NETWAYS Web Services: WordPress now up and running!

This entry is part of 1 in the series NWS

We are proud to announce a new app hosted in our NWS platform! WordPress is now available!

“Simply for everyone – Perfect for everyone who wants to create individual content. Simple and safe.”

Just as our slogan for this app tells you, we decided to create an app for our users, which can be used by anybody. An app, which is ready to use, easy to configure and practically for almost everyone, without writing code or configuring credentials etc.

We built up an automated migration program, so you can migrate your existing WordPress instance to our platform, no matter which version you are running. We also decided to give the users the opportunity to restore their website by their self and to manage their website without the need of one of our WordPress experts.

The WordPress app includes our S3 compatible replication-based and distributed storage.

All in all it will bring you the following enhanced functions to your cloud:

  • Automated Updates
  • Easy migration
  • Super fast assests delivery via S3
  • Full domain freedom / No domain needed
  • Free CNAME
  • It is available immediately
  • Automated Backups, which are stored for 24 hours
  • Preinstalled plugins and themes
  • Access to DocRoot / Backup via WebDAV

Give it a try! If you are new to our platform, you can use it 30 days for free. The app is of course monthly callable but we think you will like it!

 

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Marius Gebert

Autor: Marius Gebert

Marius ist seit September 2013 bei uns beschäftigt. Er hat im Sommer 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und kümmert sich nun unter anderen um den Support und die Entwicklung unserer NWS Produkte. Seine besonderen Themengebiete erstrecken sich vom Elastic-Stack, über die Porgrammiersprache Ruby bis hin zu Puppet. Seine Freizeit verbringt Marius gerne an der frischen Luft und ist für jeden Spaß zu haben.

Gitlab now supports Let’s Encrypt

Since last week our Gitlab-ce and Gitlab-ee instances are able to use Let’s Encrypt for SSL encryption. As an owner of one of our instances, you are able to use Let’s Encrypt simply by activating it in your product view on our NWS platform.

With this, you can now use your own domain, without the need of an existing SSL-certificate. If you already have a SSL-certificate active and want to test Let’s Encrypt, you can do so. Your active certificate will be stored and will be activated again, as soon as you deactivate the SSL encryption with Let’s Encrypt.

In the screenshot below, you can see an example of how it looks in the product view. Activation and deactivation will always require a restart of your instances, since these are major configurations changes to your container.

If you are interested in one of our instances, just have a look on nws.netways.de! We have many more open-source apps available, such as Rocket.Chat, RT or Nextcloud and are currently working on some new features/apps.

Marius Gebert

Autor: Marius Gebert

Marius ist seit September 2013 bei uns beschäftigt. Er hat im Sommer 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und kümmert sich nun unter anderen um den Support und die Entwicklung unserer NWS Produkte. Seine besonderen Themengebiete erstrecken sich vom Elastic-Stack, über die Porgrammiersprache Ruby bis hin zu Puppet. Seine Freizeit verbringt Marius gerne an der frischen Luft und ist für jeden Spaß zu haben.

MariaDB Upgrade von 10.0.x auf 10.2.x in 10 einfachen Schritten

Ein Upgrade von verschiedenster Software ist von Zeit zu Zeit nötig. So auch von MariaDB. Der Folgende Blogpost ist ein Leitfaden für ein normales Upgrade.

Wenn man noch MariaDB 10.0.x im Einsatz hat und möchte nun auf 10.2.x ist dies in der Regel kein Problem. Es gibt jedoch ein paar wenige Punkte auf die man dabei achten sollte.


  • Ab MariaDB 10.1.x  können unter “/etc/mysql/conf.d” keine speziellen Parameter mehr für Multi-Instanzen angeben werden. Hier wurden in der Vergangenheit beispielsweise Parameter gespeichert, die man mit einem Config-Management Tool verwaltet hat und man nicht wollte, dass mehrere Server die gleichen Parameter bekommen. Bei manchen Setups kann dies etwas aufwendig werden, aber es gibt keinen Weg drum herum.
  • ich empfehle vorher auf jeden Fall ein Backup der Konfigurationsdateien und der Datenbanken anzufertigen.
  • Unbedingt erst die Slaves upgraden, dann die Master. Denn:
    Master MariaDB 10.0.x <=> Slave MariaDB 10.2.x funktioniert
    Master MariaDB 10.2.x <=> Slave MariaDB 10.0.x funktioniert nicht 
  • Es haben sich zwischen den Versionen verschiedene Default Parameter der DBs geändert. Es sollten also auch die Changelogs für die jeweils wichtigsten Parameter geprüft werden.

