Azubis erzählen: Mai 2017 Gabriel

This entry is part 1 of 13 in the series Azubis erzählen

Hallo zusammen,

um diese Blogserie “Azubis erzählen” mal wieder aufzufrischen, werde ich hier ein wenig über meine bisherigen Aufgaben erzählen.
Zu mir: mein Name ist Gabriel Hartmann, ich bin 28 Jahre alt und seit September 2016 als Azubi (Junior Systems Engineer) bei NETWAYS. Bevor ich bei NETWAYS als Azubi anfing, habe ich an der FAU Erlangen ein paar Semester Informatik studiert. Nur mit großer Mühe hangelte ich mich von Semester zu Semester durch die Klausuren. Letztendlich konnte ich das Studium nicht abschließen und entschied mich daraufhin für eine Ausbildung. Mit dem Vorwissen aus dem Studium konnte ich alledings durchaus was anfangen. Sebastian – mein Ausbilder – entschied, dass ich die ersten Monate im Architecture Team verbringen würde. Während dieser Zeit lernte ich sehr viel, vorallem über das Thema Docker Container.

Architecture Team
Die ersten Wochen beschäftigte ich mich damit, die Programmiersprache Ruby zu lernen und machte mich mit den Ruby-Frameworks Rails und Sinatra vertraut. Danach arbeitete ich dann an dem NWS SaaS (Software as a Service) Projekt mit. Dabei lernte ich nach und nach, was es mit Microservices und Docker Containern auf sich hat, wie man damit interagiert und wie man eigene Docker Images erstellt und deren Setup automatisert. Im Prinzip ist die Technologie dahinter ähnlich zu der von Virtuellen Maschinen. Kurz gesagt, bieten Container eine einfache Möglichkeit Prozesse oder Programme abgeschottet vom Betriebssystem des Rechners, resourceschonend und plattformunabhängig zu betreiben. Viele Softwareunternehmen verwenden Container um bei der Entwicklung ihrer Softwareprodukte diese mit verschiedenen Konfigurationen und Betriebssystemen automatisiert zu testen. Aber auch in Produktion werden Container oft betrieben.
Bei NWS laufen die Apps jeweils in einem eigenen Container. Um zu gewährleisten, dass die Apps auch dauerhaft laufen und online erreichbar sind, benötigt man eine Orchestrierungsumgebung für die Container, die sich darum kümmert, dass die Container automatisch neugestartet werden wenn sie ausfallen. Wenn das ganze noch hoch verfügbar in einem Rechenzentrum über mehrere Server verteilt laufen soll, dann benötigt man eine Art Kernel für Computer Cluster wie z.B. Mesos. Kurz gesagt kümmert sich Mesos darum, die Ressourcen (CPU, Arbeitsspeicher etc.) der zum Cluster gehörigen Server zu managen und an Frameworks anzubieten, damit diese ihre Tasks darauf laufen lassen können. Marathon ist ein Framework für Mesos, das dazu verwendet werden kann, um Docker Container dauerhaft aktiv zu halten. Wie das genau geht und welche Features Marathon bietet, darauf werde ich hier nicht weiter eingehen. Ich habe das alles auch erst nach ein paar Monaten im Detail kennen gelernt. Meine Aufgabe im Architecture war vorerst, neue Produkte wie z.B. Rocket.Chat und Nextcloud als vorkonfigurierte Apps mit in die NWS Platform aufzunehmen. Die Prozedur dafür sah folgendermaßen aus: man schreibt ein Dockerfile, aus dem dann ein Image gebaut werden kann. Dieses benötigt ein Setupskript, das beim Start des Containers ausgeführt wird und den Container dahingehend vorbereitet, dass der Kunde sich nicht selbst um die Konfiguration kümmern muss. Außerdem wird darin definiert, welche Schritte bei der Aktualisierung auf eine neue Version der App ausgeführt werden sollen. Wenn das dann (endlich) funktioniert, wird die NWS Webseite angepasst, damit das Produkt von dort aus gestartet und mit Kundenspezifischen Daten konfiguriert werden kann. Verschiedene Microservices der SaaS Plattform müssen ebenfalls angepasst werden. Außerdem überlegt man sich Texte, die das Produkt beschreiben, bewerben und häufig aufkommende Fragen von Kunden beantworten. Danach schreibt man Tests, beseitigt Bugs und optimiert. Wenn dann die Produktpläne festehen und alles funktioniert, kann die App als Produkt angeboten werden. Das alles hat mir ziemlich viel Spaß gemacht. Mit der Zeit wird man auch schneller, wenn man mit der Prozedur und der Umgebung vertraut ist.
Nach ca. 7 Monaten stellte ich mich dann einer neuen Herausforderung. Sebastian fragte mich, ob ich einen Workshop über das Thema “Docker Container Orchestration” anhand von Mesos Marathon halten möchte. Vermutlich etwas übereilt willigte ich ein. Als der Termin dann näher rückte, die Aufregung langsam stieg und ich mit der Ausarbeitung des Workshops beschäftigt war, wurde mir erst klar auf was ich mich da eingelassen hatte. Da es aber keinen Weg mehr zurück gab, hieß es Zähne zusammenbeissen und durch. Sebastian und meine Kollegen Achim und Tim unterstützten mich jedoch gut dabei und nachdem dann die Slides und die Handouts fertig waren hielt ich den Workshop auf der OSDC 2017 in Berlin. Auch wenn nicht alles komplett reibungslos ablief hoffe ich, dass die Teilnehmer doch das ein oder andere dabei gelernt haben. Damit endete dann meine Zeit im Architecture Team und ich wechselte in die Hosting Support Abteilung.

