Letzte Tickets für die DevOpsDays in Berlin erhältlich!

Nächste Woche, genauer gesagt am 18. und 19. Oktober, dreht sich in der Kalkscheune Berlin wieder alles um Themen wie Softwareentwicklung, Systemadministration, IT-InfrastrukturOperationen sowie deren Schnittstellen.

Das Vortragsprogramm beginnt mit der Präsentation von Jason Diller zu „Long-lived DevOPs and the Pit of Success“. Es folgen weitere Vorträge hochklassiger Referenten wie Baruch Sadogusky („DevOps @Scale (Greek Tragedy in 3 Acts)“), Ken Mug rage („It’s not Continuous Delivery if you can’t deploy right now), Michael Kolovos („Serveries for the open source adepts“), Josh Kirkwood („Getting paid to sleep – trying to fix on-call“) und Andrea Giardini („DevOps moves fast, how can you move faster?“)

Ein besonderes Highlight sind die anschließenden Ignite Talks, in welchen die Referenten in 5 Minuten alle wichtigen Details eines Themas vorstellen. Ignite Talks werden von Schlomo Schapiro, Gerald Schmidt, Maris Prabhakaran, Patrick J. Hagerty und Philipp Krenn gehalten.
Außerdem bieten Euch die Open Spaces Gelegenheit, Eure eigenen Themenvorschläge mit einzubringen.

Herzliche Einladung ergeht an alle Teilnehmer, den ersten Konferenztag in entspannter, gemütlicher Atmosphäre im Paulaner im Spreebogen ausklingen zu lassen!

Da nur noch wenige Restkarten erhältlich sind, empfehlen wir Euch am besten jetzt gleich anzumelden. Alle Infos rund um die Konferenz, Tickets und das Programm gibt es unter:

www.devopsdays.org

Bis nächste Woche in Berlin!

 

 

Markus Neder

Autor: Markus Neder

Nach langen Jahren im Hotelgewerbe, hat sich Markus auf die andere Seite geschlagen und leitet nun bei NETWAYS die Event-Abteilung. Seine langjährige Erfahrung als Hotelmeister hilft uns jedes Jahr die beste Konferenz von allen die noch kommen werden zu veranstalten. Wenn er privat nicht mit seinen Kindern unterwegs ist, entspannt er am liebsten bei der Gartenarbeit oder beim Gitarrespielen.

DevOpsDays 2017 | Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

Bald geht’s los zum 2. Hauptstadtevent in diesem Jahr! Am 18.+19. Oktober gehen die DevOpsDays in die nächste Runde!
Und NETWAYS darf wieder bei der Organisation unterstützen!

Als Unterstützung im kaufmännischen Bereich sind wir nun schon mehrere Jahre dabei und das Team der DevOpsDays ist uns dabei richtig ans Herz gewachsen. Umso mehr freuen wir uns auf zwei tolle Tage in Berlin (Hallo, Curry 36!).

Das Programm steht auch schon! Mit dabei sind unter anderem:

– Jason Diller (Long-lived DevOps and the Pit of Success)
– Ken Mugrage (It’s not Continuous Delivery if you can’t deploy right now)
– Andrea Giardini (DevOps moves fast, how can you move faster)

Neben vertiefenden Workshops bieten Open Spaces Raum für eigene Ideen der Teilnehmer! Hier findet Ihr das Programm!

Jetzt müsst ihr eigentlich nur noch euer Ticket holen und euch freuen wie ein Schnitzel! Wir tun das jetzt schon und freuen uns auf das vorletzte Spitzenevent in diesem Jahr, ehe die OSMC dem Jahr den krönenden Abschluss bereitet!

Julia Hackbarth

Autor: Julia Hackbarth

Julia hat 2017 ihre Ausbildung zum Office Manager bei NETWAYS absolviert und währenddessen das Events&Marketing Team kennen und lieben gelernt. Besondere Freude bereiten ihr bei NETWAYS die tolle Teamarbeit und vielseitige Herausforderungen. Privat nutzt Julia ihre freie Zeit, um so oft wie möglich über’s Handballfeld zu flitzen und sich auszutoben. In ihrer neuen Rolle als Marketing Managerin freut sie sich auf spannende Aufgaben und hofft, dass ihr die Ideen für kreative Texte nicht so schnell ausgehen.

On Tour with Icinga 2: San Francisco

The best thing about travelling? Definitely meeting people! My four colleagues and I had the chance to be guests at Pivotal and Slack in San Francisco.

Our group used the trip to Elastic{ON}17 in San Francisco as an opportunity to meet with other people who are active in the Icinga universe. Our first stop was at Pivotal who were kind enough to host our Icinga Camp at their office.

After a warm welcome at Pivotal, our keynote speaker Blerim Sheqa started our Icinga Camp by welcoming our guests. His talk provided insights into the current state and development of Icinga 2. Subsequently we heard about Icinga Director, in detail the current features and how it works from Markus Frosch. Our third talk about Elastic Stack and how to integrate it with Icinga 2 by Thomas Widhalm rounded off the camp.

Again, this Icinga Camp was a perfect way for customers and users to get to know the team members from NETWAYS. Our speakers were happy to answer many interesting and sophisticated questions as well as to take in ideas and requests from the audience. In the end, everybody attending the camp profited a lot from these discussions.

Out next stop was at Slack Headquarters where we were invited for a rather casual get-together. The people at Slack were mainly interested in Icinga 2, Icinga Web 2 and all the features available now and in the future. Furthermore it was extremely interesting to get an insight into American company culture and to compare it to Germany. All in all, we had a very good time at Slack HQ, met nice people and everybody was able to gather useful information and facts.

