
Heute bekamen wir von einem unserer Kunden einen etwas individuellen Consultingauftrag.
Der neckermann.de Webshop bietet zur Weihnachtszeit eine “Sensation des Tages” also ein Produkt das sich häufig ändert und besonders günstig zu erwerben ist an.
Verständlicherweise wird dieser Artikel sehr stark nachgefragt und dadurch auch häufig ausverkauft. Die Verfügbarkeit dieser Sensation wird nun mit Nagios überwacht per HTTP Abfrage minütlich überwacht, im Falle des Ausverkaufs eines Artikels kann so schnell reagiert und eine neue Sensation nachgelegt werden.
Gestern waren wir auf der Open Rhein Ruhr in Bottrop vertreten und nutzten die Gelegenheit den Zuhörern einen aktuellen Überblick über Open Source Lösungen für das Datacenter zu geben.
Neben Klassikern wie DRBD und XEN wurde auch auf die Themen Puppet, Kontrollbase und MySQL-Proxy eingegangen. Unter dem Motto “Ein ganzer Pott voll Open Source” bietet die Open Rhein Ruhr ein buntes Vortragsprogramm in allen Themenbereichen von Administration, Security sowie ERP- und CRM-Systemen.
Hier gibt es wie immer noch die Folien zum Vortrag von Gestern.


August 10-14 had grassroots IT in the limelight with Christian D tipping off our participation at FrOSCon 2009, where we will be exhibiting NETWAYSGrapherV2 in open source spirit.
In suit, Stefan introduced his new voice chat hailing from the gamer community, known as Mumble. Swearing by its better latency, speech quality and connection to disparate locations, he offered tips for installation and transition from the old Teamspeak.
Bernd moved on with his Twitter Development series, looking at public and private timelines of status updates and Twitter’s transmission and receipt of messages.
Julian added a Nagios twist, with his explanation on how to link Nagios in 30 seconds to send alerts via Twitter. Alongside reiterating the importance of using multiple alert methods, he followed up last month’s hard disk formatting post with an alternative method courtesy of rapper Ice-T. We recommend it for data erasure with stress release.
OpenVPN dürfte den meisten Benutzern ein Begriff sein. Für diejenigen, denen die Installation und Konfiguration bisher zu kompliziert war, bietet die Firma OpenVPN Technologies seit kurzem mit dem OpenVPN Access Server eine Art Appliance an. Damit lässt sich auf einfache Weise ein vollwertiger OpenVPN-Server aufsetzen.
Die Installation beschränkt sich dabei auf einige wenige Fragen, die hauptsächlich die Erreichbarkeit des VPN-Servers betrefen: neben der IP-Adresse und dem Port für die Web-GUI ist nur noch der Administrator-Account zu benennen. Der Rest der Konfiguration kann über die übersichtliche Web-GUI geschehen.

Die Web-GUI gliedert sich in vier Hauptpunkte: eine kurze Statusübersicht, die Netzwerk-Konfiguration, Beutzer-Authentifizierung und Tools. In der Statusübersicht sind dabei alle wichtigen Informationen auf einer Seite gebündelt: Aktive Verbindungen mit deren IP-Adressen, übertragene Datenmengen sowie die wichtigsten Einstellungen des aktuellen Profils. Die Netzwerk-Konfiguration beschränkt sich ebenfalls auf das Nötigste: IP-Adresse und Port des OpenVPN-Servers, Netzbereich für die VPN-Clients und die Regeln für den Zugriff auf lokale Netzbereiche stellen schon den Großteil der Konfigurationsmöglichkeiten dar.
Ebenfalls sehr übersichtlich ist der Bereich für die Benutzerauthentifizierung, hier ist die Anbindung an ein LDAP, einen RADIUS-Server oder die Verwendung einer lokalen Benutzerdatenbank über PAM möglich. Die Konfiguration beschränkt sich bei LDAP und RADIUS auf den zu verwendenden Server sowie den Suchpfad bei LDAP-Authentifizierung. Für PAM stehen keine Optionen zur Verfügung.

