OSDC 2018 Countdown – 25 days until Berlin

This entry is part 7 of 7 in the series OSDC 2018 - Countdown

OSDC Countdown 2018 : Apache Ignite In-Memory Data Fabric by Christos Erotocritou

 

OSDC 2018 | Simplifying complex IT infrastructures with Open Source | June 12-13 Berlin

In 2017, Christos Erotocritou argued how Apache Ignite addresses today’s Fast Data and Big Data needs by providing a comprehensive in-memory data fabric, which includes a data grid with SQL and transactional capabilities, in-memory streaming, an in-memory file system, and more.

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See you in Berlin!

Keya Kher

Autor: Keya Kher

Keya hat im Oktober ihr Praktikum im Marketing bei NETWAYS gestartet. Letzten Dezember startete Sie gemeinsam mit Ihrem Mann das “Abenteuer Deutschland”. Seitdem lernt Sie fleißig deutsch und fühlt sich bei NETWAYS schon jetzt pudelwohl. Sie hat schon viele Erfahrungen im Social Media Marketing und ist gerade dabei auch im Grafikdesign ein Profi zu werden. Wenn sie nicht gerade dabei ist, sich kreativ auszuleben, entdeckt sie die Stadt und schmökert gerne im ein oder anderen Büchlein. Ihr Favorit ist hierbei “The Shiva Trilogy”.

For a Handful of (Vagrant) Boxes

Servus alle miteinand,

Wer kennt das folgende Szenario nicht? Mit viel neuer Software, welche gerade (manuell) getestet werden muss, dachte ich mir, ich baue mal schnell eine Vagrant Box auf Basis von Debian 9, um Tests unter einem Stretch durchzuführen.

Falsch gedacht !!

Anstelle eines libvirt install auf der Kommandozeile und eines tar-Befehls zum Packen des eigentlichen Box-Images,
musste ich mit einer kleinen Widrigkeiten im Bereich der Netzwerkkonfiguration kämpfen.

Aber eins nach dem anderen.
Fangen wir mit dem Image für die libvirt Maschine an:

virt-install --name=linuxconfig-vm \
--vcpus=1 \
--memory=1024 \
--cdrom=/tmp/debian-9.4.0-amd64-netinst.iso \
--disk size=10 \
--os-variant=debian9

Dies war noch der unproblematische Teil der Installation.
Danach erfolgt in der VM das nachziehen von Berechtigungen für den Vagrant User.

sudo visudo -f /etc/sudoers.d/vagrant
vagrant ALL=(ALL) NOPASSWD:ALL

Hinzufügen des Vagrant public Keys:

mkdir -p /home/vagrant/.ssh
chmod 0700 /home/vagrant/.ssh
wget --no-check-certificate \
https://raw.github.com/mitchellh/vagrant/master\/keys/vagrant.pub \
-O /home/vagrant/.ssh/authorized_keys
chmod 0600 /home/vagrant/.ssh/authorized_keys
chown -R vagrant /home/vagrant/.ssh

Wenn man nicht so Wach war, um rechtzeitig im Installationsmenü schon SSH mitzuinstallieren, muss es per Hand nachgeholt werden:

sudo apt-getinstall -y openssh-server
sudo nano /etc/ssh/sshd_config
AuthorizedKeysFile %h/.ssh/authorized_keys

Danach kann das System so präpariert werden, wie man es benötigt.

Das Image der VM noch verkleinern und in box.img umbenennen:

qemu-img convert -c -O qcow2 debian9.qcow2 small.qcow2
mv small.qcow2 box.img

Alles handlich verpacken und dem Vagrant Box Store hinzufügen:

tar czvf debian9.box ./metadata.json ./Vagrantfile ./box.img
vagrant box add --name debian9 debian9.box

Hier allerdings fingen meine Probleme an.
Nach dem Packen der Box, dem Hinzufügen zum Boxstore und einem Erwartungsvollen “vagrant up” erhielt ich “==> default: Waiting for domain to get an IP address…”, was zu keinem Erfolg führte und ich wahrscheinlich jetzt immer noch warten würde.