Hosting Support Team
Seit nicht ganz zwei Wochen bin ich nun im Hosting Support. Hier geht es hauptsächlich darum sich um Kundenanfragen bzw. Tickets zu kümmern. Da ich im Bereich Hosting bisher wenig Erfahrung habe, mache ich mich nach und nach mit den Tools und den Arbeitsabläufen vertraut. Das ein oder andere Ticket konnte ich jedoch schon bearbeiten. Vorallem Kundenanfragen zum Thema NWS fallen in meinen Aufgabenbereich, da ich mich hier bereits ganz gut auskenne. So bin ich auch im NWS Livechat als Ansprechpartner vertreten, das ist eine Art Helpdesk Chat auf der NWS Webseite der auf unserer NWS App Rocket.Chat basiert. Mit der wöchentlichen Serverwartung wurde ich auch schon vertraut gemacht. Dabei durchsucht man die Logs sämtlicher Kundenserver nach Fehlermeldungen und entscheidet ob für die jeweilig gefundenen Fehler Handlungsbedarf besteht oder nicht. Falls ja, eröffnet man Tickets und benachrichtigt gegebenefalls den Kunden darüber.

Berufsschule
Als Azubi besucht man bei NETWAYS natürlich auch die Berufsschule. Als Auszubildender Fachinformatiker für Systemintegration findet diese blockweise statt, was meiner Meinung nach auch Sinn macht, da man nicht täglich zwischen Schule und Betrieb wechseln muss. Nicole, die ebenfalls im September als Auszubildende Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS angefangen hat, ist in der gleichen Klasse wie ich. Vom Studium ist mir einiges was an Stoff in der Berufsschule behandelt wird bereits bekannt und somit kam ich bisher ganz gut klar.

NETWAYS
Was mir hier besonders gut gefällt, ist das gute Arbeitsklima und dass man während der Arbeit stets nette und gutgelaunte Kollegen um sich hat. Getränke wie Kaffee, Säfte und Eistee sind kostenlos für alle verfügbar. Die Mitarbeiter organisieren untereinander LAN-Partys, die ab und an abends im Büro stattfinden. Außerdem finden jährlich Team Events der einzelnen Abteilungen und verschiedene Seminar-Wochenenden statt, bei denen der Spaß nicht zu kurz kommt und man die Möglichkeit hat, die anderen Kollegen besser kennenzulernen. Das Events Team von NETWAYS organisiert regelmäßig Konferenzen, wie z.B. die bereits erwähnte OSDC. Eine weitere Konferenz, an der ich letzten Jahr teilnehmen durfte, war die OSMC 2016 in Nürnberg, die sich mit dem Hauptgebiet von NETWAYS, dem Monitoring, beschäftigt. In den Talks der verschiedenen Konferenzen erfährt man viel über Open Source Themen und kann sich anschließend mit anderen Teilnehmern aus der ganzen Welt darüber austauschen.
Alles in Allem bin ich sehr happy bei NETWAYS zu sein und bin gespannt was mich künftig noch so erwartet. Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in meine Tätigkeiten als Azubi geben.

