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Der Sommer kommt – Environmental-Monitoring im Rechenzentrum mit HW group

Teil 5 von 5 in der Blogserie Monitoring Hardware Serie

hwg ste ip snmp thermometer 800 Der Sommer kommt   Environmental Monitoring im Rechenzentrum mit HW groupAuch diese Woche stellen wir wieder Produkte aus unserem Online Shop vor. Diesmal geht es um die Produkte von HW group.

Das Sortiment von HW group ist sehr breit ausgelegt, es reicht von einfachen Temperaturüberwachungen bis hin zu Spezialanwendungen. Alle Details zu diesen Produkten findet man natürlich wieder in unserem Online-Shop.

Heute möchten wir gerne unseren Kunden das Einsteigermodell für die Temperaturüberwachung vorstellen. Das HWg-STE eignet sich für die Temperaturüberwachung von Serverräumen, Rechenzentren, aber auch Lagerräumen, Kellern und vielen mehr. Das HWg-STE wird bereits mit einem 3m Temperatursensor geliefert. Darüber hinaus besteht noch die Möglichkeit des Anschlusses eines weiteren Sensors. Folgende Sensoren sind mit dem HWg-STE kompatibel:

Das HWg-STE kann ganz bequem über das Webinterface konfiguriert werden. Dort können die Schwellwerte für die Temperatur und Luftfeuchtigkeit festgelegt werden und bei Überschreitung wird eine E-Mail verschickt. Natürlich können die Messwerte auch von Ihrem Monitoring-System abgefragt werden. Für Nagios und Icinga stellen wir hier ein Plugin bereit. Die Messwerte sind natürlich auch über das Webinterface abfragbar. Wer sich gerne das Webinterface ansehen möchte, kann sich bei uns im Shop von der Live-Demo des HWg-STE überzeugen.

Für den SMS-Versand ist das HWg-STE nur bedingt geeignet. Entweder Sie beantragen bei Ihrem Provider den E-Mail2SMS-Service, so dass das Gerät eine E-Mail an den Provider schickt und dieser leitet sie dann als SMS weiter oder Sie alarmieren direkt aus Ihrem Monitoring-System mit sogenannten SMS-Gateways, welche auch bei uns im Shop verfügbar sind.

Übrigens, das HWg-STE ist auch als PoE-Version verfügbar.

Diese Woche bieten wir das HWg-STE zum Knallerpreis von 160 € anstatt der üblichen 179 € an. Jetzt heißt es, schnell sein und zugreifen.

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OSMC 2012: Der Call for Papers startet!

OSMC Logo 500 invers Date 300x135 OSMC 2012: Der Call for Papers startet!

Kaum ist die OSDC erfolgreich über die Bühne gebracht,  geht es für uns wieder los mit den Planungen für die nächste Konferenz – die Open Source Monitoring Conference 2012.

Am 17. und 18. Oktober wird es bei der weltweit größten Konferenz zum Thema Open Source Monitoring Lösungen dann wieder mit jeder Menge Vorträgen losgehen.

Wer selbst als Referent mit dabei sein möchte hat noch bis zum 30.06.2012 Zeit, sein Abstract einzureichen.

Für Besucher der Konferenz gibt es wieder die Möglichkeit zwischen zwei verschiedenen Teilnehmerpaketen zu wählen, die sowohl die Buchung inklusive Hotelübernachtung, als auch ausschließlich des Konferenzpakets ermöglichen. Als zusätzliches Add On stehen verschiedene Workshops zur Auswahl. Bis zum 30.06. 2012 gelten zudem die vergünstigten Frühbucherpreise.

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Der Sommer kommt – Environmental-Monitoring im Rechenzentrum mit AKCP

Teil 1 von 1 in der Blogserie Monitoring-Roundup 2012

sec5es angle Der Sommer kommt   Environmental Monitoring im Rechenzentrum mit AKCPWer kennt das nicht – kaum steigen die Temperaturen draußen, schon laufen so manche Rechenzentren und Serverräume Gefahr zu warm zu werden. Die Gefahr dabei kann eine nicht zu unterschätzende wirtschaftliche Folge haben – wenn es am Standort wo die Server stehen zu heiß wird, leidet die Hardware – ob Prozessoren, Netzteile, Festplatten oder BBU’s. Fällt ein solches Teil aus, muss es ersetzt werden – dies kann sehr schnell hohe Reparatursummen mit sich bringen. Die Temperatur am Serverstandort sollte konstant einen stabilen Wert bis maximal 24°C haben.

