NETWAYS Web Services: Meet and greet at Icinga Camp Berlin 2018

This entry is part of 12 in the series NETWAYS Web Services

Again, everybody who is interested in NETWAYS Web Services and especially in our Icinga 2 Master and Icinga 2 Satellite hosting can meet and greet our team lead Sebastian Saemann at Icinga Camp Berlin 2018, starting on Thursday, 8 March. Do not miss the chance to listen to his talk “Icinga as a Service”.

Main emphasis will of course be put  on hosted instances of Icinga 2 Master and Icinga 2 Satellite which are two independent products on the NWS platform, but which can of course be combined to interact with each other. Furthermore – which is probably the most important aspect to our customers – is integration into an already existing environment. Running your monitoring on NWS is smooth, simple and fast.

 

How customers benefit from a hosted Icinga 2 instance

Anybody who is not able to attend Icinga Camp Berlin 2018 can have a look at our other upcoming Icinga events or watch our product videos on the NWS platform:

More information can be found on our NWS homepage, in our FAQ sections or by contacting us via the NWS livechat.

Important note: All NWS products are up for a 30 day free trial!

Nicole Lang

Autor: Nicole Lang

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest Bücher und zockt auch mal gerne.

IcingaCamp Berlin: Das Programm steht

Das diesjährige IcingaCamp in Berlin rückt näher und näher, und das Programm sieht fantastisch aus! Das IcingaCamp ist eine Veranstaltung bei der es den ganzen Tag um den Wahnsinn namens Monitoring geht. Anwender aus der Community und gewerblichen Unternehmen kommen zusammen mit Entwicklern aus dem Icinga Team. Neben den Vorträgen über best practices und dem aktuellen Stand von Icinga, wird auch ein Ausblick auf die Zukunft von Icinga gegeben. Natürlich geht es bei dem Event aber nicht allein um Vorträge, es ist auch eine Platform für den Austausch zwischen Entwicklern und Usern und Anwendern untereinander.

Das Programm

09:30 AM Bernd Erk State of Icinga
10:00 AM Blerim Sheqa Graphs tell Stories
11:00 AM Michael Friedrich Dev and Ops stories: Integrations++
11:45 AM Nicolai Buchwitz Automated Monitoring of Proxmox VE with Icinga Director
1:30 PM Michael Medin Getting Windows to play along
2:15 PM Thomas Gelf Automated Monitoring in heterogeneous environments
3:30 PM Sebastian Saemann Icinga as a Service
4:00 PM Eric Lippmann What’s evolving in Icinga

Teilnahme

Es ist noch nicht zu spät sich für das Camp zu registrieren. Alle Early Bird Tickets sind zwar schon vergeben, normale Tickets sind allerdings noch verfügbar. Die Anzahl der Tickets ist leider limitiert, aktuell sind nur noch 12 Plätze frei. Registrieren kann man sich über die Webseite von Icinga.

 

Blerim Sheqa

Autor: Blerim Sheqa

Blerim ist seit 2013 bei NETWAYS und seitdem schon viel in der Firma rum gekommen. Neben dem Support und diversen internen Projekten hat er auch im Team Infrastruktur tatkräftig mitgewirkt. Hin und wieder lässt er sich auch den ein oder anderen Consulting Termin nicht entgehen. Mittlerweile kümmert sich Blerim hauptsächlich im Icinga Umfeld um die technischen Partner und deren Integrationen in Verbindung mit Icinga 2.

Thanks to our wonderful sponsors!

The organization of the Icinga Camp would not be possible without the wonderful support of our great sponsors. This year, we want to say a big “THANK YOU” to Thomas-Krenn AG, Linux Magazin and Admin Network and Security.
We’re really happy to have you all with us in Berlin and are grateful for your support in every sense. WE LOVE YOU!

Julia Hackbarth

Autor: Julia Hackbarth

Julia hat 2017 ihre Ausbildung zum Office Manager bei NETWAYS absolviert und währenddessen das Events&Marketing Team kennen und lieben gelernt. Besondere Freude bereiten ihr bei NETWAYS die tolle Teamarbeit und vielseitige Herausforderungen. Privat nutzt Julia ihre freie Zeit, um so oft wie möglich über's Handballfeld zu flitzen und sich auszutoben. In ihrer neuen Rolle als Marketing Managerin freut sie sich auf spannende Aufgaben und hofft, dass ihr die Ideen für kreative Texte nicht so schnell ausgehen.

NETWAYS Review 2017 – Just Awesome

Ganz schön turbulent war’s 2017 bei NETWAYS. Nun beginnt endlich die besinnliche Zeit des Jahres.
Das nehmen wir als Anlass, das ganze Jahr nochmal Revue passieren zu lassen.
Zu allererst stand unsere Skifahrt auf dem Programm, diesmal sind wir alle mit einem riesigen Bus zur Hütte gefahren und hatten tolle, verschneite Tage, viel Sahne im Gesicht und einen Heidenspaß.

