Microsoft and GitHub – merge conflict?

For some time it has become clear that Microsoft is going to take over GitHub. As far as official sources can be trusted, GitHub will stay independent although a new CEO (Nat Friedman) will be introduced after the Microsoft takeover.

This question over GitHub’s future independence has raised a lot of skepticism within the developer community and many are considering moving their projects away from GitHub to a different location.

One alternative in this case could be GitLab. GitLab does not only have an online platform but it can as well be installed on your own hardware. Furthermore, it is an extremely solid piece of Open Source software you can fully rely on. This is also shown by the makers of GitLab themselves as they release updates each month – rolling out bug fixes, security updates and many recommendations regarding the use and configuration of your instance.

For those who would like to have their own GitLab instance, NETWAYS offers two options:

First one is available on our NETWAYS Web Services platform where we offer user-managed, hosted GitLab instances as Community or Enterprise Edition. The user does not need to take care of anything regarding installation or maintenance of his GitLab, but can directly go into production in no time with only a few steps needed. You as a customer are also free to decide for how long you would like to run your instances as any app is monthly callable. Furthermore, we regularly update these container based apps and monitor their health  for you. As a customer, you can register on NWS and try all the apps we offer 30 days for free.

The second product we offer is done by NETWAYS Managed Services which is exactly what it is called: With managed hosting you can get a virtual machine in our cloud or rented hardware running a full GitLab, either as Community or Enterprise Edition. You can choose the underlying ressources and we will do the rest for you, like installation with individual parameters and health monitoring. With managed hosting, our customers also have the choice to go full 24/7 support with “emergency” calls.

Nicole Lang

Autor: Nicole Lang

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest Bücher und zockt auch mal gerne.

Noob vs. Icinga 2

Nachdem unser Michael Friedrich letzte Woche einen Blog-Post zum 9. Icinga Geburtstag auf icinga.com veröffentlicht hat, fängt man schon mal an, über die eigenen ersten Schritte mit dem Icinga 2 Stack nachzudenken. Vor allem, wenn man auf einem Live-System mal wieder über etwas aus der Anfangszeit stolpert.

 

Eines meiner ersten Aha!-Erlebnisse war recht klein, jedoch wurde mir dann versichert, dass da auch gestandene User bzw. Admins darüberstolpern. Kern der Frage war damals: “Warum geht dieser *biep* http-check nicht?!” Als Symptom zeigte sich, dass unserem Check der Zugriff verweigert wurde – und das, obwohl doch alle Permissions korrekt gesetzt waren. Da grübelt und googlet der Junior System Engineer erstmal eine Zeit lang. Um das Verfahren hier abzukürzen – es gibt folgende Möglichkeiten, das Problem anzugehen:

Der Grund liegt darin, dass der Check durch den Parameter –expect einen String mit dem Returnwert 200 als Default erwartet. Von daher kann man

  • als Quick’n’Dirty Lösung ganz einfach eine leere Datei mit dem Namen index.html im entsprechenden Verzeichnis angelegt werden
  • den String nach –expect auf einen sicher zu erwartenden Wert setzen, z. B. 302.
  • mit –url einen Pfad angeben, der geprüft werden soll, z. B. /start/menu

Auch schön war der Punkt, an dem man verstanden hat, was es mit dem Parameter command_endpoint auf sich hat – und man plötzlich merkt, dass unterschiedliche Festplatten z. B. auch unterschiedliche Füllstände aufweisen. Genauso faszinierend ist es natürlich auch, dass man durch Apply Rules viele Services weitläufig ausrollen oder umgekehrt auch einschränken kann.

Um nun abschließend einen unserer NETWAYS Consultants zu zitieren: “Das Kommando icinga2 daemon -C sollte man jedem neuen User irgendwohin tätowieren!”

Als Fazit aus den letzten zwei Jahren mit Icinga 2 kann ich ziehen, dass einem der Einstieg recht gut und schnell gelingt – egal, ob es sich um das Aufsetzen, die Wartung oder die täglich Nutzung handelt. Wer sich vor allem von letzterem gerne selbst überzeugen möchte, kann bei den NETWAYS Web Services in unserem kostenfreien Testmonat sowohl einen Icinga 2 Master als auch Satellite starten. Wer sich gerne tiefer in die Materie einarbeiten möchte, kann sich auf icinga.com schlau machen. Dort ist nicht nur die offizielle Dokumentation zu finden, sondern auch Termine zu Trainings und Events. Sehr zu empfehlen ist auch die überarbeitete Auflage des Buches Icinga 2: Ein praktischer Einstieg ins Monitoring von Lennart Betz und Thomas Widhalm.

Bildquelle: https://memegenerator.net/instance/40760148/jackie-chan-dafuq-is-wrong-with-ur-icinga-checks

Nicole Lang

Autor: Nicole Lang

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest Bücher und zockt auch mal gerne.

