NETWAYS auf der akademika 2017!

Vom 23.-24. Mai sind wir als Aussteller bei der NürnbergMesse vertreten, wenn Studenten, Absolventen und Young Professionals der Fachrichtungen Ingenieurwesen, Informatik und Wirtschaftswissenschaften Deutschlands größte und besucherstärkste Job-Messe besuchen.

Bereits zum 17. Mal findet die Recruitung Messe nun erfolgreich statt und zieht jedes Jahr mehrere tausend Besucher an, die alle ein Ziel haben: Ihren persönlichen Traumjob finden!

Neben 150 anderen Ausstellern findest du auch uns an beiden Messetagen in strahlendem NETWAYS-Orange im NürnbergConvention Center West, Halle 12.

Hier kannst du erfahren, was wir an der Arbeit mit Open Source lieben und in welchen Bereichen du bei uns arbeiten und dich weiterentwickeln kannst. Außerdem stehen wir natürlich für persönliche Gespräche zur Verfügung

Außerdem gibt‘s im Rahmen der Messe auch unterschiedliche, interessante Vorträge mit Unternehmenspräsentationen, Infos zum Arbeitsmarkt und Branchentrends, sowie Bewerbungstipps.

Komm vorbei, schau, was wir dir tolles bieten können und warum vielleicht genau DU der/die Richtige für NETWAYS bist! Es lohnt sich also allemal, wir sehen uns!                                                                                    

Hier die Daten zur akademika 2017:
Wann: 23 & 24. Mai 2017,
WoNürnbergMesse | NCC West, Halle 12

 

Vanessa Muschweck

Autor: Vanessa Muschweck

Vanessa ist Head of Finance und gleichzeitig unsere Bilanzbuchhalterin. Ihr Motto ist "Keine Buchung ohne Beleg" und das setzt sie auch konsequent durch, worunter sowohl alle reisenden Consultants, als auch die Chefetage manchmal (natürlich berechtigt) zu leiden haben. In ihrer Freizeit macht sie regelmässig Yoga, um sich anschließend wieder alle Wirbel beim Chiropraktiker einrenken zu lassen.

Im Partybus zum Skiseminar

Am 03.Februar war es endlich soweit: Das heiß ersehnte, jährliche Skiseminar stand vor der Tür.

Zum ersten Mal wurde ein eigener Bus gemietet, so dass wir alle gemeinsam losfahren konnten. Mit Lunchpaketen und Kaltgetränken war für unser Wohl bestens gesorgt. Zusätzlich hielt unser Busfahrer Mario „kleine Fläschchen“ für zwischendurch in der Board-Minibar bereit.
Und weil alle gemeinsam im Bus waren, stieg die Stimmungskurve schon auf der Fahrt enorm an. In Österreich (Mittelberg) angekommen wurde als aller erstes unsere NETWAYS-Fahne aufgestellt, damit sich im Dunkeln niemand verläuft und jeder Eindringling sofort weiß, mit wem er es hier zu tun hat.

Nachdem jeder sein Zimmer gefunden hat (oder auch nicht), machten wir uns auf nach Oberstdorf. Nach der Fahrt mit der Nebelhornbahn, konnten sich alle auf der Berghütte mit leckeren Apfelstrudel stärken. Mit einem Erkennungs-Leuchtstab versehen, schlidderten wir vergnügt und ausgelassen ins Tal. Am Abend gab es leckere Spaghetti, – Großer Dank an die Köche – ehe die erste Nacht in einem gemütlichen Beisammensein, mit Kicker und Tischtennis endete.

Am nächsten Tag ging es dann für die Skifahrer auf die Kanzelwand zur Pistengaudi, während die Nicht- Skifahrer durch die schöne Schneelandschaft wanderten. Nach Gulasch mit Spätzle oder Nudeln, dazu Gurkensalat und Pfannkuchen zum Nachtisch, wurden die Gesellschaftsspiele ausgepackt und der Abend nahm fröhlich seinen Lauf.