Nach einem erneuten Hochfahren der VM mit dem virt-manager und nachschauen, ob das network device fehl konfiguriert ist, konnte ich keinen Fehler feststellen.

# The primary network interface
allow-hotplug eth0
iface eth0 inet dhcp

Gefühlte Jahrtausende von Recherche später, wurde mir folgendes klar:

Debian hat in neuen Versionen eine Änderung der Device-Namen vorgenommen.
Vagrant wartet vergeblich auf “eth0”, weil ein network device Namens “ens21” existiert, wenn ich die VM mit “vagrant up” starte.

Also zurück in die VM und das folgende Kommandos abgesetzt:

sudo nano /etc/default/grub

Im Editor dann folgende Anpassungen vornehmen:

GRUB_CMDLINE_LINUX="net.ifnames=0 biosdevname=0"

Damit das auch greift, muss abschließend die Konfiguration für den Grub-Bootmanager neu erstellt werden:

sudo grub-mkconfig -o /boot/grub/grub.cfg

Reboot. “vagrant up” und Tada … Spannung Trommelwirbel => Tusch ! Die VM erhält eine IP und startet wie man es schon von Anfang an erwartete.

Ich hoffe ich konnte damit den ein oder anderen vor dem Verlust von allzuviel Lebenszeit bewahren.

Ein sonniges WE wünscht

David Okon

Autor: David Okon

Weltenbummler David hat aus Berlin fast den direkten Weg zu uns nach Nürnberg genommen. Bevor er hier anheuerte, gab es einen kleinen Schlenker nach Irland, England, Frankreich und in die Niederlande. Alles nur, damit er sein Know How als IHK Geprüfter DOSenöffner so sehr vertiefen konnte, dass er vom Apple Consultant den Sprung in unser Professional Services-Team wagen konnte. Er ist stolzer Papa eines Sohnemanns und bei uns mit der Mission unterwegs, unsere Kunden zu glücklichen Menschen zu machen.

Ausbildung bei Netways im Software-Development

This entry is part of 15 in the series Azubis erzählen

Worum gehts denn heute?

Wie läuft eigentlich so eine Ausbildung bei Netways ab?
Was wird geboten?
Was wird erwartet?
Wäre das vielleicht was für mich?

Auf diese Fragen werde ich versuchen heute eine Antwort zu geben 🙂


Name: Jennifer Mourek
Ausbildungsberuf: Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung
Abteilung: Development
Lehrjahr: 2

Rückblick:

Die Hälfte meiner Ausbildung ist schon vorbei, seit anderthalb Jahren bin ich nun hier in der Netways-Family.
Meinen letzten Bericht über meine Ausbildung hatte ich ziemlich zu Anfang geschrieben, voller Begeisterung und nur einen Monat nachdem ich bei Netways angefangen hatte.

Seitdem hat sich viel getan aber mein Enthusiasmus ist kein bisschen abgeklungen!

Mein Werdegang:

Gestartet habe ich mit einem eher kleinen Wissensschatz: Ich wusste wie man einen Computer bedient, war der deutschen und englischen Sprache mächtig und in der Lage simple Skripts zu schreiben. Das wars aber auch schon.

Meiner Einarbeitungsphase bestand aufgrund meiner eher mangelhaften Vorkenntnisse der IT Welt aus etwa 2 Monate intensiven Coaching meiner neuen und Gott seis gedankt, sehr geduldigen Kollegen.
Man hat mich langsam, Schritt für Schritt, an das Leben als Entwickler herangeführt.

DAY 0
Zuerst durfte ich ein bisschen skripten und zwar einen einfachen kleinen Parser, der nützliche Statistiken aus .po files auslesen sollte basteln.
Diese Statistiken sollte ich dann in eine “schöne” CLI Ausgabe weiterverarbeiten damit wir einen besseren Überblick über den Status unserer Lokalisation in IcingaWeb2 bekommen.

