Running Icinga in NWS with Slack notifications

Slack notifications through Icinga2. This is what we activated last week for our Icinga2 Master apps on our NWS platform! The feature came highly recommended, so we decided to give it a try. And we did. It really is awesome!!

First of all, I want to show you how it will look like on your side, so have a look at the small demo-video!

 

To work with this feature, all you need is a Slack workspace and a chatroom for your alerts. once you are done with configuration part, just follow the 7 steps below.

  1. Go to Configuration/Commands in your Icinga2 app
  2. Open command-slack-host/command-slack-service and open the drop-down Custom properties
  3. Fill in the slack_channel you want to use
  4. Fill in the slack_webhook_url (You can get your webhook url from your Slack-account settings)
  5. Create a new user in Configuration/User and add user to the two groups for Slack-Message on critical hosts/services. Also give user the user template user-template in Imports
  6. Add the states you want to receive as a notifications for to the Configuration / User/Contacts / User-template / modify / State and transition type filtersfield
  7. Deploy your changes in the Configuration/Deployments

If you have ideas for more features for our apps, just contact us via email, twitter, facebook or our NWS chat!

 

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Marius Gebert

Autor:

Marius ist seit September 2013 bei uns beschäftigt. Er hat im Sommer 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und kümmert sich nun um den Support unserer Hostingkunden. Seine besonderen Themengebiete erstrecken sich vom Elastic-Stack bis hin zu Puppet. Auch an unserem Lunchshop ist er ständig zu Gange und versorgt die ganze Firma mit kulinarischen Köstlichkeiten. Seine Freizeit verbringt Marius gern an der frischen Luft und wandert dabei durch die fränkische Schweiz

NETWAYS unterstützt Filmprojekt der TH Nürnberg

Unsere Werkstudentin Sarah studiert –  sozusagen hauptberuflich – Design an der TH Nürnberg. Gemeinsam mit ihren Kommilitonen Kevin Altmann, Johannes Zenk, Simon Haendl und Lasse van Schoor ist sie unter dem Namen „B-Roll Productions“ unterwegs und hat mit ihrer Crew schon zahlreiche Filmprojekte – u.a. Werbespots und Title Designs – realisiert.

Mit ihrem neuesten Projekt, einem Musikvideo für den Elektro-Song „Cut Diamond“ der Avantgarde-Pop-Band „Pollyester“ aus München, nehmen „B-Roll Productions“ an der diesjährigen „Ohmrolle Spring Collection“ teil. Hier präsentieren Filmstudierende der Fakultät Design ihre neuesten Kurzfilme, Werbespots, Music Videos und Motion Graphics aus dem Studienfach Film & Animation. Das Ganze findet am Donnerstag, den 03. Mai, um 19.00 Uhr im Cinecittà Nürnberg, statt.

NETWAYS hat Sarahs Projekt natürlich mit unterstützt und wir freuen uns riesig mit ihr auf die Präsentation ihres neuesten Filmprojektes!

Der Vorverkauf für die „Ohmrolle 2018 Spring Collection“ beginnt am 23.04.2018.

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Keya Kher

Autor: Keya Kher

Keya hat im Oktober ihr Praktikum im Marketing bei NETWAYS gestartet. Letzten Dezember startete Sie gemeinsam mit Ihrem Mann das “Abenteuer Deutschland”. Seitdem lernt Sie fleißig deutsch und fühlt sich bei NETWAYS schon jetzt pudelwohl. Sie hat schon viele Erfahrungen im Social Media Marketing und ist gerade dabei auch im Grafikdesign ein Profi zu werden. Wenn sie nicht gerade dabei ist, sich kreativ auszuleben, entdeckt sie die Stadt und schmökert gerne im ein oder anderen Büchlein. Ihr Favorit ist hierbei “The Shiva Trilogy”.

Konfiguration mit Lsyncd synchronisieren

Hallo!

Heute möchte ich euch ein Tool vorstellen mit dem man relativ einfach, sicher und in nahezu realzeit Konfiguration auf andere Systeme und umgekehrt synchronisieren kann. Das Tool hoert auf den Namen Live Syncing (Mirror) Daemon, oder kurz gefasst Lsyncd.

