Grok Debugger

So kurz vor dem Wochenende möchte ich euch eine Webseite vorstellen die mir schon einige Tage Lebenszeit gespart hat: Der Grok Debugger!

Da ich immer wieder mit erstaunen feststellen muss das nur sehr wenige diese Seite kennen, sei sie hiermit auf unserem Blog verewigt 🙂

Solltet ihr nicht wissen welche tollen Sachen man mit Grok anstellen kann müsst ihr unbedingt mal in unserem Elastic Stack Training vorbei schauen 😉

 

Tobias Redel

Autor: Tobias Redel

Tobias hat nach seiner Ausbildung als Fachinformatiker bei der Deutschen Telekom bei T-Systems gearbeitet. Seit August 2008 ist er bei NETWAYS, wo er in der Consulting-Truppe unsere Kunden in Sachen Open Source, Monitoring und Systems Management unterstützt. Insgeheim führt er jedoch ein Doppelleben als Travel-Hacker, arbeitet an seiner dritten Millionen Euro (aus den ersten beiden ist nix geworden) und versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen.

Update NETWAYS Trainings – Hallo Graylog!

Ab sofort findet ihr in unserem Schulungsportfolio eine neue Schulung zum Thema Open Source Log Management. Und zwar Graylog – Centralized Logfile Management.

 

Das ist Graylog: Die Open Source Management Plattform sammelt, verarbeitet und verwaltet Logdaten von Netzwerkinfrastruktur, Betriebssystemen und Anwendungen. Besonders an Graylog hierbei ist das Monitoring aller Netzwerkaktivitäten, sowie die Analyse des Netzwerkverkehrs. Dadurch können Einbrüche früh erkannt werden, sodass Problemursachen schneller behoben werden können.

Schulungsinhalte:  Nach einer Einführung in Graylog, sowie der Konfiguration lernt ihr das Erstellen von Inputs und Extraktoren , den Einsatz von Streams zur Kategorisierung von Logdaten, eine Einführung in Dashboards und Widgets, sowie Alerts. Außerdem werden die Nutzung der Processing Pipelines, die Skalierung von Graylog, der Bau einer hochverfügbaren Umgebung und letztlich die Analyse der aufgezeichneten Daten Teil der zweitägigen NETWAYS Schulung.

Voraussetzungen: Grundlegende Kenntnisse im Betrieb gängiger Linux/UNIX Systeme und eines Texteditors.

Selbstverständlich gibt es neben Essen, Schulungslaptops, Unterlagen, WLAN und geballter Info vom Profi auch Best Practices, sodass ihr direkt üben und das Gelernte in die Tat umsetzen könnt!

Hier die ersten Graylog-Termine:

30.-31.05. 2017 | Nürnberg
18.-19.07. 2017 | Nürnberg
05.-06.12. 2017 | Nürnberg

Tipp: Wer jetzt schon ganz heiß auf Graylog ist und nicht bis Ende Mai warten möchte, kann bereits auf der Open Source Data Center Conference vom 16-.18. Mai 2017 in Berlin einen Intensiv-Workshop dazu besuchen!

Julia Hackbarth

Autor: Julia Hackbarth

Julia ist seit 2015 bei NETWAYS. Sie hat im September ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement gestartet. Etwas zu organisieren macht ihr großen Spaß und sie freut sich auf vielseitige Herausforderungen. In ihrer Freizeit spielt Handball eine große Rolle: Julia steht selbst aktiv auf dem Feld, übernimmt aber auch gerne den Part als Schiedsrichterin.

Monthly Snap December > OSMC, Nicolaus poem, Icinga 2.6, Robocop, Clustershell and Foreman-API, Icinga 2, OSDC, Ceph, Linux, Ansible, OMSA

In the beginning of December Dirk gave us a detailed summary of the first, second and third OSMC days, while Julia gave an account of the evening event at the Indabahn.

On the 6th of December, the St. Nicolaus day, we read Julias version of a Nicolaus poem. A couple of days later Gunnar gave us an insight into Icinga 2.6.

Then Markus Frosch introduced the Robocop, and Marius informed us about Clustershell and Foreman-API.

In parts 1 and 2 Lennart wrote about the organisation of Icinga 2 host- and service objects, whereas Julia informed us about the Early Bird phase and the Call for papers for the Open Source Data Center Conference.

Martin wrote about S3 and Swift with the Ceph object, and Alexander about Black Magic for GNU/Linux-Nerds.

