Arbeit oder an den Wochenenden, nutze ich, um mich sportlich zu betätigen (Mountainbike, Laufen, Schwimmen etc.), meine Familie zu besuchen oder irgendwas mit meinen Freunden zu unternehmen und das Leben zu feiern! Nebenbei ganz viele Podcasts, Musik oder auch das eine oder andere Buch. Und da das Reisen bei mir gedanklich nie wirklich aufhört, kommt oft auch Reisevorbereitung dazu (u. a. ganz viele Dokus) – oder ich träume zumindest von weiteren Zielen und verarbeite alles in meinem Langzeitprojekt wanderlama.com.

Du bist vor allem für deine Reiselust bekannt. Was fasziniert dich an anderen Ländern und Kulturen am meisten?

Oh ja, das stimmt. In erster Linie das Wetter! Davon abgesehen besteht die Faszination für mich darin, sich unabhängig vom Klischee ein eigenes Bild zu machen. In den Medien gibt es oft nur eine sehr einseitige Darstellung, in Wirklichkeit gibt es da noch so viel mehr (vor allem Positives) zu entdecken und wahrzunehmen. Das reicht von den Menschen und ihrer Kultur über beeindruckende Landschaften und spannende Geschichte bis hin zur regionalen Kulinarik. Ich liebe es zu fliegen, daher gilt: Je exotischer das Reiseziel, desto besser – und abwechslungsreich muss es natürlich bleiben!

Wenn du nach einem langen Arbeitstag komplett abschalten willst: Was hilft dir dabei am meisten?

Die Tage, an denen man wirklich komplett abschalten muss, halten sich bei mir zum Glück in Grenzen. Für mich besteht die Aufgabe eher darin, eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu finden, um zwischendrin einfach auf andere Gedanken zu kommen. Dabei hilft es ungemein, dass mein privates Umfeld wenig bis gar nichts mit meiner beruflichen Tätigkeit zu tun hat. Auch Sport oder jede andere Form der Bewegung bringt mich auf andere Gedanken. Beim Fahrradfahren hatte ich schon öfter Ideen, die mir auch bei meiner Arbeit weitergeholfen haben.

Was macht NETWAYS für dich als Arbeitgeber besonders? 

Bei NETWAYS herrscht eine Stimmung zwischen Startup-Mentalität und Familie, die es in der Form selten gibt. Die Wege und Entscheidungsprozesse sind noch kurz genug und es wird nie langweilig. Und natürlich hat sich in meinen inzwischen über 13 Jahren hier auch die eine oder andere tiefere Freundschaft ergeben. Ich habe auch gehört, dass die Feiern und Ausflüge hier legendär sein sollen 😉

Vielen Dank! Wenn du auch Lust hast Teil von NETWAYS zu werden, dann schau jetzt auf unserer Karriereseite vorbei!

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