Archives For Icinga

LinuxTag Logo Wir sehen uns! Wenn Ihr wollt...Hallo geneigte Leserschaft, der meine gesamte Zuneigung gilt!

In ganz naher Zukunft (nämlich schon in der Zeit vom 22. – 25. Mai) gibt es mal wieder eine Gelegenheit einige unserer Kollegen zu treffen. Voraussetzung ist, dass Ihr dieses Jahr auf dem LinuxTag in Berlin unterwegs seid. Dort sind wir diesmal mit einem Stand vertreten und erklären euch, was wir so mit Icinga, OpenNebula und Puppet anstellen.

Ihr findet uns in Halle 7.1B am Stand 209

Am LinuxTag-Mittwoch (22.05.) habt Ihr außerdem Gelegenheit Bernds Vorträgen „Icinga bei der Deutschen Welle“ (11:45 beim Open IT Summit) und „Open Source Datacenter Virtualisierung mit OpenNebula“ (14:30 im Raum London I) zu lauschen.

Am Donnerstag gibt’s dann unseren Puppet-Profi Tom mit „Puppet, klar. Und dann?“ (14:00 Raum London I)

Am Freitag entzückt euch unser Tobi mit „Monitoring Open Stack – Eine Cloud(-VM) effizient überwacken“ (14:30 Raum London II)

Also dann bis ganz bald!
Wenn Ihr mögt icon smile Wir sehen uns! Wenn Ihr wollt...

51.thumbnail Wir sehen uns! Wenn Ihr wollt...

Autor: Eva Häusler

Eva arbeitet bei NETWAYS im Bereich Marketing und Events. Zusammen mit Markus ist sie für die beiden großen Konferenzen und jede Menge weiterer Schulungen und Veranstaltungen verantwortlich. Dass Texten und Schreiben zu ihren Vorlieben gehört, kann man hier im Blog häufig nachlesen.

This entry is part 10 of 10 in the series NSClient++

Da der letzte Teil der Serie NSClient++ schon etwas länger her ist und ich diese Woche größtenteils mit diesem kleinen Stück Software verbracht habe, möchte ich heute mal aktuelle Erfahrungen und Verbesserungen kund tun.

magical WMI module

Bei der Überwachung von Windows Maschinen hat man, wie schon mal hier im Blog geschrieben, die Auswahl zwischen dem sogenannten “agentenlosen Monitoring”, wie WMI oder SNMP oder man benutzt einen Tool wie den NSClient++. Oft liegt die Sache aber nicht so klar auf der Hand und man entscheidet sich im Nachhinein, dass man, obwohl man im Prinzip auf den Agenten setzt, doch noch WMI Abfragen machen möchte. – Und da der Agent ja schon mal drauf ist möchte man diesen auch benutzen.
NSClient++ bietet hierfür das CheckWMI Modul und hat seit Version 0.4 mächtig dazugelernt.
Mit dem folgenden Command kann man auf der CLI z.B. die vorhandenen WMI namespaces abfragen.

C:\Program Files\NSClient++> nscp.exe WMI --list-all-ns -n root
 
# Hilfe: 
C:\Program Files\NSClient++> nscp.exe WMI -- --help

Was vorher im Prinzip auch schon funktionieren sollte, es jedoch leider nicht tat, ist diese nicht Standard-Namespaces über check_nrpe abzufragen. Als Beispiel eine Abfrage auf ClusterRessourcen in einem Windows Failover-Cluster.

# check_nrpe -H <RemoteHost> -c checkwmi -a namespace=root/MSCluster "Query=Select * from MSCluster_NodeToActiveResource"

Real-Time Eventlog-/Logfilemonitoring

Eine weitere Neuerung seit 0.4 ist das Realtime Monitoring. Man kann logfiles und eventlog aktiv auf Änderungen Überwachen. NSClient++ nutzt hierfür den notify-Mechanismus des Kernels und bekommt einen Write so innerhalb von Null,Nix mit.

Als Targets können ein NSCA oder ein File sowie der neue NSClient-SimpleCache dienen.

Michael Medin hat die Einrichtung in seinem Blog gut beschrieben daher verzichte ich hier mal auf eine genaue Beschreibung.

Security Security

NSClient kann jetzt auch SSL mit CA und allem drum und dran. Allerdings hat Michael auch hierzu schon was viel besseres geschrieben, so dass es nicht nötig ist das hier nochmal abzuschreiben.

