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Puppet Enterprise 2.5 released

logo lg.png 300x139 Puppet Enterprise 2.5 releasedGestern Abend wurde die nächste Minor Version von Puppet freigegeben. Das Release fügt die aktuell verfügbaren Open-Source-Versionen der Puppet-Enterprise-Bestandteile zu einem Bundle zusammen. Neben einer CLI Integration von Puppetforge ist die wichtigste Neuerung wohl der nun fertiggestellte Windows-Support.

Nach einer Installation mittels WISE-Installer ist der Puppet-Agent als System-Service verfügbar und stellt ähnlich wie unter Linux und Unix die Systemeigenschaften (Facten) dem zentralen Puppet Master zur Verfügung. Allein die entsprechenden Netzwerk- und Inventarisierungsfunktionen werden dem ein oder anderen schon mehr Klarheit über seine Infrastruktur bringen.

Mit der Integration von Puppet Forge in das CLI wird die Verwendung neuer Community-Modulen deutlich vereinfacht. Bereits letzte Woche wurde auf dem Puppet Camp in Edinburgh angedeutet, dass man hier auch mit GitHub im Gespräch ist um die Integration zu vereinfachen und Entwicklern eine zentrale Plattform mit Anbindung an das “Puppet Universum” zu geben.

Die Suche nach bspw. einem Apache-Modul geht somit um einiges schneller:

$ puppet module search apache
Searching http://forge.puppetlabs.com ...
NAME                           DESCRIPTION            AUTHOR          KEYWORDS
puppetlabs-apache              This is a generic ...  @puppetlabs     apache web
puppetlabs-passenger           Module to manage P...  @puppetlabs     apache
DavidSchmitt-apache            Manages apache, mo...  @DavidSchmitt   apache
jamtur01-httpauth              Puppet HTTP Authen...  @jamtur01       apache
jamtur01-apachemodules         Puppet Apache Modu...  @jamtur01       apache
adobe-hadoop                   Puppet module to d...  @adobe          apache
adobe-hbase                    Puppet module to d...  @adobe          apache
adobe-zookeeper                Puppet module to d...  @adobe          apache
adobe-highavailability         Puppet module to c...  @adobe          apache mon
.........

Wer die neue Version ausprobieren möchte, kann sich das entsprechende OS-Paket bei Puppetlabs laden oder hier auch die Sourcen des aktuellen Enterprise-Bundles laden. Das allgemeine Projekt GitHub befindet sich hier.

Hier noch ein Video, dass die Installation des Windows-Clients und Ausführung von facter zeigt:

0 Puppet Enterprise 2.5 released
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Exchange 2010 SP2 IndexOutOfRangeException

Nachdem ich SP2 auf dem Exchange installiert habe, konnten sich unsere MacUser mit ihrem Apple Mail Programm nicht mehr auf die Exchange Datenbank verbinden.

Folgenden Fehler habe ich dazu im Eventlog gefunden:

Application information:
    Application domain: /LM/W3SVC/1/ROOT/EWS-2-129677608322282356
    Trust level: Full
    Application Virtual Path: /EWS
    Application Path: C:\Program Files\Microsoft\Exchange Server\V14\ClientAccess\exchweb\EWS\
    Machine name: <Servername>

 Process information:
    Process ID: 6724
    Process name: w3wp.exe
    Account name: NT AUTHORITY\SYSTEM

 Exception information:
    Exception type: IndexOutOfRangeException
    Exception message: Index was outside the bounds of the array.

Das Problem konnte gelöst werden, in dem ich im Datenbank Namen die „(„ und „)“ entfernt habe.

Vorher: „Postfachspeicher (SERVERNAME)“
Nachher:”Postfachspeicher SERVERNAME“.

Danach noch den Dienst Microsoft Exchange-Einschränkungen (Microsoft Exchange Throttling) neu starten.

Sollte die Anmeldung  immer noch nicht Möglich sein, dann sollte man kontrollieren ob
im EWS die Standardauthentifizierung aktiviert ist, da die Windows-Authentifizierung mit dem MAC Client nicht funktioniert.