Weiter ging’s auch direkt mit dem Jahresmeeting mit vielen spannenden Neuigkeiten, leckerem Essen und der Info zu unserem Unternehmenssommerseminar auf Mallorca. Ein guter Start schonmal, fanden wir.
Schwupps stand auch schon das erste Event vor der Türe. Das Icinga Camp war wie immer herzerwärmend – Vielen Dank an die 140 Teilnehmer, die das Event immer wieder zu dem machen, was es ist!

Kurz danach kam sofort der nächste Schrei, unsere Software as a Service Plattform nws.netways.de ging online. Mittlerweile hat das NMS-Team bei NETWAYS neun super praktische Apps in die Plattform eingebaut, die darauf warten, euch euren Arbeitsalltag zu erleichtern. Das ganze Team hat einen super Job gemacht, wie wir finden.

Im Mai hatten wir neben einer weiteren wunderbaren OSDC in Berlin eine Schulungspremiere im Kesselhaus – wir freuen uns sehr, dass Graylog nun fester Bestandteil in unserem Schulungsportfolio ist.

Neben den Teamevents aller Abteilungen, dem Sommermeeting, der NETWAYS Grillfeier und der Azubiprojektwoche im Sommer, waren wir mit auf den Deutschen OpenStack Tagen in München und auch auf der OSBConf in Köln war NETWAYS natürlich am Start.

Auch unsere Developer waren sehr fleißig und es ist einiges passiert. Alle Projekte liegen nun beispielsweise auf Github, der Icinga Exchange wurde gestemmt, es gibt ein Puppet Modul und ein Dashing für Icinga 2. Auch in Elasticsearch und Graylog ging es voran. Noch dazu haben wir so viele Azubis wie nie zuvor im Development, weiter so! Besonders stolz sind wir in diesem Jahr darauf, dass wir 2017 deutlich mehr Request-Tracker Projekte und Consulting hatten, aber auch mehr Datenbanken!

Außerdem neu war der NETWAYS Monitor als erste eigens entwickelte Hardware in unserem NETWAYS Shop. Nebenbei wurden zusätzlich neun super interessante Webinare gestemmt, die Ihr alle im Archiv finden könnt. Außerdem waren wir auf der Cebit vertreten und konnten hier tolle Kontakte zu Braintower knüpfen. Ein besonderes Highlight war Christians erster OSMC-Talk, den er mit Bravour gemeistert hat.

Bei Twitter sehen wir hauptsächlich Essens- und Reisebilder unserer Consultants, aber was diese Herren das Jahr über alles leisten, ist schon beachtlich. Neben dem festen Bürotag, allerhand Schulungen (122 Trainingstage) und vielen, vielen Remote-Tagen waren unsere flotten Herren insgesamt 1126 Tage beim Kunden. Chapeau!

Im September hatten wir unser absolutes Highlight: #netwaysgoesmalle, dieser Hashtag sollte reichen.

Ehe man sich versah wurden die Tage dunkler und die Bräune der Haut wandelte sich wieder in gewohntes Gelbwurst-Weiß um – Also muss wohl die OSMC vor der Tür stehen. Unser absolutes Lieblings- Open Source Event. Dieses Jahr war die Konferenz von einer ganz besonders herzlichen und aufgeschlossenen Atmosphäre der Teilnehmer geprägt, wir sind immer noch ganz hin und weg und können’s kaum in Worte fassen. DAS WAR DER WAHNSINN!!! 

Das letzte Event nach den erstmals durchgeführten NETWAYS Startupdays war unsere eigene Weihnachtsfeier, auf der wir das Jahr gemütlich ausklingen lassen konnten und nochmal gemampft haben was das Zeug hält.

Nun bleibt uns nur, euch allen ein gesundes, erfolgreiches, neues Jahr 2018 zu wünschen.

 

Julia Hackbarth

Autor: Julia Hackbarth

Julia hat 2017 ihre Ausbildung zum Office Manager bei NETWAYS absolviert und währenddessen das Events&Marketing Team kennen und lieben gelernt. Besondere Freude bereiten ihr bei NETWAYS die tolle Teamarbeit und vielseitige Herausforderungen. Privat nutzt Julia ihre freie Zeit, um so oft wie möglich über's Handballfeld zu flitzen und sich auszutoben. In ihrer neuen Rolle als Marketing Managerin freut sie sich auf spannende Aufgaben und hofft, dass ihr die Ideen für kreative Texte nicht so schnell ausgehen.

