Wissenstransfer bei NETWAYS

Social education communication concept

Oft hat man das Problem, dass Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen bei Gesprächen, nicht nachvollziehen können, über was der jeweils andere redet. Verdutzte Gesichter und Ratlosigkeit gerade aus Abteilungen die wenig mit Technik zu tun haben – kamen vor.  Eine Möglichkeit eben jenem Problem vorzubeugen und das Verständnis der Mitarbeiter zu erweitern, sind Wissenstransfers innerhalb einer Firma. Es wird Wissen über Technik, kaufmännische Themen oder organisatorische Themen ausgetauscht und so der Horizont der Teilnehmer erweitert.

Um eben dies zu erreichen, haben wir bei uns diverse interne Schulungen eingeführt. Diese Schulungen dienen zum einem eben dem Wissenstransfer, aber auch dem Crashkurs neuer Kollegen oder Azubis.
Allein in dieser Woche hatten wir hierzu 2 Schulungen. Eine zweitägige Veranstaltung wurde mit dem Thema “Linux” versehen, in der alle Teilnehmer in den Grundkenntnissen im Umgang  mit einem Linuxsystem geschult wurden, sowie eine eintägige Schulung für die Neuankömmlinge. Thema hier waren sämtliche Tools, interne Workflows und alles Wissenswerte über unser Produkt-Portfolio.

Das Konzept dieser Transfers erfreut sich intern großer Beliebtheit. Kollegen aus “Events&Marketing” aber auch aus Sales, sind beispielsweise nun in der Lage, in vereinfachter Weise mit Linux umzugehen oder gar bei Gesprächen der Kollegen mitzuwirken. Andersherum verstehen die Kollegen aus “Managed Services” Probleme der anderen Abteilungen besser.

Diese Schulungen tragen somit auch wesentlich dazu bei, die Kommunikation intern zu verbessern und auf Probleme andere besser eingehen zu können.

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Marius Gebert

Autor:

Marius ist seit September 2013 bei uns beschäftigt. Er hat im Sommer 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und kümmert sich nun um den Support unserer Hostingkunden. Seine besonderen Themengebiete erstrecken sich vom Elastic-Stack bis hin zu Puppet. Auch an unserem Lunchshop ist er ständig zu Gange und versorgt die ganze Firma mit kulinarischen Köstlichkeiten. Seine Freizeit verbringt Marius gern an der frischen Luft und wandert dabei durch die fränkische Schweiz

Ausbildung zu Ende – Was nun ?

Ausbildung_203.06.2013, 09:30 Morgens. Ein Lächeln, ein freundlicher Handschlag, ein Kaffee zur Begrüßung. Eine Führung durch das Office, durch das RZ und die Übergabe meines Arbeitsplatzes. Das war der erste Tag meiner Ausbildung hier bei NETWAYS. Bis heute sind etwas mehr als 3 Jahre vergangen seit diesem Tag. In diesen 3 Jahren hat sich NETWAYS mir gegenüber genau so gezeigt, wie es auf den ersten Blick schien.
Nett, aufgeschlossen, herzlich, kompetent, professionell.

Die letzten Wochen und Monate waren geprägt von Lernen für das große Finale. Aber vor allem eine Frage prägte diesen Zeitraum – “Wie geht es danach weiter?”
Möchte ich weiterhin im Support bleiben, möchte ich in der Infrastruktur arbeiten, wäre das Consulting etwas für mich oder möchte ich vielleicht doch etwas ganz anderes machen und NETWAYS verlassen?
Letzeres klang für mich zu irrsinnig und vollkommen abwegig, daher habe ich diesen Gedanken sehr schnell wieder verworfen.
Das schöne jedoch an dieser Frage war vor allem, dass mir hier zwar ein Arbeitsplatz angeboten wurde aber ich meine Wünsche frei äußern konnte und diese berücksichtigt wurden.

Letztendlich habe ich mich für den Supportbereich entschieden, da hier das Spektrum an Aufgaben sehr weit gefächert ist, ich dennoch die Möglichkeit habe auf Veranstaltungen mit zu fahren und ich Kontakt nach außen zu Kunden habe. Seit 01.07 bin ich hier nun tätig und die ersten Aufgaben haben nicht lange auf sich warten lassen. Eine Schulung zum ElasticStack, ein Kundenprojekt für ein neues Setup und ein Auftrag für ein ElasticStack-Setup haben mich die letzten Wochen beschäftigt und werden mich die nächsten Wochen auch weiterhin beschäftigen.

