Unternehmensfortbildung NETWAYS-Style

Als ich am 01. September meine Ausbildung bei NETWAYS begonnen habe, bemerkte ich sofort die kollegiale und angenehme Atmosphäre unter den Kollegen. Diese positive Ausstrahlung hält noch bis heute an, dennoch kommt sie nicht von Ungefähr. Viele Events und Abendveranstaltungen werden immer als Team besucht. Um den Zusammenhalt noch weiter zu stärken gab es vom 30.11 – 01.12 die Premiere der ersten „NETWAYS Startupdays“, welche eine teamübergreifende Zusammenarbeit in den Vordergrund stellen soll.

Im Vorfeld wurden zahlreiche Ideen gesammelt und am Donnerstag vom jeweiligen Ideengeber als Pitch vorgestellt:

  • NWS Marketing, neue Unternehmensbroschüre
  • Interner Shop
  • NETWAYS Konferenz Ticket Plattform
  • Control Panel Raspberry PIs, Dashing Container
  • Icinga 2 SNMP Monitoring
  • Chatbot
  • Donation Backend / Platform based on Blockchain

Nach dem Pitch konnte sich jeder Mitarbeiter einem „Ideenteam“ anschließen, dabei war es wichtig, dass sich Teams aus unterschiedlichen Abteilungen bilden um neue, frische Ideen zu generieren. Gleich nach der Teambildung verteilten sich die Arbeitsgruppen im Büro und haben mit der Arbeit begonnen. Was mir sehr gut gefallen hat, war die interdisziplinäre Arbeit zwischen den technischen und nicht technischen Abteilungen. Durch diesen Mix konnten Ideen gefunden werden welche man durch eventuelle festgefahrene Denkweisen nicht generieren hätte können. Zum Mittagessen gab es eine bayerische Spezialität: Weißwurst mit Breze.  Am zweiten Tag wurde engagiert weitergearbeitet, bis es „NETWAYS-typisch“ ein zünftiges Mittagessen gab. Gut gestärkt ging es in die finale Phase und das NETWAYS-Team hat sich im Schulungs- und Trainingszentrum eingefunden um anschließend die ausgearbeiteten Ideen und bis dahin umgesetzten Themen vorzustellen.

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Philipp Dorschner

Autor: Philipp Dorschner

Philipp hat im September 2017 seine Ausbildung zum Fachinformatiker gestartet. Er hat sogar schon eine Ausbildung im Gepäck und zwar zum technischen Assistenten für Informatik. Danach hat hat er sein Abi nachgeholt und anschließend begonnen Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Da sein Herz während des Studiums ständig nach technischen Inhalten geschrien hat, wechselte er zu Verfahrenstechnik. Aber auch dieses Studium konnte Ihn nicht erfüllen, weshalb er sich für die Ausbildung bei NETWAYS entschieden hat, “back to the roots” quasi!

Wie aus “Was ist Rotaract?” eine Shelterbox wird!

In einem Gespräch mit einem Kollegen kommt mein Engagement zur Sprache. Es fallen die Begriffe Rotaract und Rotary International. Unser lieber Bernd  hört auf einem Ohr mit und fragt mich  “Und was machst du? Was ist das?”.

Kurz erkläre ich, dass die rotarische Familie also Rotary international neben Rotary aus mehreren Organisationen besteht und ich selbst einem Rotaract Club (Club Churfranken) angehöre. Rotaract, das steht für “Rotary in Action” und ist eine Organisation für Schüler, Studenten, Auszubildende und junge Menschen im Berufsleben von 18 bis zum 30 Lebensjahr mit dem Motto “Lernen, Helfen, Feiern”. Der rotarische Gedanke ‘Service above Self’ ist das, was verbindet.  Dieser Gedanke geht auf in regionalen Projekten bis hin zu globalen Projekten in denen oft unterschiedliche Clubs aus verschiedensten Ländern zusammen wirken. In einem Satz kann man sagen: Es geht darum Freundschaft zu fördern, zur Verständigung beizutragen und mit seinem Fertigkeiten und Mitteln gemeinsam gutes zu wirken.

Abschließend erwähne ich zum Punkt internationale große Projekte, unter anderem Shelterbox, und werde prompt gebeten dieses ausführlicher zu erklären.