Der kleine Ping erkundet die Welt

Als der kleine Ping vor bald 34 Jahren geboren wurde, war die Welt noch übersichtlich und in Ordnung. Jeder kannte jeden und man lernte schnell neue Freunde kennen. Diese Freunde bleiben einem dann häufig auch lange treu. Ein offenherziger Kerl wie der kleine Ping lernte damals sehr schnell sehr viele Freunde kennen.

Gut erzogen und treu wie er war, besuchte er die meisten davon immer wieder und wieder. War jemand krank, dann war Ping schon mal länger unterwegs oder kam gar nicht mehr zurück. Aber langsam von vorn.

Seinen Namen bekam der kleine Ping vermutlich, weil sein Vater Mike zu viele Kriegsfilme im Fernsehen schaute. Oder weil seine Arbeit bei der US Army ihn so faszinierte. Ping, so hört sich nämlich der Sonar ein einem U-Boot an. Wie ein Klopfen. Irgendwie fanden seine Eltern das wohl sehr spannend. Also die Tatsache dass da Schallsignale gesendet und wieder zurück reflektiert wurden.

Das wäre doch auch ein schöner Job für unseren Ping, dachten sie. Also wurde der kleine Ping schon sehr früh losgeschickt, um unsere Welt zu erkunden. Da war er noch ganz klein, gerade mal 1000 Zeilen hoch. Dennoch fühlte er sich wie ein ganz Großer. Ständig auf Reisen kannte er sehr bald jede Straße, jede Autobahn und jeden Weg wie seine Westentasche. Das fand er unglaublich spannend.

Sein Vater war aber sehr streng. Jedesmal wenn Ping das Haus verließ notierte er auf die Millisekunde genau, wie spät es war. Und als der Ping dann wieder zurückkam, wurde auch das notiert. Aus Start- und Endzeit errechnete sein Vater dann, wie lange der kleine Ping unterwegs war.

Als der kleine Ping älter wurde, machte er sein Hobby zum Beruf. Wenn jemand wissen wollte, wie lang man auf einer Strecke unterwegs war, dann ging er zum kleinen Ping. Wollte ein LKW-Fahrer wissen, ob sein fetter Brummi unter einer Brücke Platz hätte – unser Ping konnte das klären.

Manchmal war es freilich ein wenig langweilig. Als Berufspendler war er hauptsächlich auf immer denselben Strecken unterwegs. Zu den Stoßzeiten im Stau zu sein war auch kein Vergnügen. Ping nahm sich dann ab und an andere Texte zum Lesen mit, das sorgte für gute Unterhaltung. Sein Vater prüfte übrigens immer, ob er auch wirklich mit denselben Texten wieder nach Hause kam. Fehlten Buchstaben oder waren falsche dabei, dann ließ er ihn unter Umständen gar nicht mehr ins Haus. Ping musste dann auf der Straße übernachten.

Ab und an erlaubte Ping sich einen Spaß. Da packte er ein Vielfaches an Ladung drauf um zu sehen, ob auch wirklich alle Tunnel-Decken und Brücken hoch genug waren. Er war halt so ein richtig nerviger Besserwisser. Und ab und an krachte es dabei natürlich ganz heftig. Ping bekam dann aber nicht etwa Stress. Das lief dann einfach als “Prüfung des Maximalen Tunnel Umfangs”, kurz MTU-Test. Ping hatte seinen Spaß – und die Polizei war froh, dass sie von jemandem auf Verletzungen der Bauvorschriften hingewiesen wurden.

Die richtig wichtigen Jobs bekamen andere. Einige seiner Brüder arbeiteten bei der Polizei, das hätte dem kleinen Ping gefallen. Bei welcher Einheit wäre ihm egal gewesen, zur Not auch bei den lahmen Kerlen von der “Ruhigen Inneren Polizei”, dem RIP. Das sind die Verkehrspolizisten in den kleinen Käffern auf dem Land.

Im Grunde machten die nicht viel mehr als die Leute nach links und rechts zu dirigieren. Aber dennoch. Betrachtete man das Geschehen vom Kirchturm aus, dann sah das schon beeindruckend aus. Alles floss schön links und rechts an den Polizisten vorbei – genau wie die sich das gerade so vorstellten. Ganz großes Kino!

Die richtig coolen Jungs hingegen arbeiteten bei der “Beindruckend Großen Polizei”, dem BGP. Das ist die Autobahnpolizei, irre was bei denen abging. Schon bei der Aufnahmeprüfung musste jeder von denen ein paar hunderttausend Routen im Kopf haben. Das klang irre anspruchsvoll und stressig. So weit wollte der kleine Ping dann doch nicht hinaus. Aber ab und an davon zu träumen, das war schon schön.

