HW group: Softwareupdate HWg Ares-Reihe

Im NETWAYS Shop bieten wir seit Jahren Produkte des tschechischen Herstellers HW Group an. Heute hat uns dieser über eine neu verfügbare Softwareversion der Ares-Reihe informiert. Die Software 1.3.5 kann bequem heruntergeladen werden.

 

ChangeLog:

  • Add: Calibration (shift) for sensors on new tab
  • Fix: works with internal memory

Sie haben das HWg Ares12 noch nicht im Einsatz? Dann wird es aber Zeit! Hier kurz die Daten im Überblick:

 

  • Alarmierung per SMS und E-Mail (Simkarte benötigt)
  • Perfekt für entfernte Standorte ohne eigene Internetanbindung
  • Inkl. Temperatursensor (3m)
  • Bis zu 14 Sensoren verwaltbar

 

 

Ausführliche Informationen zum HWg Ares 12 finden Sie selbstverständlich direkt im NETWAYS Shop.

Isabel Salampasidis

Autor: Isabel Salampasidis

Isabel ist seit Februar zurück bei NETWAYS. Bis 2009 war sie unsere Office Managerin und verstärkt nun ab sofort das Sales Team. Hier ist sie für alle Belange des Online Stores verantwortlich. Der Ein- und Verkauf der Monitoring Hardware sowie die Weiterentwicklung des Shops und seines Portfolios wird sie mit ihrem bekannten Tatendrang gehörig vorantreiben. Privat verbringt die halbgriechische Ruhrpott-Fränkin sehr gerne so viel Zeit wie möglich mit ihren bald 4-jährigen Patensöhnen oder schreit sich für den Club - als stolze Dauerkartenbesitzerin! - die Seele aus dem Leib.

Die Unterlagen zum neuen Infrastructure for Puppet Training sind da!

Heute geben wir bekannt, dass nach Veröffentlichung der Schulungsunterlagen unserer Foreman Schulung und Fundamentals for Puppet, auch die Unterlagen zu unserem neuen Kurs Infrastructure for Puppet als Github Pages und im Source-Code zum nicht kommerziellen Gebrauch bereit stehen.

In den kommenden Monaten wird auch die Veröffentlichungen zu Advanced Puppet folgen. Einen Überblick über all unsere Unterlagen findet ihr unter training.netways.de.

Lennart Betz

Autor: Lennart Betz

Der diplomierte Mathematiker arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting und bereichert seine Kunden mit seinem Wissen zu Icinga, Nagios und anderen Open Source Administrationstools. Im Büro erleuchtet Lennart seine Kollegen mit fundierten geschichtlichen Vorträgen die seinesgleichen suchen.

Gifts, Sweets and Lots of fun… “Weihnachtsfeier 2017”

The rumours are true, the NETWAYS-parties really are the best parties. And the Christmas party was so awesome, that I am still in awe! Markus arranged the perfect mix of surprises and comfort for all of us. At first Markus and Lukas served Glühwein, a hot and spicy wine which helped create a Christmassy party- mood. Everyone enjoyed their Glühwein and the party-music. At 6:30 we entered the bus, ready to leave for the Christmas-party. The destination was kept a surprise, and the atmosphere was great.

 

Ta-da! We arrived at “Kernmühle” near Rosstal, and were instantly overwhelmed! It was in the middle of nowhere, and hot Glühwein was served outside in the snow, where bonfires kept us warm.
After enjoying the magical atmosphere for a while, we went inside and got ready for dinner. The food was delicious and varied, and after eating way too much (as is NETWAYS’s tradition), Bernd and Vanessa handed out the small gifts we had bought for each other.

 

After dinner some of us played “Hammerschlagen”, where the goal was to hit the nail into the wood faster than the opponents, and some of us danced to the party-music. Then we all got great Christmas- presents and personal Christmas-cards from NETWAYS! But the party still wasn’t over, it lasted well into the night, which is also a NETWAYS tradition.