Als erstes möchte ich etwas auf die Magie von Lsyncd eingehen, damit man einen Eindruck bekommt wie das Tool arbeitet und was für Möglichkeiten sich ergeben. Lsyncd verwendet unter Linux inotify und unter MacOS FSEvents um Änderungen am Verzeichnissbaum zu beobachten. Anhand dieses “Monitorings” kann Lsyncd feststellen, ob Änderungen im zur synchronisation bestimmten Verzeichnis passiert sind. Ist dies der Fall, startet Lsyncd die synchronisation mit den zuvor entsprechend gesetzten Parametern. Die Parameter sind z.B. welches Verzeichniss von soll wohin repliziert werden und welches Protokoll soll dafür genutzt werden z.B. rsync.

Kommen wir zum interessanteren Teil die Installation und Konfiguration von Lsyncd. In den meisten Distributionen ist Lsyncd bereits als fertiges Paket vorzufinden. Für die demonstration verwende ich eine CentOS 7.x Maschine in VirtualBox auf einem Laptop.

Vorbereitung/Installation (CentOS 7.x)

Zunächst installieren wir das lsyncd Paket mittels YUM und generieren bzw. verteilen anschließend unseren SSH-Key den wir später für Lsyncd nutzen.

[root@lsyncdemo ~]# yum install lsyncd
[root@lsyncdemo ~]# ssh-keygen -t ed25519
Generating public/private ed25519 key pair.
Enter file in which to save the key (/root/.ssh/id_ed25519): /root/.ssh/id_lsync
Enter passphrase (empty for no passphrase): 
Enter same passphrase again: 
Your identification has been saved in /root/.ssh/id_lsyync.
Your public key has been saved in /root/.ssh/id_lsyync.pub.
The key fingerprint is:
SHA256:ntsHfyqPkwffQ3IPMUkZ6kIOMdSBqVhREwgag7V1TgI root@lsyncdemo
The key's randomart image is:
+--[ED25519 256]--+
| oE.+.+=B=.. .o |
|. * =o o+. .o |
| o o... . .. . |
| . . + . + |
| S o . o |
| . .o.. + |
| o * = o |
| o+.= + .|
| . o*oo . |
+----[SHA256]-----+
[root@lsyncdemo ~]# ssh-copy-id -i /root/.ssh/id_lsync i2node01

Konfiguration

Nun kommen wir zur Konfiguration unseres Lsyncd, hierfür existiert genau eine Konfigurationsdatei unter /etc/ (equivalenter pfad osx) mit dem Namen lsyncd.conf. Für unser Beispiel synchronisiere ich Verzeichnis mit Konfiguration auf meinen Icinga2 Master (i2node01).

[root@lsyncdemo ~]# vi /etc/lsyncd.conf
<...
- sync{default.rsyncssh, source="/var/www/html", host="localhost", targetdir="/tmp/htmlcopy/"} //Beispiel Konfiguration entfernen

+ sync{ //Icinga Configuration
+  default.rsync, //Wir nutzen rsync zum Synchronisieren
+  source="/home/mdeparade/icinga2/scripts", //Das Quellverzeichnis
+  target="i2node01:/etc/icinga2/scripts", //Das Zielverzeichnis
+  rsync={rsh ="/usr/bin/ssh -l root -i /root/.ssh/id_lsync", owner = true, perms = true,}
+ }
...>

Kurze Erläuterung: Die letzte Zeile unserer Konfiguration gibt rsync noch ein paar Informationen mit: Wir bauen einen SSH-Tunnel als Benutzer root auf, mit dem SSH-Key “id_lsync”, anschließend sagen wir noch das alle Berechtigungen der Dateien/Verzeichnisse erhalten bleiben sollen.

