Monthly Snap October – NET News | Tips & Tricks | DevOps | Events & the WAYS we go

Hey guys,

you might have noticed: OSMC is in full swing! In the month before you could for sure feel the excitement in the air. WHAT THE HACK?! October was full of preparations, writing talks, ordering roll-ups, coding, hacking, getting things done, spreading the #monitoringlove… In the blog we suggested: OSMC: Extend your stay / knowledge!

Some knowledge you could also gain in this month’s tips & tricks section in the NETWAYS blog! Ein paar vim tricks shared Christoph. Lokale Time Machine Snapshots blockieren Speicherplatz told you Georg. Not the pasta-kinda-thing, but Gnocchi: Metriken und Metadaten explained Achim. With Florian you could join an experiment in Wahrnehmungspsychologie im UI Design. And Jean thought On giving up and trying an IDE. While David might have sung With a little Help from my Chef …

Modems and monitors

In the shop too there was a lot going on, as Silke let us know: USB oder RS232? Das LTE Dualport Modem von ConiuGo hat beides! Besides: HW group STE2 – Netzwerk-Thermometer And anyway: Erst testen, dann durchstarten – Unser Netways Monitor! But: Nicht nur Schall und Rauch – Die neue Generation der AKCP Sensoren Wherever you are: Das Office ist nur einen Klick entfernt – Mit dem STARFACE Mobile Client 2.3 Thank you, Silke!

A report from his first team event delivered our new Azubi Tobias in Teamevent 2018: Professional Services. And Dirk shared what it is like to train our new colleagues in Ausbilder erzählt – Professional Services – 2018. Looking for new job opportunities? Visit jobs.netways.de !

The ways we go…

Is there a fair anywhere… IT, Start-Ups, Open Source: You might possibly be meeting Manfred! In October thanks to him: NETWAYS goes to the Dortmund “Initiale”. „Go geht einfach“. Hm, that‘s another thing – from Alexander. More in: The way to Go

The NWS team was happy to announce they started an exciting journey with OpenStack as a Service on nws.netways.de. Get to know more about it here: NWS OpenStack | The ultimate IaaS Platform! And here: NETWAYS Webinare – Jetzt mit OpenStack ! Interested? Pssssst. Apply this code for 45 days free hosted OpenStack: Ge1AL

And now: Back to OSMC!

See you at the conference and the Evening Event in the Loftwerk tonight!

 

Julia Hornung

Autor: Julia Hornung

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS-Crew. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und Produktionsassistentin in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

Ausbilder erzählt – Professional Services – 2018

Ausbildung

Nachdem unsere Auszubildenden eine ganze Blogserie haben, in der sie immer mal wieder aus dem Nähkästchen plaudern, dachte ich mir ich dreh den Spieß mal rum. In den nächsten Zeilen kann der interessierte Leser also meine persönliche Sicht auf die Frage warum wir ausbilden, was mein Ziel für die Auszubildenden ist und wie ich versuche dies über die drei Jahre zu erreichen und natürlich noch kurz worauf ich deswegen bei der Auswahl der Auszubildenden achte.

Warum bilden wir aus?

Es ist jetzt etwa drei Jahre her, dass Bernd im Jahresgespräch die Altersstruktur der Firma thematisiert hat und dass wir eine junge Firma sind und dies auch bleiben wollen. Dadurch entstand die Rechnung wie viele Auszubildenden in welchem Durchschnittsalter wir brauchen um den Altersdurchschnitt zu halten in der Annahme auch allen alternden Mitarbeitern weiterhin eine Perspektive zu bieten. Als zweiter Faktor kam hinzu, dass es sich besonders in Professional Services (unserer Consulting- und Support-Abteilung) schwierig gestaltet mit dem Auftragswachstum personell schrittzuhalten, da hier Leute mit einem breiten Basiswissen, einigem Spezialwissen, Soft-Skills um sie auf Kunden loszulassen, Reisebereitschaft und um ehrlich zu sein ohne utopische Gehaltsvorstellungen brauchen. Diese beiden Faktoren haben also die Diskussion angefacht, ob wir auch in Professional Services ausbilden können. Nachdem einige mir wichtige Rahmenbedingungen wie ein Abteilungsdurchlauf und ausreichend Zeit zur Betreuung und Schulung der Auszubildenden festgelegt waren, hat also Professional Services sich mit dem Ausbildungsjahr 2017 den anderen Abteilungen angeschlossen, die schon wesentlich länger ausbilden.

