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NETWAYS stellt sich vor – Birger Schmidt

Teil 7 von 13 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

Name: Birger SchmidtBirger1 NETWAYS stellt sich vor   Birger Schmidt

Alter: 36

Ausbildung/Titel: Dipl. Informatiker

Position bei NETWAYS: Senior Consultant

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Ich berate unsere Kunden vorrangig im Themenkomplex Monitoring aber auch Systems Management. Das beinhaltet von der Konzeption über Implementation bzw. Development bis hin zur Schulung die gesamte Bandbreite unseres Dienstleistungsangebotes. Darüber hinaus unterstütze ich auch im Bereich Support via Remotezugriff im Rahmen unserer Supportverträge.

Welche großen Projekte und besonderen Herausforderungen hast Du hier bereits bewältigt?

Jedes Projekt birgt seine eigenen Herausforderungen. Meistens sind es Besonderheiten in Details. Manchmal ist die Systemlandschaft besonders exotisch und manchmal ist es der Kunde selbst. Immer wieder ist es spannend sich auf die individuellen Anforderungen einzustellen und mit dem Kunden die beste Lösung für ihn zu finden.

Besonders interessant sind natürlich die größeren Projekte. Ich habe bei Bosch in der IT Abteilung im Bereich der Überwachung der Infrastruktur unterstützt. Dabei sind die enormen Anforderungen an die Verfügbarkeit der Komponenten an der Linie, die früher wohl am ehesten als Fließband bezeichnet worden wäre, natürlich besonders spannend.

Bei der Deutschen Welle hatte ich im Rahmen meiner Tätigkeit Kontakt zu modernster Fernsehtechnik.

An welchen Projekten arbeitest Du momentan – wie ist da der Stand?

Ich bin gerade in der Endphase des Migrationsprojektes für das StayFriends Ticket System. Die besondere Herausforderung ist dabei nicht das Update an sich, sondern die vielen individuellen Anpassungen im Open Source Ticket System Request Tracker.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

Vielleicht ja Monitoring bei einem großen deutschen Automobilhersteller?

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Die Gestaltungsfreiheit. Als Berater habe ich die Chance dem Kunden ein Konzept vorzulegen welches meine Idealvorstellung widerspiegelt. Der Kunde könnte zwar auch das absolute Gegenteil verlangen, aber das tut er natürlich nicht. Er kauft ja nicht ohne Grund Beratungsleistung ein. Gemeinsam haben wir bisher jedes mal eine für den Kunden passende Lösung gefunden. Darüber hinaus schätze ich es die verschiedenen Kunden und ihre Arbeitsweise kennenzulernen.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

Ich finde es besonders bemerkenswert, dass die Arbeitsweise und Weltanschauung der Open Source Gemeinde inzwischen ihren Weg in die Gesellschaft findet. Das meine ich ganz allgemein, aber auch ganz speziell – angefangen bei Online Petitionen bis hin zur Piratenpartei.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Ich kümmere mich um meine Familie und freue mich die Kinder nicht nur aufwachsen zu sehen, sondern groß zu ziehen.

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

Who knows – auf jeden Fall fröhlich. Vielleicht bringt einer der nächsten Kunden ja eine Tätigkeit im Ausland mit sich.

NETWAYS stellt sich vor – Stefan Gundel

sgundel NETWAYS stellt sich vor   Stefan GundelName: Stefan Gundel

Alter: 41

Position bei NETWAYS: System Engineer

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Bei NETWAYS bin ich als Systems Engineer ausschließlich für die intensive Betreuung unseres langjährigen Kunden StayFriends zuständig. Hier kümmere ich mich als Mitglied im StayFriends Operations-Team um alle Belange, die im laufenden Betrieb anfallen, vor allem um den reibungslosen Betrieb der internen Systeme. Zudem kümmere ich mich bei Skalierung der Systeme um die Hardwarebeschaffung im Einklang mit der Release Planung.

Welche großen Projekte und besonderen Herausforderungen hast Du hier bereits bewältigt?

Mein größtes Projekt bei NETWAYS war mit Sicherheit der Umzug der Server von StayFriends. Damals musste eine dreistellige Zahl von Servern, Switches, diverse Firewalls und Loadbalancer im laufenden Betrieb umgezogen werden, so dass die Millionen von Nutzern nichts vom Umzug mitbekamen. Der gesamte Umzug hat über ein drei viertel Jahr gedauert und war für mich ein wahres Mammutprojekt.

