Tag Archive for 'Mac'

Mac OS X Command Key

Quelle: Flickr “cogdogblog” unter CC Lizenz

Komische Sache: Ich bin seit einem Jahr Apple User und habe mich noch nie gefragt, was dieses komische Symbol auf der Command/Apple Taste eigentlich bedeutet. Aber jetzt habe ich zufällig im ApfelBlog dieses Bild gesehen, bin den Links ein bisschen gefolgt und in der Wikipedia wirds erklärt:

Ursprünglich hatte die Taste ein Apple Logo enthalten, aber Steve Jobs wollte nicht so viele Apple Logos an den unterschiedlichen Stellen verwenden. Da wohl eine Deadline bevorstand, hat die Tastaturdesignerin verschiedene Logobücher durchwälzt und dabei dieses Symbol gefunden. Es stammt aus Skandinavien und weist dort auf eine besondere touristische Attraktion hin. Da es den anderen Leuten im Team gefiehl, wurde es das Comman Logo auf dem 1984er Macintosh.

Mich erinnert es am ehesten noch an ein Autobahnkreuz.

Internet Explorer unter OS X und Linux

Auch wenn der Microsoft Internet Explorer sich gerade eher auf dem absteigenden Ast befindet und auf immer mehr Rechnern durch Firefox oder vielleicht bald durch Google Chrome ersetzt wird, ist er natürlich trotzdem immer noch sehr weit verbreitet. Aus diesem Grund ist es für jeden Webentwickler wichtig seine Webanwendungen auch unter IE zu testen. Aber wie, wenn man selbst Linux oder Mac OS X auf dem Rechner hat? Eine Möglichkeit wäre eine Virtualisierungslösung wie XEN, VmWare oder VirtualBox einzusetzen. Das bedeutet aber, dass man gleich wieder ein komplettes Windows installieren und auch administrieren muss. Und natürlich braucht man auch eine entsprechende Windows Lizenz dazu.

Eine einfachere Alternative ist es, denn Internet Explorer mittels WINE direkt unter OS X oder Linux zu installieren. Das klingt komplizierter als es ist, denn es gibt für beides fertige Pakete: ies4osx für dem Mac und ies4Linux. Gegenüber der Virtualisierungslösung haben die beiden Projekte sogar noch zwei weitere Vorteile: Die beiden liefern gleich mehrere Versionen des IE in einem Paket, so dass man seine Applikationen gleich in mehreren Browserversionen testen kann. Und im Gegensatz zu Windows kann man den IE auch ganz einfach wieder deinstallieren.

Nagios unter Mac OS X installieren

Auf Macworld habe ich gerade einen Artikel gefunden, wie man Nagios auf einem Mac OS X 10.5 Server installiert. Ich hab den Artikel überflogen und denke, dass die Vorgehensweise genauso auch auf einer normalen Leopard Version funktioniert, denn der Autor benutzt hauptsächlich MacPorts. Wer also schon immer mal Nagios auf seinem MacBook haben wollte, kommt mit der Anleitung bestimmt weiter. Vielleicht gibts ja auch ein check_macbook_battery dazu.

Fluid - Websites in Desktopapplikationen verwandeln

Fluid ist ein Tool, mit dem man aus web basierten Applikationen lokale Anwendungen bauen kann. Natürlich baut das nicht die Anwendung um, aber es generiert quasi einen eigenen Webbrowser, der nur eine einzige Anwendung enthält und integriert diese in den Finder oder das Mac OSX Dock. Im Ergebnis sieht das dann so aus, als wenn es sich um eine selbständige Anwendung handeln würde. Dabei kann das Tool alles simulieren was man sonst auch gerne im Browser nutzt und noch viel mehr. Beispielsweise User Scripts mit Greasemonkey, JavaScript, Tabbed Browsing oder Growl Notifications.

Noch interessanter ist das ganze beispielsweise mit lokal installierten Webapplikationen, wie beispielsweise TWiki. Wenn das Programm auf dem lokalen System läuft und unter http://localhost/twiki erreichbar ist, kann man das TWiki ganz einfach in das Dock einbauen.

Tools zum Festplatte aufräumen

Das Problem kennt vermutlich jeder: Festplatten haben einen eingebauten Mechanismus, der sie voll werden lässt. Jede neue Festplatte, egal ob in Arbeitsplatzrechner oder Notebook, platzt nach ca. 3 Monaten aus allen Nähten - und zwar unabhängig von der Ausgangsgröße. Zwar bekommt man mit jedem neuen Rechner eine Harddisk, die mindestens doppelt so groß ist, wie die des alten Rechners, aber trotzdem ist es besser den alten Schrott nicht einfach rüberzukopieren.

Aber so einfach ist das konsequente Aufräumen gar nicht, denn die Daten verteilen sich in der Regel ja schön gleichmäßig über die Harddisk und so nehmen auch viele kleine Dateien zusammen eine ganze Menge Platz weg. Oder besonders große Dateien verstecken sich in Ordnern in denen man sie gar nicht vermuten würde. Aber die findet man in den Standardtools wie Windows Explorer oder Mac Finder kaum.

Die beiden Tool WinDirStat (für Windows) oder Disk Inventory X (für den Mac) erledigen den Job wesentlich besser. Denn sie stellen den Platzverbrauch auch visuell dar. Die Größe der Blöcke symbolisiert den Platzverbrauch und durch die Farben werden gleichartige Dateien zusammengefasst. Also obwohl die private Fotosammlung aus lauter einzelnen Dateien besteht, ergibt sie doch einen großen, gleichfarbigen Block, den man sofort identifizieren kann. Am besten einfach mal ausprobieren. Beide Programme sind Open Source unter der GNU Lizenz. (via imgriff.com)


Wieder Updates für Office for Mac erschienen

Zu Microsoft Office for Mac sind heute wieder Updates erschienen: Office 2004 11.5 und Office 2008 12.1.1. Für das ältere Office 2004 wird vor allem Support für die XML Dateiformate (.docx, .pptx, .xlsx) nachgeliefert und die allgemeine Stabilität verbessert. Die Details stehen in diesem KnowledgeBase Artikel. Das Update für Office 2008 liefert vor allem Verbesserungen bezüglich Stabilität und Performance und weniger neue Features. Die genauen Verbesserungen stehen hier. Da Office 2008 bei mir noch recht häufig Probleme macht, hoffe ich, dass sich die Stbilität durch das Update merklich verbessert. Hier gehts zum Download der beiden Updates.