Tag Archive for 'Mac'

Weekly Snap: OpenLDAP with ACL, NodeJS & Dev Tools Galore

camera Weekly Snap: OpenLDAP with ACL, NodeJS & Dev Tools Galore23 – 27 January was filled with developer tools, in particular NodeJS as well as OpenLDAP, with a sys admin email tip to boot.

Martin offered a quick troubleshoot for the Mac error “Index Out Of Range Exception” that popped up as he installed SP2 on the company Exchange 2010.

Then in a development tag team, Angsar briefly reviewed the top tools for software developers with a good dose of scepticism, while Eric went into more depth on one of the better ones – NodeJS. With a quick guide to installation creating a simple .png, he gave the server side Java Script framework the thumbs up.

Finishing off the week, Philipp continued on his OpenLDAP roll, this time in working with ACL on 2.4.x versions.

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Weekly Snap: From Open Shot to Mac tips, Cloud, Clang and CeBIT

camera Weekly Snap: From Open Shot to Mac tips, Cloud, Clang and CeBIT16 – 20 January was packed with tips, customer news and events as well as the odd buzzword and prank call.

Markus shared his two favourite, open source video editors – OpenShot and Kdenlive while Gunnar gave the thumbs up to Clang, the C++ compiler, for static code analysis.

Following on, Angsar admired Google Docs and Tobias took a lighthearted look at the hottest IT buzzwords around the office.

Julian then explained how to create a new admin account on a Mac in 5 easy steps and Pamela announced our attendance at CeBIT on 6 – 10 March, in the Open Source Park, with free tickets to boot.

Bernd brought big news that our longstanding customer Tradoria will soon be known as Rakuten, after a successful takeover by the Japanese ecommerce giant. He also shared the latest prank call he received from a so-called Mathildenberg Foundation offering a year’s supply of olive oil.

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Produktverteilerdatei – Fehler im Mac App Store beheben

Schon seit einigen Tagen versuche ich im Mac App Store die neue Version von TweetDeck zu “kaufen”, was aber nicht klappen. Denn ich bekomme die folgende, wenig aussagende Fehlermeldung:

“Ihr Kauf konnte nicht abgeschlossen werden. Die Produktverteilerdatei konnte nicht überprüft werden. Möglicherweise ist sie beschädigt oder wurde nicht ordnungsgemäß signiert.”

Zuerst dachte ich, dass es sich vielleicht nur um einen temporären Fehler handelt oder Apple da gerade etwas wartet und vielleicht nur vergessen hat ein gelbes PostIt dranzukleben. Leider hat sich der Fehler aber nicht selbst behoben und auch Google hat nichts brauchbares ausgespuckt, so dass ich mich selber auf die Suche begeben musste.

Folgendes hat mein Problem dann behoben. Der Fehler wird inkl. Details geloggt. Dort kann man rausfinden, wo diese ominöse Produktverteilerdatei eigentlich liegt und dann alle betroffenen Dateien einfach löschen. Der App Store legt die dann beim nächsten Start einfach neu an. Hier die Vorgehensweise im Einzelnen:

  1. Am besten zuerst alle Programme schließen, damit im Logfile nicht so viele Meldungen durchscrollen
  2. Im Finder “konsole” eingeben und das Programm Konsole starten
  3. Im linken Menü “Alle Systemmeldungen” auswählen
  4. Den App Store öffnen und nochmal versuchen das betroffene Programm zu kaufen
  5. Im gleichen Moment oder wenige Sekunden später müsste die Fehlermeldung auch im Log auftauchen:
    13.12.11 13:40:22,342 App Store: FRPurchaseManager: Preflight operation for 485812721 failed with error: Error Domain=com.apple.appstore Code=0 “Die Produktverteilerdatei konnte nicht überprüft werden. Möglicherweise ist sie beschädigt oder wurde nicht ordnungsgemäß signiert.”  (usw.)
  6. Die Meldung kann man mit einem Klick auf das kleine Dreieck aufklappen
  7. Weiter im Text findet sich dann eine URI mit dem Hinweis auf die genaue Lage der Date im Dateisystem:
    “Cannot create PKProduct from “file://localhost/var/folders/c3/->
    g01fg00s6wxf0rlp4y171k_m0000gn/C/com.apple.appstore/485812721/preflight.pfpkg”
  8. Jetzt weiss man wo die Produktverteilerdatei liegt und kann sie inkl. der anderen Cache Dateien einfach löschen. Entweder im Terminal oder wenn man sich nicht so auskennt über den Finder:
    1. Finder normal starten
    2. CMD+SHIFT+G drücken und dann /var/folders/ eingeben
    3. Durchklicken bis zu “com.apple.appstore”
    4. Markieren und zum Löschen CMD-BACKSPACE drücken
    5. Papierkorb leeren
  9. Als letztes nur noch den App Store neu starten und die App kaufen. Voilà
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Mobile Geräte simulieren

