Styling Webforms

Styling webpages? Easy.
I’m guessing a lot of you had to work with CSS at some point in their lives.
Most parts of the web are fairly easy to style,
especially if you know some of the little hacks that you have to use to make a page look pretty.

So you go ahead and style everything the way you want it:
Nice grey background, elements in different shades of blue a bunch of elements in pink for contrast.
You put a nice image as a header for your page and add a sidebar, things that appear and disappear when you hover over them, even some nice animations.
All looking good.

Styling forms? Not so much.
Then you get to the user settings.
You try to apply styles to the checkboxes. Nothing happens.
You try to apply styles to the dropdowns of select elements. Nothing happens.
Need a date selector? Good luck on doing anything to that one!

But why is it so hard to style webforms?

In the end it all comes down to the fact that styling form elements is left up to the browsers.

A select will look different in Chrome than in Safari, Firefox, IE or any other User Agent.
But then again, in a Chrome browser a select will look the same in every web page you look at.

I’m not talking about whether you should or shouldn’t overwrite those defaults.
There are a lot of arguments for and against it, but all I’m going to focus on in this post is the how.


How do you restyle checkboxes?
Especially hacky is how the restyled checkboxes work:
The actual checkbox input is to be hidden:


input[type="checkbox"] {
position: absolute; // take it out of document flow
opacity: 0; // hide it
}

The new box for the checkbox is then built into the label of the checkbox with the ::before selector.
The tick is then styled with the ::after selector like this:


input[type="checkbox"] + label:before {
// Box for Checkbox
}


input[type="checkbox"] + label {
// Actual label
}


input[type="checkbox"]:checked + label:after {
// Tick
}

That way you can have a completely customised checkbox.

How does it look like all put together?
I had a little project where I spent a week researching how to make a webform pretty with only CSS.
The result was a melange of tips and tricks I found all over the web. (That little checkbox trick that i just explained was one of them)

Check it out below!

See the Pen Formstyles for Blogpost by Feu (@the_Feu) on CodePen.

Jennifer Mourek

Autor: Jennifer Mourek

Jennifer hat sich nach Ihrem Abitur erst einmal die große weite Welt angesehen, ehe es sie für Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung ab September 2016 nach Nürnberg zu NETWAYS verschlagen hat. Die Lieblingsfreizeitaktivitäten der gebürtigen Steigerwalderin sind das Zocken, Bouldern und sich mit Freunden und Kollegen auf gemütliche Spiele- und Filmabende zu treffen.

Azubi-Projektwoche: ein ‘voller’ Erfolg

This entry is part 13 of 13 in the series Azubis erzählen

Ein neues Experiment aus dem Hause NETWAYS ist in der Woche vom 06.06. – 09.06.2017 angerollt: die Azubi-Projektwoche.
Dafür werden einmal im Jahr für eine Woche alle unsere Azubis eingesammelt und in unser Trainingszentrum, dem Kesselhaus, abgeladen.

Wir hatten nur wenige Vorgaben was genau wir fabrizieren sollten, nur dass wir innerhalb einer Woche, mit einem Budget von 500€ ein kleines unabhängiges Projekt auf die Beine stellen und das dann am Freitag Nachmittag präsentieren sollen.
Unsere 8 Mann starke Truppe, bestehend aus Nicole, Noah, Ufuk, Gabriel, Alexander, Andreas, Lukas und mir, hat am Dienstag zunächst das Kesselhaus bezogen, voller Elan und Motivation. Der erste Punkt auf der Tagesordnung war einen Gruppenleiter zu wählen, was auch recht schnell getan war, so musste Andreas für den Rest der Woche unsere Gruppe managen und drauf achten, dass Alles so läuft wie geplant.

Dann musste noch überlegt werden, was denn nun eigentlich in dieser Woche geschafft werden soll. Komplett ohne Vorgaben ein Thema zu finden ist nicht leicht, vor allem Eines, bei dem sich alle Teammitglieder die gesamte Zeit sinnvoll einbringen können und ihre Fähigkeiten nutzen.

