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Nagios Config Interfaces – NagiosQL

Teil 4 von 4 in der Blogserie Nagios Config Interfaces

Nnagiosql logo Nagios Config Interfaces – NagiosQLach fast 10 Monaten eifriger Recherche befassen wir uns mit dem dritten Produkt der Blog Serie: NagiosQL

NagiosQL ist wie NConf ein auf PHP basierndes Konfigurationstool für Nagios und Icinga. Alle Informationen werden in einer MySQL Datenbank gespeichert und in Konfigurationsdateien exportiert. NagiosQL kann unter nagiosql.org kostenfrei (New BSD License) heruntergeladen werden.

Installationsvoraussetzungen

Bildschirmfoto 2011 04 21 um 12.02.55 Nagios Config Interfaces – NagiosQLDie Installation von NagiosQL ist einfach und dank dem Wizard für jedermann leicht händelbar. Der “NagiosQL Installations Assistent” weist uns auf alle fehlenden Pakete und falschen Berechtigungen unser Installation hin.
Voraussetzungen im Groben sind ein Webserver mit PHP, ein Pear Paket und eine MySQL Datenbank.

Nach der Beendigung des Installationswizards ist man dann auf sich selbst und das eigene Suchvermögen gestellt, um die letzten Konfigurationsschritte abzuschließen.

Die Dokumentation auf nagiosql.org darf diesbezüglich noch verbessert werden.

Handling / Usability

Bildschirmfoto 2011 04 21 um 13.39.25 Nagios Config Interfaces – NagiosQLDie Oberfläche ist strukturiert und übersichtlich aufgebaut, Menüpunkte sind den Konfigurationsobjekten nach benannt (Hosts, Services, Commands etc.) und durch das Berechtigungskonzept lassen sich unterschiedliche Ansichten für verschiedene Benutzergruppen einrichten.

Funktionen wie das Klonen/Kopieren bestehender Objekte vereinfachen die Arbeit und auch das Host- und Servicetemplate Konzept ist durchdacht. Ein paar Abstriche muss man jedoch in Kauf nehmen. Leider gibt es keine Funktionsübergreifende Suchfunktion und auch verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten die Nagios und Icinga liefern, stellen sich als umständlich heraus.

Das Webinterface könnte im Ganzen noch dynamischer sein und sich der Materie Web 2.0 nähern.

Funktionsumfang

Der Funktionsumfang deckt derzeit alle Konfigurationsmöglichkeiten von Nagios ab.
Einige Punkte wie z.B. die Zuordnung von Hosts zu Hostgruppen bzw. das Zuordnen von Gruppenmitgliedern zu einer Hostgruppe, können noch verbessert werden.

Sehr positiv zu erwähnen ist, dass alle Funktionen sowohl für Nagios als auch Icinga funktionieren.

Enterprise Environments

NagiosQL ermöglicht es Konfigurationsdateien verschiedener Instanzen zu administrieren.Bildschirmfoto 2011 04 21 um 12.48.56 Nagios Config Interfaces – NagiosQL
Nach dem Erstellen einer “Domäne” lassen sich Konfigurationsdateien via SSH oder FTP auf eine weitere Nagios oder Icinga Instanz exportieren. Auch das Starten und Stoppen der Instanzen funktioniert über SFTP oder SSH aus der Weboberfläche heraus.

Datenimport

Der Datenimport lässt sich aus der Weboberfläche starten. Zur Auswahl stehen im Standard alle Konfigurationsdateien unterhalb des Nagios ‘/etc’ Verzeichnisses. Beim Importieren beachtet NagiosQL neben den Host- und Servicetemplates auch, ob ein Host vorher aktiviert oder deaktiviert war.

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Nagios Config Interfaces – NConf

Teil 3 von 4 in der Blogserie Nagios Config Interfaces

nconf 300x255 150x150 Nagios Config Interfaces   NConfDer zweite Blogpost der Serie. Besser spät als nie icon wink Nagios Config Interfaces   NConf

Heut ist NConf an der Reihe! NConf ist ein auf PHP basiertes Konfigurationstool für Nagios, welches seine Daten in einer MySQL Datenbank speichert. NConf steht auf nconf.org frei verfügbar (GPL) zum Download bereit.

Installationsvoraussetzungen

nconf installation pre 150x150 Nagios Config Interfaces   NConf

Als Vorraussetzungen zur Installation werden Apache Webserver, PHP, MySQL und Perl benötigt. Nichts, was nicht auf einem aktuellen Nagios bzw. Webserver zu finden wäre. Zusätzlich hilft ein webbasierter Wizzard mit einem “Pre-installation check” bei der Einrichtung. Gleich zu Anfang fällt die gute Dokumentation auf. Die Installation ist im nconf.org eigenen Wiki sauber in einzelnen Schritten dokumentiert.