Gabriel Hartmann

Autor: Gabriel Hartmann

Gabriel freut sich nun in seiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei NETWAYS endlich sein im Informatikstudium gesammeltes Wissen artgerecht anwenden zu können. Wenn er nicht gerade an Servern, PC’s und sonstigem bastelt, vertreibt sich der gebürtige Oberfranke seine Freizeit mit Radfahren, Fotografie und Snowboarden. Vor allem reizen ihn interessante Projekte und das Arbeiten an Open Source basierten Linux-Systemen.

NETWAYS Webinare 4.0 – Durchstarten!

Nachdem es die letzten Wochen ein wenig stiller war an der Webinarfront, haben wir die Zeit genutzt uns ein wenig Gedanken zu machen wie wir sowohl die Qualität als auch die Inhalte der Webinare künftig deutlich besser gestalten können. In diesem Sinne haben wir das grundlegende Equipment was für Aufnahme und die Broadcasts genutzt wird vollständig ausgetauscht. Zum Einsatz kommt nun ein sehr gutes Studiomikrofon und ein kleiner Intel NUC (schon putzig das Teil :D)


Darüber hinaus gab es des Öfteren bereits die Diskussion, wie man die Inhalte der Webinare noch besser strukturiert und vor allem auch für die nachträgliche Suche besser platziert. Aus diesem Grund wird es künftig stärker Themenbezogene Webinare geben. Der Schwerpunkt richtet sich dann nicht zwangsläufig auf bspw. den Icinga Director, sondern vielmehr auf die einzelnen Funktionen, Möglichkeiten und Neuerungen. Das erlaubt letztlich gezielt in unserem Webinar Archiv oder direkt auf unserem YouTube Kanal nach Themen und Inhalten zu suchen – ohne in Videos hin- und herspringen zu müssen.

Den Anfang machen wir auch gleich mit einer Serie über den Icinga Director, von der Grundinstallation bis hin zum Import von externen Datenquellen. Selbstverständlich gibt es noch weitere Webinar-Themen auf der Agenda, welche stetig weiter ausgebaut wird. Die nachfolgenden Themen und Zeiten stehen dabei schon fest:

Titel Zeitraum Registrierung
NETWAYS NWS: Icinga 2 Satelliten integrieren 20. Juni 2017 um 10:30 Uhr Anmelden
Icinga Director: Installation und Einrichtung (Teil 1) 28. Juni 2017 um 10:30 Uhr Anmelden
Icinga 2: Enterprise Monitoring Umgebung 12. Juli 2017 um 10:30 Uhr Anmelden

Wie immer stellen wir im Anschluss die Videos kostenfrei in unserem Webinar Archiv zur Verfügung. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und sind natürlich auch Themenvorschlägen offen gegenüber!

Christian Stein

Autor: Christian Stein

Christian kommt ursprünglich aus der Personalberatungsbranche, wo er aber schon immer auf den IT Bereich spezialisiert war. Bei NETWAYS arbeitet er als Senior Sales Engineer und berät unsere Kunden in der vertrieblichen Phase rund um das Thema Monitoring. Gemeinsam mit Georg hat er sich Mitte 2012 auch an unserem Hardware-Shop "vergangen".