Die Unterstützung von mobilen Geräten gehört quasi zum guten Ton des Webentwicklers und häufig muss man sich in frühen Entwicklungsphasen bereits Gedanken über Layout und Usability machen. Neben den entsprechenden Simulatoren diverser Hersteller gibt es auch noch eine andere Möglichkeit ein mobiles Gerät mit dem Browser zu simulieren.

Apples Safari bietet hier im Entwickler-Menü eine aus meiner Sicht gute, jedoch versteckte Möglichkeit, seine Applikation in mobiler Umgebung zu testen. So kann ich beispielsweise ohne Verwendung eines mobilen Gerätes die entsprechenden WordPress-Unterstützung unseres Blogs oder anderer Seiten testen.
developer Mobile Geräte simulieren
Einfach den Entwickler-Modus in den erweiterten Einstellungen aktiveren und anschließend den zu simulierenden Client auswählen.

agent Mobile Geräte simulieren

Für das iPhone gibt es noch die Online-Variante TestiPhone.com, deren Ergebnisse mich jedoch etwas ernüchtert haben.

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Festplatte löschen Teil zwei

Ich hatte ja neulich schon einmal beschrieben, wie man in den unterschiedlichen Betriebssystemen eine Festplatte sicher löschen kann. Also so, dass wirklich keine Daten mehr wiederhergestellt werden können. Eine sehr wirksame Methode hatte ich allerdings vergessen zu erwähnen.

Rapper Ice-T zeigt hier, wie er alle Daten auf seinem MacBook Pro löscht und das Gerät auf die Reparatur bei Apple vorbereitet:

0 Festplatte löschen Teil zwei
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Nagios & GeekTool – RRD als Hintergrundbild

GeekTool ist ein kleines schickes Tool für den Mac, um die Ausgabe von Bildern, Logs oder Scripts als Hintergrund auf dem Desktop einzublenden.

geektool 150x150 Nagios & GeekTool   RRD als Hintergrundbild

Nach der Installation des Tools bietet ein zusätzliches PrefPane in den Systemeinstellungen die Möglichkeit Gruppen und deren Objekte anzulegen.

Um ein NagiosGrapher-RRD als Hintergrund einzublenden ist lediglich der Link der PNG-Darstellung in die Picture-URL einzutragen und ein entsprechenden Refresh-Intervall einzustellen.

Beispiel:

http://guest:guest@nagios.demo.netways.de/nagios/cgi-bin/rrd2-system.cgi?host=f1-http;service=HTTP;width=720;height=250;type=AVERAGE;title=1%20Current;start=-21600;end=1248853060;imageformat=png

Schon erscheint der Graph an der gewünschten Stelle des Bildschirms.

Neben der Anzeige von Bildern, kann auch die Ausgabe eines Scripts oder Commands nützlich sein. Zur Anzeige des aktuellen Monatskalenders genügt folgendes Command:

cal

Ja, mehr ist es nicht.

Bei Erstellung eines Links auf cal mit dem Namen ncal und der Option -w bekommt auch noch die Kalenderwochen präsentiert. Für mich ein Killerfeature.

screen 300x115 Nagios & GeekTool   RRD als Hintergrundbild

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Nagios Benachrichtigungen mit Growl am Mac

Teil 2 von 5 in der Blogserie Nagios Notifications

Growl ist ein globales Benachrichtigungssystem für den Mac und informiert den aktuell eingeloggten Benutzer über wichtige Ereignisse. Das System kann man sehr individuell konfigurieren und hat sich inzwischen als defacto Standard für Popup-Benachrichtigungen am Mac etabliert, da es von einer großen Anzahl an beliebten Mac Programmen, beispielsweise Adium, Firefox oder Skype unterstützt wird. Meistens wird es sogar mit einer dieser Programme automatisch mitinstalliert und so dürfte es bei einer großen Anzahl an Mac Usern bereits vorhanden sein.