Hier sieht man das Team beim Brainstormen

Diese Idee sollte  alle unsere selbst gestellten Ansprüche vereinigen: technisch sollte es sein, aber auch etwas zu Handwerken. Etwas nützliches, was auch öfters als nur einmal verwendet werden kann. Etwas was zu Netways passt, aber nichts mit IT zu tun hat. Etwas was bei den Kollegen Anklang findet. – Kurz gesagt, irgendwas cooles.

Unsere Überlegung starteten mit ‘Lasst uns ein Holzhaus bauen!’, über einen fahrbaren Eisstand, bis hin zu unserer Finalen Idee: eine fahrbare Bar, die per Knopfdruck Getränke mischen kann.

Nachdem wir uns auf das Thema geeinigt hatten, teilten wir uns in verschiedene Teams auf: Das Entwicklungs-Team kümmerte sich um die Knopfdruck-Mischtechnik, das Produktions-Team um das Zusammenschrauben der Bar selbst, Das Präsentations-Team (was eher Part-time aus Mitgliedern der erstgenannten beiden bestand) kümmerte sich um Foto- und Filmdokumentation und die Abschlusspräsentation für die Firma und das letzte ‘Team’ war die Ein-Mann-Truppe Lukas, der sich um die Getränke und das Cocktail-Kochbuch gekümmert hat.

Und dann ging die eigentliche Arbeit los:

DAY 1:

Entwicklungs-Team:

Die ersten Gehversuche mit der eben gekauften Elektronik

Noah, Alexander und Ufuk haben sich Gedanken gemacht, wie die Mischtechnik aufgebaut werden sollte. Es stellte sich relativ schnell heraus, dass Modellbau-Pumpen am besten geeignet sind Flüssigkeiten zu transportieren und die Getränke zu mischen. Ein Arduino UNO zur Steuerung der Pumpen war der beste Kompromiss aus technischen Möglichkeiten und Kosteneffizienz. Da dieser aber den Pumpen bei weitem nicht genug Strom bieten konnte, sah sich das Team gezwungen eine elektronische Verstärker-Schaltung zu entwerfen. Hier hat sich das Fachwissen aus dem Physik-Unterricht von Noah und aus dem stillen Kämmerlein von Alexander bezahlt gemacht. Nachdem die Planung abgeschlossen war und die Entscheidungen über die Technik gefallen waren, ging es sofort zum Technikgeschäft, wo alle benötigten Teile (von Kabeln über Steckbretter und Netzteile bis hin zu Modelbaupumpen) vorhanden waren. Da, trotz Interesse in dem Bereich, Niemand aus dem Team wirklich viel Erfahrung mit Elektrotechnik und Mikrocontroller (Arduino) hatte, widmete sich die Gruppe den restlichen Tag dem Verstehen und Ausprobieren.

Produktions-Team:
Nicole und ich hatten uns damit auseinandergesetzt, was für ein Design wir anstreben wollen, was wir dafür an Materialien benötigen und wie viel das uns in etwa kosten würde.Danach verbrachten wir einige Zeit mit der millimetergenauen Planung der Bar-Maße, was sich als ein ziemlich schwieriges Unterfangen herausstellte. Wir wollten sowohl ein ansprechendes Design, als auch Stabilität vereinen, was ziemlich schwierig ist, wenn alle Erfahrungen in dem Bereich vom ‘Zuschauen bei Anderen’ stammen. Die Wahl des Holzes war leider auch etwas durch das Budget limitiert, so fiel unsere Entscheidung auf 16mm Spanplatten für die Außenwände und eine Restholz-Küchenplatte für die Arbeitsfläche. Mit etwa 120€ für Holz, Farbe und Kleinkram waren wir mit unserem Kostenvoranschlag trotzdem noch gut im Rahmen. Zu guter letzt sind wir in den nächsten Baumarkt gefahren um uns die benötigten Spanplatten zuschneiden zu lassen, Beratung über lebensmittelechten Lack zu bekommen und alle möglichen benötigten Kleinteile zu besorgen.

