Tag Archive for 'Bernd'

Weekly snap: Install, review and release – NConf, Workbench and Heatmap

Weekly snap

June 29 – July 3 saw the release of MySQL Workbench 5.1 with a few honest thoughts from Bernd E on the former DBDesigner. After testing the community version, he discovered that Reverse Engineering is also available there just as in the standard version, contrary to the official website’s feature list. All in all Bernd gave us the thumbs up – if only for the colour coded foreign key relationships in the ER Modeller. To add to this, Bernd posted his Linux Day presentation slides on ‘XEN in high availability environments’ with praxis oriented solutions, free for all.

Julian showed us how to install NConf on Debian Lenny in 6 easy steps while hardware guru Martin K introduced the Mess PC alternative to email and SMS monitoring notifications – Switch Module 230V 16A won’t go unnoticed with acoustic and visual alerts for those noisy workplaces.

Just in case one new release is not enough, William proudly presented the Generate-a-Heatmap-with-data-from-the-NDO-Database Addon for Nagios / Icinga, aptly dubbed NETWAYS Heatmap for all to download.

Folien zum Xen Vortrag auf dem LinuxTag

Wie von Julian bereits angesprochen, hatte ich am vergangenen Donnerstag die Gelegenheit einen Vortrag, zum Thema Xen Virtualisierung in hochverfügbaren Umgebungen, auf dem LinuxTag zu präsentieren.

Der Raum war riesig und ehrlich gesagt weit aus größer als ich gedacht habe. Besonders positiv für mich war jedoch auch die Tatsache, dass der Vortrag sehr sehr gut besucht war. Auch wenn Xen ja kein ganz neues Thema ist, sind viele an den Einsatzmöglichkeiten und aktuellen Entwicklungen interessiert. Nach einem kurzen Überblick über die Geschichte von Xen, beschreibt der Vortrag einige Lösungsszenarien mit Xen zur Erweiterung der bestehenden Infrastruktur, Optimierung des Nutzungsgrades und Erhöhung der Ausfallsicherheit durch Verwendung von Live-Migration. Wie immer gibt es die Slides hier zum download.

Folie01 Folien zum Xen Vortrag auf dem LinuxTag

CeBIT Live 2009 – Bernds Vortrag auf dem “iX-Forum”

Bernd hat vor wenigen Stunden seinen Vortrag zum Thema “Virtualisierung von hochverfügbaren Umgebungen mit XEN” beendet. Zwangsweise gab es am Ende sogar “Standing Ovations”, da der Andrang im Saal so groß war, dass einige der Zuhörer leider keinen Sitzplatz mehr gefunden haben und im Durchgang stehend den Vortrag verfolgen mussten. Wir finden es super, dass auch mittelständische Unternehmen eine solche Resonanz bekommen und wir anscheinend einen ganz guten Ruf im Bereich Systems Management und Nagios haben.

Auch am SUN Stand ist die Resonanz durchwegs positiv. Aktuell unterstützt Michi gerade Herrn Wiedemann von SUN Microsystems bei Feinheiten im Einsatz von Nagios. Im Anschluss heute steht noch ein weiterer Pflichtermin bei SUN an, die Standparty. Die Party ist uns schon von den vergangenen Jahren bekannt und ist immer wieder ein Highlight.

Um bei alten Bekannten zu bleiben, heute hat uns Lara einen Besuch abgestattet, treuer Gast bei der Nagios Konferenz und eine der wenigen Frauen, die manchem Herrn zum Thema Nagios noch so einiges vormachen kann.

Erste Verluste an der Front: Ein paar Tafeln Nervennahrung, mindestens ein Zentimeter Schuhsohle pro Mitarbeiter und ein iPhone, was die überraschende Bekanntschaft mit dem hannoveranischen Asphalt leider nicht überlebt hat.

CeBIT Live 2009 – Der 2. Tag auf der CeBIT beginnt vielversprechend

Der zweite Tag der CeBIT 2009 läuft und wir können uns über mangelnden Andrang wirklich nicht Beschweren. Unser Stand kommt gut an und wir haben den ganzen Tag über viele Besucher, die wir natürlich gerne beraten. Zu unserer Freude kam heute auch noch ein alter Bekannter überraschend bei uns vorbei. Martin Hefter, regelmäßiger Referent auf der NETWAYS Conference on Nagios und ehemaliger Diplomand bei NETWAYS.

