Nicht nur Schall und Rauch – Die neue Generation der AKCP Sensoren

Bei den AKCP Sensoren weht ein frischer Wind! Die Umweltsensoren wurden komplett neu gestaltet wie z.B der Temperatur Sensor mit verbesserten thermischen Eigenschaften, besserer Schutz gegen physikalische Schäden und eine sauberere Befestigungsmöglichkeit.

Der Sensor liefert akkurate Messdaten und warnt rechtzeitig vor Temperaturschwankungen, die empfindliche Geräte beschädigen können. Er ist kompatibel mit sensorProbe und securityProbe Platformen. Aber nicht nur der Temperatur Sensor hat ein neues Aussehen, auch alle anderen Umweltsensoren wie z.B. der Dualsensor THS00/01, der die Messung von Temperatur und Luftfeuchte in einem Sensor kombiniert und hierdurch einen zusätzlichen Sensorport am Basisgerät frei macht.

Für die neuen Sensoren gibt es nur einen kleinen Wermutstropfen… Alle Besitzer einer SensorProbe2 & SP8 unit mit Atmega128 (SPxxxi) können die neuen Sensoren nicht mehr benutzen. Es ist ein Austausch der Basisgeräte notwendig.

Good news:

Für den Austausch bieten wir einen Rabatt von 50% beim Kauf eines neuen Basisgerätes!

Ob euer Gerät ausgetauscht werden muss und wo ihr die entsprechende Information zum micro-controller findet beantwortet euch gerne unser Shop Team. Dort bekommt ihr das entsprechende Angebot und alle weiteren Informationen die ihr benötigt um auf die neue Generation der Sensoren umzusteigen.

Silke Panayiotou

Autor: Silke Panayiotou

Silke ist seit März 2018 wieder zurück bei NETWAYS und unterstützt nun das Sales Team. Hier ist sie für alle Belange des Online Stores verantwortlich und treibt den Ein- und Verkauf der Monitoring Hardware und die Weiterentwicklung des Shops mit ihrem bekannten Tatendrang gehörig voran. Da sie privat den Zweitjob Mama hat und sich um ihre kleine Tochter kümmert, ist sie nur vormittags im Haus.

Erst testen, dann durchstarten – Unser Netways Monitor!

Immer gleich das passendes Produkt zu finden ist nicht einfach – Unsere Teststellungen bieten
hier eine gute Entscheidungshilfe

In unserem Netways Online Shop habt ihr die Möglichkeit, eine Teststellung unseres Netways Monitor zu bestellen. Damit könnt ihr das Gerät mit allen Features problemlos für 10 Tage in eurem Rechenzentrum oder Serverraum ausprobieren.
Entspricht das Gerät euren Anforderungen, könnt ihr es direkt behalten und loslegen. Sollten einmal die Erwartungen nicht erfüllt sein während der Testphase, nehmen wir das Gerät ohne Probleme wieder zurück und besprechen Alternativmöglichkeiten für eure Umgebung.

Die Vorteile einer Teststellung liegen auf der Hand:

  • Das Gerät kann unter Live-Bedingungen getestet werden
  • Der Kunde hat die Möglichkeit, Konfigurationen vorzunehmen
  • Nach der Testphase können Vor- und Nachteile ermittelt werden
  • Problemlose Rücknahme
  • Bei Rückfragen steht unser Shop Team zur Verfügung

 

Teststellungen sind natürlich auch für weitere Geräte wie das Braintower SMS Gateway oder dem SMS Gateway von SMSEagle verfügbar. Neugierig? Dann schaut doch schon mal vorab unsere Online Demo in unserem Webinterface an.

Silke Panayiotou

Autor: Silke Panayiotou

Silke ist seit März 2018 wieder zurück bei NETWAYS und unterstützt nun das Sales Team. Hier ist sie für alle Belange des Online Stores verantwortlich und treibt den Ein- und Verkauf der Monitoring Hardware und die Weiterentwicklung des Shops mit ihrem bekannten Tatendrang gehörig voran. Da sie privat den Zweitjob Mama hat und sich um ihre kleine Tochter kümmert, ist sie nur vormittags im Haus.

