Archive for the 'OSDC' Category

OpenNebula – Wild Duck

OpenNebula ist seit kurzem in der Version 3.4 mit dem Codenamen “Wild Duck” verfügbar. Auf dem OpenNebula Workshop der OSDC hatte ich die Gelegenheit mir die neuen Features von Constantino Vazquez Blanco zeigen zu lassen.

Meiner Meinung nach ist das beste neue Feature, die Möglichkeit mehrere Storage-Systeme parallel nutzen zu können. Diese Möglichkeit nennt sich bei OpenNebula “Datastores”. In den vorherigen Versionen wurden Images im Image-Repository gepflegt. Das Repository konnte als Storage-Backend auf diversen Lösungen betrieben werden: NFS, OCFS2, GFS, Lustre oder auch auf lokalen Dateisystemen.
Mit den Datastores kann man ab sofort mehrere dieser Technologien auf verschiedener Hardware nutzen und daraus, wenn man so will, ein flexibles und großes Image-Repository erzeugen. Ein Blick unter die Haube erklärt das ganze ggfs. etwas leichter:

Image-Repository vor der Migration auf 3.4:
tree /var/lib/one/images/
/var/lib/one/images/
├── 2341e70a117db762c7511ce4dc8f5fba
├── 732000391bc93d78fb133a39bf7a3d28
└── d64ab94792642c40667c8532807a1a89

Datastores nach der Migration:
tree /var/lib/one/datastores/
/var/lib/one/datastores/
├── 0
│   ├── 11
│   │   ├── deployment.0
│   │   └── disk.0 -> /var/lib/one/images/732000391bc93d78fb133a39bf7a3d28
│   ├── 12
│   │   ├── deployment.0
│   │   ├── disk.0 -> /var/lib/one/images/732000391bc93d78fb133a39bf7a3d28
│   │   └── disk.1 -> /var/lib/one/images/d64ab94792642c40667c8532807a1a89
│   ├── 13
│   │   ├── deployment.0
│   │   └── disk.0 -> /var/lib/one/images/732000391bc93d78fb133a39bf7a3d28
│   └── 14
├── 1
│   ├── 2341e70a117db762c7511ce4dc8f5fba
│   ├── 732000391bc93d78fb133a39bf7a3d28
│   └── d64ab94792642c40667c8532807a1a89
└── 100
├── a9cf96dc09868a390bae2d1041aac4d9

Hier ist gut zu sehen, dass die Images aus /var/lib/one/images in den default-Datastore /var/lib/one/datastores/1 verschoben bzw. während der Migration versymlinkt wurden. Der Datastore 0 ist das Verzeichnis in dem die gestarteten VMs mit ihrer jeweiligen ID erzeugt und abgelegt werden. Der Datastore 100 ist ein optionaler weiterer Datastore exemplarisch auf einen weiteren physichen Storage.

Der Vorteil dieser neuen Funktionalität liegt ganz eindeutig darin, flexibel auf I/O Utilization reagieren zu können. Auch das Hinzufügen weiterer Datastores macht die Skalierbarkeit einfacher. Außerdem kann man VMs auf ‘langsameren’ oder ‘schnelleren’ Storages laufen lassen.

Natürlich bringt die ‘Wilde Ente’ noch viele weitere Features mit sich, die ggfs. in kommenden Blogposts oder auf opennebula.org zu finden sind.

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OSDC 2012 – zwei gelungene Tage

Startseite Savethedate 2013 300x59 OSDC 2012   zwei gelungene Tage Auch in diesem Jahr freuen wir uns wieder über das große Interesse an der OSDC und können  sagen, dass wir ausgebucht waren.

Zwei Tage voller interessanter Vorträge zum Thema Agile Infrastructures und ein Tag Intensiv-Workshops (OpenNebula, IPv6, Puppet Configuaration Management) sind zuende und wir möchten uns nochmals herzlich bei allen Teilnehmern und Referenten für eine gelungene Veranstaltung und ausnahmslos positives Feedback bedanken.

In den kommenden Tagen werden wir dann den Teilnehmerbereich der OSDC fertig stellen, in dem jeder Teilnehmer die Möglichkeit haben wird, sich die einzelnen Präsentationen downzuloaden, Fotos der Veranstaltung anzusehen und die Vorträge per Video nochmals anzusehen.

Von uns nochmals herzlichen Dank für das tolle Feedback – wir freuen uns, euch auf einer der kommenden Veranstaltungen, wie z.B. dem RootCamp Berlin, der Open Source Monitoring Conference und unseren Schulungen wiederzusehen.

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OSDC 2012 – Erste Eindrücke von der Abendveranstaltung

Mit jeder Menge Input aus den Vorträgen der OSDC 2012 ging es gestern weiter zur Abendveranstaltung, wo ein ausgiebiges Buffet auf Teilnehmer und Referenten wartete. In entspannter Loungeatmosphäre wurde der erste Konferenztag beschlossen.