ZWEI MONATE SPÄTER…
Danach gings an tatsächliche Arbeit mit Web2, das heißt: Bugs fixen, Features entwickeln, Module basteln und alles was dazugehört.
Damit wurde ich dann endgültig in die große weite Welt (oder auch die Untiefen) der IcingaWeb2 Codebase geworfen.

FÜNF MONATE NACH BEGINN
Ich hatte noch einige weitere kleine Projekte, die sich zum Beispiel mit dem CI Runnen von Gitlab, oAuth, Webforms, den von uns genutzten Frameworks und vielem mehr.

NEUN MONATE SIND VORBEI!
Mein erstes Projekt bei dem ich teil des Teams war, war die komplette Renovation von Icinga Exchange.
Die Wahl von Frameworks und Tools, Reverse Engineering, Code-Qualität und sinnvolle Strukturierung von Grund auf bei größeren Projekten waren hierbei der Fokus.

START DES ZWEITEN AUSBILDUNGSJAHRES
Inzwischen habe ich durch die flexible und projektorientierte Struktur in der Development Abteilung schon mit den meisten Kollegen zusammen an einem Projekt getüftelt und gelernt sowohl im Team, als auch eigenständig zu arbeiten.
Die Projekte waren bisher immer sehr Abwechslungsreich und es jeder profitiert von dem Wissen der anderen Teammitgliedern.
(Für mich ist es immer ein besonders gutes Gefühl, wenn ich deutlich erfahreneren Kollegen etwas Neues zeigen kann ^-^)

Vor einigen Wochen hat für mich auch die Abteilungs-Rotation begonnen.
Die erste Station war Administration und bald geht es weiter mit Events, Sales, Managed Services und Support.
Eine sehr interessante Sache mal zu sehen, was in den anderen Abteilungen alles so geleistet wird!

Aus reinem Interesse hat sich inzwischen ein relativ solides Netz an Wissen entwickelt.
Die regelmäßigen Gesprächen mit meinen Ausbildungsbeauftragten (Ausbilder und Teamleads) war es mir möglich mitzubestimmen auf welchen Gebieten ich mich spezialisieren will und mich durch Feedback ständig zu verbessern.
Ich blicke auch gerne nach vorne und freue mich darauf noch lange Zeit mit meinen Freunden und Kollegen zusammenzuarbeiten!

Was wird von unseren Azubis erwartet?

Die wichtigsten Eigenschaften die man mitbringen sollte wenn man bei uns in eine Ausbildung starten will wären Folgende:

  • Offenheit
  • Teamfähigkeit
  • Kontaktfreudigkeit
  • Technisches Interesse
  • Wissbegierde

Es uns super wichtig, dass sich die neuen Kollegen gut bei uns einfinden können und zu uns passen,
einfach weil wir viel in sich ständig neu durchmischenden Teams arbeiten.
(Unsere Türschildchen stimmen praktisch nie)

Man bekommt die Chance, sehr sich schon während der Ausbildung um seine eigenen, kleinen Projekte zu kümmern.
Ein gewisses Verantwortungsbewusstsein ist von daher auch nicht schlecht.
Aber keine Sorge, es ist immer jemand da, auf den man mit Problemen zukommen kann, man steht definitiv nie alleine da 🙂

Was dein technisches Wissen angeht: Das wichtigste ist ehrliches Interesse.
Deinem Stand und deinen individuellen Fähigkeiten entsprechend werden dir unsere Ausbilder zu dir passende Aufgaben geben und sich so um dich kümmern, dass dein Potenzial optimal genutzt wird.
Solange du dich für den Job begeistern kannst und die Motivation hast zu lernen kommt der Rest wie von selbst!

Das Umfeld:

Durch den familiären und freundschaftlichen Umgang mit allen Kollegen und den zahlreichen Firmen-Unternehmungen fühlt man sich auch sofort gut aufgehoben.