Abschluss

Nachdem wir Lsyncd mit Konfiguration versorgt haben, können wir diesen direkt starten und Überprüfen ob unser Synchronisation auch ordnungsgemaess funktioniert:

[root@lsyncdemo ~]# cat /etc/lsyncd.conf
----
-- User configuration file for lsyncd.
--
-- Simple example for default rsync, but executing moves through on the target.
--
-- For more examples, see /usr/share/doc/lsyncd*/examples/
--
sync{
default.rsync,
source="/home/mdeparade/icinga2/scripts",
target="i2node01:/etc/icinga2/scripts",
rsync={rsh ="/usr/bin/ssh -l root -i /root/.ssh/id_lsync", owner = true, perms = true,} 
}
[root@lsyncdemo ~]# systemctl enable lsyncd --now
[root@lsyncdemo ~]# systemctl status lsyncd
● lsyncd.service - Live Syncing (Mirror) Daemon
 Loaded: loaded (/usr/lib/systemd/system/lsyncd.service; enabled; vendor preset: disabled)
 Active: active (running) since Fri 2018-04-09 10:49:36 BST; 1s ago
 Main PID: 1477 (lsyncd)
 CGroup: /system.slice/lsyncd.service
 └─1477 /usr/bin/lsyncd -nodaemon /etc/lsyncd.conf

Apr 09 10:49:36 lsyncdemo systemd[1]: Started Live Syncing (Mirror) Daemon.
Apr 09 10:49:36 lsyncdemo systemd[1]: Starting Live Syncing (Mirror) Daemon...
[root@lsyncdemo ~]# ll /home/mdeparade/icinga2/scripts
total 4
-rw-r--r--. 1 root root 5 Apr 09 10:52 test.conf
[root@lsyncdemo ~]# ssh -i /root/.ssh/id_lsync -l root 192.168.56.11 ls /etc/icinga2/scripts
test.conf
[root@lsyncdemo ~]# exit
logout
Connection to blog.netways.de closed.

Eindrücke aus Bayern: Die Alpen

Max Deparade

Autor: Max Deparade

Max ist seit Januar als Consultant bei NETWAYS und unterstützt tatkräftig unser Professional Services Team. Zuvor hat er seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der Stadtverwaltung in Regensburg erfolgreich absolviert. Danach hat der gebürtige Schwabe, der einen Teil seiner Zeit auch in der Oberpfalz aufgewachsen ist ein halbes Jahr bei einem Managed Hosting Provider in Regensburg gearbeitet, ehe es ihn zu NETWAYS verschlagen hat. In seiner Freizeit genießt Max vor allem die Ruhe, wenn er nicht gerade fieberhaft auf sein neues Macbook wartet.

Spielen in der Cloud

Für unsere firmeninternen LAN-Parties habe ich vor kurzem eine Möglichkeit gesucht, auf unseren MacBook bzw. Azubi-Notebooks Spiele laufen zu lassen. Diese verfügen leider nur über die üblichen, integrierten Intel-Grafikkarten und sind damit nicht für anspruchsvolle Spiele zu gebrauchen.

Bei meiner Suche bin ich auf die Idee gestoßen, die Spiele auf EC2-Instanzen in der Amazon-Cloud laufen zu lassen. Für wenig Geld (ca. 0,50€/Stunde) lassen sich VMs mit einer NVIDIA GRID K520-Grafikkarte starten.

Zusammen mit Steam In-Home-Streaming und einem Layer-2-Tunnel (damit Steam denkt, dass die VM im gleichen LAN-Segment läuft) lässt sich daraus der perfekte Spielerechner basteln. Dass ich nicht der erste bin, der diesen Plan hatte, zeigen diverse Anleitungen, die einige Details bei der Installation besser erklären, als ich es hier in aller Kürze könnte.

Ich habe das ganze natürlich ausführlich mit Guild Wars 2 getestet (nicht während meiner Arbeitszeit 😜) und mir ist nur vereinzelt aufgefallen, dass das Spiel ja gar nicht lokal läuft: Die Steuerung ist absolut verzögerungsfrei und nur bei schnellen Kameraschwenks sieht man für ein paar Millisekunden Kompressionsartefakte.

Gunnar Beutner

Autor: Gunnar Beutner

Vor seinem Eintritt bei NETWAYS arbeitete Gunnar bei einem großen deutschen Hostingprovider, wo er bereits viel Erfahrung in der Softwareentwicklung für das Servermanagement sammeln konnte. Bei uns kümmert er sich vor allem um verschiedene Kundenprojekte, aber auch eigene Tools wie inGraph oder Icinga2.

