Mein erster Monat bei NETWAYS

This entry is part 1 of 17 in the series Azubis erzählen

Tobias, Aleks und ich bilden die zweite Azubi-Welle in Professional Services. Mittlerweile sind wir drei schon fast einen ganzen Monat bei Netways und nun ist es an der Zeit der Außenwelt etwas Einsicht zu gewähren.

Die ersten Tage verbrachten wir mit den neuen Auszubildenden der anderen Abteilungen Managed Services und Development. Es galt zuerst mehr über das Unternehmen zu lernen und vorallem auch über die zukünftigen Kollegen. Beispielsweise wurde jedem von uns ein Produkt aus der NETWAYS-Palette zugeordnet, sowie ein Event das es zu recherchieren galt und im folgenden vor den anderen Azubis vorgestellt werden sollte. So konnte man sich sicher sein, dass alle Azubis auf dem gleichen Stand sind und auch wissen worüber sie reden, wenn neue Ankündigungen zur OSMC gemacht werden.


Die zweite Woche wurde Linux gewidmet in Form einer Schulung, auch hier wurde wieder viel wert daraufgelegt, alle auf den gleichen Stand zu bringen. Am Ende der Woche war dann unser Arbeits-Laptop mit Ubuntu 18.04 bereit zum Einsatz und die zweihundertseitige Lektüre mit Titel Linux Basics von unserem Ausbilder durchgearbeitet und verinnerlicht.

Jetzt gerade stehen Tobi, Aleks und ich vor unserem ersten Solo-Projekt, einem LAMP-Stack. Niemand von uns wusste was uns erwartet, aber mittlerweile haben wir das Projekt ganz gut umgesetzt und es fehlt nur noch der letzte Schliff. Meine Aufgabe war ein Galera-Cluster mit MariaDB, Aleks kümmert sich um Mediawiki und zahlreiche Plugins und Tobi setzt einen Webserver auf, auf dem nicht nur Aleks Mediawiki laufen soll, sondern auch WordPress. Im Moment arbeiten wir daran, dass alle Zahnräder ineinander greifen und probieren noch so einige Dinge aus eigenem Interesse aus. Am nächsten Donnerstag gilt es zu präsentieren, was wir geschafft haben und eine Dokumentation ist bis dahin anzulegen, aber heute wird erstmal ins Teamwochenende gestartet.

Alexander Stoll

Autor: Alexander Stoll

Alexander ist ein Organisationstalent und außerdem seit Kurzem Azubi im Professional Services. Wenn er nicht bei NETWAYS ist, sieht sein Tagesablauf so aus: Montag, Dienstag, Mittwoch Sport - Donnerstag Pen and Paper und ein Wochenende ohne Pläne. Den Sportteil lässt er gern auch mal ausfallen.

Ausbildung bei Netways im Software-Development

This entry is part 2 of 17 in the series Azubis erzählen

Worum gehts denn heute?

Wie läuft eigentlich so eine Ausbildung bei Netways ab?
Was wird geboten?
Was wird erwartet?
Wäre das vielleicht was für mich?

Auf diese Fragen werde ich versuchen heute eine Antwort zu geben 🙂


Name: Jennifer Mourek
Ausbildungsberuf: Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung
Abteilung: Development
Lehrjahr: 2

Rückblick:

Die Hälfte meiner Ausbildung ist schon vorbei, seit anderthalb Jahren bin ich nun hier in der Netways-Family.
Meinen letzten Bericht über meine Ausbildung hatte ich ziemlich zu Anfang geschrieben, voller Begeisterung und nur einen Monat nachdem ich bei Netways angefangen hatte.

Seitdem hat sich viel getan aber mein Enthusiasmus ist kein bisschen abgeklungen!

Mein Werdegang:

Gestartet habe ich mit einem eher kleinen Wissensschatz: Ich wusste wie man einen Computer bedient, war der deutschen und englischen Sprache mächtig und in der Lage simple Skripts zu schreiben. Das wars aber auch schon.

Meiner Einarbeitungsphase bestand aufgrund meiner eher mangelhaften Vorkenntnisse der IT Welt aus etwa 2 Monate intensiven Coaching meiner neuen und Gott seis gedankt, sehr geduldigen Kollegen.
Man hat mich langsam, Schritt für Schritt, an das Leben als Entwickler herangeführt.

