Bereits gestern pünktlich um 19 Uhr ist das Puppet Camp 2013 gestartet und zwar mit der Einstiegsveranstaltung “puppet getting started”. 2,5 Stunden Einstiegshilfe und Best Practices zum Aufbau einer Puppetumgebung gehalten von Bernd Strößenreuther vor einem Publikum von über 40 sehr interessierten Teilnehmern.

Thema sollte es nicht sein wie man schöne Module schreibt und so war dies auch am Ende das einzige Thema, das nicht angeschnitten wurde. Ein kurzer Einblick in die Syntax als Einstieg in die Thematik und hilfreiche Vorschläge wie man den Roll-Out starten sollte als Eisbrecher. Dies gefolgt von Hinweisen zum Einsatz von Versionskontrollsystemen inklusive Syntax- und Styleguide-Checks und unter dem Aspekt Staging. Weiter ging es mit einer interessanten Lösung um Security-Compliance zu erreichen, wenn eine DMZ an einen Puppetmaster im LAN angebunden werden muss. Bis zur abschließenden Live-Demo blieb dann wohl keine Frage mehr offen, denn auch ENC und Hiera wurden auf Publikumswunsch angesprochen.

Vielen Dank an dieser Stelle auch im Namen des Publikums an Bernd, ein toller Einstieg in die Konferenz nach dem sich nun auch völlige Neueinsteiger auf die weiteren Vorträge freuen können. Zu diesen dann mehr im nächsten Blogpost!

Puppet getting started

Dirk Götz

Autor: Dirk Götz

Dirk ist Red Hat Spezialist und arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting für Icinga, Puppet, Ansible, Foreman und andere Systems-Management-Lösungen. Früher war er bei einem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung als Senior Administrator beschäftigt und auch für die Ausbildung der Azubis verantwortlich wie nun bei NETWAYS.