Ice, Ice – Icinga 2 / Puppet – Baby!

Bis vor Kurzem liefen in den Büros die Klimaanlagen oder – wie bei uns – die Tisch- und Standventilatoren auf Hochtouren, um ein halbwegs erträgliches Arbeiten zu ermöglichen. Ach ja: Sommer…  Allmählich normalisieren sich die Temperaturen ja wieder. Letztens las ich auf Twitter gar: “24 Grad nach Gewitter. Kann man schon Glühwein?” Damit ihr trotz des Sommers und allem, was er mit sich bringt – Rekordhitze oder Glühweindurst, einen kühlen Kopf bewahrt, hier ein kurzer Hinweis: Bald ist wieder Winter! Und dann gibt es von uns ein kleines Geschenk: Am 18./19. Dezember findet die erste Ausgabe unseres neuen Icinga 2 / Puppet Workshops statt. Anmelden könnt ihr euch schon jetzt.

Icinga 2 / Puppet ist ein Workshop für Fortgeschrittene.

Ihr lernt, wie ihr mit Puppet eine dezentrale Icinga 2-Umgebung aufbaut und konfiguriert.

Das heißt:

  • Hands-on! Am Ende wisst ihr, wie ihr ein solches Setup mit dem Icinga-2-Puppet-Modul einrichtet, wozu ihr das Role/Profile-Konzept braucht und habt das Ganze selbst einmal durchgespielt. Daneben werdet ihr über Zones und Endpoints diskutieren und euch fortgeschrittene Modul-Funktionen ansehen.
  • Für Fortgeschrittene: Der Workshop richtet sich an erfahrene Administratoren, die bereits Vorwissen mit beiden Projekten haben.
Hier noch einmal die Workshop-Inhalte in der Übersicht
  • Icinga 2 Master mit Icinga Web 2 installieren
  • Einrichten mehrerer Icinga 2 Agenten auf verschiedenen Plattformen (einschließlich Windows)
  • Verwenden einer dedizierten Zertifizierungsstelle, um eingehende Zertifikatsanforderungen automatisch zu signieren
  • Integration eines Icinga 2 Satelliten
  • Aufbau eines halbautomatischen Monitorings von Hosts mit Facts und PuppetDB
  • Verwenden von Git mit r10k für die automatische Bereitstellung unserer Puppet-Module in dynamischen Puppet-Umgebungen

Workshop-Leiter ist Lennart Betz, Open Source Trainer, Senior Consultant bei NETWAYS, Entwickler des Icinga-2-Puppet-Moduls und Autor des Buches „Icinga 2. Ein praktischer Einstieg ins Monitoring.“ Ihr seid neugierig geworden, euch aber nicht sicher, ob ihr das entsprechende Vorwissen mitbringt? Dann checkt doch mal die Inhalte unserer „Fundamentals for Puppet“ und „Icinga 2“-Schulungen, die wir allen Einsteigern ins Thema empfehlen.

Einen kleinen Vorgeschmack, was euch erwartet, bekommt ihr in unserer Blogserie:
blog.netways.de/series/icinga_2_monitoring_automatisiert_mit_puppet

Alle Infos auf netways.de/trainings

Julia Hornung

Autor: Julia Hornung

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS-Crew. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und Produktionsassistentin in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

OSCAMP #2 on Puppet: Get on stage!

You know how to unleash the power of true modern automation or adopt full-blown DevOps practices with Puppet? Then become a speaker at OSCAMP! Open Source Camp is a brand new series of events giving Open Source projects a platform to present themselves to the community. It is a conference format designed to bring forward Open Source projects and products and their communities.

Its second edition on Puppet takes place right after OSMC‘s lecture program on November 8, 2018, in Nuremberg.
Call for Papers runs until September 15, 2018.

Get on stage! Regsiter now as a speaker:
opensourcecamp.de

#OSCAMP | November 8, 2018 | Nuremberg

Julia Hornung

Autor: Julia Hornung

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS-Crew. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und Produktionsassistentin in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

Die Zeit ist reif!

Viele unserer Trainer werden sich bald in den verdienten Sommerurlaub verabschieden und auch unser Schulungsprogramm pausiert in den heißen Sommermonaten. Im September starten wir dann wieder voll durch mit neuen Trainings, noch mehr Wissen und viel Raum und Zeit zum Lernen und Ausprobieren. Mit der Erfahrung aus über 300 Open Source Projekten, wissen wir genau, worauf es ankommt und freuen uns darauf, dieses Wissen mit Ihnen zu teilen. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz und planen Sie sich im Herbst ein wenig Abwechslung und neuen Input ein! Die Zeit ist reif!

