Meine ersten Tage bei NMS

RechenzentrumSeit dem 27.07 wurde ich nun freundlich für 3 Monate bei der Abteilung Managed Services aufgenommen.

Was ich dort in meinen ersten Tagen erlebt und gelernt habe, möchte ich nun kurz berichten.

 

Im Arbeitsalltag bin ich sehr vielen technischen Begriffen wie zum Beispiel log Files, yaml und PoE begegnet, die ich oft nicht zuordnen konnte, doch jetzt kann ich mir selbst ein Bild davon machen was hinter den Begriffen steckt. Außerdem konnte ich auch einmal das Rechenzentrum vom Nahen kennen lernen. Dort konnte ich sehen wie man den Speicherplatz eines Servers erweitert und was man beachten muss, wenn man eine neue Festplatte mit einer alten austauschen muss. Was ich auch dabei interessant finde ist was man so alles per Terminal auf dem Server steuern kann.

Ich konnte aber auch miterleben wie unser ganzes Büro verkabelt bzw. wie unsere Infrastruktur aufgebaut ist. Es ist  interessant zu sehen was alles dazu nötig ist um so arbeiten zu können wie man es jeden Tag macht und das man eigentlich nie etwas davon mitbekommen hat. Deswegen wurde mir auch gezeigt wie die ganzen Kabel die in unserem Büro verlegt sind und wie sie in unserem Serverraum verkabelt werden müssen.

Durch ein gutes Tutorial und Hilfe von Kollegen konnte ich einen guten Überblick über das Verwaltungstool Git bekommen. Da Git sehr häufig von uns verwendet wird, war es für mich sehr interessant fundamentale Funktionen bzw. Befehle zu erlernen und auch gleich ausprobieren zu können.

Auch das Updaten der Schulungs PC war meine Aufgabe. Dazu musste ein Live Stick mit Windows erstellt werden. Da dies für drei verschiedene Modelle mit Linux  geschehen musste hat sich dies als eine kleine Herausforderung heraus gestellt.

Somit habe ich schon in den wenigen Tagen einen allgemeinen Einblick in die Infrastrukturen und die Arbeiten bei NMS bekommen.

Auf die nächsten Tage bin ich schon sehr gespannt und freue mich auf neue Herausforderungen.

 

 

 

Andreas Wienkop

Autor: Andreas Wienkop

Andreas ist seit 2015 bei NETWAYS und hat im September mit der Ausbildung zum IT-Systemkaufmann begonnen. Seine Freizeit widmet Andreas vor allem Sportarten wie Fußball und Handball, aber auch seine allgemeine Fitness und eine gesunde Ernährung kommen keineswegs zu kurz.

HW group STE2: Nachfolger zur HWg-STE Reihe

HW group STE2Unser erfolgreichstes Netzwerkthermometer von der HW group hat einen Nachfolger bekommen und vereint alle bisherigen Varianten des HWg-STE in einem Modell. Bisher konnte man sich entscheiden, ob man ein Modell mit oder ohne PoE und mit oder ohne digitale Eingänge einsetzen wollte. Das STE2 wurde im Vergleich zum Vorgänger komplett überarbeitet und hat neben dem neuen Gehäuse einige hoch interessante Features dazu bekommen.

Hier die neuen Features:

  • Unterstützung von drei Sensoren (statt bisher zwei)STE2 Lieferumfang
  • Stromversorgung per PoE oder Netzteil möglich
  • Netzwerk per LAN oder per WLAN (Wifi)
  • Anschluss für zwei digitale Eingänge
  • Unterstützung des HW group SMS Gateways
  • TLS Unterstützung für den E-Mail Versand
  • Neues Webinterface
  • HWg Push für das SensDesk Portal

Im Lieferumfang des STE2 ist wie gewohnt ein 3m Temperatursensor und das Netzteil enthalten. Die bisher eingesetzten 1-Wire Sensoren der HW group passen auch an dieses Modell. Und natürlich haben wir das Plugin angepasst, die Integration in Icinga und Nagios läuft also problemlos.

STE2 Webinterface
Das STE2 ist ab sofort bei uns im Shop erhältlich und ersetzt die komplette STE-Baureihe. Und wenn es mehr als drei Sensoren pro Messgerät sein sollen, empfehlen wir den Einsatz des HW group Poseidon2 4002 mit bis zu 12 Sensoren.

Andreas Wienkop

Autor: Andreas Wienkop

Andreas ist seit 2015 bei NETWAYS und hat im September mit der Ausbildung zum IT-Systemkaufmann begonnen. Seine Freizeit widmet Andreas vor allem Sportarten wie Fußball und Handball, aber auch seine allgemeine Fitness und eine gesunde Ernährung kommen keineswegs zu kurz.

