Life@NETWAYS – Vom Morgenmuffel zum IT-Profi: Der Alltag eines Fachinformatikers

24 Januar, 2025

Katja Kotschenreuther
Katja Kotschenreuther
Manager Marketing

Katja ist seit Oktober 2020 Teil des Marketing Teams. Als Manager Marketing kümmert sie sich um das Marketing für die Konferenzen stackconf und OSMC, die DevOpsDays Berlin, Open Source Camps, sowie unsere Trainings. In ihrer Freizeit reist sie gerne, bastelt, backt und im Sommer kümmert sie sich außerdem um ihren viel zu großen Gemüseanbau.

von | Jan. 24, 2025

This entry is part 5 of 16 in the series Life@NETWAYS - Unsere Mitarbeiter im Interview

In diesem Monat freuen wir uns, Leander für unser Life@NETWAYS-Interview vorstellen zu dürfen. Als auszubildender Fachinformatiker bringt Leander frischen Wind und wertvolle Perspektiven in unser Team. Seine Begeisterung für IT und seine Lernbereitschaft machen ihn zu einem spannenden Gesprächspartner, von dem wir heute mehr erfahren möchten.

Hallo Leander, vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst, uns heute ein paar Einblicke in deinen Alltag als Fachinformatiker-Azubi zu geben.
Lass uns gleich einsteigen:

Wann und wie startest du deinen Tag?

Mein Wecker klingelt jeden Tag um 8:00 Uhr. Nach zwei bis drei Mal „Snoozen“ stehe ich dann auf. Ich bin kein Morgenmensch, deswegen versuche ich immer, das Aufstehen so weit wie möglich nach hinten zu verschieben. Ich gebe mir deswegen nur 20–30 Minuten am Morgen. Das reicht, um sich fertig zu machen. Dann geht es auch schon aus dem Haus.

Wie kommst du zur Arbeit und was machst du als Erstes?

Meine WG ist echt super gelegen, nur 10 Gehminuten von der Arbeit entfernt. Wenn ich aber mal wieder ein Morgenmuffel bin, nehme ich auch gerne das VAG-Rad. Das spart mir noch mal 5 Minuten. Mein Arbeitstag beginnt um 9 Uhr.

Wenn ich dann auf der Arbeit bin, richte ich mich erst mal an meinem Arbeitsplatz ein und melde mich bei meinem Team an. Dann hole ich mir erst einmal was zu trinken. Normalerweise ist das ein Latte Macchiato und ein Glas Wasser.

Was sind Highlights aus deiner Arbeit?

Ich bin kurz davor, meine Ausbildung zu beenden. Deshalb wird sich meine Antwort vermutlich bald noch einmal ändern, da sich mein Arbeitsalltag deutlich von dem bisherigen unterscheiden wird.

Bisher haben mir vor allem die Schulungen und Konferenzen am besten gefallen. Da konnte ich nämlich jede Menge neues Wissen erwerben.

Hast du einen Lieblingsort im Büro?

Mein Lieblingsort bei NETWAYS ist das Kesselhaus, unser Schulungsgebäude. Es gibt eigentlich keinen Ort bei uns, der mir nicht gefällt, und ich finde, wir haben ein schönes Büro. Aber das Kesselhaus ist für mich der coolste Ort.

Es gibt einen guten Beamer, eine Musikanlage, eine Küche, gutes Internet und jede Menge Platz. Das eignet sich perfekt, um eine LAN-Party zu veranstalten, und genau das mache ich einmal pro Jahr mit meinen Freunden. Wir treffen uns für ein langes Wochenende hier in Nürnberg und zocken zwei bis drei Tage zusammen.

Die Möglichkeit, den Raum für private Veranstaltungen zu buchen, ist ziemlich einmalig, weshalb das Kesselhaus für mich definitiv der coolste Ort ist.

Was darf in deinem Arbeitstag nicht fehlen?

Mir ist ein Austausch mit den Kollegen sehr wichtig. Vor allem das gemeinsame Mittagessen. Ich finde es wichtig, sich mit den Kollegen sowohl privat als auch geschäftlich auszutauschen.

In meiner Ausbildung habe ich oft die Zeit genutzt, mich bei meinen Kollegen zu informieren, wie sie an mein Problem herangehen würden. Der Austausch über meine Arbeit hat mir auf jeden Fall in meiner Ausbildung geholfen und wird auch in Zukunft wichtig sein. Außerdem stärkt es den Zusammenhalt und die Kommunikation, wenn man sich besser kennt.

Wann endet dein Arbeitstag und was machst du direkt nach deiner Arbeit, um abzuschalten?

Normalerweise bin ich um 17:30 Uhr fertig. Das hängt natürlich davon ab, wie lange die Mittagspause war. Ich versuche aber, nicht mehr als 30 Minuten Mittagspause zu machen.


Nach der Arbeit gehe ich meistens erst einmal einkaufen. Ich komme aus einem Haushalt, in dem es jeden Tag etwas anderes zu essen gab. Das lag bestimmt auch daran, dass meine Brüder und ich nie etwas übrig gelassen haben. Ich plane nicht groß, was ich die Woche über esse, und entscheide das meist an dem Tag selbst. Ich koche sehr gerne und meistens gibt es etwas Vernünftiges zum Abendessen, aber nicht immer ist Zeit oder Lust zum Kochen. An solchen Tagen greift man dann doch einfach nach Nudeln mit Pesto oder dergleichen.

Mein Abend ist meist recht unspektakulär. Ich schalte nur meinen PC an und zocke den Abend über mit meinen Freunden. Momentan gehe ich noch einmal die Woche Volleyball spielen, aber ich habe vor, wieder mehr Sport zu machen. Wenn meine Freundin zu Besuch ist, lassen wir den Abend meistens auf der Couch bei einer Serie ausklingen. Alleine zocke ich meist bis ich schlafen gehe.

Was ist deine Vision für dich persönlich und für deine Arbeit bei NETWAYS?

Ich will erst mal meine Ausbildung erfolgreich abschließen. Danach will ich einfach weiter Spaß bei der Arbeit haben und auch weiterhin gewissenhaft und ordentlich arbeiten. Gute Arbeit zu leisten, war mir schon immer wichtig.

Vielen Dank Leander für das heutige Interview mit dir! Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg, spannende Projekte und jede Menge Freude an deinem Beruf.

Und für alle Leser: Bleibt dran – nächsten Monat stellen wir euch im Rahmen unserer Interview-Reihe eine weitere spannende Persönlichkeit aus unserem Team vor!

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