HW group STE2 – Netzwerk-Thermometer

Falls schon wieder die Klimaanlage im Serverraum ausgefallen ist, ihr euren Kühlschrank überwachen müsst oder eure Heizung optimieren wollt, wir haben hier die passende Lösung: Das STE2 von HW group

Es ist ein WLAN – und netzwerkfähiges Überwachungsgerät mit 2 Anschlüssen für Temperatur– und Luftfeuchtesensoren. Es verfügt über 2 integrierte potentialfreie Kontakte und volle SNMP Kompatibilität. Das HW group STE2 wird direkt über das Netzwerk angesteuert. Die Stromversorgung ist per Netzteil oder PoE möglich.

Bei uns im Shop könnt ihr direkt das Set bestellen, welches einen 3m Temperatursensor beinhaltet.

Für alle Begeisterten, die bereits ein STE2 besitzen, gibt es auch Neuigkeiten:

Das Update zu Version 1.2.0 ist verfügbar!

Dieses Beinhaltet unter anderem folgende Änderungen:
– Fix: Absturz bei Zurücksetzung auf default operation von WWW
– Fix: Kleinere Bugs in der UDP setup Funktion
– Modifizierung: SSL library for TLS authorisationSSL
– Zusätzlich: Display text “Demo mode” erscheint unter HW group logo wenn der Demo Modus aktiviert ist

Zum Download der neuen Firmware geht es hier. 

Wenn Ihr mehr Infos zum STE2 braucht oder nicht den passenden Sensor findet, dann lohnt sich ein Anruf bei unserem Shop Team, dort werdet ihr kompetent beraten und die Kollegen helfen euch gerne weiter.

Silke Panayiotou

Autor: Silke Panayiotou

Silke ist seit März 2018 wieder zurück bei NETWAYS und unterstützt nun das Sales Team. Hier ist sie für alle Belange des Online Stores verantwortlich und treibt den Ein- und Verkauf der Monitoring Hardware und die Weiterentwicklung des Shops mit ihrem bekannten Tatendrang gehörig voran. Da sie privat den Zweitjob Mama hat und sich um ihre kleine Tochter kümmert, ist sie nur vormittags im Haus.

Lokale Time Machine Snapshots blockieren Speicherplatz

Kürzlich hatte ich den Plan, ein ca. 100GB iPhone Backup zwischenzeitlich auf dem Mac anzufertigen. Meinem Plan stand nach einem kurzen Blick auf den freien Diskspace des Finders eigentlich nichts im Wege, denn dieser zeigte noch 120 GB freien Speicherplatz an. Nachdem sich das Backup aber mit einem bisher unbekannten Fehler verabschiedete, machte ich mich einmal auf die Suche, was mein Mac denn so eigentlich macht.

Ein Kurzer Blick im Terminal bestätigte mir allerdings viel weniger freien Platz auf der Platte, als der Finder es tat. So waren hier nur noch 55 GB frei. Wie kann das sein?

Zunächst einmal öffnet ihr euer Terminal im Mac und gebt folgendes Kommando ein

df -h

Der Mac zeigt nun in aller Regel in der ersten Zeile die Informationen der Mac-Festplatte (Gegenkontrolle Anhand der Size-Spalte) an. In der Spalte Available steht der noch zur Verfügung stehende Speicherplatz. Sollten sich diese Werte im Finder und im Terminal erheblich unterscheiden, macht es Sinn, die Snapshots unter die Lupe zu nehmen.

Warum Snapshots?

Sollte das Time Machine Backup Volume (z. B. wenn man im Urlaub ist) nicht verfügbar sein, fertigt der Mac lokale Snapshots an. Ein solcher Snapshot schützt zwar nicht vor Datenverlust bei einem Hardwareschaden, wohl aber bei unbeabsichtigten Löschen – also die haben schon Ihre Daseinsberechtigung und fertigen zuverlässig auch ohne Backupvolume im Hintergrund eine Art Sicherung an. Normaler Weise gibt der Mac nach und nach die Snapshots frei, wenn er merkt, dass der Platz benötigt wird. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum der Finder die Snapshots von der Kalkulation des freien Speicherplatzes excludiert.

Habe ich auch Snapshots?

Sofern ein Time Machine Backup läuft, wird diese Funktion aktiviert. Allerdings tritt sie nur in Kraft, wenn das Backup-Volume nicht verfügbar ist. Am besten prüft man das kurz über das Mac-Terminal mittels Eingabe des folgenden Kommandos. Es listet alle vorhandenen Snapshots der Primärplatte auf.

tmutil listlocalsnapshots /

Möchte man nun einmal solche Snapshots entsorgen, so lässt sich das mit folgendem Kommando erledigen

sudo tmutil thinLocalSnapshots / 10000000000 4

Kurze Erklärung hierzu: / Bezieht sich wieder auf das soeben ermittelte Volume (also die primäre Festplatte, das braucht man in aller Regel nicht ändern), 10000000000 bezieht sich auf den “purgeamount” also die Menge, in diesem Beispiel sind das 10 GB. Um mehr freizugeben, Zahl auf beliebigen Wert in Byte erhöhen, oder Kommando mehrfach ausführen. Die 4 steht für die “urgency”, also die Dringlichkeit. 1 ist hier die höchste, aber 4 reicht eigentlich auch zum Löschen.