Again a big thank you to our hosts, it was a pleasure to be your guests!

If you are interested and want to learn more about Pivotal or Slack, you can visit them online or follow them on Twitter:

Pivotal @pivotal

Slack @SlackHQ

Nicole Lang

Autor: Nicole Lang

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest Bücher und zockt auch mal gerne.

OSDC 2017 – Thanks to our Sponsors!

Today we want to say a big thank you to our Sponsors and Media Partners, without whose support the OSDC would not be possible this way. This year, we’re happy to cooperate with Linux Magazin, Admin Magazine and Thomas Krenn!

We look forward to another successful cooperation in the upcoming years.

Julia Hackbarth

Autor: Julia Hackbarth

Julia hat 2017 ihre Ausbildung zum Office Manager bei NETWAYS absolviert und währenddessen das Events&Marketing Team kennen und lieben gelernt. Besondere Freude bereiten ihr bei NETWAYS die tolle Teamarbeit und vielseitige Herausforderungen. Privat nutzt Julia ihre freie Zeit, um so oft wie möglich über’s Handballfeld zu flitzen und sich auszutoben. In ihrer neuen Rolle als Marketing Managerin freut sie sich auf spannende Aufgaben und hofft, dass ihr die Ideen für kreative Texte nicht so schnell ausgehen.

Starface und Telefon Firmware Update

Bei Netways setzen wir sehr häufig Anwendungen selbst ein ein, bevor wir uns dazu entscheiden, diese Kunden anzubieten. Dies betrifft nicht nur Software, wie bspw. ceph, sondern auch Hardware, wie die in diesem Post angesprochene Starface Telefonieanlage.

Starface basiert auf der Edition Asterisk for Business und ermöglicht ähnliche Funktionalitäten wie eine “reguläre” Linux-Distribution.

So beherrscht Starface nicht nur eine ausgefeilte Benutzer- und Gruppenverwaltung, sondern ist auch in der Lage, die angeschlossenen Telefone zu administrieren. Es lassen sich auch in einer größeren Umgebung Einstellungen wie Kurzwahltasten, Klingeltöne und auch Firmwareupdates leicht und vor allem zentral verteilen. Wer schon einmal alle Telefone einzeln durchgegangen musste, um eine Einstellung zu setzen, wird das zu schätzen wissen.

Wie ist aber nun das konkrete Vorgehen um ein Update der Firmware auszurollen?

Zuerst benötigt man natürlich die passende Firmware selbst, in unserem Fall für das Snom320.

Dieses .bin-File hinterlegt man auf der Starface im passenden Verzeichnis unter /var/firmware:

In den jeweiligen Verzeichnissen liegen die Firmwaredateien, die mit Symlinks den Modellnamen zugeordnet sind. Um ein Update durchzuführen, muss der Symlink folglich auf die neu bezogene Firmware zeigen:

Zuverlässig wird die neue Firmware nach einem Restart der Starface auf alle betroffenen Geräte verteilt. Die Telefone rebooten, beziehen und installieren das Update ohne dass man jedes einzelne Gerät betreuen muss.

Welche weiteren Aufgaben man noch mit einer Starface bewältigen kann, kann man hier einsehen oder wer direkt eine beschaffen möchte, ist bei den Kollegen richtig.

Tim Albert

Autor: Tim Albert

Tim kommt aus einem kleinen Ort zwischen Nürnberg und Ansbach, an der malerischen B14 gelegen. Er hat in Erlangen Lehramt und in Koblenz Informationsmanagement studiert, wobei seine Tätigkeit als Werkstudent bei IDS Scheer seinen Schwenk von Lehramt zur IT erheblich beeinflusst hat. Neben dem Studium hat Tim sich außerdem noch bei einer Werkskundendienstfirma im User-Support verdingt. Blerim und Sebastian haben ihn Anfang 2016 zu uns ins Managed Services Team geholt, wo er sich nun insbesondere um Infrastrukturthemen kümmert.

In seiner Freizeit engagiert sich Tim in der Freiwilligen Feuerwehr – als Maschinist und Atemschutzgeräteträger -, spielt im Laientheater Bauernschwänke und ist auch handwerklich ein absolutes Allroundtalent. Angefangen von Mauern hochziehen bis hin zur KNX-Verkabelung ist er jederzeit einsatzbereit. Ansonsten kocht er sehr gerne – alles außer Hase!

Danksagung an unsere OSMC Sponsoren & Medienpartner

Ein herzliches Dankeschön gilt wie immer unseren Sponsoren und Medienpartnern, ohne die die OSMC in diesem tollen Rahmen nicht durchführbar wäre: GroundWork  und der Thomas.Krenn AG sowie dem Linux Magazin und dem Admin Magazine. Ein Hoch auf Euch und Eure tolle Unterstützung!

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Pamela Drescher

Autor: Pamela Drescher

Pamela hat im Dezember 2015 das Marketing bei NETWAYS übernommen. Sie ist daher speziell für die Corporate Identity unserer Veranstaltungen sowie von NETWAYS insgesamt verantwortlich. Die enge Zusammenarbeit mit Events ergibt sich aus dem Umstand heraus, dass sie vor ein paar Jahren mit Markus zusammen die Eventsabteilung geleitet hat und diese äußerst vorzügliche Zusammenarbeit nun auch die Bereiche Events und Marketing noch enger verknüpft. Privat ist sie Anführerin einer vier Mitglieder starken Katzenhorde, was ihr den absolut schmeichelhaften Vergleich mit einer gewissen “Crazy Cat Lady” eingebracht hat…