Um zehn Uhr morgens wurde heute unser Stand von einer Klasse Berufsschüler “gestürmt”. Wir hatten im Vorfeld der CeBIT eine Anfrage der Berufsbildenden Schule Rotenburg/Wümme nach CeBIT Karten für deren Informatik Klasse. Den Nachwuchs fördern wir ja immer gerne, und da es sich hier auch noch ausschließlich um Schüler aus dem IT-Zweig handelte, haben wir nicht lange gezögert. Und so standen heute morgen knapp 30 Schüler an unserem Stand, die sich persönlich für die Karten bedanken wollten.

Nachdem Julian seinen Vortrag gestern mit Erfolg gemeistert hat steht das Ganze heute Bernd noch bevor, der um 14.30 Uhr einen Vortrag im Heise “iX-Forum” zum Thema “Virtualisierung von hochverfügbaren Umgebungen mit XEN” halten wird. Trotz leichter Aufregung überwiegt seine Vorfreude auf den Vortrag und die interessante Diskussionen im Anschluss. An Bernds stelle repräsentiert Michi uns heute am SUN-Stand in der Halle 6.

Hier noch ein paar Impressionen vom 2. CeBIT Tag:

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OSMB Ticker: XEN in HA Umgebungen

bernd xen1 OSMB Ticker: XEN in HA Umgebungen

Neben dem allgemeinen Überblick über Open Source Projekte im Rechenzentrum, hat Bernd noch einen weiteren Vortrag auf der OSMB gehalten. Thema war “Einsatz von XEN in hochverfügbaren Umgebungen”. Nach einer allgemeinen Vorstellung von XEN, dem Funktionsprinzip und den verschiedenen Arten der Virtualisierung, erklärt er die verschiedenen Vorteile gerade in der HA Umgebung. Beispielsweise einfachere Upgrades, Migrationen oder Testumgebungen. Die Slides des Vortrags können über diesen Link heruntergeladen werden.

OSMB Ticker: Vortragsfolien zu Open Source Data Center Lösungen

bernd osdc OSMB Ticker: Vortragsfolien zu Open Source Data Center Lösungen

Von unserem Kollegen Bernd Erk gab es auf der OSMB einen Vortrag mit dem Titel “Aktuelle Open Source Lösungen für das Datacenter im Überblick”. Darin stellt er anhand einer typischen Webplattform einige der wichtigsten Tools vor: Heartbeat, Linux Virtual Server, XEN, DRBD, Puppet und Nagios. Bis die Folien bei Heise online sind, schon mal hier vorab als Download.

OSMB Ticker: Xen-Virtualisierung in hochverfügbaren Umgebungen

Gerade mal eine Stunde nach dem Vortrag zu OSS im Data Center hat Bernd gerade noch einen weiteren Vortrag mit dem Thema “Xen-Virtualisierung in hochverfügbaren Umgebungen” gehalten. Am Anfang stand eine Bestandsaufnahme einiger aktueller Probleme im Rechenzentrum, wie beispielsweise schlechte Kapazitätsauslastungen und daraus resultierende Kosten oder zeitintensive Arbeiten bei Upgrades, Tests und Rollouts, die natürlich in einer schlechten Time to Market resultieren. Danach kommt eine kurze Grundvorstellung von XEN, inklusive der wichtigsten Grundkonzepte und Features.

bernd xen 150x150 OSMB Ticker: Xen Virtualisierung in hochverfügbaren UmgebungenVorteile für den Anwender ergeben sich vor allem duch den wesentlichen flexibleren Einsatz der Ressourcen, also bei der Konsolidierung von Servern oder die dynamische Umverteilung in Hoch- und Tieflastzeiten. Auch bei Wachstum oder Erneuerung einer Plattform bietet XEN viele Vorteile, denn es erlaubt einfachere Upgrades und auch ein Wachstum über verschiedene Hardwarehersteller oder Technologien hinweg.

Neben diesen allgemeinen Vorteilen entfaltet XEN aber gerade in HA Umgebungen besondere Vorteile: Der übliche Mehraufwand an Hardware in aktiv/passiv Clustern kann umgangen werden, manuelle Konfigurationsfehler lassen sich durch das Klonen von VMs wirksam verhindern und im Fehlerfall können virtuelle Maschinen viel leichter auf einer Ersatzhardware in Betrieb genommen werden. So lassen sich Downtimes reduzieren oder sogar komplett vermeiden und die Entkopplung von Betriebssystem und Hardware erlauben eine wesentlich einfachere Skalierung bestehender Umgebungen.

Ein weiterer Vorteil ergibt sich im Bereich Testing und Rollout, den Abnahmetests können durch die VM Technologie unter den echten Produktivbedingungen vorgenommen werden. Durch Snapshots kann immer wieder zu einem vorherigen Stand zurückgekehrt werden.