  

Keya Kher

Autor: Keya Kher

Keya hat im Oktober ihr Praktikum im Marketing bei NETWAYS gestartet. Letzten Dezember startete Sie gemeinsam mit Ihrem Mann das “Abenteuer Deutschland”. Seitdem lernt Sie fleißig deutsch und fühlt sich bei NETWAYS schon jetzt pudelwohl. Sie hat schon viele Erfahrungen im Social Media Marketing und ist gerade dabei auch im Grafikdesign ein Profi zu werden. Wenn sie nicht gerade dabei ist, sich kreativ auszuleben, entdeckt sie die Stadt und schmökert gerne im ein oder anderen Büchlein. Ihr Favorit ist hierbei “The Shiva Trilogy”.

HW group nimmt mehrere Geräte aus dem Programm

Einer unserer Hersteller für Monitoring Hardware aus dem NETWAYS Shop hat uns bereits im März auf einige Veränderungen hingewiesen. Die Rede ist hier vom tschechischen Hersteller HW group.
Die weiter unten aufgeführten Geräte werden zum Ende diesen Jahres aus dem normalen Bestellprozess genommen. Weitere Bestellungen auf spezielle Anfragen hin können aber jetzt noch – unter Vorbehalt und bis Ende des Jahres – bearbeitet werden.


HW group Ares 14

Das HW group Ares 12 wurde dahingehend upgegradet, sodass es nun identisch zum altbekannten HWgroup Ares 14 ist. Somit wird Letzteres nicht mehr weiter produziert.

HW group Damocles first generation
Die erste Generation an HW group Damocles ist ebenfalls Ende des Jahre EoL.

HWg-STE Plus (PoE) and HWg-STE Push (PoE)
Die geringe Nachfrage an o.g. Geräten hat auch hier zu der Entscheidung geführt, diese aus dem Programm zu nehmen. Hier möchte man wohl auch den Verkauf an HWg STE2 ankurbeln.

Sollten Sie jetzt merken, dass Sie Ihren Bestand an diesen Geräten noch auffüllen möchten – kein Problem! Informieren Sie uns und wir werden die entsprechenden Bestellungen für Sie in die Wege leiten. Dies gilt jedoch nur noch bis zum 31.12.2017. Natürlich ist ein Austausch aufgrund von Gewährleistung auch im kompletten Jahr 2018 möglich.

 

Isabel Salampasidis

Autor: Isabel Salampasidis

Isabel ist seit Februar zurück bei NETWAYS. Bis 2009 war sie unsere Office Managerin und verstärkt nun ab sofort das Sales Team. Hier ist sie für alle Belange des Online Stores verantwortlich. Der Ein- und Verkauf der Monitoring Hardware sowie die Weiterentwicklung des Shops und seines Portfolios wird sie mit ihrem bekannten Tatendrang gehörig vorantreiben. Privat verbringt die halbgriechische Ruhrpott-Fränkin sehr gerne so viel Zeit wie möglich mit ihren bald 4-jährigen Patensöhnen oder schreit sich für den Club - als stolze Dauerkartenbesitzerin! - die Seele aus dem Leib.

Der NETWAYS-Monitor – neu

Mit Stolz konnten wir Anfang Oktober die ersten Seriengeräte unserer ersten selbst entwickelten Hardware in Empfang nehmen – unseren Monitor – und sie umfangreichen Tests unterziehen.
Als bekannter Spezialist nutzen wir hierfür natürlich unser umfassendes Know-how über Icinga 2
An diesen Monitor lassen sich, quasi per Plug & Play, bis zu 4 Sensoren anschließen, die die Temperatur und Feuchtigkeit in beliebigen Umgebungen messen und an den Monitor melden – bis zu einer Entfernung von je rund 300 Meter. Die Anbindung erfolgt dabei mit Handelsüblichen CAT5/6/7 Kabeln.
Ein einfaches, ebenfalls von uns entwickeltes Web-GUI zeigt die jeweiligen Werte an und erlaubt darüber hinaus die Einstellung von Alarmierungswerten.

