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NETWAYS stellt sich vor – Christoph Niemann

Teil 21 von 21 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

CNiemann Blog FINAL3 NETWAYS stellt sich vor – Christoph NiemannName: Christoph Niemann

Alter: 27

Ausbildung: Fachinformatiker der Systemintegration

Position bei NETWAYS: Consultant

Christoph, was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Als Consultant bei NETWAYS bin ich meist direkt beim jeweiligen Kunden und führe Open Source Monitoring Projekte durch. Dazu gehören lange, manchmal über Monate andauernde Projekte mit vielen kleinen Anpassungen genauso, wie die Basisüberwachung von IT-Landschaften in interessanten Firmen. Oftmals müssen auch neue Programme entwickelt werden um exotische Überwachungswünsche zu erfüllen.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Das Tolle an meinem Beruf ist die Abwechslung. Als Consultant habe ich die Möglichkeit in vielen Bereichen und Branchen Erfahrungen zu sammeln. Ich habe bei NETWAYS z.B. im Managed Service angefangen und konnte dort vieles im Hosting lernen, mit dem man normalerweise selbst als interessierter ITler nicht in Berührung kommt. Am liebsten bastele ich in letzter Zeit neue Plugins in Perl oder erweitere bereits vorhandene.

Wie bist Du zur IT und speziell Linux und anderer Open Source Software gekommen?

Ich interessiere mich schon so lange ich denken kann für Computer. Nach der Schule habe ich dann eine Ausbildung in der metallverarbeitenden Industrie gemacht. Da mein Abschlussprojekt im Bereich Monitoring lag, und ich für die damalige Firma in verschiedenen deutschen und französischen Werken Nagios einführen durfte, war mein Weg zu NETWAYS quasi schon vorgezeichnet. Meine ersten Gehversuche mit Linux habe ich, wie wahrscheinlich 90% der deutschen Linuxbenutzer, mit Suse gemacht. Jedoch habe ich relativ schnell zu Debian gewechselt. In Frankreich habe ich größtenteils mit Red Hat (franz. Sprechweise REDAT) gearbeitet.

An welchen Projekten arbeitest Du momentan – wie ist da der Stand?

Momentan bin ich gerade bei einem großen bayerischen Automobilhersteller und arbeite dort an der An- und Einbindung neuer Standorte und Systeme. Besonders die Entwicklung neuer Plugins macht mir dort sehr viel Spaß. Natürlich gibt es gerade in einer so komplexen Umgebung immer neue Ansatzmöglichkeiten zur Optimierung und meine Aufgabe ist noch nicht beendet.

Wie hat Dir die Teilnahme an der NETWAYS Open Source Monitoring Conference gefallen?

Die OSMC ist jedes Jahr wieder ein Highlight. Ich finde es toll bei dieser Gelegenheit auch zu hören was andere aus der Branche machen. Auch die Abendveranstaltungen sind sehr interessant, weil man die Möglichkeit hat, in lockerer Atmosphäre, bei einem Bier/Wein/Cocktail, mit den Teilnehmern ins Gespräch zu kommen. Man bekommt dadurch einfach eine andere Sichtweise auf bestimmte Dinge und erfährt von Kuriositäten und Verrücktheiten der IT, die sonst nie jemand erzählen würde.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

Ich freue mich darauf, in den nächsten Wochen neue Kunden zu besuchen und dort das Basismonitoring für eine vorhandene IT Landschaft einzuführen. Zu den Kunden zählen ein größerer Chemiebetrieb, eine Bank und ein Lebensmittelhersteller. Vor allem diese Vielfalt an Branchen reizt mich dabei. Meine Einsatzorte liegen dabei zwischen Hamburg und Frankfurt.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

In den letzten Jahren ist der Einsatz von Linux als Desktop System tatsächlich ohne besondere Abstriche möglich geworden. Ich habe vor einem Jahr das letzte Windows Betriebssystem aus meinem privaten IT-Park verbannt und lebe rundum zufrieden mit Ubuntu und Unity, welches meiner Meinung nach völlig zu Unrecht von vielen Seiten kritisiert wird. Die meisten, die da meckern, benutzen Unity gar nicht.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Momentan verbringe ich viel Zeit auf dem Motorrad – die Saison beginnt ja gerade. Ansonsten versuche ich möglichst viel Zeit mit meiner Freundin zu verbringen und pendele deswegen mehrmals im Monat zwischen Nürnberg und dem wunderschönen Marl.