Im Fazit spricht er die Managementsorge an, dass duch die Virtualisierungsmöglichkeiten mit der Zeit ein Wildwuchs an VMs entsteht. Der lässt sich aber durch entsprechende Managementtools, gute Strukturierung der Anwendungslandschaft und einen hohen Automatisierungsgrad verhindern.

Update: Bild nachgereicht

OSMB Ticker: Open Source Lösungen für das Data Center

Bernd Erk ist gerade mit seinem Vortrag “Aktuelle Open Source Lösungen für das Data Center im Überblick” durch. Am Beispiel einer klassischen Standardarchitektur mit redundanten Firewalls, Loadbalancern und einer Farm von Applikation- und Datenbankservern erläutert er die unterschiedlichen Projekte und Technologien.

bernd ossrz 150x150 OSMB Ticker: Open Source Lösungen für das Data CenterZur Clusterung von Firewall und Loadbalancer kommt Heartbeat zum Einsatz, mit dem sich die wichtigen Ressourcen, wie Firwall-Rules, VPN Service oder Cluster IP Adresse schwenken lassen. Zur Lastverteilung auf die verschiedenen Applikation Server kommt Linux Virtual Server zum Einsatz. Eingehende Verbindungen werden mit verschiedenen Schedulern gleichmäßig oder nach aktueller Auslastung auf die zur Verfügung stehenden Server verteilt. Durch Direct Routing kann zusätzlich verhindert werden, dass der Loadbalancer selbst zum Flaschenhals wird. XEN bietet sich als freie Virtualisierungslösung im Rechenzentrum an, denn es erlaubt die bessere Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Ressourcen. Durch die Möglichkeit eine virtuelle Maschine auf eine andere Hardware zu verschieben, erhöt sich die Flexibilität der Admins ungemein. Zudem ist XEN aktuell die am besten performende Virtualisierungslösung. Der notwendige Speicherplatz innerhalb der Architektur wird durch DRBD bereitgestellt. Dafür ist keine spezielle Hardware notwendig und neben der einfachen active/passive Architektur lassen mit Clusterfilesystemen auch active/active Speichersysteme bauen.

Gemanaged wird das Beispielszenario durch ein Configuration Management System bestehend aus Puppet und Subversion. Im letzteren werden die Konfigurationsdateien gespeichert und versioniert und dann duch Puppet individuell auf die verschiedenen Maschinenklassen verteilt. Überwacht wird die komplette Installation durch Nagios.

Der Einsatz von Open Source auch in anspruchsvollen Rechenzentrumsumgebungen ist inzwischen kein Problem mehr, denn es gibt ausreichend Erfahrung im Markt, alle vorgestellten Projekte sind stabil und auch in großen Installationen gut getestet. Daneben gelten natürlich die normalen Argumente für Open Source, wie höhere Flexibilität, geringere Kosten und Unterstützung durch die Community ebenfalls.

Update: Bild noch eingefügt.

OSMB Vortrag zu XEN Virtualisierung in HA Umgebungen

Vom  27. – 29. Januar 2009 findet in Nürnberg wieder die Veranstaltung Open Source Meets Business (OSMB) statt. Wir sind auch dieses Jahr wieder als Partner der Veranstaltung dabei. Neben einem Sponsoring der Veranstaltung haben wir auch im Call for Papers (CfP) mehrere Vorträge eingereicht. Alle unsere Einreichungen wurden von einem hochkarätig besetztem Programmkomitee bewertet und haben es auch in die Veranstaltung geschafft. Hier die Daten unseres vierten Vortrags:

Einsatz von XEN Virtualisierung in hochverfügbaren Umgebungen

Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts IDC sind bereits 20 Prozent aller Linux-Server in Großunternehmen visualisiert. Unter den etablierten Plattformen verzeichnet die freie Virtualisierungslösung XEN rasanten Zuwachs. Durch die “Vervielfältigung” der bestehenden Hardware bietet XEN die Möglichkeit, vorhandene Ressourcen optimal zu nutzen und somit auch Wege Praxissystem, sowie Test- und Entwicklungsplattformen kosteneffizient einzusetzen. Kombiniert mit anderen Open-Source-Standards wie Heartbeat und Linux Virtual Server ist XEN eine mächtige Plattform, welche hinsichtliche Performance, Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit keine Wünsche offen lässt. Der Vortrag bietet einen detaillierten Überblick über aktuelle Einsatzszenarien, Features und Konzepte, aber vor allem auch einen Leitfaden für den richtigen Einsatz im Unternehmen.

