NETWAYS stellt sich vor

Teil 1 von 13 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

In den nächsten Monaten werden wir in loser Abfolge eine Blogserie über die bei NETWAYS beschäftigten Mitarbeiter herausbringen. Ziel soll sein, eine genauere Vorstellung von NETWAYS und den dahinter stehenden Köpfen zu ermöglichen. Wir werden darin auf den jeweiligen Aufgabenbereich der Kollegen näher eingehen und auch versuchen ein paar privatere Dinge heraus zu bekommen. In diesem Sinne darf man also gespannt sein, was es alles zu erfahren geben wird.

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NETWAYS stellt sich vor – Zwischenstand

Teil 2 von 13 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

Im Rahmen unserer Blogserie “NETWAYS stellt sich vor” haben wir bis jetzt schon sechs Kollegen ausführlich vorgestellt. Natürlich sind wir damit noch lange nicht am Ende. Da aber immer ein bisschen Zeit zwischen den Posts vergeht, hier nochmal eine Liste aller bisherigen Vorstellungen:

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NETWAYS stellt sich vor – Linh Pham Hoang

Teil 3 von 13 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

linh NETWAYS stellt sich vor   Linh Pham Hoang
Name: Linh Pham Hoang

Alter: 25

Ausbildung: Diplom Informatik an der Hochschule Merseburg

Position bei NETWAYS: Diplomand

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Meine Tätigkeit bei NETWAYS besteht darin, während meiner Diplomzeit das Projekt NETWAYS Systems Management DB zu erstellen und abzuschließen.

Welche großen Projekte und besonderen Herausforderungen hast Du hier bereits bewältigt?

Noch habe ich kein Projekt bei NETWAYS abgeschlossen, da die NETWAYS Systems Management DB bis jetzt mein erstes großes Projekt. Hier stehen wir kurz vor der  Vollendung und sind aus meiner Sicht bei 95%.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

Ich denke, dass in nahe Zukunft ähnliche Java EE Projekte auf mich zukommen.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Am meisten Spaß macht mir das Programmieren an sich und das Lösen der entstandenen Probleme.

Wie hat Dir die Teilnahme von NETWAYS Nagios Konferenz 2008 gefallen?

Es war mir eine Ehre an so einer großen Veranstaltung teilnehmen zu dürfen. Mir wurde die Möglichkeit geboten die Vorträge meiner Wahl anzuhören. Dabei konnte ich feststellen wie gut mein Englisch ist, denn es gab auch Vorträge auf Englisch. Im Großen und Ganzen hat mir die Veranstaltung sehr gut gefallen.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

Meiner Meinung nach ist zum Beispiel Hibernate eines der wichtigsten Technologie im Bereich Open Source. Es ist ein mächtiges Werkzeug für die Persistierung der Daten. Aber auch die verschiedenen Application Server sind für Firmen von Bedeutung. Mit der Einführung von Java EE wurden die Anwendungsserver  zunehmend wichtiger, denn Enterprise Java Beans bilden die Geschäftsprozesse von Firmen ab.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Wenn ich nicht bei NETWAYS bin, schreibe ich entweder an meiner Diplomarbeit oder gehe in die Schwimmhalle, um ein wenig Sport zu machen. Bei einer Büroarbeit ist es meiner Meinung nach wichtig, sich danach ein wenig zu bewegen, um somit einen Ausgleich zu schaffen.

Wie gefällt Dir Nürnberg?

Wegen der Diplomarbeit bin ich nach Nürnberg umgezogen. Seit 7 Monaten wohne ich nun im Norden der Stadt. Bisher habe ich leider noch nicht viel von Nürnberg gesehen, aber mir gefällt beispielsweise die Altstadt und von der Burg aus hat man eine wunderschöne Aussicht auf die Dächer der Stadt.

