Einbinden von NWS Icinga 2 Satelliten

Über unsere SaaS Plattform NWS bieten wir seit Beginn die Möglichkeit, Icinga 2 Satelliten Systeme zu betreiben und diese in die eigene Icinga 2 Monitoring Infrastruktur zu integrieren.
Dadurch wird ermöglicht, dass bspw. Webseiten oder andere externe Dienste (Mail, DNS, FTP, etc.) von außen überwacht werden können und die Ergebnisse in das Hausinterne Monitoring übertragen werden.

Hosted man bspw. einen Webshop wie wir (shop.netways.de), reicht es nicht nur zu überprüfen ob die MariaDB oder Apache Dienste funktionieren und die virtuelle Maschine in unserer Cloud verfügbar ist, sondern es ist auch wichtig die externe Sicht der Kunden zu überwachen. Somit erfährt man gleich ob eine externe Erreichbarkeit sichergestellt ist und Kunden bspw. einkaufen können.
In diesem Blogartikel möchte ich beschreiben, wie man den Icinga 2 Satelliten aufsetzt und per Icinga 2 Cluster Protokoll in das eigene Monitoring integriert.

Hat man sich in der NWS Plattform angemeldet, erreicht man über den oberen Reiter “Apps” alle von uns angebotenen Produkte. Nachdem man einen Icinga 2 Satelliten gestartet hat, klickt man auf diese App und folgender Bildschirm erscheint:

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Christian Stein

Autor: Christian Stein

Christian kommt ursprünglich aus der Personalberatungsbranche, wo er aber schon immer auf den IT Bereich spezialisiert war. Bei NETWAYS arbeitet er als Senior Sales Engineer und berät unsere Kunden in der vertrieblichen Phase rund um das Thema Monitoring. Gemeinsam mit Georg hat er sich Mitte 2012 auch an unserem Hardware-Shop "vergangen".

Deutsche Open Stack Tage 2017 – Programm

In 6 Wochen ist es soweit: Die deutschen OpenStack Tage (DOST) in München gehen in die 3. Runde!

Die Feinschliffarbeiten sind bereits in vollem Gange und das Programm steht selbstverständlich auch schon fest! Was wird euch alles erwarten?

Die Konferenz lockt jedes Jahr ca. 300 begeisterte OpenStack Sympathisanten an, die sich in zwei Tagen über die neuesten Neuigkeiten rund um den Enterprise-Einsatz von OpenStack informieren und die Gelegenheit wahrnehmen, sich wertvolle Tipps von Profis zu holen.

Das fertige Konferenzprogramm deckt ein breites Themenspektrum ab. Zum einen wird es Vorträge von Vertretern führender, internationaler Unternehmen geben, zum anderen gibt es etliche Fachvorträge von OpenStack Experten zu Case Studies und Best Practices. Am ersten Konferenztag wird es hierzu außerdem Workshops zu den Themen „Konfigurationsmanagement mit Puppet“, „Ceph Storage Cluster“, „Administration von OpenStack“ und „Docker – Die andere Art der Virtualisierung“ geben. Informationen zu den Vorträgen und Referenten findet ihr auf der Konferenzwebseite.

Ergänzend zu den Vorträgen besteht für alle die Möglichkeit, im Foyer des Veranstaltungshotels die Sponsorenausstellung zu besuchen. Hier können die Besucher direkt mit den Referenten und Sponsoren in Kontakt treten. Euch erwarten interessante Diskussionen, aktuellstes Know-How und tolle Networkingmöglichkeiten. Unterstützt werden die 3. Deutschen OpenStack Tage von Noris Network, Fujitsu, Rackspace,  Mirantis, SUSE, Nokia, Canonical, Cumulus, Netzlink, Juniper, Telekom, Vmware, Mellanox, Cisco und NetApp.

An dieser Stelle möchten wir neben den Sponsoren außerdem unseren tollen Medienpartner danken, die auch einen großen Anteil am Erfolg der OpenStack Tage haben. Unsere hochlobenden Dankeshymnen gehen dieses Jahr raus an das deutsche Linux Magazin und den IT-Administrator. Wir haben die Zusammenarbeit mit euch jederzeit genossen und würden uns freuen, euch auch nächstes Jahr wieder mit an Bord zu haben.

 

Julia Hackbarth

Autor: Julia Hackbarth

Julia ist seit 2015 bei NETWAYS. Sie hat im September ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement gestartet. Etwas zu organisieren macht ihr großen Spaß und sie freut sich auf vielseitige Herausforderungen. In ihrer Freizeit spielt Handball eine große Rolle: Julia steht selbst aktiv auf dem Feld, übernimmt aber auch gerne den Part als Schiedsrichterin.