DAY 0
Zuerst durfte ich ein bisschen skripten und zwar einen einfachen kleinen Parser, der nützliche Statistiken aus .po files auslesen sollte basteln.
Diese Statistiken sollte ich dann in eine “schöne” CLI Ausgabe weiterverarbeiten damit wir einen besseren Überblick über den Status unserer Lokalisation in IcingaWeb2 bekommen.

ZWEI MONATE SPÄTER…
Danach gings an tatsächliche Arbeit mit Web2, das heißt: Bugs fixen, Features entwickeln, Module basteln und alles was dazugehört.
Damit wurde ich dann endgültig in die große weite Welt (oder auch die Untiefen) der IcingaWeb2 Codebase geworfen.

FÜNF MONATE NACH BEGINN
Ich hatte noch einige weitere kleine Projekte, die sich zum Beispiel mit dem CI Runnen von Gitlab, oAuth, Webforms, den von uns genutzten Frameworks und vielem mehr.

NEUN MONATE SIND VORBEI!
Mein erstes Projekt bei dem ich teil des Teams war, war die komplette Renovation von Icinga Exchange.
Die Wahl von Frameworks und Tools, Reverse Engineering, Code-Qualität und sinnvolle Strukturierung von Grund auf bei größeren Projekten waren hierbei der Fokus.

START DES ZWEITEN AUSBILDUNGSJAHRES
Inzwischen habe ich durch die flexible und projektorientierte Struktur in der Development Abteilung schon mit den meisten Kollegen zusammen an einem Projekt getüftelt und gelernt sowohl im Team, als auch eigenständig zu arbeiten.
Die Projekte waren bisher immer sehr Abwechslungsreich und es jeder profitiert von dem Wissen der anderen Teammitgliedern.
(Für mich ist es immer ein besonders gutes Gefühl, wenn ich deutlich erfahreneren Kollegen etwas Neues zeigen kann ^-^)

Vor einigen Wochen hat für mich auch die Abteilungs-Rotation begonnen.
Die erste Station war Administration und bald geht es weiter mit Events, Sales, Managed Services und Support.
Eine sehr interessante Sache mal zu sehen, was in den anderen Abteilungen alles so geleistet wird!

Aus reinem Interesse hat sich inzwischen ein relativ solides Netz an Wissen entwickelt.
Die regelmäßigen Gesprächen mit meinen Ausbildungsbeauftragten (Ausbilder und Teamleads) war es mir möglich mitzubestimmen auf welchen Gebieten ich mich spezialisieren will und mich durch Feedback ständig zu verbessern.
Ich blicke auch gerne nach vorne und freue mich darauf noch lange Zeit mit meinen Freunden und Kollegen zusammenzuarbeiten!

Was wird von unseren Azubis erwartet?

Die wichtigsten Eigenschaften die man mitbringen sollte wenn man bei uns in eine Ausbildung starten will wären Folgende:

  • Offenheit
  • Teamfähigkeit
  • Kontaktfreudigkeit
  • Technisches Interesse
  • Wissbegierde

Es uns super wichtig, dass sich die neuen Kollegen gut bei uns einfinden können und zu uns passen,
einfach weil wir viel in sich ständig neu durchmischenden Teams arbeiten.
(Unsere Türschildchen stimmen praktisch nie)

Man bekommt die Chance, sehr sich schon während der Ausbildung um seine eigenen, kleinen Projekte zu kümmern.
Ein gewisses Verantwortungsbewusstsein ist von daher auch nicht schlecht.
Aber keine Sorge, es ist immer jemand da, auf den man mit Problemen zukommen kann, man steht definitiv nie alleine da 🙂

Was dein technisches Wissen angeht: Das wichtigste ist ehrliches Interesse.
Deinem Stand und deinen individuellen Fähigkeiten entsprechend werden dir unsere Ausbilder zu dir passende Aufgaben geben und sich so um dich kümmern, dass dein Potenzial optimal genutzt wird.
Solange du dich für den Job begeistern kannst und die Motivation hast zu lernen kommt der Rest wie von selbst!

Das Umfeld:

Durch den familiären und freundschaftlichen Umgang mit allen Kollegen und den zahlreichen Firmen-Unternehmungen fühlt man sich auch sofort gut aufgehoben.

In einem typischen Netways Jahr kann man mit diesen Events wie diesen (und noch vielen mehr) rechnen:  

Ich persönlich versuche alles mitzunehmen, was irgendwie Platz findet im Terminkalender.
Bisher hatte ich immer super viel Spaß und habe viele neue Freundschaften geschlossen, sowohl innerhalb der Firma und mit Besuchern unserer Veranstaltungen ^-^

(Manch Einem sind es auch ein paar zu viele Events, aber das ist wohl Geschmackssache und der Großteil der Veranstaltungen sind ja optional 😉 )


tl;dr
Ausbildung bei Netways: fordernd, lehrreich, spaßig und eventful.
Bei Interesse bewirb dich hier!

