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NETWAYS stellt sich vor – Birger Schmidt

Teil 7 von 13 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

Name: Birger SchmidtBirger1 NETWAYS stellt sich vor   Birger Schmidt

Alter: 36

Ausbildung/Titel: Dipl. Informatiker

Position bei NETWAYS: Senior Consultant

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Ich berate unsere Kunden vorrangig im Themenkomplex Monitoring aber auch Systems Management. Das beinhaltet von der Konzeption über Implementation bzw. Development bis hin zur Schulung die gesamte Bandbreite unseres Dienstleistungsangebotes. Darüber hinaus unterstütze ich auch im Bereich Support via Remotezugriff im Rahmen unserer Supportverträge.

Welche großen Projekte und besonderen Herausforderungen hast Du hier bereits bewältigt?

Jedes Projekt birgt seine eigenen Herausforderungen. Meistens sind es Besonderheiten in Details. Manchmal ist die Systemlandschaft besonders exotisch und manchmal ist es der Kunde selbst. Immer wieder ist es spannend sich auf die individuellen Anforderungen einzustellen und mit dem Kunden die beste Lösung für ihn zu finden.

Besonders interessant sind natürlich die größeren Projekte. Ich habe bei Bosch in der IT Abteilung im Bereich der Überwachung der Infrastruktur unterstützt. Dabei sind die enormen Anforderungen an die Verfügbarkeit der Komponenten an der Linie, die früher wohl am ehesten als Fließband bezeichnet worden wäre, natürlich besonders spannend.

Bei der Deutschen Welle hatte ich im Rahmen meiner Tätigkeit Kontakt zu modernster Fernsehtechnik.

An welchen Projekten arbeitest Du momentan – wie ist da der Stand?

Ich bin gerade in der Endphase des Migrationsprojektes für das StayFriends Ticket System. Die besondere Herausforderung ist dabei nicht das Update an sich, sondern die vielen individuellen Anpassungen im Open Source Ticket System Request Tracker.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

Vielleicht ja Monitoring bei einem großen deutschen Automobilhersteller?

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Die Gestaltungsfreiheit. Als Berater habe ich die Chance dem Kunden ein Konzept vorzulegen welches meine Idealvorstellung widerspiegelt. Der Kunde könnte zwar auch das absolute Gegenteil verlangen, aber das tut er natürlich nicht. Er kauft ja nicht ohne Grund Beratungsleistung ein. Gemeinsam haben wir bisher jedes mal eine für den Kunden passende Lösung gefunden. Darüber hinaus schätze ich es die verschiedenen Kunden und ihre Arbeitsweise kennenzulernen.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

Ich finde es besonders bemerkenswert, dass die Arbeitsweise und Weltanschauung der Open Source Gemeinde inzwischen ihren Weg in die Gesellschaft findet. Das meine ich ganz allgemein, aber auch ganz speziell – angefangen bei Online Petitionen bis hin zur Piratenpartei.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Ich kümmere mich um meine Familie und freue mich die Kinder nicht nur aufwachsen zu sehen, sondern groß zu ziehen.

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

Who knows – auf jeden Fall fröhlich. Vielleicht bringt einer der nächsten Kunden ja eine Tätigkeit im Ausland mit sich.

NETWAYS stellt sich vor – Stefan Gundel

sgundel NETWAYS stellt sich vor   Stefan GundelName: Stefan Gundel

Alter: 41

Position bei NETWAYS: System Engineer

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Bei NETWAYS bin ich als Systems Engineer ausschließlich für die intensive Betreuung unseres langjährigen Kunden StayFriends zuständig. Hier kümmere ich mich als Mitglied im StayFriends Operations-Team um alle Belange, die im laufenden Betrieb anfallen, vor allem um den reibungslosen Betrieb der internen Systeme. Zudem kümmere ich mich bei Skalierung der Systeme um die Hardwarebeschaffung im Einklang mit der Release Planung.

Welche großen Projekte und besonderen Herausforderungen hast Du hier bereits bewältigt?