An welchen Projekten arbeitest Du gerade?

Momentan arbeite ich daran, die bestehende Firewall-Infrastruktur anzupassen und mit starken Servern für die Zukunft zu rüsten. Dabei richte ich gerade zwei neue leistungsfähigere Firewall-Server ein. Das Planen und anschließende Testen der neuen Firewalls ist sehr zeitintensiv und benötigt meine volle Aufmerksamkeit.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

In naher Zukunft werde ich mithelfen, verschiedene interne Systeme zur VOIP-Kommunikation oder Issue Tracking sowie das firmeninterne Wiki redundant auszulegen, so dass die wichtigsten Kommunikationsmittel ausfallsicher bleiben. Bei einem internationalen Kunden wie StayFriends, dessen Mitarbeiter über mehrere Kontinente verteilt sind, ist eine reibungslose Kommunikationsmöglichkeit von immenser Wichtigkeit.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Am meisten Spaß macht mir mit Sicherheit, an einem der größten sozialen Netzwerke weltweit mitzuarbeiten und bei dessen Wachstum sowohl mitzuarbeiten als auch die Ressourcen dafür zu schaffen. Durch den schnellen Mitgliederzuwachs muss ich zudem immer flexibel sein und schnell reagieren können, was keinen Tag langweilig werden lässt.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

Die meiner Meinung nach wichtigste Entwicklung im Bereich von Open Source Software ist der Sprung von Linux als Nischen-Betriebsystem zu einer vollwertigen Desktop-Suite. Mittlerweile gibt es für Linux jede erdenkliche Anwendung, die es auch bei proprietärer Software gibt, so dass man bei seiner Arbeit unter Linux auf nichts mehr verzichten muss.

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

Nachdem ich bei NETWAYS mittlerweile die Prüfung für LPIC 1 und LPIC 2 machen durfte und diese auch erfolgreich beendet habe steht für mich auf jeden Fall die Prüfung für LPIC 3 auf meiner persönlichen Agenda. Ansonsten hoffe ich, noch viele spannende Stunden mit StayFriends verbringen zu können.

Verstärkung gesucht

neuerkollege 150x150 Verstärkung gesuchtEs ist wieder soweit. Wir benötigen Verstärkung für unser Entwicklungsteam.

Für nächstes Jahr suchen wir einen Softwareentwickler für ein breites Anwendungsgebiet. NETWAYS unterstützt seit mehr als 14 Jahren Unternehmen bei der Einführung und Instandhaltung von IT-Systemen. Nagios/ Icinga spielt hierbei eine große Rolle, woraus auch die meisten Anwendungsfelder entstehen.

Du bist fit in PHP5, kennst dich mit MVC aus und hast Interesse an Linux-Systemen und guter Software? Dann bewirb dich bei uns!

Die genaue Stellenbeschreibung findest du auf unserer Webseite. Für Fragen stehen wir natürlich gerne zu Verfügung.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Technikworkshop Herbst 2009

Zweimal im Jahr kommen in großer Runde zusammen, um Neuerungen des Developments und gewonnene Erfahrungen aus den Projekten zu diskutieren und Neuerungen auszutauschen.

Heute war es mal wieder soweit und wir haben uns nach einem gemeinsamen Frühstück den aktuellen Themen rund um Nagios und Icinga gewidment:

  • Neuerungen und K0nfiguration im NETWAYS Grapher V2
  • Vorstellungen check_interface_table
  • Voice Alarmierung auf Basis von Starface und NoMa
  • LConf – LDAP basierte Konfiguration in großen Projekten
  • Einsatz eines Open Source ESB in verteilten Umgebungen

Wir freuen uns auf die anstehende Monitoring Conference und wünschen allen Bloglesern ein schönes Wochenende.

NETWAYS stellt sich vor – Bernd Erk

Teil 6 von 13 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

Bernd Erk

Name: Bernd Erk

Alter: 32

Position bei NETWAYS: Head of Operations

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Ich kümmere mich bei NETWAYS um alle technischen Bereiche, also Consulting, Managed Services und Development. Hier liegt sowohl der reibungslose Ablauf in meinen Aufgabenbereich als auch die Weiterentwicklung unserer Tools gemeinsam mit dem Entwicklungsteam und die strategische Ausrichtung im technischen Bereichen.

Welche großen Projekte und besonderen Herausforderungen hast Du hier bereits bewältigt?