NETWAYS stellt sich vor – Fabian Rothlauf

This entry is part 4 of 32 in the series Mitarbeitervorstellung

Name: Fabian Rothlauf

Alter: 31

Position bei NETWAYS: Systems Engineer im Hosting Support

Bei NETWAYS seit: September 2016

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Primär geht es bei uns im Hostingsupport darum, unsere Kunden bei Problemen zu unterstützen, oder bestenfalls diese Probleme frühzeitig zu erkennen um entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Aber nicht nur wenn unsere Kunden Probleme haben sind wir der direkte Ansprechpartner, sondern beraten und unterstüzen diese auch bei jeglicher Planung neuer Vorhaben.

An welchen Projekten arbeitest Du gerade?

Erst letzte Woche habe ich ein Projekt abgeschlossen, bei dem es darum ging im Auftrag einer unserer Hostingkunden, ein Cluster zu realisieren, welches bei einem Event von Skoda in Portugal zum Einsatz kommt. Ungewöhnlich, wenn man glaubt, dass wir nur für “Hosting” zuständig seien, aber genau das ist es was den Beruf ausmacht und ihn vor allem bei NETWAYS so attraktiv gestaltet.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

In naher Zukunft steht die Migration eines Kunden mit rund 50 Servern unterschiedlicher Arten auf dem Plan – es wird also definitiv nicht langweilig.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Ich bekam mit ganzen fünf Jahren meinen ersten Computer und erledige seit meinem 16. Lebensjahr – damals noch sehr Laienhaft – unterschiedliche Aufgaben, welche sich um Serveradminstration drehen. Es war also relativ früh schon klar, wohin mein Weg wohl einmal führen würde. Das Beste an unserem Beruf ist: Man lernt nie aus. Neue Technologien und neue Herausforderungen zusammen mit einem weiten Spektrum an unterchiedlichen Kundensetups lassen es praktisch nicht zu, dass sich ein gewisser Alltag, oder gar Stillstand einfindet. Ich mag es morgens zur Arbeit zu kommen und eben nicht zu 100% zu wissen was mich erwartet. Was mich bei NETWAYS überrascht hat, ist der familiäre Umgang untereinander, durch den man sich auch als Neuling gleich fühlt als würde man schon ewig hier arbeiten.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Selbst mit meinen mittlerweile 31 Jahren habe ich mein Hobby, welches mich auch zur Serveradministration brachte, nie aufgegeben – Onlinespiele, vorzugsweise World of Warcraft, Overwatch oder DayZ. Komme ich dann doch mal vom PC weg, dann genieße ich die meiste Zeit mit meiner Lebensgefährtin, oder versuche meine “Couchpotatoe” von Hund, einem in die Jahre gekommenen Mops, dazu zu bewegen sich doch mal aus dem Haus zu wagen.

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

Beruflich gesehen sehe ich nach nur wenigen Monaten meine berufliche Zukunft defintiv bei NETWAYS, ich müsste ehrlich gesagt von allen guten Geistern verlassen sein, etwas anderes anzustreben, nachdem ich hier nicht nur herzlich aufgenommen wurde, sondern mir jegliche Wege sowohl beruflich und fachlich weiterzukommen offen stehen.

Fabian Rothlauf

Autor: Fabian Rothlauf

Fabian kehrte nach seinem fünfjährigen Ausflug nach Weimar zurück in seine Geburtsstadt Nürnberg und hat im September 2016 bei NETWAYS als Systems Engineer im Hosting Support angefangen. Der Mopsliebhaber, der schon seit seinem 16. Lebensjahr ein Faible für Adminaufgaben hat, liebt außerdem Grillen, Metal und Computerspiele. An seinem Beruf reizt ihn vor allem die Abwechslung, gute Weiterentwicklungsmöglichketen und dass es selten mal einen Stillstand gibt. Nachdem er die Berufsschulzeit bereits mit Eric und Georg genießen durfte, freut er sich bei NETWAYS nun auf weitere nette Kollegen, interessante Aufgaben und neue Blickwinkel.