Handling / Usability

nconf dependency viewer 150x150 Nagios Config Interfaces   NConfDer erste Blick auf das Webinterface ist übersichtlich aber auch gleichzeitig ein wenig überladen. Übersichtlich, da alles auf einer Menüleiste gelistet ist – überladen, da diese Liste mittlerweile doch etwas lang geraten ist. Die Entwickler haben die vielen Funktionen aber gut in Gruppen (Basic, Additional, Server und Administration) unterteilt.

Ansonsten ist das Webinterface gut bedienbar und lädt zügig. Möglichkeiten zum klonen von Einträge, Multi-Modify und Suchfilter. Einige Select Boxen bieten eine “Live-Search”. Im Allgemeinen wäre ein wenig mehr Web 2.0 wünschenswert.

Eine Feature das ich immer wieder toll finde ist der graphische Host-Dependency-Viewer. Über die Betittelung des Features kann man streiten. Hierunter verbirgt sich eine graphische Darstellung der Nagios Parent-/Child Beziehungen. Nicht – wie man evtl. meinen könnte – eine Abbildung der Nagios Hostdependencies.

Funktionsumfang

Der Funktionsumfang des Tools ist relativ umfangreich. Neben den Nagios Basics sind auch Host- und Servicetemplates realisierbar. In Sachen Host-/Servicedependencies und Eskalationen ist noch nacharbeit erforderlich. Diese beherrscht NConf ebenso wenig wie das zuweisen eines Services zu einer Hostgruppe. Die Features stehen allesamt auf der Liste der Upcoming Features für NConf 1.2.7.

Enterprise Environments

Durch das Monitor/Collector Prinzip von NConf ist es möglich mehrere “Nagios Slaves” unter einem Master zusammen zu fassen. Der Collector ist der aktive Sammler der Checkergebnisse, der Monitor konsolidiert mehrere Collector zentral in einer Ansicht. Die hierfür nötige, passive Konfiguration des Monitors wird beim generieren der Konfiguration automatisch erstellt.

Datenimport

Für das Importieren einer bestehende Konfiguration beinhaltet NConf Import-Skripte. Da diese je Lauf immer nur einen Objekttyp importieren können, ist eine Aufteilung der Nagios Konfiguration in einzelne Dateien nötig. Diese Vorbereitungen und der damit entstehende Mehraufwand für Hosts, Timeperiods & Co erfreut leider nicht jeden Administrator.

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Nagios Config Interfaces – LConf

Teil 2 von 4 in der Blogserie Nagios Config Interfaces

LConf Logo Nagios Config Interfaces   LConfAls erstes Tool in der Liste und erstes Tool auf dem Prüfstand: LConf!

LConf erlaubt eine LDAP basierte Konfiguration von Nagios und/oder Icinga. Das Tool steht auf netways.org frei verfügbar (GPL) zum Download bereit.

Installationsvoraussetzungen

Die Hürden zur Inbetriebnahme sind gering. Ein OpenLDAP Server und Perl mit LDAP Modulen. Wer vor der Installation des LDAP Server zurück schreckt kann beruhigt sein. Sei es ein “apt-get install slapd” bei Debian oder ein “yum install openldap-servers.x86_64″ bei RedHat. Auf allen Derivaten gibt es im Anschluss an die Installation einen Wizard der bei der initialen Konfiguration des LDAP Servers behilflich ist.

Sind die Vorraussetzungen erfüllt, geht es ebenso einfach weiter. Ein kleiner “Installer” in Form eines Shell Skriptes verteilt die LConf Skripte in das gewünschte Verzeichnis und gibt Hilfestellung bei der Installation.

Handling / Usability

LConf ist mit jedem beliebigen LDAP Browser bendienbar. Der Bedienungskomfort ist somit eng an die Qualität und den Funktionsumgang des eigenen Browsers geknüpft. Der frei erhältliche LDAP Admin ist beispielsweise ein sehr gutes Tool für alle Windows Benutzer.
Usability 150x150 Nagios Config Interfaces   LConf

An die Struktur in LConf muss sich der Benutzer nicht erst lange gewöhnen. Warum? Der Bentzer gibt die Struktur selbst vor! Sie wollen Ihre Konfiguration nach Standorten / Monitoring Instanzen / Derivaten oder z. B. nach Abteilungen und Applikationsgruppen strukturieren? Kein Problem. Das letztendliche generieren der Konfiguration ist völlig unabhängig von der LConf Baumstruktur. Sie dient lediglich zur besseren Orientierung des Benutzers.

