Monthly Snap May < GitLab CE, Icinga 2, NWS, OSDC, Ubuntu, Graphite, Puppet, SuiteCRM

In May, Achim started with GitLab CE, while Florian presented Vanilla.
Then, Lennart wrote the fifth part of his Icinga Best Practices and Isabel told us about the MultiTech MTD-H5-2.0.
Martin K. continued with external monitoring of websites and services with Icinga 2 while Julia gave a triple hurray to our OSDC-sponsors. Stefan G. gave an insight in his „Mission Loadbalancer Upgrade“ and Blerim tested Ruby applications with RSpec and WebMock.
Lennart published part 3 and 4 of „Icinga 2 – Automated Monitoring with Puppet“, Martin K. showed the benefits of our SuiteCRM Hosting while Marius G. told us the upcoming death of Ubuntu Unity.
May went on with the OSDC in Berlin and the reports from Isabel, Julia, Michi and Dirk.
Then Thomas Widhalm continued with the Carbon Relay for Graphite and Christian wrote about the Icinga 2 Satellite in NWS.
Towards the end of May, Christian announced some new webinars and Gabriel gave an insight in his work at NETWAYS!

Julia Hackbarth

Autor: Julia Hackbarth

Julia hat 2017 ihre Ausbildung zum Office Manager bei NETWAYS absolviert und währenddessen das Events&Marketing Team kennen und lieben gelernt. Besondere Freude bereiten ihr bei NETWAYS die tolle Teamarbeit und vielseitige Herausforderungen. Privat nutzt Julia ihre freie Zeit, um so oft wie möglich über's Handballfeld zu flitzen und sich auszutoben. In ihrer neuen Rolle als Marketing Managerin freut sie sich auf spannende Aufgaben und hofft, dass ihr die Ideen für kreative Texte nicht so schnell ausgehen.

Azubis erzählen: Mai 2017 Gabriel

This entry is part 1 of 13 in the series Azubis erzählen

Hallo zusammen,

um diese Blogserie “Azubis erzählen” mal wieder aufzufrischen, werde ich hier ein wenig über meine bisherigen Aufgaben erzählen.
Zu mir: mein Name ist Gabriel Hartmann, ich bin 28 Jahre alt und seit September 2016 als Azubi (Junior Systems Engineer) bei NETWAYS. Bevor ich bei NETWAYS als Azubi anfing, habe ich an der FAU Erlangen ein paar Semester Informatik studiert. Nur mit großer Mühe hangelte ich mich von Semester zu Semester durch die Klausuren. Letztendlich konnte ich das Studium nicht abschließen und entschied mich daraufhin für eine Ausbildung. Mit dem Vorwissen aus dem Studium konnte ich alledings durchaus was anfangen. Sebastian – mein Ausbilder – entschied, dass ich die ersten Monate im Architecture Team verbringen würde. Während dieser Zeit lernte ich sehr viel, vorallem über das Thema Docker Container.

