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Es ist Freitag und meiner Meinung nach wieder einmal Zeit für einen nicht ganz so sinnvollen Blogpost. Die hier aufgeführte Liste an Kommandos ist ideal um den Linux-Rechner eurer Mitmenschen ein wenig zu “tunen”. Mein persönlicher Favorit und daher Platz Nr. 1 ist ein alias auf rm. Diese hübsche, kleine Modifikation sollte natürlich beim Benutzer root gemacht werden icon wink 10 Linux Kommandos die sie nicht auf Ihrem Rechner ausführen sollten!

Platz 1:

alias rm='rm -rf /'

Platz 2:

rm -rf /

Platz 3:

:(){:|:&};:

Platz 4:

mkfs.ext3 /dev/sda

Platz 5:

dd if=/dev/null of=/dev/sda

Platz 6:

killall -u root

Platz 7:

chmod -R 777 /

Platz 8: 

rm -rf . *

Platz 9:

while true; do echo "I'm only testing..." | wall; done

Platz 10:

beep -f 659 -l 460 -n -f 784 -l 340 -n -f 659 -l 230 -n -f 659 -l 110 -n -f 880 -l 230 -n -f 659 -l 230 -n -f 587 -l 230 -n -f 659 -l 460 -n -f 988 -l 340 -n -f 659 -l 230 -n -f 659 -l 110 -n -f 1047-l 230 -n -f 988 -l 230 -n -f 784 -l 230 -n -f 659 -l 230 -n -f 988 -l 230 -n -f 1318 -l 230 -n -f 659 -l 110 -n -f 587 -l 230 -n -f 587 -l 110 -n -f 494 -l 230 -n -f 740 -l 230 -n -f 659 -l 460

Mehr von den Beep-Melodies findet ihr im Debian Forum icon smile 10 Linux Kommandos die sie nicht auf Ihrem Rechner ausführen sollten!

23.thumbnail 10 Linux Kommandos die sie nicht auf Ihrem Rechner ausführen sollten!

Autor: Tobias Redel

Tobias hat nach seiner Ausbildung als Fachinformatiker bei der Deutschen Telekom bei T-Systems gearbeitet. Anfangs als Systemengineer für UNIX, später als Research & Development Engineer. Seit August 2008 ist er bei NETWAYS, wo er als Managing Consultant Kunden in Sachen Open Source und Monitoring unterstützt. Insgeheim arbeitet er jedoch an seiner dritten Millionen Euro (aus den ersten beiden ist nix geworden) und versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen.

Da ich heute eigentlich gar keine Lust habe einen Blogpost zu schreiben, euch aber noch einmal auf etwas ganz wichtiges hinweisen möchte, versuche ich es mal mit einer etwas technischen Variante icon wink Mal sehen wer es versteht...

netways-jobs $# who
Linux Consultant (m/w) mit Fokus auf Systems Management
Systems Engineer (m/w)
netways-jobs $#
netways-jobs $#
netways-jobs $# date
Ab sofort
netways-jobs $#
netways-jobs $#
netways-jobs $# cat /proc/modules | grep -i important
Sehr gute Kenntnisse über Linux Systeme und -Netzwerktechnologien
Gute Kenntnisse über linuxbasierte Netzwerküberwachung, insbesondere Nagios und Icinga
Gute Kenntnisse von Webtechnologien wie MySQL, Apache, Heartbeat, LVS, usw.
Gute Kenntnisse in Bash, Perl
Gute Kenntnisse über Windows-Systeme und -Netzwerktechnologien
netways-jobs $#
netways-jobs $#
netways-jobs $# apt-get install lernbereitschaft motivation teamfaehigkeit
netways-jobs $#
netways-jobs $#
netways-jobs $# cat /proc/cpuinfo
processor : 0
cpu family : human
model name : male / female
physical id : 1

processor : 1
cpu family : human
model name : male / female
physical id : 1

processor : 2
cpu family : human
model name : male / female
physical id : 1

processor : 3
cpu family : human
model name : male / female
physical id : 1
netways-jobs $#
netways-jobs $#

Wenn ihr wisst was euch der Author dieses Blogposts vermitteln möchte, solltet ihr euch sofort unter jobs.netways.de bewerben icon smile Mal sehen wer es versteht...

23.thumbnail Mal sehen wer es versteht...

Autor: Tobias Redel

Tobias hat nach seiner Ausbildung als Fachinformatiker bei der Deutschen Telekom bei T-Systems gearbeitet. Anfangs als Systemengineer für UNIX, später als Research & Development Engineer. Seit August 2008 ist er bei NETWAYS, wo er als Managing Consultant Kunden in Sachen Open Source und Monitoring unterstützt. Insgeheim arbeitet er jedoch an seiner dritten Millionen Euro (aus den ersten beiden ist nix geworden) und versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen.