 

 

 

 

 

Inzwischen konnten auch bereits die ersten Systeme – mit der neuesten Firmware – an verschiedene Kunden ausgeliefert werden.
Die aktuelle Nachfrage übersteigt erfreulicherweise unsere Erwartungen. Wobei wir auch über die Anwendungsideen überrascht sind. Wir haben nicht nur Anfragen aus dem IT-typischen Bereich, also Temperatur- und Feuchtigkeitsüberwachung in Rechenzentren, Serverräumen und für -Racks, sondern auch z.B. von Speditionen zur Lagerraumüberwachung.
Besonders interessant empfanden wir die Anfrage eines renommierten Weinhändlers, der mit unserem Monitoring-System seine Weinlagerkühlschränke überwachen möchte – und damit ein zusätzliches Verkaufsargument gegenüber seinen Kunden erhält.
Insofern fragen wir uns jetzt, wann sich der erste Tabakhändler in Bezug auf die Feuchtigkeitsmessung meldet.

Wir hier im Sales-Team der NETWAYS GmbH freuen uns jedenfalls auf Ihre für uns spannenden Anfragen oder Kommentare – zögern Sie bitte nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen.

Manfred Schlutz

Autor: Manfred Schlutz

Manfred ist seit Oktober 2017 als Senior Account Manager bei NETWAYS tätig. Schon seit 1981 kümmert er sich bei verschiedenen Firmen um vertriebliche Angelegenheiten, zuletzt war er elf Jahre im Hardwaregeschäft als Key Accounter tätig. Besonders gut an seinem Job gefällt ihm, dass er jeden Tag auf’s Neue andere Menschen kennenlernt. In seiner Freizeit genießt es der gebürtige Münsterländer besonders, sich seinem Hobby, dem Modellbau zu widmen. Weitere heiße Diskussionsthemen für eure Unterhaltung mit Manfred sind Politik, Geschichte und IT!

Der kleine Ping erkundet die Welt

Als der kleine Ping vor bald 34 Jahren geboren wurde, war die Welt noch übersichtlich und in Ordnung. Jeder kannte jeden und man lernte schnell neue Freunde kennen. Diese Freunde bleiben einem dann häufig auch lange treu. Ein offenherziger Kerl wie der kleine Ping lernte damals sehr schnell sehr viele Freunde kennen.

Gut erzogen und treu wie er war, besuchte er die meisten davon immer wieder und wieder. War jemand krank, dann war Ping schon mal länger unterwegs oder kam gar nicht mehr zurück. Aber langsam von vorn.

Seinen Namen bekam der kleine Ping vermutlich, weil sein Vater Mike zu viele Kriegsfilme im Fernsehen schaute. Oder weil seine Arbeit bei der US Army ihn so faszinierte. Ping, so hört sich nämlich der Sonar ein einem U-Boot an. Wie ein Klopfen. Irgendwie fanden seine Eltern das wohl sehr spannend. Also die Tatsache dass da Schallsignale gesendet und wieder zurück reflektiert wurden.

Das wäre doch auch ein schöner Job für unseren Ping, dachten sie. Also wurde der kleine Ping schon sehr früh losgeschickt, um unsere Welt zu erkunden. Da war er noch ganz klein, gerade mal 1000 Zeilen hoch. Dennoch fühlte er sich wie ein ganz Großer. Ständig auf Reisen kannte er sehr bald jede Straße, jede Autobahn und jeden Weg wie seine Westentasche. Das fand er unglaublich spannend.

Sein Vater war aber sehr streng. Jedesmal wenn Ping das Haus verließ notierte er auf die Millisekunde genau, wie spät es war. Und als der Ping dann wieder zurückkam, wurde auch das notiert. Aus Start- und Endzeit errechnete sein Vater dann, wie lange der kleine Ping unterwegs war.