NETWAYS stellt sich vor – Julia Mehl

This entry is part 33 of 32 in the series Mitarbeitervorstellung

Name: Julia Mehl

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Alter: 26

Position bei NETWAYS: Office Manager

Bei NETWAYS seit: September 2016

Hallo Zusammen,

mein Name ist Julia, ich bin 26 Jahre alt und ich darf mich seit knapp 4 Wochen Office Manager bei der Firma NETWAYS GmbH nennen.
Geboren und aufgewachsen bin ich in dem kleinen „beschaulichen Dörfchen“ Büchenbach, danach änderte sich die Adresse auf meinem Ausweis fast schon jährlich.
Die passende Wohnung für mich und meinen Hund Emil ist nun auch endlich gefunden, somit steht einem Umzug in die „Großstadt Nürnberg“ nichts mehr im Wege.

Wie wird man ein Teil der Netways-Familie?

So lief das bei mir ab (keine Garantie für zukünftige Bewerber):

    1. Wer im Vorstellungsgespräch total nervös sein sollte, einfach locker bleiben. Einfacher gesagt als getan, ich habe keinen vernünftigen Satz zustande gebracht.
    1. Zur Vertragsunterzeichnung gleich mal den besten Freund auf 4 Pfoten der zukünftigen Kollegin, wie selbstverständlich, in die Hand gedrückt, kam auf jeden Fall gut an.
    1. Die neuen Kollegen mit der Wohnungssuche und der ewig währenden Frage nach den freien Parkplätzen belästigt, irgendwann konnte ich mir selbst nicht mehr zuhören…
    1. Dann musste natürlich der alte und nie wirklich geführte Twitter-Account reaktiviert werden, hauptsächlich um IT-Mäßig und Veranstaltungstechnisch auf dem neusten Stand zu bleiben, aber vor allem um die neueste Schoki-Lieferung nicht zu verpassen.
    1. Gleich zu Beginn habe ich erst mal alles auf den Kopf gestellt und versucht alles zu optimieren was zu optimieren ist (z. B. die Excel-Kontingente-Liste, unseren Abstellraum und die richtige Verwendung der Briefmarken-Faltbox).
    1. Last but not least: Meine erste LAN-Party!!
      Ich habe zwar total versagt (als einzige Linkshänderin, hat man es aber auch wirklich nicht leicht) und bin auch nie wirklich lange am Leben geblieben, aber das kann ich so natürlich nicht auf mir sitzen lassen. Ich werde üben, üben, üben um bei der nächsten LAN endlich auch mal länger als 5 Sekunden im Spiel bleiben zu können 😉

Ich bin sehr glücklich darüber, ein Teil dieses verrückt liebenswürdigen Haufens sein zu dürfen.

Du willst mehr über die Arbeit bei NETWAYS erfahren? Dann klick einfach hier.

Das war es vorerst von mir, bis zum nächsten Mal.

Eure Julia

Julia Mehl

Autor: Julia Mehl

Julia kam im September 2016 als Office Managerin zu NETWAYS und unterstützt nun tatkräftig unser Finance&Administration Team. Nach Ihrer Ausbildung und einigen Jahren Automobilbranche freut Sie sich nun darauf, endlich ihren Wissendurst in Sachen IT stillen zu können. Privat unternimmt Sie gerne etwas mit Ihren drei Schwestern und verwöhnt ihren Hund Emil nach allen Regeln der Kunst. Beruflich ist dem Greys Anatomy Fan sehr wichtig, dass sie gerne in die Arbeit geht, weil sie die Arbeit wie eine zweite Familie sieht.

NETWAYS stellt sich vor – Noah Hilverling

This entry is part 7 of 32 in the series Mitarbeitervorstellung

Name: Noah Hilverling

Alter: 18

Position bei NETWAYS: Junior Developer

Bei NETWAYS seit: September 2016

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

In nicht allzu ferner Zukunft, werde ich anfangen an Icinga Web 2 und den dazugehörigen Plugins zu arbeiten. Neben Icinga Web 2 zählen aber auch kleinere Web-Projekte zu meinem Aufgabenbereich.

An welchen Projekten arbeitest Du gerade?