Modern open source community platforms with Discourse

Investing into open source communities is key here at NETWAYS. We do a lot of things in the open, encourage users with open source trainings and also be part of many communities with help and code, be it Icinga, Puppet, Elastic, Graylog, etc.

Open source with additional business services as we love and do only works if the community is strong, and pushes your project to the next level. Then it is totally ok to say “I don’t have the time to investigate on your problem now, how about some remote support from professionals?”. Still, this requires a civil discussion platform where such conversations can evolve.

One key factor of an open source community is to encourage users to learn from you. Show them your appreciation and they will like it and start helping others as you do. Be a role model and help others on a technical level, that’s my definition of a community manager. Add ideas and propose changes and new things. Invest time and make things easier for your community.

I’ve been building a new platform for monitoring-portal.org based on Discourse in the last couple of days. The old platform based on Woltlab was old-fashioned, hard to maintain, and it wasn’t easy to help everyone. It also was closed source with an extra license, so feature requests were hard for an open source guy like me.

Discourse on the other hand is 100% open source, has ~24k Github stars and a helping community. It has been created by the inventors of StackOverflow, building a conversation platform for the next decade. Is is fast, modern, beautiful and both easy to install and use.

 

Setup as Container

Discourse only supports running inside Docker. The simplest approach is to build everything into one container, but one can split this up too. Since I am just a beginner, I decided to go for the simple all-in-one solution. Last week I was already using the 1.9.0beta17, running really stable. Today they released 1.9.0, I’ll share some of the fancy things below already 🙂

Start on a fresh VM where no applications are listening on port 80/443. You’ll also need to have a mail server around which accepts mails via SMTP. Docker must be installed in the latest version from the Docker repos, don’t use what the distribution provides (Ubuntu 14.04 LTS here).

mkdir /var/discourse
 
git clone https://github.com/discourse/discourse_docker.git /var/discourse

cd /var/discourse
./discourse-setup

The setup wizard ask several questions to configure the basic setup. I’ve chosen to use monitoring-portal.org as hostname, and provided my SMTP server host and credentials. I’ve also set my personal mail address as contact. Once everything succeeds, the configuration is stored in /var/discourse/container/app.yml.

 

Nginx Proxy

My requirement was to not only serve Discourse at /, but also have redirects for other web applications (the old Woltlab based forum for example). Furthermore I want to configure the SSL certificates in a central place. Therefore I’ve been following the instructions to connect Discourse to a unix socket via Nginx.

apt-get install nginx

rm /etc/nginx/sites-enabled/default

vim /etc/nginx/sites-available/proxy.conf
server {
    listen 443 ssl;  listen [::]:443 ssl;
    server_name fqdn.com;

    ssl on;
    ssl_certificate      /etc/nginx/ssl/fqdn.com-bundle.crt;
    ssl_certificate_key  /etc/nginx/ssl/fqdn.com.key;

    ssl_protocols TLSv1.2 TLSv1.1 TLSv1;
    ssl_ciphers ECDHE-RSA-AES128-GCM-SHA256:ECDHE-ECDSA-AES128-GCM-SHA256:ECDHE-RSA-AES256-GCM-SHA384:ECDHE-ECDSA-AES256-GCM-SHA384:DHE-RSA-AES128-GCM-SHA256:DHE-DSS-AES128-GCM-SHA256:kEDH+AESGCM:ECDHE-RSA-AES128-SHA256:ECDHE-ECDSA-AES128-SHA256:ECDHE-RSA-AES128-SHA:ECDHE-ECDSA-AES128-SHA:ECDHE-RSA-AES256-SHA384:ECDHE-ECDSA-AES256-SHA384:ECDHE-RSA-AES256-SHA:ECDHE-ECDSA-AES256-SHA:DHE-RSA-AES128-SHA256:DHE-RSA-AES128-SHA:DHE-DSS-AES128-SHA256:DHE-RSA-AES256-SHA256:DHE-DSS-AES256-SHA:DHE-RSA-AES256-SHA:ECDHE-RSA-DES-CBC3-SHA:ECDHE-ECDSA-DES-CBC3-SHA:AES128-GCM-SHA256:AES256-GCM-SHA384:AES128-SHA256:AES256-SHA256:AES128-SHA:AES256-SHA:AES:CAMELLIA:DES-CBC3-SHA:!aNULL:!eNULL:!EXPORT:!DES:!RC4:!MD5:!PSK:!aECDH:!EDH-DSS-DES-CBC3-SHA:!EDH-RSA-DES-CBC3-SHA:!KRB5-DES-CBC3-SHA;
    ssl_prefer_server_ciphers on;