Usability2 150x150 Nagios Config Interfaces   LConfEin weiteres Feature, das z. B. durch den Einsatz des LDAP Admin erziehlt werden kann, ist die Konfiguration durch Drag’n'Drop. Ihr Server “MyLinuxHost” wird in Zukunft nicht mehr aus New York, sondern München überwacht? Ziehen – ablegen – fertig. Sie möchten eine Massenänderung durchführen? Nutzen Sie die Suchen / Ersetzen Funktion. Wie bereits erwähnt. Je besser der LDAP Browser, desto höher der Bedienungskomfort.

Funktionsumfang

Kurz und knapp: von Hosts, Services und Hostgroups über Customvars, Host-/Service Dependencies und Templates bis hin zu Vererbung ist alles an Board. Das einzige was der ein oder andere Administrator noch vermissen könnte sind Eskalationen. Diese beherrscht LConf (noch) nicht.

Enterprise Environments

Das handling mehrerer Nagios und Icinga Server ist – wie auf den Screenshots zu erahnen – kein Problem. LConf beherrscht mehrere unabhängige Instanzen ebenso wie verteilte Master-/Slave-Environments.

Datenimport

Für das Übernehmen einer bestehenden Konfiguration beinhaltet LConf ein Import-Skript, welches einen bestehenden Objects Cache in LDAP Objekte konvertiert und diese dem LDAP hinzufügt. Ein optionaler CleanUp-Mechanismus versucht im Anschluss einen möglichst hohen Grad an Vererbungen zu erzielen.

Sonstiges

Außerdem noch zu erwähnen: Ein Webinterface zur Plattform unabhängigen Konfiguration von LConf ist bereits in Planung. Selbstverständlich wird auch darin ein sehr hoher Grad am Bedienungskomfort (Drag’N'Drop & Co.) zu finden sein.

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Nagios Config Interfaces

Teil 1 von 4 in der Blogserie Nagios Config Interfaces

Grafische Tools zur Konfiguration von Nagios und Icinga. Ein Thema – ein Dauerbrenner. So sehr diese Tools die Gruppe der Administratoren polarisiert, ist es doch oft unerlässlich sie einzusetzen. Sei es aufgrund unerfahrener Admins die mit Linux Systemen nicht vertraut sind oder eine Umgebung schlichtweg so groß und komplex geworden ist, das Schreiben und Pflegen von Config-Files Unmengen an Zeit verschlingt.

So haben wir uns Beispielsweise in einem aktuellen Großprojekt ebenfalls für ein grafisches Tool entschieden. Das geplante Endstadium (3.000 Hosts mit 45.000 Services auf aktuell 5 Icinga Clustern und Master-/Slave-Environment) ließ uns aber auch nahezu keine andere Wahl. Der Pflegeaufwand bei händischem Editieren wäre angesichts der vom Kunden prophezeiten Änderungs- und Wachstumsraten enorm.

In den nächsten Monaten möchte ich mich hin und wieder mit einem Tool befassen. Die aktuelle Auswahl besteht aus:

  • LConf
  • NConf
  • Lilac
  • NagiosQL
  • NagiosAdministrator

Zu prüfende Kriterien sind:

  • Installationsvoraussetzungen – Wie schwierig ist die Installation? Was wird alles benötigt?
  • Handling / Usability – Wie kann ich konfigurieren? Wie benutzerfreundlich ist es?
  • Funktionsumfang – Was wird unterstützt? Was wird nicht unterstützt?
  • Enterprise Environments – Mehrere Instanzen? Master / Slave Umgebungen?
  • Datenimport – Kann ich meine bestehende Konfiguration beibehalten?
  • Sonstiges – Raum für sonstige, positiv aufgefallene Features

Weitere Wünsche zu Tools und Test-Kriterien sind jederzeit willkommen.

Viel Spaß!

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Lanmap Network Discovery

Eigentlich sollte man als Admin sein Netzwerk kennen, wissen welche Komponenten wo laufen und auch einen aktuellen Netzwerkplan haben. Trotzdem kann es ein, dass man erst einmal Informationen sammeln muss. Beispielsweise wenn man als Admin ein neues und unbekanntes Netz übernommen hat oder wenn man Informationen für ein Sicherheitsaudit sammeln will. Auch in der Open Source Community gibt es dafür natürlich Programme. Das Tool lanmap2 beispielsweise. Es lauscht einfach passiv im Netzwerk mit, speichert wer mit wem Daten austauscht und generiert daraus grafische Ansichten wie diese:

lanmap Lanmap Network Discovery

Da das Programm nur passiv mitlauscht, funktioniert es in geswitchen Netzen natürlich nur, wenn sie einen Switchport in den Monitoring Mode schalten und so den kompletten Netzwerkverkehr mitlesen können. Das Tool ist ein kompletter Rewrite, es spricht trotz einiger Ecken und Kanten jedoch nichts gegen einen Einsatz. Bei Problemen kann gerne noch auf den Vorgänger zurückgegriffen werden.

