Bisher haben wir hauptsächlich beim Customizing des Helpdesktools Request Tracker geholfen, oder diesen auf kundeneigenen Servern installiert. Entweder bei uns im Rechenzentrum, oder beim Kunden selber.
Es gibt allerdings auch kleinere Einsatzfälle, bei denen es sich für den Kunden nicht lohnt eigene Infrastruktur aufzubauen.
Um diesem Anwendungsfall gerecht zu werden, bieten wir ab sofort den RT in der von uns angepassten Version auch als SaaS (Software as a Service) an.
Ab 250 EUR im Monat braucht man sich nicht mehr um den Betrieb zu kümmern und kann sich ganz auf das Kerngeschäft konzentrieren. Genauere Infos gibt es hier.
Für die Unterstützung bei der Konfiguration und Schulungen zu Administration und Anwendung bieten wir natürlich gerne Workshops an um den RT für den jeweiligen Anwendungsfall einzurichten. Auch bei der Registrierung oder Verwaltung entsprechender Domains unterstützen wir Sie gerne.
Nach größeren Umstellungen bei unseren Systemen, einer Umstellung des RT auf fastcgi, vielen Erweiterungen im NagiosPortal, dem Release von Nagios 3 und einem weiteren Schritt von NoMa Richtung Vollständigkeit ist es nun vollbracht: die neuen Demosysteme sind online!
Unter den unten angegebenen URLs können die neuen Systeme nach Lust und Laune ausprobiert werden. Der Zugang für nagiosbezogene Demos ist durch login dem Benutzernamen ‘guest’ und dem Passwort ‘guest’ möglich. Für das RT-Demo benötigt man einen personalisierten Benutzeraccount, den man hier anfordern kann.
Hier nun die URLs:
RequestTracker:
http://rt1.demo.netways.de/rtdemo/
http://rt2.demo.netways.de/rtdemo/
NagiosPortal:
http://nagiosportal.demo.netways.de/
Nagios:
http://nagios.demo.netways.de/
NoMa:
http://noma.demo.netways.de/
Viel Spaß damit!
Das Europäische Patentamt in Wien arbeitet wie viele andere Behörden auch im Bereich Softwareentwicklung mit externen Partnern zusammen. Da die Richtlinien zur Nutzung der bestehenden internen tools recht streng sind, wurde der Request Tracker installiert um über eine unabhängige Plattform mit den Partnern kommunizieren zu können damit beispielsweise Anforderungen und Bugs besser bearbeitet werden können.
In einem 2-tägigen Workshop wurde der bereits installierte RT nach den bestehenden Anforderungen konfiguriert und gleichzeitig der Umgang mit dem Tool für Administratoren und User geschult.
Es war ein sehr interessanter Termin und der Kontakt zu den Menschen aus ganz Europa sehr abwechslungsreich. Es hat sich auch wieder einmal gezeigt, dass der Request Tracker mit seinem umfangreichen Rechtekonzept sehr flexibel einsetzbar ist.
Unser Kunde T-Mobile betreibt innerhalb des Daten Roaming Bereichs ein eigenes Team zur Bearbeitung von Frauds. Darunter fallen alle Arten von abnormalem Verhalten im GSM Netz, bei dem ein Betrugs- oder Sabotageversuch vermutet wird. Beispielsweise gefälschten Anrufnummern, SMS Spam oder Würmern, die sich per MMS oder GPRS verbreiten. Die unterschiedlichen Probleme werden meistens durch automatisierte Agenten erkannt, die aber bisher nicht in einer gemeinsamen Anwendung zusammenlaufen.
Um die Arbeit dieses Teams zu vereinfachen, wurden wir mit der Programmierung eines Erkennungs- und Trackingsystems beauftragt. Dieses Tool vereinheitlicht nun die verschiedenen Einzelteile zu einer gemeinsamen Lösung. Im Backend besteht das System aus einem Datawarehouse, das die unterschiedlichen Datenbanken und -quellen anzapft, Ereignisse miteinander korreliert und dann nach bestimmten Regeln Alarme generiert. Diese Meldungen werden dann zusammen mit den Logfiles an einen Request Tracker weitergeleitet. Dieser wurde erheblich erweitert, so dass er genau an die Prozesse von T-Mobile angepasste Werkzeuge enthält, mit denen die einzelnen Fälle bearbeitet werden. Nach fast einem Jahr Entwicklungsarbeit wurde das System in den letzten Wochen bei T-Mobile installiert und befindet sich inzwischen bereits im produktive Einsatz.
Seit Jahren setzen wir den Request Tracker schon bei uns selber und bei Kunden ein. Als Trouble-Ticket-System (auch mit Anbindung an Nagios) oder allgemeines Email-Response Tool. Es ist wirklich praktisch, wenn es darum geht Aufgaben weiterzureichen oder komplette Kommunikationsvorgänge zu archivieren, ohne dass etwas verloren geht.
Inzwischen haben wir schon eine ganze Menge an eigenen Entwicklungen in die Software integriert, die nach unserer Meinung die Arbeit wesentlich erleichtern. Zusätzliche Übersichten, Shortcuts zur Arbeitsbeschleunigung, und so weiter.
Neben Customizing, Hosting und Installation bieten wir bei Bedarf auch Schulungen an, wenn das System zwar vorhanden, aber der Umgang damit unklar ist. Die Schulungen sind bisher individuell beim Kunden durchgeführt worden, jedoch planen wir für die Zukunft auch Schulungen “von der Stange” bei uns im Hause.
Das wird wahrscheinlich erst nächstes Jahr wirklich ein Thema. Wir sind sehr gespannt, ob es genügend Interessenten gibt, um unser Angebot dahingehend zu erweitern.
Also falls jemand Interesse hat, einfach mal melden 
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