Aus dem fantastischen Blog Geek And Poke
Tag Archive for 'Fun'
August 17-21 mixed modems with distributed computing, Twitter and Nmap for a good blog blend.
Julian kicked off with a reminder to heed the 8 Fallacies of Distributed Computing, while we answered some FAQs on Nmap in automatically generating Nagios configurations.
On cue, Bernd rolled on with his Twitter Development series and explained the workings of Twitter ‘replies’ and ‘mentions’ as well as the many ‘tweet’ search capabilities. Just for fun, he tipped off MIT’s uncanny natural language processing site – Personas, for the online vain to view their internet portrait.
Hardware man Martin announced his successor to the soon-to-be discontinued Falcom Samba 55 USB GSM Modem: the quad-band Teltonika Modem USB/G10. Besides heralding its features, he promised test results for it with AKCP securityProbe and Intellipool Network Monitor in the coming weeks and its availability from the end of September on our online hardware shop. Stay tuned!
Ich hatte ja neulich schon einmal beschrieben, wie man in den unterschiedlichen Betriebssystemen eine Festplatte sicher löschen kann. Also so, dass wirklich keine Daten mehr wiederhergestellt werden können. Eine sehr wirksame Methode hatte ich allerdings vergessen zu erwähnen.
Rapper Ice-T zeigt hier, wie er alle Daten auf seinem MacBook Pro löscht und das Gerät auf die Reparatur bei Apple vorbereitet:
Inzwischen hat es sich ja herumgesprochen, dass am 25. Mai der Towel Day begangen wird. An diesem Tag gedenken die Fans von Douglas Adams ihrem Idol, dem Autor der Buchreihe “Per Anhalter durch die Galaxis”.
Morgen werden vermutlich wieder eine Vielzahl an Blogs darüber schreiben, aber dann kann es ja bereits zu spät sein. Wo wollen Sie dann im Büro auf die schnelle noch ein Handtuch herbekommen? Wir gehen einen Schritt weiter und erinnern Sie heute schon an das wichtige Ereignis. Denken Sie also besser schon heute Abend daran, Ihr Handtuch für morgen zurechtzulegen.
Auch wenn es sowieso niemand ernsthaft geglaubt hat, wollen wir doch unseren Aprilscherz von gestern aufklären: Natürlich bringt der O’Reilly Verlag kein Buch über den NagiosGrapher auf den Markt, sondern wir haben das Cover einfach selbst erstellt. Mit dem O’Reilly Maker. Auf der Website gibt man einfach die Daten, wie Autor, Titel und Untertitel des gewünschten Buchs ein und sucht sich eines der typischen Umschlagtiere aus. Die Site generiert dazu on the fly ein passendes Buchcover im O’Reilly Stil.
Außerdem kann man sich auf der Seite auch die Cover anschauen, die andere vorher erstellt und veröffentlicht haben. Zusätzlich werden in einem Blog einige der top Cover vorgestellt. Hier noch zwei schöne Beispiele:
Heute mal was in der Kategorie “Nagios für den Privatgebrauch“. Das Nagios nicht nur was für Firmen ist beweist das Plugin check_amazon.pl. Ich habe es durch Zufall beim Stöbern im Internet auf www.nagios-portal.de gefunden. Das Check-Plugin überwacht den Preis eines Artikels bei Amazon.
Eine Einsatzmöglichkeit wäre, sich unterwegs per eMail oder SMS benachrichtigen zu lassen, wenn der Preis eines bestimmten Produkts bei Amazon gesenkt wird. Besitzt man ein iPhone oder ein anderes Telefon mit einem Browser, kann man den Artikel dann gleich bestellen. Klingt gerade jetzt in der Weihnachtszeit sehr praktisch
Noch witziger wäre das ganze mit einem Eventhandler, der dann gleich automatisch zuschlägt. Das sollte man dann aber besser gut getestet haben, denn die 400 versehentlich bestellten James Bond Collector Boxen dann wieder bei ebay zu verkaufen klingt ganz schön aufwendig.
Zufinden ist das Check-Plugin entweder über diesen Thread auf www.nagios-portal.de oder auf NagiosExchange.
“Ahoy, me hearty!”. Denn heute ist wieder “Internationaler Talk Like A Pirate Day” (ITLAPD). Das ganze wurde schon 1995 von John Baur (Ol’ Cumbucket) und Mark Summers (Cap’n Slappy, beide aus Corvallis, Oregon, USA) erfunden und ist inzwischen, zumindest in den USA schon recht bekannt. Immerhin haben es die beiden mit ihrem Quatschtag schon zu einem Artikel in der deutschen und der englischen Wikipedia gebracht. Also, vor allem am Telefon heute immer schön wie ein Pirat sprechen. Der Typ am andere Ende der Leitung wird schon bescheid wissen
Für alle, die noch einen Grundkurs brauchen:
Fehlerseiten von Webservern kennt ja jeder. Entweder sind die Bookmarks veraltet und man bekommt einen “404 Not Found” Fehler oder vielleicht hat die Anwendung ein Problem und es meldet sich der ungeliebte “500 Internal Server Error”. Normalerweise liefert der Server nur den reinen Error Code zurück, aber man kann den Webserver auch so einstellen, dass er statt zusammen mit dem Code eine spezielle Fehlerseite ausliefert. In der Regel sehen diese Seiten nicht besonders interessant aus, aber man hat zumindest die Möglichkeit den User wieder auf die Startseite zu lotsen oder ihm eine Suchmaske anzubieten. Manche Admins haben sich aber anscheinend doch etwas mehr Arbeit gemacht und besonders interessante oder witzige Fehlerseiten erstellt. Die besten davon kann man sich in den 404 Research Labs anschauen.






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