Tag Archive for 'Tool'

Project of the month: Automated Nagios configuration the LDAP way

August 2009: In a mammoth migration from Tivoli, our client (anonymous) needed to integrate hundreds of servers with up to a million checks in over 6 locations across Europe into a new Nagios system. In such a massive and complex environment, the manual configuration of each host and service would have taken a team of administrators weeks.

So a solution was found. Within 10 days, consultants Michael and Tobias created the Configurator: a simple LDAP directory with a perl script to provide the admins a generic back end for configuring Nagios objects. While LDAP offered a structured, graphical overview of the entire IT environment, LDAP2Nagios automatically generated executable Nagios configurations with a few clicks. Where services reappeared throughout a cluster, they could simply be attributed to all hosts by moving their position higher up the tree.

The Configurator saved weeks of tedious configuration work and would also come in handy for any future changes. In just the first stage of their Nagios migration, a decrease in costs and an increase in flexibility were already achieved. Like all NETWAYS tools, the Configurator will be released for download on www.netways.org in the coming weeks.

Easy configuration for large IT environments or the lazy - copy, paste, move and rename hosts and services.

<Easy configuration for large IT environments or the lazy - copy, paste, move and rename hosts and services.>

MySQL Workbench 5.1

Seit heute ist die neue MySQL Workbench in der Version 5.1 verfügbar. MySQL Workbench, früher DBDesigner, ist ein Werkzeug zur Erstellung von ER-Modellen, deren Pflege und Dokumentation. Die in der Community lang erwartete Version bringt viele Neuigkeiten und Unterstützung der aktuellen MySQL Features wie z.B. Partitions, welche jetzt direkt im Modeller verwaltet werden können.

Auf der Features-Seite von MySQL wird entsprechend nach Community und Standard-Version unterschieden, wobei ich das nicht unterstütze Reverse-Engineering der Community-Version korrigieren muss, da ich das gerade erfolgreich getestet habe. Die Workbench ist für alle gängigen Betriebssysteme verfügbar und machte bei den ersten Tests einen schnellen und auch stabilen Eindruck. Das DBDoc-Feature das auch die Dokumentation und den Export komplexer Modell erlaubt ist leider nur für die Standard-Version verfügbar, wobei der Preis von 79,oo € pro User und Jahr dafür aus meiner Sicht in Ordnung geht.

Besonders gut ist aus meiner Sicht die Darstellung der Schlüsselfremdbeziehungen im ER-Modeller gelöst. Hier werden die Beziehungen zu anderen Tabellen, abhängig von Primär- oder diversen Sekundärschlüssel farblich dargestellt, so dass man auch in komplexen Modellen den Überblick behält.

Hier noch ein paar Screenshots, aber der eigene Test lohnt sich auf jeden Fall.

Freedom – Temporarily disable your Mac’s network

freedom128 Freedom   Temporarily disable your Macs network

Freedom is a small, but very handy application for the Mac. The tool disables network connectivity for up to eight hours. This gives you more productive time, free of all distractions from the Internet, like Email, Twitter or Blogs. To start using Freedom you just set how many minutes you want to disable networking and click OK. After that period, Freedom re-enables connectivity. There is no way, except rebooting your system, to restore networking earlier than set. The tool is freeware, but the author asks for a small donation to fund ongoing development.

DeskCover – Bessere Übersicht auf dem Mac Desktop

deskcover DeskCover   Bessere Übersicht auf dem Mac DesktopDeskCover ist ein kleines Tool, dass für mehr Übersicht auf dem Mac Desktop sorgt. Gerade wenn man ein sehr buntes Wallpaper verwendet, ist es nicht immer ganz einfach alle Icons auf dem Desktop zu sehen und vor allem die Namen der Files oder Ordner lesen zu können. Genau da setzte das Tool an, indem es den rechten Bereich des Desktops etwas abdunkelt, so dass man alle Icons besser erkennen und die Namen besser lesen kann. Wenn man jetzt noch den Desktop so konfiguriert, dass die Icons immer schon sortiert und angeordnet werden, bekommt man eine sehr übersichtliche Seitenleiste auf dem Desktop.

Isolator – Konzentrationshilfe für den Mac

Isolator ist eine praktische, kleine Konzentrationshilfe für den Mac. Nach dem Starten bindet das Programm ein kleines Icon in der Menüleiste ein. Mit einem Klick drauf blendet das Programm alles außer dem aktuellen Fenster aus.

isolatur screen 300x187 Isolator   Konzentrationshilfe für den Mac

Es verschwinden alle Icons, die auf dem Desktop rumliegen, das aktuelle Wallpaper, alle Programmfenster und auf Wunsch sogar das Dock. Mit einer weiteren Klick erscheint alles wieder wie vorher. Gerade wenn man sehr konzentriert arbeiten will, ist das Programm eine echte Erleichterung, denn man wird einfach von nichts mehr abgelenkt. Das Programm ist Freeeware.