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Windows 7 – Alte Programme im XP-Mode

Firmen wie Privatmenschen schleppen oft über über Jahre Software mit sich herum, die – komme was wolle – weiterverwendet werden muss, aber auf aktuellen Systemen diverse Kniffe erfordert, um zu laufen. So erst kürzlich bei mir geschehen, nachdem mein Vater einen PC mit Windows 7 64bit erworben hatte.

Nicht-wirklich-Kompatibilitätsmodus
Da sich Windows 7 trotz Kompatibilitätsmodus standhaft dagegen stäubte, die alten Anwendungen auszuführen, fahndete ich nach alternativen Möglichkeiten. Letztlich landete ich ich beim mir bis dahin nicht bekannten XP-Modus unter Windows Virtual PC. Beides kann man bei Microsoft herunterladen und bekommt eine Lizenz inklusive.
Beachten sollte man den nicht allzu geringen Ressourcenverbrauch bzw. die Hardware-Anforderungen, etwa muss Hardware-gestützte Virtualisierung unterstützt werden. In meinem Fall genügt glücklicher Weise die eine Lizenz und die Leistung des 08/15-PCs ist für die Bedürfnisse meines Vaters mehr als reichlich bemessen.

Installation
Man installiere beides wie auf der Website angegeben, starte den Windows XP Modus, lege einen Benutzer mit Kennwort an und konfiguriere das System, etwa Computername, Arbeitsgruppe beziehungsweise Domäne. Zu guter letzt dort noch die problembehaftete Anwendung installieren, fertig.

Zugriff auf Windows 7-Ordner
Der Virtual PC nutzt seine eigene Verzeichnisstruktur, legt also Dateien lediglich in Unterordnern des VM-Images ab. Damit man nicht anschließend unter Windows 7 nach Dateien wühlen muss, bietet es sich an, benötigte Laufwerke/Ordner unter Windows 7 freizugeben und anschließend unter XP als Netzlaufwerk einzubinden, etwa per „Ausführen“ (Windows-Taste+R)->“cmd“->“net use z: \\windows7pc\c\“.

Nahtlos-Modus
Eine weitere Hürde war die an den PC gebundene Lizenz eines der Programme, dass sich trotz Änderung der Mac-Adresse und anderer Tricks nicht dazu überreden ließ, auf der VM als legale Version zu werkeln. Sich für ein Programm extra bei Windows XP anzumelden und immer wieder zwischen Windows 7 und XP hin- und herzuschalten, ist nicht praktikabel. Daher bietet sich der Seamless-Mode für die Problem-Anwendung an. Diese hatte ich bereits unter XP installiert. Nun fährt man XP einfach in den Bereitschaftsmodus und wählt im Windows 7-Startmenü die Anwendung, die mittlerweile dort aufgetaucht sein sollte. Diese lässt sich nun als „Virtuelle Anwendung“ ausführen, lediglich zu erkennen an dem Programmfenster in XP-Optik und einer geringfügig längeren Ladezeit.

Hintergrund – Der ewige K(r)ampf
Mitte der 90er, als ich meine Füße noch unter den Tisch meines Vaters ausdünstete, war der Preis für Kost und Logis unter anderem, den heimischen Admin zu mimen. Von jeher waren die parental gestellten Anforderungen an Soft- und Hardware weniger logischer Natur, sondern entsprangen dem täglichen Umfeld („Der Nachbar hat so einen Schneider CPC – wir brauchen auch einen …“) beziehungsweise waren durch Erfahrungen geprägt („Ich hab im Büro einen PC. Da läuft Dos/Windows/Office [...] drauf. Außerdem hat der Nachbar jetzt auch einen. Also kaufen wir auch einen.“). Dazu gesellte sich recht spezielle Software, bedingt durch ein nicht allzu häufiges Hobby.