In den nächsten Wochen werden wir dafür ein wenig genauer auf unseren Produkte für die Überwachung im Rechenzentrum eingehen. Denn eine einfache Temperaturüberwachung hat fast jeder Hersteller in Petto – auf die Details kommt es an!

Die Lösungen in unserem Online-Shop sind sehr vielfältig und lassen keine Wünsche offen.

Wir beginnen diese Woche mit unseren Produkten von AKCP – AKCP ist ein namenhafter, amerikanischer Hersteller von Überwachungshardware und seit vielen Jahren unserer zuverlässiger Partner.

Im ersten Schritt empfehlen wir unseren Kunden, sich genau zu überlegen, was überhaupt überwacht werden soll. AKCP deckt einen Großteil der denkbaren Anforderungen an eine Umgebungsüberwachung ab.

Hier ein Auszug zu denkbaren Szenarien:

Zwei wesentliche Vorteile, welche unsere Kunden bereits jetzt an AKCP-Produkten zu schätzen wissen.

fast alle Sensoren sind bis 300 m mittels handelsüblicher Cat 5 Kabel (aufwärtskompatibel)  verlängerbar. Da AKCP-Sensoren RJ45 Buchsen- und Stecker besitzen, können lange Strecken ohne finanzielle Mehraufwände überwunden werden. Natürlich können die Sensoren auch über bestehende Patchfelder usw. an die Basisstation angeschlossen werden. Hierzu noch ein Hinweis – die Sensoren selbst haben weder eine IP- noch eine Mac-Adresse, deshalb dürfen keine Netzwerkverteiler in Form eines Switches, Hubs, Routers usw.  zwischen der Basis und dem Sensor liegen. Als einfache Faustregel kann man von einer direkten Kupferverbindung zwischen Sensor und Basis sprechen.

AKCP bietet in unserem Online-Shop den Sie auch unter http://shop.netways.de finden, das breiteste Sortiment an verschiedensten Sensoren.

Welche Basis benötige ich?

Zu aller erst sollten Sie überprüfen, wie viele Sensoren Sie tatsächlich einsetzen möchten. Jeder Sensor belegt einen Sensor-Port. Die einfachen Basisstationen sind in der Lage, die gängigen Sensoren anzusprechen und nennen sich Sensor-Probe . In diesem Kreise wird noch unterschieden unter Sensor-Probe 2 (auch als PoE-Version erhältlich), Sensor-Probe 4 und Sensor-Probe 8 – wobei die Zahl für die jeweilige Anschlussmöglichkeiten der Sensoren steht. Also bei der Sensor Probe 2 können Sie 2 Sensoren anschließen, die Sensor-Probe 4 unterstützt 4 Sensoren und die Sensor-Probe 8 kann 8 Sensoren verwalten.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit mit der Security-Probe die Spezialsensoren anzuschließen. Die Security-Probe ist außerdem in der Lage mittels eines externen USB/GSM-Modems ohne ein Monitoring-System wie Nagios oder Icinga – Alarmierungen direkt via SMS oder Sprachanruf auszugeben. Die Security-Probes sind in der Lage, durch Extender-Boxen bis zu 600 Sensoren zu verwalten.

Sowohl die SensorProbe als auch die Security-Probe Geräte können die Basisalarmierungen via Mail rausschicken, darüber hinaus können diese Geräte natürlich über Ihr Monitoring-System abgefragt werden und auch die aktuellen Messwerte live über das Webfrontend betrachtet werden.

Wer dieses Webfrontend sich mal ansehen möchte, kann sich von der Leistung der Sensor-Probe Serie in Form einer Sensor-Probe 2 im Demo-Bereich unseres Onlineshops überzeugen.

Sie sind sich nicht sicher, ob Ihre Zusammenstellung so funktioniert? Sie haben noch Fragen zum Produkt oder möchten einen Spezialfall lösen? – Wir helfen Ihnen gerne!