SMS Eagle: SMS Gateways mit HTTP API

SMSEagleDa wir seit langem SMS Gateways verkaufen, sind wir immer auf der Suche nach neuen Lösungen, die verschiedene Anwendungsfälle abbilden können. Dabei sind wir auf den SMSEagle gestoßen. Zur Erklärung: SMS Gateways können in Netzwerke eingebunden und zum Versenden und Empfangen von SMS genutzt werden. Das Versenden von SMS kann in vielen Bereichen hilfreich sein. Klassisch in unserem Business: Die Alarmierung über SMS durch Einbindung in ein Monitoringsystem wie Icinga und Nagios. Passt etwas im Netzwerk oder der Serverumgebung nicht, wird ein Alarm per SMS versendet.

SMSEagle 3G

SMSEagle 3G

Eine weitere Anwendung finden die SMS Gateways in der Versendung von Massen-SMS. Man denke dabei nur an das SMS-TAN-Verfahren oder auch Massen-SMS zu Werbezwecken. Der neue SMSEagle, den es in 3 Varianten gibt, verfügt dazu über eine HTTP API für die Integration in eure Applikationen.

Das sind die 3 SMSEagle Modelle:

Für Nutzer, die das SMS Gateway für Massen-SMS nutzen, sind folgende Funktionen besonders interessant:

  • Senden an einzelne User und Gruppen
  • Senden von SMS zu einer speziellen Uhrzeit / an einem speziellen Datum (Scheduling möglich)
  • Auto-Reply an eingehende SMS (z.B. für ein TAN-Verfahren)
  • SMS zu E-Mail Weiterleitung bzw. E- Mail zu SMS
  • Importieren von Kontakten aus CSV Dateien

Diese eingebauten Features dürften alle Nutzer interessieren:

  • HTTP API für die Integration in eure Anwendung
  • Modernes, responsive Interface
  • Failover Support (HA Cluster von zwei Geräten möglich – nur bei SMSEagle NXS-9700 3G und SMSEagle NXS-9750 3G (dual modem)
  • Überwachungsdienste (z.B. Web Server, Mail Server) und SMS Alarmierung

Dies ist nur ein kleiner Auszug der Funktionen. Schaut doch einfach in unserem Online-Store vorbei. Wenn Ihr Lösungen sucht, die ins Rack eingebaut werden können, dann empfehlen wir das Braintower Rack Edition, optional mit dem Cluster Feature.

Andreas Wienkop

Autor: Andreas Wienkop

Andreas ist seit 2015 bei NETWAYS und hat im September mit der Ausbildung zum IT-Systemkaufmann begonnen. Seine Freizeit widmet Andreas vor allem Sportarten wie Fußball und Handball, aber auch seine allgemeine Fitness und eine gesunde Ernährung kommen keineswegs zu kurz.

Bericht Teamwochenende 25. – 26.09.2015

Hotel Am Freitag Morgen bin ich gemeinsam mit den Kollegen aus Sales, Events & Marketing und  Finance & Administration zum Teamwochenende ins Hotel Schlemmerhof los gefahren. Zu Beginn der Tagung wurde ein Spiel zur Auflockerung gemacht in dem es das Ziel war, durch ziehen an Seilen die an einem Stift befestigt waren, das Firmenlogo von Netways zu zeichnen. Durch drei ziehende und einen Befehls gebenden, wurde das Logo von beiden Teams mehr oder weniger gut gezeichnet. Anschließend haben sich die Teams mit ihren Zielen und Aufgaben selber vorgestellt.

Der nächste Punkt auf der Tagesordnung war ein Spiel um die Diskussionsfähigkeit zu stärken bzw. zu testen. Es war die Aufgabe zwischen verschieden Gegenständen zu entscheiden, die zum Überleben auf einem Rettungsboot helfen könnten. Dann sollte im Team eine Rangordnung der Wichtigkeit festgelegt werden. Zum Schluss sollte jeder aufschreiben was besser werden sollte und was schon gut war um die Kommunikation zwischen den Teams zu stärken. Nach einem langem Abendessen und guten Gesprächen war der erste Tag auch schon zu Ende.

Am zweiten Tag folgte nun auch eine sportliche Betätigung im Klettergarten. Zum Start wurden einige Team stärkende Übungen gemacht. In einer davon sollten jeweils zwei Personen eine Art Sprossenleiter, nur mit breiteren Sprossen und viel größeren Abständen, zusammen erklimmen. Danach musste man sich auf die sichernden Kollegen verlassen und sich abseilen. Nun ging es zu dem eigentlichen Klettergarten in dem jeder leichte aber auch schwere Parcours, durch übersteigen der eigenen Grenzen gemeistert wurde. Abschließend wurde noch ein letztes Mal zusammen gegessen bevor es wieder nach Hause ging.

Andreas Wienkop

Autor: Andreas Wienkop

Andreas ist seit 2015 bei NETWAYS und hat im September mit der Ausbildung zum IT-Systemkaufmann begonnen. Seine Freizeit widmet Andreas vor allem Sportarten wie Fußball und Handball, aber auch seine allgemeine Fitness und eine gesunde Ernährung kommen keineswegs zu kurz.