Jennifer Mourek

Autor: Jennifer Mourek

Jennifer (von eigentlich jedem nur "Feu" genannt) verbrachte ihre Kindheit im schönen Steigerwald und kämpfte sich bis zum Abitur durch die Schule. Seit September 2016 unterstützt sie nun im Rahmen ihrer Ausbildung zum Fachinformatiker die Development Abteilung bei Netways und widmet sich dort dem Web Development. Ihre Freizeit verbringt sie hauptsächlich in den virtuellen Welten von 'Dota 2' und diversen anderen Games, an der Kletterwand in der Boulderhalle oder damit ihren Freunden und Kollegen auf die Nerven zu gehen.

Azubis erzählen: Mai 2017 Gabriel

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Hallo zusammen,

um diese Blogserie “Azubis erzählen” mal wieder aufzufrischen, werde ich hier ein wenig über meine bisherigen Aufgaben erzählen.
Zu mir: mein Name ist Gabriel Hartmann, ich bin 28 Jahre alt und seit September 2016 als Azubi (Junior Systems Engineer) bei NETWAYS. Bevor ich bei NETWAYS als Azubi anfing, habe ich an der FAU Erlangen ein paar Semester Informatik studiert. Nur mit großer Mühe hangelte ich mich von Semester zu Semester durch die Klausuren. Letztendlich konnte ich das Studium nicht abschließen und entschied mich daraufhin für eine Ausbildung. Mit dem Vorwissen aus dem Studium konnte ich alledings durchaus was anfangen. Sebastian – mein Ausbilder – entschied, dass ich die ersten Monate im Architecture Team verbringen würde. Während dieser Zeit lernte ich sehr viel, vorallem über das Thema Docker Container.

Architecture Team
Die ersten Wochen beschäftigte ich mich damit, die Programmiersprache Ruby zu lernen und machte mich mit den Ruby-Frameworks Rails und Sinatra vertraut. Danach arbeitete ich dann an dem NWS SaaS (Software as a Service) Projekt mit. Dabei lernte ich nach und nach, was es mit Microservices und Docker Containern auf sich hat, wie man damit interagiert und wie man eigene Docker Images erstellt und deren Setup automatisert. Im Prinzip ist die Technologie dahinter ähnlich zu der von Virtuellen Maschinen. Kurz gesagt, bieten Container eine einfache Möglichkeit Prozesse oder Programme abgeschottet vom Betriebssystem des Rechners, resourceschonend und plattformunabhängig zu betreiben. Viele Softwareunternehmen verwenden Container um bei der Entwicklung ihrer Softwareprodukte diese mit verschiedenen Konfigurationen und Betriebssystemen automatisiert zu testen. Aber auch in Produktion werden Container oft betrieben.
Bei NWS laufen die Apps jeweils in einem eigenen Container. Um zu gewährleisten, dass die Apps auch dauerhaft laufen und online erreichbar sind, benötigt man eine Orchestrierungsumgebung für die Container, die sich darum kümmert, dass die Container automatisch neugestartet werden wenn sie ausfallen. Wenn das ganze noch hoch verfügbar in einem Rechenzentrum über mehrere Server verteilt laufen soll, dann benötigt man eine Art Kernel für Computer Cluster wie z.B. Mesos. Kurz gesagt kümmert sich Mesos darum, die Ressourcen (CPU, Arbeitsspeicher etc.) der zum Cluster gehörigen Server zu managen und an Frameworks anzubieten, damit diese ihre Tasks darauf laufen lassen können. Marathon ist ein Framework für Mesos, das dazu verwendet werden kann, um Docker Container dauerhaft aktiv zu halten. Wie das genau geht und welche Features Marathon bietet, darauf werde ich hier nicht weiter eingehen. Ich habe das alles auch erst nach ein paar Monaten im Detail kennen gelernt. Meine Aufgabe im Architecture war vorerst, neue Produkte wie z.B. Rocket.Chat und Nextcloud als vorkonfigurierte Apps mit in die NWS Platform aufzunehmen. Die Prozedur dafür sah folgendermaßen aus: man schreibt ein Dockerfile, aus dem dann ein Image gebaut werden kann. Dieses benötigt ein Setupskript, das beim Start des Containers ausgeführt wird und den Container dahingehend vorbereitet, dass der Kunde sich nicht selbst um die Konfiguration kümmern muss. Außerdem wird darin definiert, welche Schritte bei der Aktualisierung auf eine neue Version der App ausgeführt werden sollen. Wenn das dann (endlich) funktioniert, wird die NWS Webseite angepasst, damit das Produkt von dort aus gestartet und mit Kundenspezifischen Daten konfiguriert werden kann. Verschiedene Microservices der SaaS Plattform müssen ebenfalls angepasst werden. Außerdem überlegt man sich Texte, die das Produkt beschreiben, bewerben und häufig aufkommende Fragen von Kunden beantworten. Danach schreibt man Tests, beseitigt Bugs und optimiert. Wenn dann die Produktpläne festehen und alles funktioniert, kann die App als Produkt angeboten werden. Das alles hat mir ziemlich viel Spaß gemacht. Mit der Zeit wird man auch schneller, wenn man mit der Prozedur und der Umgebung vertraut ist.
Nach ca. 7 Monaten stellte ich mich dann einer neuen Herausforderung. Sebastian fragte mich, ob ich einen Workshop über das Thema “Docker Container Orchestration” anhand von Mesos Marathon halten möchte. Vermutlich etwas übereilt willigte ich ein. Als der Termin dann näher rückte, die Aufregung langsam stieg und ich mit der Ausarbeitung des Workshops beschäftigt war, wurde mir erst klar auf was ich mich da eingelassen hatte. Da es aber keinen Weg mehr zurück gab, hieß es Zähne zusammenbeissen und durch. Sebastian und meine Kollegen Achim und Tim unterstützten mich jedoch gut dabei und nachdem dann die Slides und die Handouts fertig waren hielt ich den Workshop auf der OSDC 2017 in Berlin. Auch wenn nicht alles komplett reibungslos ablief hoffe ich, dass die Teilnehmer doch das ein oder andere dabei gelernt haben. Damit endete dann meine Zeit im Architecture Team und ich wechselte in die Hosting Support Abteilung.