In einem typischen Netways Jahr kann man mit diesen Events wie diesen (und noch vielen mehr) rechnen:  

Ich persönlich versuche alles mitzunehmen, was irgendwie Platz findet im Terminkalender.
Bisher hatte ich immer super viel Spaß und habe viele neue Freundschaften geschlossen, sowohl innerhalb der Firma und mit Besuchern unserer Veranstaltungen ^-^

(Manch Einem sind es auch ein paar zu viele Events, aber das ist wohl Geschmackssache und der Großteil der Veranstaltungen sind ja optional 😉 )


tl;dr
Ausbildung bei Netways: fordernd, lehrreich, spaßig und eventful.
Bei Interesse bewirb dich hier!

Jennifer Mourek

Autor: Jennifer Mourek

Jennifer (von eigentlich jedem nur "Feu" genannt) verbrachte ihre Kindheit im schönen Steigerwald und kämpfte sich bis zum Abitur durch die Schule. Seit September 2016 unterstützt sie nun im Rahmen ihrer Ausbildung zum Fachinformatiker die Development Abteilung bei Netways und widmet sich dort dem Web Development. Ihre Freizeit verbringt sie hauptsächlich in den virtuellen Welten von 'Dota 2' und diversen anderen Games, an der Kletterwand in der Boulderhalle oder damit ihren Freunden und Kollegen auf die Nerven zu gehen.

Noob vs. Icinga 2

Nachdem unser Michael Friedrich letzte Woche einen Blog-Post zum 9. Icinga Geburtstag auf icinga.com veröffentlicht hat, fängt man schon mal an, über die eigenen ersten Schritte mit dem Icinga 2 Stack nachzudenken. Vor allem, wenn man auf einem Live-System mal wieder über etwas aus der Anfangszeit stolpert.

 

Eines meiner ersten Aha!-Erlebnisse war recht klein, jedoch wurde mir dann versichert, dass da auch gestandene User bzw. Admins darüberstolpern. Kern der Frage war damals: “Warum geht dieser *biep* http-check nicht?!” Als Symptom zeigte sich, dass unserem Check der Zugriff verweigert wurde – und das, obwohl doch alle Permissions korrekt gesetzt waren. Da grübelt und googlet der Junior System Engineer erstmal eine Zeit lang. Um das Verfahren hier abzukürzen – es gibt folgende Möglichkeiten, das Problem anzugehen:

Der Grund liegt darin, dass der Check durch den Parameter –expect einen String mit dem Returnwert 200 als Default erwartet. Von daher kann man

  • als Quick’n’Dirty Lösung ganz einfach eine leere Datei mit dem Namen index.html im entsprechenden Verzeichnis angelegt werden
  • den String nach –expect auf einen sicher zu erwartenden Wert setzen, z. B. 302.
  • mit –url einen Pfad angeben, der geprüft werden soll, z. B. /start/menu

Auch schön war der Punkt, an dem man verstanden hat, was es mit dem Parameter command_endpoint auf sich hat – und man plötzlich merkt, dass unterschiedliche Festplatten z. B. auch unterschiedliche Füllstände aufweisen. Genauso faszinierend ist es natürlich auch, dass man durch Apply Rules viele Services weitläufig ausrollen oder umgekehrt auch einschränken kann.

Um nun abschließend einen unserer NETWAYS Consultants zu zitieren: “Das Kommando icinga2 daemon -C sollte man jedem neuen User irgendwohin tätowieren!”