NETWAYS Web Services: SuiteCRM Hosting

This entry is part of 6 in the series NETWAYS Web Services

SuiteCRMSuiteCRM ist die Open Source CRM Alternative für Salesforce und Microsoft Dynamics. Basierend auf SugarCRM und in vielen Punkten überarbeitet bietet SuiteCRM ist perfekte Basis für Ihre Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Alle Informationen sind unter einer Oberfläche verfügbar und über das Workflow Modul können komplette Prozesse abgebildet werden.

Die Oberfläche von SuiteCRM wirkt sehr aufgeräumt und man kann sich eigene Dashboards mit genau den Informationen zusammenstellen, die für die eigene Arbeit notwending sind. Damit können sich die Vertriebs- und Marketingkollegen auf ihre Arbeit konzentrieren und müssen sich nicht mit der Administration des eingesetzten Tools auseinandersetzen.

SuiteCRM

Mit SuiteCRM können auch Verträge verwaltet und mit den einzelnen Accounts und Kontakten verknüpft werden. Somit hat man alle anstehenden Vertragsverlängerungen im Blick und kann gezielt auf seine Kunden zugehen.

Weitere Features von SuiteCRM:

  • E-Mail und Newsletter Kampagnen
  • Verwaltung von Supportverträgen
  • Erstellung und Bearbeitung von Supportcases
  • Erstellung von Angeboten
  • Übersicht über die Sales-Pipeline
  • Responsive Design für die Nutzung unterwegs (Handy, Tablet etc.)
  • Eine Oberfläche für alle Aktivitäten

Bei den NETWAYS Web Services bieten wir das komplett gemanagte Hosting von SuiteCRM Umgebungen an. Alle Daten werden sicher und hochverfügbar an unserem Standort in Nürnberg gehostet und Sie haben von überall Zugriff auf Ihre Vertriebsaktivitäten, ohne einen Zugang in Ihr eigenes Netz öffnen zu müssen.

Alle Angebote bei den NETWAYS Web Services können 30 Tagen kostenfrei getestet werden. Jetzt schnell anmelden!

Martin Krodel

Autor: Martin Krodel

Der studierte Volljurist leitet bei NETWAYS die Sales Abteilung und berät unsere Kunden bei ihren Monitoring- und Hosting-Projekten. Privat reist er gerne durch die Weltgeschichte und widmet sich seinem ständig wachsenden Fuhrpark an Apple Hardware.

Monthly Snap April > NETWAYS Web Services, Braintower, OSBConf, Teamweekend, AKCP, OSDC, GitLab CE, Galera, GitHub, Puppet

In April, Isabel startet with announcing a new Software Update for Braintower and Martin K. continued with a new NETWAYS Web Services tool: Rocket.Chat Hosting.

Then Julia announced the call for papers for the Open Source Backup Conference 2017 in Cologne while Marius wrote about the end of Ubuntu 12.04 LTS.

Later in April, Marius H. gave some practical tips for the Galera Cluster and Dirk wrote about contributing to projects on GitHub.

Then Martin K. presented the next NETWAYS Web Services App, GitLab CE Hosting, and Julia told about the latest OSDC-News.

Furthermore, Catharina reviewed the team event of the commercial departments while Noah told us how to block some Google searches in Google Chrome.

Lennart gave an insight in the monitoring project at htp GmbH and Daniel introduced himself.

Towards the end of April, Isabel told about the latest news concerning the AKCP sensorProbe 2+ and Martin S. explained external monitoring by the Icinga2 satellites at NETWAYS Web Services.

Last but not least, Jean reported on monitoring powershell scripts with Icinga 2, while Lennart went on with part 2 of automated monitoring with Puppet.

Julia Hackbarth

Autor: Julia Hackbarth

Julia ist seit 2015 bei NETWAYS. Sie hat im September ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement gestartet. Etwas zu organisieren macht ihr großen Spaß und sie freut sich auf vielseitige Herausforderungen. In ihrer Freizeit spielt Handball eine große Rolle: Julia steht selbst aktiv auf dem Feld, übernimmt aber auch gerne den Part als Schiedsrichterin.

Mission Loadbalancer Upgrade

Mission Loadbalancer Upgrade
Heute Nacht hatte das Managed Services Team die spannende Aufgabe unseren Loadbalancer Cluster auf neue Systeme umzuziehen.