Hosting Support Team
Seit nicht ganz zwei Wochen bin ich nun im Hosting Support. Hier geht es hauptsächlich darum sich um Kundenanfragen bzw. Tickets zu kümmern. Da ich im Bereich Hosting bisher wenig Erfahrung habe, mache ich mich nach und nach mit den Tools und den Arbeitsabläufen vertraut. Das ein oder andere Ticket konnte ich jedoch schon bearbeiten. Vorallem Kundenanfragen zum Thema NWS fallen in meinen Aufgabenbereich, da ich mich hier bereits ganz gut auskenne. So bin ich auch im NWS Livechat als Ansprechpartner vertreten, das ist eine Art Helpdesk Chat auf der NWS Webseite der auf unserer NWS App Rocket.Chat basiert. Mit der wöchentlichen Serverwartung wurde ich auch schon vertraut gemacht. Dabei durchsucht man die Logs sämtlicher Kundenserver nach Fehlermeldungen und entscheidet ob für die jeweilig gefundenen Fehler Handlungsbedarf besteht oder nicht. Falls ja, eröffnet man Tickets und benachrichtigt gegebenefalls den Kunden darüber.

Berufsschule
Als Azubi besucht man bei NETWAYS natürlich auch die Berufsschule. Als Auszubildender Fachinformatiker für Systemintegration findet diese blockweise statt, was meiner Meinung nach auch Sinn macht, da man nicht täglich zwischen Schule und Betrieb wechseln muss. Nicole, die ebenfalls im September als Auszubildende Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS angefangen hat, ist in der gleichen Klasse wie ich. Vom Studium ist mir einiges was an Stoff in der Berufsschule behandelt wird bereits bekannt und somit kam ich bisher ganz gut klar.