Architecture Team
Die ersten Wochen beschäftigte ich mich damit, die Programmiersprache Ruby zu lernen und machte mich mit den Ruby-Frameworks Rails und Sinatra vertraut. Danach arbeitete ich dann an dem NWS SaaS (Software as a Service) Projekt mit. Dabei lernte ich nach und nach, was es mit Microservices und Docker Containern auf sich hat, wie man damit interagiert und wie man eigene Docker Images erstellt und deren Setup automatisert. Im Prinzip ist die Technologie dahinter ähnlich zu der von Virtuellen Maschinen. Kurz gesagt, bieten Container eine einfache Möglichkeit Prozesse oder Programme abgeschottet vom Betriebssystem des Rechners, resourceschonend und plattformunabhängig zu betreiben. Viele Softwareunternehmen verwenden Container um bei der Entwicklung ihrer Softwareprodukte diese mit verschiedenen Konfigurationen und Betriebssystemen automatisiert zu testen. Aber auch in Produktion werden Container oft betrieben.
Bei NWS laufen die Apps jeweils in einem eigenen Container. Um zu gewährleisten, dass die Apps auch dauerhaft laufen und online erreichbar sind, benötigt man eine Orchestrierungsumgebung für die Container, die sich darum kümmert, dass die Container automatisch neugestartet werden wenn sie ausfallen. Wenn das ganze noch hoch verfügbar in einem Rechenzentrum über mehrere Server verteilt laufen soll, dann benötigt man eine Art Kernel für Computer Cluster wie z.B. Mesos. Kurz gesagt kümmert sich Mesos darum, die Ressourcen (CPU, Arbeitsspeicher etc.) der zum Cluster gehörigen Server zu managen und an Frameworks anzubieten, damit diese ihre Tasks darauf laufen lassen können. Marathon ist ein Framework für Mesos, das dazu verwendet werden kann, um Docker Container dauerhaft aktiv zu halten. Wie das genau geht und welche Features Marathon bietet, darauf werde ich hier nicht weiter eingehen. Ich habe das alles auch erst nach ein paar Monaten im Detail kennen gelernt. Meine Aufgabe im Architecture war vorerst, neue Produkte wie z.B. Rocket.Chat und Nextcloud als vorkonfigurierte Apps mit in die NWS Platform aufzunehmen. Die Prozedur dafür sah folgendermaßen aus: man schreibt ein Dockerfile, aus dem dann ein Image gebaut werden kann. Dieses benötigt ein Setupskript, das beim Start des Containers ausgeführt wird und den Container dahingehend vorbereitet, dass der Kunde sich nicht selbst um die Konfiguration kümmern muss. Außerdem wird darin definiert, welche Schritte bei der Aktualisierung auf eine neue Version der App ausgeführt werden sollen. Wenn das dann (endlich) funktioniert, wird die NWS Webseite angepasst, damit das Produkt von dort aus gestartet und mit Kundenspezifischen Daten konfiguriert werden kann. Verschiedene Microservices der SaaS Plattform müssen ebenfalls angepasst werden. Außerdem überlegt man sich Texte, die das Produkt beschreiben, bewerben und häufig aufkommende Fragen von Kunden beantworten. Danach schreibt man Tests, beseitigt Bugs und optimiert. Wenn dann die Produktpläne festehen und alles funktioniert, kann die App als Produkt angeboten werden. Das alles hat mir ziemlich viel Spaß gemacht. Mit der Zeit wird man auch schneller, wenn man mit der Prozedur und der Umgebung vertraut ist.
Nach ca. 7 Monaten stellte ich mich dann einer neuen Herausforderung. Sebastian fragte mich, ob ich einen Workshop über das Thema “Docker Container Orchestration” anhand von Mesos Marathon halten möchte. Vermutlich etwas übereilt willigte ich ein. Als der Termin dann näher rückte, die Aufregung langsam stieg und ich mit der Ausarbeitung des Workshops beschäftigt war, wurde mir erst klar auf was ich mich da eingelassen hatte. Da es aber keinen Weg mehr zurück gab, hieß es Zähne zusammenbeissen und durch. Sebastian und meine Kollegen Achim und Tim unterstützten mich jedoch gut dabei und nachdem dann die Slides und die Handouts fertig waren hielt ich den Workshop auf der OSDC 2017 in Berlin. Auch wenn nicht alles komplett reibungslos ablief hoffe ich, dass die Teilnehmer doch das ein oder andere dabei gelernt haben. Damit endete dann meine Zeit im Architecture Team und ich wechselte in die Hosting Support Abteilung.