ShelterBox ist eine von Rotarier Tom Handerson 1999 gegründetes Projekt  gewesen und heute eine eigenständige Hilfsorganisation innerhalb von Rotary International.  Aber was ist eine Shelterbox?

ShelterBox versorgt Menschen, die durch Naturkatastrophen oder Konflikte ihre Existenzgrundlage verloren haben, mit Notunterkünften und einem Grundstock an lebensnotwendigen Hilfsgütern. Da jede Katastrophe anders ist, entscheiden wir für jeden Einsatz individuell, welche Materialien wir vor Ort verteilen. Durch die kompakten Maße unserer Hilfsgüter gelangen wir auch in abgelegene Regionen, die oft nur zu Fuß oder mit Lasttieren erreichbar sind.
Unsere Überlebenskiste wiegt bis zu 55 Kilogramm und beinhaltet das, was eine Familie nach einer Katastrophe am aller nötigsten braucht, wie zum Beispiel ein Zelt, Decken, Wasserfilter, Moskitonetze, Solarlampen, Geschirr und vieles mehr. Familien, deren Häuser beschädigt, aber nicht vollständig zerstört wurden, bekommen ein ShelterKit mit Werkzeug und Zeltplanen an die Hand, um eigenständig mit dem Wiederaufbau beginnen zu können. Zudem sorgen unsere Klassenzimmer in der Box dafür, dass der Schulbetrieb trotz aller Widrigkeiten weitergehen kann.

Shelterbox basiert auf der Arbeit Ehrenamtlicher sogar bei der Ersthilfe und ist ausschließlich spenden finanziert. So kommt es, das auch unser Club und ich selbst, das ein oder andere mal für Shelterbox eine Spendenaktionen veranstalten.

Aber warum schreibe ich darüber in unserem Blog? Unser lieber Bernd fand die ganze Sache gut und somit hat die NETWAYS GmbH gerne eine Shelterbox gespendet.  Dies zeigte mir, dass es bei NETWAYS um mehr geht und ich mit meinen Prinzipien und Wertevorstellungen die Wahl meines Arbeitgebers im Einklang sehen kann.

Sobald wir wissen, in welchem der unzähligen Katastrophen und Krisengebieten die von uns gespendete ShelterBox im Einsatz ist, bekommt ihr ein Update. Wer selbst mit einer Shelterbox unterstützen möchte, kann dies mit Spenden an:

IBAN: DE85 1002 0500 0001 3284 00
BIC: BFSWDE33BER
Verwendungszweck: ShelterBox, Ihr Name + E-Mail-Adresse oder Anschrift

verwirklichen.

Neben dem sozialen Engagement ist es auch Bestandteil, in allen Lebenslagen nach den leitenden Prinzipien und Werten zu handeln. So stelle ich mich jeden Tag aufs neue der Vier-Fragen-Probe, an welcher ich mich für mein Wirken und Sein orientiere. Diese möchte ich euch mit auf den Weg geben:

Bei allem, was wir denken, sagen oder tun, sollten wir uns fragen:

1. Ist es wahr?
2. Ist es fair für alle Beteiligten?
3. Wird es Freundschaft und guten Willen fördern?
4. Wird es dem Wohl aller Beteiligten dienen?”

 

Daniel Neuberger

Autor: Daniel Neuberger

Nach seiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration und Tätigkeit als Systemadministrator kam er 2012 zum Consulting. Nach nun mehr als 4 Jahren Linux und Open Source Backup Consulting zieht es ihn in die Welt des Monitorings und System Management. Seit April 2017 verstärkt er das Netways Professional Services Team im Consulting rund um die Themen Elastic, Icinga und Bareos.
Wenn er gerade mal nicht um anderen zu Helfen durch die Welt tingelt geht er seiner Leidenschaft für die Natur beim Biken und der Imkerei nach und kassiert dabei schon mal einen Stich.

10 Jahre bei NETWAYS

Vor einigen Tagen, also Anfang Oktober, hatte ich 10 jähriges Jubiläum bei NETWAYS. Eigentlich hatte ich nicht vor den Blog damit zu “belästigen”, da es ja meine private Sache ist. Meine persönliche “Überraschung” des Tages macht es jedoch zwingend notwendig hier Erwähnung zu finden.

Nach unserem zweiwöchentlichen Icinga-Meeting hat mich Blerim noch in ein Scheinmeeting (war mir in dem Moment nicht klar) gezogen und wir haben uns kurz über die Event-Planung für 2018 unterhalten.