Sofern oben genannte Punkte berücksichtigt wurden, kann das eigentliche Upgrade vorbereitet werden. Als Zwischenschritt, empfehle ich MariaDB 10.1.x zu installieren, um eventuell anfallende Abhängigkeiten mitzunehmen:

  1. Parameter aus /etc/mysql/conf.d anpassen
    Wichtig dabei, auch die Instanznummerierungen [mysqldX] auszukommentieren 

    #[mysqld1]
    # * Basic Settings
    #read_only = 1
    #[mysqld2]
    # * Basic Settings
    #read_only = 1
  2. Datenbank Instanz(en) stoppen
    Mutli-Instanzen stoppen mit:

    mysqld_multi stop X
  3. Pins aus /etc/apt/preferences.d/mariadb.pref entfernen (oder die Datei löschen)
    rm /etc/apt/preferences.d/mariadb.pref
  4. Upgrade vorbereiten
    /etc/apt/sources.list.d/mariadb.list

    deb http://mirror2.hs-esslingen.de/mariadb/repo/10.1/ubuntu xenial main
    deb-src http://mirror2.hs-esslingen.de/mariadb/repo/10.1/ubuntu xenial main
  5. Upgrade durchführen
    Allgemein:

    apt-get update && apt-get upgrade

    mariadb-server upgraden

    apt-get upgrade mariadb-server
  6. Das gleiche nun nochmal mit der Version 10.2.x
    /etc/apt/sources.list.d/mariadb.list

    deb http://mirror2.hs-esslingen.de/mariadb/repo/10.2/ubuntu xenial main
    deb-src http://mirror2.hs-esslingen.de/mariadb/repo/10.2/ubuntu xenial main
  7. Upgrade dürchführen
    Allgemein:

    apt-get update && apt-get upgrade

    mariadb-server upgraden

    apt-get upgrade mariadb-server mysql-common
  8. Die Instanz(en) nun wieder anstarten
    Multi Instanzen werden gestartet mit:

    mysqld_multi start X
  9. Datenbank Upgrade durchführen
    Für eine Instanz: 

    mysql_upgrade

    Für multi-Instanzen:

    for sock in /var/run/mysqld/mysqld_33*.sock ; do mysql_upgrade -S $sock ; done
  10. Aufräumen
    dpkg -l | grep maria

    Hier kann alles entfernt werden, was mit “rc” gekennzeichnet ist. 

    apt-get purge $alte-mariadb-versionen && apt-get autoremove

 

Nun sollten die Instanzen alle mit der aktuellen MariaDB 10.2.x laufen. Dieser Artikel ist nur ein Vorschlag, wie das Upgrade durchgeführt werden kann. Letztendlich kann es sein, dass in Einzelfällen noch Pakete nachinstalliert werden müssen. Ein mir bekannter Kandidat ist zum Beispiel: libmariadb3

Marius Gebert

Autor: Marius Gebert

Marius ist seit September 2013 bei uns beschäftigt. Er hat im Sommer 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und kümmert sich nun unter anderen um den Support und die Entwicklung unserer NWS Produkte. Seine besonderen Themengebiete erstrecken sich vom Elastic-Stack, über die Porgrammiersprache Ruby bis hin zu Puppet. Seine Freizeit verbringt Marius gerne an der frischen Luft und ist für jeden Spaß zu haben.

Shopware Update

Jeder nutzt für seine Dienste die verschiedensten Tools. Wir bei NETWAYS kümmern uns im Hosting Bereich für Sie um eben diese Dienste und Tools, sodass Sie als User sich damit nicht beschäftigen müssen.
In diesem Rahmen betreuen wir auch Shopware Installationen unserer Kunden.
Jedoch wollen derartige Dienste auch Updates um aktuell zu bleiben. Ein Shopware Update ist meist nichts großes. Dennoch gibt es hier auch nicht nur eine Variante, wie diese am besten durchzuführen sind. Die Variante die für mich die “beste” ist, möchte ich hier kurz vorstellen.


Schritt 1

Zunächst benötigt man das Paket des jeweiligen Updates. Diese können hier heruntergeladen werden. Im Anschluss kurz entpacken und schon kann es los gehen. Wichtig hierbei ist, dass die Dateien des Updates, die Dateien der Shopware Installation überschreiben.

Deswegen: Ein Backup rettet manchmal jeden Admin! Dies gilt auch für die DB, da diese ebenfalls bearbeitet wird.

