NETWAYS Webinare 4.0 – Durchstarten!

Nachdem es die letzten Wochen ein wenig stiller war an der Webinarfront, haben wir die Zeit genutzt uns ein wenig Gedanken zu machen wie wir sowohl die Qualität als auch die Inhalte der Webinare künftig deutlich besser gestalten können. In diesem Sinne haben wir das grundlegende Equipment was für Aufnahme und die Broadcasts genutzt wird vollständig ausgetauscht. Zum Einsatz kommt nun ein sehr gutes Studiomikrofon und ein kleiner Intel NUC (schon putzig das Teil :D)


Darüber hinaus gab es des Öfteren bereits die Diskussion, wie man die Inhalte der Webinare noch besser strukturiert und vor allem auch für die nachträgliche Suche besser platziert. Aus diesem Grund wird es künftig stärker Themenbezogene Webinare geben. Der Schwerpunkt richtet sich dann nicht zwangsläufig auf bspw. den Icinga Director, sondern vielmehr auf die einzelnen Funktionen, Möglichkeiten und Neuerungen. Das erlaubt letztlich gezielt in unserem Webinar Archiv oder direkt auf unserem YouTube Kanal nach Themen und Inhalten zu suchen – ohne in Videos hin- und herspringen zu müssen.

Den Anfang machen wir auch gleich mit einer Serie über den Icinga Director, von der Grundinstallation bis hin zum Import von externen Datenquellen. Selbstverständlich gibt es noch weitere Webinar-Themen auf der Agenda, welche stetig weiter ausgebaut wird. Die nachfolgenden Themen und Zeiten stehen dabei schon fest:

Titel Zeitraum Registrierung
NETWAYS NWS: Icinga 2 Satelliten integrieren 20. Juni 2017 um 10:30 Uhr Anmelden
Icinga Director: Installation und Einrichtung (Teil 1) 28. Juni 2017 um 10:30 Uhr Anmelden
Icinga 2: Enterprise Monitoring Umgebung 12. Juli 2017 um 10:30 Uhr Anmelden

Wie immer stellen wir im Anschluss die Videos kostenfrei in unserem Webinar Archiv zur Verfügung. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und sind natürlich auch Themenvorschlägen offen gegenüber!

Christian Stein

Autor: Christian Stein

Christian kommt ursprünglich aus der Personalberatungsbranche, wo er aber schon immer auf den IT Bereich spezialisiert war. Bei NETWAYS arbeitet er als Senior Sales Engineer und berät unsere Kunden in der vertrieblichen Phase rund um das Thema Monitoring. Gemeinsam mit Georg hat er sich Mitte 2012 auch an unserem Hardware-Shop "vergangen".

Einbinden von NWS Icinga 2 Satelliten

Über unsere SaaS Plattform NWS bieten wir seit Beginn die Möglichkeit, Icinga 2 Satelliten Systeme zu betreiben und diese in die eigene Icinga 2 Monitoring Infrastruktur zu integrieren.
Dadurch wird ermöglicht, dass bspw. Webseiten oder andere externe Dienste (Mail, DNS, FTP, etc.) von außen überwacht werden können und die Ergebnisse in das Hausinterne Monitoring übertragen werden.

Hosted man bspw. einen Webshop wie wir (shop.netways.de), reicht es nicht nur zu überprüfen ob die MariaDB oder Apache Dienste funktionieren und die virtuelle Maschine in unserer Cloud verfügbar ist, sondern es ist auch wichtig die externe Sicht der Kunden zu überwachen. Somit erfährt man gleich ob eine externe Erreichbarkeit sichergestellt ist und Kunden bspw. einkaufen können.
In diesem Blogartikel möchte ich beschreiben, wie man den Icinga 2 Satelliten aufsetzt und per Icinga 2 Cluster Protokoll in das eigene Monitoring integriert.

Hat man sich in der NWS Plattform angemeldet, erreicht man über den oberen Reiter “Apps” alle von uns angebotenen Produkte. Nachdem man einen Icinga 2 Satelliten gestartet hat, klickt man auf diese App und folgender Bildschirm erscheint:

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Christian Stein

Autor: Christian Stein

Christian kommt ursprünglich aus der Personalberatungsbranche, wo er aber schon immer auf den IT Bereich spezialisiert war. Bei NETWAYS arbeitet er als Senior Sales Engineer und berät unsere Kunden in der vertrieblichen Phase rund um das Thema Monitoring. Gemeinsam mit Georg hat er sich Mitte 2012 auch an unserem Hardware-Shop "vergangen".