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NETWAYS stellt sich vor – Georg Mimietz

Teil 4 von 13 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

Georg
Name: Georg Mimietz

Alter: 20

Ausbildung: Fachinformatiker in der Fachrichtung Systemintegration

Position bei NETWAYS:  Auszubildender

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Momentan mache ich noch einfache Aufgaben, werde jedoch auch schon gut mit in die spannenden Aufgaben eingebunden. Auf jeden Fall habe ich bisher noch nie Brötchen holen oder Kaffee kochen müssen.

Was erwartest Du Dir von deiner Ausbildung bei NETWAYS?

Von meiner Ausbildung erwarte ich, dass ich die Möglichkeit habe mich umfangreich weiterzubilden, schnell mit ins Team integriert werde, was im Prinzip schon geschehen ist, und am Ende meiner Ausbildung eine solide Grundlage fürs Berufsleben habe.

An welchen Projekten arbeitest Du momentan – wie ist da der Stand?

Momentan arbeite ich vereinzelt an kleineren Projekten, da ich mit meinem jetzigen Wissensstand nicht gleich bei allen Projekte mitmachen kann. Ich gebe jedoch mein Bestes, mich überall schnell einzufinden. Kürzlich wurde bei uns im RZ ein neuer NetApp Filer integriert. Da war ich natürlich auch dabei.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Am meisten Spaß habe ich bei der Installation der Server.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

Da ich Neuling im Bereich der Open Source Nutzung im Unternehmen bin, habe ich bisher nur privat solche Software genutzt, dementsprechend kommt da auch nur Software in Frage die man zu Hause benutzt. Dort habe ich die größten Fortschritte im Bereich Open Office bemerkt, welches nun auch als Stand-Alone für MacOS X verfügbar ist.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Wenn ich mal nicht bei NETWAYS bin, sitze ich zu Hause am Mac, bastel am eigenen Netzwerk rum oder mache mit meiner Freundin mit dem Fahrrad die Nürnberger Grünlandschaft unsicher. Immer dabei ist unserer Hund, der Wastl. Wenn wir nicht in Nürnberg sind, sind wir in unserer Heimatstadt Jena.

Wie gefällt Dir Nürnberg?

Nürnberg gefällt mir sehr gut, es ist groß, ziemlich eben – was wiederum gut fürs Radeln ist und die Leute sind nett. In Nürnberg kann man sehr gut shoppen gehen und das nächste Stück Grün ist immer gleich um die Ecke. Das Einzige was mich manchmal nervt, ist der chronische Mangel an Parkplätzen.

Was bringt die nahe Zukunft?

In erster Linie werde ich meine Ausbildung bei NETWAYS machen, nebenher möchte ich mein LPIC-1 und LPIC-2 erarbeiten. Nach der Ausbildung würde ich gerne bei NETWAYS weitermachen. Irgendwann mal vielleicht ein Haus, Kind oder so.

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NETWAYS stellt sich vor – Martin Schuster

Teil 5 von 13 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

Martin Schuster

Name: Martin Schuster

Alter: 33

Position bei NETWAYS: System Engineer

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Bei NETWAYS kümmere ich mich hauptsächlich um unsere interne Infrastruktur sowie die Betreuung und Implementierung von Kunden im Bereich der Managed Services. Deswegen habe ich eigentlich auch zwei Arbeitsplätze bei NETWAYS, einen am Rechner im Büro und den Anderen im Rechenzentrum, in dem die Server für unsere Kunden stehen. Gut ist, dass wir nach dem Büroumzug im letztes Jahr im selben Gebäude wie das RZ sitzen.

Welche großen Projekte und besonderen Herausforderungen hast Du hier bereits bewältigt?

Die größte Herausforderung bei NETWAYS war für mich definitiv der Umzug der StayFriends Hardware in neue Racks bei uns im Rechenzentrum. Insgesamt 100 Server, 8 Switches,  diverse Firewalls und Loadbalancer mussten im laufenden Betrieb umgezogen werden, damit die Millionen StayFriends-Nutzer nichts vom Umzug mitbekommen. Der komplette Umzug hat fast ein dreiviertel Jahr gedauert. Inzwischen ist die Plattform schon wieder um mehr als das doppelte weitergewachsen.