Launchy auch für Linux erschienen

Launchy ist ein Startprogramm für Applikationen. Es funktioniert ein bisschen so wie Spotlight oder Quicksilver unter Mac OS X, indem man die ersten Anfangsbuchstaben des Programmnamens eingibt, dann eine Vorschlagsliste bekommt und mit Return einen der Treffer auswählen kann. Das ganze geht einfach schneller als sich durch ein langes Menü zu klicken. Natürlich nur, wenn man auch den Namen des gewünschten Programms kennt. Die Windows Version habe ich hier im Blog schon mal vorgestellt, aber jetzt ist Launchy auch in einer Version für Linux erschienen, die man hier direkt bei SourceForge herunterladen kann. Das ganze gibt es als Debian Paket oder als tar.gz zum selberkompilieren.

Festplatte auch unter Linux aufräumen

Vor einiger Zeit hatte ich hier zwei Tools vorgestellt, mit denen sich der Inhalt einer lokalen Festplatte visuell darstellen lässt. Das ganze macht das Aufräumen und Leeren der Platte einfacher: Auch viele kleine Dateien, wie beispielsweise die Fotosammlung, die aber zusammen sehr viel Platz wegnehmen, lassen sich sich dadurch einfacher aufspüren. Leider waren die beiden vorgestellten Tools nur für Windows und Mac OS X. Inzwischen habe ich noch das entsprechende Pendant für Linux gefunden: KDirStat macht genau das gleiche, nicht nur unter KDE, sondern auch allen anderen X11 Desktops. Angeblich ist auch KDirStat das Original und WinDirStat der Clone.

kdirstat main 300x232 Festplatte auch unter Linux aufräumen

Fluid – Websites in Desktopapplikationen verwandeln

Fluid ist ein Tool, mit dem man aus web basierten Applikationen lokale Anwendungen bauen kann. Natürlich baut das nicht die Anwendung um, aber es generiert quasi einen eigenen Webbrowser, der nur eine einzige Anwendung enthält und integriert diese in den Finder oder das Mac OSX Dock. Im Ergebnis sieht das dann so aus, als wenn es sich um eine selbständige Anwendung handeln würde. Dabei kann das Tool alles simulieren was man sonst auch gerne im Browser nutzt und noch viel mehr. Beispielsweise User Scripts mit Greasemonkey, JavaScript, Tabbed Browsing oder Growl Notifications.

Noch interessanter ist das ganze beispielsweise mit lokal installierten Webapplikationen, wie beispielsweise TWiki. Wenn das Programm auf dem lokalen System läuft und unter http://localhost/twiki erreichbar ist, kann man das TWiki ganz einfach in das Dock einbauen.

Tools zum Festplatte aufräumen

Das Problem kennt vermutlich jeder: Festplatten haben einen eingebauten Mechanismus, der sie voll werden lässt. Jede neue Festplatte, egal ob in Arbeitsplatzrechner oder Notebook, platzt nach ca. 3 Monaten aus allen Nähten – und zwar unabhängig von der Ausgangsgröße. Zwar bekommt man mit jedem neuen Rechner eine Harddisk, die mindestens doppelt so groß ist, wie die des alten Rechners, aber trotzdem ist es besser den alten Schrott nicht einfach rüberzukopieren.

Aber so einfach ist das konsequente Aufräumen gar nicht, denn die Daten verteilen sich in der Regel ja schön gleichmäßig über die Harddisk und so nehmen auch viele kleine Dateien zusammen eine ganze Menge Platz weg. Oder besonders große Dateien verstecken sich in Ordnern in denen man sie gar nicht vermuten würde. Aber die findet man in den Standardtools wie Windows Explorer oder Mac Finder kaum.

Die beiden Tool WinDirStat (für Windows) oder Disk Inventory X (für den Mac) erledigen den Job wesentlich besser. Denn sie stellen den Platzverbrauch auch visuell dar. Die Größe der Blöcke symbolisiert den Platzverbrauch und durch die Farben werden gleichartige Dateien zusammengefasst. Also obwohl die private Fotosammlung aus lauter einzelnen Dateien besteht, ergibt sie doch einen großen, gleichfarbigen Block, den man sofort identifizieren kann. Am besten einfach mal ausprobieren. Beide Programme sind Open Source unter der GNU Lizenz. (via imgriff.com)

diskinventoryx 300x166 Tools zum Festplatte aufräumen


windirstat 300x226 Tools zum Festplatte aufräumen

Geschlossene Programme wiederherstellen

Das passiert hin- und wieder jedem: Man schließt ein Programm und vergisst, dass man noch nicht alle Daten abgespeichert hat. Oder schließt das Programm und braucht es einige Sekunden später wieder. Die wichtigsten Programme fragen meistens sicherheitshalber, ob man nicht doch lieber speichern will, aber es gibt einige Ausnahmen. Oder man muss sich wieder umständlich durch viele Menüs oder Einstellungen klicken, bis man wieder dort ist wo man vorher war.

Das Programm GoneIn60s löst genau dieses Problem. Wenn man ein Programm schließt, dann wird es in Wiklichkeit nur versteckt und erst nach 60 Sekunden wirklich geschlossen. Innerhalb dieses 60 Sekunden hat man immer die Möglichkeit mit einem Klick den letzten Stand wiederherzustellen.

Via imgriff.com