Was ist das Ziel?

Mein erklärtes Ziel ist es den Auszubildenden nach drei Jahren eine fundierte Entscheidung für den weiteren Berufsweg zu ermöglichen und die Grundlagen vermittelt zu haben, für egal welchen Weg sie sich entscheiden. Die Optionen, die ihnen offen stehen, sind in meinen Augen Junior Consultant in Professional Services, eine andere Tätigkeit bei NETWAYS ohne Reisen, ein Wechsel zu einer anderen Firma oder gar ein Wechsel zu einem anderen Tätigkeitsfeld. Wobei mein erklärtes Wunschziel natürlich der Junior Consultant wäre!

Wie will ich das Ziel erreichen?

Als wichtigstes sehe ich im ersten Lehrjahr IT-Grundlagen und Soft-Skills, die bereits von Anfang an vermittelt werden sollen. Um die IT-Grundlagen zu vermitteln setzen wir auf eine Mischung aus Schulungen durch die erfahrenen Mitarbeiter, Projekte in denen die Auszubildenden selbstständig Themen erarbeiten und den praktischen Einsatz bei Managed Services.

Bei den Schulungen starten wir direkt in der ersten vollen Woche mit Linux-Grundlagen, denen später im ersten Lehrjahr SQL-Grundlagen, Netzwerkgrundlagen, DNS & DHCP folgt und im weiteren Ausbildungsverlauf sind dann noch geplant Linux-Packaging, Virtualisierung und Systemsicherheit zu vermitteln. Als erstes Projekt haben die bisherigen Jahrgänge immer einen LAMP-Stack gemeinsam aufsetzen sollen, bei dem jeder zwar eine Teilaufgabe umsetzen, dokumentieren und präsentieren muss, aber am Ende auch ein gemeinsames Ergebnis erreicht werden muss. Weitere Projekte kommen dann meist aus aktuellen Anforderungen oder Teststellungen und handeln sich nicht um so simple Tätigkeiten wie Benutzer anlegen. So haben die Auszubildenden beispielsweise Portainer getestet, die Hardwarewartung für einen Kollegen übernommen und anschließend getestet. Bei Managed Services werden die Auszubildenden dann mit Aufgabenstellungen aus der Praxis konfrontiert und dürfen sich beispielsweise mit der API unserer CMDB herumschlagen.

Zu den wichtigsten Soft-Skills zählt für mich Selbstmanagement, also lernen die Auszubildenden mit der selben Zeitregelung umzugehen wie alle anderen auch, die geleisteten Arbeitszeiten erfassen, ihre Tickets zu pflegen und was sonst noch dazugehört damit Alles rund läuft. Ebenfalls wichtig ist natürlich Kommunikation und Auftreten, adressatengerechte Präsentation und Dokumentation. Hier hilft sicherlich auch der Abteilungsdurchlauf, bei dem die Auszubildenden auch mal den Telefondienst übernehmen, Grundlagen der Buchhaltung vermittelt bekommen oder helfen eine Schulung zu organisieren und betreuen.

Im zweiten und dritten Lehrjahr bauen wir dann diese Grundlagen aus, indem zusätzlich zu den internen Schulungen unsere offiziellen Schulungen besucht und interne Projekte anspruchsvoller werden, mehr Vorgaben an Dokumentation und Präsentation zu beachten sind und zusätzlich kommen Fachgespräche nach der Präsentation hinzu. Außerdem unterstützt immer ein Auszubildender die Kollegen im Support und leistet Betriebsunterstützung für Kunden. Der Abteilungsdurchlauf setzt sich fort und Sales erhält technische Unterstützung bei Webinaren und Pre-Sales-Terminen und auch unsere Systemintegratoren lernen unsere Entwickler und das Entwickeln in Open-Source-Projekten kennen. Mir ist besonders wichtig, dass die Auszubildenden den Kundenkontakt lernen, indem sie erfahrene Consultants begleiten und auch dort eigene Aufgaben übernehmen oder in Schulungen die Rolle des Co-Trainers und einzelne Themenblöcke übernehmen.