Da gab es in den zwei Jahren bei NETWAYS schon einige. Im Bereich des Hostings und Manged Services war sicherlich die Runderneuerung unser Hardwareplattform und Vollvirtualisierung unserer Systeme die größte Herausforderung. Hier sind wir auch ständig auf der Suche nach neuen innovativen Lösungen und können dem Grundsatz “Never Change a Running System” nicht immer treu bleiben. Im Bereich der Entwicklung arbeiten wir kontinuierlich daran unseren Entwicklungsprozess zu standardisieren und durch eigene Frameworks die Wiederverwendbarkeit von Komponenten zu erhöhen. Die Entwicklung des Graphers V2 war technisch bisher sicher die größte Herausfoderungen. Auch netways.org als Plattform für unsere Open Source Entwicklungen ist etwas Neues und bisher ein großer Erfolg

An welchen Projekten arbeitest Du gerade?

Aktuelle versuchen wir das Thema Open Source Business Intelligence, insbesondere Reporting, weiter zu pushen. Hierfür haben wir neben eine Blogserie und einem Demo-System schon viele Beispielreports erstellt, welche wir unter netways.org zur Verfügung stellen. Weitere Themen sind in Arbeit und werden auf der diesjährigen OSMC erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

Ich denke das ergänzend zu unserem technischen Portfolio im Bereich Monitoring werden in nächsten Jahren auch Softwareprodukte im Open Source Bereich an Bedeutung gewinnen, die bisher eher kommerziellen Lösungen vorbehalten waren. Enterprise Service Bus Lösungen oder das angesprochen Business Intelligence Thema sind nur einige davon.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Auch wenn es mich manchmal frustriert nicht in allen technische Themen detailliert einzusteigen ist die Herausfoderung täglich dazuzulernen sicherlich das spannendste in unserer Branche. Da wir alle an einem Strang ziehen müssen um uns täglich zu verbessern ist somit auch die Arbeit im Team ein wichtiger Faktor.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

Vermutlich sind es viele einzelne Lösungen die das Web 2.0 (also nach meinem Verständnis den userproduzierten Content) ermöglicht haben. Wordpress, Typo3, Joomla aber auch Systeme wie Mediawiki um nur Einige zu nennen.

Puppet, was für die Steuerung und das Management großer Umgebungen einsetzen, ist meiner Meinung nach eine der durchdachtesten Lösungen der letzten Jahre im Bereich Open Source Datacenter.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

In den letzten Jahren habe ich mich stark beim Bayerischen Roten Kreuz engagiert, was durch meine Sohnemann jedoch ins hintertreffen geraten ist. Somit hat Familie den ersten Platz in der Freizeitplanung erobert.

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

Volle Fahrt in 2010 und Erweiterung unseres technischen Portfolios um für kommende Herausforderungen gewappnet zu sein.

Weekly snap: Introducing Maatkit, Growl and Martin

weekly snapJuly 13-17 was a week of introductions. From personal to serial, new and nifty – Systems Engineering, MySQL, Nagios and Macs were all in there.

Michael introduced us to his new find: Maatkit, a collection of handy tools to make working with MySQL easier and safer. From replication monitoring for installations of all sizes to database dumps with multiple tables in parallel, Maatkit was Michael’s tip for all busy MySQL buffs.

Stepping into the spotlight, Martin S shared a little on his life as our Systems Engineer- running between internal systems duties and servicing the managed services at our data center.

Reliably there, Julian kicked off a new blog series on Nagios Notifications – to get alerts faster, through better channels and improve in accuracy. He started with Growl for Macs, running through a quick installation and configuration how-to. Next week, he’ll unveil the fastest and simplest way to send SMS alerts. Hang in there!

NETWAYS stellt sich vor – Martin Schuster

Teil 5 von 13 in der Blogserie Mitarbeitervorstellung

Martin Schuster

Name: Martin Schuster

Alter: 33

Position bei NETWAYS: System Engineer

Was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich bei NETWAYS?

Bei NETWAYS kümmere ich mich hauptsächlich um unsere interne Infrastruktur sowie die Betreuung und Implementierung von Kunden im Bereich der Managed Services. Deswegen habe ich eigentlich auch zwei Arbeitsplätze bei NETWAYS, einen am Rechner im Büro und den Anderen im Rechenzentrum, in dem die Server für unsere Kunden stehen. Gut ist, dass wir nach dem Büroumzug im letztes Jahr im selben Gebäude wie das RZ sitzen.

Welche großen Projekte und besonderen Herausforderungen hast Du hier bereits bewältigt?