Was bringt die nahe Zukunft?

Beim aufmerksamen Blick in die frisch polierte Glaskugel offeriert sich mir ein Bild, auf dem ich mit einem Cocktail in der Hand auf einer kanarischen Insel im Liegestuhl sitze und mir die Sonne auf den Bauch scheinen lasse. Dann verschwimmt das Bild und ich sehe mich wieder an meinem Arbeitsplatz, wo mir von allen Seiten für meine tolle, professionelle Arbeit gratuliert wird und mir Blumen überreicht werden.
Möglicherweise irrt sich die Kugel im einen oder anderen Fall, ich hoffe aber das Beste.

Und zum Schluss: wenn du 3 Wünsche frei hättest, was würdest du dir wünschen?

1.) Das endlich das beamen erfunden wird. Das würde meine Wochenreisezeit extrem verkürzen.
2.) Für den Fall, dass Punkt 1. nicht eintritt, eine pünktlichere und schnellere Bahn.
3.) Der obligatorische Weltfrieden.

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NETWAYS stellt sich vor – Gunnar Beutner

Teil 20 von 21 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

Name: Gunnar Beutner gbeutner1 1 NETWAYS stellt sich vor   Gunnar Beutner
Alter: 25
Position bei NETWAYS: Application Developer

Gunnar, was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Meine Aufgaben bestehen darin, Software-Projekte umzusetzen. Dies können zum einen Kundenprojekte sein, aber auch z.B.  Weiterentwicklungen an Open Source Projekten wie Icinga oder interne Projekte.

Welche große Projekte und besonderen
Herausforderungen hast Du hier bereits bewältigt?

In der bisherigen Zeit habe ich an der Entwicklung einer ausfallsicheren, verteilten “Single Sign-On”-Anwendung für einen unserer Kunden sowie unserem Graphing-Addon inGraph mitgewirkt. Das
Addon wurde als Open Source-Projekt veröffentlicht.

An welchen Projekten arbeitest Du gerade?

Momentan bin ich mit einem Kundenprojekt beschäftigt und danach geht es wieder mit IcingaMQ weiter. IcingaMQ bietet eine einheitliche API für Icinga, mit der externe Anwendungen z.B. Informationen über Hosts/Services abgefragt werden können. Zusätzlich können über IcingaMQ Checks verteilt werden und so parallel ausgeführt werden, was notwendig ist, um Icinga für größere Umgebungen skalieren zu können.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

Was nach IcingaMQ kommt, weiss ich noch nicht. Da das aber ein größeres Projekt ist, wird das vermutlich noch einige Zeit laufen.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Dadurch, dass wir für Kunden Software entwickeln, sind die Anforderungen bei den Projekten sehr abwechslungsreich und bieten oft die Möglichkeit, neue Technologien einzusetzen. So bleiben meine Aufgaben stets anspruchsvoll und interessant.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

Eine der wichtigsten Technologien, die in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat, ist sicherlich die Virtualisierung von Serversystemen, durch die immer mehr Hardware-Ressourcen eingespart werden können. Besonders gespannt bin ich hier auf die Entwicklungen im Bereich der Container-Virtualisierung, die seit einigen Versionen auch direkt Einzug in den Linux-Kernel gefunden hat. Sie verspricht für Linux-Gastsysteme im Vergleich zu Xen/KVM/u.ä. nochmal deutlich mehr Performance.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Wenn ich nicht gerade dabei bin, irgendwelche Technologien auszuprobieren (aktuell z.B. SIP und Video-Streaming über IP-Multicast), dann schreibe ich Codes für eines der Open Source-Projekte, an denen ich beteiligt bin.