Monthly Snap March > NETWAYS Web Services, Jitsi, ReactOS, Ceph, Braintower, OSDC, Graylog, Elastic{ON], Timelion, Icinga Director, Puppet

Tim began with a simple video chat jitsi-meets  and Alexander continued with his experiences with ReactOS.

Then Deniz wrote about Crush Maps in Ceph while Isabel presented the latest Shop Highlights such as AKCP sensorProbe 2, the Braintower software version 3.5.0 and some new STARFACE Services.

Then Martin announced our new platform NETWAYS Web Services and Gabriel analysed the differences between OwnCloud and Nextcloud.

Jean gave us an insight in the Icinga Buildserver, Version 3, while Julia started the countdown for the OSDC 2017 and presented the fixed program. Thomas Widhalm and Nicole reviewed the Elastic{ON] in San Francisco.

Blerim then described the Kibana add-on Timelion and Markus Waldmüller showed benefits given by the Icinga Director.

On events, Julia presented the programme and sponsors for the OSDC in May and announced our new training sessions for GRAYLOG.

Later in April, Ronny looked at multi-zone notifications in Icinga 2 while Gunnar presented ControlPlane.

Furthermore, Michael managed Elasticsearch, Kibana & icingabeat with Puppet and Lennart began with the first part of automated Monitoring with Puppet.

Last, but not least, Vanessa told about the Akademika 2017, where we’re serching for nice colleagues.

Julia Hackbarth

Autor: Julia Hackbarth

Julia hat 2017 ihre Ausbildung zum Office Manager bei NETWAYS absolviert und währenddessen das Events&Marketing Team kennen und lieben gelernt. Besondere Freude bereiten ihr bei NETWAYS die tolle Teamarbeit und vielseitige Herausforderungen. Privat nutzt Julia ihre freie Zeit, um so oft wie möglich über's Handballfeld zu flitzen und sich auszutoben. In ihrer neuen Rolle als Marketing Managerin freut sie sich auf spannende Aufgaben und hofft, dass ihr die Ideen für kreative Texte nicht so schnell ausgehen.

On Tour with Icinga 2: San Francisco

The best thing about travelling? Definitely meeting people! My four colleagues and I had the chance to be guests at Pivotal and Slack in San Francisco.

Our group used the trip to Elastic{ON}17 in San Francisco as an opportunity to meet with other people who are active in the Icinga universe. Our first stop was at Pivotal who were kind enough to host our Icinga Camp at their office.

After a warm welcome at Pivotal, our keynote speaker Blerim Sheqa started our Icinga Camp by welcoming our guests. His talk provided insights into the current state and development of Icinga 2. Subsequently we heard about Icinga Director, in detail the current features and how it works from Markus Frosch. Our third talk about Elastic Stack and how to integrate it with Icinga 2 by Thomas Widhalm rounded off the camp.

Again, this Icinga Camp was a perfect way for customers and users to get to know the team members from NETWAYS. Our speakers were happy to answer many interesting and sophisticated questions as well as to take in ideas and requests from the audience. In the end, everybody attending the camp profited a lot from these discussions.

Out next stop was at Slack Headquarters where we were invited for a rather casual get-together. The people at Slack were mainly interested in Icinga 2, Icinga Web 2 and all the features available now and in the future. Furthermore it was extremely interesting to get an insight into American company culture and to compare it to Germany. All in all, we had a very good time at Slack HQ, met nice people and everybody was able to gather useful information and facts.

Again a big thank you to our hosts, it was a pleasure to be your guests!

If you are interested and want to learn more about Pivotal or Slack, you can visit them online or follow them on Twitter:

Pivotal @pivotal

Slack @SlackHQ

Nicole Lang

Autor: Nicole Lang

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest Bücher und zockt auch mal gerne.

NETWAYS Web Services: Icinga 2 Master

This entry is part 6 of 8 in the series NETWAYS Web Services

Letzte Woche haben wir bei den NETWAYS Web Services den Icinga 2 Satellite vorgestellt, welcher sich schnell und einfach zur Überwachung von externen Diensten, Anwendungen und Webseiten über das Icinga 2 Clusterprotokoll in die eigene Icinga 2 Umgebung integrieren lässt. Wenn man aber nach einer Standalone-Lösung sucht, die alle Features und die passenden Addons von Icinga 2 gleich mitbringt, kann bei NWS zum Icinga 2 Master greifen.

Der Icinga 2 Master bietet alles, was man für eine eigenständige Icinga 2 Überwachungsumgebung braucht:

Icinga Director

Der Icinga Director vereinfacht die Konfiguration von Hosts und Services. Dazu stellen wir auch einen Satz an vorkonfigurierten Checks zur Verfügung, welche Ihnen die Arbeit mit Icinga 2 deutlich erleichtern.

