Ein Blick hinter die Kulissen
Manche Projekte starten als Idee aus einer Azubi-Woche und bleiben trotzdem länger in Erinnerung. Die Wortuhr war genau so ein Fall. Gemeinsam mit Marcel Hoffmann haben wir sie nochmal aufpoliert, ein bisschen Liebe reingesteckt und sie so fit fürs NETWAYS-Büro gemacht. In den nächsten Wochen wird sie ihren edlen Platz an der Wand bekommen – nicht nur als Hingucker, sondern als schickes und nützliches Stück Technik.
Was ist neu?
Upgrade #1: Helligkeit wie Sonne!
Um die Lesbarkeit der Uhr – vor allem tagsüber – deutlich zu verbessern, haben wir das Beleuchtungskonzept komplett überarbeitet. Statt einer einzelnen LED pro Buchstabe leuchten jetzt jeweils neun oder mehr LEDs. Insgesamt stecken nun über 22 Meter LED-Stripes in der Uhr. Zusätzlich haben wir auf doppelt so helle LEDs gesetzt und die Trennwände zwischen den Segmenten dicker gestaltet. So bleibt das Licht da, wo es hingehört – und die Worte sind klar und deutlich erkennbar, ohne dass andere Buchstaben mit leuchten.


Upgrade #2: Ein Rahmen, der sich sehen lassen kann
Der alte Rahmen war zwar stabil, aber viel zu wuchtig für das schlichte Design, das wir im Kopf hatten. Deshalb haben wir uns für einen neuen Ansatz entschieden: ein rahmenähnlicher Aufbau, ähnlich wie bei einem Bilderrahmen – nur etwas tiefer, um die Elektronik und den nötigen Abstand für die LEDs unterzubringen. Der neue Rahmen ist deutlich schlanker, wirkt eleganter und wurde professionell aus Espe-Holz gefertigt. Die edle, anthrazitgraue Lackierung rundet das Gesamtbild ab und lässt die Uhr fast schwerelos an der Wand wirken.




























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