Als Consultant ist man natürlich einen großen Teil seiner Arbeitszeit beim Kunden und muss dementsprechend auch viel Reisen. Man sieht und erlebt Dinge bei denen man Teilweise seinen eigenen Augen nicht traut oder man schlichtweg denkt “das ist einfach nicht mein Tag”. In 98 % aller Fälle hat man in Sachen Reisen einen so großen Zeitpuffer, das in den Augen des Kunden alles reibungslos über die Bühne geht. Bei den restlichen 2 % ist meistens die Deutsche Bahn, ein nicht startender Flieger oder einfach höhere Gewalt im Spiel. Genau für diese 2 % möchte ich euch eine kleine Geschichte erzählen…

Ich stehe früh morgens auf, gehe ins Bad und höre währenddessen Radio (–> Staumeldungen). Aufgrund einer Staumeldung über 20 km (Vollsperrung der A3 wegen eines umgekippten LKWs der Windeln geladen hatte) beschließe ich spontan mit dem Zug zu fahren. Also schnell noch das Online-Ticket gebucht und auf zum Bahnhof nach Nürnberg.

Dort angekommen zeigt mir die iPhone-Bahn-App “15 Minuten Verspätung”. Da es ja immernoch sehr früh am morgen war, war dies für mich der perfekte Zeitpunkt um noch einen großen Kaffee zu kaufen. Gedacht – getan und laufe anschließend zu Gleis. Dort angekommen sehe ich auf der Anzeige “Abfahrt: pünktlich” und den ICE vor meiner Nase davon fahren. Hätte sich der ICE an die 15 Minuten Verspätung der Bahn-App gehalten, hätte ich noch 12 Minuten zeit gehabt!

In solchen Momenten bringt Aufregung und Wut natürlich nichts. Man muss entspannt bleiben und einfach auf den nächsten Zug warten, der dann nach einer Stunde Fahrt auf offener Strecke wegen eines Schadens an einer Oberleitung (3 Stunden!!) stehen bleiben muss. Der ursprüngliche Termin um 9:30 Uhr beim Kunden war damit nicht mehr zu halten. Da der Kunde sehr kulant war und ich ihm versicherte, das wir in den Folgetagen die fehlende Zeit wieder aufholen werden, war ich hier auch auf der sicheren Seite.

Mehrere Stunden später am Zielbahnhof angekommen, steige ich in ein Taxi das mich direkt zum Kunden bringen soll. Der deutsche, gefühlte 1000 Jahre alte Taxifahrer war mir eine ganze Zeit lang sympathisch. Zumindest so lange bis ich feststellte, das wir 10 km Autobahn vor uns hatten und er – immer zum überholen!! – seine Brille aufsetzt. Nach dem Überholvorgang wurde die Brille wieder sachgerecht in der Mittelkonsole verstaut.

Circa 2 Kilometer vor dem Ziel  - der Taxifahrer hat 8 mal überholt – fühle ich mich den Sieg (endlich angekommen zu sein) nahe. Dies wurde jedoch durch einen Motorschaden des Taxis rasant zerstört. Aus der Motorhaube des Taxis raucht es wie bei einem Grillfest und ich beschließe die letzten 2 Kilometer schlichtweg zu laufen.

Am Ende der Woche habe ich dann die fehlende Zeit des Anreisetages aufgeholt und der Kunde war happy.

Falls es euch wie mir geht und euch Reisen und der direkte Kundenkontakt Spaß macht, kann ich nur sagen das solche Reise-Stories wirklich die Ausnahme sind und ihr euch unter http://www.netways.de/de/info/jobs/ bewerben könnt icon wink Geschichten aus dem Leben eines Consultants

23.thumbnail Geschichten aus dem Leben eines Consultants

Autor: Tobias Redel

Tobias hat nach seiner Ausbildung als Fachinformatiker bei der Deutschen Telekom bei T-Systems gearbeitet. Anfangs als Systemengineer für UNIX, später als Research & Development Engineer. Seit August 2008 ist er bei NETWAYS, wo er als Managing Consultant Kunden in Sachen Open Source und Monitoring unterstützt. Insgeheim arbeitet er jedoch an seiner dritten Millionen Euro (aus den ersten beiden ist nix geworden) und versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen.

Private Cloud

Julian Hein —  30.07.2010 — 1 Comment

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Wie immer von Geek & Poke

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Autor: Julian Hein

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.

6a00d8341d3df553ef012875f312f9970c 800wi Soap Is Much More Polite Than Rest

Aus dem fantastischen Blog Geek And Poke

2.thumbnail Soap Is Much More Polite Than Rest

Autor: Julian Hein

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.

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