OSMC #Recap with Alba Ferri | Don’t miss this year!

This entry is part 1 of 6 in the series OSMC Recap 2017

2017 Alba Ferri Fitó talked about “With a little help from…the community” –

  • Being in the right place at the right moment
  • Giving feedback to the Open Source Community
  • Use Case #1 – VMWAre or: Let’s do it the active way, #2 …

See her whole story on our YouTube Channel:

 

Don’t miss OSMC 2018! Get your ticket now! Be a part of the Monitoring change.

OSMC | November 5 – 8, 2018 | Nuremberg

Julia Hornung

Autor: Julia Hornung

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS-Crew. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und Produktionsassistentin in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

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Julia Hornung

Autor: Julia Hornung

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS-Crew. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und Produktionsassistentin in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

OSMC #Recap with Bodo Schulz | Don’t miss this year!

This entry is part 2 of 6 in the series OSMC Recap 2017

2017 hat Bodo Schulz über “Automatisiertes und verteiltes Monitoring in einer CI Umgebung” gesprochen, d.h. über

  • Eine Testumgebung, in der alles noch läuft
  • Pinky & Brain in der CI
  • “If you only focus on the problem, you might miss the solution”

Ihr wollt mehr davon? Gibt’s in Bodos Talk von 2017, hier:

 

Don’t miss OSMC 2018! Get your ticket now! Be a part of the Monitoring change.

OSMC | November 5 – 8, 2018 | Nuremberg

Julia Hornung

Autor: Julia Hornung

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS-Crew. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und Produktionsassistentin in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

The way to Go

Lange Zeit waren die Auftragnehmer der Raumfahrt große Rüstungskonzerne mit eingefahrenen Strukturen und dem entsprechenden Produkten. Die Raketen waren bspw. nicht gerade dazu gedacht, sie wieder zu verwenden. Wahrscheinlich konnte sich kaum einer der Auftraggeber vorstellen, dass das auch ganz anders geht. Und dann kam Elon Musk und hat “mal eben” SpaceX auf die Beine gestellt… und dann gingen viele Dinge auf einmal viel besser. So ähnlich auch in unserer Branche…

Lange Zeit gab es zwar maschinennahe Programmiersprachen, aber diese waren umständlich in der Handhabung – insbesondere im Hinblick auf die parallele Ausführung mehrerer Aufgaben. Die konstante Größe der Thread-Stacks limitierte zusätzlich die Anzahl der Threads, so dass bspw. das in C++ geschriebene Icinga 2 aktuell die E/A auf einige wenige Threads verteilen muss. Seit 2009 gibt es immerhin NodeJS, das gut und gerne viele E/A-Aufgaben parallel ausführt, aber auch nur diese – für Rechenoperationen steht nur ein Thread zur Verfügung. Zudem sind die Typen und Funktionen dynamisch und damit nicht so maschinennah und performant wie bspw. in C++. Und da saßen die Programmierer bis 2012 zwischen diesen zwei Stühlen. Und dann hat Google 2012 die erste stabile Version von Go veröffentlicht… und damit gingen viele Dinge auf einmal viel besser. So auch mittlerweile bei NETWAYS

Und was macht dieses Go jetzt besser als alle anderen?

Wie mein Kollege Florian sagen würde: “So einiges.” Aber Scherz beiseite…

Go ist maschinennah – d.h. die Typen und Funktionen sind allesamt statisch und werden wie auch bei bspw. C++ im voraus in Maschinencode umgewandelt – mehr Performance geht nicht.

Go ist einfach (obwohl es maschinennah ist). Die Datentypen sind zwar statisch, also explizit, aber deren Angabe ist nur so explizit wie nötig:

type IcingaStatus struct {
   Name, Description string
}
 
var IcingaStatusSet = map[uint8]IcingaStatus{
   0: {"OK",       "Alles im grünen Bereich"},
   1: {"WARNING",  "Die Ruhe vor dem Sturm"},
   2: {"CRITICAL", "Sämtliche Infrastruktur im Eimer"},
   3: {"UNKNOWN",  "Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts"},
}

Im gerade gezeigten Beispiel muss der Datentyp der Map-Variable nur einmal angegeben werden. Weder die Typen der enthaltenen Werte, noch deren Felder müssen angegeben werden – sie werden vom Typ der Map abgeleitet. Wer befürchtet, den Überblick zu verlieren, kann auf die IDE GoLand zurückgreifen:

Go ist relativ sicher vor Unfällen (obwohl es maschinennah ist). Bei Zugriff auf eine Stelle eines Arrays, die gar nicht existiert oder unzulässiger Umwandlung von Zeiger-Datentypen wirft Go einen Fehler, um Schäden durch Programmierfehler abzuwenden:

type Laptop struct {
    DvdDrive uint32
}
 
func (l *Laptop) DoSomethingUseful() {
}
 
type SmartPhone struct {
    SimSlot uint16
}
 
func (s *SmartPhone) DoSomethingUseful() {
}
 
type Computer interface {
    DoSomethingUseful()
}
 
func main() {
    var computers = []Computer{&Laptop{}, &Laptop{}, &Laptop{}}
    _ = computers[3]
 
    var computer Computer = &Laptop{}
    _ = computer.(*SmartPhone)
}

Go erledigt von sich aus E/A-Aufgaben effizient (obwohl es nicht NodeJS ist). Aufgaben werden in Go nicht über Threads parallelisiert, sondern über sog. Go-Routinen (das gleiche in grün). Diese werden von Go selbst auf die eigentlichen Threads verteilt. Wenn eine Go-Routine eine blockierende E/A-Operation ausführt, wird diese transparent im Hintergrund vollzogen und eine andere Go-Routine beansprucht währenddessen den Thread.