Hosting Support Team
Seit nicht ganz zwei Wochen bin ich nun im Hosting Support. Hier geht es hauptsächlich darum sich um Kundenanfragen bzw. Tickets zu kümmern. Da ich im Bereich Hosting bisher wenig Erfahrung habe, mache ich mich nach und nach mit den Tools und den Arbeitsabläufen vertraut. Das ein oder andere Ticket konnte ich jedoch schon bearbeiten. Vorallem Kundenanfragen zum Thema NWS fallen in meinen Aufgabenbereich, da ich mich hier bereits ganz gut auskenne. So bin ich auch im NWS Livechat als Ansprechpartner vertreten, das ist eine Art Helpdesk Chat auf der NWS Webseite der auf unserer NWS App Rocket.Chat basiert. Mit der wöchentlichen Serverwartung wurde ich auch schon vertraut gemacht. Dabei durchsucht man die Logs sämtlicher Kundenserver nach Fehlermeldungen und entscheidet ob für die jeweilig gefundenen Fehler Handlungsbedarf besteht oder nicht. Falls ja, eröffnet man Tickets und benachrichtigt gegebenefalls den Kunden darüber.

Berufsschule
Als Azubi besucht man bei NETWAYS natürlich auch die Berufsschule. Als Auszubildender Fachinformatiker für Systemintegration findet diese blockweise statt, was meiner Meinung nach auch Sinn macht, da man nicht täglich zwischen Schule und Betrieb wechseln muss. Nicole, die ebenfalls im September als Auszubildende Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS angefangen hat, ist in der gleichen Klasse wie ich. Vom Studium ist mir einiges was an Stoff in der Berufsschule behandelt wird bereits bekannt und somit kam ich bisher ganz gut klar.

NETWAYS
Was mir hier besonders gut gefällt, ist das gute Arbeitsklima und dass man während der Arbeit stets nette und gutgelaunte Kollegen um sich hat. Getränke wie Kaffee, Säfte und Eistee sind kostenlos für alle verfügbar. Die Mitarbeiter organisieren untereinander LAN-Partys, die ab und an abends im Büro stattfinden. Außerdem finden jährlich Team Events der einzelnen Abteilungen und verschiedene Seminar-Wochenenden statt, bei denen der Spaß nicht zu kurz kommt und man die Möglichkeit hat, die anderen Kollegen besser kennenzulernen. Das Events Team von NETWAYS organisiert regelmäßig Konferenzen, wie z.B. die bereits erwähnte OSDC. Eine weitere Konferenz, an der ich letzten Jahr teilnehmen durfte, war die OSMC 2016 in Nürnberg, die sich mit dem Hauptgebiet von NETWAYS, dem Monitoring, beschäftigt. In den Talks der verschiedenen Konferenzen erfährt man viel über Open Source Themen und kann sich anschließend mit anderen Teilnehmern aus der ganzen Welt darüber austauschen.
Alles in Allem bin ich sehr happy bei NETWAYS zu sein und bin gespannt was mich künftig noch so erwartet. Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in meine Tätigkeiten als Azubi geben.

Gabriel Hartmann

Autor: Gabriel Hartmann

Gabriel freut sich nun in seiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei NETWAYS endlich sein im Informatikstudium gesammeltes Wissen artgerecht anwenden zu können. Wenn er nicht gerade an Servern, PC’s und sonstigem bastelt, vertreibt sich der gebürtige Oberfranke seine Freizeit mit Radfahren, Fotografie und Snowboarden. Vor allem reizen ihn interessante Projekte und das Arbeiten an Open Source basierten Linux-Systemen.