NETWAYS
Was mir hier besonders gut gefällt, ist das gute Arbeitsklima und dass man während der Arbeit stets nette und gutgelaunte Kollegen um sich hat. Getränke wie Kaffee, Säfte und Eistee sind kostenlos für alle verfügbar. Die Mitarbeiter organisieren untereinander LAN-Partys, die ab und an abends im Büro stattfinden. Außerdem finden jährlich Team Events der einzelnen Abteilungen und verschiedene Seminar-Wochenenden statt, bei denen der Spaß nicht zu kurz kommt und man die Möglichkeit hat, die anderen Kollegen besser kennenzulernen. Das Events Team von NETWAYS organisiert regelmäßig Konferenzen, wie z.B. die bereits erwähnte OSDC. Eine weitere Konferenz, an der ich letzten Jahr teilnehmen durfte, war die OSMC 2016 in Nürnberg, die sich mit dem Hauptgebiet von NETWAYS, dem Monitoring, beschäftigt. In den Talks der verschiedenen Konferenzen erfährt man viel über Open Source Themen und kann sich anschließend mit anderen Teilnehmern aus der ganzen Welt darüber austauschen.
Alles in Allem bin ich sehr happy bei NETWAYS zu sein und bin gespannt was mich künftig noch so erwartet. Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in meine Tätigkeiten als Azubi geben.

Gabriel Hartmann

Autor: Gabriel Hartmann

Gabriel freut sich nun in seiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei NETWAYS endlich sein im Informatikstudium gesammeltes Wissen artgerecht anwenden zu können. Wenn er nicht gerade an Servern, PC’s und sonstigem bastelt, vertreibt sich der gebürtige Oberfranke seine Freizeit mit Radfahren, Fotografie und Snowboarden. Vor allem reizen ihn interessante Projekte und das Arbeiten an Open Source basierten Linux-Systemen.

Get ready with NETWAYS

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nerd_of_awesome_by_movillefacepalmplz-d5qvmzxGet ready with NETWAYS! Das trifft für mich auf die letzten 3 Jahre zu, in denen ich meine Ausbildung hier bei NETWAYS absolvieren durfte. An meinem ersten Tag, hatte ich keine Ahnung von Linux, Servern geschweige denn von OpenSource. Aber das hat hier niemanden abgeschreckt und mir wurde über die Zeit alles nötige beigebracht um selbstständig arbeiten und lernen zu können. Verschiedene Linux Distributionen, Hardware und Verkabelungen im Rechenzentrum, Pflege der HQ-Infrastruktur, Kundensupport und auch die Entwicklung einiger Automatisierungsskripte waren unter anderem Teil meiner Ausbildung hier. Ich empfand es als großen Vorteil, Teil einer verhältnismäßigen jungen und aufstrebenden Firma zu sein, allein schon deswegen, weil man jeden einzelnen Kollegen beim Namen kennt. Aber auch deswegen, weil eine Firma wie diese, viele neue Produkte testet und versucht sie in den produktiven Einsatz zu überführen. Manchmal erfolgreich, manchmal eher weniger. So bekommt man sehr viel von der “neuen Technik” mit und sieht in manchen Situationen auch wie es nicht geht.

Besonders überrascht war und bin ich teilweise immernoch, über den Umgang miteinander. Es herrscht ein eher freundschaftliches Verhältnis, sodass man auch in der Freizeit oder nach Feierabend mal zusammen einen trinkt, die ein oder andere Feier miterlebt oder eine LAN-Party veranstaltet. Auch Konferenzen und Schulungen in Nürnberg, Berlin, Köln, Düsseldorf, Barcelona oder den USA waren bisher immer ein sehr angenehmes Erlebnis. Soweit also eine Firma, in der man jeden Tag aufs neue gern arbeitet.

Zu jeder Ausbildung gehört am Ende auch eine Abschlussarbeit in Form eines Projektes und dessen Dokumentation. Mein Projekt befasst sich damit, eine Docker-Registry aufzusetzen. In diesem Projekt war sehr viel gefordert. Ich musste mich in kurzer Zeit in ein neues Thema einarbeiten, eine virtuelle Maschine mit entsprechenden Anforderungen aufsetzen, Fehler korrigieren, so viel automatisieren wie möglich und alles anschließend dokumentieren. Als letztes gilt es dieses Projekt im Sommer einem Prüfungsausschuss zu präsentieren und sich deren Fragen zu stellen.

Nach erfolgreichem Abschluss meiner Ausbildung werde ich im Support arbeiten und versuchen unseren Kunden bestmöglich zu helfen. Ich freue mich auf die Arbeit und auch darauf weiterhin zu lernen und Erfahrungen zu machen.

Trotz alledem lernt man nie aus und es ist auch unmöglich alles beigebracht zu bekommen. Aber bei NETWAYS bekommt man eine sehr gute Vorbereitung auf den Alltag in der IT Branche nach der Ausbildung. Für den Fall, dass jemand auf der Suche nach einer geeigneten Firma ist, dann ist er bei uns an der richtigen Stelle!