Planung und Konzeption

Präsentations-Team:
Ufuk und Gabriel entschieden sich die Arbeitsabläufe der darauffolgenden Tage mit Foto- und Filmaufnahmen festzuhalten und einen kurzen Film daraus zusammen zu schneiden. Ufuk bot hierfür seinen Laptop an, da er ein professionelles Videoschnittprogramm (Final Cut Pro X) darauf installiert hat. Gabriel schlug vor, dass er seine Spiegelreflexkamera für die Aufnahmen mitnehmen könnte. Am ersten Tag entstanden leider nur wenige Aufnahmen, da das Equipment dafür noch nicht vor Ort war. Gabriel filmte notdürftig ein paar kurze Clips von den Einkäufen mit seinem Handy.
Andreas wimmelte nur so zwischen den Gruppen hin und her um potentielle Konflikte sofort zu verhindern und schon mal Informationen für die Abschlusspräsentation zu sammeln.

Getränke-Team:
Lukas hat sich am ersten Tag damit beschäftigt zu recherchieren was für Cocktails für unsere Bar denn so wünschenswert wären und sich Gedanken gemacht, wie denn unser Cocktail-Kochbuch so aussehen könnte.

DAY 2:

Entwicklungs-Team:
Durch die Tests und Erfahrungen vom Vortag gestärkt, fing dieser Tag direkt mit Schaltung auf dem Breadboard(Steckbrett) zusammenzustecken und testen an. Leider stieß die Truppe gegen Nachmittag auf das Problem, dass eines der Bauteile (das Darlington Transitor-Array um genau zu sein) sehr warm wurde und teilweise nicht mehr funktionierte. Die Vermutung war, dass die Temperatur um weiten zu hoch waren.Nach einem genauen Blick in die Dokumentation dieses Bauteils fiel auf, dass es nur für maximal 0,5A geeignet war, das Netzteil jedoch 3,5A Spannung lieferte. Nach gründlicher Recherche wurde das Transitor Array durch einzelne High Current Transistoren ersetzt. Ein erneuter Besuch beim Händler stand an und so wurde die Schaltung nocheinmal komplett umgebaut, um den neuen Transitoren gerecht zu werden. Alle folgenden Tests verliefen erfolgreich.

Der orange Lack lässt noch das Holz-Muster durchblicken

Produktions-Team:
Am zweiten Tag hatten wir nun auch alle benötigten Werkzeuge (Akkuschrauber, Stichsäge, Pinsel und Rollen) zur Verfügung und haben uns sofort daran gemacht die Bar zusammen zu schrauben. Dabei haben wir festgestellt, dass es gar nicht so leicht ist wie es immer aussieht eine Schraube gerade in das Holz zu treiben (wir sind trotzdem fest davon Überzeugt, dass auch die Tatsache, dass wir Spanplatten verwendeten Mitschuld an den krummen Schrauben hat). Innerhalb kurzer Zeit stand das Grundgerüst der Bar und wurde in schickem NETWAYS-Orange bemalt. Wir sägten ein rundes Loch für eine Waschwanne (zum Abspülen von Getränken) in die Arbeitsplatte und stellten fest, dass die Beschichtung sich nicht besonders gut abschleifen lässt. Schnell waren ein paar Grifflöcher hinzugekommen um die abgeplatzte Lackierung zu kaschieren.

Immer unterwegs

Präsentations-Team:
Ufuk brachte seinen Laptop mit und richtete auf diesem das Filmprojekt ein und Gabriel begann mit den Filmaufnahmen. Als er nach der ersten Stunde die Aufnahmen auf den Laptop überspielen wollte, erlitt die SD-Speicherkarte einen Defekt. Sehr schade, denn somit waren ein paar schöne Aufnahmen vom Zusammenbau der ersten Elemente des Cocktailstandes verloren. Nachdem eine weitere SD-Karte besorgt war ging es weiter. Ufuk begann mit dem Schnitt des Filmes. Er suchte eine passende Schriftart für den Titel heraus und begann mit der Auswahl passender Videoclips. Währenddessen filmte und fotografierte Gabriel die Arbeit der anderen Azubis. Gabriel filmte und fotografierte dann weiter. Mehr als ein schnelles, verschwommenes Handy-Foto gibt es natürlich nicht von dem Mann hinter der Kamera.

