Die HW group hat heute eine neue Firmware für das Netzwerkthermometer HW group Hwg-STE veröffentlicht:
Download Link Version 1.12
Es wurde vor allem an der Stabilität des Geräts gearbeitet und eine Graphing-Funktion hinzugefügt. Wir haben auch ein Online-Demo der Hardware, welches Sie hier einsehen können.
Die HW group hat eine neue Firmware für das Netzwerk-Thermometer HWg-STE zur Verfügung gestellt. Damit werden Probleme mit der Stabilität der Software behoben.
Download-Link HWg-STE Firmware-Version 1.10
Update: Die HW group hat eine neue Firmware veröffentlicht:
http://new.hwg.cz/download/fw/version/hwg-ste_1-0-12.hwg
Weitere Informationen zu dem Gerät finden Sie hier bei uns im Shop.
JConsole ist eine seit Java Version 1.5 mitgelieferte Swing-Applikation zur Überwachung von Java Prozessen via JMX auf lokalen oder entfernten Systemen. JMX steht für Java Management Extension und ist eine in der Weiterentwicklung befindliche Erweiterung des Java Standards, welche auch die Kommunikation zwischen unterschiedlichen JVM ermöglicht.
Nach dem Start der JConsole auf der Commandline erscheinen bereits im Startscreen die lokalen Java-Prozesse auf die mit einem Doppelklick zugegriffen werden kann. Für das Monitoring entfernter JVM’s muss auf dem Zielsystem der entsprechende RMI-Zugriff aktiviert sein.
JConsole gibt eine schnellen Überblick über den aktuellen Speicherbedarf der virtuellen Machine und der durch Java verursachten Prozessorauslastung. Alle Hauptsichten bieten die Möglichkeit verschiedene Zeitbereiche auszuwählen, welche jedoch nur während der Laufzeit der JConsole aufgezeichnet werden. Die Übersicht der Screenshots lässt erkennen, dass in unserem Beispiel bereits knapp 6000 Javaklassen in der JVM geladen sind. Hierbei handelt es sich um einen neu gestarteten iReport-Designer ohne geöffneten Bericht.
Die gelisteten MBeans, deren Zustand und weitere Parameter können selbstverständlich direkt aus Nagios und Icinga überwacht werden um eine langfristige Analyse zu ermöglichen. Mit check_jmx und check_jmx4perl gibt es bei MonitoringExchange.org hier bereits gute Lösungen.
Um über die Prozessliste hinaus einen schnellen Einblick in die virtuelle Maschine zu bekommen, ist JConsole eine ausreichende und dazu meist schon vorhandene Alternative, deren Nutzung sich lohnt.
Als ich nach Osnabrück fuhr um dort in Sachen Nagios Überwachung von Oracle und SAP zu beraten, hab ich nicht an Fußball gedacht. Ich hab mich über die Möglichkeit gefreut einen alten Freund wieder zu sehen der zufällig dort lebt. Und auf seine Empfehlung hin habe ich in einem sehr schönen Hotel in der Innenstadt von Osnabrück übernachtet.

Doch neben den beruflichen und privaten Themen hat mich bei der buw auch eine Überraschung erwartet. Von der Existenz des FC Real habe ich bis dato nichts gewusst. Mir gefällt die Idee einen Fußballverein nicht nur zu unterstützen sondern gleich einen zu gründen. Und mir gefällt, dass es im Umfeld des Vereins nicht nur um Fußball sondern einfach um “Jede Menge Spaß!” geht.
Ich werde gerne wieder nach Osnabrück fahren.
Die HW group hat ein Einstiegsgerät für die Temperaturüberwachung von Serverräumen und einzelnen Racks in Rechenzentren entwickelt – das HW group HWg-STE. Das Gerät hat einen Netzwerkanschluss für die Integration in das bestehende Netzwerk und die Abfrage der Daten und zwei Anschlüsse für Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren. Das HWg-STE kann bei Über- oder Unterschreitung von im Gerät definierten Schwellwerten per Email alarmieren. Weiterhin kann man die Messdaten per SNMP vom Gerät ablesen.
Die komplette Konfiguration geschieht über das Webfrontend, wobei man auch die SNMP-MIBS direkt im Webfrontend herunterladen kann. Im Lieferumfang ist ein Temperatursensor, das Netzteil und eine CD inkl. einer Software für Windows enthalten. Diese Software kann die Messdaten aus dem HWg-STE speichern und nach MS-Excel exportieren. Somit kann man eine Basisüberwachung der Umweltparameter in seinem Serverraum sicherstellen.
Hier sehen Sie die Funktionsweise nochmals bildlich dargestellt:

Folgende Sensoren sind für das HWg-STE verfügbar:
Weiterhin kann das Gerät per SNMP oder mit dem von uns entwickelten Nagios Plugin problemlos in Nagios integriert werden. Weiter Informationen finden Sie bei uns im Shop. Ein Demo des Webfrontends können Sie hier einsehen.