growl ex Nagios Benachrichtigungen mit Growl am MacNeben lokalen Benachrichtigungen unterstützt Growl auch Nachrichten über das Netzwerk und da es inzwischen auch für Perl ein Growl Modul gibt, kann man diesen Mechanismus sehr einfach verwenden, um sich von seinem Nagios Server über aktuelle Statusmeldungen informieren zu lassen. Hier die Anleitung zum Einrichten der Growl Benachrichtigungen:

  1. Falls man es noch nicht getan hat, installiert man zuerst Growl auf dem Mac. Einfach von der Growl Website herunterladen, die DMG Datei mounten und durch Doppelklick auf Growl.mpkg starten.
  2. Wenn Growl läuft, muss man es so konfigurieren, dass es auch Nachrichten aus dem Netzwerk annimmt. Dazu geht man in die Systemeinstellungen und startet Growl unter Sonstiges. Im Reiter “Netzwerk” setzte man die ersten beiden Haken und vergibt für die Registrierung von Anwendungen ein Passwort:
    einstellungen Nagios Benachrichtigungen mit Growl am Mac
  3. Auf dem Nagios Server kommt das erwähnte Perl Modul Net::Growl zum Einsatz. Am einfachsten installiert man das mit Hilfe von CPAN, also “perl -MCPAN -e shell” und dann “install Net::Growl”. Da das Perl Modul kompiliert werden muss, sollte man sicherstellen, dass sich die Build-Tools auf dem System befinden. Unter Debian installiert man die beispielweise durch “aptitude install build-essential”
  4. Das eigentliche Versenden übernimmt ein kleines Perl Script namens grotify.pl, dass man auf unserer Community Plattform netways.org im Script Bereich herunterladen kann.
  5. Das Script einfach auf dem Nagios Server im Verzeichnis für die Eventhandler speichern und ausführbar machen mit “chmod 755 grotify.pl”
  6. Nun empiehlt es sich auszuprobieren, ob alles richtig konfiguriert ist und die Growl Benachrichtigungen korrekt an den Mac übertragen werden. Manuell kann man das beispielsweise durch folgenden Aufruf testen:
    # ./grotify -H IP_Adresse_Mac -a Nagios -p Passwort -t "Nagios Notification" -m "Testalert"

    Wenn alles klappt sollte auf dem Mac ein Popup, wie ganz oben angezeigt werden. Weitere Infos zu dem Script bekommt man mit “./grotify –help”

  7. Nun muss man nur noch in Nagios entsprechende notify-by-grotify Commands einbauen. Hier zwei Beispiele für Hosts und Services:
    define command {
        command_name  notify-host-by-grotify
        command_line  $USER2$/grotify -H IP_Adresse -p Passwort -a Nagios -t "Nagios Notification" -m "$NOTIFICATIONTYPE$ Alert $HOSTNAME$ is $HOSTSTATE$"
     }
    
     define command {
        command_name  notify-service-by-grotify
        command_line  $USER2$/grotify -H IP_Adresse -p Passwort -a Nagios -t "Nagios Notification" -m "$NOTIFICATIONTYPE$ Alert $HOSTNAME$/$SERVICEDESC$ is $SERVICESTATE$"
     }

Viel Spaß mit den Growl Benachrichtigungen. Nächste Woche geht es in dieser Serie um die schnellste und einfachste Möglichkeit Benachrichtigungen per SMS zu versenden.

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Apple Time Machine mit Netzwerk Share verwenden

Normalerweise kann die in Mac OS X integrierte Backup Software Time Machine nur auf lokal angeschlossene Festplatten oder auf die teure Hardwarelösung Time Capsule sichern. Es gibt jedoch einen Trick, mit dem man auch gemountete Shares eines Servers verwenden kann und dabei ist es ganz egal, ob es sich um Samba (SMB), NFS oder AFS Shares handelt.