Der alte Cluster lief zwar seit Jahren problemlos, allerdings erhoffen wir uns von dem neuen Setup eine gesteigerte Netzwerk Performance und durch neuere Cluster Management Pakete insgesamt auch eine bessere Wartbarkeit, wie z.B. bei unserem halbjährlichen Failovertest.

Sehr wichtig ist dabei natürlich, dass auch in der Nacht die Downtime der Services so gering wie möglich ausfällt.

Da bei uns die komplette Loadbalancer Cluster Konfiguration über Puppet provisioniert wird, war es daher auch kein Problem die Neuinstallation der Cluster Knoten sehr zügig durchzuführen.

Die tatsächliche Downtime der Services betrug daher nach der Neuprovisionierung wie erwartet auch nur wenige Sekunden und die ersten Performance Tests waren sehr vielversprechend.

Ein Beispiel für einen Service Eintrag im Puppetlabs Hiera sieht in etwa so aus (wir verwenden dafür den ldirectord aus dem Linux Virtual Server Projekt):

ldirector::member:
  "web-host1.netways.de_%{::hostname}":
    ip: "%{ipaddress_bond0_XX}"
    weight: 1
    service_name: 'web-host1.netways.de'
    ssl: true
    password: 'XXXXXXXXXX'
    ensure: 'present'

Dieser Eintrag in einer Hostname FQDN YAML Datei genügt somit, um den entsprechenden Host in den Loadbalancer Pool eines Services mit den entsprechenden Parametern (Gewichtung u.s.w.) aufzunehmen.

Im zugrundeliegenden ldirectord Puppetmodul werden zudem ausgiebig ‘Exported resources’ in Verbindung mit der PuppetDB verwendet, um am Ende die komplette Loadbalancer Konfiguration Live zu nehmen.

Wenn Sie sich für mehr Informationen zu einem redundanten, jederzeit skalierbaren Loadbalancer Setup und mehr interessieren, schauen Sie sich doch einfach ein mal unser Hosting & Services Angebot an.

Stefan Gundel

Autor: Stefan Gundel

Stefan ist ein Urgestein bei NETWAYS und arbeitet im Managed Services Team. Der internationale Durchbruch gelang Stefan als Fotomodel für den K+K Warenkorb. Nachdem er einige Jahre exklusiv für unseren Kunden StayFriends gearbeitet hat, darf er nun endlich auch wieder in anderen Projekten mitarbeiten.

GitLab CE: Continuous Integration, Jobs and Runners

NWS GitLab CE Hosting Zur Verwaltung von auf git basierenden Projekten bietet GitLab CE neben Issue Tracker und Wiki auch eine Continuous Integration (CI) Umgebung. Pro Projekt kann eine CI-Konfiguration mit Job Definitionen gesetzt werden, welche nach jedem Commit von sogenannten GitLab Runner ausgeführt werden.  Die klassische CI-Pipeline (vom Build bis zum Deploy) kann mit Hilfe von Stages abgebildet werden. Die CI-Konfiguration wird als Datei (.gitlab-ci.yml) im Projekt mit abgespeichert.

 

Im folgendem ein kleines Beispiel welches einen GitLab Runner mit Docker Executor verwendet:

.gitlab-ci.yml

image: debian:latest
stages:
  - build
  - test
  - deploy

job1:
  stage: build
  script: 'ping -c 4 nws.netways.de'

job2:
  stage: test
  script: 'ping -c 4 netways.de'

job3:
  stage: deploy
  script: 'echo "deploying"'

after_script:
  - 'echo "do some housekeeping"'

 

Mit jedem Commit im Projekt werden die definierten Stages build, test und deploy und deren Jobs durchlaufen und von GitLab CE natürlich auch schön visualisiert wird.

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GitLab Runner können verschiedene Executor haben, beginnend mit der klassischen Shell über Parallels hinzu Docker und Kubernetes. Wem das alles zu viel ist kann auch unsere vorkonfiguriertes GitLab CE mit Runner ausprobieren oder bei unserem Manged Services nach einem maßgeschneidertem Angebot nachfragen.

Achim Ledermueller

Autor: Achim Ledermueller

Der Exil Regensburger kam 2012 zu NETWAYS, nachdem er dort sein Wirtschaftsinformatik Studium beendet hatte. In der Managed Services Abteilung ist unter anderem für die Automatisierung des RZ-Betriebs und der Evaluierung und Einführung neuer Technologien zuständig.