An welchen Projekten arbeitest Du gerade?

Mein momentanes Projekt ist die Verbesserung der Managed Services, der Strukturen und internen Abläufe. Dazu zählen unter Anderem die Anpassung der Backupstrategie, die Implementierung eines besseren Kundenreportings und die Erweiterung des bestehenden Change Managements.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

Demnächst werde ich die LPIC-Zertifizierungen (Linux Professional Institute Certificate) in Angriff nehmen und mich zusätzlich auf die MCP Prüfung (Microsoft Certified Professional) vorbereiten.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Die Möglichkeit zu haben die spannenden Entwicklungen im Open Source Umfeld direkt zu testen um diese für einen Einsatz bei uns oder auch bei unseren Kunden zu bewerten macht mir am meisten Spaß. So wechseln sich angenehme Routinearbeiten im Rechenzentrum mit spannenden Herausforderungen ab.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

Ich denke das vor Allem der Bereich der Virtualisierung in letzter Zeit sehr wichtig geworden ist und dort auch am meisten Entwicklung zu sehen war. Wir bei NETWAYS setzen hier hauptsächlich auf XEN.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Wenn ich gerade nicht bei NETWAYS oder im Rechenzentrum bin, fahre ich gerne mit meinem Motorrad durch die Gegend oder widme mich meiner anderen Leidenschaft, dem MMORPG „World of Warcraft“, wobei ich am Wochenende oft die Nacht zum Tag mache. Um mir den nötigen Ausgleich zu schaffen gehe ich daher gerne Laufen oder ins Fitnessstudio.

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

Momentan bin ich (immer noch) dabei mein Haus zu renovieren, was viel meiner Zeit in Anspruch nimmt. Nebenbei stecke ich auch schon halb in der Familienplanung.

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NETWAYS stellt sich vor – Bernd Erk

Teil 6 von 13 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

Bernd Erk

Name: Bernd Erk

Alter: 32

Position bei NETWAYS: Head of Operations

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Ich kümmere mich bei NETWAYS um alle technischen Bereiche, also Consulting, Managed Services und Development. Hier liegt sowohl der reibungslose Ablauf in meinen Aufgabenbereich als auch die Weiterentwicklung unserer Tools gemeinsam mit dem Entwicklungsteam und die strategische Ausrichtung im technischen Bereichen.

Welche großen Projekte und besonderen Herausforderungen hast Du hier bereits bewältigt?

Da gab es in den zwei Jahren bei NETWAYS schon einige. Im Bereich des Hostings und Manged Services war sicherlich die Runderneuerung unser Hardwareplattform und Vollvirtualisierung unserer Systeme die größte Herausforderung. Hier sind wir auch ständig auf der Suche nach neuen innovativen Lösungen und können dem Grundsatz “Never Change a Running System” nicht immer treu bleiben. Im Bereich der Entwicklung arbeiten wir kontinuierlich daran unseren Entwicklungsprozess zu standardisieren und durch eigene Frameworks die Wiederverwendbarkeit von Komponenten zu erhöhen. Die Entwicklung des Graphers V2 war technisch bisher sicher die größte Herausfoderungen. Auch netways.org als Plattform für unsere Open Source Entwicklungen ist etwas Neues und bisher ein großer Erfolg

An welchen Projekten arbeitest Du gerade?