Der kleine Ping war zufrieden mit seinem Job. Er war es, der dieses Berufsbild erfunden und geformt hatte. Tausende hatten es ihm im Laufe der Jahre nachgemacht. Und heute ist er nicht zuletzt wichtiger Bestandteil einer jeden Monitoring-Umgebung. Auch wir haben kaum irgendwo eine Icinga-Umgebung am Laufen, in welchem er nicht zuverlässig seinen Dienst verrichten würden. Darum sei ihm an dieser Stelle mal ein Lob ausgesprochen: er macht seinen Job ausgezeichnet, ist zuverlässig und unauffällig.

Weiter so, lieber kleiner Ping!

Thomas Gelf

Autor: Thomas Gelf

Der gebürtige Südtiroler Tom arbeitet als Principal Consultant für Systems Management bei NETWAYS und ist in der Regel immer auf Achse: Entweder vor Ort bei Kunden, als Trainer in unseren Schulungen oder privat beim Skifahren in seiner Heimatstadt Bozen. Neben Icinga und Nagios beschäftigt sich Tom vor allem mit Puppet.

Ungewöhnliche Überwachungen

Kuh auf WieseBei meinen Einsätzen als Consultant bei Netways bin ich oft bei Kunden vor Ort und darf mich immer wieder von der Unterschiedlichkeit der Monitoring Installationen überzeugen. Dabei fallen mir immer wieder kreative und ungewöhnliche Methoden auf neue Dinge zu überwachen. Über den Sinn und Unsinn dieser Checks darf zwar gerne gestritten werden, dennoch wollte ich euch ein paar Ideen nicht vorenthalten.

Check boss / Schwiegermutter

Dieser Check ist perfekt wenn du nicht von einem plötzlichen Besuch deines Chefs im Büro oder der Schwiegermutter zu Hause überrascht werden willst. Da heutzutage ja alle ein Smartphone mit sich herumtragen kann man einfach checken, ob bzw. auf welchem Accesspoint jemand eingeloggt ist um Frühzeitig über sein erscheinen informiert zu sein. Wie ich aus zuverlässiger Quelle gehört habe geht das zu Hause bequem mit einem Raspberry und einem Check, der den arp table überwacht. Im Unternehmen hat man häufig bessere Accesspoints, die per snmp auf angemeldete devices geprüft werden können. Hier kann man die Daten auch noch mit Geo Koordinaten versehen und anzeigen wo der Boss sich auf dem Betriebsgelände versteckt 😉

Check bitcoin/pool

In einem Unternehmen mit bitcoin affiner IT-Abteilung haben mehrere Admin’s zu Hause ein paar mining Server stehen. Hier hat es sich angeboten, die mining Rate mit check_btcpool zu überwachen und bei einem Abfall zu informieren.
Da hier sowieso schon gebastelt wurde haben die Herren gleich noch eine flotte Überwachung der bitcoin Kurse auf Basis der bitcoin.de API hinzugefügt. Bei Ausbruch aus einem bestimmten Korridor wird auch hier informiert.

Check bot

Überraschenderweise kann man sogar Pflanzen monitoren. Ein Botanik-Check überwacht EC, PH und Feuchtigkeit im Boden und setzt im Eventfall 5 Sekunden lang eine Pumpe in Gang die das Beet bewässert. Auf Grund der Langzeitdaten über EC und PH Wert kann man das Gießwasser mit Dünger und anderen Stoffen vorbehandeln und hat so eine perfekte Nährlösung. Allerdings ist die Ausrüstung hierfür wohl nicht ganz günstig. Das Ganze bietet sich also wohl nur für den professionellen Gemüsebauer an.

Check meat

In der Landwirtschaft geht es weiter. Der moderne Bauer hat schon einiges an IT bei sich herumstehen. Das Rind ist überwacht, der Biogastank blubbert. Doch wer überwacht die Überwacher dieser Prozesse? Natürlich Icinga. Neben der Überwachung der eigentlichen IT sowie der Melk und Futtersysteme bin ich hier auf die Idee gestoßen die Rinder mit Hilfe des maps moduls für icinga2 zu lokalisieren. Hierfür war es natürlich nützlich, dass alle Rinder ein RFID Halsband tragen und sich an den Trinkstellen selbst “anmelden”. Einer interessanter Einsatz des Netways Monitors war hier die Temperaturüberwachung der Ställe. Dabei ging es vor allem um ein Überschreiten der Temperatur im Sommer.

Wenn ihr noch ungewöhnliche Checks kennt oder eine irre Idee habt schreibt es gerne in die Kommentare.

Christoph Niemann

Autor: Christoph Niemann

Christoph hat bei uns im Bereich Managed Service begonnen und sich dort intensiv mit dem internen Monitoring auseinandergesetzt. Seit 2011 ist er nun im Consulting aktiv und unterstützt unsere Kunden vor Ort bei größeren Monitoring-Projekten und PERL-Developer-Hells.