Der Himmel ist die Grenze der Parallelisierung dank Scheduler und dynamischer Stack-Größe. Die o.g. Verteilung von Go-Routinen auf Threads verantwortet der sog. Scheduler von Go. Dies führt dazu, dass “zu” viele parallele Aufgaben sich und dem Rest des Systems nicht im Weg stehen. Zudem beansprucht jede Go-Routine nur soviel RAM wie sie auch wirklich braucht, d.h. eigentlich kann ein Programmierer so viele Go-Routinen starten wie er lustig ist (Beispiel). “Eigentlich” ist genau das richtige Stichwort, denn trotzdem sollte jeder Einzelfall für sich betrachtet werden. Ansonsten macht das OS irgendwann git push --feierabend (Beispiel).

Go geht einfach (daher kommt wahrscheinlich auch der Name). Im Gegensatz zu etablierten maschinennahen Sprachen muss ich mich nicht darum kümmern, dass libfoobar23.dll an der richtigen Stelle in der korrekten Version vorliegt. Das Ergebnis eines Go-Kompiliervorgangs ist eine Binary, die nichtmal gegen libc gelinked ist:

root@576214afd7e6:/# cat example.go
package main

func main() {
}
root@576214afd7e6:/# go build -o example example.go
root@576214afd7e6:/# ./example
root@576214afd7e6:/# ldd ./example
not a dynamic executable
root@576214afd7e6:/#

Alles kann, nichts muss. Go muss ja nicht von heute auf Morgen in sämtlichen Applikationen Anwendung finden. Man kann auch mit einem einzigen Programm anfangen, das nicht heute, jetzt und eigentlich schon vorgestern fertig sein muss. Und selbst wenn nicht alles beim ersten Mal klappt, bieten wir Ihnen gerne maßgeschneidertes Consulting an.

Alexander Klimov

Autor: Alexander Klimov

Alexander hat 2017 seine Ausbildung zum Developer bei NETWAYS erfolgreich abgeschlossen. Als leidenschaftlicher Programmierer und begeisterter Anhänger der Idee freier Software, hat er sich dabei innerhalb kürzester Zeit in die Herzen seiner Kollegen im Development geschlichen. Wäre nicht ausgerechnet Gandhi sein Vorbild, würde er von dort aus daran arbeiten, seinen geheimen Plan, erst die Abteilung und dann die Weltherrschaft an sich zu reißen, zu realisieren - tut er aber nicht. Stattdessen beschreitet er mit der Arbeit an Icinga Web 2 bei uns friedliche Wege.

NETWAYS goes to the Dortmund “Initiale”

We are happy to be the part of  “Die Initiale” on October 5, 2018 at Messe Dortmund. if you are visiting Dortmund at the time, Manfred and Nicole will be happy to greet, talk and help you with NETWAYS Hosting and Web Services information.

What you can expect from us at “Die Initiale”?

1. NETWAYS Hosting Services enriches the needs of a Start-up enterprise: 

“We love Open Source” is not just a marketing slogan for us, but it is a live reality. Whether video streaming, image delivery, load balancing or highly available database backends. Based on Open Source, we ensure your business with the following services:
– Infrastructure as a Service (IaaS) with OpenStack
– Managed Hosting with VMs and Rental Servers
– Software as a Service (SaaS) with many open source tools

 

2. Agency Hosting Services: 

Do you rely on Open Source for your (web) applications? With NETWAYS you get the competent partner for all hosting projects. We will build exactly the environment you need for your project and your development and advise you in all architectural questions – also gladly together with your customers.

 

 

3. OpenStack: 

Infrastructure as a Service  “Managed as you want”. OpenStack is the self-service tool for flexible infrastructure. You do not want to create your environment yourself? Just book our management package along with your resources and you are ready to start it off. Get what you need at the moment you need it.

 

Don’t forget to listen our Nicole’s talk on “Cloudcomputing – Vor- und Nachteile” at 11:00 am, FORUM B.

For more information visit nws.netways.de 

 

 

Keya Kher

Autor: Keya Kher

Keya hat im Oktober 2017 ihr Praktikum im Marketing bei NETWAYS gestartet. Seitdem lernt sie fleißig deutsch und fühlt sich bei NETWAYS schon jetzt pudelwohl. Sie hat viele Erfahrungen im Social Media Marketing und ist auf dem Weg, ein Grafikdesign-Profi zu werden. Wenn sie sich gerade nicht kreativ auslebt, entdeckt sie die Stadt oder schmökert im ein oder anderen Buch. Ihr Favorit ist “The Shiva Trilogy”.

Why you shouldn’t miss OSBConf 2018 – #6

This entry is part 6 of 6 in the series OSBConf 2018 - 6 Reasons

Being too busy to worry about backup, is like being too busy driving a car to put on the seatbelt. — T.E. Ronneberg

Don’t miss the latest Backup Solutions! This year’s conference program includes wellknown Backup specialists and their latest findings, such as:

Toshaan Bharvani (VanTosh): „Schroedingers Backup“

Gratien D’haese (IT3 Consultants): „Relax-and-Recover Automated Testing with Bareos“

Daniel Neuberger (NETWAYS): „Restore and Backup Elasticsearch Indices“

Maik Außendorf & Philipp Storz (Bareos): „What’s new in Bareos 18“

To see the whole conference program visit: osbconf.org

 

In 2017 Josef Weingand talked about why Tape is essential for your Backup environment!

Check out his talk!

 

Julia Hornung

Autor: Julia Hornung

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS-Crew. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und Produktionsassistentin in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.