Nachhaltig verhindern, lassen sich lokale Snapshots auf den Apple-Geräten mit folgendem Kommando:

sudo tmutil disablelocal

Alternativ Time Machine nicht mehr nutzen, oder dafür sorgen, dass die Backupvolumes immer verfügbar sind.

Georg Mimietz

Autor: Georg Mimietz

Georg kam im April 2009 zu NETWAYS, um seine Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration zu machen. Nach einigen Jahren im Bereich Managed Services ist er in den Vertrieb gewechselt und kümmerte sich dort überwiegend um die Bereiche Shop und Managed Services. Seit 2015 ist er als Teamlead für den Support verantwortlich und kümmert sich um Kundenanfragen und die Ressourcenplanung. Darüber hinaus erledigt er in Nacht-und-Nebel-Aktionen Dinge, für die andere zwei Wochen brauchen.

Das Office ist nur einen Klick entfernt – Mit dem STARFACE Mobile Client 2.3

Das mobile Gegenstück zum STARFACE UCC Client verbindet sich per App mit Ihrer Telefonanlage. Es kann also ohne Probleme von unterwegs aus weitergearbeitet werden, als sei man im Büro. Die Apps sind für iPhone und Android kostenfrei verfügbar. Lediglich für SIP-Telefonie wird pro Benutzer die kostenpflichtige UCC-Premium-Lizenz benötigt.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

– Gleiche Erreichbarkeit wie im Büro
– Zugriff auf Kontakte der Datenbank
– Makeln, Weiterleiten, Rückfragen. Das alles lässt sich problemlos über das Smartphone steuern
– Vom Handy aus können spontan Telefonkonferenzen gestartet werden

 

Die neue Version 2.3 des STARFACE Mobile Client hat folgende neue Features und Verbesserungen:

– Für eine bessere Erreichbarkeit werden jetzt Push Notifikation (mit STARFACE Server Version 6.5.1.9 oder höher) genutzt
– Makeln bei einer Rückfrage ist jetzt möglich
– Bluetooth Geräte können jetzt zum Telefonieren und Steuern von Anrufen genutzt werden
– Die Suche nach Begriffen mit Leerzeichen wurde verbessert
– Die Lautstärke der Tastentöne wurde auf ein angepasstes Level verringert

Hier geht´s zum Download des STARFACE Mobile Client:       

Noch was unklar? Unser Shop Team steht für alle weiteren Fragen zur Verfügung.

Silke Panayiotou

Autor: Silke Panayiotou

Silke ist seit März 2018 wieder zurück bei NETWAYS und unterstützt nun das Sales Team. Hier ist sie für alle Belange des Online Stores verantwortlich und treibt den Ein- und Verkauf der Monitoring Hardware und die Weiterentwicklung des Shops mit ihrem bekannten Tatendrang gehörig voran. Da sie privat den Zweitjob Mama hat und sich um ihre kleine Tochter kümmert, ist sie nur vormittags im Haus.

DELL XPS13 – Ein anständiges Fliegengewicht mit kleinerer Klappe

Dies ist die Fortsetzung zum zickigen Leichtgewicht mit großer Klappe.

Nun war es mal wieder soweit. Nach Jahren als einiger der wenigen die bei Meetings kein Macbook vor sich stehen hatten, habe ich nun erneut ein DELL XPS13 erhalten. Diesmal ist es das Modell 9370 (vormals 9343) in der FHD Ausführung. Oh ja, was vorher ein QHD+ war ist nun kleiner. Aber dafür viel angenehmer. Seit Ubuntu 14.04 hat sich zwar einiges getan hinsichtlich HiDPI Unterstützung, jedoch scheitert es immer noch meist an einzelnen Applikationen. Aus diesem Grund habe ich seit langem schon nicht die native Auflösung von 3200×1600 Bildpunkten betrieben, sondern wie auch mein zweiter Bildschirm mit 1920×1080 Bildpunkten. Allerdings war eine gewisse Unschärfe nicht zu verhindern.