Ubuntu 18.04 LTS “Bionic Beaver” erschienen

Eigentlich wollte Canonical die neue Ubuntu LTS Version “Bionic Beaver” bereits am Donnerstag veröffentlichen – einige Bugfixes zum Schluss verhinderten diesen Schritt jedoch und das Release verzögerte sich auf die frühen Morgenstunden des letzten Freitags unserer Zeit.

Desktop Nutzer, welche nur LTS Versionen nutzen werden bei Ubuntu 18.04 LTS werden sicher etwas gespalten sein, setzt die neue LTS Version wie auch schon sein unmittelbarer Vorgänger 17.10 ebenfalls auf GNOME, statt wie zuvor auf die Eigenentwicklung Unity. Für mich persönlich eine sehr willkommene Änderung, da ich mich in vielen Jahren nie wirklich mit Unity anfreunden konnte. Ubuntu 17.10 setzte dabei noch auf Wayland, Ubuntu 18.04 LTS kehrt jedoch zum altbewährten X.org zurück – nicht weil sich Wayland nicht bewährt hat, sondern weil es für eine LTS Version noch hier und da zu Problemen mit Remote Sessions, oder VoIP kommt. Zu einem späteren Zeitpunkt soll Wayland jedoch auch seinen Weg zurück zu Ubuntu finden. Für viele Nutzer sicher auch willkommen: Der Kernel-Livepatching-Mechanismus, der bisher zum Teil recht umständlich war, wird bei Ubuntu 18.04 per Default mit angeboten und soll die Sicherheit zwischen Reboots gewährleisten – benötigt wird hierfür jedoch ein Ubuntu SSO Konto, bei dem bis zu drei Geräte die Vorteile genießen dürfen.

Eine wichtige Änderung bei Ubuntu 18.04 LTS ist ebenfalls die Erfassung, sowie Übertragung anonymisierter Benutzerdaten. Bei der Installation sollte man daher unbedingt darauf achten die Checkbox entsprechend richtig nach dem eigenen Empfinden zu setzen. Wer also Bedenken hat wenn Hardwaredaten, oder benutzerdefinierte Settings wie beispielsweise aktiviertes Livepatching anonym übertragen werden, sollte hier genauer hinsehen.

Sowohl Desktop, als auch Server setzen auf einen Kernel der Version 4.15, welcher unter anderem Specte und Meltdown Probleme adressiert. Apropos Ubuntu 18.04 Server – auch hier gibt es natürlich diverse Änderungen. Wie gewohnt bei einer neuen LTS Version von Ubuntu werden diverse Softwareversionen angehoben. PHP kommt Beispielsweise in der Version 7.2, bei Ubuntu 16.04 LTS war es noch Version 7.0. Sollte man also ein Upgrade anstreben, sollte man unbedingt seine Applikation im Voraus testen, bevor ein böses Erwachen folgt. Ein Upgrade von 16.04 LTS auf 18.04 LTS sollte aber erfahrungsgemäß erst mit der ersten Überarbeitung 18.04.1 LTS erfolgen, ab diesem Zeitpunkt sollten “Xenial Xerus”-Systeme auch auf das Upgrade hinweisen. Ubuntu 18.04.1 LTS soll laut Release-Schedule im Juli erscheinen.

Eine weitere Änderung ist, dass Neuinstallationen von Ubuntu 18.04 LTS gänzlich auf ifupdown verzichtet – das altbewährte ifup und ifdown gibt es demnach natürlich auch nicht mehr, kann jedoch nachinstalltiert werden. Die Alternative ist jedoch auch mit “ip” gegeben, welches sich ebenfalls intuitiv recht einfach bedienen lässt. Systeme, welche durch ein Upgrade auf 18.04 LTS angehoben werden sind von dieser Änderung allem Anschein nach nicht betroffen.

Fabian Rothlauf

Autor: Fabian Rothlauf

Fabian kehrte nach seinem fünfjährigen Ausflug nach Weimar zurück in seine Geburtsstadt Nürnberg und hat im September 2016 bei NETWAYS als Systems Engineer im Hosting Support angefangen. Der Mopsliebhaber, der schon seit seinem 16. Lebensjahr ein Faible für Adminaufgaben hat, liebt außerdem Grillen, Metal und Computerspiele. An seinem Beruf reizt ihn vor allem die Abwechslung, gute Weiterentwicklungsmöglichketen und dass es selten mal einen Stillstand gibt. Nachdem er die Berufsschulzeit bereits mit Eric und Georg genießen durfte, freut er sich bei NETWAYS nun auf weitere nette Kollegen, interessante Aufgaben und neue Blickwinkel.

Running Icinga in NWS with Slack notifications

Slack notifications through Icinga2. This is what we activated last week for our Icinga2 Master apps on our NWS platform! The feature came highly recommended, so we decided to give it a try. And we did. It really is awesome!!

First of all, I want to show you how it will look like on your side, so have a look at the small demo-video!