Als Belohnung für gute Leistungen kommen dann noch Konferenzteilnahmen oder sogar das komplett selbstständige Abwickeln eines Kundenprojekts, wobei dies natürlich immer nur Remote durchgeführt werden kann, damit ein erfahrener Kollegen wie bei den internen Projekten unterstützen kann.

Um all dies zu planen, Projekte zu suchen, die Schwächen und Stärken der Auszubildenden individuell berücksichtigen und die Auszubildenden zu betreuen, wird natürlich entsprechend viel Zeit benötigt, welche ich und unterstützende Kollegen dankenswerterweise bekommen haben. Damit dies alles so funktioniert, ist Professional Services natürlich nicht nur auf die Mitarbeit aller im Team sondern auch auf die Unterstützung der anderen Abteilungen und das Verständnis der Kunden angewiesen. Hierfür an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön.

Auswahl der Auszubildenden

Wer jetzt denkt um das Ziel zu erreichen erwarten wir von unseren Bewerber schon bestimmtes Vorwissen, wird überrascht sein, dass ich sowas zwar als Bonus ansehe, aber es mir auf ganz andere Dinge ankommt. Den ersten Kontakt mit einem Bewerber habe ich, wenn mir Bewerbungsunterlagen weitergeleitet werden und ich um meine Meinung gebeten werde. Als erstes schaue ich mir daher das Anschreiben an um die Motivation für die Berufswahl und den bisherigen Werdegang zu erkennen. Schlecht ist wenn diese nicht nachzuvollziehen ist und sich der Bewerber auch nicht die Mühe gemacht hat Rechtschreibkorrektur oder Korrekturleser zu bemühen. Ein Lebenslauf sollte dann einfach nur schlüssig sein und Zeugnisnoten sind interessant, aber viel interessanter ist das Bild, das sich aus den Zeugnisbemerkungen ergibt.

Wer es schafft damit zu überzeugen, hat die erste Hürde genommen und bekommt eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Hier muss dann einfach das Auftreten überzeugen, ein technisches Verständnis und Interesse sowie natürlich Motivation auszumachen sein. Klingt eigentlich simpel und wer nicht selbst an so einem Bewerbungsprozess beteiligt ist, wird es kaum glauben wie viele an einfachen Dingen wie Pünktlichkeit scheitern oder dass die Begründung “Ich schraube gerne an Rechnern” nicht die beste Motivation ist. Ein Bewerber, der zum zweiten Lehrjahr nicht volljährig ist, muss hierbei etwas mehr überzeugen, da der organisatorische Aufwand bei Reisen welche im Consulting anfallen wesentlich höher ist. Aber ein Ausschlusskriterium wäre es genauso wenig wie ein höheres Alter bei beispielsweise einem Studienabbrecher oder zweiter Ausbildung.

Schlusswort

Ich hoffe jeder Leser hat ein gewisses Verständnis für und Einblick in die Ausbildung bei NETWAYS gewonnen. Der ein oder andere Kunde ist nun vielleicht nicht mehr überrascht, wenn er gefragt wird ob der Consultant von einem Auszubildenden begleitet werden kann. Andere Ausbildungsbetriebe dürfen sich gerne Anregungen holen und ich bin generell auch immer an einem Erfahrungsaustausch interessiert. Und vor allem freu ich mich, wenn nun jemand denkt, dass wir der richtige Ausbildungsbetrieb für ihn sein könnten und sich bewerben möchte.

Dirk Götz

Autor: Dirk Götz

Dirk ist Red Hat Spezialist und arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting für Icinga, Puppet, Ansible, Foreman und andere Systems-Management-Lösungen. Früher war er bei einem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung als Senior Administrator beschäftigt und auch für die Ausbildung der Azubis verantwortlich wie nun bei NETWAYS.