Der Kontakt zu uns ist einfach; nutzen Sie unser Kontaktformular, schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an! Alle Details zum Shop-Kontakt finden Sie hier

So bequem ist eine Bestellung bei NETWAYS

  • Zahlung auf Rechnung ab den ersten Einkauf möglich, aber auch PayPal oder Vorkasse
  • Kostenlose Teststellung für einen Großteil unserer Produkte
  • pauschale, faire Versandkosten; 8 € in Deutschland, 20 € EU-Versand
  • Sie können Ihre Anfrage oder Bestellung auch gerne per Mail absenden
  • kompetente telefonische Beratung
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Neue Features fürs Plugin check_interfaces

Wie haben die Möglichenkeiten von check_interfaces erweitert. In der neuen Version 1.2 ist es nun möglich die Suche mit regulären Ausdrücken auf die Interface Description bzw. Alias auszuweiten. Damit können wichtige Ports, wie z.B. Uplinks, gekennzeichnet werden.

# check_interfaces -h 10.0.99.1 -c public -A “^Uplink”

Mit der zweiten Neuerungen ist auch ein Exclude mit reguläre Ausdrücke umgesetztbar. So kann man alle Gigabit Ports abfragen, die nicht als Uplink gekennzeichnet sind.

# check_interfaces -h 10.0.99.1 -c public -a “^GigabitEthernet” -R “^Uplink”

Die Version 1.2 des Plugins check_interfaces steht ab sofort auf www.netways.org zum Download bereit.

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Die kommenden Icinga Schulungen im Mai

schulung icinga 150x150 Die kommenden Icinga Schulungen im Mai

Vom 07. – 11. Mai 2012 (Nürnberg) und 21. – 25. Mai 2012 (Düsseldorf) ist NETWAYS wieder in Sachen Icinga unterwegs und macht Einsteiger in allen relevanten Bereichen der Monitoring Software fit.

Icinga-Interessierte mit soliden Linux-Grundkenntnissen bekommen hier einen vertieften Einblick in die Open Source Software und seine Addons sowie in das Monitoring moderner IT-Infrastrukturen.

Die Gruppengröße der fünftägigen Schulung ist wie immer auf maximal 10 Teilnehmer begrenzt und ermöglicht somit optimale Rahmenbedingungen für effektive und individuelle Wissensvermittlung.

Unser All-inklusive-Paket mit Unterbringung im Tagungshotel stellt sicher, dass auch über die Schulung hinaus genügend Zeit zum Erfahrungsaustausch bleibt und Sie sich nach der Anmeldung um nichts mehr kümmern müssen.

Weitere Informationen zu den kommenden Schulungen “Icinga Availability Monitoring”, “Nagios Availability Monitoring”, “Configuration Management mit Puppet”, “SLA Reporting mit Jasper Reports” finden Sie hier.

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The glory of Perl

220px-Muybridge_Camel_Racking

Immer wieder kommt es im Alltag eines Sysadmins mit  Monitoring Ambitionen zu dem Fall, dass er etwas überwachen möchte, dass so vorher noch nie dagewesen ist oder dass er bestimmte Aspekte mit einbeziehen will/muss/möchte die bisher noch nicht in ein Plugin gegossen wurden.

An Stellen wie diesen kommt man oft nicht am neu- oder umprogrammieren eines Plugins vorbei. Hierbei stellt sich im Regelfall die Frage: “Welche Sprache benutze ich denn?”
Nagios und Icinga verstehen alle Programmiersprachen, die es fertig bringen auf der Kommandozeile ein Zahl zwischen 0 und 3 auszugeben. Das sind meines Wissens nach so gut wie alle und daher ist man der Lösung der Frage noch keinen Schritt näher gekommen.
Ein weit wichtigerer Aspekt der Auswahl ist wohl die Portierbarkeit auf verschiedenartige Systeme. So kann man z.B. mit Microsofts Powershell viele tolle Sachen machen. Sobald man dieses aber auf einem alten Windows oder wohl möglich auf einem unixoiden System ausführen will wird es trickreich bis unmöglich.
Sprachen wie Java, Python oder Perl sind hierfür einfach besser geeignet. Sie bieten für alle gängigen und für viele exotische Systeme Interpreter oder lassen sich, wie z.B. Perl, auch gleich mit Interpreter in ein handliches Paket (windows Exe) schnüren. Wie das funktioniert wurde im Blog vor kurzem schon mal erklärt.