 

To work with this feature, all you need is a Slack workspace and a chatroom for your alerts. once you are done with configuration part, just follow the 7 steps below.

  1. Go to Configuration/Commands in your Icinga2 app
  2. Open command-slack-host/command-slack-service and open the drop-down Custom properties
  3. Fill in the slack_channel you want to use
  4. Fill in the slack_webhook_url (You can get your webhook url from your Slack-account settings)
  5. Create a new user in Configuration/User and add user to the two groups for Slack-Message on critical hosts/services. Also give user the user template user-template in Imports
  6. Add the states you want to receive as a notifications for to the Configuration / User/Contacts / User-template / modify / State and transition type filtersfield
  7. Deploy your changes in the Configuration/Deployments

If you have ideas for more features for our apps, just contact us via email, twitter, facebook or our NWS chat!

 

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Marius Gebert

Autor:

Marius ist seit September 2013 bei uns beschäftigt. Er hat im Sommer 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und kümmert sich nun um den Support unserer Hostingkunden. Seine besonderen Themengebiete erstrecken sich vom Elastic-Stack bis hin zu Puppet. Auch an unserem Lunchshop ist er ständig zu Gange und versorgt die ganze Firma mit kulinarischen Köstlichkeiten. Seine Freizeit verbringt Marius gern an der frischen Luft und wandert dabei durch die fränkische Schweiz

NETWAYS Web Services: WordPress now up and running!

This entry is part of 1 in the series NWS

We are proud to announce a new app hosted in our NWS platform! WordPress is now available!

“Simply for everyone – Perfect for everyone who wants to create individual content. Simple and safe.”

Just as our slogan for this app tells you, we decided to create an app for our users, which can be used by anybody. An app, which is ready to use, easy to configure and practically for almost everyone, without writing code or configuring credentials etc.

We built up an automated migration program, so you can migrate your existing WordPress instance to our platform, no matter which version you are running. We also decided to give the users the opportunity to restore their website by their self and to manage their website without the need of one of our WordPress experts.

The WordPress app includes our S3 compatible replication-based and distributed storage.

All in all it will bring you the following enhanced functions to your cloud:

  • Automated Updates
  • Easy migration
  • Super fast assests delivery via S3
  • Full domain freedom / No domain needed
  • Free CNAME
  • It is available immediately
  • Automated Backups, which are stored for 24 hours
  • Preinstalled plugins and themes
  • Access to DocRoot / Backup via WebDAV

Give it a try! If you are new to our platform, you can use it 30 days for free. The app is of course monthly callable but we think you will like it!

 

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Marius Gebert

Autor:

Marius ist seit September 2013 bei uns beschäftigt. Er hat im Sommer 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und kümmert sich nun um den Support unserer Hostingkunden. Seine besonderen Themengebiete erstrecken sich vom Elastic-Stack bis hin zu Puppet. Auch an unserem Lunchshop ist er ständig zu Gange und versorgt die ganze Firma mit kulinarischen Köstlichkeiten. Seine Freizeit verbringt Marius gern an der frischen Luft und wandert dabei durch die fränkische Schweiz

GitLab Security Update Reviewed

NETWAYS schreibt die Sicherheit ihrer gehosteten Kundenumgebungen groß – daher kamen auch wir nicht um das Sicherheitsupdate in den GitLab Community Edition und Enterprise Edition Versionen herum.

GitLab machte Mitte März öffentlich, dass man auf eine Sicherheitslücke sowohl in der Community als auch in der Enterprise Edition gestoßen sei. Dabei soll es sich um sogenannte Server Side Request Forgery (SSRF) handeln, was Angreifern unter anderem den Zugriff auf das lokale Netzwerk ermöglich kann. GitLab löste dieses Problem nun durch ein Software Update und den Einbau der Option “Allow requests to the local network from hooks and services“, die per default deaktiviert ist und somit den Zugriff der Software auf das lokale Netz unterbindet.

Das Update auf eine neuere Version ist für viele Nutzer eine gute Lösung – allerdings nur, wenn diese keine Webhooks oder Services, die das lokale Netz als Ziel haben, nutzen. Denn wenn plötzlich die Webhooks und Services nicht mehr funktionieren und weder der Admin noch der User weiß, dass man bei der obigen Option einen Haken setzen muss, dann beginnt erst mal die Fehlersuche.

Fazit: Wer unbedingt auf Webhooks und ähnliches angewiesen ist, muss wohl oder übel vorerst mit der Sicherheitslücke leben.

Eingebaut wurde der Fix in folgende GitLab CE und EE Versionen: 10.5.6 / 10.4.6 / 10.3.9. Eine vollständige Übersicht an Releases findet man hier: GitLab Release

Managed Hosting bei NETWAYSGitLab CE und GitLab EE

NETWAYS Web Services – 30 Tage kostenfreies Testen von GitLab CE und GitLab EE

Nicole Lang

Autor: Nicole Lang

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest Bücher und zockt auch mal gerne.