Life@NETWAYS | Marketing, Morgenroutine und mehr: Sophia im Interview
17 Oktober, 2025
Katja Kotschenreuther
Manager Marketing
Katja ist seit Oktober 2020 Teil des Marketing Teams. Als Manager Marketing
kümmert sie sich um das Marketing für die Konferenzen stackconf und OSMC,
die DevOpsDays Berlin, Open Source Camps, sowie unsere Trainings. In ihrer
Freizeit reist sie gerne, bastelt, backt und im Sommer kümmert sie sich
außerdem um ihren viel zu großen Gemüseanbau.
Wir freuen uns, diesen Monat Sophia im Life@NETWAYS-Interview begrüßen zu dürfen! Sie ist seit April Teil unseres Marketing-Teams und erzählt uns, wie ihr Arbeitsalltag aussieht und was sie antreibt. Vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst, Sophia – los geht’s!
Als deine Kollegin weiß ich: Du bist ein früher Vogel. Wie sieht dein typischer Arbeitsstart aus – und was motiviert dich, schon so früh loszulegen?
Ich stehe auf, gehe kurz ins Bad und dann geht’s erstmal in die Küche zur Kaffeemaschine, denn ohne Kaffee geht bei mir gar nichts!
Danach geht’s auch schon direkt an den Schreibtisch. Ich liebe es einfach schon so früh zu starten, wenn der Rest der Welt noch schläft und alles ganz ruhig ist. Dann kann ich mich am besten konzentrieren und gleichzeitig beginnt der Feierabend etwas früher, was ich super praktisch finde.
Was viele nicht wissen: Marketing ist nicht nur „Ein paar schöne Bilder für Social Media posten“, sondern umfasst tatsächlich etwas mehr… Was gehört in Wirklichkeit alles zu deinem Job – und wie behältst du dabei den Überblick?
Oh ja, das höre ich leider oft! Marketing ist bei uns echt vielseitig: von der Strategie und Contentplanung über Texterstellung, Kampagnenmanagement bis hin zu Websitepflege. Dazu kommen Reportings, Abstimmungen mit anderen Teams und ganz viel kreatives Denken.
Und natürlich spielt Social Media eine Rolle, aber es geht eben nicht nur darum. Wir müssen auf mehreren Online-Kanälen präsent sein, z.B. Website, Newsletter, Events, Blog, Ads, damit unsere Inhalte auch wirklich dort ankommen, wo unsere Zielgruppe unterwegs ist.
Und ab und zu bin ich auch bei den IT-Konferenzen dabei, die unser Events-Team veranstaltet. Da geht’s dann auch wirklich mal darum, Bilder zu schießen und live auf Social Media zu posten. 😉 Marketing ist letztlich das, was dafür sorgt, dass überhaupt jemand von unserem tollen Angebot erfährt. Außerdem muss man immer up to date bleiben, mal ändert sich ein Algorithmus, mal etwas bei SEO, und dann muss man entsprechend reagieren. Es wird nie langweilig und genau das macht mir an meinem Job so viel Spaß. Und weil man dabei oft viele Dinge gleichzeitig jongliert und an vieles gleichzeitig denken muss, ist es super wichtig, den Überblick zu behalten. Den schaffe ich mir mit guter Planung, vielen Notizen und einer klaren Struktur im Kopf.
Welche Methoden oder Tools nutzt du, um deine wöchentlichen Aufgaben zu organisieren und Prioritäten zu setzen?
Alles was ich dafür brauche, ist eine Kalenderapp, in der ich meine täglichen Aufgaben strukturiere und mir einteile. Dazu kommt OneNote, das ist wie ein zweites Gehirn. Ich schreibe mir immer sehr viel auf, damit ich nichts vergesse.
Auch wir im Marketing arbeiten mittlerweile sehr viel mit KI-Tools. Wie integrierst du sie in deinen Arbeitsalltag und warum ist ein reines Copy-Paste für dich keine Option?
KI-Tools nutze ich tatsächlich ziemlich regelmäßig, am liebsten ChatGPT, den Klassiker… zum Beispiel für Brainstormings, um mir Inspiration zu holen oder für erste Textvorschläge.
Aber Copy-Paste kommt für mich gar nicht infrage, weil KI-Tools zwar super unterstützen, aber keine echte menschliche Stimme ersetzen. Unsere Texte sollen zu NETWAYS passen und authentisch klingen. Das schafft keine KI von allein, da muss man immer nachjustieren.