Anschließend wollte ich mir einen Kaffee machen und musste feststellen das die Maschine nicht mehr da ist. Hmmm? Naja, erstmal die rumliegenden Bohnen weggesaugt und dann bin ich vor in Richtung meines Büros. Doch das ganze Büro war wie ausgestorben und auf einmal fing eine unter dem Tisch stehende Sonos an Musik zu brüllen (Natürlich die ganzen NETWAYS-Klassiker von und mit Mickie Krause). Ich wusste nicht wirklich was los ist und hab mich gleich der nächsten Übersprungshandlung gewidmet und ein bisschen die Kaffeetresen geputzt.

Irgendwann lief dann GmbH (Geh mal Bier holen) und dann kam es mir doch etwas komisch vor. So hab ich mich, nachdem ich schon mehrere Minuten in der Kamera beobachtet wurde, ins Kesselhaus begeben.

Dort wurde ich von versammelter Mannschaft begrüßt und durfte mir auf der Leinwand eine kurze Zusammenfassung der letzten 10 Jahre ansehen. Ich konnte mir die ein oder andere Träne nicht verdrücken und war wirklich überwältigt. Anschließend gab es, wie bei uns üblich, noch was zu trinken und phantastisches Essen.

Alles was ich in den letzten 10 Jahren gelernt habe und die Erfahrungen mit den vielen Menschen bei NETWAYS möchte ich keinen Tag missen. Es ist ein großes Privileg jeden Montag mit Freunde und Freunden zu arbeiten. Und wenn ich auch alles das mag was wir tun, liebe ich nur die Menschen die es machen. Vielen Dank an die NETWAYS Familie, ihr seid die Größten!

Bernd Erk

Autor: Bernd Erk

Bernd ist einer der Geschäftsführer der NETWAYS Gruppe und verantwortet das Tagesgeschäft. Da er in einem früheren Leben mit Java und Oracle Datenbanken gearbeitet hat, kümmert er sich immer noch gerne um das Thema Reporting – sowohl bei NETWAYS, als auch im Icinga Team. In seiner knappen Freizeit streitet er sich mit seinem Sohn, wer das iPad gerade benutzen darf und widmet sich der Weiterverbreitung der gehobenen fränkischen Schaschlik-Kultur.

NETWAYS stellt sich vor – Keya Kher

Hello, I am Keya Kher, a Social Media Marketer and newbie graphic designer. I am from Ahmedabad, India. Last December me and my husband adventurously moved to Germany. After coming here, first I started to learn German language and meanwhile I was also looking forward for career opportunities. A few months later I found my way to NETWAYS, they trusted my skills and made me part of their family.

In the beginning of a month, I started my training in event and marketing team. It’s been two weeks and I already feel home. Currently I work with Adobe Illustrator, Photoshop and InDesign. I enjoy my creative work here. All my colleagues are warm and welcoming. I got a chance to learn and grow with NETWAYS.

When I am not working, I’m probably hanging out with my husband. In weekend, we go out and explore the country together. I also like to read books, for example fiction novels. The Shiva Trilogy is one of my favorite book series.

Keya Kher

Autor: Keya Kher

Keya hat im Oktober ihr Praktikum im Marketing bei NETWAYS gestartet. Letzten Dezember startete Sie gemeinsam mit Ihrem Mann das “Abenteuer Deutschland”. Seitdem lernt Sie fleißig deutsch und fühlt sich bei NETWAYS schon jetzt pudelwohl. Sie hat schon viele Erfahrungen im Social Media Marketing und ist gerade dabei auch im Grafikdesign ein Profi zu werden. Wenn sie nicht gerade dabei ist, sich kreativ auszuleben, entdeckt sie die Stadt und schmökert gerne im ein oder anderen Büchlein. Ihr Favorit ist hierbei “The Shiva Trilogy”.

NETWAYS stellt sich vor – Riccardo Gringer

This entry is part 33 of 33 in the series Mitarbeitervorstellung

Name: Riccardo Gringer

Alter: 19

Position bei NETWAYS: Junior Developer

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Momentan arbeite ich mich noch in Icinga 2 und Icinga Web 2 ein und werde damit in der Zukunft arbeiten. Natürlich gibt es etliche kleinere Nebenprojekte die auch bearbeitet werden müssen.