Teamevent 2018: Professional Services

Wie Alexander letzte Woche bereits erwähnte, stand für uns, das Professional Services Team, das Teamevent an. Dieses Jahr war das Ziel Ingolstadt.

Aber bevor es losgehen konnte, hieß es erstmal frühstücken. Dafür war das Café Alex in Nürnberg der perfekte Ort. Beim All-You-Can-Eat, wurde jeder noch so hungrige Kollege satt. Nach dem Essen und einer guten Stunde Fahrt ging dann das eigentliche Programm los.

In Ingolstadt, als Audi´s Heimat bekannt, bat sich ein Besuch des Audi Geländes und des Audi Museum perfekt an. Für die Auto-Liebhaber unter uns war das Audi Museum wie, als wenn ein Kindheitswunsch in Erfüllung geht. Von Rennwägen bis hin zu Oldtimern war alles dabei.

Ehe man sich versah waren wir auch schon im Hotel GVZ. Dort angekommen wurde eine kleine Pause eingelegt, um für den kommenden Abend genug Energie tanken zu können.

Anschließend machten wir uns mit Taxis auf den Weg zum Abendessen.. Ziel war das Brauhaus 1516. Dort angekommen wurden sich mal wieder die Bäuche gestopft.

Am Abend haben wir alle gemeinsam eine Bowlingbahn aufgesucht. Trotz des unterschiedlichen Könnens der Teilnehmer und dem ein oder anderen Wutanfall, hatte jeder Spaß.

Um den Abend passend abzurunden, haben sich einige Kollegen an der Hotelbar getroffen, und das ein oder andere Bier zu sich genommen.

Am nächstem Morgen war es auch schon wieder Zeit für die Heimreise. Nach dem Frühstück machten sich alle auf den Weg Richtung Heimat.

Tobias Bauriedel

Autor: Tobias Bauriedel

Tobias ist ein offener und gelassener Mensch, dem vor allem der Spaß an der Arbeit wichtig ist. Bei uns macht er zurzeit seine Ausbildung zum Fachinformatiker. In seiner Freizeit ist er viel unterwegs und unternimmt gern etwas mit Freunden.

Mein erster Monat bei NETWAYS

This entry is part of 17 in the series Azubis erzählen

Tobias, Aleks und ich bilden die zweite Azubi-Welle in Professional Services. Mittlerweile sind wir drei schon fast einen ganzen Monat bei Netways und nun ist es an der Zeit der Außenwelt etwas Einsicht zu gewähren.

Die ersten Tage verbrachten wir mit den neuen Auszubildenden der anderen Abteilungen Managed Services und Development. Es galt zuerst mehr über das Unternehmen zu lernen und vorallem auch über die zukünftigen Kollegen. Beispielsweise wurde jedem von uns ein Produkt aus der NETWAYS-Palette zugeordnet, sowie ein Event das es zu recherchieren galt und im folgenden vor den anderen Azubis vorgestellt werden sollte. So konnte man sich sicher sein, dass alle Azubis auf dem gleichen Stand sind und auch wissen worüber sie reden, wenn neue Ankündigungen zur OSMC gemacht werden.


Die zweite Woche wurde Linux gewidmet in Form einer Schulung, auch hier wurde wieder viel wert daraufgelegt, alle auf den gleichen Stand zu bringen. Am Ende der Woche war dann unser Arbeits-Laptop mit Ubuntu 18.04 bereit zum Einsatz und die zweihundertseitige Lektüre mit Titel Linux Basics von unserem Ausbilder durchgearbeitet und verinnerlicht.