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NETWAYS stellt sich vor – Philipp Deneu

Teil 19 von 21 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

pdeneu NETWAYS stellt sich vor   Philipp DeneuName: Philipp Deneu

Position bei NETWAYS: Senior Consultant

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Als Senior Consultant berate ich unsere Kunden im Bereich Monitoring und System Management. Dieser Schritt geht vom Presales über die Konzeption bis hin zur Implementierung des Projektes beim Kunden vor Ort. Neben der Beratungstätigkeit umfasst mein Aufgabenbereich auch die NETWAYS Schulungen, die sowohl in Nürnberg als auch beim Kunden stattfinden und sich über verschiedene Themengebiete erstrecken (Nagios, Icinga, Jasper/SLA etc.).

Welche großen Projekte und besonderen Herausforderungen hast Du hier bereits bewältigt?

Die Abwechslung der verschiedenen Projekte ist eine besondere Herausforderung für sich. Vor kurzem habe ich den Aufbau eines Icinga Pilot Projektes bei einem großen Kreditinstitut abgeschlossen, ein neues Datenbankmonitoringkonzept bei einem Automobilhersteller implementiert und zusammen mit NETWAYS Training die neuen Icinga Schulungen erstellt.

An welchen Projekten arbeitest Du gerade?

Zurzeit arbeite ich an mehreren Projekten mehr oder weniger parallel. Mein Fokus liegt derzeit bei der Implementierung einer Enterprise-Monitoringlösung bei einem großen deutschen Automobilkonzern.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Jedes Projekt hat seinen eigenen individuellen Reiz und bringt neue Herausforderungen mit sich. Dieser Aspekt macht meine Tätigkeit als Senior Consultant zu dem was ich daran so mag. Oft lässt sich aus dem Vorgespräch mit einem neuen Kunden noch nicht erahnen, welche Hürden vor Ort zu bewältigen sind.
Diese Abwechslung bringt den Spaß an der Arbeit mit sich. Eine monotone, immer wiederkehrende, gleichartige Tätigkeit wäre auf Dauer nichts für mich – dafür kenne ich mich zu gut.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung  nach die wichtigste
bzw. herausragendste  im Bereich Open Source?

In den letzten Jahren sind viele gute Open Source Projekte entwickelt wurden. Ich finde es jedoch wesentlich schöner zur betrachten, wie “Salonfähig” Open Source mittlerweile ist. Durch meine Tätigkeiten stelle ich fest, dass in vielen Bereichen / Konzernen, proprietäre Systeme den Platz für Open Source Lösungen frei machen. Es ist immer sehr Intersannt zu erfahren aus welchen Beweggründen Kunden zu Open Source Lösungen greifen. Hierbei ist der finanzielle Aspekt mittlerweile schon fast Sekundär. Primär zählt für viele der Fortschritt, die schnelle Entwicklung und der gute Draht zur Community. Die NETWAYS Referenzen sprechen hier für sich…

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Für mich ist es wichtig, dass meine Freizeit ein guter Ausgleich zu meiner beruflichen Tätigkeit ist. Mountainbiken ist daher für mich der ideale Sport über das ganze Jahr.

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Mitarbeiter (M/W) im Vertrieb gesucht

Neben den vielen technischen Kollegen suchen wir auch im Sales aktuell einen neuen Mitarbeiter/in um unser Team in diesem Bereich zu verstärken. neuerKollege 150x150 Mitarbeiter (M/W) im Vertrieb gesucht

Es wäre super, wenn schon ein paar Kenntnisse in den Bereichen Hosting, Systems Management, Monitoring usw. vorhanden wären, um unsere Angebote verstehen und kommunizieren zu können.

Als Sales Assistant bzw. Junior Account Manager gibt es aber natürlich die Möglichkeit sich auch noch in viele Themen einzuarbeiten.

Sie haben Spaß am Umgang mit Kunden, können sich mit NETWAYS und unseren Angeboten identifizieren und haben eine selbstständige Arbeitsweise?