Aktuelle versuchen wir das Thema Open Source Business Intelligence, insbesondere Reporting, weiter zu pushen. Hierfür haben wir neben eine Blogserie und einem Demo-System schon viele Beispielreports erstellt, welche wir unter netways.org zur Verfügung stellen. Weitere Themen sind in Arbeit und werden auf der diesjährigen OSMC erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

Ich denke das ergänzend zu unserem technischen Portfolio im Bereich Monitoring werden in nächsten Jahren auch Softwareprodukte im Open Source Bereich an Bedeutung gewinnen, die bisher eher kommerziellen Lösungen vorbehalten waren. Enterprise Service Bus Lösungen oder das angesprochen Business Intelligence Thema sind nur einige davon.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Auch wenn es mich manchmal frustriert nicht in allen technische Themen detailliert einzusteigen ist die Herausfoderung täglich dazuzulernen sicherlich das spannendste in unserer Branche. Da wir alle an einem Strang ziehen müssen um uns täglich zu verbessern ist somit auch die Arbeit im Team ein wichtiger Faktor.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

Vermutlich sind es viele einzelne Lösungen die das Web 2.0 (also nach meinem Verständnis den userproduzierten Content) ermöglicht haben. Wordpress, Typo3, Joomla aber auch Systeme wie Mediawiki um nur Einige zu nennen.

Puppet, was für die Steuerung und das Management großer Umgebungen einsetzen, ist meiner Meinung nach eine der durchdachtesten Lösungen der letzten Jahre im Bereich Open Source Datacenter.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

In den letzten Jahren habe ich mich stark beim Bayerischen Roten Kreuz engagiert, was durch meine Sohnemann jedoch ins hintertreffen geraten ist. Somit hat Familie den ersten Platz in der Freizeitplanung erobert.

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

Volle Fahrt in 2010 und Erweiterung unseres technischen Portfolios um für kommende Herausforderungen gewappnet zu sein.

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NETWAYS stellt sich vor – Birger Schmidt

Teil 7 von 13 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

Name: Birger SchmidtBirger1 NETWAYS stellt sich vor   Birger Schmidt

Alter: 36

Ausbildung/Titel: Dipl. Informatiker

Position bei NETWAYS: Senior Consultant

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Ich berate unsere Kunden vorrangig im Themenkomplex Monitoring aber auch Systems Management. Das beinhaltet von der Konzeption über Implementation bzw. Development bis hin zur Schulung die gesamte Bandbreite unseres Dienstleistungsangebotes. Darüber hinaus unterstütze ich auch im Bereich Support via Remotezugriff im Rahmen unserer Supportverträge.

Welche großen Projekte und besonderen Herausforderungen hast Du hier bereits bewältigt?

Jedes Projekt birgt seine eigenen Herausforderungen. Meistens sind es Besonderheiten in Details. Manchmal ist die Systemlandschaft besonders exotisch und manchmal ist es der Kunde selbst. Immer wieder ist es spannend sich auf die individuellen Anforderungen einzustellen und mit dem Kunden die beste Lösung für ihn zu finden.

Besonders interessant sind natürlich die größeren Projekte. Ich habe bei Bosch in der IT Abteilung im Bereich der Überwachung der Infrastruktur unterstützt. Dabei sind die enormen Anforderungen an die Verfügbarkeit der Komponenten an der Linie, die früher wohl am ehesten als Fließband bezeichnet worden wäre, natürlich besonders spannend.

Bei der Deutschen Welle hatte ich im Rahmen meiner Tätigkeit Kontakt zu modernster Fernsehtechnik.

An welchen Projekten arbeitest Du momentan – wie ist da der Stand?

Ich bin gerade in der Endphase des Migrationsprojektes für das StayFriends Ticket System. Die besondere Herausforderung ist dabei nicht das Update an sich, sondern die vielen individuellen Anpassungen im Open Source Ticket System Request Tracker.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

Vielleicht ja Monitoring bei einem großen deutschen Automobilhersteller?