Die größte Herausforderung bei NETWAYS war für mich definitiv der Umzug der StayFriends Hardware in neue Racks bei uns im Rechenzentrum. Insgesamt 100 Server, 8 Switches,  diverse Firewalls und Loadbalancer mussten im laufenden Betrieb umgezogen werden, damit die Millionen StayFriends-Nutzer nichts vom Umzug mitbekommen. Der komplette Umzug hat fast ein dreiviertel Jahr gedauert. Inzwischen ist die Plattform schon wieder um mehr als das doppelte weitergewachsen.

An welchen Projekten arbeitest Du gerade?

Mein momentanes Projekt ist die Verbesserung der Managed Services, der Strukturen und internen Abläufe. Dazu zählen unter Anderem die Anpassung der Backupstrategie, die Implementierung eines besseren Kundenreportings und die Erweiterung des bestehenden Change Managements.

Welche größeren oder besonders interessanten Projekte stehen zukünftig an?

Demnächst werde ich die LPIC-Zertifizierungen (Linux Professional Institute Certificate) in Angriff nehmen und mich zusätzlich auf die MCP Prüfung (Microsoft Certified Professional) vorbereiten.

Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Die Möglichkeit zu haben die spannenden Entwicklungen im Open Source Umfeld direkt zu testen um diese für einen Einsatz bei uns oder auch bei unseren Kunden zu bewerten macht mir am meisten Spaß. So wechseln sich angenehme Routinearbeiten im Rechenzentrum mit spannenden Herausforderungen ab.

Welche Technologie oder Entwicklung der letzten Jahre ist Deiner Meinung nach die wichtigste, bzw. herausragendste im Bereich Open Source?

Ich denke das vor Allem der Bereich der Virtualisierung in letzter Zeit sehr wichtig geworden ist und dort auch am meisten Entwicklung zu sehen war. Wir bei NETWAYS setzen hier hauptsächlich auf XEN.

Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?

Wenn ich gerade nicht bei NETWAYS oder im Rechenzentrum bin, fahre ich gerne mit meinem Motorrad durch die Gegend oder widme mich meiner anderen Leidenschaft, dem MMORPG „World of Warcraft“, wobei ich am Wochenende oft die Nacht zum Tag mache. Um mir den nötigen Ausgleich zu schaffen gehe ich daher gerne Laufen oder ins Fitnessstudio.

Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?

Momentan bin ich (immer noch) dabei mein Haus zu renovieren, was viel meiner Zeit in Anspruch nimmt. Nebenbei stecke ich auch schon halb in der Familienplanung.

Schorsch und Eric erzählen

Teil 3 von 4 in der Blogserie Schorsch erzählt

Eric und Schorsch

auch in diesem Monat  gibt es wieder einiges zu berichten.  Juni fing damit an, dass wir einen Umzug einiger Server von einem Rechenzentrum in das andere  geplant und durchgeführt haben.

Direkt im Anschluss kam mein neuer/alter  Kollege -der Eric- nach seiner Schulphase zu NETWAYS und ich habe ihm hier auch gleich alles gezeigt und erklärt. Zusammen machten wir uns es zur Aufgabe, einmal alle Bilder im Büro kreuz und quer umzuhängen, schiefzuhängen, abzuhängen und natürlich wieder aufzuhängen. Auch “zu kurz hängen” war dabei. Die nächste Herausforderung war dann ein gemeinsames Foto von uns, ohne total in Lachen auszubrechen.

Aber dabei blieb es nicht, ich hatte diesen Monat wieder alle Hände voll zu tun und war z.B. 3 Wochen hintereinander in unserem RZ um jedes Mal ca. 80 Zählerstände abzulesen und darüber einen ausführlichen Bericht zu erstellen.

Die Erweiterung meiner IT-Kenntnisse kam diesen Monat jedoch auch nicht zu kurz, so setzte ich etliche virtuelle Maschinen auf und richtete diese für den internen Gebrauch ein, das ging von der Partitionierung über die Netzwerkkonfiguration bis zum einrichten der SSH Server. Auf einige dieser VM’s wurden Tools installiert, die für den voraussichtlichen späteren Gebrauch erst auf Herz und Nieren getestet werden. So machte ich es mir zur Herausforderung das Tool i-doit, einer Allroundlösung mit Schwerpunkt Inventarisierung, zu testen.