Dann schauen Sie sich doch einfach mal die Stellenbeschreibung  auf unserer Website an.

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Wir suchen: Werkstudent im Bereich Entwicklung

neuerKollege Wir suchen: Werkstudent im Bereich EntwicklungFür unsere Entwicklungsabteilung suchen wir ab sofort einen Werkstudent mit Programmiererfahrung in Python und UML Modellierung.

Sie haben Engagement, sind kreativ und können sich vorstellen an einem OpenSource Projekt mitzuarbeiten?

Wie bieten Ihnen für ca. 80 Stunden im Monat eine interessante und abwechlungsreiche Stelle in mit folgenden Inhalten:

  • Implementieren in Python
  • Modellierung von Objekten in UML auf Basis von EMF
  • Dokumentenorientierte Datenbanken
  • Arbeiten mit XML- und JSON-Schnittstellen

Interessiert? Dann bewerben Sie sich bei der NETWAYS GmbH und übersenden Sie ihre Bewerbung in elektronischer Form (PDF) an jobs@netways.de. Alle Informationen zu uns und zur ausgeschriebenen Stelle finden Sie auf unserer Homepage.

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NETWAYS stellt sich vor – Sebastian Saemann

Name: Sebastian Saemannssaemann1 NETWAYS stellt sich vor   Sebastian Saemann

Alter: 25

Position bei NETWAYS: Systems Engineer

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Zu meinen Aufgaben gehören die Administration unserer internen Infrastruktur und bei uns gehosteten Kundensystemen im Bereich Managed Service, ebenso wie die Realisierung neuer Kundenprojekte.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Am meisten Spaß bereitet mir die Abwechslung und Vielfältigkeit in meiner Abteilung. Ich habe täglich mit verschiedensten Technologien zu tun, welche mit Schwerpunkt aus dem Open Source Bereich kommen.

Wie bist Du zur IT, speziell Linux und anderer Open Source Software gekommen?

Ein Freund hat mir damals einen Pack Suse Linux CD’s in die Hand gedrückt. Ich wollte ein alternatives Desktop Betriebssystem nutzen, um etwas gegen den Strom zu schwimmen. Seitdem habe ich mehrere Distributionen ausprobiert und konnte dadurch viel Wissen ansammeln. Neben Suse, Fedora, Gentoo und Debian bin ich seit einigen Jahren Ubuntu treu.

Welche großen Projekte und besonderen Herausforderungen hast Du hier bereits bewältigt?

Daher ich erst seit einem halben Jahr für Netways arbeite war die Einarbeitung wohl vorerst die größte Herausforderung. Neben dieser habe ich bisher schon einige Projekte erfolgreich durchführen können. Unter anderem die Migration einer Mischung aus Passwort- und Winbind SSH-Authentifizierung durch die einheitliche Authentifizierung via Public Key an unseren Systemen mit Hilfe von Puppet. Ein ebenfalls spannendes Projekt war die Konfiguration zweier Nginx Server, welche ausschließlich für die Bildauslieferung zuständig sind. Der Clue an der Lösung war der Einsatz mehrere Proxy Vhosts welche auf bestimmte reguläre Ausdrücke reagieren und Bilder auf verschiedenen Speichermedien(lokal, anderer Server lokal, Storage) durchsuchen und bei nicht erfolgreicher Suche ein Thumbnail in der entsprechenden Größe aus dem Original Bild generieren und abspeichern.

Wie hat Dir die Teilnahme an der NETWAYS Open Source Datacentre Conference gefallen?

Die Konferenz hat mir sehr gut gefallen. Sie hat mir einen guten Überblick über aktuelle Open Source Projekte im Bereich Cloud Computing und Configuration Management liefern können.

An welchen Projekten arbeitest Du momentan – wie ist da der Stand?