Meine Wahl fällt schon seit längerem immer wieder auf Perl. Wenn’s ums umschreiben geht kommt man oft nicht dran vorbei weil viele Plugins schon in Perl verfasst wurden. Wenn’s ums neu schreiben geht macht einem Perl das Leben einfach einfacher. Dank des universellen und einfach nur genialen CPAN, dass mit einem Haufen von Modulen für jeden nützlichen bis unnützen Zweck daher kommt, kann man innerhalb kürzester Zeit eigene Plugins für so ziemlich alles schreiben was eine Schnittstelle aufweist bis hin zu Modulen die einem die Logüberwachung oder das auslesen von CLI tools vereinfachen.

Welche Programmiersprache benutzen Sie am liebsten für die Plugin Programmierung?

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Wie mit jeder Sprache ist es wichtig, die Nagios Developement Guidelines einzuhalten, um den Nutzen eines Plugins zu maximieren. Nützlich sind hierfür z.B. die Module Nagios::Plugin::Threshold und Nagios::Plugin::Range. Beide kann man hier finden. Jedoch kann man diesen Teil auch noch leicht selbst implementieren.

Schwieriger wird es bei so Dingen wie einer Datenbankschnittstelle. Aber auch hierfür bietet Perl schon fix und fertige Module die bloß noch eingebunden werden müssen. Das sind z.B. DBD::Sybase für mssql oder DBD::mysql.

Auch für die universelle Windows Verwaltungs Datenbank bietet das CPAN ein Modul(Win32::OLE), mit dessen Hilfe man fix ein generisches Plugin für WMI angelegt hat.

Und last but not least hat Perl einfach das schönste Wappentier icon smile The glory of Perl Für mich steht die Entscheidung fest und Ihnen wird sie hoffentlich jetzt einfacher gemacht die “richtige” Sprache für die Plugin Programmierung auszuwählen.

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Windows-Monitoring mit check_wmi_plus

Heute stelle ich eine Alternative zu NSClient++ vor: check_wmi_plus.

check_wmi_plus erlaubt agentloses (d.h. es ist kein seperater Dienst auf dem Windows-Server zu installieren) Monitoring von Windows-Maschinen bei (fast) gleicher Standard-Funktionalität wie NSClient++, die jeweiligen Checks wurden auch inklusive Performance-Daten implementiert.

Dabei sind allerdings einige Fallstricke zu beachten, die ich hier erläutern werde.

Das Checkplugin selbst ist nach Installationsanleitung zu installieren, der WMI-Client für Linux (wmic) ist entweder aus Distributionspaketen zu installieren oder aus dem Quelltext, falls kein Paket vorliegt (z.B. Debian).

Anschließend ist auf dem zu überwachenden Windows-Server ein Benutzer anzulegen und wie folgt Rechte zu setzen:

  • benötigte Windows-Gruppen: Distributed Com-Benutzer, Ereignisprotokolleser, Leistungsprotokollbenutzer, Leistungsüberwachungsbenutzer
  • im MMC-Snapin WMI-Steuerung dem Benutzer die Rechte Methoden ausführen, Konto aktivieren und Remoteaktivierung auf den Teilbaum ROOT\CIMV2 setzen:
    wmi 269x300 Windows Monitoring mit check wmi plus

Zum Überwachen von Services sind noch 2 weitere Schritte im Windows-CLI (cmd.exe) notwendig:

  • Generelle Rechte für das Abfragen von Services für Remote freigeben:
    sc sdset SCMANAGER D:(A;;CCLCRPRC;;;AU)(A;;CCLCRPRC;;;IU)(A;;CCLCRPRC;;;SU)(A;;CCLCRPWPRC;;;SY)(A;;KA;;;BA)S:(AU;FA;KA;;;WD)(AU;OIIOFA;GA;;;WD)
  • mittels SubInACL Rechte auf Services freigeben:
    subinacl /service \\server\* /grant=domain\user=QSI

Abschließend ist noch zu Überprüfen ob der WMI-Dienst gestartet ist und ob die Windows-Firewall eventuell den WMI-Dienst blockiert.

Die nun nutzbaren Checks sind hier dokumentiert.

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OSMC 2011: schön war´s!

startseite nur datum1 OSMC 2011: schön war´s!Eine ausgebuchte Veranstaltung, 2 Tage volles Programm, 22 Vorträge rund um Open Source Monitoring, unzählige spannende Gespräche, jede Menge neue Kontakte, ganz viel neuer Input und Anregungen für die tägliche Praxis – das sind nur einige wenige Eindrücke der diesjährigen Konferenz.