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Die Gestaltungsfreiheit. Als Berater habe ich die Chance dem Kunden ein Konzept vorzulegen welches meine Idealvorstellung widerspiegelt. Der Kunde könnte zwar auch das absolute Gegenteil verlangen, aber das tut er natürlich nicht. Er kauft ja nicht ohne Grund Beratungsleistung ein. Gemeinsam haben wir bisher jedes mal eine für den Kunden passende Lösung gefunden. Darüber hinaus schätze ich es die verschiedenen Kunden und ihre Arbeitsweise kennenzulernen.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

Ich finde es besonders bemerkenswert, dass die Arbeitsweise und Weltanschauung der Open Source Gemeinde inzwischen ihren Weg in die Gesellschaft findet. Das meine ich ganz allgemein, aber auch ganz speziell – angefangen bei Online Petitionen bis hin zur Piratenpartei.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Ich kümmere mich um meine Familie und freue mich die Kinder nicht nur aufwachsen zu sehen, sondern groß zu ziehen.

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

Who knows – auf jeden Fall fröhlich. Vielleicht bringt einer der nächsten Kunden ja eine Tätigkeit im Ausland mit sich.

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NETWAYS stellt sich vor – Peter Putz

Teil 8 von 13 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

Peter Putz

Name: Peter Putz

Alter: 32

Ausbildung: BWL-Studium

Titel: Diplom Kaufmann

Position bei NETWAYS: Account Manager

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Ich bin in erster Linie für den Vertrieb unserer Dienstleistungen zuständig. Dazu zählen neben unserer Hauptbeschäftigung mit dem Netzwerk-Monitoring-Tool Nagios auch noch Datacenterlösungen für Hosting und Managed Services und andere Open-Source-Tools wie beispielsweise der Request Tracker.
Als Ansprechpartner stehe ich für Kunden und Interessenten zur Verfügung und versuche deren Bedarf so genau und umfassend, wie möglich, zu erfassen. Daraufhin erstelle ich Zeit- und Aufwandsschätzungen, aus denen ein Angebot resultiert. Unterstützung erhalte ich hierbei, wenn nötig, durch unsere Consultants. Im Bereich Request Tracker bin ich auch selbst im Consulting tätig und berate die Kunden bei der Konfiguration des Tools. Wenn der Kunde eine speziell auf ihn zugeschnittene Anpassung wünscht, erfasse ich den konkreten Bedarf und vermittle zur Entwicklungsabteilung. Daneben gibt es, gerade in einer Firma unserer Größe, viele weitere Tätigkeiten wie den Einkauf von Server- und RZ-Hardware für uns und unsere Kunden, sowie Supportanfragen, die ich gerne bearbeite, wenn es um weniger technische Themen geht. Nebenbei halte die Website in meinen Bereichen aktuell.

Welche großen Projekte und besonderen Herausforderungen hast Du hier bereits bewältigt?

Im Prinzip ist jeder neue Kunde eine Herausforderung. Im Nagios-Vertrieb bin ich erst seit einiger Zeit tätig, daher ist es auch noch eine Herausforderung die Vielfalt zu erfassen, die dieses Tool bietet und die sich dadurch ergebende Komplexität, die in den unterschiedlichen Systemanforderungen der Kunden stecken. Außerdem habe ich den Onlineshop von NETWAYS eingeführt und war maßgeblich an der Organisation der ersten NETWAYS Nagios Konferenz im Jahr 2006 beteiligt. Besonders interessant sind für mich die RT-Projekte beim Kunden, da man hier ein noch direkteres Feedback erhält, als im reinen Vertrieb.

An welchen Projekten arbeitest Du momentan? Wie ist da der Stand?

Für die Internetplattform des Shopping Portals Tradoria betreiben wir seit letztem Jahr die Infrastruktur. Aufgrund des äußerst postitiven Wachstums bei Tradoria wird die Hostingplattform aktuell im Bezug auf Performance und Hochverfügbarkeit ausgebaut. Hier können wir auf unser langjähriges Know-How für anspruchsvolle Hosting- und Clusterlösungen mit anderen Kunden wie z.B. StayFriends zurückgreifen. Wir freuen uns für Tradoria und sind mit dem neuen Setup auch für weiteres Wachstum gut gerüstet. Weiterhin sind wir derzeit dabei unsere Angebotspalette zu überarbeiten, besonders in den Bereichen Support, RT als SaaS (Software as a Service) und Hosting. Im RT-Bereich bin ich momentan in einem Projekt bei der arvato Systems GmbH tätig, bei dem es um Prozessoptimierung geht. Hauptsächlich bin ich derzeit aber mit dem Vertrieb beschäftigt.