Aktuell arbeite ich an zwei neuen Cluster Setups für Kunden und die Restrukturierung unserer Puppet Umgebung.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

Ich denke dass die Evaluierung und der Aufbau einer Private bzw. Hybrid Cloud anstehen wird. Ebenfalls steht die Weiterentwicklung unserer Puppet Konfiguration und die automatische Installation von Servern an.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Meine größte Leidenschaft ist das Motorradfahren. Ich fahre seitdem ich ca. 14 Jahre alt bin und bin seitdem infiziert, trotz einiger Stürze und Knochenbrüche.

Gibt es sonst irgendwelche großen Dinge, die Du vor hast?

Ich möchte in meinem Leben einmal auf jedem Kontinent gewesen sein.

Wenn du 3 Wünsche frei hättest, was würdest du dir wünschen?

Eigentlich bin ich recht zufrieden. Ich würde mir Gesundheit, Freizeit und mehr Gerechtigkeit wünschen.

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NETWAYS stellt sich vor – Thomas Gelf

Teil 18 von 21 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

Name: Thomas Gelftgelf1 NETWAYS stellt sich vor – Thomas Gelf

Alter: 30

Position bei NETWAYS: Senior Consultant

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Als Senior Consultant liegt mein Schwerpunkt auf der Beratung und Unterstützung des Kunden vor Ort. Dabei ist meine Tätigkeit aber nicht auf die Beratung allein beschränkt, ich packe auch immer tatkräftig selbst mit an.

Nachdem ich selbst sehr gerne entwickle und mit meinem recht breiten wie tiefgehenden Know-how auch viel Erfahrung in der System- und Software-Architektur mitbringe, positioniere ich mich gerne als Schnittstelle zwischen den Anforderungen unserer Kunden und unseren Software-Entwicklern. Ich kann da ganz schön fordernd sein – versuche aber mich zu zügeln und meine vielen Ideen vorsichtig in kleinen Häppchen zu servieren.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Das Spannende an meiner Arbeit ist die Tatsache, dass es fast jede Woche etwas Neues zu entdecken gibt. Jeder Kunde hat seine ganz eigene IT-Landschaft, hat andere Anforderungen und Problemstellungen. Am Morgen noch keine Ahnung von dem zu haben, was im Laufe des Tages so alles auf mich zukommt – das ist der Kick den ich brauche. Und am Abend ein Leuchten in den Augen des Kunden zu sehen ist die schönste Belohnung für meine Arbeit!

An welchen Projekten arbeitest Du momentan – wie ist da der Stand?

Ich arbeite stets an mehreren Projekten parallel, mein Schwerpunkt liegt aktuell auf einem recht umfangreichen Projekt bei einem Nachrichten-TV-Sender. Ich liege dort gut in der Zeit – und konnte in den Studios und hinter den Kulissen viel Neues entdecken. Hohe Anforderungen an möglichst zeitnahe Alarmierung und ein sehr breites Spektrum an unterschiedlichster Spezial-Hardware machen das Projekt besonders interessant.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

Schwierige Frage, schließlich wird mit “Open Source” ein ziemlich breiter Bereich abgedeckt. Was mir z.B. am Linux-Kernel gefällt ist, dass er aus meiner Sicht so langsam wirklich “erwachsen” wird.

Unscheinbare Entwicklungen wie jene im Bereich der Performance-Counter im Kernel sind nur eines der vielen kleinen Features, die ein Linux-System reif für Enterprise-Umbebungen machen. Als Freund von schlanken Containern anstelle von komplett virtualisierten Betriebssystemen begrüße ich auch Entwicklungen wie LXC, die Linux Container.

Spannend finde ich auch das Gebiet der NoSQL-Datenbanken. Sie sind mit Vorsicht zu genießen, und sollten nicht blindlings überall eingesetzt werden. Aber wenn deren Architektur zu einer gestellten Aufgabe passt sind sie unschlagbar. Nicht zuletzt finde ich auch die Entwicklung im Bereich von BTRFS und ceph beeindruckend und kann es kaum erwarten, auch produktive Systeme auf diesen Dateisystemen aufzubauen.