Am Sonntagmorgen wurde die Hütte mit vereinten Kräften aufgeräumt und saubergemacht. Nachdem es letztlich jeder geschafft hat, seine „Allgäu Walser Card“ abzugeben und alles Sonstige im Bus verstaut war, konnten wir die Heimreise antreten.

Nach einem kurzen Zwischenstopp im MC Donald‘s setzte Mario uns am NETWAYS Hauptquartier ab, ehe jeder sichtlich geschafft, aber glücklich Richtung Heimat fuhr, um dem Körper noch die nötige Entspannung für die anstehende Arbeitswoche zu gönnen.

 

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Lukas Stegmeier

Autor: Lukas Stegmeier

Lukas hat im September 2016 seine Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann bei NETWAYS gestartet. Er freut sich auf eine spannende Ausbildung und ist schon ganz gespannt auf unsere Firmenfeste. Zuhause hebt er den Geräuschpegel durch regelmäßiges Schlagzeugspielen enorm an und sportlich verausgabt sich Lukas seit 12 Jahren intensiv beim Fußball.

NETWAYS stellt sich vor – Sarah Guber

This entry is part of 30 in the series Mitarbeitervorstellung

Name: Sarah Guber
Alter: 27
Position bei NETWAYS: Werkstudentin im Bereich Grafikdesign
Bei NETWAYS seit: Oktober 2016

 

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?
Erstellung sämtlicher Print- und Webmedien (Grafiken, Anzeigen, Roll-ups, Karten, usw.)

An welchen Aufgaben arbeitest Du gerade?
Printanzeigen für die OSDC, Grafiken für die OSMC, Broschüre für die DOST, etc.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?
eventuell Ausarbeitung eines neuen Logos und eines neuen Webdesigns für die OSMC

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?
+ sehr nette, kompetente Kollegen
+ nahezu freie Hand in der Gestaltung neuer Medien / kreative Auslebung möglich
+ Unterstützung und Rücksicht bezüglich Studium (Home-Office möglich)

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?
+ fotografieren
+ lesen
+ Fahrrad fahren

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?
Bachelor of Arts im Studiengang Design in ca. 3 Jahren, wenn alles gut geht 🙂

NETWAYS stellt sich vor – Fabian Rothlauf

This entry is part 2 of 30 in the series Mitarbeitervorstellung

Name: Fabian Rothlauf

Alter: 31

Position bei NETWAYS: Systems Engineer im Hosting Support

Bei NETWAYS seit: September 2016

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Primär geht es bei uns im Hostingsupport darum, unsere Kunden bei Problemen zu unterstützen, oder bestenfalls diese Probleme frühzeitig zu erkennen um entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Aber nicht nur wenn unsere Kunden Probleme haben sind wir der direkte Ansprechpartner, sondern beraten und unterstüzen diese auch bei jeglicher Planung neuer Vorhaben.

An welchen Projekten arbeitest Du gerade?

Erst letzte Woche habe ich ein Projekt abgeschlossen, bei dem es darum ging im Auftrag einer unserer Hostingkunden, ein Cluster zu realisieren, welches bei einem Event von Skoda in Portugal zum Einsatz kommt. Ungewöhnlich, wenn man glaubt, dass wir nur für “Hosting” zuständig seien, aber genau das ist es was den Beruf ausmacht und ihn vor allem bei NETWAYS so attraktiv gestaltet.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