Besonders verzwickt war die Modulinstallation und Einrichtung. Diese reichte nämlich von der Einbindung des ActiveDirectory über die Nagiosanbindung bis hin zu den Benutzereinstellungen. Nach dem Mailaustausch mit dem netten synetics Mitarbeiter und ein wenig Probieren stand nun eine solide funktionsfähige Testmaschine zur Verfügung. Die Einrichtung wurde Step by Step in unserem Wiki festgehalten.

Leider ist es in der nächsten Woche schon wieder so weit – die Berufsschule ist wieder fällig, das bedeutet für mich wieder morgens noch zeitiger aufzustehen. Aber nach diesem zweiwöchigem Block ist es für dieses Jahr geschafft, und siehe da, schon ist auch das erste Ausbildungsjahr rum. Damit ich mit meinem Geschreibsel jetzt nicht den Integerwert unserer DB sprenge, übergebe ich das Wort mal an Eric, also los Eric erzähl mal was!

Erstmal hallo da draußen und hallo NETWAYS!

eric Schorsch und Eric erzählenWie ihr vielleicht schon gelesen habt, habe ich meinen Ausbildungsbetrieb -wie Georg- gewechselt und bin nun sehr froh hier zu sein. Ich bin zwar erst seit etwas mehr als einem Monat dabei aber ich bereue meine Entscheidung definitiv nicht. Was in der alten Firma eher nicht so gut war, gefällt mir hier sehr – die Kollegen, das Büro und natürlich die Aufgaben.

In den ersten Tagen war ich damit beschäftigt mein System einzurichten und all das nötige Zeugs zu installieren, was ein Entwickler eben so braucht. Natürlich musste ich mich auch erstmal in die Linux Welt einarbeiten, da ich bisher nur mit Windows gearbeitet habe. War aber gar nicht so schlimm, da mir die Kollegen mit Rat und Tat zur Seite standen. Nachdem ich nun meinen Wissenstand etwas erweitert hatte, habe ich einen Einblick in das Portfolio von NETWAYS genommen und war begeistert – als Entwickler kann man hier sehr viel mitnehmen.

Da ich Kenntnisse in C++ habe, konnte ich nach einer kurzen Einarbeitungszeit in Apache, PHP und MySQL  ein wenig an der Icinga-API mitarbeiten. Auch ich finde den Fork sehr gut. :-)

Da die Kollegen wohl großes Vertrauen in mich haben, arbeite ich jetzt an einem Projekt was der Öffentlichkeit noch verborgen bleibt aber schon bald gelauncht werden soll. Zum Einsatz kommt dabei Agavi….also wird es wohl eine Webapplikation. :-) Bis es zeigbare Resultate gibt dauert es wohl noch ein bisschen, schließlich habe ich noch nie an einer Webabwendungen mitentwickelt.

Ach übrigens, ich bin 20 Jahre alt, komme ursprünglich aus Thüringen und bin wegen meiner Ausbildung nach Nürnberg gezogen. Davor habe ich ein bisschen Wirtschaftsinformatik in Münster studiert, das war aber mehr Wirtschaft als Informatik also entschloss ich mich das abzubrechen und vielleicht irgendwann mal ein Informatikfernstudium zu machen.

Gut, dass solls erstmal gewesen sein, muss jetzt nämlich wieder zu Eclipse.

Bis zum nächsten Mal!

der Schorsch & der Eric

Schorsch erzählt: Hallo Nagios, hallo Icinga!

Teil 2 von 4 in der Blogserie Schorsch erzählt

Basic CMYKIn den letzten 5 Wochen ist wieder einiges passiert. So war ich vor kurzem zwei Wochen lang in der Berufsschule in Fürth, welche sich für dieses Schuljahr schon wieder dem Ende nähert. Wieder hier bei NETWAYS angekommen war ich stark damit beschäftigt meine Mails zu lesen und die inzwischen aufgelaufenen Aufgaben abzuarbeiten.

Es gab aber auch ein etwas größer angelegtes Projekt, so haben wir einen neuen webbasierten Passwortmanager bei uns eingeführt.  Dabei konnte ich tatkräftig mithelfen. Dieses neue Tool ermöglicht uns genau abzugrenzen wer welches Passwort sehen darf und wer nicht. Zudem wird jegliches Problem durch logging der eingesehenen Passwörter verhindert.