Mein größtes Projekt bei NETWAYS war mit Sicherheit der Umzug der Server von StayFriends. Damals musste eine dreistellige Zahl von Servern, Switches, diverse Firewalls und Loadbalancer im laufenden Betrieb umgezogen werden, so dass die Millionen von Nutzern nichts vom Umzug mitbekamen. Der gesamte Umzug hat über ein drei viertel Jahr gedauert und war für mich ein wahres Mammutprojekt.

An welchen Projekten arbeitest Du gerade?

Momentan arbeite ich daran, die bestehende Firewall-Infrastruktur anzupassen und mit starken Servern für die Zukunft zu rüsten. Dabei richte ich gerade zwei neue leistungsfähigere Firewall-Server ein. Das Planen und anschließende Testen der neuen Firewalls ist sehr zeitintensiv und benötigt meine volle Aufmerksamkeit.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

In naher Zukunft werde ich mithelfen, verschiedene interne Systeme zur VOIP-Kommunikation oder Issue Tracking sowie das firmeninterne Wiki redundant auszulegen, so dass die wichtigsten Kommunikationsmittel ausfallsicher bleiben. Bei einem internationalen Kunden wie StayFriends, dessen Mitarbeiter über mehrere Kontinente verteilt sind, ist eine reibungslose Kommunikationsmöglichkeit von immenser Wichtigkeit.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Am meisten Spaß macht mir mit Sicherheit, an einem der größten sozialen Netzwerke weltweit mitzuarbeiten und bei dessen Wachstum sowohl mitzuarbeiten als auch die Ressourcen dafür zu schaffen. Durch den schnellen Mitgliederzuwachs muss ich zudem immer flexibel sein und schnell reagieren können, was keinen Tag langweilig werden lässt.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

Die meiner Meinung nach wichtigste Entwicklung im Bereich von Open Source Software ist der Sprung von Linux als Nischen-Betriebsystem zu einer vollwertigen Desktop-Suite. Mittlerweile gibt es für Linux jede erdenkliche Anwendung, die es auch bei proprietärer Software gibt, so dass man bei seiner Arbeit unter Linux auf nichts mehr verzichten muss.

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

Nachdem ich bei NETWAYS mittlerweile die Prüfung für LPIC 1 und LPIC 2 machen durfte und diese auch erfolgreich beendet habe steht für mich auf jeden Fall die Prüfung für LPIC 3 auf meiner persönlichen Agenda. Ansonsten hoffe ich, noch viele spannende Stunden mit StayFriends verbringen zu können.

Verstärkung gesucht

neuerkollege 150x150 Verstärkung gesuchtEs ist wieder soweit. Wir benötigen Verstärkung für unser Entwicklungsteam.

Für nächstes Jahr suchen wir einen Softwareentwickler für ein breites Anwendungsgebiet. NETWAYS unterstützt seit mehr als 14 Jahren Unternehmen bei der Einführung und Instandhaltung von IT-Systemen. Nagios/ Icinga spielt hierbei eine große Rolle, woraus auch die meisten Anwendungsfelder entstehen.

Du bist fit in PHP5, kennst dich mit MVC aus und hast Interesse an Linux-Systemen und guter Software? Dann bewirb dich bei uns!

Die genaue Stellenbeschreibung findest du auf unserer Webseite. Für Fragen stehen wir natürlich gerne zu Verfügung.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

NETWAYS stellt sich vor – Bernd Erk

Teil 6 von 13 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

Bernd Erk

Name: Bernd Erk

Alter: 32

Position bei NETWAYS: Head of Operations

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Ich kümmere mich bei NETWAYS um alle technischen Bereiche, also Consulting, Managed Services und Development. Hier liegt sowohl der reibungslose Ablauf in meinen Aufgabenbereich als auch die Weiterentwicklung unserer Tools gemeinsam mit dem Entwicklungsteam und die strategische Ausrichtung im technischen Bereichen.

Welche großen Projekte und besonderen Herausforderungen hast Du hier bereits bewältigt?