Außerdem merkt man inzwischen oft, dass viele automatisch generierte Texte sehr ähnlich klingen, gerade wenn man sich auf LinkedIn umschaut. Trotzdem finde ich die Entwicklung spannend, und ich bin neugierig, wohin uns KI noch bringen wird.
Wenn du dich entscheiden müsstest: ausschließlich Homeoffice oder ausschließlich Büro – was wäre deine Wahl und warum?
Das ist eine schwierige Frage. Tendenziell gefällt es mir im Homeoffice besser, weil ich Ruhe zum Arbeiten liebe und mich so am besten konzentrieren kann. Außerdem spart man sich den Arbeitsweg. Allerdings finde ich es dennoch sehr schön, mich im Office mit Kolleg:innen persönlich auszutauschen und über den ein oder anderen Witz zu lachen. Die Kombination aus beidem macht es aus!
Wie sieht dein Homeoffice-Arbeitsplatz aus? Welche 3 Dinge dürfen da auf keinen Fall fehlen?
Neben dem Laptop reichlich Getränke, um einen klaren Kopf zu behalten.
Stift und Papier, um hereinfliegende Gedanken zu notieren.
Ansonsten stehen da meistens auch Kleinigkeiten rum, wie z.B. Handcreme.
Wie verbringst du deinen Feierabend und welchen Hobbys gehst du nach?
Ich hab meistens so viel vor, dass ich manchmal gar nicht weiß, wie ich das alles unter einen Hut bringen soll. 😀 Ich liebe alles, was mit der Natur und Sport zu tun hat. Am liebsten kombiniert, Gravel Bike fahren, wandern und joggen. Dann gehe ich noch gerne ins gerne Fitnessstudio und mache Yoga. Urlaubstage nutze ich, um die Welt zu bereisen, aber auch hier in der Umgebung gibt es so viele schöne Orte zu entdecken.
Zudem probiere ich auch gerne Neues aus und bin generell sehr begeisterungsfähig, was diesen Sommer dazu führte, dass ich mit ein paar Leuten angefangen habe, ab und zu Golf zu spielen. Und damit hätte ich wirklich nie gerechnet. Ich koche auch super gerne, gehe aber auch gerne Essen und mir fällt ständig wieder eine neue Idee ein, die ich auf meine To-Do Liste schreiben könnte.
Seit deinem Start bei NETWAYS: Was hat dich am meisten überrascht oder womit hättest du nie gerechnet?
Ich war überrascht darüber, wie gut der Umgang miteinander ist, alle sind locker und begegnen sich auf Augenhöhe.
Man merkt sofort, dass hier ein gutes Arbeitsklima herrscht. Zudem hätte ich nicht erwartet, dass man so schnell das Gefühl bekommt, „dazu zu gehören“ und dass Wert auf ein gutes Miteinander gelegt wird. Und das funktioniert sehr gut, obwohl viele von uns im Homeoffice arbeiten.
Welche 3 Dinge schätzt du an NETWAYS als Arbeitgeber?
Offenheit und Hilfsbereitschaft, man kann hier jede:n ansprechen, egal in welcher Position.
Freiheit, eigene Ideen einzubringen und Dinge auszuprobieren, ohne dass gleich jemand „Nein“ sagt.
Und drittens: Vertrauen. Man bekommt hier viel Verantwortung, aber auch das Vertrauen, dass man’s gut macht.
Was sollten potenzielle Bewerber unbedingt über NETWAYS wissen, bevor sie ihre Bewerbung abschicken?
Aus meiner Perspektive gesehen, sollte man wissen, dass NETWAYS alles andere als ein angestaubtes Unternehmen ist. Hier arbeiten ganz unterschiedliche Menschen und genau das macht’s spannend.
Wer hier anfängt, bekommt viel Vertrauen und Freiraum, aber natürlich auch die Erwartung, Verantwortung zu übernehmen und Dinge anzupacken. Gleichzeitig wird hier Wert auf Gemeinschaft gelegt z.B. durch Events oder gemeinsame Aktivitäten.
Vielen Dank für den spannenden Einblick, Sophia!
Wer neugierig geworden ist und selbst Lust hat, Teil eines kreativen und vielfältigen Teams zu werden, kann sich gerne auf unserer Karriereseite unsere aktuellen Stellenangebote anschauen. Egal, ob du eine Ausbildung starten oder direkt in Voll- oder Teilzeit einsteigen möchtest – wir freuen uns auf deine Bewerbung!
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