Alle Schulungen im Überblick finden Sie hier.

Das bietet unser Schulungsprogramm im Herbst:

 

  1. Elastic Stack | 2 Tage | 12.09. – 13.09.2018

Sie erhalten eine detaillierte Einführung in die, auf Open Source basierenden Logmanagement Tools Elasticsearch, Logstash und Kibana. Darüber hinaus werden Techniken der Logübertragung, -auswertung und -analyse vermittelt.

  1. Icinga 2 Advanced | 3 Tage | 18.09. – 20.09.2018

In diesem Lehrgang für Fortgeschrittene erfahren Sie alles, was für den Betrieb von größeren und komplexeren Umgebungen notwendig ist: über das Icinga 2 Setup, distributed Monitoring und Hochverfügbarkeit, Performancegraphing und vieles mehr.

  1. GitLab | 2 Tage | 18.09. – 19.09.2018

GitLab ist mittlerweile das Tool zur verteilten Versionsverwaltung und erfreut sich immer größerer Beliebtheit, nicht nur unter Entwicklern, auch in der DevOps-Bewegung. In unserer Schulung erfahren Sie, wie Git und GitLab die tägliche Arbeit erleichtern.

  1. Advanced Puppet | 3 Tage | 25.09. – 27.09.2018

Lernen Sie den Umgang mit systemübergreifender Konfiguration mit Puppet, Module um Komponenten zu erweitern und die Qualität ihrer Module mit Tests zu verbessern. Außerdem im Programm: Module-Design und Troubleshooting.

  1. Graphite + Grafana | 2 Tage | 25.09. – 26.09.2018

Ihre Schulung für erfolgreiches Performance-Monitoring, vom Sammeln und Auswerten von Werten mit Graphite, bis zum Darstellen und Analysieren mit Grafana und weiteren Tools für den Aufbau eines individuellen, integrierbaren Stacks.

  1. Icinga 2 Fundamentals | 4 Tage | 09.10. – 12.10.2018

In diesem Training erhalten Sie Basiswissen zur Installation von Icinga 2 und Icinga Web 2 garniert mit Praxisbeispielen und Best Practices für Icinga 2 Konfiguration, Integration von Remote Clients und PNP4Nagios und weiteren nützlichen Inhalten.

  1. Fundamentals for Puppet | 3 Tage | 16.10 – 18.10.2018

Lernen Sie die grundsätzliche Funktionsweise hinter der Abstraktionsschicht von Puppet kennen, den Aufbau von Puppet-Modulen und deren Entwicklung vom lokalen Prototyp zum Deployment auf dem Puppet-Master.

  1. Ansible | 2 Tage | 23.10. – 24.10.2018

Nebst Installation und Umgang mit Ansible geht das Training auf die Konfiguration von Linux/Unix Systemen, den Umgang mit Playbooks und Rollen ein und gibt Hinweise zur Erstellung eigener Module.

9. Ansible AWX (Tower) | 1 Tag | 25.10.2018

Ansible AWX und Ansible Tower begleiten Unternehmen bei der Automatisierung. In diesem Kurs geben wir Ihnen einen umfassenden Überblick über deren Einsatzmöglichkeiten.

10. Jenkins | 1 Tag | 25.10.2018

Erfahren Sie alles über Jenkins, ein erweiterbares, webbasiertes Continuous Integration System zur Automatisierung von Integration, Tests und Paketbau.

 

Die NETWAYS Schulungen bestehen aus einer Kombination von Vortrag und praktischen Übungen. Unsere kompetenten Trainer arbeiten – wie Sie – als Praktiker tagtäglich mit den entsprechenden Open Source Anwendungen. Im Preis enthalten sind umfangreiche Schulungsunterlagen und volle Verpflegung. Notebooks und Wifi stellen wir.

Alle hier gelisteten Schulungen finden im NETWAYS Headquarter in Nürnberg statt, Deutschherrnstraße 15-19. Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung eines Hotels behilflich. Melden Sie sich einfach bei uns.