After 48 hours, 24 presentations, 4 workshops, a record 245 attendees and 783 cups of coffee, OSMC 2009 came to a close. A conference of firsts, this year featured broader monitoring solutions to include Nagios, OpenNMS, Zabbix and the alpha release of Icinga – well received with a review already to boot. From our side, new news came on the tools front, with LConf and joint check_IPMI plugin with Thomas Krenn on top of a refurbished MonitoringExchange.
For the first time, the official Nagios Plugins team met to take ideas and workshop onsite, and the first Football tournament spontaneously assembled round dinner that night. Many new faces along with the known, this year’s conference was billowing with lively conversation and tweeting all the way.
For those who missed out, check Linux Magazin’s live streaming archive for presentations from the main rooms. In good will, Linux Magazin has thrown in Kristian Koehntopp’s MySQL Monitoring session as a freebie to try. Additionally all presentation slides will be loaded soon onto the OSMC 2009 page, free for all.
A huge thanks to all the speakers, Linux Magazin, Thomas Krenn the whole NETWAYS Team and to the many attendee who made the OSMC the success that it was – see you next year for more monitoring mingling.
Der englische Track der Open Source Monitoring Conference wurde von Kristian Köhntopp mit seinem Vortrag “Monitoring MySQL” eröffnet. Kristian ist aktuell verantwortlich für Architektur und Skalierungsprojekte bei booking.com und war in seinem früheren Leben selbst bei MySQL.
In seinem Vortrag hat er zuerst die unterschiedlichen Anforderungen, die an ein Monitoring System gestellt werden kategorisiert in die Bereiche Incindent Monitoring, also die Erkennung von Problemen, Capacity Monitoring, zur Vorhersage von Lastverhalten und Engpässen in der Zukunft und Audit Monitoring, als Überwachung von (un)geplanten Veränderungen und deren Auswirkungen. Für diese drei Bereiche hat er jeweils Möglichkeiten und Ansätze vorgestellt an die benötigten Daten zu kommen, welche Tools dafür vorhanden sind und wie sich diese Anforderungen mit bestehenden Monitoring Lösungen umsetzen lassen.
Am letzten Freitag fand in Freyung im Bayrischen Wald bei der Thomas Krenn AG ein technischer Workshop statt, auf dem ich einen Vortrag zu Monitoring mit Nagios halten durfte. Die Folien zu diesem Vortrag kann man sich hier im Blog herunterladen. Da sich der Vortrag vor mir mit vSphere und VMware befasste, habe ich versucht dazu etwas den Bogen zu spannen und einige Folien zur Überwachung von virtuellen VMware Maschinen mit aufgenommen.
Zusammen mit der Thomas Krenn AG haben wir vor kurzem eine Nagios Lösung gelauncht, die aus speziell ausgesuchter Serverhardware, einem Implementierungsworkshop mit NETWAYS und Support für Hard- und Software besteht. Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen soll diese Lösung den Einstieg in die Netzwerküberwachung vereinfachen. Im Gegensatz zu Überwachungs-Appliances anderer Hersteller stehen den Anwendern später aber alle Möglichkeiten die Lösung auf individuelle Anforderungen anzupassen weiterhin offen. Informationen zu dem Paket finden Sie auf den Seiten von Thomas Krenn.

The topic has popped up in a few of our conversations recently, and we realized how little known the methods of monitoring Java Enterprise Edition may be. Being fans of the guys from ConSol , we’d thought we’d share the less known but noteworthy alternative.
To start, the typical way to monitor a Java based client is via JSR-160 connectors and check_jmx. This enables you to monitor a bunch of JMX attributes in Nagios through the JMX interface, since the JMX is embedded in Java. These include memory, threads, operating system, garbage collector parameters and various application server attributes.
Check_jmx works well, but takes a while. Though Java itself runs quickly, JVM is slow to start up. This has a noticeable effect when running checks, which can heavily load the server with each round.
An alternative method is via jmx4perl. We like it because it runs checks much faster, accessing JMX without launching JVM or needing a Java installation on the Nagios host. Using a perl library, its proxy approach is straightforward and efficient, making it also fitting for large environments. Apart from being faster, it supports relative and incremental measurements, and accesses deeper to more complex Java bean attributes.
Check_jmx is useful, if you are familiar with the default jmx monitoring settings and are monitoring just a few systems. For the larger environments however, we give our thumbs up to check_jmx4perl, because with more speed you can do more checks.
As always, both plugins are available for download at MonitoringExchange.org:
Check_jmx
Check_jmx4perl
Die neue AKCP securityProbe 5E, welche voraussichtlich in einigen Wochen erscheinen wird, hat folgende neue Features zu bieten:
- Schnellerer 520 MHZ Prozessor
- 2 GB interner SD Flash-Speicher
- 4 Erweiterungports für Expansion Units
Features der Expansion Units:
- E-opto16: 16 potentialfreie Kontakteingänge
- E-sensor8: 8 intelligente Sensoreingänge
- IO-digital8: Ein digitaler IO-Adapter, der in jeden Sensorport der AKCP securityProbe 5E gesteckt werden kann und bis zu 8 digitale Eingänge oder Ausgänge zur Verfügung stellt
AKCP hat dazu auch ein Präsentationsvideo erstellt:
Und ein Datenblatt in Englisch liegt auch schon vor, welches hier heruntergeladen werden kann.
Weiterhin werden auch die schon verfügbaren daisy-chain Sensoren an der neuen AKCP securityProbe 5E angeschlossen werden können, wodurch bis zu 64 daisy-chain Temperatursensoren pro Modell möglich sind.
Im Vollausbau mit den Expansion Units können von einer AKCP securityProbe 5E bis zu 600 AKCP Sensoren unter einer IP und einem Webfrontend überwacht werden.
Diese neue AKCP securityProbe 5E mit Ihren oben genannten Features wird nach den uns aktuell vorliegenden Informationen zum gleichen Preis wie die aktuelle AKCP securityProbe verfübar sein. Wir werden ausführlich berichten, wenn wir unser Testexemplar bekommen und dieses in die Mangel genommen haben.
Last 5 Comments