Andere Leute sammeln Briefmarken, mein Vater dagegen hat sich der Aerodynamik verschrieben. Was er früher mithilfe von Zeichenbrett, Taschenrechner und Holzschablonen, später vermittelst Amstrad CPC und Nadeldrucker und schließlich PCs mit CAD-Software und Tintenstrahlern realisierte, ist längst bei Mehrkernprozessoren, CNC-Fräsen und Kohlefaser-Kevlar-Konstrukten angelangt.

Doch egal, welche Plattform, solange ich denken kann erwiesen sich (und erweisen sich noch heute) die eingesetzten Programme als besondere Herausforderung – und begründeten damit wohl unter anderem meine bis heute andauernde Aversion gegen Fortran. Kein Wunder, denn die doch recht spezielle und in geringen Stückzahlen verbreitete Software erfährt lediglich alle Jubeljahre mal etwas an Pflege, und da die Lizenzen zudem eine nicht unerhebliche Investition darstellen, waren diverse Upgrades undenkbar.

Ehemalige Versuche
Prinzipiell konnte Windows NT alles nötige ausführen. Aber aufgrund von diversen Unzulänglichkeiten des Betriebssystems verursachte die Nutzung durch meinen alten Herrn auf Dauer einen nicht tragbaren Verwaltungsaufwand („Mein Computer läuft schon wieder nicht mehr“ – „Was hast du denn gemacht?“ – „ Nur die Auflösung geändert.“ – „Ohne Neustart? Ok, ich installier’ es komplett neu …“)
Letztlich kam ich auf den Trichter, ein Dual-Boot-System mit OS/2 und Windows 95 einzurichten. Auf ersterem liefen seine Programme lange Zeit wunderbar und falls sich doch mal eines verabschiedete, konnte man es einfach so beenden.
Erst mit erscheinen von Windows XP schien die Geschichte ein Ende zu nehmen. Das war ziemlich bedienungsfreundlich und was die Kompatibilität betrifft – nun, eigentlich lag es nur zum Teil an XP: inzwischen gab es aber schlichtweg bessere Versionen der Problem-Programme.

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MC 2011 impressions, DNC, Check WMI Plus & Python for UAC Tips

camera MC 2011 impressions, DNC, Check WMI Plus & Python for UAC Tips28 Nov – 2 Dec reported from the OSMC while offering tips for windows monitoring without NSClient++, keeping an eye on DNS server activity and a Python solution to a Windows Vista UAC bug.

To begin, Birger saw the OSMC 2011 kick off, with an opening speech by Bernd where our new performance grapher, InGraph was also introduced. He then went off to Christoph Siess’ presentation, which gave a “Performance Comparison of Nagios Monitoring Solutions” (read Nagios, Icinga, Shinken, mod_gearman, Merlin). In short, he noted latency dramatically increases in Nagios 3.2.1 once a certain number of checks is exceeded. Nagios with mod_gearman and Shinken perform significantly better, while latency in Nagios, Icinga and Merlin were similar.

Ronny followed with a tool for statistical analysis of DNS servers. The DSC (DNS Statistics Collector) runs a collector on the server to record traffic flows in the form of a XML file every 60 seconds. This file is then converted by a presenter component for display in a CGI web interface. More information is available on the developer’s homepage.

Bernd then offered his impressions of the second OSMC day. After a big night atop the Nuremberg Christmas Market, almost all attendees made it to the conference rooms for two tracks of presentations on Nagios, Icinga with their related plugins and addons.

In between, Carsten offered an alternative to NSClient++ for windows monitoring – check_wmi_plus. As a plugin, check_wmi_plus offers agentless monitoring of a similar standard, implementing checks with performance data too. He noted that installation requires the WMI client for Linux, and gave some tips for configuring users and service monitoring in the command line with SubInACL. Documentation with more on useful checks is also within reach.

Also, Johannes shared a Python module for Windows Vista’s UAC, which he ported based on a suggested solution made by Aaron Margosis in his blog. Humbler.py resolves a problem similar to the LUA bug, where the user settings are at odds with the registered user.