Ich bin sehr gespannt, wohin mich mein weiterer Weg hier bei NETWAYS führt und bin froh ein Teil dieser großartigen Firma zu sein!

 

Marius Gebert

Autor:

Marius ist seit September 2013 bei uns beschäftigt. Er hat im Sommer 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und kümmert sich nun um den Support unserer Hostingkunden. Seine besonderen Themengebiete erstrecken sich vom Elastic-Stack bis hin zu Puppet. Auch an unserem Lunchshop ist er ständig zu Gange und versorgt die ganze Firma mit kulinarischen Köstlichkeiten. Seine Freizeit verbringt Marius gern an der frischen Luft und wandert dabei durch die fränkische Schweiz

And again: Das Löschen von Images in der Docker-Registry

DockerDas Löschen von Images in einer Docker-Registry, ist ein Thema, das bereits sehr viel Zeit in Anspruch genommen hat. In einem früheren Blogpost wurde eine Variante vorgestellt, die mit einem separaten Script arbeitete. Da diese mit neueren Docker-Versionen jedoch nicht mehr funktioniert, wurde nach einer Alternative gesucht. Dabei haben wir erneut die von Docker mitgelieferte Möglichkeit getestet, die zu unserer Überraschung nun endlich richtig implementiert wurde.

Dieses Vorgehen sieht so aus, dass ein Image über die API gelöscht wird, wodurch die Abhängigkeiten der einzelnen Layer aufgelöst werden. Um dieser Layer Herr zu werden, ist es nötig einen Garbage-Collector zu starten, der diese Layer erfasst und entfernt. Der API-Call sieht zunächst wie folgt aus:

curl -k -X DELETE https://localhost:5000/v2/$IMAGENAME$/manifests/sha256:$BLOBSUM$

Die hierfür benötigte Blobsum kann einem Push/Pull des betroffenen Images entnommen werden. Tags wie “latest” werden in diesem Aufruf nicht akzeptiert. Der Garbage-Collector sollte in einem separaten Docker-Container laufen nachdem die Registry selbst gestoppt wurde. Wir haben diesen Vorgang mit einem Script umgesetzt. So ist es möglich, tagsüber Images manuell zu entfernen, sodass diese zu einer bestimmten Uhrzeit von einem Cronjob entfernt werden können.

echo "###################################################" >> /var/log/docker-registry-cleanup.log
/usr/local/sbin/icingaweb2-downtime.rb -s -H docker-registry.netways.de -S 'docker registry' -t 15 -c Cleanup && echo "$(date) [OKAY] Downtime was set." >> /var/log/docker-registry-cleanup.log
/etc/init.d/docker-registry stop && echo " $(date) [STOP] Stopping Docker-Registry ..." >> /var/log/docker-registry-cleanup.log
touch /var/log/docker-registry-cleanup.log
sleep 30
pgrep -f "/etc/docker/registry/config.yml"
echo $i
if [ "$i" = "0" ]
then
echo "$(date) [FAIL] Docker-Registry is still running. Aborting Cleanup" >> /var/log/docker-registry-cleanup.log
else
echo "$(date) [OKAY] Docker-Registry is not running. Starting Cleanup" >> /var/log/docker-registry-cleanup.log
docker run --rm -v /storage:/var/lib/registry -v /etc/docker/config.yml:/etc/docker/registry/config.yml registry:2 garbage-collect /etc/docker/registry/config.yml
/etc/init.d/docker-registry start && echo "$(date) [START] Starting the Docker-Registry ..."
pgrep -f "/etc/docker/registry/config.yml"
i=$?
if [ $i=0 ]
then
echo "$(date) [OKAY] Docker-Registry is running after cleanup" >> /var/log/docker-registry-cleanup.log
else
echo "$(date) [FAIL] Docker-Registry is not running after cleanup" >> /var/log/docker-registry-cleanup.log
fi
fi