Schritt 2
Das Update einspielen.

root@shopware:/tmp# cp -a -R /tmp/update_5/update_5/* /var/www/shopware_directory

Schritt 3
Im Endeffekt war es das auch schon. Unter http://shopware-test.meinedomain.com/recovery/update kann nun das Update gestartet werden. Hier passiert bis auf einige wenige Klicks alles automatisch. Nach dem erfolgreichen Update, muss noch ein Ordner gelöscht werden, sodass das System wieder freigegeben wird.

root@shopware:/var/www/shopware_directory# rm -rf /update-assets

Nun sind keine weiteren Schritte mehr nötig. Auf Fehlermeldungen muss natürlich individuell eingegangen werden. Sollten Sie hierbei auf Probleme stoßen oder möchten ebenfalls eine Umgebung aufbauen, können Sie gerne Kontakt zu uns aufnehmen.

Marius Gebert

Autor: Marius Gebert

Marius ist seit September 2013 bei uns beschäftigt. Er hat im Sommer 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und kümmert sich nun unter anderen um den Support und die Entwicklung unserer NWS Produkte. Seine besonderen Themengebiete erstrecken sich vom Elastic-Stack, über die Porgrammiersprache Ruby bis hin zu Puppet. Seine Freizeit verbringt Marius gerne an der frischen Luft und ist für jeden Spaß zu haben.

VM Volumes live anpassen mittels blkdeviotune

This entry is part 2 of 2 in the series Cloud Management

Wir bei NETWAYS setzen für das erstellen von VMs bestimmte Templates ein. In diesen Templates sind alle möglichen Konfigurationen hinterlegt. Unter anderem auch für die VM Volumes. Doch nicht immer passen diese Konfigurationen und so sind einzelne Anpassungen an der laufenden VM nötig. Mittels “blkdeviotune” ist man als Admin in der Lage, live die Volume-Daten der VMs zu bearbeiten.
Hierzu begibt man sich mittels “virsh” in das dazugehörige Terminal.

root@virt-system:~# virsh
Welcome to virsh, the virtualization interactive terminal.
Type: 'help' for help with commands
'quit' to quit
virsh # list
Id Name State
----------------------------------------------------
01 one-1000 running
02 one-1001 running
03 one-1002 running
04 one-1003 running

In diesem Terminal hat man verschiedene Parameter die man anpassen kann. Welche verfügbar sind, kann man wie folgt anzeigen lassen. Hierbei wird die ID aus obigen Kommando benötigt:

virsh # blkdeviotune 02 vda
total_bytes_sec: 62914560
read_bytes_sec : 0
write_bytes_sec: 0
total_iops_sec : 500
read_iops_sec : 0
write_iops_sec : 0

Folglich ist hier die Möglichkeit gegeben, oben genannte Parameter anzupassen. Ob man hier nun die Limitierungen der IOPs und die “Bytes per second” bezüglich “read” und “write” unterscheidet, oder ob man einen totalen Wert angibt, bleibt jedem Admin selbst überlassen. In diesem Beispiel hat die VM mit der OpenNebula ID “one-1001” Limitierungen auf die Parameter “total_bytes_sec” und “total_iops_sec“. Die anderen Werte sind hier unlimitiert, jedoch werden sie durch den übergeordneten Parameter beschränkt. Wenn man die Werte nun entsprechend seiner Wünsche anpassen möchte, ist es wie im folgenden Beispiel wichtig, alle Werte mit anzugeben, auch wenn sie nicht verändert werden sollen. Als Beispiel wird hier nun der Parameter “total_bytes_sec” auf 0 zurück gesetzt und einzelne Limitierungen für die Werte “read_bytes_sec” und “write_bytes_sec” gesetzt. Ebenso werden die maximal zulässigen IOPs erhöht.

virsh # blkdeviotune 02 vda 0 31457280 31457280 1000 0 0
virsh # blkdeviotune 02 vda
total_bytes_sec: 0
read_bytes_sec : 31457280
write_bytes_sec: 31457280
total_iops_sec : 1000
read_iops_sec : 0
write_iops_sec : 0

Derartige Änderungen können live geschehen und benötigen keine weiteren Aktionen innerhalb der VMs. Wir bei NETWAYS reagieren so zum Beispiel auf temporäre Mehrauslastungen einzelner VMs.

Marius Gebert

Autor: Marius Gebert

Marius ist seit September 2013 bei uns beschäftigt. Er hat im Sommer 2016 seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert und kümmert sich nun unter anderen um den Support und die Entwicklung unserer NWS Produkte. Seine besonderen Themengebiete erstrecken sich vom Elastic-Stack, über die Porgrammiersprache Ruby bis hin zu Puppet. Seine Freizeit verbringt Marius gerne an der frischen Luft und ist für jeden Spaß zu haben.