At the end of the month Julia reminded us of the Ansible training, and Tim reported on OMSA issues, solutions and xkcd.

Lukas Stegmeier

Autor: Lukas Stegmeier

Lukas hat im September 2016 seine Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann bei NETWAYS gestartet. Er freut sich auf eine spannende Ausbildung und ist schon ganz gespannt auf unsere Firmenfeste. Zuhause hebt er den Geräuschpegel durch regelmäßiges Schlagzeugspielen enorm an und sportlich verausgabt sich Lukas seit 12 Jahren intensiv beim Fußball.

Ansible – NETWAYS Schulungen

Wir hoffen, ihr hattet alle ein tolles Weihnachtsfest und eine schöne Zeit! Nun neigt sich das Jahr so langsam dem Ende zu und wir arbeiten schon eifrig an den Schulungen fürs nächste Jahr.
Wir beginnen 2017 mit der Ansible Schulung am 17.01. und haben noch freie Plätze zu vergeben.

Im Ansible Training wird Basiswissen zum Umgang mit diesem Konfigurationsmanagementsystem vermittelt. Die Installation, Konfiguration, Umgang mit Playbooks und Rollen, sowie Hinweise zum Erstellen eigener Module. Wie bei allen NETWAYS Trainings kommen auch bei Ansible Praxisbeispiele und Übungen nicht zu kurz.
Das Training dauert zwei Tage und in den Trainingspaketen sind Verpflegung in den Kaffeepausen, sowie Mittag- und Abendessen und Getränke inkludiert.

Das einzige, was Ihr als Voraussetzung mitbringen solltet, sind Grundlagen in Linux/Unix.

Zur Anmeldung geht’s hier entlang. Wir freuen uns auf euch!

P.S.: Natürlich haben wir im Januar nicht nur Ansible anzubieten, sondern auch noch Docker, Icinga 2 Fundamentals (ausgebucht) und Icinga 2 Advanced.

Mit mehr Infos werdet Ihr wie immer auf unserer Website versorgt!

Julia Hackbarth

Autor: Julia Hackbarth

Julia ist seit 2015 bei NETWAYS. Sie hat im September ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement gestartet. Etwas zu organisieren macht ihr großen Spaß und sie freut sich auf vielseitige Herausforderungen. In ihrer Freizeit spielt Handball eine große Rolle: Julia steht selbst aktiv auf dem Feld, übernimmt aber auch gerne den Part als Schiedsrichterin.

Monthly Snap November > Icinga 2 Director, OSMC, HW group Updates, AVTECH, Request Tracker, Foreman, Ceph, Git, Icinga 2 API, Braintower

SnspIn November, Thomas Gelf began with announcing the Icinga Director 1.2.0 release.

Isabel informs about new HW group Updates and the new Firmware for AVTECH Room Alert 3E.

Then Julia H. said thank you to our OSMC sponsors and wrote about why to join the OSMC Hackathon

Jennifer told us why we visualize while Markus Waldmüller presents the auto-provisioning with Foreman

Furthermore, Michael reviewed the PuppetConf in San Diego and told why Git Squash is magic.

Christian announced our availability of Request Tracker starter packages and Martin K. informed what to know about the Puppet Enterprise 3.8 End of Life

Towards the end of November, Tobias gave an Icinga 2 API Cheat Sheet, while Tim gave a Ceph training review.

Finally, Isabel wrote about the new Braintower Software and Updates.

 

 

Julia Hackbarth

Autor: Julia Hackbarth

Julia ist seit 2015 bei NETWAYS. Sie hat im September ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement gestartet. Etwas zu organisieren macht ihr großen Spaß und sie freut sich auf vielseitige Herausforderungen. In ihrer Freizeit spielt Handball eine große Rolle: Julia steht selbst aktiv auf dem Feld, übernimmt aber auch gerne den Part als Schiedsrichterin.

Rückblick Ceph Schulung 15.-16. November 2016

 

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Wir bei Netways setzen bekanntermaßen sehr gerne und mit großen Eifer OpenSource-Lösungen auch in unserer Infrastruktur ein. Hierbei greifen Puppet, Foreman und OpenNebula auf ein gemeinsames Rückgrat zu, unseren Storage, der aktuell auf zwei Standorte und insgesamt 18 Server verteilt ist.