Jetzt stecken wir schon drin im zweiten Tag und nachdem Mittagessen gibt es noch ingesamt sechs Vorträge in zwei parallelen Tracks zu sehen. Die zunehmend englischen Vorträge ziehen auch immer mehr Teilnehmer aus dem Ausland an, was uns besonders freut. Jetzt heisst es nochmal durchstarten und die zweite Tageshälfte erfolgreich über die Bühne bringen. Bei den Vorträgen sollte das jedoch kein Problem sein.

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OSDC 2012 – lange darauf gewartet – jetzt sind wir schon mitten drin!

Die Open Source Data Center Conference 2012 hat begonnen!

MG 62521 150x150 OSDC 2012   lange darauf gewartet   jetzt sind wir schon mitten drin!MG 62841 150x150 OSDC 2012   lange darauf gewartet   jetzt sind wir schon mitten drin!MG 7123 150x150 OSDC 2012   lange darauf gewartet   jetzt sind wir schon mitten drin!MG 6856 150x150 OSDC 2012   lange darauf gewartet   jetzt sind wir schon mitten drin!

Unsere Intensiv-Workshops haben wir bereits gestern erfolgreich absolviert. Heute Morgen – fast ganz pünktlich um 9:15 Uhr – hieß Bernd dann alle Konferenzteilnehmer herzlich willkommen und stimmte auf ein spannendes Vortragsprogramm mit hochkarätigen Referenten ein. Dieses eröffnete anschließend Kristian Köhntopp mit der ersten Keynote “8 Rollouts a Day”: Die verschiedenen Aspekte seiner Erfahrungen bei Booking.com und den dortigen Methoden mit technischen, aber vor allem auch menschlichen Ressourcen umzugehen, gaben einen hervorragenden Einstieg für die kommenden beiden Tage.

Nicht nur thematisch, sondern auch kulinarisch verspricht die OSDC wieder ein Highlight zu werden!  Gestern Abend blieben bereits beim Auftaktessen keine Wünsche offen: selbst absonderlichste Gelüste, wie etwa nach “Blaubeer-Pfannkuchen” wurden umgehend gestillt icon smile OSDC 2012   lange darauf gewartet   jetzt sind wir schon mitten drin!

Unserer Abendveranstaltung wird uns heute Abend ins CALIFORNIA führen. Dort erwarten uns bereits zum Empfang vielversprechende “Mini-Cocktails” gefolgt von einem tollen Buffet hausgemachter Speisen – unter anderem vom Lavasteingrill. Alles in Allem also beste Voraussetzungen sich kulinarisch rundum verwöhnen zu lassen, ein wenig zu fachsimpeln und sich bei netten Gesprächen in lockerer, entspannter Atmosphäre besser kennen zu lernen.

Das komplette Vortragsprogramm und was man sonst noch über die OSDC 2012  wissen muss erfahren Sie hier.

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Startschuss der OSDC 2012 – die Workshop Teilnehmer sind da!

Nachdem die ersten unserer Workshop-Trainer gerstern Abend schon angereist sind, konnten wir heute Morgen bereits die ersten OSDC-Teilnehmer begrüßen, die sich einen der Workshopplätze zu den Themen Puppet, OpenNebula und IPv6 sichern konnten.

Und genau da geht es momentan hoch her! Nach einer kleinen Stärkung in der Mittagspause ist der Nachmittag in vollem Gange.

Ein paar Eindrücke aus der Pause haben wir festgehalten:

MG 62341 1024x682 Startschuss der OSDC 2012   die Workshop Teilnehmer sind da!

MG 62091 1024x682 Startschuss der OSDC 2012   die Workshop Teilnehmer sind da!

MG 61961 1024x682 Startschuss der OSDC 2012   die Workshop Teilnehmer sind da!

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OSDC 2012: wir sind wieder ausverkauft!

Startseite sold out 300x59 OSDC 2012: wir sind wieder ausverkauft!Auch dieses Jahr ist das Interesse an der Open Source Data Center Conference wieder so groß, dass wir die Pforten für die Anmeldung  heute schließen müssen. Wir bedanken uns für das rege Interesse und freuen uns auf eine spannende Konferenz mit dem Themenschwerpunkt Agile Infrastructures.

Allen die dieses Jahr nicht dabei sein können, sollten sich schon den nächsten OSDC-Termin am  17. und 18. April 2013 vormerken!

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OSDC 2012 – diesen Freitag ist Anmeldestopp!

OSDC Logo Date1 OSDC 2012 – diesen Freitag ist Anmeldestopp!

