
Name: Justin Logan
Alter: 19
Position bei NETWAYS: Junior Systems Engineer
Ausbildung: Fachinformatiker für Systemintegration
Bei NETWAYS seit: 01.09.2025
Wie hast du hierher gefunden?
Ich war schon recht spät dran, hatte es also nicht mehr allzu einfach, einen Ausbildungsplatz zu finden.
Auf NETWAYS bin ich tatsächlich durch Zufall gestoßen. Als ich dann gesehen habe, um was es dort hauptsächlich geht (Spoiler Alert: Open Source) dachte ich mir, dass ich mich dort unbedingt bewerben sollte.
Eigentlich hatten sie schon alle Plätze besetzt, aber ich habe dann doch irgendwie hier einen Platz gefunden. 🙂
Was genau gehört zu deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?
Die ersten zwei Wochen hatten wir größtenteils Schulungen, wir haben aber auch schon mit einem Projekt angefangen, wo wir unser gelerntes Wissen anwenden sollen. Ziel dieses Projektes ist es, eine Website mittels LAMP Stack zu realisieren.
In der Zukunft erwarten mich noch weitere Projekte, wobei ich schon jetzt darauf gespannt bin, was sich die lieben Ausbilder:innen ausgedacht haben.
Was gefällt dir an NETWAYS?
Es dreht sich hier sehr viel – wenn nicht fast alles – um Open Source, was zu meiner Leidenschaft gehört. Es ist einfach etwas Besonderes, wenn ich weiß, dass etwas Open Source ist und ich damit machen kann, was ich möchte – sei es davon zu lernen, es zu erweitern/verbessern oder einfach nur zu verwenden. Wir haben die Freiheit – falls möglich – zum Arbeiten die Tools/Betriebssysteme zu verwenden, womit wir am besten klarkommen.
Zudem waren mir auch alle von Anfang an sehr sympathisch. Es ist einfach, sich mit anderen Leuten zu unterhalten, dabei Spaß zu haben und auch etwas zu lernen.
Was machst du, wenn du nicht bei NETWAYS bist?
In meiner Freizeit mache ich allerlei Sachen, hauptsächlich sind es aber Themen mit einem technischen Schwerpunkt.
Sei es mit Containerisierung oder Virtualisierung herumspielen, Linux Server aufsetzen/verwalten, Router und Firewalls konfigurieren oder einfach nur einen Minecraft Server für Freund:innen aufsetzen.
Coding darf aber auch nicht fehlen, weshalb ich immer mal wieder an eigenen Projekten arbeite oder mich an Open Source Projekte heranmache.
Ich mache aber nicht nur Sachen am Rechner, ich habe auch einen Synthesizer und eine E-Gitarre daheim. Immer mal wieder kümmere ich mich auch um Veranstaltungstechnik oder um die Buchhaltung für ein paar Gruppen/Vereine.
Um mein „am Tisch hocken“ auszugleichen, fahre ich auch sehr gerne Fahrrad oder hebe Gewichte. Zudem ist mir eine gesunde Ernährung wichtig, weshalb ich sehr gerne koche und immer wieder etwas Neues ausprobiere.
Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?
Ich möchte mich trotz meiner guten Linux Vorkenntnissen weiterbilden und in der Zukunft auch Schulungen halten oder neue Menschen ausbilden. Ich finde es wichtig, Wissen zu teilen und möchte dies auch wo möglich tun.
Zudem freue ich mich darauf in der Zukunft mit komplexeren oder mir noch unbekannten Systemen zu arbeiten und diese noch besser zu machen – oder komplett neue Systeme zu planen und zu realisieren.
Sobald ich mein Wissen weit genug vertieft habe, möchte ich auch bald mal irgendwas mit Linux/Android/Codecs maintainen.


























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