Getränke-Team: Lucas hat ein kleines Cocktail Kochbuch zusammengestellt, gedruckt und gebunden, welches am Ende als Inspiration auf der Arbeitsfläche liegen sollte. Aufgrund der relativ geringen Anzahl der Pumpen musste nochmal umdisponiert werden, was die angebotenen Getränke angeht, also einigten sich alle Teams auf eine Umdisponierung auf Longdrinks statt Cocktails.

DAY 3:

Entwicklungs-Team:
Am dritten Tag war dank unseren neuen Transistoren die Pumpensteuerung größtenteils fertig und es fehlte nur noch die Steuerung mittels Knöpfen. Dieser Teil der Arbeit gelang relativ schnell, weshalb sich das Team dann dem Schreiben unseres Programmcodes für den Arduino hingab. Der Arduino sollte später die Pumpen so steuern, dass diese Cocktails und Longdrinks auf den Centiliter genau zusammenmischt werden. Um unseren Programmcode richtig schreiben zu können, musste wir jedoch vorerst messen, wie lange eine Pumpe braucht und einen bestimmte Menge an Flüssigkeit zu transportieren. Am Ende des Tages funktionierte unser System nahezu perfekt und nun musste es nur noch in unsere Bar eingebaut werden und die Mischverhältnisse für die Drinks eingestellt werden.

Die sorgfältig gesteckten Kabel auf dem Breadboard

Produktions-Team:
Wir machten uns an die grobe Fertigstellung der Bar. Dazu mussten sowohl Rollen auf der Unterseite angebracht werden als auch Griffe an den Längs-Enden um die Bar mobil zu machen. Des Weiteren wurden in Absprache mit dem Entwicklungs-Team die Öffnungen für die Elektronik und die Schläuche gebohrt. Die Bohrlöcher mussten nochmal mit Lackfarbe nachgebessert werden, da die Position der Löcher erst mit Ausreifung der Elektronik gesetzt werden konnten. Des Weiteren hatten wir bei den Transportgriffen auf einen anderen Schraubentyp umdisponiert, weshalb unser Teil der Gruppe nochmals den Baumarkt aufsuchen musste. Dort füllten wir den Einkaufswagen auch mit Deko-Artikeln. Die letzten Stunden des Tages verbrachten Nicole und Gabriel mit dem Einsatz der neuen Schrauben und ich schmückte ein Rankgitter, das hinter der Arbeitsfläche angebracht wurde um zu verhindern, dass die Flaschen einen Abflug nach hinten machen.

Präsentations-Team:
Ufuk und Gabriel schauten sich gemeinsam die geschnittenen Aufnahmen des Vortags an und begannen damit, die Schnitte bzw. Übergänge zwischen den einzelnen Clips an den Takt des unterliegenden Liedes anzupassen.

DAY 4:

Die Schläuche werden auf gleiche länge gestutzt und zusammen gebunden, damit sie bequem in ein Glas reichen

Entwicklungs-Team:
Da das System größtenteils funktionierte, kümmerten sich das Team nun darum, den Arduino samt Knöpfen, Pumpen und Schaltung in die fertige Bar einzubauen und die Pumpschläuche auf diese zuzuschneiden. Danach folgten einige Probedurchläufe mit Wasser, das Einstellen der Drinks und später einige Durchläufe mit den vorgesehenen Getränken. Hier stießen sie auf das Problem, dass Getränke mit Kohlensäure, durch die Luftbläschen langsamer gepumpt werden als andere, weshalb die Mischverhältnisse ein wenig überarbeitet werden mussten. Nach kurzer Kalibrierung und Testing funktionierte alles einwandfrei und die Technik stand.

Traube-Käse, Olive-Brot und später noch Tomate-Mozzarella

Produktions-Team:
Am letzten Tag wurden unter Zeitdruck noch die letzten Löcher gebohrt, Macken zulackiert und die verbleibenden Dekorationen angebracht, bis dann die Bar selbst vollendet war. Danach fuhr Nicole noch einmal mit Gabriel zum Einkaufen los, diesmal aber nicht in den Baumarkt sondern in diverse Supermärkte, damit wir zur Präsentation auch Häppchen zu den Getränken anbieten konnten.