Als der kleine Ping älter wurde, machte er sein Hobby zum Beruf. Wenn jemand wissen wollte, wie lang man auf einer Strecke unterwegs war, dann ging er zum kleinen Ping. Wollte ein LKW-Fahrer wissen, ob sein fetter Brummi unter einer Brücke Platz hätte – unser Ping konnte das klären.

Manchmal war es freilich ein wenig langweilig. Als Berufspendler war er hauptsächlich auf immer denselben Strecken unterwegs. Zu den Stoßzeiten im Stau zu sein war auch kein Vergnügen. Ping nahm sich dann ab und an andere Texte zum Lesen mit, das sorgte für gute Unterhaltung. Sein Vater prüfte übrigens immer, ob er auch wirklich mit denselben Texten wieder nach Hause kam. Fehlten Buchstaben oder waren falsche dabei, dann ließ er ihn unter Umständen gar nicht mehr ins Haus. Ping musste dann auf der Straße übernachten.

Ab und an erlaubte Ping sich einen Spaß. Da packte er ein Vielfaches an Ladung drauf um zu sehen, ob auch wirklich alle Tunnel-Decken und Brücken hoch genug waren. Er war halt so ein richtig nerviger Besserwisser. Und ab und an krachte es dabei natürlich ganz heftig. Ping bekam dann aber nicht etwa Stress. Das lief dann einfach als “Prüfung des Maximalen Tunnel Umfangs”, kurz MTU-Test. Ping hatte seinen Spaß – und die Polizei war froh, dass sie von jemandem auf Verletzungen der Bauvorschriften hingewiesen wurden.

Die richtig wichtigen Jobs bekamen andere. Einige seiner Brüder arbeiteten bei der Polizei, das hätte dem kleinen Ping gefallen. Bei welcher Einheit wäre ihm egal gewesen, zur Not auch bei den lahmen Kerlen von der “Ruhigen Inneren Polizei”, dem RIP. Das sind die Verkehrspolizisten in den kleinen Käffern auf dem Land.

Im Grunde machten die nicht viel mehr als die Leute nach links und rechts zu dirigieren. Aber dennoch. Betrachtete man das Geschehen vom Kirchturm aus, dann sah das schon beeindruckend aus. Alles floss schön links und rechts an den Polizisten vorbei – genau wie die sich das gerade so vorstellten. Ganz großes Kino!

Die richtig coolen Jungs hingegen arbeiteten bei der “Beindruckend Großen Polizei”, dem BGP. Das ist die Autobahnpolizei, irre was bei denen abging. Schon bei der Aufnahmeprüfung musste jeder von denen ein paar hunderttausend Routen im Kopf haben. Das klang irre anspruchsvoll und stressig. So weit wollte der kleine Ping dann doch nicht hinaus. Aber ab und an davon zu träumen, das war schon schön.

Der kleine Ping war zufrieden mit seinem Job. Er war es, der dieses Berufsbild erfunden und geformt hatte. Tausende hatten es ihm im Laufe der Jahre nachgemacht. Und heute ist er nicht zuletzt wichtiger Bestandteil einer jeden Monitoring-Umgebung. Auch wir haben kaum irgendwo eine Icinga-Umgebung am Laufen, in welchem er nicht zuverlässig seinen Dienst verrichten würden. Darum sei ihm an dieser Stelle mal ein Lob ausgesprochen: er macht seinen Job ausgezeichnet, ist zuverlässig und unauffällig.

Weiter so, lieber kleiner Ping!

Thomas Gelf

Autor: Thomas Gelf

Der gebürtige Südtiroler Tom arbeitet als Principal Consultant für Systems Management bei NETWAYS und ist in der Regel immer auf Achse: Entweder vor Ort bei Kunden, als Trainer in unseren Schulungen oder privat beim Skifahren in seiner Heimatstadt Bozen. Neben Icinga und Nagios beschäftigt sich Tom vor allem mit Puppet.