NETWAYS stellt sich vor -Daniel Neuberger

This entry is part 1 of 32 in the series Mitarbeitervorstellung

                                   Name: Daniel Neuberger
Alter: 31
Position bei NETWAYS: Senior Consultant

Ausbildung: Fachinformatiker für Systemintegration
Bei NETWAYS seit: April 2017

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?
Bei NETWAYS bin ich als Senior Linux Consultant für die Beratung und die Umsetzung beim Kunden vor Ort verantwortlich. Meine Themenschwerpunkte sind Icinga2, Elastic, Ansible und Bareos. Ein weiterer Aufgabenbereich ist das Halten von Trainings für Bareos und Icinga2.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Wenn ich in immer unterschiedlichen Umgebungen und mit wechselnden Anforderungen mit dem Kunden gemeinsam eine entsprechende Lösung finden und umsetzen kann, dann bringt mir meine Arbeit Spaß. Das Arbeiten mit Menschen ist das was die Arbeit in der IT für mich nicht eintönig werden lässt. Auch ein gutes kollegiales Umfeld ist mir wichtig und steigert den Spaß bei der Arbeit entscheidend.

Wie bist Du zur IT und speziell Linux und anderer Open Source Software gekommen?

Zur IT als Beruf kam ich erst spät. Bis zu meiner ersten Lehre mit 21 beschränkte sich der Umgang mit Computern seit meinem 13 Lebensjahr auf das Spielen und dieses für solches entsprechend zu warten und zu rüsten. Dann kam die erste Lehre als käufmännischer Assistent für Informationsdatenverarbeitung und danach die zweite Lehre zum Fachinformatiker wo meine Leidenschaft für Linux entfacht wurde. Das erste größere Open Source Projekt, mit dem ich dann in Berührung kam, war Bacula, was auch der Grundstein für meine nach der Lehre folgenden Consulting-Jahre im Open Source Backup Bereich für Bacula und Bareos war.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

42

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Wenn ich nicht bei NETWAYS bin, dann erhole ich mich gerne in der Natur beim Mountain Biken oder beim Arbeiten und Entspannen in unserem Garten hinter dem Haus. Dort stehen auch unsere Bienen, deren Pflege und Zucht ich mich gemeinsam mit meiner Frau widme. Wenn ich dann nicht mal vom Rad gestürzt bin oder die Bienen mich zerstochen haben, gehe ich auch noch auf die Matte und mache etwas Judo.

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?
Das ist immer schwer zu sagen. Man kann die Zukunft nicht voraus sagen. Aber man kann sich diese vorstellen und versuchen, diese entsprechend der Vorstellung zu gestalten. In dieser Vorstellung freue ich mich langfristig darauf, bei NETWAYS meinem Beruf im Einklang mit meinem privaten Leben nachgehen zu können.

Daniel Neuberger

Autor: Daniel Neuberger

Nach seiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration und Tätigkeit als Systemadministrator kam er 2012 zum Consulting. Nach nun mehr als 4 Jahren Linux und Open Source Backup Consulting zieht es ihn in die Welt des Monitorings und System Management. Seit April 2017 verstärkt er das Netways Professional Services Team im Consulting rund um die Themen Elastic, Icinga und Bareos. Wenn er gerade mal nicht um anderen zu Helfen durch die Welt tingelt geht er seiner Leidenschaft für die Natur beim Biken und der Imkerei nach und kassiert dabei schon mal einen Stich.

Teamevent 2017 Sales, Events und Finance & Administration

Endlich war es wieder so weit: am 07.und 08. April 2017 sollte das jährliche Teamevent von Sales, Events und Finance & Administration stattfinden.

Wer ein paar der Teammitglieder kennt, weiß, dass die Konstellation viel Spaß bedeutet. Und darum haben wir uns auch lange darauf gefreut.

Ort und Programm blieben allerdings der Tradition treu geheim, so dass eine gewisse Spannung mit der Vorfreude gemischt war.

Wir fuhren diesmal nicht ganz so weit, nach einer knappen Stunde erreichten wir das schöne Hotel Stempferhof in der Fränkischen Schweiz.

In gewohnter NETWAYS Manier mussten wir uns dann erst einmal kurz stärken mit Häppchen, Gemüsesticks und Kaffee. Dann legten wir los, und schon bald fand das erste Spiel statt. Wir wurden in drei Teams aufgeteilt, und sollten auf Bierkästen eine Strecke zurücklegen ohne den Boden zu berühren. Am Lustigsten war es allerdings den anderen dabei zuzusehen. Der Preis (Kalorien halt) wurde brüderlich unter allen geteilt.