Da gab es in den zwei Jahren bei NETWAYS schon einige. Im Bereich des Hostings und Manged Services war sicherlich die Runderneuerung unser Hardwareplattform und Vollvirtualisierung unserer Systeme die größte Herausforderung. Hier sind wir auch ständig auf der Suche nach neuen innovativen Lösungen und können dem Grundsatz “Never Change a Running System” nicht immer treu bleiben. Im Bereich der Entwicklung arbeiten wir kontinuierlich daran unseren Entwicklungsprozess zu standardisieren und durch eigene Frameworks die Wiederverwendbarkeit von Komponenten zu erhöhen. Die Entwicklung des Graphers V2 war technisch bisher sicher die größte Herausfoderungen. Auch netways.org als Plattform für unsere Open Source Entwicklungen ist etwas Neues und bisher ein großer Erfolg

An welchen Projekten arbeitest Du gerade?

Aktuelle versuchen wir das Thema Open Source Business Intelligence, insbesondere Reporting, weiter zu pushen. Hierfür haben wir neben eine Blogserie und einem Demo-System schon viele Beispielreports erstellt, welche wir unter netways.org zur Verfügung stellen. Weitere Themen sind in Arbeit und werden auf der diesjährigen OSMC erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

Ich denke das ergänzend zu unserem technischen Portfolio im Bereich Monitoring werden in nächsten Jahren auch Softwareprodukte im Open Source Bereich an Bedeutung gewinnen, die bisher eher kommerziellen Lösungen vorbehalten waren. Enterprise Service Bus Lösungen oder das angesprochen Business Intelligence Thema sind nur einige davon.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Auch wenn es mich manchmal frustriert nicht in allen technische Themen detailliert einzusteigen ist die Herausfoderung täglich dazuzulernen sicherlich das spannendste in unserer Branche. Da wir alle an einem Strang ziehen müssen um uns täglich zu verbessern ist somit auch die Arbeit im Team ein wichtiger Faktor.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

Vermutlich sind es viele einzelne Lösungen die das Web 2.0 (also nach meinem Verständnis den userproduzierten Content) ermöglicht haben. Wordpress, Typo3, Joomla aber auch Systeme wie Mediawiki um nur Einige zu nennen.

Puppet, was für die Steuerung und das Management großer Umgebungen einsetzen, ist meiner Meinung nach eine der durchdachtesten Lösungen der letzten Jahre im Bereich Open Source Datacenter.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

In den letzten Jahren habe ich mich stark beim Bayerischen Roten Kreuz engagiert, was durch meine Sohnemann jedoch ins hintertreffen geraten ist. Somit hat Familie den ersten Platz in der Freizeitplanung erobert.

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

Volle Fahrt in 2010 und Erweiterung unseres technischen Portfolios um für kommende Herausforderungen gewappnet zu sein.

Weekly snap: Introducing Maatkit, Growl and Martin

weekly snapJuly 13-17 was a week of introductions. From personal to serial, new and nifty – Systems Engineering, MySQL, Nagios and Macs were all in there.

Michael introduced us to his new find: Maatkit, a collection of handy tools to make working with MySQL easier and safer. From replication monitoring for installations of all sizes to database dumps with multiple tables in parallel, Maatkit was Michael’s tip for all busy MySQL buffs.

Stepping into the spotlight, Martin S shared a little on his life as our Systems Engineer- running between internal systems duties and servicing the managed services at our data center.

Reliably there, Julian kicked off a new blog series on Nagios Notifications – to get alerts faster, through better channels and improve in accuracy. He started with Growl for Macs, running through a quick installation and configuration how-to. Next week, he’ll unveil the fastest and simplest way to send SMS alerts. Hang in there!

NETWAYS stellt sich vor – Martin Schuster

Teil 5 von 13 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

Martin Schuster

Name: Martin Schuster

Alter: 33

Position bei NETWAYS: System Engineer

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Bei NETWAYS kümmere ich mich hauptsächlich um unsere interne Infrastruktur sowie die Betreuung und Implementierung von Kunden im Bereich der Managed Services. Deswegen habe ich eigentlich auch zwei Arbeitsplätze bei NETWAYS, einen am Rechner im Büro und den Anderen im Rechenzentrum, in dem die Server für unsere Kunden stehen. Gut ist, dass wir nach dem Büroumzug im letztes Jahr im selben Gebäude wie das RZ sitzen.