Besonders gut gelöst ist die Verteilung der Client-Konfigurationen. So kann in den Einstellungen des Servers festgelegt werden, dass die Web-GUI über die OpenVPN-Adresse getunnelt wird. Auf diese Weise kann sich jeder Benutzer mit seinen Benutzerdaten an der Web-GUI anmelden und erhält zwei Download-Optionnen: die reine OpenVPN-Konfiguration für Linux und/oder Mac-Benutzer sowie der fertig konfigurierte Client für Windows. Einfacher war die Verteilung von OpenVPN-Zugängen bisher noch nicht möglich.
Wie bereits vor ein paar Tagen berichtet unterstützen wir das erste Startup-Weekend in Nürnberg nach Kräften. Seit vorgestern nun stehen die Eckdaten für das Startup Weekend in Nürnberg stehen fest – es findet unter der Schirmherrschaft der Open Source Business Foundation vom 18. bis 20. September 2009 im Südwestpark Nürnberg statt.
Wie sich jetzt schon abzeichnet werden die beiden Tage geprägt sein von hoher Dynamik und einem bunten Marktplatztreiben. Das persönliche Miterleben und Mitgestalten steht dabei immer im Vordergrund. Gruppen bilden sich, Ideen entstehen, werden verfolgt und wieder verworfen, Menschen begeistern sich gegenseitig und gemeinsame Visionen werden enorme Energien freisetzen – darin liegt der wesentliche Wert des Startup Weekends.
Der Open-Source-Aspekt wird dabei nicht nur bei den Prinzipien zur Umsetzung wesentlich sein, auch für Webpräsenz, CMS, Portal, eCommerce-Anbindung, CRM oder ERP sowie für alle zugrunde liegende IT-Infrastruktur wird Open-Source-Software die intuitive, erste Wahl sein. Vorallem an dieser Stelle werden wir so gut wie möglich mit Know-How und Best-Practices unter die Arme greifen. Wir freuen uns auf jeden Fall auf ein ereignisreiches Wochenende!
Weitere Informationen zum Startup Weekend sind auf swn.mixxt.de zu finden.
Nach einem sehr erfolgreichen Call for Papers und einer unglaublichen Menge an Einsendungen konnten wir heute endlich das Vortragsprogramm zur “Open Source Data Center Conference – OSDC 2009” online stellen. Aufgrund der Vielzahl an interessanten und qualitativ hochwertigen Einsendungen haben wir uns dazu entschlossen, zu den ursprünglich zwei angedachten Vortragstracks noch einen kompletten 3. Track dazu zu nehmen. Wir bedanken uns hiermit auch nochmals bei allen Einreichenden für das tolle Feedback und freuen uns auf eine spannende Konferenz hier in Nürnberg.
Das Konferenzprogramm ist hier online zu finden.
Herr Fendt von Siemens mit dem vielversprechenden Titel “Head of the corporate competence center embedded Linux” hat über die Integration von Open Source Software in kommerzielle Produkte berichtet. Unter http://gpl-violations.org/ gibt es auch Beispiele, wie man mit der Einbindung von Open Source Software auf die Nase fallen kann, wenn man die rechtlichen Fasllstricke nicht beachtet. So kann es schon reichen, wenn bei der Verteilung der Produkte vergessen wird die postalische Anschrift für den Bezug der Software anzugeben.
Insgesamt muss man im Unternehmen die Integration von OSS in Produkte sehr sorgfältig abwägen und in den Entwicklungs- und Prüfungsprozess der Requirements einbinden um hier böse Überaschungen zu vermeiden.
Zur Zeit stellt die Firma Sun Microsystems Ihren Kunden auf dem bundesweiten Sun Advantage Forum aktuelle Lösungen im Bereich Open Source Software vor.

Teil des Themenblocks “Open-Source-Software-Lösungen als Bestandteil eines integrierten und kosteneffizienten Geschäftsmodells” ist auch der Einsatz von Nagios in großen Umgebungen. Verwendung findet hier ein von NETWAYS und SUN bereitgestelltes Demo-System im Sun Solution Center als Basis für die Präsentation und einen 10 minütigen Showcase.
Bereits jetzt können wir auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich Open Source Systems Management mit Sun Microsystems zurückblicken und freuen uns auf die kommenden Aktivitäten.
Die von uns vom 29.-30. April 2009 erstmalig durchgeführte OSDC – Open Source Data Center Conference hat nach einem erfolgreichen Call for Papers bereits eine hochkarätige Liste von Referenten aus dem In- und Ausland vorzuweisen.
Für die Veranstaltung zum Einsatz von Open Source Software in Rechenzentren und großen IT Umgebungen können wir bekannte Namen wie Kristian Köhntopp und Charly Kühnast auf der Referentenseite verbuchen. Auch international kommt das spannende Thema der Konferenz gut an, so daß mit Puppet-Chefentwickler Luke Kanies, Syslog-NG Erfinder Balszs Schneider und Alan Robertson als Maintainer des Linux-Ha Projects die Bereiche Hochverfügbarkeit und Server-Management auch die englischsprachigen Tracks viel Potential für exklusive Einblicke und spannende Diskussionen bieten.
Vorträge und Workshops von Martin Lange (Talend open data solutions) und Tom Cahill (Senior Director EMEA at Jaspersoft) zu Infrastruktur- und Datenintegrationsthemen runden das Paket ab. Auf der OSDC-Referentenseite findet sich ein Überblick der bestätigten Referenten.
Wer möchte, kann sich auf der Anmeldeseite einen Platz auf der OSDC-Premiere sichern und zudem von den bis 31. Januar 2009 gültigen Frühbucherpreisen profitieren.
Wir freuen uns schon jetzt auf eine spannenden Konferenz im OSDC-Tagungshotel NH Nürnberg-City, auf informative Workshops und angeregte Diskussionen.
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