Wer noch keins hat sollte jetzt schnell sein und sich noch ein Ticket für die OSDC 2012 sichern. Nach dem Ansturm der vergangenen Wochen haben wir nur noch wenige Tickets zur Verfügung, die wir bis zum Ende der Woche anbieten. Diesen Freitag werden dann die allerletzten Anmeldungen entgegengenommen, bevor wir am Mittwoch die vierte Open Source Data Center Conference eröffnen.
Und bei einem Blick auf das Programm lohnt sich gerade dieses Jahr die Anmeldung ganz besonders. Geladen sind Referenten wie Kenny Gryp (Percona), Mark Burgess (CFEngine) und Kris Buytaert (Inuits).
Die Intensiv-Workshops am Vortag der Konferenz, zu den Themen Puppet Configuration Management, IPv6, OpenNebula, sind ebenfalls nur noch bis Freitag buchbar. Auch hier heißt es: schnell sein!
Jetzt anmelden und die letzten Plätze sichern!
Wir freuen uns auf eine gelingende OSDC 2012 mit Ihnen!

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Die Abendveranstaltung der OSDC 2012: California wir kommen!

california logo Die Abendveranstaltung der OSDC 2012: California wir kommen!Selbstverständlich erwartet die Teilnehmer der Open Source Data Center Conference auch diesmal wieder eine Abendveranstaltung. Sie werden diesmal in der Bar California kulinarisch verwöhnt und haben die Möglichkeit, sich gleich am ersten Abend der Konferenz (25. April 2012) mit anderen Teilnehmern und Referenten auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.
Die Bar California liegt im Herzen Nürnbergs und bietet eine vielfältige Küche mit frisch zubereiteten, hausgemachten Speisen. Der Lounge Bereich lädt die Gäste zum gemütlichen Beisammensein ein und stellt unseren Teilnehmern den idealen Rahmen für entspannten Austausch nach einem gelungenen Konferenzauftakt bereit.

Alle weiteren Infos gibt es wie immer auf unserer Webseite.

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Auf die Größe kommt es an

Immer wieder ist es notwendig auf einem bestehenden Setup das “Partitionslayout” zu ändern. Zum Beispiel sind die zu Beginn eines Projekt definierten Volumes falsch dimensioniert oder ein Service benötigt mehr bzw. weniger Platz wie angedacht.

Mit LVM und ext3/ext4 ist das auch meist kein Problem. Beim Verkleinern würde man zuerst das Dateisystem ‘shrinken’(verkleinern) und anschließend das Logical Volume entsprechend anpassen. Das Vergrößern geht online und noch einfacher. Zuerst das LV auf die Größe vergrößern und anschließend das Dateisystem wachsen lassen.

lvresize -l+10G /dev/lv/volume; resize2fs /dev/lv/volume;

Allerdings unterstützen das nicht alle Dateisysteme. Zum Beispiel kann man mit XFS zwar das Dateisystem vergrößern, allerdings nicht verkleinern. Zumindest nicht ohne größeren Aufwand. In der Regel weiß man im Voraus, welche Daten bzw. Services auf diesen Dateisystemen abgelegt werden. Möchte man z.B. die Datenpartition von MongoDB in einem Replica-Set verkleinern, fährt man den Daemon herunter, verkleinert das Volume, formatiert das Volume mit XFS neu und anschließend startet man den MongoDB-Daemon ohne Daten wieder. Für den Datenabgleich sorgt dann MongoDB selbst. Cool, oder? icon smile Auf die Größe kommt es an Ähnliche Möglichkeiten besitzt auch PostgreSQL mit pgpool2 und Online-Recovery.

Zum Thema MongoDB gibt es auf der kommenden Open Source Data Center Conference ebenfalls spannende Vorträge!

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Dankeschön, Darling Dankeschön…

Auch für die Realisierung der diesjährigen Open Source Data Center Conference haben wir wieder starke Partner als Sponsoren an unserer Seite. Wie auch schon in den vergangenen Jahren, unterstützt uns auch zur vierten OSDC das LINUX-Magazin. Neu im Kreise unserer Sponsoren sind dieses Jahr SUSE Linux und das ADMIN-Magazin. Für die gute Zusammenarbeit möchten wir uns schon jetzt herzlich bedanken und freuen uns auf eine erfolgreiche OSDC 2012 mit hochkarätigen Referenten und einem spannenden Programm.


Letzteres ist mit Beiträgen zum Thema “Agile Infrastructures” von Open Source-Titanen wie Baron Schwarz (Percona), Mark Burgess (Cfengine) und Kris Buytaert (Inuits) übrigens dieses Jahr besonders vielversprechend.

LM logo plain Dankeschön, Darling Dankeschön… suse logo Dankeschön, Darling Dankeschön…admin logo Pfade CMYK Dankeschön, Darling Dankeschön…

 

 

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