On Tour with Icinga 2: San Francisco

The best thing about travelling? Definitely meeting people! My four colleagues and I had the chance to be guests at Pivotal and Slack in San Francisco.

Our group used the trip to Elastic{ON}17 in San Francisco as an opportunity to meet with other people who are active in the Icinga universe. Our first stop was at Pivotal who were kind enough to host our Icinga Camp at their office.

After a warm welcome at Pivotal, our keynote speaker Blerim Sheqa started our Icinga Camp by welcoming our guests. His talk provided insights into the current state and development of Icinga 2. Subsequently we heard about Icinga Director, in detail the current features and how it works from Markus Frosch. Our third talk about Elastic Stack and how to integrate it with Icinga 2 by Thomas Widhalm rounded off the camp.

Again, this Icinga Camp was a perfect way for customers and users to get to know the team members from NETWAYS. Our speakers were happy to answer many interesting and sophisticated questions as well as to take in ideas and requests from the audience. In the end, everybody attending the camp profited a lot from these discussions.

Out next stop was at Slack Headquarters where we were invited for a rather casual get-together. The people at Slack were mainly interested in Icinga 2, Icinga Web 2 and all the features available now and in the future. Furthermore it was extremely interesting to get an insight into American company culture and to compare it to Germany. All in all, we had a very good time at Slack HQ, met nice people and everybody was able to gather useful information and facts.

Again a big thank you to our hosts, it was a pleasure to be your guests!

If you are interested and want to learn more about Pivotal or Slack, you can visit them online or follow them on Twitter:

Pivotal @pivotal

Slack @SlackHQ

Nicole Lang

Autor: Nicole Lang

Ihr Interesse für die IT kam bei Nicole in ihrer Zeit als Übersetzerin mit dem Fachgebiet Technik. Seit 2010 sammelt sie bereits Erfahrungen im Support und der Administration von Storagesystemen beim ZDF in Mainz. Ab September 2016 startete Sie Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration bei NETWAYS, wo sie vor allem das Arbeiten mit Linux und freier Software reizt. In ihrer Freizeit überschüttet Sie Ihren Hund mit Liebe, kocht viel Gesundes, werkelt im Garten, liest Bücher und zockt auch mal gerne.

Simple Video Chat with jitsi-meet

Oftentimes you have colleagues working on different sites, even different countries and time zones have gotten more and more common in todays world of work.

You can easily keep connected by multiple means like Chat, Email, landline, mobile phones, messaging apps, social networks, VoIP… You get my point.

Most of these means have several disadvantages to consider:

  • no video functionality
  • no sovereignty about the transmitted data
  • no availability of thorough debugging
  • need of dedicated client application

These topics can be tackled by an OpenSource VideoChat Application: jitsi-meet

There is a quick installation guide available, (yes, there are docker images)and you can also try it via a demo system.

The package installs several components: jitsi-videobridge (WebRTC), jitisi-meet (JavaScript), nginx (http access), prosody (XMPP), OpenJDK7 (JRE)

While setting up the system, you’re prompted to configure  the domain name respectively the $IP of the host. In a second step, you’re asked to set a certificate for SSL-encryption.

You’re allowed to use your own certificate or jitsi-meet creates a self-signed certificate for you (this might be handy for having just a quick glance at jitsi-meet)

jitsi-meet then provides an easily accessible chat room for many concurrent user who can (voice)chat, share screens and video chat.

To set up a chat room, simply point your browser (Chrome worked best in our environment) to https://$IP:443 and enter a name for the room into the dialogue box.

You’ll be then redirected to the room and can start setting a password for the room and share the link to your room with others.

This is just a short overview about the possibilities of jitsi-meet, give it a try and have fun!