Finally Pamela bid the OSMC 2011 farewell, thanking all participants, supporters and the Holiday Inn hotel for their contributions to a great event. She shared Jens-Christopf Brendel’s review in Admin Magazin and has since been busy filling the attendee area of the OSMC website with photos and presentation slides from the conference. The date for the next OSMC has been set for 17 – 18 October 2012, but before then, we hope to see you at our next event – the Open Source Data Center Conference on 25 – 26 April!

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Python und UAC

Seitdem mit Windows Vista die sogenannte „Benutzerkontensteuerung“ (UAC) eingeführt wurde, ist die Programmierung einer zuverlässigen und dynamischen Anwendung komplexer geworden. Denn zuvor waren ein wenig mehr „Klicks“ notwendig um einen Prozess unter einem anderen Benutzer, als dem der gerade angemeldet ist, zu starten.

Da Windows selbst mit der „Installationsprogrammerkennungs-Technologie“ einige Anwendungen unter einem anderen Benutzer startet und ein Benutzer relativ leicht selbst die Möglichkeit hat, dies mit einfachen Mitteln zu erreichen, ist ein Problem, das bisher eher selten auftrat, ganz plötzlich sehr häufig anzutreffen.

Die Rede ist hier von einem Fehler der dem LUA-Bug¹ sehr ähnlich ist. Laut Definition von Aaron Margosis wird als LUA-Bug ein Fehler bezeichnet den eine Anwendung hat wenn sie nicht mit Admin-Rechten ausgeführt wird. In diesem Fall handelt es sich jedoch um Fehler die erst auftreten wenn eine Anwendung mit „anderen“ Rechten gestartet wird.

Welche Gründe auch immer dafür vorliegen, das Resultat ist, dass bestimmte Daten wie z.B. Benutzereinstellungen/-pfade nicht mehr mit denen des angemeldeten Benutzers übereinstimmen. Allerdings muss man hier nun genau abwägen, wann dies tatsächlich ein Problem darstellt, denn letztlich ist ja genau das die erwartete Konsequenz.

Ebenfalls kann es sein, dass dies ein großes Sicherheitsrisiko darstellt. Angenommen die Anwendung startet einen Browser weil der Benutzer auf einen Link oder ähnliches innerhalb der Anwendung geklickt hat. Falls es sich nun, wie vermutlich in der Mehrzahl der Fälle, bei diesem „anderen“ Benutzer um einen Administrator handelt kann das sehr schnell sehr gefährlich werden.

Um aber nun endlich einen Bezug zum Titel herzustellen, stelle ich euch ein kleines Python-Modul vor, welches ich irgendwann einmal für ein persönliches Projekt erstellt habe. Es ist eine Portierung des Vorschlags² von Aaron Margosis zur Lösung dieser Probleme.

humbler.py

1. http://blogs.msdn.com/b/aaron_margosis/archive/2006/02/06/

2. http://blogs.msdn.com/b/aaron_margosis/archive/2009/06/06/

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Weekly Snap: Powershell, AutoHotKey & Rockbox

 camera Weekly Snap: Powershell, AutoHotKey & Rockbox7 – 11 November was a Windows week, with tips on accessing databases via OSDB and managing hotkeys and script macros, topped off with a celebration of Rockbox.

Carsten started off by showing us how to use OSDB to access databases with Powershell. When an ODBC driver is only available for Windows and no extra script languages should be installed, he suggested Microsoft’s object oriented Powershell that comes with current Windows versions such as Windows Server 2008 R2 and Windows 7. Carsten shared an example script to demonstrate how to build a connection to a MSSQL database, run a query and show its results. For him it is ideal for use when developing Icinga plugins for Windows, which use an ODBC driver and are queried via NSClient++.

Following suit, Ronny recommended AutoHotKey for the management of hot keys and script macros in Windows. With the open source script language AutoHotKey, not only can frequently used entries such as “btw” be auto-expanded” to “by the way” but a whole range of queries, functions and applications can be set to respond to particular sequences of keystrokes and mouse clicks. Take a look at the tool’s documentation and wiki to understand the entire range of possibilities.