    # openssl dhparam -out /etc/nginx/ssl/dhparam.pem 4096
    ssl_dhparam /etc/nginx/ssl/dhparam.pem;

    # OCSP Stapling ---
    # fetch OCSP records from URL in ssl_certificate and cache them
    ssl_stapling on;
    ssl_stapling_verify on;

    location / {
        error_page 502 =502 /errorpages/discourse_offline.html;
        proxy_intercept_errors on;
        # Requires containers/app.yml to use websockets
        proxy_pass http://unix:/var/discourse/shared/standalone/nginx.http.sock:;
        proxy_set_header Host $http_host;
        proxy_http_version 1.1;
        proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
        proxy_set_header X-Forwarded-Proto https;
    }
}
ln -s /etc/nginx/sites-available/proxy.conf /etc/nginx/sites-enabled/proxy.conf
 
service nginx restart

Another bonus of such a proxy is to have a maintenance page without an ugly gateway error.

The full configuration can be found here.

 

Plugins

Installation is a breeze – just add the installation calls into the app.yml file and rebuild the container.

# egrep -v "^$|#" /var/discourse/containers/app.yml
templates:
  - "templates/postgres.template.yml"
  - "templates/redis.template.yml"
  - "templates/web.template.yml"
  - "templates/web.ratelimited.template.yml"
expose:
params:
  db_default_text_search_config: "pg_catalog.english"
env:
  LANG: en_US.UTF-8
  DISCOURSE_HOSTNAME: fqdn.com
  DISCOURSE_DEVELOPER_EMAILS: 'contact@fqdn.com'
  DISCOURSE_SMTP_ADDRESS: smtp.fqdn.com
  DISCOURSE_SMTP_PORT: 587
  DISCOURSE_SMTP_USER_NAME: xxx
  DISCOURSE_SMTP_PASSWORD: xxx
volumes:
  - volume:
      host: /var/discourse/shared/standalone
      guest: /shared
  - volume:
      host: /var/discourse/shared/standalone/log/var-log
      guest: /var/log
hooks:
  after_code:
    - exec:
        cd: $home/plugins
        cmd:
          - git clone https://github.com/discourse/docker_manager.git
          - git clone https://github.com/discourse/discourse-akismet.git
          - git clone https://github.com/discourse/discourse-solved.git
run:
  - exec: echo "Beginning of custom commands"
  - exec: echo "End of custom commands"

./launcher rebuild app

Akismet checks against spam posts as you know it from WordPress. We’ve learned that spammers easily crack reCaptcha, and the only reliable way is filtering the actual posts.

The second useful plugin is for accepting an answer in a topic, marking it as solved. This is really useful if your platform is primarily used for Q&A topics.

 

Getting Started

Once everything is up and running, navigate to your domain in your browser. The simple setup wizard greets you with some basic questions. Proceed as you like, and then you are ready to build the platform for your own needs.

The admin interface has lots of options. Don’t fear it – many of the default settings are from best practices, and you can always restore them if you made a mistake. There’s also a filter to only list overridden options 🙂

Categories and Tags

Some organisation and structure is needed. The old-fashioned way of choosing a sub forum and adding a topic in there is gone. Still Discourse offers you to require a category from users. Think of monitoring – a question on the Icinga Director should be highlighted in a specific category to allow others to catch up.

By the way – you can subscribe to notifications for a specific category. This helps to keep track only for Icinga related categories for example.

In addition to that, tags help to refine the topics and make them easier to search for.

Communication matters

There are so many goodies. First off, you can start a new topic just from the start page. An overlay page which saves the session (!) is here for you to edit. Start typing Markdown, and see it pre-rendered live on the right side.