Im Bereich der Programmiersprachen fasziniert mich zurzeit vor allem “serverseitiges” JavaScript, mit asynchronem I/O wie es z.B. NodeJS zur Verfügung stellt. In Zeiten des “Echtzeitweb” sind Entwickler gezwungen, umzudenken – alte Muster kommen an ihre Grenzen, noch ältere werden wieder ausgegraben. Es ist und bleibt spannend!

Du kannst gut schreiben – Wann erscheint dein nächster Artikel?

Danke für das Kompliment, aktuell habe ich aber nichts Konkretes geplant. Da ich ein kleiner Perfektionist bin, macht so ein Artikel richtig viel Arbeit. Mein letzter erschien im ADMIN-Magazin und drehte sich um das Konfigurationsmanagement mit Puppet. Werde mir in den nächsten Monaten aber sicher wieder mal einen Ruck geben und erneut was schreiben. Den fertigen Artikel dann in Papierform in der Hand zu halten ist nämlich ein richtig gutes Gefühl!

Wie hast du die diesjährige CeBIT erlebt?

Die CeBIT hat wie immer Spaß gemacht, war aber auch ganz schön anstrengend. Dafür gab es eine Menge viel versprechender neuer Kontakte und sehr interessante Gespräche. Das Interesse an Icinga war groß – und unsere neue EventDB als auch die Ingraph-Vorschau überzeugten.

Wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist, was machst du?

Snowboarden! Ich liebe es, wenn der eisige Wind am frühen Morgen kleine Schneekörner ins Gesicht weht – das ist das beste Peeling das ich kenne! Und wenn beim ersten Aperitiv die Haare bereits eisgefroren zu Berge stehen, die Sonne bei strahlend blauem Himmel herunterlacht und die Haut trotzdem noch vor Kälte prickelt – dann ist der Tag perfekt.

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NETWAYS stellt sich vor – Marcus Hanisch

Teil 17 von 21 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

Name: Marcus Hanisch

mhanisch NETWAYS stellt sich vor   Marcus Hanisch

Alter: 20

Ausbildung: Fachinformatiker Systemintegration

Position bei NETWAYS: Azubi

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Da ich noch am Anfang meiner Ausbildung stehe, erledige ich aktuell noch viele Aufgaben mit Martin und Sebastian,  übernehme aber auch immer häufiger selbständig die Betreuung von kleineren Projekten und Kundenanfragen.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Am faszinierendsten finde ich die Arbeiten im Rechenzentrum, das macht mir auch am meisten Spaß. Jedoch finde ich es auch super die Möglichkeit zu haben an Veranstaltungen wie der OpenSource Data Conference (OSDC 6. – 7.4.2011) oder der CeBit (1. – 5.3.2011) teilzunehmen, wo wir übrigens auch vor Ort sind.

Wie bist Du zur IT und speziell Linux und anderer Open Source Software gekommen?

Durch Zufall ist mir ein Linux Mandrake 7.2 im Jahr 2001 in die Hände gefallen, welches ich ausprobiert habe. Ich fand das System sehr interessant und habe mich ab diesen Zeitpunkt immer mal mit Linux beschäftigt und mich durch den Distributionsdschungel geschlagen und letzten Endes 2005 bei Debian (damals Sarge) hängen geblieben und nutze seitdem neben Mac OS X kein anderes System mehr.

Was sind deine aktuellen Aufgaben bei NETWAYS?

Vor kurzem habe ich die Schulungsgeräte für unsere Puppet- und Nagiosschulungen im Januar vorbereitet. Wenn die Jasperschulung (12 – 13 April 2011) vor der Tür steht, wird wieder etwas mehr Arbeit auf mich zukommen, was mir jedoch viel Spaß bereitet an den Vorbereitungen mitzuwirken.

Was erwartest Du Dir von deiner Ausbildung bei NETWAYS?

Ich hoffe und bin mir da auch sehr sicher eine Menge lernen zu können. Besonders in einem Umfeld, was mich brennend interessiert.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

Ich finde es spannend zu beobachtet, wie sich Linux im Bereich der mobilen Endgeräte etabliert hat und mit Android eine sehr gute Plattform für Smartphones und Tablets geschaffen hat.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Wenn ich nicht bei NETWAYS bin, dann bastel ich daheim an meinem kleinen Netzwerk rum, versuche etwas zur OpenSource Community (speziell Debian) beizutragen und spiele viel Gitarre nebenbei, vielleicht sogar zukünftig in einer Band, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt.