Wir hatten auch noch sehr viel Spaß mit unserem Label-Drucker und gaben unserer Bar auch noch einen Ikea-Namen

Präsentations-Team:
Auch an diesem Tag filmte Gabriel die Arbeitsabläufe der anderen Azubis. Ursprünglich hatten Ufuk und er geplant, das fertige Produkt am Ende des Filmes in Szene zu setzen. Dieser Plan konnte allerdings nicht umgesetzt werden, da bis zur Präsentation zu wenig Zeit blieb und der Cocktailstand erst in der letzten Stunde komplett fertiggestellt wurde. Ufuk kümmerte sich um die Texte für den Abspann und suchte weitere Clips heraus. Anschließend gingen er und Gabriel den Film ein weiteres mal durch. Dabei stellten sie fest, dass viele Schnitte nicht mehr zum Lied passten. Innerhalb von wenigen verbleibenden Minuten musste das gesamte Projekt nochmal an die Musik angepasst werden. Glücklicherweise gelang dies noch rechtzeitig vor Beginn der Präsentation.

Getränke-Team:
Lucas stellte in zusammenarbeit mit den anderen Teams zusammen die Longdrink Rezepte fertig und stellte die gekauften Getränkeflaschen. Er half beim dekorieren der Bar und testete die Mischverhältnisse der von der Maschine ausgespuckten Getränke. Nebenbei half er auch bei der Fertigstellung der Präsentation.

Der erste Testkandidat wird bedient

Die Abschlusspräsentation war auch ein ‘voller’ Erfolg. Andreas stellte die Teams vor und erzählte kurz über die Entstehung des Projekts, danach zeigten wir den von Gabriel und Ufuk erstellten Film. Abschließend erklärten Noah und ich nochmal die Funktionsweise der Bar am Objekt selbst und dann durfte jeder mal testen wie die so funktioniert. Innerhalb von 3 Minuten musste jedes Getränk einmal aufgefüllt werden, kein Wunder bei der etwa 30 Mann starken Besuchertruppe bestehend aus NETWAYS Personal.

 

 

 

Die Häppchen wurden ebenfalls verputzt und es wurden bereits wilde Theorien gesponnen, wie die Bar noch weiterhin verbessert werden soll, und wann denn die Produktion in Serie gehen soll.

Andrang an der eröffneten Bar

Bernd als selbsternannter Häppchen-Service

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusammengefasst:
Die Woche hat uns Allen viel gebracht, sowohl für unsere Ausbildung als auch fürs Leben.
Wir haben gelernt Projekte als Team anzugehen, Probleme zu lösen, haben unseren Horizont erweitert, verborgende Talente in uns und unseren Kollegen entdeckt und hatte dabei noch unglaublich viel Spaß.
Unsere Hoffnung, dass unser Projekt gut bei den anderen NETWAYSianern ankommt hat sich auch bewahrheitet und das Experiment “Azubi-Projektwoche” war geglückt.

Wir freuen uns schon auf das Projekt im nächsten Jahr!

 

 

 

Dieser Text entstand in Zusammenarbeit der Teams.
Fotos von Gabriel, Gunnar und mir.

Jennifer Mourek

Autor: Jennifer Mourek

Jennifer hat sich nach Ihrem Abitur erst einmal die große weite Welt angesehen, ehe es sie für Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung ab September 2016 nach Nürnberg zu NETWAYS verschlagen hat. Die Lieblingsfreizeitaktivitäten der gebürtigen Steigerwalderin sind das Zocken, Bouldern und sich mit Freunden und Kollegen auf gemütliche Spiele- und Filmabende zu treffen.

Authentication with OAuth

It’s pretty safe to say, that everyone using the web has already made an account for some website. For the broad masses the most common ones would be social media sites like facebook, youtube and twitter. Then there are also online shopping platforms like e-bay and amazon, and more techie orientated pages like stack overflow and all sorts of version control repositories.
(And of course various others for anything and everything else…)

Third party applications often allow you to sign in with your account from another website.