 

Marius Gebert

Autor: Marius Gebert

Marius ist seit September 2013 bei uns beschäftigt. Er hat im Sommer 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und kümmert sich nun unter anderen um den Support und die Entwicklung unserer NWS Produkte. Seine besonderen Themengebiete erstrecken sich vom Elastic-Stack, über die Porgrammiersprache Ruby bis hin zu Puppet. Seine Freizeit verbringt Marius gerne an der frischen Luft und ist für jeden Spaß zu haben.

Azubis erzählen: Januar 2015 Nadja

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Name: Nadja Bock
Ausbildungsberuf: Kauffrau für Bürokommunikation
Abteilung: aktuell Finance und Administration
Lehrjahr: 2

Frohes neues Jahr, ihr Lieben!

Wir möchten wieder unseren Blog mit uns Azubis verschönern. Und ich mach den Anfang.
Als erstes möchte ich mich kurz vorstellen, mein Name ist Nadja und ich mach’ meine Ausbildung als Kauffrau für Bürokommunikation bei NETWAYS. Ich bin jetzt im 2. Lehrjahr und hab nächstes Jahr meine Abschlussprüfung.
Als Kauffrau für Bürokommunikation komm ich in mehrere Abteilungen. Hauptsächlich bin ich in der Abteilung Finance und Administration und misch’ dort die Buchhaltung auf. Aber auch im Bereich Event Management oder Sales war ich schon.

Da die Weihnachtszeit noch nicht allzu lang her ist möchte ich euch von meinen Erfahrungen bei Events berichten, wie ich die Weihnachtsfeier geplant hab:
Als aller erstes musste ein Termin gefunden werden an dem viele unserer Mitarbeiter teilnehmen können. Dafür hab ich ein Doodle erstellt, ein Doodle ist ein Tool für die Terminabstimmung mit anderen. Alle Mitarbeiter konnten dort eintragen, zu welchem der zur Auswahl stehenden Termine sie Zeit hatten.
Als wir dann einen passenden Termin gefunden haben, musste eine passende Location her. Das ist leider nicht ganz so einfach, wenn man nur einen bestimmten Budgetrahmen hat und aber gleichzeitig ein tolles Programm für seine Kollegen möchte. Und so bin ich auf die wildesten Ideen gekommen wie z. B. die Weihnachtsfeier mal im Büro stattfinden zu lassen oder mal etwas Sportliches machen, wie Bowling spielen zu gehen. Aber nach langem Überlegen und Recherche bin ich auf eine coole Location gestoßen. Dort konnten wir uns so richtig austoben. Auch was den Musikgeschmack des einen oder anderen Kollegen betrifft.
Im Großen und Ganzen ist eine Weihnachtsfeier nicht schwer zu planen. Man muss nur darauf achten, dass man eine Location findet die für die Kollegen ansprechend ist.

Nun zur meiner Ausbildung:
Als Kauffrau für Bürokommunikation (oder wie es jetzt heißt „Kauffrau für Büromanagement“) lernt man sehr viele Hintergründe einer Firma kennen. Ich hab bis jetzt alle Abteilungen die ich durchlaufen sollte besucht und muss sagen, dass ist sehr spannend. Ich durfte sehen wie unterschiedlich doch Rechnungswesenunterricht aus der Schule im Vergleich zu der Buchhaltung in der Arbeit ist. Oder wie unsere großen Konferenzen zustande kommen. Oder wie unsere Hardware an den Kunden kommt.
Ich kann diesen Beruf auch nur Leuten empfehlen die noch nicht zu 100 % wissen in welche Richtung sie später einmal gehen möchten. Man lernt so viel und findet sich so auch besser im Unternehmen zurecht.

Ich bin nun wieder zurück bei Finance und Administration und muss sagen, dort hat es mir bis jetzt am besten gefallen. Vor allem die Kombi aus Buchhaltung aber auch Sekretariat finde ich besonders spannend und du weißt nie was in der nächsten Woche auf dich zukommt.

Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt eure Ausbildung bei uns zu machen, dann bewerbt euch jetzt als IT-System-Kaufmann/-frau.

Aber genug erzählt für heute
Bis die Tage

Nadja Myers

Autor: Nadja Myers

Nadja hat bei NETWAYS eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation absolviert. Nach bestandener Prüfung unterstützt Sie nun die Abteilung Finance & Administration. Als Accountant sorgt sie jetzt gemeinsam mit ihrem Team für die Gewährleistung des internationalen Buchhaltungsmottos "Keine Buchung ohne Beleg".