Welche größeren oder besonders interessante Projekte stehen zukünftig an?

Mit dem Kreuzfahrtveranstalter AIDA Cruises veranstalten wir in Kürze einen Workshop zur Nagios-Projektierung und würden uns freuen, wenn wir damit den Grundstein für eine längerfristige, fruchtbare Zusammenarbeit legen könnten.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Am meisten Spaß macht mir der Kontakt mit den Kunden. Deren Bedürfnisse zu erkennen und mit unseren Dienstleistungen und Produkten best möglich zu unterstützen.

Wie hat Dir die Teilnahme von NETWAYS an der CeBIT gefallen?

Bis auf die schmerzenden Füße war es sehr interessant und neben dem persönlichen Kontakt zu Interessenten konnte auch das Abendprogramm überzeugen. Ich war zum ersten Mal selbst auf der Seite der Aussteller auf der CeBIT, was eine ganz neue Perspektive bedeutete.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

Die allgemein steigende Akzeptanz von Open-Source-Software ist, denke ich, ein Indikator für deren Qualität und Potenzial.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Wenn es klappt mache ich viel Sport und versuche gerade meine Badehosenfigur für den Sommer wieder zu erlangen, was sich aber schwerer gestaltet, als gedacht ;)

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NETWAYS stellt sich vor – Marius Hein

Teil 9 von 13 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

mariushein NETWAYS stellt sich vor   Marius Hein
Name: Marius Hein

Alter: 26

Ausbildung: Fachinformatiker, Anwendungsentwicklung

Position bei NETWAYS: Application Developer

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Mein Aufgabenbereich umfasst die interne und externe Entwicklung und Erweiterung von Software ganz allgemein. Speziell arbeite ich derzeit am NagiosGrapher, am NagiosPortal und dem RequestTracker. Ich unterstütze die Vertriebsabteilung bei Entwicklungsfragen und bin außerdem noch im Consulting tätig, das heißt, dass ich zur Ausführung und Unterstützung von NETWAYS Software Projekte bei Kunden durchführe.

Welche großen Projekte und besonderen Herausforderungen hast Du hier bereits bewältigt?

Die größten Projekte, die ich bis jetzt betreut habe, waren die Integration des NagiosPortals in große Installationen, wie denen des Bundesverwaltungsamtes und des Auswärtigen Amtes. Auch den Request Tracker haben wir bereits in sehr große Installationen integriert, wie zum Beispiel bei der Daimler AG oder T-Mobile.

An welchen Projekten arbeitest Du momentan? Wie ist da der Stand?

Derzeit bin ich gerade am NagiosForge Layout dran und habe das zu 40% fertig. NagiosForge ist eine Distributionsplattform für Software (ähnlich wie SourceForge oder vergleichbaren ‘Forges’). Es bietet die Möglichkeit der Interaktion für Enduser, Entwickler, Entscheider und Kunden um innerhalb ihres Fachbereiches auf die Entwicklung Einfluss zu nehmen. Also eine Kombination aus Quellcodeverwaltung, Releasesystem, Bugtracker, Forum, Zeitplanungssoftware und Dokumentationsverwaltung. Im Moment versuche ich gerade das Erscheinungsbild von NagiosForge an unsere Designvorstellungen anzupassen und insoweit eine Balance zu schaffen z.B. zu unserem Webkatalog NagiosExchange.

Welche größeren oder besonders interessante Projekte stehen zukünftig an?

