GitLab Security Update Reviewed

NETWAYS schreibt die Sicherheit ihrer gehosteten Kundenumgebungen groß – daher kamen auch wir nicht um das Sicherheitsupdate in den GitLab Community Edition und Enterprise Edition Versionen herum.

GitLab machte Mitte März öffentlich, dass man auf eine Sicherheitslücke sowohl in der Community als auch in der Enterprise Edition gestoßen sei. Dabei soll es sich um sogenannte Server Side Request Forgery (SSRF) handeln, was Angreifern unter anderem den Zugriff auf das lokale Netzwerk ermöglich kann. GitLab löste dieses Problem nun durch ein Software Update und den Einbau der Option “Allow requests to the local network from hooks and services“, die per default deaktiviert ist und somit den Zugriff der Software auf das lokale Netz unterbindet.

Das Update auf eine neuere Version ist für viele Nutzer eine gute Lösung – allerdings nur, wenn diese keine Webhooks oder Services, die das lokale Netz als Ziel haben, nutzen. Denn wenn plötzlich die Webhooks und Services nicht mehr funktionieren und weder der Admin noch der User weiß, dass man bei der obigen Option einen Haken setzen muss, dann beginnt erst mal die Fehlersuche.

Fazit: Wer unbedingt auf Webhooks und ähnliches angewiesen ist, muss wohl oder übel vorerst mit der Sicherheitslücke leben.

Eingebaut wurde der Fix in folgende GitLab CE und EE Versionen: 10.5.6 / 10.4.6 / 10.3.9. Eine vollständige Übersicht an Releases findet man hier: GitLab Release

Managed Hosting bei NETWAYSGitLab CE und GitLab EE

NETWAYS Web Services – 30 Tage kostenfreies Testen von GitLab CE und GitLab EE

Nicole Lang

Autor: Nicole Lang

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest Bücher und zockt auch mal gerne.

NETWAYS Web Services: Meet and greet at Icinga Camp Berlin 2018

This entry is part of 12 in the series NETWAYS Web Services

Again, everybody who is interested in NETWAYS Web Services and especially in our Icinga 2 Master and Icinga 2 Satellite hosting can meet and greet our team lead Sebastian Saemann at Icinga Camp Berlin 2018, starting on Thursday, 8 March. Do not miss the chance to listen to his talk “Icinga as a Service”.

Main emphasis will of course be put  on hosted instances of Icinga 2 Master and Icinga 2 Satellite which are two independent products on the NWS platform, but which can of course be combined to interact with each other. Furthermore – which is probably the most important aspect to our customers – is integration into an already existing environment. Running your monitoring on NWS is smooth, simple and fast.

 

How customers benefit from a hosted Icinga 2 instance

Anybody who is not able to attend Icinga Camp Berlin 2018 can have a look at our other upcoming Icinga events or watch our product videos on the NWS platform:

More information can be found on our NWS homepage, in our FAQ sections or by contacting us via the NWS livechat.

Important note: All NWS products are up for a 30 day free trial!

Nicole Lang

Autor: Nicole Lang

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest Bücher und zockt auch mal gerne.

NETWAYS Web Services: Nextcloud 13 now up and running!

This entry is part 1 of 12 in the series NETWAYS Web Services

A lot of Nextcloud users have waited for the new Nextcloud 13 version to be available. Now our NWS team has implemented it for all Nextcloud apps on our platform.

Nextcloud 13 will bring you the following enhanced functions to your cloud:

  • Video and Text chat
  • End-to-end Encryption
  • Refined User Interface
  • Improved Performance
  • Improved File Sync and Share

 

Nextcloud users will now profit from a new app called Nextcloud Talk which provides an Open Source platform for audio, video and text communication in real-time as well as in asynchronous mode. Push notifications will help you to never miss a message! Absolute privacy is guaranteed by implementation of end-to-end encrypted calls that are 100% secure peer-to-peer.

Another big innovation is the End-to-End Encryption of content which can now be controlled by the users themselves. In the current Tech Preview release in version 13 it is now possible to encrypt single folders chosen by the users via their Nextcloud client. This prohibits the server side from accessing and seeing the folder or file content. The preview is available in mobile clients for Android and iOS as well as in desktop clients for Windows, Mac and Linux. Nextcloud will continue to enhance its encryption functionality over the next months.

Performance is also an important subject when it comes to the daily use of a certain software. The Nextcloud team has done a lot to make your work and collaboration faster and more comfortable by decreasing for example page load times as well as improving Server-Side-Encryption and external storage performance. For more information on performance enhancements please have a look at Nextcloud’s own blog article

 

For more detailed information on the new Nextcloud release you should visit the Nextcloud website or start your own Nextcloud instance on our NWS platform. Please remember that we offer a 30 day free trial period for every app!

 

 

 

 

Nicole Lang

Autor: Nicole Lang

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest Bücher und zockt auch mal gerne.

Über Microservices und Jabberbots

Bei unserer Unternehmensfortbildung am 30. November und 1. Dezember haben wir in kleineren Gruppen an diversen Projekten gearbeitet. Eines der Themen war die Integration unserer intern verwendeten Services (Wiki, Ticketsystem, u.ä.) in einen Jabberbot. Davon versprechen wir uns, dass häufig genutzte Tasks automatisiert werden können, wie etwa:

  • Nach Kunden im CRM suchen, um diese beispielsweise schnell und einfach anrufen zu können.
  • Im Ticketsystem Tickets kommentieren oder schließen.
  • In der Zeiterfassung Zeit auf bestimmte Projekte buchen.

Dass sich über Jabber nicht alle Features der darunter liegenden Tools abbilden lassen, war uns dabei von Anfang an bewusst und sollte auch gar nicht Ziel des Bots sein.