You can upload images, or paste an URL. Discourse will trigger a job to download this later and use a local cache. This avoids broken images in the future. If you paste a web link, Discourse tries to render a preview in “onebox”. This also renders Github URLs with code preview.

Add emotions to your discussion, appreciate posts by others and like them, enjoy the conversation and share it online. You can even save your draft and edit it amongst different sessions, e.g. after going home.

 

Tutorials, Trust Level and Rewards

Once you register a new account (you can add oauth apps from Twitter, Github, etc.!), a learning bot greets you. This interactive tutorial helps you learning the basics with likes, quotes, urls, uploads, and rewards you with a nice certificate in the end.

New users don’t start with full permissions, they need to earn their trust. Once they proceed with engaging with the community, their trust level is raised. The idea behind this is not to have moderators and admins regulating the conversation, but let experienced members to it. Sort of self healing if something goes wrong.

Users who really engage and help are able to earn so-called badges. These nifty rewards are highlighted on their profile page, e.g. for likes, number of replies, shared topics, even accepted solutions for questions. A pure motivation plaything built into this nice piece of open source software.

 

Wiki and Solved Topics

You can change topics to wiki entries. Everyone can edit them, this way you’ll combine the easiness of writing things in Markdown with a full-blown documentation wiki.

Accepting a replay as solution marks a topic as “solved”. This is incredibly helpful for others who had the same problem.

 

Development

As an administrator, you’ll get automated page profiling for free. This includes explained SQL queries, measured page load time, and even flame graphs.

If you ever need to reschedule a job, e.g. for daily badge creation, admins can access the Sidekiq web UI which really is just awesome.

Plugin development seems also easy if you know Ruby and EmberJS. There are many official plugins around which tested before each release.

Discourse also has a rich REST API. Even a monitoring endpoint.

 

Maintenance

You can create backups on-demand in addition to regular intervals. You can even restore an old backup directly from the UI.

 

Conclusion

Discourse is used by many communities all over the world – Graylog, Elastic, Gitlab, Docker, Grafana, … have chosen to use the power of a great discussion platform. So does monitoring-portal.org as a #monitoringlove community. A huge thank you to the Discourse team, your software is pure magic and just awesome 🙂

My journey in building a new community forum from scratch in just 5 days can be read here 🙂

monitoring-portal.org running Discourse is fully hosted at NETWAYS, including SSL certificates, Puppet deployment and Icinga for monitoring. Everything I need to build an awesome community platform. You too?

 

Michael Friedrich

Autor: Michael Friedrich

Michael ist seit vielen Jahren Icinga Developer und hat sich Ende 2012 in das Abenteuer NETWAYS gewagt. Ein Umzug von Wien nach Nürnberg mit der Vorliebe, österreichische Köstlichkeiten zu importieren - so mancher Kollege verzweifelt an den süchtig machenden Dragee-Keksi. Oder schlicht am österreichischen Dialekt der gerne mit Thomas im Büro intensiviert wird ("Jo eh."). Wenn sich Michael mal nicht im Monitoring-Portal helfend meldet, arbeitet er am nächsten LEGO-Projekt oder geniesst das schöne Nürnberg. Oder - at an Icinga Camp near you 😉

NETWAYS Review 2017 – Just Awesome

Ganz schön turbulent war’s 2017 bei NETWAYS. Nun beginnt endlich die besinnliche Zeit des Jahres.
Das nehmen wir als Anlass, das ganze Jahr nochmal Revue passieren zu lassen.
Zu allererst stand unsere Skifahrt auf dem Programm, diesmal sind wir alle mit einem riesigen Bus zur Hütte gefahren und hatten tolle, verschneite Tage, viel Sahne im Gesicht und einen Heidenspaß.

Weiter ging’s auch direkt mit dem Jahresmeeting mit vielen spannenden Neuigkeiten, leckerem Essen und der Info zu unserem Unternehmenssommerseminar auf Mallorca. Ein guter Start schonmal, fanden wir.
Schwupps stand auch schon das erste Event vor der Türe. Das Icinga Camp war wie immer herzerwärmend – Vielen Dank an die 140 Teilnehmer, die das Event immer wieder zu dem machen, was es ist!