The good thing is, that you don’t need to create a separate account for every single one, but are offered the possibility to just sign in with an account you created for a different service.

The page for which you want to use a different account needs to request data from the original website and use it to authenticate the user (without their input).
In order to give both the requesting website and the user assurance that the data will be safe and reliable some sort of standardisation is required.

Most commonly used is the open standard for authorisation OAuth.
With OAuth it is possible for users to grant access to their information from a certain website without giving away their credentials.

This is what it looks like when the user reviews the permissions.

In order for the third party application to obtain specific information about a user, it has to request an access token from the authorisation server, and when the user grants the permission, use that token to access the resources from the website.

In our specific case we want users to be able to log in to Icinga Exchange with their GitHub accounts.

If you now also want to integrate GitHub on your website and/or see how it’s done: they have a detailed tutorial here.

Jennifer Mourek

Autor: Jennifer Mourek

Jennifer hat sich nach Ihrem Abitur erst einmal die große weite Welt angesehen, ehe es sie für Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung ab September 2016 nach Nürnberg zu NETWAYS verschlagen hat. Die Lieblingsfreizeitaktivitäten der gebürtigen Steigerwalderin sind das Zocken, Bouldern und sich mit Freunden und Kollegen auf gemütliche Spiele- und Filmabende zu treffen.

Warum veranschaulichen wir?

Jedem fällt wohl auf die Schnelle ein Beispiel ein, wo er in seinem Leben schon mal etwas veranschaulicht hat, ob nun für sich Selbst oder für Andere:

  • Das fängt schon in der Schule an; man hält ein Referat über ein kompliziertes Thema und muss dieses seinen Klassenkameraden verständlich erläutern.
  • Man arbeitet in der Uni an einem Text mit einer schier unermessbarer Tiefe und muss sich selbst veranschaulichen, was da nun eigentlich vorgeht.
  • Oder man ist auf der Arbeit in einer Position in der man neue Kollegen in ein Thema einführen muss, um diese nicht mit der Fülle an Informationen zu erschlagen, zieht man zum Vergleich einen ähnlichen, bereits bekannten Ablauf her.

In meinem praktischen Beispiel habe ich das neue Projekt, dass mein Mitazubi und ich nun zu bearbeiten haben.

Wir schreiben im Moment einen “Parser”, der für uns Informationen aus Übersetzungsdateien von Icinga Web 2 auslesen und in eine sortierte Array-Struktur packen soll.

Diese sind in dem .po Format von Poedit strukturiert.

Das sieht ungefähr so aus:

#: /this/is/the/location/toTranslate.php
#| msgid “tranlsate this”

msgid “Translate this.”
“This too, please”
msgtxt “Übersetze dies.”
“Das auch, bitte”

Diese Datei wird nun sortiert nach den verschiedenen Zeilenanfängen, die bereits anzeigen was der sich dahinter befindende String aussagt.

Die Veranschaulichung zur Lösung ist bei uns eine Art Wasserfall/Trichtersystem:
Die Zeile #| msgid “tranlsate this” würde wie folgt sortiert werden

blogpic

 

Im Code haben wir das mit einer sehr verschachtelten Konstruktion mit einigen Switch-Cases gelöst.
(Und dieses Chaos auch schon längst Grundüberholt)

switches

Dies zeigt auch, dass die Visualisierungen die wir machen um uns das Konzept darzustellen teilweise von der Umsetzung her stark abweichen. Solange es uns jedoch hilft die Übersicht zu bewahren, ist eine visuelle Darstellung immer gut.

In den meisten Fällen führt das Programmieren ohne visuelle Umsetzung dazu, dass der Code ungeordnet ist und man viele Fälle übersieht, die man nachher durch “dirty” Fixes wieder zu richten versucht. Das macht den Code unleserlich und führt dazu, dass die gesamte Arbeit umsonst war, da man den Code komplett neu strukturieren und neu schreiben muss.