 

 

 

Tim Albert

Autor: Tim Albert

Tim kommt aus einem kleinen Ort zwischen Nürnberg und Ansbach, an der malerischen B14 gelegen. Er hat in Erlangen Lehramt und in Koblenz Informationsmanagement studiert, wobei seine Tätigkeit als Werkstudent bei IDS Scheer seinen Schwenk von Lehramt zur IT erheblich beeinflusst hat. Neben dem Studium hat Tim sich außerdem noch bei einer Werkskundendienstfirma im User-Support verdingt. Blerim und Sebastian haben ihn Anfang 2016 zu uns ins Managed Services Team geholt, wo er sich nun insbesondere um Infrastrukturthemen kümmert. In seiner Freizeit engagiert sich Tim in der Freiwilligen Feuerwehr - als Maschinist und Atemschutzgeräteträger -, spielt im Laientheater Bauernschwänke und ist auch handwerklich ein absolutes Allroundtalent. Angefangen von Mauern hochziehen bis hin zur KNX-Verkabelung ist er jederzeit einsatzbereit. Ansonsten kocht er sehr gerne – alles außer Hase!

Im Partybus zum Skiseminar

Am 03.Februar war es endlich soweit: Das heiß ersehnte, jährliche Skiseminar stand vor der Tür.

Zum ersten Mal wurde ein eigener Bus gemietet, so dass wir alle gemeinsam losfahren konnten. Mit Lunchpaketen und Kaltgetränken war für unser Wohl bestens gesorgt. Zusätzlich hielt unser Busfahrer Mario „kleine Fläschchen“ für zwischendurch in der Board-Minibar bereit.
Und weil alle gemeinsam im Bus waren, stieg die Stimmungskurve schon auf der Fahrt enorm an. In Österreich (Mittelberg) angekommen wurde als aller erstes unsere NETWAYS-Fahne aufgestellt, damit sich im Dunkeln niemand verläuft und jeder Eindringling sofort weiß, mit wem er es hier zu tun hat.

Nachdem jeder sein Zimmer gefunden hat (oder auch nicht), machten wir uns auf nach Oberstdorf. Nach der Fahrt mit der Nebelhornbahn, konnten sich alle auf der Berghütte mit leckeren Apfelstrudel stärken. Mit einem Erkennungs-Leuchtstab versehen, schlidderten wir vergnügt und ausgelassen ins Tal. Am Abend gab es leckere Spaghetti, – Großer Dank an die Köche – ehe die erste Nacht in einem gemütlichen Beisammensein, mit Kicker und Tischtennis endete.

Am nächsten Tag ging es dann für die Skifahrer auf die Kanzelwand zur Pistengaudi, während die Nicht- Skifahrer durch die schöne Schneelandschaft wanderten. Nach Gulasch mit Spätzle oder Nudeln, dazu Gurkensalat und Pfannkuchen zum Nachtisch, wurden die Gesellschaftsspiele ausgepackt und der Abend nahm fröhlich seinen Lauf.

Am Sonntagmorgen wurde die Hütte mit vereinten Kräften aufgeräumt und saubergemacht. Nachdem es letztlich jeder geschafft hat, seine „Allgäu Walser Card“ abzugeben und alles Sonstige im Bus verstaut war, konnten wir die Heimreise antreten.

Nach einem kurzen Zwischenstopp im MC Donald‘s setzte Mario uns am NETWAYS Hauptquartier ab, ehe jeder sichtlich geschafft, aber glücklich Richtung Heimat fuhr, um dem Körper noch die nötige Entspannung für die anstehende Arbeitswoche zu gönnen.

 

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Lukas Stegmeier

Autor: Lukas Stegmeier

Lukas hat im September 2016 seine Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann bei NETWAYS gestartet. Er freut sich auf eine spannende Ausbildung und ist schon ganz gespannt auf unsere Firmenfeste. Zuhause hebt er den Geräuschpegel durch regelmäßiges Schlagzeugspielen enorm an und sportlich verausgabt sich Lukas seit 12 Jahren intensiv beim Fußball.

Home Automation mit Home Assistant

Ich bin vor wenigen Wochen nach Nürnberg umgezogen, um mir die tägliche Zugfahrt von Ansbach her sparen zu können. Aber anstatt wie jeder andere vernünftige Mensch darauf zu schauen, dass Möbel in der Wohnung stehen, habe ich erstmal ein komplettes Wochenende damit verbracht, die Technik meines neuen Zuhauses soweit wie möglich zu automatisieren.