Dieser wird mittlerweile seit mehreren Jahren über Ceph zur Verfügung gestellt.training_sidebar_ceph_de_200x155

Ceph wurde 2007 von Sage Weil im Rahmen einer Doktorarbeit entwickelt und stellt ein Konzept für einen Object Store dar, der verteilt, hochverfügbar und auch eine konfigurierbare Anzahl an Replica skalierend vorhalten kann.

Seit dem ersten Stable Release 2012 hat sich das Ceph Projekt steil nach oben entwickelt , was 2014 zur Übernahme durch Red Hat führte. Trotz des hausinternen Konkurrenz durch GlusterFS steht die Entwicklung bei Ceph nicht still, sondern hat sich im Gegenteil beschleunigt.

Seit Version 0.6 Mitte 2012 ist Ceph innerhalb von 4 Jahren bei der vierten LTS Version „Hammer“ angekommen und wird in unterschiedlichen Clustergrößen bei den unterschiedlichsten Organisationen eingesetzt. Während unser Produktivcluster ca. 300 TB verwaltet, setzte das CERN bereits 2013 einen Testcluster von 3 Petabyte (sic!) ein.

Über die Jahre der Administration und des Einsatzes eines Clusters eignet man sich selbstverständlich ein gewisses Maß an Wissen an. Neben Veranstaltungsbesuchen und Vorträgen von externen Referenten, versuchen wir seit diesem Jahr, Ceph auch mit Schulungen von unserer Seite aus bekannter zu machen.

In der zweiten Iteration fand diese letzte Woche im 2tägigen Rahmen statt.

Neben der Wissensvermittlung stand auch die Netways-berühmtberüchtigte Nahrungsmittelüberversorgung mit Frühstück, Kaffeepause I, Mittagessen, Kaffeepause II und Abendessen für die Teilnehmer auf dem Programm.

Als Einstieg wählte Trainer Achim Ledermüller einen Überblick auf verschiedene Storage Arten um in der Folge Ceph genauer vorzustellen. Praktische Anwendung kam natürlich nicht zu kurz.

Die Teilnehmer installierten ihren eigenen Ceph-Cluster auf den bereitgestellten Schulungsnotebooks und konnten nach kurzer Zeit gegenseitig die ersten Dateien in rados-pools ablegen und aufrufen.

Als nächster Punkt wurde der Algorithmus hinter Ceph, „CRUSH“ und die zur Clusterverwaltung eingesetzte crushmap erklärt und an praktischen Beispielen veranschaulicht. Wie verändert sich der Cluster, wenn ein OSD ausfällt oder nach langer Zeit wieder in den Cluster zurück kehrt?

Nach einer kurzen Feedbackrunde ging es zu dem oben erwähnten Abendessen in das gewohnt gute Gasthaus Pegnitztal wo auch nicht-Ceph-Themen diskutiert wurden.

An Tag 2 hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, eigene VMs mit QEMU/KVM auf dem Storage zu deployen, und die Auswirkungen auf den Cluster live zu beobachten.

Der restliche Tag stand im Zeichen der praktischen Anwendung.

Wie sieht es mit der Kompatibilität zur S3 API aus (gut!), welche Hardware ist Best Practice (commodity), wo kann ich an Performanceschrauben drehen (Netzwerk, storage und caching)? Wie kann ich den Cluster überwachen (ceph-plugins) und was ist im Fehlerfall zu tun?

Die nächsten Schulungstermine finden sich hier, wir würden uns freuen, unser Wissen weiterhin mit anderen zu teilen.

Tim Albert

Autor: Tim Albert

Tim kommt aus einem kleinen Ort zwischen Nürnberg und Ansbach, an der malerischen B14 gelegen. Er hat in Erlangen Lehramt und in Koblenz Informationsmanagement studiert, wobei seine Tätigkeit als Werkstudent bei IDS Scheer seinen Schwenk von Lehramt zur IT erheblich beeinflusst hat. Neben dem Studium hat Tim sich außerdem noch bei einer Werkskundendienstfirma im User-Support verdingt. Blerim und Sebastian haben ihn Anfang 2016 zu uns ins Managed Services Team geholt, wo er sich nun insbesondere um Infrastrukturthemen kümmert. In seiner Freizeit engagiert sich Tim in der Freiwilligen Feuerwehr - als Maschinist und Atemschutzgeräteträger -, spielt im Laientheater Bauernschwänke und ist auch handwerklich ein absolutes Allroundtalent. Angefangen von Mauern hochziehen bis hin zur KNX-Verkabelung ist er jederzeit einsatzbereit. Ansonsten kocht er sehr gerne – alles außer Hase!