Eine weitere grundsätzliche Herausforderung besteht darin, die abgefragten Informationen so aufzubereiten, dass sie vom Benutzer verwendet werden können. Im Gegensatz zu einer Webseite bietet Jabber nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten, Text zu formatieren und zwischen Informationen zu verlinken. Unser Bot wird sich daher auf das wesentliche beschränken müssen. Bei Tickets können so etwa nur die Betreffzeile und einige weitere ausgewählte Attribute angezeigt werden. Wer mehr braucht, gelangt über einen Link zum vollständigen Ticket – im Browser.

Um auch anderen Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, eigene Services in den Bot zu integrieren, haben wir uns nach einer kleinen Architekturphase dazu entschieden, dass der Bot an sich keinerlei eigene Funktionalität beinhaltet, sondern alle seine Befehle an eine Reihe von Microservices delegiert. Diese sollen über eine REST-Schnittstelle angesprochen werden und ihren eigenen Funktionsumfang selbst beschreiben können. Dies ermöglicht dem Bot, beliebige Services zu integrieren, ohne diese im Vorfeld kennen zu müssen. Unsere Benutzer sollen die Möglichkeit haben, für ihren Account eigene Services anhand einer HTTP-URL hinzuzufügen. Der Vorteil hiervon ist, dass jeder spielerisch eigene Services entwickeln und aktivieren kann, ohne über unser Sysadmin-Team Module beim Bot neuladen lassen zu müssen. Auch können Programmierfehler (sleep() im Modul, o.ä.) nicht die Stabilität des Bots gefährden.

Soweit unsere aktuelle Idee. Es gibt zwar auch schon einen sehr frühen Prototypen (auf Basis von errbot), der auch bereits externe Services verwenden kann. Allerdings fehlen auch noch viele Sachen, allen voran natürlich tatsächliche Services für viele unserer Tools. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir mit vergleichsweise wenig Entwicklungsaufwand einen einsatzfähigen Bot basteln können. Hoffentlich gibt es dazu dann einmal ein Update inkl. Sourcecode, wenn dies soweit ist.

Gunnar Beutner

Autor: Gunnar Beutner

Vor seinem Eintritt bei NETWAYS arbeitete Gunnar bei einem großen deutschen Hostingprovider, wo er bereits viel Erfahrung in der Softwareentwicklung für das Servermanagement sammeln konnte. Bei uns kümmert er sich vor allem um verschiedene Kundenprojekte, aber auch eigene Tools wie inGraph oder Icinga2.

NETWAYS Web Services: Connect to your own Domain!

This entry is part 2 of 12 in the series NETWAYS Web Services

Our team has continued to improve the NETWAYS Web Services products for providing more comfort to our customers. Now any app can be run under its own Domain Name in combination with its own SSL certificate. This option is available for the following products:

The implementation within the product is quite simple. After your app has been created successfully, you will find a new webform in your app’s Access tab. Here is an example of a Request Tracker app:

As the webform shows, customers simply have to enter a registered Domain Name and their SSL Certificate as well as their SSL Key. The implementation in the app will be done by our NWS platform fully automated. Customers only need to take care about the quality and correctness of the certificate and to make sure they enter the DNS record correctly on their Domain Name Server. The IP address needed will be indicated underneath the webform in the information section. Furthermore, it is still possible to set an additional CName for your app. This means that your customized Domain Name and the CName can be used in parallel. Furthermore, the platform generated standard URL will stay valid and customers can always go back to the initial settings by removing their entries from the webform.

After clicking the save button, the app will be restarted and all changes will be taken into production immediately.

The bonus of this option is clear: Anybody working with your apps will be glad to use easy to read and memorize URLs. Furthermore, company identity and culture is even more important today than ever. So why not also provide your SuiteCRM, Rocket.Chat or Nextcloud with a well branded URL?

More information can be found on our NWS homepage, in any of our product sections or by contacting us via the NWS livechat.

Important note: All NWS products are up for a 30 day free trial!

Nicole Lang

Autor: Nicole Lang

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest Bücher und zockt auch mal gerne.

NETWAYS Web Services: GitLab EE

This entry is part 3 of 12 in the series NETWAYS Web Services

The NETWAYS Web Services Team is proud to announce the arrival of a new product: Customers can now have their GitLab EE instances hosted on our NWS platform.

Version control has become one of the most important aspects of everyday work life and has gone far beyond being only used by development teams. Many more use cases for version control have been created so far and are still to come. Even small teams are already using GitLab CE for controlling their workflows which is one of our reasons to offer this software as a hosted product.

After realizing that many users needed higher performance for increasing their productivity, we decided to add GitLab EE to our portofolio as it offers many more options and features than the CE version – without having to take care of the underlying hard- and software layers needed for running the application.

The process of hosting GitLab EE with us is almost as simple and comfortable as with all our other products – create an NWS account, choose a product and get started. GitLab EE makes a little exception for it is an Enterprise product and therefore customers need to provide a license acquired at GitLab. You can be sure that all features included in your license will be available in your NWS container right from the start.

This license is the only aspect the customer needs to take care of – NWS will provide all the comfort our customers already know from our other products, like maintenance works, updates, patches and a stable and well monitored platform underneath.

 

All those who do not want to worry about their version control should take a look at our attractive and scalable plans as well as individually sized solutions for hosting GitLab EE. More information can be found on our NWS homepage, in our GitLab EE section or by contacting us via the NWS livechat.

Important note: All NWS products are up for a 30 day free trial!

 

Nicole Lang

Autor: Nicole Lang

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest Bücher und zockt auch mal gerne.