Nunja, das neue Modell hat nun FHD als native Auflösung und jegliche Probleme mit Unschärfe, zu kleiner Schrift oder schrägen Skalierungs-Artefakten sind nun Geschichte. Geschichte ist außerdem der Touchscreen, aber den hab ich eh nie gebraucht. Was hingegen vollkommen neu ist:

  • Es wirkt leichter. Ich habs nicht nachgewogen, aber es wirkt eindeutig leichter.
  • 3 (!) USB-C Ports (Das waren vorher 2 USB-A Ports)
  • 4 statt 2 CPU-Kerne. Power satt. (Aber auch Hitze, dazu später mehr)
  • Ganze 16 GB RAM. (Vorher mit 8GB kam ich schon hin und wieder an meine Grenzen)
  • Mit 512 GB SSD doppelter Speicherplatz als vorher. (Jetzt werd ich wohl weniger oft VMs löschen)
  • Eine Infrarot Kamera. (Ist wohl ein Überbleibsel aus der Windows Variante, könnte noch nützlich werden)
  • Oh, und das Tastatur Layout. Ich nutze gerne Home, End, PageUp und PageDown. Jetzt muss ich dafür keine akrobatischen Kunststücke mit dem Function-key mehr vollziehen!

Wieder einmal war auch Ubuntu vorinstalliert. Da ich allerdings diesmal FDE (Full Disk Encryption) einsetzen wollte musste das runter. Zuerst hatte ich versucht mit Dell Recovery neu zu installieren. Schließlich hat Dell einen eigenen Kernel mit Plattform spezifischen Verbesserungen entwickelt. Dummerweise jedoch ist scheinbar genau jener Kernel (oder irgendwas anderes in diesem Paket) inkompatibel mit LUKS (Quelle), denn egal welches Passwort ich gewählt hatte (zuletzt “test”), nach abgeschlossener Installation wurde keines von LUKS als richtig erkannt.

Gut, also hieß es nun das normale Ubuntu 18.04 mit dem generic Kernel zu installieren. Und siehe da, es lief perfekt. Und so läuft es auch jetzt noch. Kaum zu glauben, ist aber wahr. Okay, vielleicht nicht perfekt, aber immerhin gut genug für mich. Bisher sind mir keine Fehler aufgefallen. All die Probleme die ich initial mit dem vorherigen Modell (9343) hatte, traten nicht auf. Kein Tastatur-Lag. Kein Touchpad-Ghosting. Sound ging sofort. Nichts. Nicht einmal mit dmesg sind grobe Fehler oder Warnungen zu entdecken. Ja sogar der Philips Monitor mit USB-C Dock-Funktionalität wird mitsamt der an ihn angeschlossenen Peripherie anstandslos erkannt.

Der einzige Wermutstropfen, wie eingangs schon erwähnt, ist die Hitze-Entwicklung. Ich habe noch nicht nachgesehen ob ich im UEFI die Lüfter konfigurieren kann, aber im Werkszustand drehen die leider bereits bei knapp über 55° lautstark auf. Wie laut kann ich nicht messen, aber es übertönt die sonst üblichen Geräusche im Büro. (Tastatur Klackern, knarrende Stühle, etc) Und hab ich mal PhpStorm und eine Centos-7 VM mit Icinga 2 und Icinga Web 2 laufen, werden die 55° schon recht oft überschritten. Dann blasen die Lüfter erst einmal für einige Minuten, bis ~43° erreicht sind.

Zu guter letzt habe ich heute mal nachgesehen was ich mit dieser ominösen Infrarot Kamera machen kann. Dabei erfahre ich, hätte ich Windows könnte ich diese mit Windows Hello koppeln. Hm, hab ich aber nicht, ich habe Ubuntu. Gut, gibt es Windows Hello Alternativen für Linux? Ja! Howdy! Auch ich musste schmunzeln bei diesem Namen. Erste Versuche führten auch recht schnell zum Erfolg. Jetzt kann ich einfach in die Kamera grinsen wenn ich im Login-Screen oder Lock-Screen bin. Oder mit sudo Kommandos ausführe. Oder im Ubuntu Software-Center etwas installiere. Kurz, dank PAM geht das einfach überall.

Johannes Meyer

Autor: Johannes Meyer

Johannes ist seit 2011 bei uns und hilft bei der Entwicklung zukünftiger Knüller (Icinga2, Icinga Web 2, ...) aus dem Hause NETWAYS.