Nach so viel Action musste wieder eine Mahlzeit her, diesmal Weißwürste, wahlweise mit- oder ohne Ketschup.

 Ganz toll in unserer Abteilung ist auch die Fähigkeit offen und ehrlich miteinander zu reden.Wir haben geredet und diskutiert, Verbesserungsvorschläge unterbreitet, und vor Allem festgestellt was für ein Glück wir haben in so einem tollen Unternehmen zu arbeiten.

 Wir mussten uns wieder stärken, diesmal mit belegten Broten.

Unser zweites Spiel war etwas meditativer; wir haben gemeinsam ein Baum gemalt, jeder hat sein Teil dazu beigetragen. Sehr gelungen, wie wir finden!

Kurz danach gab es dann Kuchen, wir wollten ja nicht verhungern, und dann suchten wir unsere Zimmer auf (Nun, manche schafften es nur zur Bar.)

Wir hatten noch etwas Zeit vor dem Abendessen, und viele gingen kurz spazieren. Manche nur zur verschlossenen Minigolfanlage, manche bis zur Burg hoch. Danach blieben wir einfach in der Bar bis zum Abendessen. Unsere Azubis haben die freie Zeit für ein Schläfchen genutzt, und waren fit für den Abend.

 Wir wären nicht NETWAYS wenn wir nicht schon wieder Hunger gehabt hätten, aber das Abendessen mussten wir selbst kochen! Na ja, das fertig geschnittenen Fleisch und Gemüse auf den Tischgrill legen.

Lecker war`s! 

Danach saßen wir zusammen bei Tee und Kakao. Eh, so ähnlich.

 Am nächsten Morgen war der ein oder andere ganz froh, dass wir etwas ausschlafen konnten bevor es losging zu unsere Teamaktivität: Wir durften E-Bikes fahren!

 

Einige Kollegen, die nicht so oft Fahrrad fahren waren etwas nervös, aber kaum waren wir losgefahren hat es jedem gefallen. Es hat rießigen Spaß gemacht mit den E-Bikes die Berge hochzufahren, denn bei den steilen Hügeln hatte man die elektrische Unterstützung auch zeitweise nötig.

Begleitet wurden wir von Christine, die ortskundig über Schluchten und Hügeln berichtete. Sie hielt ab und zu an, damit die Gruppe zusammenblieb, denn bei 12 Leuten sind oft 12 verschiedene Geschwindigkeiten am Start. Manche haben bergauf länger gebraucht, und manche bergab (ok, das war ich). Julia musste ganz hinten fahren und konnte mit Christine per Funkgerät kommunizieren. Sie nahm ihre Rolle sehr ernst, und blieb immer bei dem letzten der Gruppe. Großes Lob dafür! Vanessa musste hin und wieder ganz vorne die Gruppe leiten da Christines Akku fast leer war.

Die Strecke war wunderschön, und sehr abwechslungsreich. Ab und zu haben wir halt gemacht und die Aussicht genossen.

Alles in Allem ein sehr gelungener Tag mit schönem Wetter, frische Luft und ein tolles Team!

Catharina Celikel

Autor: Catharina Celikel

Catharina unterstützt seit März 2016 unsere Abteilung Finance & Administration. Die gebürtige Norwegerin ist Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch. Als Office Manager kümmert sie sich deshalb nicht nur um das Tagesgeschäft sondern übernimmt nebenbei zusätzlich einen Großteil der Übersetzungen. Privat ist der bekennende Bücherwurm am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs.

Monthly Snap March > NETWAYS Web Services, Jitsi, ReactOS, Ceph, Braintower, OSDC, Graylog, Elastic{ON], Timelion, Icinga Director, Puppet

Tim began with a simple video chat jitsi-meets  and Alexander continued with his experiences with ReactOS.