In naher Zukunft steht die Migration eines Kunden mit rund 50 Servern unterschiedlicher Arten auf dem Plan – es wird also definitiv nicht langweilig.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Ich bekam mit ganzen fünf Jahren meinen ersten Computer und erledige seit meinem 16. Lebensjahr – damals noch sehr Laienhaft – unterschiedliche Aufgaben, welche sich um Serveradminstration drehen. Es war also relativ früh schon klar, wohin mein Weg wohl einmal führen würde. Das Beste an unserem Beruf ist: Man lernt nie aus. Neue Technologien und neue Herausforderungen zusammen mit einem weiten Spektrum an unterchiedlichen Kundensetups lassen es praktisch nicht zu, dass sich ein gewisser Alltag, oder gar Stillstand einfindet. Ich mag es morgens zur Arbeit zu kommen und eben nicht zu 100% zu wissen was mich erwartet. Was mich bei NETWAYS überrascht hat, ist der familiäre Umgang untereinander, durch den man sich auch als Neuling gleich fühlt als würde man schon ewig hier arbeiten.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Selbst mit meinen mittlerweile 31 Jahren habe ich mein Hobby, welches mich auch zur Serveradministration brachte, nie aufgegeben – Onlinespiele, vorzugsweise World of Warcraft, Overwatch oder DayZ. Komme ich dann doch mal vom PC weg, dann genieße ich die meiste Zeit mit meiner Lebensgefährtin, oder versuche meine “Couchpotatoe” von Hund, einem in die Jahre gekommenen Mops, dazu zu bewegen sich doch mal aus dem Haus zu wagen.

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

Beruflich gesehen sehe ich nach nur wenigen Monaten meine berufliche Zukunft defintiv bei NETWAYS, ich müsste ehrlich gesagt von allen guten Geistern verlassen sein, etwas anderes anzustreben, nachdem ich hier nicht nur herzlich aufgenommen wurde, sondern mir jegliche Wege sowohl beruflich und fachlich weiterzukommen offen stehen.

Fabian Rothlauf

Autor: Fabian Rothlauf

Fabian kehrte nach seinem fünfjährigen Ausflug nach Weimar zurück in seine Geburtsstadt Nürnberg und hat im September 2016 bei NETWAYS als Systems Engineer im Hosting Support angefangen. Der Mopsliebhaber, der schon seit seinem 16. Lebensjahr ein Faible für Adminaufgaben hat, liebt außerdem Grillen, Metal und Computerspiele. An seinem Beruf reizt ihn vor allem die Abwechslung, gute Weiterentwicklungsmöglichketen und dass es selten mal einen Stillstand gibt. Nachdem er die Berufsschulzeit bereits mit Eric und Georg genießen durfte, freut er sich bei NETWAYS nun auf weitere nette Kollegen, interessante Aufgaben und neue Blickwinkel.

NETWAYS stellt sich vor – Nicole Lang

This entry is part 3 of 30 in the series Mitarbeitervorstellung

Name: Nicole Lang

Alter:   33 Jahre

Position bei NETWAYS:   Auszubildende im 1. Lehrjahr als Fachinformatikerin Systemintegration

Bei NETWAYS seit:   1. September 2016

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Es ist schwer, einen genauen Aufgabenbereich abzugrenzen, vor allem vor dem Hintergrund, dass die Azubis bei uns durch die verschiedenen Abteilungen wechseln. Da bekommt man zum einen sehr viel mit, lernt aber auch alle Kollegen gut kennen und weiß dann, wer Ansprechpartner bei welchen Fragen und Themen ist.

An welchen Projekten arbeitest Du gerade?

Momentan erstelle ich eine Webseite im Blogformat, die unsere Kunden über Wartungsintervalle ihrer gehosteten Server informieren soll. Außerdem beschäftige ich mich mit den Wartungszeiten unserer Hardware, die abgeglichen und kontrolliert werden müssen.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

Momentan bin ich in der Abteilung Infrastruktur und hier haben wir einen größeren Hardwaretausch bei unserem internen Storagesystem vor – also eine Art Migration. Ansonsten kommen jeden Tag Aufgaben auf uns zu, die mal kleiner oder größer sind.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Das schönste sind die vielfältigen Themen, die man als Fachinformatiker Systemintegration erledigt. Bei Netways geht es hier nicht nur um die Einrichtung von Mitarbeiterrechnern, sondern wir haben Aufgaben im Bereich Rechenzentrum, Monitoring und Einrichtung unserer eigenen Hardware und Software, Erstellen von Webseiten und Einträgen in unserem Blog, Kundensupport und gegenseitige Unterstützung zwischen den Kollegen – um nur ein paar Dinge herauszugreifen.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Neben unserem kleinen Hund habe ich noch weitere Hobbies, die ich gerne verfolge. Dazu gehören Handarbeiten unterschiedlicher Art, Kochen und Backen, Treffen mit Freunden und Ahnenforschung mit einem mittlerweile recht umfangreichen Stammbaum.