Nochmals herzlichen Dank an alle Teilnehmer und Unterstützer der OSMC 2011! Uns hat es riesig Spaß gemacht, diesen tollen Event auszurichten, weswegen wir uns über das tolle Feedback natürlich ganz besonders gefreut haben! Auch unser abendlicher “Ausflug” auf den Nürnberger Christkindlesmarkt mit kleinem Umtrunk und dem ein oder anderen Häppchen hat großen Anklang gefunden.

Insbesondere die angenehme, entspannte und fröhliche Atmosphäre der Konferenz wurde besonders gelobt, wie sich nach bisheriger Durchsicht der Feedbackbögen gezeigt hat.  Ein ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem tollen Team des Holiday Inn Hotels. Wie immer blieben keine Wünsche offen: Die Verpflegung war super, wo nötig war immer sofort ein freundlicher, hilfsbereiter Mitarbeiter unterstützend zur Stelle. Es lief alles reibungslos und wir haben uns rundum wohl gefühlt!

In den kommenden Tagen arbeiten wir mit Hochdruck daran, den Teilnehmerbereich der OSMC-Webseite fertig zu stellen. Hier werden alle Teilnehmer Zugriff auf die Bilder der Konferenz und das Vortragsarchiv haben. Auch werden wir dort die Präsentationen unserer Referenten als PDF zum Download bereitstellen. Als nächstes beginnen dann die Vorbereitungen zu unserer am 25 & 26. April stattfindenden Open Source Data Center Conference, bis es dann vom 17. – 18. Oktober 2012 wieder heißt: meet|discuss| experience!

Übrigens: Jens-Christoph Brendel vom Admin Magazin hat bereits einen Artikel zu unserem “Monitoring-Gipfel” veröffentlicht.

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Die OSMC 2011 ist ausgebucht!

startseite soldout Die OSMC 2011 ist ausgebucht!
Die Vorbereitungen zur Open Source Monitoring Conference laufen derzeit auf Hochtouren und bringen uns ganz schön ins Schwitzen. Dies nicht zuletzt deshalb, weil die Konferenz bis auf den letzten Platz ausgebucht ist icon smile Die OSMC 2011 ist ausgebucht! . Wer die Hoffnung nicht aufgibt und sich die Chance auf eine Teilnahme an der OSMC 2011 erhalten möchte, kann sich natürlich gern noch auf unsere Warteliste setzen lassen.

Das aktualisierte Konferenzprogramm ist nun downloadbar, als PDF auf unserer Webseite eingestellt und verspricht mit seinem vielseitigen Themenspektrum zwei äußerst spannende, interessante und diskussionswürdige Konferenztage.

Ein besonderes Highlight wird bestimmt auch die diesjährige Abendveranstaltung über den stimmungsvollen Dächern des weihnachtlichen Nürnberger Christkindlesmarktes mit Willkommenstrunk und vielen anderen Gaumenfreuden…

Anfang nächster Woche fällt dann endlich der Startschuss und es heißt wieder: MEET | DISCUSS | EXPERIENCE – Open Source!

Wir freuen uns schon sehr darauf,  alle Teilnehmer endlich persönlich begrüßen zu können – Bis spätestens Dienstag also!

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Server-Monitoring mit Icinga im aktuellen c’t Sonderheft

ct sonderheft 211x300 Server Monitoring mit Icinga im aktuellen ct SonderheftAnlässlich des 20. Linux-Geburtstags im vergangen September hat sich der Heise-Verlag für Ausgabe des nun siebten Sonderhefts mit dem Schwerpunkt Linux entschieden. Wir freuen uns sehr die Ausgabe mit einem Artikel zum Thema “Server-Monitoring mit Icinga” bereichern zu können.

Schwerpunkt des Artikels ist eher die Überwachung kleinerer Umgebungen oder des eigenen Root-Servers als die großer Enterprise-Umgebungen. Icinga ist aber natürlich für beide Szenarien bestens geeignet und viele grundlegenden Rahmenbedingungen sind letztendlich unabhängig von der Infrastrukturgröße zu beachten.

Der Artikel beschreibt kurz die Installation unter Ubuntu und erläutert dann sehr detailliert die Einrichtung der klassischen Basischecks und der standardmässigen Email-Alarmierung. Für jeden der die Zuverlässigkeit des eigenen Servers kurz und knackig überwachen will ist der Artikel ein Muss icon smile Server Monitoring mit Icinga im aktuellen ct Sonderheft

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