Du weißt, dass es etwas ganz Besonderes wird, wenn Du Dich am frühen Nachmittag von Deinem Sitzmöbel erhebst, um kurz darauf mit all Deinen Kolleginnen und Kollegen einen Fußmarsch zum örtlichen Kinokomplex anzutreten.
Dort angekommen gab es allerlei Getränke, Popcorn und Nachos, sowie die äußerst komfortablen elektrisch verstellbaren Ledersessel in einem der Deluxe Kinos. Ein wahrlich angemessenes Setting, um dem bevorstehenden Kinoereignis “Krieg der Sterne – Das Erwachen der Macht” beizuwohnen.

Kaum dass die ersten Klänge der Titelmelodie ertönten und der Introtext in die Unendlichkeit zu wandern begann, wurde das Spektakel auch schon von enthusiastischem Gejohle der hartgesottenen “Krieg der Sterne”-Fans quer durch den Saal begrüßt.
Über die sich in den folgenden zweieinviertel Stunden entfaltende Handlung will ich hier kein Wort verlieren. Das tun andere bereits zur Genüge und manch einer, der diesen Artikel liest, will vielleicht noch unvoreingenommen ins Kino gehen können. Die Qualität der Produktion soll dennoch erwähnt werden. Dieser Teil wirkt wesentlich düsterer und erwachsener als die zuvor erschienen drei Teile. Es war sehr schön, die altbekannten Darsteller wieder einmal in ihren Rollen zu sehen und die 3D-Umsetzung war tatsächlich sehr gut gemacht. So hatte ich nie den Eindruck, dass es “zuviel 3D” wäre, und war gleichzeitig angenehm überrascht, wenn mich ein scheinbar aus der Leinwand ragender Sternenzerstörer förmlich an der Nasenspitze kitzelte.

Mit dem anschließenden Besuch beim Nürnberger Weihnachtsmarkt nahm das Ereignis dann auch ein würdiges Ende.

Vielen Dank an Netways, dass es auch immer wieder solche Glanzlichter gibt!

Cornelius Wachinger

Autor: Cornelius Wachinger

Cornelius ist für uns als Teil des Managed Service-Teams, mit der Mission unsere Kunden glücklich zu machen, bei uns. In seiner Freizeit ist er eher musikalisch unterwegs: Als Gitarrist einer Metalband und Spross eines Clans von Musikussen, kann er von gelungener musikalischer Früherziehung ein ganzes Medley singen. Wenn er nicht gerade Konzertsäle beschallt oder in Nürnberg für unsere Kunden zwei offene Ohren hat, verausgabt er sich sportlich beim Radfahren, Bouldern, Bergsteigen und beim Yoga. Die Erzeugnisse seiner heimischen Brot- und Muffinmanufaktur stehen, aufgrund ihres Suchtpotenzials, schon lange auf der Liste der verbotenen Substanzen.