38.thumbnail Serie NSClient++ – Teil 10: Neues vom NSClient++

Autor: Christoph Niemann

Christoph hat bei uns im Bereich Managed Service begonnen und sich dort intensiv mit dem internen Monitoring auseinander gesetzt. Seit 2011 ist er nun im Consulting aktiv und unterstützt unsere Kunden vor Ort bei größeren Monitoring-Projekten und PERL-Developer-Hells.

Unsere EventDB gehört ja mittlerweile bei vielen Monitoringsystemen zur Grundausstattung sobald Syslog oder SNMP Traps ins Spiel kommen. Oft kam hier die Frage: “Kann ich damit auch gleiche Events zusammenfassen und automatisch Acknowledgen sobald ein passendes Clear Event kommt?”. Bisher musste ich immer beschämt sagen, dass wir so etwas geplant, aber noch nicht umgesetzt haben.

Ab heute ändert sich das – der EDBC ist in der ersten Beta da. Und mit ihm wird nicht ‘nur’ oben genanntes Szenario abgedeckt, sondern ein sehr mächtiges Werkzeug bereitgestellt um Nachrichten und Traps in ein Monitoringsystem einzubinden.

Die Hauptfeatures, die der EDBC derzeit bietet:

  • Empfangen von Ereignissen via Pipe, SNMP Handler und/oder Mail
  • Persistieren von Ereignissen in die EventDB, ggf. Vorfiltern der Ereignisse nach beliebigen Merkmalen (u.a. Netzwersegmente, OIDs, Teilstrings)
  • Erkennen logisch gleichartiger Events anhand von Feldwerten, Netzwerksegmenten, Teilstrings (via Regexp Gruppen), etc.
  • Zusammenfassen logisch gleichartiger Events
  • Erkennen von Clear Events und ggf. Acknowledgen aller zugehörigen Problemevents in der EventDB
  • Senden von Icinga/Nagios Kommandos bei bestimmten Events (…auch abhängig davon ob es ein neues Problem, ein bereits bekanntes Problem oder ein Clear event ist)
  • Einfache Erweiterbarkeit mit rudimentären Python Kenntnissen

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31.thumbnail Release: EDBC 0.1.0beta & EventDB 2.0.5beta

Autor: Jannis Mosshammer

Nachdem Jannis als Softwareentwickler in Vollzeit bei NETWAYS angefangen hat, studiert er aktuell Informatik und arbeitet weiter als Werkstudent bei uns. Er ist erstklassiger Gitarrist und vermutlich mit Santana in 23 Generation verwandt. Hauptsächlich arbeitet er bei uns an Icinga Web, LConf oder der EventDB.

Seit nun mehr als drei Wochen bin ich Mitarbeiter bei NETWAYS. Ich will mich auf diesem Wege offiziell bei all denen vorstellen, denen ich nicht jeden Tag im Büro begegne. Mein Name ist Blerim Sheqa und wie der ein oder andere hier schon bemerkt, bin ich nicht gebürtiger Franke.

Bevor ich zu NETWAYS kam, war ich in einem kleinen Softwareunternehmen hier in der Region tätig und habe mich dort um alle anfallenden systemadministratorischen Aufgaben gekümmert, vor allem aber war Nagios ein großes Thema für mich. Meine Hauptaufgabe hier wird darin bestehen, das “Managed Services“-Team besonders im Bereich Icinga zu unterstützen. In den ersten Wochen konnte ich bereits viel über die Unterschiede zu Nagios und die Erweiterungsmöglichkeiten erfahren.

Wie viele andere vor mir, habe auch ich die Erfahrung machen dürfen, wie gerne bei NETWAYS gegessen und genascht wird icon smile Hallo, ich bin der Neue Das Highlight bisher bot allerdings die OSDC mit anschließendem Puppetcamp. Zum ersten Mal konnte ich diesen Events beiwohnen und alles sogar aus Sicht des Veranstalters erleben. Die vielen interessanten Vorträge haben mich gleichermaßen überwältigt und auch motiviert. Ich freue mich nun auf interessante Projekte bei denen ich mitwirken darf.