Welche großen Projekte und besonderen Herausforderungen hast Du hier bereits bewältigt?

Die größte Herausforderung bei NETWAYS war für mich definitiv der Umzug der StayFriends Hardware in neue Racks bei uns im Rechenzentrum. Insgesamt 100 Server, 8 Switches,  diverse Firewalls und Loadbalancer mussten im laufenden Betrieb umgezogen werden, damit die Millionen StayFriends-Nutzer nichts vom Umzug mitbekommen. Der komplette Umzug hat fast ein dreiviertel Jahr gedauert. Inzwischen ist die Plattform schon wieder um mehr als das doppelte weitergewachsen.

An welchen Projekten arbeitest Du gerade?

Mein momentanes Projekt ist die Verbesserung der Managed Services, der Strukturen und internen Abläufe. Dazu zählen unter Anderem die Anpassung der Backupstrategie, die Implementierung eines besseren Kundenreportings und die Erweiterung des bestehenden Change Managements.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

Demnächst werde ich die LPIC-Zertifizierungen (Linux Professional Institute Certificate) in Angriff nehmen und mich zusätzlich auf die MCP Prüfung (Microsoft Certified Professional) vorbereiten.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Die Möglichkeit zu haben die spannenden Entwicklungen im Open Source Umfeld direkt zu testen um diese für einen Einsatz bei uns oder auch bei unseren Kunden zu bewerten macht mir am meisten Spaß. So wechseln sich angenehme Routinearbeiten im Rechenzentrum mit spannenden Herausforderungen ab.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

Ich denke das vor Allem der Bereich der Virtualisierung in letzter Zeit sehr wichtig geworden ist und dort auch am meisten Entwicklung zu sehen war. Wir bei NETWAYS setzen hier hauptsächlich auf XEN.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Wenn ich gerade nicht bei NETWAYS oder im Rechenzentrum bin, fahre ich gerne mit meinem Motorrad durch die Gegend oder widme mich meiner anderen Leidenschaft, dem MMORPG „World of Warcraft“, wobei ich am Wochenende oft die Nacht zum Tag mache. Um mir den nötigen Ausgleich zu schaffen gehe ich daher gerne Laufen oder ins Fitnessstudio.

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

Momentan bin ich (immer noch) dabei mein Haus zu renovieren, was viel meiner Zeit in Anspruch nimmt. Nebenbei stecke ich auch schon halb in der Familienplanung.

Weekly snap: Sugar logic hooks and hard drive nukes

camera Weekly snap: Sugar logic hooks and hard drive nukesJuly 6 – 10 was a week of tips and tricks from our two big bloggers Bernd E and Julian, garnished with a view reflections from our interns warmly known as “the Schorsch” and “the Eric”. Bernd E offered a few tips on extending SugarCRM with logic hooks and welcomed NSClient++ to our server rooms- proud to sponsor the servers of windows monitoring tool which has since become an industry standard.

Even better news from Bernd was that NSClient++ Project Maintainer, Michael Medin would join our Open Source Monitoring Conference once again, to update participants on the latest in Application Monitoring and host a Windows Monitoring workshop. More to OSMC topics, Julian posted survey results which pointed to a broadened interest in monitoring tools the likes of Icinga, Zabbix and OpenNMS; reassuring us however that Nagios will remain in the conference limelight.

Back to tricks, Julian showed how to save time in server reinstallation by simply saving old system lists of all installed packets. To top it off, he gave us the low down on securely erasing data off hard drives, revealing that formatting deceivingly leaves the chance of data restoration wide open. What to do? Overwrite, overwrite, overwrite. That many times, or for servers – the famous Darik’s Boot and Nuke to do the task of extinguishing every last trace of data for you.

Schorsch erzählt: Hallo Nagios, hallo Icinga!