An welchen Projekten arbeitest Du gerade?

Zur Zeit bin ich wie schon gesagt noch an einer Einarbeitungsphase. Das heißt ich versuche mich in die verschiedenen Programme und Projekte einzuarbeiten um einen Überblick über alles zu bekommen. Aktuell sind das Icinga 2 und Icinga Web 2.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Ich glaube am meisten Spaß macht bis jetzt das tüfteln an einer Lösung für ein Problem. Bei jedem Problem gibt es Kleinigkeiten die anders behandelt werden müssen. Es gibt ja schließlich nicht immer eine Lösung die man immer anwenden kann!

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Meine Freizeit verbringe ich zu (nahezu) gleichen Teilen mit meinen Katzen (2 Perser), meinem Heimkino und dem zocken. Das Heimkino ist dabei ein Langzeitprojekt seit mehreren Jahren. Natürlich verbringe ich an Wochenenden auch viel Zeit mit Freunden, vor allem zur Kerwazeit ;).

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

Die Ausbildung wird in den nächsten drei Jahren die größte Aufmerksamkeit bekommen. Schließlich muss ich außerhalb der Arbeitszeiten noch für die Berufsschule lernen und Hausaufgaben machen. Natürlich versuche ich während der Ausbildung so viel wie möglich zu lernen und mitzunehmen um danach erfolgreich als Developer arbeiten zu können.

 

Riccardo Gringer

Autor: Riccardo Gringer

Riccardo hat bei NETWAYS sein Praktikum im Development gestartet. In seiner Freizeit bastelt er mit Feuereifer an einem Heimkino und kümmert sich nebenbei darum, dass sich seine zwei Perserkatzen nicht langweilen. Außerdem schaut er gerne Filme, liest viel und spielt natürlich auch gerne Computer. Für seine Zeit bei NETWAYS wünscht er sich, sein Praktikum und seine Ausbildung erfolgreich zu bestreiten und dabei selbstverständlich auch genug Spaß und Freude mit den Kollegen zu haben!

Das Professional Services Team unterwegs

Um 8:30 gingen wir aus den Professional Services nach Ingolstadt zu unserem gemeinsamen Teamweekend.
Nach einer Fahrt von 30 Minuten und einer netten Unterhaltung über Applegeräte im Vergleich mit Androidgeräten mit den Kollegen im Auto, sind wir dann in Ingolstadt angekommen. Untergebracht waren wir im Hotel im GVZ. Als wir dann schlussendlich auch im Hotel ankamen, besetzten wir direkt den Konferenzraum, der erstaunlich wenige Steckdosen bereit hielt. In unserer 7 stündigen Konferenz mit mehreren Kaffeepausen, besprachen wir betriebsinterne Dinge und dann wurden nochmals alle AZUBIS begrüßt.
Am Abend wusste niemand wirklich was geplant war, außer unsere Teamleiter. Es ging in einen Klettergarten, allerdings lediglich zum Steak essen. Der Abend klang dann mit Bier am Lagerfeuer aus. Als wir dann um 23 Uhr wieder im Hotel ankamen, bin ich geschafft ins Bett gefallen.

Der kommende Morgen begann für mich um 8:00Uhr. Das Frühstück stand schon im kleinen Hotelrestaurant bereit. Um 9:30 war dann Aufbruch und wir gingen wieder in den Klettergarten, in dem wir schon letzten Abend dinierten, um dort unsere Teamaufgabe zu absolvieren.
Diese bestand daraus eine Hängebrücke über einen Weiher mit ca. 30 Metern Durchmesser zu bauen. Das Material, das uns zur Verfügung stand belief sich auf:
• 30-35 Bretter mit je 1 Meter Länge
• ca. 60 Kletterseile
• ca. 70 Karabinerhaken
• 2 Stahlseile
Die nachfolgenden Ereignisse fanden im Zeitraum zwischen 11 Uhr und 14 Uhr statt:

Killian Pieper-Müller

Autor: Killian Pieper-Müller

Killian ist seit 1. September 2017 bei uns als angehender Fachinformatiker für Systemintegration. Er erwartet sich von seiner Ausbildung richtige Kenntnisse im Programmieren und in Linux. In seiner Freizeit schaut er sehr gerne Serien, Programmiert oder trifft sich mit Freunden … im Internet zum Online-Gaming.