Als Fazit aus den letzten zwei Jahren mit Icinga 2 kann ich ziehen, dass einem der Einstieg recht gut und schnell gelingt – egal, ob es sich um das Aufsetzen, die Wartung oder die täglich Nutzung handelt. Wer sich vor allem von letzterem gerne selbst überzeugen möchte, kann bei den NETWAYS Web Services in unserem kostenfreien Testmonat sowohl einen Icinga 2 Master als auch Satellite starten. Wer sich gerne tiefer in die Materie einarbeiten möchte, kann sich auf icinga.com schlau machen. Dort ist nicht nur die offizielle Dokumentation zu finden, sondern auch Termine zu Trainings und Events. Sehr zu empfehlen ist auch die überarbeitete Auflage des Buches Icinga 2: Ein praktischer Einstieg ins Monitoring von Lennart Betz und Thomas Widhalm.

Bildquelle: https://memegenerator.net/instance/40760148/jackie-chan-dafuq-is-wrong-with-ur-icinga-checks

Nicole Lang

Autor: Nicole Lang

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest Bücher und zockt auch mal gerne.

OSDC 2018 Countdown – 5 weeks until Berlin

This entry is part 6 of 7 in the series OSDC 2018 - Countdown

OSDC Countdown 2018 : Developing a SaaS platform based on Open Source Software by Sebastian Saemann

 

OSDC 2018 | Simplifying complex IT infrastructures with Open Source | June 12-13 Berlin

In 2017, Sebastian Saemann covered the components and technologies of the NETWAYS Web Services platform. Furthermore, he gave insights into development patterns.

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It is best time to know-how and add-on into your knowledge with world-wide Open Source Community members.

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See you in Berlin!

Keya Kher

Autor: Keya Kher

Keya hat im Oktober ihr Praktikum im Marketing bei NETWAYS gestartet. Letzten Dezember startete Sie gemeinsam mit Ihrem Mann das “Abenteuer Deutschland”. Seitdem lernt Sie fleißig deutsch und fühlt sich bei NETWAYS schon jetzt pudelwohl. Sie hat schon viele Erfahrungen im Social Media Marketing und ist gerade dabei auch im Grafikdesign ein Profi zu werden. Wenn sie nicht gerade dabei ist, sich kreativ auszuleben, entdeckt sie die Stadt und schmökert gerne im ein oder anderen Büchlein. Ihr Favorit ist hierbei “The Shiva Trilogy”.

Change Your AD Password easily via OWA

In many environments, Microsoft Active Directory is used to manage users, their roles and permissions and of course their passwords.

When you have set up an  Exchange Server as well, you may want to provide your users with the Outlook Web App. Here also users without Microsoft Windows are able to tune their mail settings and their Active Directory passwords, too.

Sometimes the method may not be completely clear, so please feel free to use this following guide whenever you need to.

Disclaimer: The screenshots display a German OWA and my GIMP skills are, well, improvable.

First you need to login. Please don’t forget to add your domain name.

Then find the small gear and click it.

Use the drop down and navigate to “change password”

You’ll now be prompted to enter your old (1) and your new password twice (2,3). Hit “Save”(4) for using your new password and you’re done!

Tim Albert

Autor: Tim Albert

Tim kommt aus einem kleinen Ort zwischen Nürnberg und Ansbach, an der malerischen B14 gelegen. Er hat in Erlangen Lehramt und in Koblenz Informationsmanagement studiert, wobei seine Tätigkeit als Werkstudent bei IDS Scheer seinen Schwenk von Lehramt zur IT erheblich beeinflusst hat. Neben dem Studium hat Tim sich außerdem noch bei einer Werkskundendienstfirma im User-Support verdingt. Blerim und Sebastian haben ihn Anfang 2016 zu uns ins Managed Services Team geholt, wo er sich nun insbesondere um Infrastrukturthemen kümmert. In seiner Freizeit engagiert sich Tim in der Freiwilligen Feuerwehr - als Maschinist und Atemschutzgeräteträger -, spielt im Laientheater Bauernschwänke und ist auch handwerklich ein absolutes Allroundtalent. Angefangen von Mauern hochziehen bis hin zur KNX-Verkabelung ist er jederzeit einsatzbereit. Ansonsten kocht er sehr gerne – alles außer Hase!