Jetzt gerade stehen Tobi, Aleks und ich vor unserem ersten Solo-Projekt, einem LAMP-Stack. Niemand von uns wusste was uns erwartet, aber mittlerweile haben wir das Projekt ganz gut umgesetzt und es fehlt nur noch der letzte Schliff. Meine Aufgabe war ein Galera-Cluster mit MariaDB, Aleks kümmert sich um Mediawiki und zahlreiche Plugins und Tobi setzt einen Webserver auf, auf dem nicht nur Aleks Mediawiki laufen soll, sondern auch WordPress. Im Moment arbeiten wir daran, dass alle Zahnräder ineinander greifen und probieren noch so einige Dinge aus eigenem Interesse aus. Am nächsten Donnerstag gilt es zu präsentieren, was wir geschafft haben und eine Dokumentation ist bis dahin anzulegen, aber heute wird erstmal ins Teamwochenende gestartet.

Alexander Stoll

Autor: Alexander Stoll

Alexander ist ein Organisationstalent und außerdem seit Kurzem Azubi im Professional Services. Wenn er nicht bei NETWAYS ist, sieht sein Tagesablauf so aus: Montag, Dienstag, Mittwoch Sport - Donnerstag Pen and Paper und ein Wochenende ohne Pläne. Den Sportteil lässt er gern auch mal ausfallen.

DEV Retreat 2018 Recap

We had a lovely time somewhere in the “Franconian Alps”, away from daily development business. Our dev retreat always includes one day of “looking back, looking forward”, the second day is reserved for fun stuff.

After a relaxed breakfast on Friday, Marius invited us into the icebreaker game. Rock-Paper-Scissors combined with catching the other team on win, really a challenge and discussions on failure afterwards. Before diving into a strategic outlook with Icinga and NETWAYS development, Flo made a shout-out for the first round of beer pong. Another group was like “hey, what’s cards against humanity with monitoring?” and just started playing, that was pure fun 🙂

Later on, we did a full retrospective of the past year in our development team. Everyone shared their current mood, with then collecting three important topics (good or bad) from the past year. This entire timeline with many milestones was put in contrast with everyone’s mood over time. Reflecting the not-so-good tasks towards the “we really love this project and technology” we created our own team “graph”.

Having shared this many feelings and milestones, we made it into another round – direct feedback on everyone’s important points, be it good or bad. We’ve then built a topic cloud from these and voted topics we would like to discuss and define solutions. The two of them were selected and we started to discuss, help each other, criticise specific points and agree on a solution together. Pure energy, and not even the BBQ being ready could have stopped us. Knowledge transfer, trainee practice, more direct feedback, interesting technologies and new projects coming up …

After all we enjoyed a lovely evening and night sitting by the campfire, playing another round of beer pong, chatting and enjoying life.

The next day our plan was to escape a room. 60 minutes, lots of puzzles and hints, to finally solve everything. It is hard to describe as everyone finds his/her role pushing the others to the next level and puzzle. And there’s discussion and “anger” afterwards that you’ve lost 20 minutes on such a stupid question … but you failed together, and that’s a good feeling even 🙂

Next to getting to know colleagues and new trainees better, my personal highlights this year are these two quotes:

During our debugging sessions, I never had that feeling that I am treated as a “dumb” trainee. My ideas and knowledge are taken into account, and I really like this in our team.

Your mission as Senior Developer or experienced developer is to share your knowledge and experience with your colleagues. Help them improve and learn from you, with the most detailed feedback you can give.

And on we go, we have to develop projects like Icinga DB, Reporting, NoMa, Mobile, support daily business with Icinga 2, Icinga Web 2, Icinga Exchange, Request Tracker, Pretix, Discourse, GitLab, Jenkins and so much more filling the timeline for next year’s dev retreat already 🙂

Michael Friedrich

Autor: Michael Friedrich

Michael ist seit vielen Jahren Icinga-Entwickler und hat sich Ende 2012 in das Abenteuer NETWAYS gewagt. Ein Umzug von Wien nach Nürnberg mit der Vorliebe, österreichische Köstlichkeiten zu importieren - so mancher Kollege verzweifelt an den süchtig machenden Dragee-Keksi und der Linzer Torte. Oder schlicht am österreichischen Dialekt der gerne mit Thomas im Büro intensiviert wird ("Jo eh."). Wenn sich Michael mal nicht in der Community helfend meldet, arbeitet er am nächsten LEGO-Projekt oder geniesst das schöne Nürnberg mit #atasteofaustria 🙂