Seitdem mir ein Kollege (hallo Bernd!) schon vor einer ganzen Weile Home Assistant ans Herz gelegt hat, wollte ich dies ausprobieren, habe allerdings nie wirklich Zeit dafür gefunden. Beim Scrollen über 500 unterschiedliche Esszimmertische auf Amazon ändern sich aber die persönlichen Prioritäten ganz schlagartig und ich brauchte eine Abwechslung. Als Erstes habe ich mir in meinem persönlichen Datacenter (andere würden es als Abstellkammer bezeichnen) einen Linux-Container eingerichtet:

Als Hardware habe ich mir für das Projekt folgende Komponenten ausgesucht:

  • Philips Hue Color (E27, dimmbar, bunt, toll)
  • Philips Motion Detector (um die Lampen im Flur und Bad ansteuern zu können)
  • Sonos PLAY:3 (in der Küche und auf meinem Schreibtisch), PLAY:5 (im Wohnzimmer)
  • eQ-3 S 300 TH (Temperatur- und Feuchtigkeitssensor; inzwischen nicht mehr erhältlich, aber hatte ich zufälligerweise aus einem anderen Projekt übrig)
  • iPhone (dient zur Erkennung, ob ich zu Hause bin)
  • GAMMA-SCOUT Geigerzähler (braucht man unbedingt)

Und so sieht das ganze dann aus (inkl. strukturierter Verkabelung):

Ich werde hier niemanden mit der Config-Datei von Home Assistant langweilen, deswegen müsst ihr mir einfach glauben, wenn ich behaupte, dass es ein Kinderspiel ist, die einzelnen Hardware-Bausteine so darin zu integrieren, dass es ein sinnvolles Ganzes ergibt.

Besonders cool sind bei Home Assistant die Möglichkeiten, auf Events zu reagieren. So kann man beispielsweise abhängig vom Sonnenstand die Beleuchtung aktivieren bzw. deaktivieren. Meine Wohnung ist nun so eingestellt, dass automatisch alle Geräte ausgeschaltet werden, sobald ich das Haus verlasse. Wenn ich mich auf dem Weg nach Hause befinde, werden sie wieder eingeschaltet – kurz bevor ich tatsächlich an der Wohnungstür stehe. Dies funktioniert dadurch, dass Home Assistant über “Find my iPhone” weiß, wo ich mich gerade befinde.

Natürlich gibt es dazu auch ein tolles Webinterface, über das man diese Aktionen steuern kann:

Zusätzliche habe ich mir von Happy Bubbles Bluetooth-Beacon-Detektoren bestellt, die hoffentlich im Laufe der nächsten Tage hier eintreffen werden. Danach sollte Home Assistant in der Lage sein, zu erkennen, in welchem Zimmer ich mich aktuell befinde.

Fazit: Nichts zu Essen im Haus – außer Joylent, aber die Beleuchtung lässt sich bis ins letzte Detail steuern. 🙂

Übrigens haben wir in unserem Shop auch Hardware, die sich in eigene Home Automation-Projekte integrieren ließe.

Gunnar Beutner

Autor: Gunnar Beutner

Vor seinem Eintritt bei NETWAYS arbeitete Gunnar bei einem großen deutschen Hostingprovider, wo er bereits viel Erfahrung in der Softwareentwicklung für das Servermanagement sammeln konnte. Bei uns kümmert er sich vor allem um verschiedene Kundenprojekte, aber auch eigene Tools wie inGraph oder Icinga2.

WLAN in deutschen ICEs

WIFIinICE

WLAN im Zug

Seit Anfang diesen Jahres wurde die Angebotspalette in den deutschen ICE Zügen um ein kostenloses WLAN in allen Klassen erweitert. Das kommt den viel reisenden Kollegen von Netways zu gute, welche oft im Zug unterwegs sind. Sei es jetzt unser Consulting Team, der Vertrieb auf dem Weg zum Kundentermin oder unsere Event Abteilung unterwegs zum nächsten Highlight.