Kurz danach kam sofort der nächste Schrei, unsere Software as a Service Plattform nws.netways.de ging online. Mittlerweile hat das NMS-Team bei NETWAYS neun super praktische Apps in die Plattform eingebaut, die darauf warten, euch euren Arbeitsalltag zu erleichtern. Das ganze Team hat einen super Job gemacht, wie wir finden.

Im Mai hatten wir neben einer weiteren wunderbaren OSDC in Berlin eine Schulungspremiere im Kesselhaus – wir freuen uns sehr, dass Graylog nun fester Bestandteil in unserem Schulungsportfolio ist.

Neben den Teamevents aller Abteilungen, dem Sommermeeting, der NETWAYS Grillfeier und der Azubiprojektwoche im Sommer, waren wir mit auf den Deutschen OpenStack Tagen in München und auch auf der OSBConf in Köln war NETWAYS natürlich am Start.

Auch unsere Developer waren sehr fleißig und es ist einiges passiert. Alle Projekte liegen nun beispielsweise auf Github, der Icinga Exchange wurde gestemmt, es gibt ein Puppet Modul und ein Dashing für Icinga 2. Auch in Elasticsearch und Graylog ging es voran. Noch dazu haben wir so viele Azubis wie nie zuvor im Development, weiter so! Besonders stolz sind wir in diesem Jahr darauf, dass wir 2017 deutlich mehr Request-Tracker Projekte und Consulting hatten, aber auch mehr Datenbanken!

Außerdem neu war der NETWAYS Monitor als erste eigens entwickelte Hardware in unserem NETWAYS Shop. Nebenbei wurden zusätzlich neun super interessante Webinare gestemmt, die Ihr alle im Archiv finden könnt. Außerdem waren wir auf der Cebit vertreten und konnten hier tolle Kontakte zu Braintower knüpfen. Ein besonderes Highlight war Christians erster OSMC-Talk, den er mit Bravour gemeistert hat.

Bei Twitter sehen wir hauptsächlich Essens- und Reisebilder unserer Consultants, aber was diese Herren das Jahr über alles leisten, ist schon beachtlich. Neben dem festen Bürotag, allerhand Schulungen (122 Trainingstage) und vielen, vielen Remote-Tagen waren unsere flotten Herren insgesamt 1126 Tage beim Kunden. Chapeau!

Im September hatten wir unser absolutes Highlight: #netwaysgoesmalle, dieser Hashtag sollte reichen.

Ehe man sich versah wurden die Tage dunkler und die Bräune der Haut wandelte sich wieder in gewohntes Gelbwurst-Weiß um – Also muss wohl die OSMC vor der Tür stehen. Unser absolutes Lieblings- Open Source Event. Dieses Jahr war die Konferenz von einer ganz besonders herzlichen und aufgeschlossenen Atmosphäre der Teilnehmer geprägt, wir sind immer noch ganz hin und weg und können’s kaum in Worte fassen. DAS WAR DER WAHNSINN!!! 

Das letzte Event nach den erstmals durchgeführten NETWAYS Startupdays war unsere eigene Weihnachtsfeier, auf der wir das Jahr gemütlich ausklingen lassen konnten und nochmal gemampft haben was das Zeug hält.

Nun bleibt uns nur, euch allen ein gesundes, erfolgreiches, neues Jahr 2018 zu wünschen.

 

Julia Hackbarth

Autor: Julia Hackbarth

Julia hat 2017 ihre Ausbildung zum Office Manager bei NETWAYS absolviert und währenddessen das Events&Marketing Team kennen und lieben gelernt. Besondere Freude bereiten ihr bei NETWAYS die tolle Teamarbeit und vielseitige Herausforderungen. Privat nutzt Julia ihre freie Zeit, um so oft wie möglich über's Handballfeld zu flitzen und sich auszutoben. In ihrer neuen Rolle als Marketing Managerin freut sie sich auf spannende Aufgaben und hofft, dass ihr die Ideen für kreative Texte nicht so schnell ausgehen.