Then Deniz wrote about Crush Maps in Ceph while Isabel presented the latest Shop Highlights such as AKCP sensorProbe 2, the Braintower software version 3.5.0 and some new STARFACE Services.

Then Martin announced our new platform NETWAYS Web Services and Gabriel analysed the differences between OwnCloud and Nextcloud.

Jean gave us an insight in the Icinga Buildserver, Version 3, while Julia started the countdown for the OSDC 2017 and presented the fixed program. Thomas Widhalm and Nicole reviewed the Elastic{ON] in San Francisco.

Blerim then described the Kibana add-on Timelion and Markus Waldmüller showed benefits given by the Icinga Director.

On events, Julia presented the programme and sponsors for the OSDC in May and announced our new training sessions for GRAYLOG.

Later in April, Ronny looked at multi-zone notifications in Icinga 2 while Gunnar presented ControlPlane.

Furthermore, Michael managed Elasticsearch, Kibana & icingabeat with Puppet and Lennart began with the first part of automated Monitoring with Puppet.

Last, but not least, Vanessa told about the Akademika 2017, where we’re serching for nice colleagues.

Julia Hackbarth

Autor: Julia Hackbarth

Julia hat 2017 ihre Ausbildung zum Office Manager bei NETWAYS absolviert und währenddessen das Events&Marketing Team kennen und lieben gelernt. Besondere Freude bereiten ihr bei NETWAYS die tolle Teamarbeit und vielseitige Herausforderungen. Privat nutzt Julia ihre freie Zeit, um so oft wie möglich über's Handballfeld zu flitzen und sich auszutoben. In ihrer neuen Rolle als Marketing Managerin freut sie sich auf spannende Aufgaben und hofft, dass ihr die Ideen für kreative Texte nicht so schnell ausgehen.

NETWAYS auf der akademika 2017!

Vom 23.-24. Mai sind wir als Aussteller bei der NürnbergMesse vertreten, wenn Studenten, Absolventen und Young Professionals der Fachrichtungen Ingenieurwesen, Informatik und Wirtschaftswissenschaften Deutschlands größte und besucherstärkste Job-Messe besuchen.

Bereits zum 17. Mal findet die Recruitung Messe nun erfolgreich statt und zieht jedes Jahr mehrere tausend Besucher an, die alle ein Ziel haben: Ihren persönlichen Traumjob finden!

Neben 150 anderen Ausstellern findest du auch uns an beiden Messetagen in strahlendem NETWAYS-Orange im NürnbergConvention Center West, Halle 12.

Hier kannst du erfahren, was wir an der Arbeit mit Open Source lieben und in welchen Bereichen du bei uns arbeiten und dich weiterentwickeln kannst. Außerdem stehen wir natürlich für persönliche Gespräche zur Verfügung

Außerdem gibt‘s im Rahmen der Messe auch unterschiedliche, interessante Vorträge mit Unternehmenspräsentationen, Infos zum Arbeitsmarkt und Branchentrends, sowie Bewerbungstipps.

Komm vorbei, schau, was wir dir tolles bieten können und warum vielleicht genau DU der/die Richtige für NETWAYS bist! Es lohnt sich also allemal, wir sehen uns!                                                                                    

Hier die Daten zur akademika 2017:
Wann: 23 & 24. Mai 2017,
WoNürnbergMesse | NCC West, Halle 12

 

Vanessa Muschweck

Autor: Vanessa Muschweck

Vanessa ist unser Head of Finance und somit mit ihrem Team für das Geld, Controlling und Personalverwaltung zuständig. Außerhalb des Büros ist sie sportlich unterwegs und widmet sich neben Tennis hauptsächlich dem professionellem Yoga. Hier macht sie gerade die offizielle Trainer-Ausbildung und kann dann die älter werdende Belegschaft bei NETWAYS ertüchtigen.