Am interessantesten dürften wohl die neue Version des NagiosGrapher v2 und NagiosForge sein. Natürlich arbeiten wir auch noch an anderen Projekten, die sind aber leider noch geheim, so dass ich dazu nichts verraten kann… :-)

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Das Coden an sich und natürlich einen sauberen und robusten Code zu produzieren. Modelle in Sprachen umsetzen und mit neuen Technologien zu arbeiten. Aber auch Paradigmen zu erweitern und Datenbanken und Daemonen unter Linux, welche mit LowLevel Funktionen spielen, zu entwickeln – Natürlich immer den Open Source Gedanken im Hinterkopf! ;-)

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

AJAX (Web2.0 – warum man da nicht früher drauf gekommen ist …) PHP5 und noch Besser den Weg zu PHP6. Auch das SOAP und REST sich endlich manifestiert haben und es mittlerweile in jeder Sprache möglich ist, Komponenten zu dezentralisieren und Methoden und Objekte entfernt aufzurufen – man muss nicht immer gleich mit Bohnen werfen.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Fahrradfahren in den Bergen und Wäldern, wandern und klettern, mich um meine eigene Software und die Server kümmern und Gitarre zupfen.

Gibt es sonst irgendwelche großen Dinge, die Du vor hast?

It’s time to put a slinky on an escalator! – So langsam denke ich vielleicht mal ans Kinderkriegen und Familie gründen, nach dem ich mit guter Geschwindigkeit auf die 30 zu gehe. Ansonsten würde ich dieses Jahr gerne mal mit dem Fahrrad zum Gardasee radeln.

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NETWAYS stellt sich vor – Martin Krodel

Teil 10 von 13 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

mkrodel NETWAYS stellt sich vor   Martin Krodel
Name: Martin Krodel

Alter: 34

Ausbildung: Jurist

Position bei NETWAYS: Support Manager

Welche großen Projekte und besonderen Herausforderungen hast Du hier bereits bewältigt?

Ich habe zusammen mit meinen Kollegen das Dokumentationswesen bei NETWAYS grundlegend überarbeitet und den Supportbereich organisatorisch neu aufgestellt.

An welchen Projekten arbeitest Du momentan? Wie ist da der Stand?

Für mich steht Schwerpunktmäßig im Moment der Ausbau unseres Hardwaregeschäfts an. Hier werden wir in den nächsten Monaten einige sehr interessante Produkte anbieten können. Dieses Projekt befindet sich derzeit in der Planungsphase.

Welche größeren oder besonders interessante Projekte stehen zukünftig an?

In Kürze werden wir unseren internen RT (Request Tracker) dem Wachstum von NETWAYS anpassen. Zu diesem Punkt haben wir schon sehr interessante Ideen gesammelt, welche bestimmt auch bei dem ein oder anderen Kunden in Zukunft zum Einsatz kommen können und sicher auch werden.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Sowohl im Support- als auch im Shopbereich habe ich ständig mit unseren Kunden Kontakt. Auch wenn es manchmal im Support das ein oder andere „schwierigere“ Gespräch gibt, ist dieser Kontakt der interessanteste Teil meiner Arbeit.

Wie hat Dir die Nagios Konferenz im letzten Jahr gefallen?

Mein erster Arbeitstag bei NETWAYS fiel auf den ersten Tag der Nagios Konferenz 2007. Man hat dort jede Minute gemerkt, dass es sich um das Highlight des Jahres bei NETWAYS handelt und ich freue mich schon auf die Konferenz 2008, am 11. und 12. September.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im IT-Bereich?

Aus aktuellem Anlass ist dies meines Erachtens der Siegeszug von Firefox. Ich nutze den Browser seit Jahren, noch bevor er die Version 1.0 erreicht hat und möchte ihn nicht mehr missen.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Ich versuche, mich am Wochenende auch mal vom Schreibtisch wegzubewegen und steige hin und wieder eine Runde auf mein Mountainbike. Ansonsten bin ich durch meine Heimkinoanlage doch relativ oft auf meinem Sofa zu finden ;-) .

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