Aber auch Weiterbildung kam in den letzten Wochen nicht zu kurz. So habe ich mich im Bereich Icinga und Nagios eingelesen und fit gemacht. Praktisch ist auch das Icinga Demosystem (guest/guest) - da kann man sich die Vorabversion anschauen und ausprobieren ohne das gesamte Paket installieren zu müssen. Beim Thema Nagios habe ich mein erstes Testsystem selber aufgesetzt um auch zu sehen was hinter den Kulissen des mächtigen Tools steht womit wir tagtäglich arbeiten. Apropos Nagios: im Oktober ist wieder eine Konferenz zu dem Thema, nach der OSDC ist das dann die zweite Veranstaltung von NETWAYS an der ich teilnehmen werde. Bin schon sehr gespannt, die OSMC on Nagios, wie sie jetzt heißt, soll ja noch größer als die OSDC werden.

Hier noch mein kleines persönliches nicht technisches Highlight: anfang der Woche habe ich meine eigene Zugangskarte zum NETWAYS Büro bekommen, mit dieser kann ich unabhängig von den anderen Kollegen während der Geschäftszeiten ins Büro und das Beste, ich habe mit dieser Karte auch Zugang zum Parkdeck und kann ohne ewiges Parkplatzsuchen mit dem Auto zur Arbeit fahren. Außerdem habe ich meinen Arbeitsplatz für ein kompfortableres Arbeiten mit einem zweiten Monitor erweitert, so muss ich nicht mehr zwischen zwei und mehr Fenstern hin und her zu switchen.

Seit 02. Juni ist mein Kollege, der Eric, aus der alten Firma auch bei NETWAYS. Auch er hat den Betrieb während der Ausbildungszeit auf eigenen Wunsch gewechselt und jetzt sind wir beide hier wieder vereint. Vielleicht erzählen wir Euch im nächsten Blogpost zusammen, was wir erlebt haben…

Der Schorsch

Schorsch erzählt: Meine ersten Wochen bei NETWAYS

Teil 1 von 4 in der Blogserie Schorsch erzählt

Basic CMYKSeit nun ein bisschen mehr als 3 Wochen bin ich nun der neue Azubi bei NETWAYS, in dieser Zeit habe ich mich sehr gut eingelebt, fühle mich richtig wohl und habe hier meinen neuen bayerntauglichen Namen -Schorsch- bekommen. Ich bin ein Quereinsteiger im wörtlichen Sinne, denn ich habe den Ausbildungsbetrieb während des laufenden Jahres auf eigenen Wunsch gewechselt und bin froh, NETWAYS entdeckt zu haben.

Von Anfang an wurde ich voll mit ins Team integriert und bekam auch gleich Aufgaben, bei denen ich meine Fertigkeiten unter Beweis stellen konnte. Mein Ausbilder ist Bernd, jedoch wenn ich Fragen und Anregungen habe, sind alle für mich da!  ;-)

Schon am ersten Tag bekam ich meinen Rechner hingestellt, 2 Ram-Riegel in die Hand gedrückt und eine DVD auf der ein Linux drauf war und musste so gleich anfangen. Das fand ich natürlich sehr gut, da ich von der ersten Minute mit praxistauglichen Aufgaben mein Wissen ausbauen konnte.

Schon ab der ersten Woche konnte ich  beim Servereinbau mithelfen und fand mich schnell in die betriebsinternen Abläufe ein. Inzwischen behaupte ich alle Namen zu kennen und freue mich immer bei den interessantesten Abläufen mit eingebunden zu werden. Hier wird es scheinbar nie langweilig.

Letzte Woche war ich dann auch noch mit auf der OSDC im NH-Hotel Nürnberg, dort gab es viele interessante Vorträge zu hören, leider haben sich einige, die mich interessiert hätten, überschnitten. Dennoch muss ich sagen, dort ist das Eis zum NETWAYS-Team gebrochen und seither fühle ich mich bereits wie ein alter Hase bei den Kollegen. Mir hat es auf der OSDC sehr gut gefallen, ich habe viele nette Leute kennen gelernt und sehr viel vom Buffet gegessen. Abends gabs dann noch als Ausklang ein Ritteressen “im Keller” nach dem Motto: “auf die Gesundheit.” Ich freue mich schon jetzt auf die OSDC im nächsten Jahr!

Bisher habe ich den sichereren Umgang mit Linux gelernt, den einen oder anderen Server repariert oder eingebaut, mich in die betriebseigenen Tools eingearbeitet und mir meinen Arbeitsplatz, vorrangig den digitalen, individuell gestaltet.

Ich hoffe für die Zukunft weiterhin eine abwechslungsreiche Ausbildung zu machen und mich in Nürnberg gut einzuleben.

Der Schorsch