Referent: Bernd Erk, Head of Operations, NETWAYS GmbH

Bernd Erk ist seit 2007 bei der NETWAYS GmbH als Head of Operations beschäftigt und somit in den Bereichen Managed Service, Consulting und Development für die reibungslose Abwicklung aller Kundenprojekte und Prozesse verantwortlich. Zuvor war Bernd Erk bei der Quelle Schickedanz AG & Co. als Systemspezialist tätig, wobei sein Tätigkeitsschwerpunkt hier auf Solaris, HPUX, sowie Oracle-Datenbanken lag. Anschließend arbeitete er knappe acht Jahre als Business Unit Manager für ise-informatik und beschäftigte sich dort hauptsächlich mit Oracle-Datenbanken und serviceorientierten Architekturen.

NETWAYS stellt sich vor – Bernd Löhlein

Teil 13 von 13 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

bloehlein1 NETWAYS stellt sich vor   Bernd Löhlein

Name: Bernd Löhlein

Alter: 25

Ausbildung: Fachinformatiker Anwendungsentwicklung

Position bei NETWAYS: Systems Engineer

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Mein Aufgabenbereich umfasst die Betreuung der internen Infrastruktur, Kundensysteme im Bereich Managed Services sowie die Umsetzung neuer Kundenprojekte.

Welche großen Projekte und besonderen Herausforderungen hast Du hier bereits bewältigt?

Das größte Projekt in meiner Zeit bei NETWAYS war die Migration der gesamten Infrastruktur auf eine virtualisierte Umgebung, die ohne Beeinträchtigung des täglichen Betriebes stattfinden sollte. Das größte Kundenprojekt bestand aus der Erweiterung des Tradoria-Hostings, bei dem das bisherige Setup ebenfalls virtualisiert und erweitert werden sollte.

An welchen Projekten arbeitest Du momentan – wie ist da der Stand?

Aktuell dreht sich bei mir viel um die Weiterbildung. So absolviere ich mit vielen Kollegen die LPIC-Zertifizierungen und stehe außerdem kurz vor der Prüfung zum IHK-Ausbilder. Ansonsten geht es hauptsächlich um die kontinuierliche Optimierung unserer Infrastruktur in Bezug auf Leistungsfähigkeit und Ausfallsicherheit.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

Das interessanteste „Projekt“ für mich wird die Betreuung unseres Auszubildenden nächstes Jahr sein, da ich mich hierbei in eine völlig neue Welt begebe. Vor 2 Jahren war ich ja selbst noch Auszubildender, und jetzt darf ich nach so kurzer Zeit die Ausbildung noch einmal aus der anderen Perspektive durchlaufen.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Die Umsetzung aktueller Entwicklungen im Hard- und Software-Bereich bereitet mir oft Freude und manchmal auch Kopfzerbrechen ;-) Dies verhindert wirksam, dass Langeweile im Arbeitsalltag entsteht, da die Entwicklung nie stillsteht und so ständig neue Konzepte und Möglichkeiten zur Verfügung stehen und ausprobiert werden wollen.

Du unterstützt doch bei den Nagios Trainings, wie hat Dir die erste Schulung gefallen?

Bei der kürzlich stattgefundenen Schulung „Nagios – Availability Monitoring“ konnte ich zum ersten Mal in die Rolle des Ausbilders schlüpfen. Die Aufgabe Wissen zu vermitteln anstatt es umzusetzen war für mich eine neue Erfahrung, und es hat auch sehr viel Spaß gemacht.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

Als größte Entwicklung der letzten Jahre hat sich für mich die Virtualisierung herausgestellt. Es ist einfach faszinierend zu sehen, wie sehr die vorhandenen Ressourcen immer optimaler genutzt werden können.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

In meiner Freizeit bin ich viel beim Roten Kreuz in Nürnberg vertreten. Gerade als Ausgleich für einen Bürojob eignet sich so eine ehrenamtliche Tätigkeit bei der man viel unterwegs ist. Zur Entspannung ziehe ich mich manchmal in die heiligen Hallen des Snooker-Clubs zurück und fröne dieser traditionellen englischen Sportart. Und, wenn trotz allem noch Zeit bleibt, widme ich mich gerne meinem Fernseher und Sofa, wobei mich meine inzwischen recht umfangreiche Filmsammlung tatkräftig unterstützt.

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

Aktuell geht es in die heiße Phase der Familienplanung, nachdem in ca. 2 Wochen unsere Tochter das Licht der Welt erblickt. Das wird mein bisheriges Leben wahrscheinlich gewaltig umwerfen, aber Angst hab ich davor trotzdem nicht *g* Sonst dreht sich in Zukunft auch noch viel um das Studium, da ich nebenbei Wirtschaftsinformatik an der Fern-Universität studiere. Die größte  Herausforderung wird demnach sein, das alles irgendwie unter einen Hut zu bringen, ohne dass ein Teilbereich leidet…