Last but not least, Ansgar wrote an ode to Rockbox, an alterative open source operating system for MP3 players. To overcome the deficiencies he saw in using the firmware that came with his iPod, he installed Rockbox. Now his player is capable of supporting more file formats, altering tone per equalizers and compressors, as well as being individualized with themes and games. With diverse applications, his iPod can display pictures or read text aloud and be transformed into a calculator or torch – pretty impressive for an open source makeover.

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Kostenlose Hotkeys und Skriptmakros für Windows mit Autohotkey

Eine effektive Verwaltung für Hotkeys oder Skriptmakros mit Tastatur und Maus gibt es unter Windows mit der Open-Source-Scriptsprache AutoHotkey.AutoHotkey logo Kostenlose Hotkeys und Skriptmakros für Windows mit Autohotkey Hierdurch lassen sich immer wiederkehrende Eingaben nach dem Muster ‘mfg’ zu ‘mit freundlichen Grüßen’ automatisieren oder vervollständingen.

Aber der Nutzen geht noch weiter, denn durch eine breite Masse an Abfragen, Funktionen und Unterprogrammen kann auch eine komplett automatisierte Steuerung mit Entscheidungen erstellt werden. Z.B. eine Abfolge von Eingaben und Mausbewegungen, welchen Ausgaben interpretieren, Dokumente durchsuchen oder auf Farben des Bildschirms reagieren.

Das ganze klingt auf den ersten Blick recht komplex, aber die Einarbeitung geht recht schnell und die Dokumentation und das Wiki bieten viele Anleitungen und Beispiele, welche einem das erstellen erleichtern. Wer hier einmal Fuß gefasst und die Möglichkeiten verstanden hat, mag das ganze nicht mehr missen. Es ist gerade unter Windows eine enorme Hilfe und kann auch dazu beitragen die Lebensdauer ihrer Tastatur und Maus zu verlängern icon smile Kostenlose Hotkeys und Skriptmakros für Windows mit Autohotkey

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Perl-Scripts mit PAR::Packer kompilieren

Manchmal ist es notwendig, Perl-Scripts auf Systeme zu verteilen, auf denen entweder kein Perl installiert ist oder auf dem keine zusätzlichen Perl-Module installiert werden können.

Für diesen Fall gibt es ein Perl-Modul namens PAR::Packer, mit dem beliebige Perl-Scripts inklusive aller Abhängigkeiten kompiliert und in ein einziges Binary gelinkt werden können.

PAR::Packer ist dabei plattformunabhängig und kann so z.B. unter Windows und Linux eingesetzt werden.

Zunächst installieren wir PAR::Packer mit Hilfe von CPAN:

# cpan install PAR::Packer

Je nach Anzahl der noch fehlenden Perl-Module kann dies einige Minuten dauern. Da Windows von Haus aus kein Perl anbietet, muss dieses evtl. vorher installiert werden (Tipp: Strawberry Perl – http://strawberryperl.com/).

Danach können wir unser erstes Perl-Script kompilieren:

$ cat hello.pl
print "Hello World!\n";

$ pp -o hello hello.pl
$

Als Ergebnis erhalten wir ein Binary namens “hello”, das nun neben dem kompilierten Script auch die Teile der Perl-Laufzeitumgebung enthalten, die zum Ausführen des Scripts notwendig sind. Das Binary hat dabei keine Abhängigkeiten auf Perl-Libraries:

$ ldd hello
linux-vdso.so.1 => (0x00007fffad7ff000)
libpthread.so.0 => /lib/x86_64-linux-gnu/libpthread.so.0 (0x00007f5a23cc0000)
libc.so.6 => /lib/x86_64-linux-gnu/libc.so.6 (0x00007f5a23921000)
/lib64/ld-linux-x86-64.so.2 (0x00007f5a23f0a000)

Ansonsten verhält sich das Binary genauso wie unser ursprüngliches Perl-Script:

$ ./hello
Hello World!
$

Weitere Informationen zu PAR::Packer gibt es z.B. unter http://search.cpan.org/dist/PAR/lib/PAR/Tutorial.pod.