Teil 2 von 4 in der Blogserie Schorsch erzählt

Basic CMYKIn den letzten 5 Wochen ist wieder einiges passiert. So war ich vor kurzem zwei Wochen lang in der Berufsschule in Fürth, welche sich für dieses Schuljahr schon wieder dem Ende nähert. Wieder hier bei NETWAYS angekommen war ich stark damit beschäftigt meine Mails zu lesen und die inzwischen aufgelaufenen Aufgaben abzuarbeiten.

Es gab aber auch ein etwas größer angelegtes Projekt, so haben wir einen neuen webbasierten Passwortmanager bei uns eingeführt.  Dabei konnte ich tatkräftig mithelfen. Dieses neue Tool ermöglicht uns genau abzugrenzen wer welches Passwort sehen darf und wer nicht. Zudem wird jegliches Problem durch logging der eingesehenen Passwörter verhindert.

Aber auch Weiterbildung kam in den letzten Wochen nicht zu kurz. So habe ich mich im Bereich Icinga und Nagios eingelesen und fit gemacht. Praktisch ist auch das Icinga Demosystem (guest/guest) - da kann man sich die Vorabversion anschauen und ausprobieren ohne das gesamte Paket installieren zu müssen. Beim Thema Nagios habe ich mein erstes Testsystem selber aufgesetzt um auch zu sehen was hinter den Kulissen des mächtigen Tools steht womit wir tagtäglich arbeiten. Apropos Nagios: im Oktober ist wieder eine Konferenz zu dem Thema, nach der OSDC ist das dann die zweite Veranstaltung von NETWAYS an der ich teilnehmen werde. Bin schon sehr gespannt, die OSMC on Nagios, wie sie jetzt heißt, soll ja noch größer als die OSDC werden.

Hier noch mein kleines persönliches nicht technisches Highlight: anfang der Woche habe ich meine eigene Zugangskarte zum NETWAYS Büro bekommen, mit dieser kann ich unabhängig von den anderen Kollegen während der Geschäftszeiten ins Büro und das Beste, ich habe mit dieser Karte auch Zugang zum Parkdeck und kann ohne ewiges Parkplatzsuchen mit dem Auto zur Arbeit fahren. Außerdem habe ich meinen Arbeitsplatz für ein kompfortableres Arbeiten mit einem zweiten Monitor erweitert, so muss ich nicht mehr zwischen zwei und mehr Fenstern hin und her zu switchen.

Seit 02. Juni ist mein Kollege, der Eric, aus der alten Firma auch bei NETWAYS. Auch er hat den Betrieb während der Ausbildungszeit auf eigenen Wunsch gewechselt und jetzt sind wir beide hier wieder vereint. Vielleicht erzählen wir Euch im nächsten Blogpost zusammen, was wir erlebt haben…

Der Schorsch

NETWAYS stellt sich vor – Georg Mimietz

Teil 4 von 13 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

Georg
Name: Georg Mimietz

Alter: 20

Ausbildung: Fachinformatiker in der Fachrichtung Systemintegration

Position bei NETWAYS:  Auszubildender

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Momentan mache ich noch einfache Aufgaben, werde jedoch auch schon gut mit in die spannenden Aufgaben eingebunden. Auf jeden Fall habe ich bisher noch nie Brötchen holen oder Kaffee kochen müssen.

Was erwartest Du Dir von deiner Ausbildung bei NETWAYS?

Von meiner Ausbildung erwarte ich, dass ich die Möglichkeit habe mich umfangreich weiterzubilden, schnell mit ins Team integriert werde, was im Prinzip schon geschehen ist, und am Ende meiner Ausbildung eine solide Grundlage fürs Berufsleben habe.

An welchen Projekten arbeitest Du momentan – wie ist da der Stand?