Icinga Web 2

Mit Icinga Web 2 hat man den perfekten Blick auf die aktuellen Probleme, kann sich je nach Bedarf Dashboards bauen und alle neu im Monitoring aufgenommenen Systeme werden sofort angezeigt.

Graphite und Grafana

Mit den Performancedaten aus Icinga 2, welche über Graphite in Grafana dargestellt und gefiltert werden, können Probleme auf einfache Art und Weise visualisiert werden. Die Metriken werden für 12 Monate aufbewahrt.

Icinga 2 API
Natürlich ermöglichen wir den vollen Zugriff auf die Icinga 2 API, womit Sie mit dem Icinga 2 Master vollautomatisiert arbeiten können.

Externe Überwachung
Mit dem Icinga 2 Master kann man wie beim Icinga 2 Satellite externe Dienste, Anwendungen und Webseiten überwachen, mit dem verfügbaren Addons dann aber auch gleich konfigurieren, verwalten und ermittelten Werte live im Icinga Web 2 und Grafana betrachten. Somit kann man sich eine eigenständige Überwachungsumgebung aufbauen, wenn man z.B. für Kundenprojekte keinen Zugriff auf sein internes Monitoring gewähren und dies sauber trennen will oder man für ein bestimmtes Projekt eine eigene Lösung sucht.

Integration mit meiner eigenen Umgebung
Natürlich kann man mit dem Icinga 2 Master auch über das Icinga 2 Clusterprotokoll im Einsatz befindliche Icinga 2 Agents anbinden. Somit lässt sich der Icinga 2 Master zur kompletten Monitoringumgebung ausbauen, welche dann auch Überwachungen im (kunden-)eigenen Netz fahren kann. Wir bieten hierzu fertige Integrationsskripte für folgende Betriebssysteme:

  • Debian/Ubuntu
  • CentOS/Fedora
  • SuSe/OpenSuSe
  • Windows

Jetzt anmelden und für 30 Tage kostenfrei testen!

Martin Krodel

Autor: Martin Krodel

Der studierte Volljurist leitet bei NETWAYS die Sales Abteilung und berät unsere Kunden bei ihren Monitoring- und Hosting-Projekten. Privat reist er gerne durch die Weltgeschichte und widmet sich seinem ständig wachsenden Fuhrpark an Apple Hardware.

Icinga 2 – Multi-Zonen Notifications

Komplexe Monitoring Umgebungen mit Icinga 2 kennt man ja schon und auch was sich alles mit den Satelliten und zus. Zonen-Mastern anstellen lässt. Aber wisst ihr auch, dass sich gezielte Benachrichtigungen für einzelne Zonen definieren lassen? Die meisten nutzen wahrscheinlich schlicht nur die Haupt/Master Zone für Notifications; aber gehen wir doch von einem nicht unüblichen Beispiel aus : Der externen Überwachung des eigenen Monitorings.

Wir wollen, dass der externer Satellit uns autark kontaktiert sobald das Monitoring ausfällt und im Sinne des Directors, ebenso wenig eine manuell Konfiguration pflegen. Jetzt muss er die Benachrichtigung nur irgend wie zu uns bekommen. Das Wissen über die Objekte sollte bei solchen Setups vorhanden sein, daher werde ich keine Screens oder Config-Auszüge einfügen, sondern nur das Vorgehen beschreiben.

Wie einfach das Ganze mit Zonen-Verzeichnissen und einem Parameter realisiert werden kann, zeigt sich wie folgt. Wir generieren das entsprechende Notification-Command für den Satelliten und stellen sicher, das er es, sowie die betreffenden Kontakte, in seiner Zone finden kann. Anschließend folgt auch schon das Notification Objekt, welches a.) einfach mit in das Zonen-Verzeichnis des Satelliten geschoben, oder b.) global um den Parameter “zone” erweitert wird. Und schon kann es los gehen.

All das lässt sich übrigens auch wunderbar in einem NWS Satelliten abbilden. Probiert es einfach mal aus.

Ronny Biering

Autor: Ronny Biering

Vor NETWAYS arbeitete Ronny bei einem der großen deutschen Internet- und Hosting Provider. Hier betreut er zusammen mit seinen Kollegen aus dem Bereich Managed Services die Plattformen unserer Kunden. Im Gegensatz zu dem üblichen Admin-Cliche, gehört Fitness zu einer seiner Lieblingsfreizeitbeschäftigung.