Dies zeigt sich auch an unserem Projekt. Wir arbeiten gerade an der zweiten Version des Parsers, da wir das Problem in der ersten Version relativ ungeordnet angegangen sind, da wir fälschlicherweise angenommen hatten, dass so ein “kleines” Progrämmchen keiner größeren Planung bedarf. Oh wie wir uns geirrt haben.

Die jetzige Planung hat sich etwas gedehnt…

parser

Also daran denken: erst planen, dann schreiben.

Jennifer Mourek

Autor: Jennifer Mourek

Jennifer hat sich nach Ihrem Abitur erst einmal die große weite Welt angesehen, ehe es sie für Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung ab September 2016 nach Nürnberg zu NETWAYS verschlagen hat. Die Lieblingsfreizeitaktivitäten der gebürtigen Steigerwalderin sind das Zocken, Bouldern und sich mit Freunden und Kollegen auf gemütliche Spiele- und Filmabende zu treffen.

Azubis erzählen: Oktober 2016 Jennifer

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mw-jmourek

Zuerst möchte ich kurz etwas zu meiner Person erzählen:

Mein Name ist Jennifer “Feu” Mourek, ich bin 19 Jahre alt und vertrete nun die Minderheit der Frauen in der
Development-Abteilung als Junior Developer.
Meine Freizeit verbringe ich zumeist damit mit meinen online Freunden Dota 2 zu zocken, mit meinen “Reallife” Freunden durch die Käffer (Substantiv, pl: Dörfer) zu ziehen oder mich um mein Pferdchen zu kümmern.

Ich habe vor einem Jahr mein Abitur erlangt und habe danach Deutschland mit fliegenden Fahnen hinter mir gelassen, mit dem Ziel Europa zu erkunden…
Letztendlich habe ich dann ein halbes Jahr bei meinem Freund in Holland gewohnt, wo ich die Restzeit bis zur Ausbildung verbracht habe; mit kurzen Unterbrechungen wie um zum Bewerbungsgespräch nach Nürnberg tuckern.
Dort habe ich zu meiner großen Freude eine Stelle bei Netways bekommen und bin wieder permanent nach Deutschland gekommen und zu meinen Eltern zurück in die Bude gezogen (6 Stunden pendeln ist dann doch etwas viel, dann gehen die anderthalb Stunden von Scheinfeld aus schon eher)…

Im Zug treffe ich immer mal wieder auf alte Bekannte die sich auch in einer Ausbildung befinden und -wie man es so macht- haben wir unsere Betriebe verglichen und da ist mir erst so richtig aufgefallen wie gut ich es in der Netways-Family eigentlich habe!

Dort wurde ich direkt herzlichst Empfangen und durfte mit meinem Mitazubi Noah und den “alten Hasen” aus dem Development Team mit auf das Dev-Retreat. Das coolste Wochenende seit langem!
Die Atmosphäre ist super gut, und es wird immer auf ein gutes Arbeitsklima und auf eine freundschaftlich-produktive Atmosphäre geachtet.
Angefangen mit einem Feierabends-Umtrunk am Freitag, LAN-Parties, gemeinsamen Team-Building Wochenenden mit Paintball (!) bis zu dem Dauerbuffet – Kaffeemaschine.

Nach der zweiwöchigen Einarbeitung in Linux/Unix, den Softwaretools, den von uns angebotenen Softwarelösungen und PHP bin ich jetzt sogar in der Lage kleinere Bugs in IcingaWeb2 zu fixen und mich nützlich zu machen 🙂
Es gibt viel zu lernen, aber es tut gut ständig gefordert zu werden und über sich hinauszuwachsen!

Jetzt aber zurück zur Arbeit –
Feu out!

Jennifer Mourek

Autor: Jennifer Mourek

Jennifer hat sich nach Ihrem Abitur erst einmal die große weite Welt angesehen, ehe es sie für Ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung ab September 2016 nach Nürnberg zu NETWAYS verschlagen hat. Die Lieblingsfreizeitaktivitäten der gebürtigen Steigerwalderin sind das Zocken, Bouldern und sich mit Freunden und Kollegen auf gemütliche Spiele- und Filmabende zu treffen.