Momentan arbeite ich vereinzelt an kleineren Projekten, da ich mit meinem jetzigen Wissensstand nicht gleich bei allen Projekte mitmachen kann. Ich gebe jedoch mein Bestes, mich überall schnell einzufinden. Kürzlich wurde bei uns im RZ ein neuer NetApp Filer integriert. Da war ich natürlich auch dabei.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Am meisten Spaß habe ich bei der Installation der Server.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

Da ich Neuling im Bereich der Open Source Nutzung im Unternehmen bin, habe ich bisher nur privat solche Software genutzt, dementsprechend kommt da auch nur Software in Frage die man zu Hause benutzt. Dort habe ich die größten Fortschritte im Bereich Open Office bemerkt, welches nun auch als Stand-Alone für MacOS X verfügbar ist.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Wenn ich mal nicht bei NETWAYS bin, sitze ich zu Hause am Mac, bastel am eigenen Netzwerk rum oder mache mit meiner Freundin mit dem Fahrrad die Nürnberger Grünlandschaft unsicher. Immer dabei ist unserer Hund, der Wastl. Wenn wir nicht in Nürnberg sind, sind wir in unserer Heimatstadt Jena.

Wie gefällt Dir Nürnberg?

Nürnberg gefällt mir sehr gut, es ist groß, ziemlich eben – was wiederum gut fürs Radeln ist und die Leute sind nett. In Nürnberg kann man sehr gut shoppen gehen und das nächste Stück Grün ist immer gleich um die Ecke. Das Einzige was mich manchmal nervt, ist der chronische Mangel an Parkplätzen.

Was bringt die nahe Zukunft?

In erster Linie werde ich meine Ausbildung bei NETWAYS machen, nebenher möchte ich mein LPIC-1 und LPIC-2 erarbeiten. Nach der Ausbildung würde ich gerne bei NETWAYS weitermachen. Irgendwann mal vielleicht ein Haus, Kind oder so.

NETWAYS stellt sich vor – Linh Pham Hoang

Teil 3 von 13 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

linh NETWAYS stellt sich vor   Linh Pham Hoang
Name: Linh Pham Hoang

Alter: 25

Ausbildung: Diplom Informatik an der Hochschule Merseburg

Position bei NETWAYS: Diplomand

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Meine Tätigkeit bei NETWAYS besteht darin, während meiner Diplomzeit das Projekt NETWAYS Systems Management DB zu erstellen und abzuschließen.

Welche großen Projekte und besonderen Herausforderungen hast Du hier bereits bewältigt?

Noch habe ich kein Projekt bei NETWAYS abgeschlossen, da die NETWAYS Systems Management DB bis jetzt mein erstes großes Projekt. Hier stehen wir kurz vor der  Vollendung und sind aus meiner Sicht bei 95%.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

Ich denke, dass in nahe Zukunft ähnliche Java EE Projekte auf mich zukommen.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Am meisten Spaß macht mir das Programmieren an sich und das Lösen der entstandenen Probleme.

Wie hat Dir die Teilnahme von NETWAYS Nagios Konferenz 2008 gefallen?

Es war mir eine Ehre an so einer großen Veranstaltung teilnehmen zu dürfen. Mir wurde die Möglichkeit geboten die Vorträge meiner Wahl anzuhören. Dabei konnte ich feststellen wie gut mein Englisch ist, denn es gab auch Vorträge auf Englisch. Im Großen und Ganzen hat mir die Veranstaltung sehr gut gefallen.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

Meiner Meinung nach ist zum Beispiel Hibernate eines der wichtigsten Technologie im Bereich Open Source. Es ist ein mächtiges Werkzeug für die Persistierung der Daten. Aber auch die verschiedenen Application Server sind für Firmen von Bedeutung. Mit der Einführung von Java EE wurden die Anwendungsserver  zunehmend wichtiger, denn Enterprise Java Beans bilden die Geschäftsprozesse von Firmen ab.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Wenn ich nicht bei NETWAYS bin, schreibe ich entweder an meiner Diplomarbeit oder gehe in die Schwimmhalle, um ein wenig Sport zu machen. Bei einer Büroarbeit ist es meiner Meinung nach wichtig, sich danach ein wenig zu bewegen, um somit einen Ausgleich zu schaffen.

Wie gefällt Dir Nürnberg?

Wegen der Diplomarbeit bin ich nach Nürnberg umgezogen. Seit 7 Monaten wohne ich nun im Norden der Stadt. Bisher habe ich leider noch nicht viel von Nürnberg gesehen, aber mir gefällt beispielsweise die Altstadt und von der Burg aus hat man eine wunderschöne Aussicht auf die Dächer der Stadt.