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Migration von Virtual Box nach VMware Fusion

vmware fusion virtualbox Migration von Virtual Box nach VMware Fusion
Vor ca. zwei Monaten erklärte Christoph Niemann wie man VMware Server Images nach Xen migrieren kann. Sein Einsatzgebiet im Blogpost war das Rechenzentrum. Virtualisierung spielt sich aber längst nicht mehr nur in Rechenzentren ab sondern ist auch stark auf dem Desktop PC / Notebook vertreten. Dank schnellen Prozessoren und großen Arbeitsspeicherkapazitäten ist es eine durchaus praktikable Lösung um Testumgebungen auf dem Arbeitsplatz- oder Heimrechner aufzubauen.

Die Qual steckt hier weniger in der Installation der Gastsysteme sondern mehr in der Wahl der Software. Die einen schwören auf die kostenlose Lösung VirtualBox aus dem Hause Oracle, andere nutzen das kostenpflichtige Parallels Desktop oder die Lösung des Platzhirsches – VMWare Fusion. Die Wahl des geeigneten Produktes sei an dieser Stelle jedem selbst überlassen.

In diesem Fall habe ich die Vorzüge von VMware Fusion erkannt, einige meiner Kollegen schwören hingegen auf VirtualBox o.a. Generell ist dies auch kein Problem, es sein denn man kommt an an den Austausch der Image Dateien dieser Guestsysteme. VMware Fusion mag nur *.vmdk als Dateiformat und VirtualBox nennt das ganze *.vdi oder neuerdings auch *.vbox. VirtualBox bringt von Haus aus das Tool ‘VBoxManage’ mit, welches das vorhandene *.vdi File in ein *.vmdk konvertiert

# VBoxManage clonehd virtualdisk.vdi virtualdisk.vmdk --format VMDK

Anschließend unter VMware eine neue virtuelle Maschine erstellen und die eben konvertierte Disk als Festplatte auswählen. Voilà – wir haben ein Gastsystem von VirtualBox nach VMware Fusion konvertiert. Den Weg zurück gibt es ein beim nächsten mal…

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Weekly Snap: Heatmap for Icinga, JIT cool, Windows 2000 and SOAP/REST?

camera Weekly Snap: Heatmap for Icinga, JIT cool, Windows 2000 and SOAP/REST?14 – 18 June warned Windows 2000 users of looming support freezes, gawked in awe at JIT, shared Julian’s LinuxTag presentation, introduced the SOAP and REST developer conflict and announced our first Icinga addon.

Reflecting on hot summer days in data centers, Jannis revealed Heatmap for Icinga. Now while enjoying ice cream, admins can view their server room and react quickly to temperature problems. With a drag and drop, servers and sensors can be laid out on the map and intervals for temperature processing set. Replete with dashboard, it integrates seamlessly into Icinga Web and is ready for download at netways.org as always.

We paid our respects to JIT (JavaScript InfoVis Toolkit) while Julian shared his presentation slides from LinuxTag in Berlin on Nagios and Icinga. He then went on to bring bad news to Windows 2000 users – as of 13 July 2010, Microsoft will end support for all Windows 2000 regardless of type. This means no free updates or security updates, which may also mean security problems will no longer be fixed. On the same day, normal support for Windows 2003 Server (and Server R2) will run out and only extended support will be provided. So only issues critical to security will be fixed, for all others a patch will be offered only to those in their paid support program. This extended support will be available to 14 July 2015- so it seems now is high time to switch out!

Finally, Bernd introduced his new series to tackle the SOAP or REST question which all developers inevitably face in service oriented development. He plans to look at both architectures in detail and compare their advantages and disadvantages. In the meantime he pointed to a previous post from Julian for a good starting point. Till then, keep your eyes peeled!

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