Wir wollen das Ganze aber mal etwas genauer unter die Lupe nehmen und schauen, warum es besser ist als ein Hotspot per Handy oder Tablet mit seinem eigenen Mobil-Provider. Hintergrund ist die Technik, welche mit dem Partner Icomera aus Schweden zum Einsatz kommt. Sie koppelt sich parallel zu den 3 großen Anbietern (Telekom, Vodafone, Telefónica) um eine stabile und dauerhafte Verbindung herzustellen und zu gewährleisten. Damit werden Unterbrechungen auf ein Minimum reduziert und treten meist nur in langen Tunnelfahrten auf. Man bleibt aber verbunden und kann im Anschluss sofort weiter surfen.

Zu erwähnen ist noch ein Datenvolumen von 200 MB pro Tag in der 2. Klasse. Ist das Volumen aufgebraucht, wird die Geschwindigkeit reduziert, damit alle Passagiere eine gleichbleibenden Qualität nutzen können. Die Geschwindigkeit nach der Drosselung ist aber noch höher als man sie von Mobilanbietern kennt. Jedoch sollten 200 MB in den meisten Fällen pro Fahrt für eine normale Nutzung ausreichen. Es ist daher zu empfehlen, die WLAN Verbindung als ‘getaktet’ zu markieren um Hintergrundaktivitäten seiner Geräte zu mindern. Unnötige Downloads, Updates oder Streams sollten ebenfalls vermieden werden.

Werfen wir noch einen Blick auf die Sicherheit. Dabei kommen viele moderne Umsetzungen und bekannte Technologien wie z.B. die Client Isolation zum Einsatz. Jedoch ist das ganze immer noch ein HotSpot Angebot und ein Abfangen von Informationen kann nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden. Nutzern mit sensiblen Daten wird daher die Verwendung einer VPN Verbindung und das surfen per HTTPS empfohlen.

Als Schlusswort kann ich die Nutzung nur empfehlen und begrüße das neue WLAN in den ICEs. Da ich selbst jede Woche sehr oft 5-6 Stunden pro Fahrt unterwegs bin, kann ich so mein Büro mitnehmen und die Zeit sinnvoll nutzen.

Bei weiterem Interesse, kann man sich auf den Portalen der Deutschen Bahn informieren (hier und hier)

Ronny Biering

Autor: Ronny Biering

Vor NETWAYS arbeitete Ronny bei einem der großen deutschen Internet- und Hosting Provider. Hier betreut er zusammen mit seinen Kollegen aus dem Bereich Managed Services die Plattformen unserer Kunden. Im Gegensatz zu dem üblichen Admin-Cliche, gehört Fitness zu einer seiner Lieblingsfreizeitbeschäftigung.

Monthly Snap December > OSMC, Nicolaus poem, Icinga 2.6, Robocop, Clustershell and Foreman-API, Icinga 2, OSDC, Ceph, Linux, Ansible, OMSA

In the beginning of December Dirk gave us a detailed summary of the first, second and third OSMC days, while Julia gave an account of the evening event at the Indabahn.

On the 6th of December, the St. Nicolaus day, we read Julias version of a Nicolaus poem. A couple of days later Gunnar gave us an insight into Icinga 2.6.

Then Markus Frosch introduced the Robocop, and Marius informed us about Clustershell and Foreman-API.

In parts 1 and 2 Lennart wrote about the organisation of Icinga 2 host- and service objects, whereas Julia informed us about the Early Bird phase and the Call for papers for the Open Source Data Center Conference.

Martin wrote about S3 and Swift with the Ceph object, and Alexander about Black Magic for GNU/Linux-Nerds.

At the end of the month Julia reminded us of the Ansible training, and Tim reported on OMSA issues, solutions and xkcd.

Lukas Stegmeier

Autor: Lukas Stegmeier

Lukas hat im September 2016 seine Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann bei NETWAYS gestartet. Er freut sich auf eine spannende Ausbildung und ist schon ganz gespannt auf unsere Firmenfeste. Zuhause hebt er den Geräuschpegel durch regelmäßiges Schlagzeugspielen enorm an und sportlich verausgabt sich Lukas seit 12 Jahren intensiv beim Fußball.