Dieses Script setzt ebenso eine Downtime von 15 Minuten für den Container der Registry im Icinga2 und schreibt seinen Output in ein Log.
###################################################
Fri May 27 02:00:03 CEST 2016 [OKAY] Downtime was set.
Fri May 27 02:00:07 CEST 2016 [STOP] Stopping Docker-Registry ...
Fri May 27 02:00:37 CEST 2016 [OKAY] Docker-Registry is not running. Starting Cleanup
Fri May 27 02:01:10 CEST 2016 [OKAY] Docker-Registry is running after cleanup
###################################################
Sat May 28 02:00:03 CEST 2016 [OKAY] Downtime was set.
Sat May 28 02:00:07 CEST 2016 [STOP] Stopping Docker-Registry ...
Sat May 28 02:00:37 CEST 2016 [OKAY] Docker-Registry is not running. Starting Cleanup
Sat May 28 02:01:13 CEST 2016 [OKAY] Docker-Registry is running after cleanup
###################################################
Sun May 29 02:00:03 CEST 2016 [OKAY] Downtime was set.
Sun May 29 02:00:06 CEST 2016 [STOP] Stopping Docker-Registry ...
Sun May 29 02:00:36 CEST 2016 [OKAY] Docker-Registry is not running. Starting Cleanup
Sun May 29 02:01:13 CEST 2016 [OKAY] Docker-Registry is running after cleanup
###################################################
Mon May 30 02:00:02 CEST 2016 [OKAY] Downtime was set.
Mon May 30 02:00:03 CEST 2016 [STOP] Stopping Docker-Registry ...
Mon May 30 02:00:33 CEST 2016 [OKAY] Docker-Registry is not running. Starting Cleanup
Mon May 30 02:00:41 CEST 2016 [OKAY] Docker-Registry is running after cleanup

Dieses Verfahren testen wir nun seit ein paar Wochen und sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Brauchen Sie Unterstützung für Ihr Docker Projekt? Dann empfehlen wir unser Docker-Hosting Angebot.

Marius Gebert

Autor:

Marius ist seit September 2013 bei uns beschäftigt. Er hat im Sommer 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und kümmert sich nun um den Support unserer Hostingkunden. Seine besonderen Themengebiete erstrecken sich vom Elastic-Stack bis hin zu Puppet. Auch an unserem Lunchshop ist er ständig zu Gange und versorgt die ganze Firma mit kulinarischen Köstlichkeiten. Seine Freizeit verbringt Marius gern an der frischen Luft und wandert dabei durch die fränkische Schweiz

Get ready with NETWAYS

This entry is part 1 of 11 in the series Azubis erzählen

nerd_of_awesome_by_movillefacepalmplz-d5qvmzxGet ready with NETWAYS! Das trifft für mich auf die letzten 3 Jahre zu, in denen ich meine Ausbildung hier bei NETWAYS absolvieren durfte. An meinem ersten Tag, hatte ich keine Ahnung von Linux, Servern geschweige denn von OpenSource. Aber das hat hier niemanden abgeschreckt und mir wurde über die Zeit alles nötige beigebracht um selbstständig arbeiten und lernen zu können. Verschiedene Linux Distributionen, Hardware und Verkabelungen im Rechenzentrum, Pflege der HQ-Infrastruktur, Kundensupport und auch die Entwicklung einiger Automatisierungsskripte waren unter anderem Teil meiner Ausbildung hier. Ich empfand es als großen Vorteil, Teil einer verhältnismäßigen jungen und aufstrebenden Firma zu sein, allein schon deswegen, weil man jeden einzelnen Kollegen beim Namen kennt. Aber auch deswegen, weil eine Firma wie diese, viele neue Produkte testet und versucht sie in den produktiven Einsatz zu überführen. Manchmal erfolgreich, manchmal eher weniger. So bekommt man sehr viel von der “neuen Technik” mit und sieht in manchen Situationen auch wie es nicht geht.

Besonders überrascht war und bin ich teilweise immernoch, über den Umgang miteinander. Es herrscht ein eher freundschaftliches Verhältnis, sodass man auch in der Freizeit oder nach Feierabend mal zusammen einen trinkt, die ein oder andere Feier miterlebt oder eine LAN-Party veranstaltet. Auch Konferenzen und Schulungen in Nürnberg, Berlin, Köln, Düsseldorf, Barcelona oder den USA waren bisher immer ein sehr angenehmes Erlebnis. Soweit also eine Firma, in der man jeden Tag aufs neue gern arbeitet.