Die folgende Anleitung bescheibt, wie es am besten gelingt:

  1. Zuerst muss man auf dem Mac einen versteckten Konfigurationsparameter setzen, damit Netzlaufwerke überhaupt in Time Machine angezeigt werden. Dazu ruft man das Terminal auf und gibt in das Fenster den folgenden Befehl in einer Zeile ein (am besten per Copy und Paste einfügen):
    defaults write com.apple.systempreferences TMShowUnsupportedNetworkVolumes 1
  2. Zum Speichern der Backup Dateien benutzt OS X ein sogenanntes Sparse Bundel, das auf einer lokalen USB Festplatte automatisch angelegt wird. Leider funktioniert das nicht auf dem Netzwerkshare und so muß man das Sparse Bundle manuell erzeugen. Dazu startet man das Festplattendienstprogramm und klickt anschließend auf den Button “Neues Image erstellen”:
    festplattendienstprogramm Apple Time Machine mit Netzwerk Share verwenden
  3. Im anschließenden Dialog gibt man zuerst einen Dateinamen, beispielsweise “timemachine” und gibt als Speicherort den Schreibtisch an. Wir müssen die Datei später sowieso auf den Server verschieben. Als nächstes sollte man die letzte Option “Image-Format” ändern (letzter Auswahlpunkt). Dieses Dropdown steht normalerweise auf “Beschreibbares Image” und muß unbedingt auf “Mitwachsendes Bundle-Image” geändert werden. Danach kann man noch eine maximale Größe für die Imagedatei angeben. Dieser Wert steht normalerweise auf 100MB, was natürlich viel zu wenig ist. Ich habe hier 300GB als Maximalwert angegeben. Gibt man nichts an, kann die Datei theoretisch so groß werden, wie Speicherplatz auf dem Server zur Verfügung steht. Am Anfang ist das Image ca. 150MB groß und wächst automatisch, bis das eingestellte Limit erreicht ist, danach fängt Time Machine an ältere Backups zu löschen. Optional kann man noch den Volumenamen setzen, so dass man das gemountete Image später leicht identifizieren kann. Hier ein Beispiel, wie ich meine Daten angegeben habe:
    createimage Apple Time Machine mit Netzwerk Share verwenden
  4. Nach dem Klick auf “Erstellen” generiert OS X die Datei, welche dann auf dem Schreibtisch liegt.
  5. Danach mounted man das Servershare, auf dem man seine Time Machine Backups speichern will und verschiebt die gerade erstellte Datei auf dieses Share.
  6. Dann kann man Time Machine zum ersten Mal starten. Man ruft also Time Machine in den Systemeinstellungen auf, gibt das gemountete Share als Backup Volumen an und konfiguriert seine Optionen. Insbesondere sollte man Verzeichnisse, die man nicht mehr extra sichern muss, aus dem Backup ausschließen. Bei mir sind das die Verzeichnisse Downloads, ein temporäres Verzeichnis, Filme und die Datenbankdatei von Entourage, weil meine E-Mails ja sowieso nochmal auf dem Server liegen.
  7. Anschließen kann man das erste Backup starten, allerdings sollte man dabei noch das gemountete Share im Finder geöffnet haben, denn Time Machine versucht nun eine eigene Sparsebundel Datei zu erstellen. Sobald die Datei im Finder erscheint, kopiert man sich den Namen per Copy und Paste in die Zwischenablage. Danach kann man das Backup gleich wieder abbrechen, denn es wird sowieso fehlschlagen, da die Bundle Datei nicht erfolgreich angelegt werden kann.
  8. Nun muss man nur noch die selbst erstellte Bundel Datei in den gerade per Copy und Paste gesicherten Namen umbenennen und das “tmp” aus dem Namen entfernen. Aus “jhein MacBook_002500ac9213.tmp.sparsebundle” wird also “jhein MacBook_002500ac9213.sparsebundle”. Alternativ kann man den Namen auch manuell vergeben, denn er besteht aus “Rechnername_MacAdresse.sparsebundle”
  9. Danach kann man Time Machine nochmal manuell starten und dieses mal sollte es fehlerfrei durchlaufen.

Der erste Durchlauf hat bei mir mit fast 120 GB zu sichernden Daten ein bisschen gedauert. Seit diesem ersten Start laufen alle nachfolgenden Backups aber schon seit mehreren Tagen schnell und vor allem fehlerfrei durch. Um das ganze zu testen habe ich einige Files wieder zurückgesichert, ohne dass Probleme aufgetreten sind.

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Freedom – Temporarily disable your Mac’s network

freedom128 Freedom   Temporarily disable your Macs network

Freedom is a small, but very handy application for the Mac. The tool disables network connectivity for up to eight hours. This gives you more productive time, free of all distractions from the Internet, like Email, Twitter or Blogs. To start using Freedom you just set how many minutes you want to disable networking and click OK. After that period, Freedom re-enables connectivity. There is no way, except rebooting your system, to restore networking earlier than set. The tool is freeware, but the author asks for a small donation to fund ongoing development.

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