Zur Zeit arbeite ich zusammen mit meiner Azubi-Kollegin Jennifer an einem Sudoku-Solver, um einfach mal in die Materie rein zu kommen und sich an die Arbeit mit Git zu gewöhnen.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Als langjähriger Hobby-Programmierer, hat sich bei mir der Trend fortgetzt, dass mir das Programmieren am meisten Spaß macht. Zudem liebe ich es im Team zu arbeiten, mit anderen zu kommunizieren und neue Erfahrungen zu sammeln.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Da ich erst vor circa einem Monat nach Nürnberg gezogen bin und noch nicht sonderlich viel gesehen haben, besteht ein Teil meiner Freizeit darin, mir die Stadt anzuschauen. Ansonsten sitze ich recht viel vor dem Computer, programmiere an meinen eigenen Projekten weiter, bastel an meinem Server rum und spiele Spiele wie Counter-Strike, GTA 5 und World of Warcraft. Bin ich mal nicht vor meinem Rechner zu finden, bin ich vermutlich über das Wochenende bei meiner Freundin in Erfurt.

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

In den nächsten Jahren steht außer meiner Ausbildung nicht sonderlich viel an, weshalb die Ausbildung besonders viel Aufmerksamkeit von mir bekommen wird. Nebenbei werde ich mich in Nürnberg einleben und hoffentlich viele nette Menschen kennen lernen. Nach der Ausbildung würde ich mir wünschen, weiterhin bei NETWAYS arbeiten zu können und meine Kenntnisse im Bereich der Softwareentwicklung weiter auszubauen.

 

 

Noah Hilverling

Autor: Noah Hilverling

Nachdem Noah bei einer vierjährigen Exkursion nach Belgien seine Liebe zum Programmieren entdeckte, holte der gebürtige Euskirchener innerhalb kürzester Zeit gleich zwei Schulabschlüsse nach. Danach verließ Noah sogar den schönen Chiemsee, um sich ab September 2016 im Rahmen der Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei NETWAYS voll und ganz dem Programmieren hinzugeben und viele unterschiedliche Erfahrungen zu sammeln. Wenn er mal nicht am Programmieren und Zocken ist, brettert er mit seinem Snowboard die Pisten runter, oder schwingt sich auf sein Mountainbike.

Was macht eigentlich . . .

This entry is part 13 of 13 in the series NSClient++

. . . NSClient++ ? Länger haben wir hier im Blog nichts mehr zum Thema NSClient geschrieben. Grund genug um mal wieder den aktuellen Entwicklungsstand zu überprüfen.

Aktuell wird der Monitoring Agent in 2 Strängen weiterentwickelt. Die Version 0.4.4 ist als stable markiert und bekommt nur noch bugfixes und kleinere Erweiterungen. In Version 0.5.0 wurden einzelne Module komplett neu geschrieben. Mit der aktuellen 0.5.0.59 wurde weiter an der Stabilität und einzelnen Checks gearbeitet.

nsclient-logoBesonders hervorzuheben sind im 0.5er Release der Webserver, der ssl gesichert und REST-apifiziert Kommandos entgegen nimmt und Informationen zurückliefert, Auch ist es in der aktuellen Version möglich Performancedaten direkt an graphite zu schreiben, was besonders in Großen Umgebungen zu einer starken Entlastung des monitoring servers (egal ob icinga 1 oder 2) führen kann. Um den überwachten Server besser zu schützen beendet NSClient jetzt alle von ihm angestoßenen Skripte wenn es selbst beendet wird, damit keine Langläufer mehr verloren gehen.

Bei allen Verbesserungen in 0.5 sollte man aber nicht vergessen, dass diese Version noch beta ist und nur mit der nötigen Vorsicht verwendet werden sollte.

Christoph Niemann

Autor: Christoph Niemann

Christoph hat bei uns im Bereich Managed Service begonnen und sich dort intensiv mit dem internen Monitoring auseinandergesetzt. Seit 2011 ist er nun im Consulting aktiv und unterstützt unsere Kunden vor Ort bei größeren Monitoring-Projekten und PERL-Developer-Hells.