Gibt es sonst irgendwelche großen Dinge, die Du vor hast?

Auf jeden Fall erst einmal meine Ausbildung bestmöglichst abzuschließen und in Nürnberg Fuß zu fassen.

Was bringt die nahe Zukunft?

Die nahe Zukunft wird sich vorerst auf die Ausbildung konzentrieren. Ich hoffe, dass ich meine musikalische Ader weiter ausleben kann und ein paar Leute finden werde, mit denen ich ein bisschen „abjammen“ kann.

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Stop thinking, start coding: FIAE

neuerKollege Stop thinking, start coding: FIAEWir suchen für unser vierköpfiges Entwicklungsteam Verstärkung und bieten ab dem 01. September 2011 eine Ausbildungsstelle zum Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung. Maßgeblich bieten wir Webentwicklung mit neusten Technologien sowie moderne Scriptsprachen wie Python und PHP. Allerdings auch Lowlevel/Datenverarbeitung mit C und Perl unter Linux.

Als Entwickler unterstützen wir unsere Consultants vor Ort beim Kunden und betreuen oder entwickeln Open Source Softwarelösungen für NETWAYS. Die Ausbildung ist abwechslungsreich und beinhaltet alle Inhalte der Entwicklung – Von der Konzeption bis zur Umsetzung, Installation und Konfiguration.

Du bist interessiert, hast einen mittleren Schulabschluss und kennst die eine oder andere Sprache? Dann bewirb Dich bei uns. Die Stellenbeschreibung findest du auf unserer Website.

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NETWAYS stellt sich vor – Eric Lippmann

Teil 16 von 21 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

Name: Eric Lippmann

elippmann NETWAYS stellt sich vor   Eric Lippmann

Alter: 21

Ausbildung: Fachinformatiker Anwendungsentwicklung

Position bei NETWAYS: Application Developer

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Entwicklung externer und interner Software. Unterstützung von Consultants.

Welche großen Projekte und besonderen Herausforderungen hast Du hier bereits bewältigt?

Als ich bei NETWAYS angefangen habe, war ich mit PHP nocht nicht sehr bewandert. Mein erstes großes Projekt aber war die Neuentwicklung unserer bekannten Plattform MonitoringExchange. Dort konnte ich dann meine Produktivität unter Beweis stellen – mit dem Ergebnis bin ich auch ganz zufrieden icon wink NETWAYS stellt sich vor   Eric Lippmann .

An welchen Projekten arbeitest Du momentan – wie ist da der Stand?

Derzeit arbeite ich an einem Proof of Concept für einen bayrischen Automobilbauer. Dabei geht es um die Ablösung einer Enterprise Monitoring Lösung durch Open Source Software.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

Ich glaube es ist bald soweit dass auch ich an Icinga mitarbeiten werde.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Umsetzen von Modellen in Code, Konzepte erstellen, neue Sprachen und Technologien ausprobieren.
Ausserdem finde ich es super, dass die Kollegen und ich hier im Entwicklerzimmer den gleichen Musikgeschmack haben.
Bei akustischer Untermalung ist man doch gleich viel kreativer icon smile NETWAYS stellt sich vor   Eric Lippmann .

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

AJAX, PHP5, Python 3.0

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Momentan bin ich größtenteils damit beschäftigt mir ein neues Auto zu suchen. Sonst geh ich gerne mal ins McFit oder häng mit dem Kollegen Schorsch ab. Wenn ich mal nicht in Nürnberg bin, bin ich in meiner Heimat in Thüringen.

Und zum Schluss: wenn du 3 Wünsche frei hättest, was würdest du dir wünschen?

Dass Rauchen keine Gesundheitsschäden verursacht, weniger Abgaben und ein berufsbegleitendes Informatikstudium.

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