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

Ich wünsche mir natürlich, die Ausbildung mit Erfolg abzuschließen und möglichst viel an Wissen mitzunehmen. Des Weiteren möchte ich auch bei Netways bleiben, was nicht nur an den interessanten Aufgaben und Projekten, sondern auch an der Arbeitsatmosphäre und den Kollegen mit ihren unterschiedlichsten Persönlichkeiten liegt.

Nicole Lang

Autor: Nicole Lang

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest Bücher und zockt auch mal gerne.

Starface und Telefon Firmware Update

Bei Netways setzen wir sehr häufig Anwendungen selbst ein ein, bevor wir uns dazu entscheiden, diese Kunden anzubieten. Dies betrifft nicht nur Software, wie bspw. ceph, sondern auch Hardware, wie die in diesem Post angesprochene Starface Telefonieanlage.

Starface basiert auf der Edition Asterisk for Business und ermöglicht ähnliche Funktionalitäten wie eine “reguläre” Linux-Distribution.

So beherrscht Starface nicht nur eine ausgefeilte Benutzer- und Gruppenverwaltung, sondern ist auch in der Lage, die angeschlossenen Telefone zu administrieren. Es lassen sich auch in einer größeren Umgebung Einstellungen wie Kurzwahltasten, Klingeltöne und auch Firmwareupdates leicht und vor allem zentral verteilen. Wer schon einmal alle Telefone einzeln durchgegangen musste, um eine Einstellung zu setzen, wird das zu schätzen wissen.

Wie ist aber nun das konkrete Vorgehen um ein Update der Firmware auszurollen?

Zuerst benötigt man natürlich die passende Firmware selbst, in unserem Fall für das Snom320.

Dieses .bin-File hinterlegt man auf der Starface im passenden Verzeichnis unter /var/firmware:

In den jeweiligen Verzeichnissen liegen die Firmwaredateien, die mit Symlinks den Modellnamen zugeordnet sind. Um ein Update durchzuführen, muss der Symlink folglich auf die neu bezogene Firmware zeigen:

Zuverlässig wird die neue Firmware nach einem Restart der Starface auf alle betroffenen Geräte verteilt. Die Telefone rebooten, beziehen und installieren das Update ohne dass man jedes einzelne Gerät betreuen muss.

Welche weiteren Aufgaben man noch mit einer Starface bewältigen kann, kann man hier einsehen oder wer direkt eine beschaffen möchte, ist bei den Kollegen richtig.

Tim Albert

Autor: Tim Albert

Tim kommt aus einem kleinen Ort zwischen Nürnberg und Ansbach, an der malerischen B14 gelegen. Er hat in Erlangen Lehramt und in Koblenz Informationsmanagement studiert, wobei seine Tätigkeit als Werkstudent bei IDS Scheer seinen Schwenk von Lehramt zur IT erheblich beeinflusst hat. Neben dem Studium hat Tim sich außerdem noch bei einer Werkskundendienstfirma im User-Support verdingt. Blerim und Sebastian haben ihn Anfang 2016 zu uns ins Managed Services Team geholt, wo er sich nun insbesondere um Infrastrukturthemen kümmert. In seiner Freizeit engagiert sich Tim in der Freiwilligen Feuerwehr - als Maschinist und Atemschutzgeräteträger -, spielt im Laientheater Bauernschwänke und ist auch handwerklich ein absolutes Allroundtalent. Angefangen von Mauern hochziehen bis hin zur KNX-Verkabelung ist er jederzeit einsatzbereit. Ansonsten kocht er sehr gerne – alles außer Hase!