Zu jeder Ausbildung gehört am Ende auch eine Abschlussarbeit in Form eines Projektes und dessen Dokumentation. Mein Projekt befasst sich damit, eine Docker-Registry aufzusetzen. In diesem Projekt war sehr viel gefordert. Ich musste mich in kurzer Zeit in ein neues Thema einarbeiten, eine virtuelle Maschine mit entsprechenden Anforderungen aufsetzen, Fehler korrigieren, so viel automatisieren wie möglich und alles anschließend dokumentieren. Als letztes gilt es dieses Projekt im Sommer einem Prüfungsausschuss zu präsentieren und sich deren Fragen zu stellen.

Nach erfolgreichem Abschluss meiner Ausbildung werde ich im Support arbeiten und versuchen unseren Kunden bestmöglich zu helfen. Ich freue mich auf die Arbeit und auch darauf weiterhin zu lernen und Erfahrungen zu machen.

Trotz alledem lernt man nie aus und es ist auch unmöglich alles beigebracht zu bekommen. Aber bei NETWAYS bekommt man eine sehr gute Vorbereitung auf den Alltag in der IT Branche nach der Ausbildung. Für den Fall, dass jemand auf der Suche nach einer geeigneten Firma ist, dann ist er bei uns an der richtigen Stelle!

 

Marius Gebert

Autor:

Marius ist seit September 2013 bei uns beschäftigt. Er hat im Sommer 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und kümmert sich nun um den Support unserer Hostingkunden. Seine besonderen Themengebiete erstrecken sich vom Elastic-Stack bis hin zu Puppet. Auch an unserem Lunchshop ist er ständig zu Gange und versorgt die ganze Firma mit kulinarischen Köstlichkeiten. Seine Freizeit verbringt Marius gern an der frischen Luft und wandert dabei durch die fränkische Schweiz

Blacklists prüfen mit check_rbl

The_Blacklist_logo.svgBlacklists sind prinzipiell nichts schlechtes. Sie helfen zu verhindern, dass ein Unternehmen oder eine Privatperson mit Spam oder ähnlichem Übel gestört werden oder vielleicht sogar Schaden davon tragen.
Gelegentlich kommt es jedoch vor, dass ein Unternehmen oder eine Privatperson auf einer Blacklist landen, obwohl sie keine negativen Absichten verfolgen. Ein Grund hierfür kann zum Beispiel das Versenden von Newslettern sein, wodurch ein erhöhtes Mailaufkommen von bestimmten Systemen verzeichnet wird und Mails als “Spam” markiert werde. Als Folge dessen wird für die versendenden Server ein Eintrag auf einer Blacklist angelegt. Der Nachteil für den Betroffenen ist, dass er keine Benachrichtigung bekommt, mit dem Hinweis, auf einer Blacklist markiert worden zu sein.

Wir bei NETWAYS wollen aber kontrollieren, ob unsere Server oder die von unseren Kunden bei gewissen Systemen einen Eintrag besitzen und können dies auch überprüfen. Eine sehr elegante Möglichkeit wird hierfür mit dem check_rbl gegeben. Dieser Check durchforstet gegebene Blacklists von Servern nach einem gefragten Server.
Ein kleines Beispiel wird die Funktionsweise aufzeigen:

check_rbl -t 60 -H netways.de \
-s cbl.abuseat.org \
-s dnsbl.cyberlogic.net \
-s bl.deadbeef.com \

So würde der Check überprüfen, ob Einträge für den Host “netways.de” auf den Servern, die mit dem “-s” Parametern übergeben wurden, vohanden sind und ein “warning” beziehungsweise “critical” auslösen. Eine weitere gute Erläuterung der Funktionsweise dieses Checks findet man auf GitHub oder auf dem Icinga-exchange.

Marius Gebert

Autor:

Marius ist seit September 2013 bei uns beschäftigt. Er hat im Sommer 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und kümmert sich nun um den Support unserer Hostingkunden. Seine besonderen Themengebiete erstrecken sich vom Elastic-Stack bis hin zu Puppet. Auch an unserem Lunchshop ist er ständig zu Gange und versorgt die ganze Firma mit kulinarischen Köstlichkeiten. Seine Freizeit verbringt Marius gern an der frischen Luft und wandert dabei durch die fränkische Schweiz