Weitere Infos und Anmeldung unter: netways.de/schulungen

Julia Hornung

Autor: Julia Hornung

Julia ist seit Juni 2018 Mitglied der NETWAYS-Crew. Vor ihrer Zeit in unserem Marketing Team hat sie als Journalistin und Produktionsassistentin in der freien Theaterszene gearbeitet. Ihre Leidenschaft gilt gutem Storytelling. Privat widmet sie sich dem Klettern und ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin.

The Future of Open Source Data Center Solutions – OSDC 2018 – Day 2

The evening event was a great success. While some enjoyed the great view from the Puro Skybar, others liked the food and drinks even more and at least I preferred the networking. I joined some very interesting discussions about very specific Information Technology tools, work life balance, differences between countries and cultures and so on. So thanks to all starting with our event team to the attendees for a great evening.

But also a great evening and a short night did not keep me and many others from joining Walter Gildersleeve for the first talk about “Puppet and the Road to Pervasive Automation”. He introduced the new tools from Puppet to improve the Configuration management experience like Puppet Discovery, Pipelines and Tasks. What I liked about his demos about Tasks was that he was showing of course what the Enterprise version could do, but also what the Open Source version is capable of. Pipelines is Puppet’s CI/CD solution which can be used as SaaS or on premise and at least I have to commit it looks very nice and informative. If you want to give it a try, you can sign up for a free account and test it with a limited number of nodes.

Second one today was Matt Jarvis with his talk “From batch to pipelines – why Apache Mesos and DC/OS are a solution for emerging patterns in data processing”. Like several others he started with the history from mainframes via hardware partitioning and virtualization to microservices running in containers. After this introduction he started to dig deeper into Container Orchestration and changes in modern application design which add complexity which they wanted to solve with Mesos. Matt then has given a really good overview on different aspects of the Mesos ecosystem and DC/OS. This being quite a complex topic a list of all the topics covered would be quite exhaustive list, but just to mention some he covered Service Discovery or Load Balancing for example.

Michael Ströder who I know as great specialist for secure authentication by working with him at one customer in the past introduced “Æ-DIR — Authorized Entities Directory” to the crowd. You already could see his experience when he was talking about goals and paradigms applied during development which resulted in the 2-tier architecture of Æ-DIR consisting of a writable provider and readable consumer with separated access based on roles. Installation is quite easy with a provided Ansible role and results in a very secure setup which I really like for central service like Authentication. The shown customer scenarios using features like SSH proxy authz and two factor authentication with Yuibkey make Æ-DIR sound like a really production ready solution. If you want to have a look into without installing it, a demo is provided on the projects webpage.

First talk after lunch was “Git Things Done With GitLab!” by my colleagues Gabriel Hartmann and Nicole Lang about Gitlab and why it was chosen by NETWAYS for inclusion in our Webservices. Nicole gave a very good explanation about basic function which Gabriel showed live in a demo followed by a cherry pick of nice features provided by Gitlab. Also these features like Issue tracker and CI/CD were shown live. I was really excited by the beta of AutoDevops which allows you to get CI/CD up and running very easy.

Thomas Fricke’s talk “Three Years Running Containers with Kubernetes in Production” was a very good talk about things you should know before moving container and container orchestration into production. But while it was a interesting talk I had to prepare for my own because I was giving the last talk of the day about “Katello: Adding content management to Foreman” which was primarily demos showing all the basic parts.

It was a great conference again this year, I really want to thank all the speakers, attendees and sponsors who made this possible. I am looking forward for more interesting and even more technical talks at the Open Source Camp tomorrow, but wish save travels to all those leaving today and hope to see you next year on May 14-15.

Dirk Götz

Autor: Dirk Götz

Dirk ist Red Hat Spezialist und arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting für Icinga, Puppet, Ansible, Foreman und andere Systems-Management-Lösungen. Früher war er bei einem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung als Senior Administrator beschäftigt und auch für die Ausbildung der Azubis verantwortlich wie nun bei NETWAYS.

NETWAYS’ upcoming Trainings, Spring 2018

The NETWAYS trainings are proof of our love for Open Source.  And as we always want to share our knowledge, we are happy to present our spring trainings:

 

1. Fundamentals for Puppet: 3 days training | 17.04.2018 to 19.04.2018

Learn the basic functionality behind the Puppet abstraction layer, how to build Puppet modules, and how to develop them from the local prototype to deployment on the Puppet master.