74.thumbnail Hallo, ich bin der Neue

Autor: Blerim Sheqa

Blerim ist seit 2013 bei NETWAYS. Nachdem er seine Ausbildung zum Fachinformatiker abgeschlossen hat, hat er in einem kleinen Softwareunternehmen gearbeitet. Jetzt ist er als Systems Engineer bei uns und kümmert sich vor allem um alles was mit Icinga zu tun hat.

isms top shop MultiTech iSMS – Firmware Version 1.51.9 verfügbarAb sofort ist eine neue Firmware für das MultiTech iSMS mit der Version 1.51.9 verfügbar, in der einige Probleme mit dem SMS-Modem sowie dem Acknowledgment behoben wurden. Wir empfehlen allen Nutzern des Geräts, die aktuell die Firmware Version 1.50.7 aufgespielt haben, ein Update durchzuführen.

Vorher wird noch empfohlen, Ihre aktuelle Konfiguration zu sichern, damit diese nach erfolgreichem Aktualisierungsvorgang wieder eingespielt werden kann.

Folgende Schritte sind für das Backup sowie die Aktualisierung durchzuführen:

  1. Laden Sie die Firmware Version 1.51.9 herunter
  2. Entpacken Sie das Archiv und legen die .bin File auf Ihrem Computer ab
  3. Melden sich über das Web-Frontend an Ihrem Gerät an
  4. Klicken Sie in der Navigationsleiste auf „Utilities
  5. Wählen Sie im linken Menü „Backup“ aus
  6. Klicken Sie rechts auf den Button „Export“ (es wird ein .tar Archiv mit Zeitstempel in Ihr Standard Download Verzeichnis des Browsers heruntergeladen)
  7. Klicken Sie im linken Menü auf den Punkt „Firmware Upgrade
  8. Klicken Sie in der Mitte auf den Button „Datei auswählen“ und wählen Sie anschließend die .bin Datei aus, die in Punkt 2 entpackt wurde
  9. Klicken Sie auf den Button „Upgrade
  10. Nach einigen Minuten ist das Gerät wieder betriebsbereit (Achtung: Es kann sein, dass die IP des Geräts zurückgesetzt wurde. Daher bei erfolglosem Verbindungsaufbau mit der Standard-IP 192.168.2.1 eine Verbindung herstellen und mit den Zugangsdaten Admin/Admin anmelden)
  11. Klicken Sie nach erfolgreicher Anmeldung wieder auf „Utilities“ in der Navigationsleiste
  12. Klicken Sie im linken Menü auf „Backup
  13. Wählen Sie das .tar Archiv aus (falls das Backup wie in Punkt 6 exportiert wurde)
  14. Klicken Sie auf „Import
  15. Nach einem kurzen Neustart des Geräts ist nun die aktuelle Firmware sowie Ihre Konfiguration installiert

Hinweis: Mit der Firmware Version 1.51.9 wurde ein Feature eingebaut, welches mehrere SMS, die an einen Server geschickt werden, in einer XML-Datei verschickt. Mit der aktuellen Version des sendsms.pl Scripts, kommt es hier zu einem PERL-Fehler. Im Webinterface unter dem Punkt “SMS Services” > “SMS API” ist daher ganz am Ende der Seite die Anzahl der zu versendenden SMS innerhalb eines XML-Dokuments auf 1 zu setzen.

Für die initiale Einrichtung sowie die Anbindung des Gerätes an Nagios / Icinga, haben wir die Kurzanleitung in unserem Online Shop ebenfalls angepasst.

Haben sie Fragen oder Interesse an anderen Produkten für Ihre Überwachung?

Dann besuchen Sie einfach unseren NETWAYS Online-Shop.

Für einen persönlichen Kontakt stehen wir Ihnen ebenfalls sehr gerne zur Verfügung – nutzen Sie hierfür einfach unser Kontaktformular, schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an! Alle Details zum Shop-Kontakt finden Sie hier.

60.thumbnail MultiTech iSMS – Firmware Version 1.51.9 verfügbar

Autor: Christian Stein

Christian kommt ursprünglich aus der Personalberatungsbranche, wo er aber schon immer auf den IT Bereich spezialisiert war. Bei NETWAYS arbeitet er als Account Manager und berät unsere Kunden in der vertrieblichen Phase rund um das Thema Monitoring. Gemeinsam mit Georg hat er sich Mitte 2012 auch an unserem Hardware-Shop "vergangen".

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