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Project of the month: Automated Nagios configuration the LDAP way

August 2009: In a mammoth migration from Tivoli, our client (anonymous) needed to integrate hundreds of servers with up to a million checks in over 6 locations across Europe into a new Nagios system. In such a massive and complex environment, the manual configuration of each host and service would have taken a team of administrators weeks.

So a solution was found. Within 10 days, consultants Michael and Tobias created the Configurator: a simple LDAP directory with a perl script to provide the admins a generic back end for configuring Nagios objects. While LDAP offered a structured, graphical overview of the entire IT environment, LDAP2Nagios automatically generated executable Nagios configurations with a few clicks. Where services reappeared throughout a cluster, they could simply be attributed to all hosts by moving their position higher up the tree.

The Configurator saved weeks of tedious configuration work and would also come in handy for any future changes. In just the first stage of their Nagios migration, a decrease in costs and an increase in flexibility were already achieved. Like all NETWAYS tools, the Configurator will be released for download on www.netways.org in the coming weeks.

 Project of the month: Automated Nagios configuration the LDAP way

<Easy configuration for large IT environments or the lazy - copy, paste, move and rename hosts and services.>

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MySQL Workbench 5.1

Seit heute ist die neue MySQL Workbench in der Version 5.1 verfügbar. MySQL Workbench, früher DBDesigner, ist ein Werkzeug zur Erstellung von ER-Modellen, deren Pflege und Dokumentation. Die in der Community lang erwartete Version bringt viele Neuigkeiten und Unterstützung der aktuellen MySQL Features wie z.B. Partitions, welche jetzt direkt im Modeller verwaltet werden können.

Auf der Features-Seite von MySQL wird entsprechend nach Community und Standard-Version unterschieden, wobei ich das nicht unterstütze Reverse-Engineering der Community-Version korrigieren muss, da ich das gerade erfolgreich getestet habe. Die Workbench ist für alle gängigen Betriebssysteme verfügbar und machte bei den ersten Tests einen schnellen und auch stabilen Eindruck. Das DBDoc-Feature das auch die Dokumentation und den Export komplexer Modell erlaubt ist leider nur für die Standard-Version verfügbar, wobei der Preis von 79,oo € pro User und Jahr dafür aus meiner Sicht in Ordnung geht.

Besonders gut ist aus meiner Sicht die Darstellung der Schlüsselfremdbeziehungen im ER-Modeller gelöst. Hier werden die Beziehungen zu anderen Tabellen, abhängig von Primär- oder diversen Sekundärschlüssel farblich dargestellt, so dass man auch in komplexen Modellen den Überblick behält.

Hier noch ein paar Screenshots, aber der eigene Test lohnt sich auf jeden Fall.

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Freedom – Temporarily disable your Mac’s network

freedom128 Freedom   Temporarily disable your Macs network

Freedom is a small, but very handy application for the Mac. The tool disables network connectivity for up to eight hours. This gives you more productive time, free of all distractions from the Internet, like Email, Twitter or Blogs. To start using Freedom you just set how many minutes you want to disable networking and click OK. After that period, Freedom re-enables connectivity. There is no way, except rebooting your system, to restore networking earlier than set. The tool is freeware, but the author asks for a small donation to fund ongoing development.

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DeskCover – Bessere Übersicht auf dem Mac Desktop

deskcover DeskCover   Bessere Übersicht auf dem Mac DesktopDeskCover ist ein kleines Tool, dass für mehr Übersicht auf dem Mac Desktop sorgt. Gerade wenn man ein sehr buntes Wallpaper verwendet, ist es nicht immer ganz einfach alle Icons auf dem Desktop zu sehen und vor allem die Namen der Files oder Ordner lesen zu können. Genau da setzte das Tool an, indem es den rechten Bereich des Desktops etwas abdunkelt, so dass man alle Icons besser erkennen und die Namen besser lesen kann. Wenn man jetzt noch den Desktop so konfiguriert, dass die Icons immer schon sortiert und angeordnet werden, bekommt man eine sehr übersichtliche Seitenleiste auf dem Desktop.

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Isolator – Konzentrationshilfe für den Mac

Isolator ist eine praktische, kleine Konzentrationshilfe für den Mac. Nach dem Starten bindet das Programm ein kleines Icon in der Menüleiste ein. Mit einem Klick drauf blendet das Programm alles außer dem aktuellen Fenster aus.

isolatur screen 300x187 Isolator   Konzentrationshilfe für den Mac

Es verschwinden alle Icons, die auf dem Desktop rumliegen, das aktuelle Wallpaper, alle Programmfenster und auf Wunsch sogar das Dock. Mit einer weiteren Klick erscheint alles wieder wie vorher. Gerade wenn man sehr konzentriert arbeiten will, ist das Programm eine echte Erleichterung, denn man wird einfach von nichts mehr abgelenkt. Das Programm ist Freeeware.

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