2. Ansible: 2 days training | 17.04.2018 to 18.04.2018
Learn to install and use Ansible. The training will focus on the configuration of Linux / Unix systems, the use of playbooks, and roles, as well as providing instructions for creating your own modules.

3. Ansible AWX: 1-day training | 19.04.2018 and 20.04.2018
Quick overview of the capabilities of Ansible AWX and working with AWX.

 
4. Graphite + Grafana: 2 days training | 24.04.2018 to 25.04.2018
Learn everything you need for running bigger, but also complex, environments.

5. Graylog:2 days training | 24.04.2018 to 25.04.2018
Learn installation and configuration of all platform components for collecting and processing log data, as well as their scaling. The goal of the training is to provide you with the knowledge you need to start your own Graylog installation.

We prefer a limited number of participants, to achieve a goal-oriented and efficient course of our training. We also provide hands on material.

Interested? Register now, more information on Trainings at NETWAYS watch this space.

Stay Updated!

Keya Kher

Autor: Keya Kher

Keya hat im Oktober 2017 ihr Praktikum im Marketing bei NETWAYS gestartet. Seitdem lernt sie fleißig deutsch und fühlt sich bei NETWAYS schon jetzt pudelwohl. Sie hat viele Erfahrungen im Social Media Marketing und ist auf dem Weg, ein Grafikdesign-Profi zu werden. Wenn sie sich gerade nicht kreativ auslebt, entdeckt sie die Stadt oder schmökert im ein oder anderen Buch. Ihr Favorit ist “The Shiva Trilogy”.

Configuration Management Camp Ghent 2018 – Recap

For the third time in a row I attended the Configuration Management Camp in Ghent. While I was the only one of Netways last year, this time Lennart, Thilo, Blerim and Bernd joined me. Lennart already attended the PGDay and FOSDEM which took place on the weekend before, so if you want to spend some days in Belgium and/or on Open Source conferences start of February is always a good time for this.

I really like the Configuration Management Camp as it is very well organized, especially for a free event, and I always come back with many new knowledge and ideas. The speakers of the Main track reads like a who’s who of configuration management and the community rooms have a big number of experts diving deep into a solution. This year there were 10 community rooms including favorites like Ansible, Foreman and Puppet but also new ones like Mgmt.

My day typically started with the Main track and when community rooms opened I joined the Foreman while Lennart and Thilo could be found in the Puppet and Ansible room and Blerim and Bernd manned the Icinga booth. For the first time I gave a talk on the event and not only one but two. My first one was Foreman from a consultant’s perspective were I tried to show how configuration management projects look like and how we solve them using Foreman, but also show limitations, which got very positive feedback. The second one was demonstrating the Foreman Monitoring integration. In the other talks I learned about Foreman Datacenter plugin which is a great way to document your environment and will very likely find its way into our training material, Foreman Maintain which will make upgrading even more easy, the improvements in the Ansible integration or Debian support in Katello.

But the conference is not only worth it because of the talks but also because of the community. I had very interesting conversation with Foreman Developers, long-term Contributors and Beginners, but also with so many other people I got to know on other conference and met here again. And sometime this is the best way to get things done. For example I talked with Daniel Lobato about a pull request I was waiting to get merged for Ansible, he afterwards talked to a colleague and now I can call myself Ansible contributor or we talked about a missing hover effect in Foreman’s tables and some minutes later Ohad Levy had created the pull request, Timo Goebel had reviewed and merged it while Marek Hulán created pull requests for plugins requiring adjustments. And there was plenty of time for these conversations with Speakers dinner on Sunday, Evening Event on Monday and Foreman Community Dinner on Tuesday or in a comic-themed bar afterwards.

After the two days of conference were now a total number of 8 fringe events with beginner sessions and hacking space which I can really recommend if you want to improve your knowledge and/or involvement in a project. While the others left, I stayed one more day as I had managed to arrange a day of Icinga 2 consulting at a costumer in Ghent before I also started my way home with a trunk full of waffle and Kriek.

Dirk Götz

Autor: Dirk Götz

Dirk ist Red Hat Spezialist und arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting für Icinga, Puppet, Ansible, Foreman und andere Systems-Management-Lösungen. Früher war er bei einem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung als Senior Administrator beschäftigt und auch für die Ausbildung der Azubis verantwortlich wie nun bei NETWAYS.