
Vor einigen Tagen ist im Linux Technical Review ein Artikel zum Thema Jasper Reporting von mir erschienen. In dem Artikel geht es um den allgemeinen Aufbau des Reporting-Frameworks, sowie Tipps & Tricks rund um iReport und Auswahl der verwendeten Daten. Ich freu mich, dass es nach langer Zeit mal wieder geklappt hat einen Artikel zu vervollständigen und arbeite schon am nächsten.
Alle Interessierten sei die Online-Ausgabe des Technical Review als Quelle für detailreiche Berichte und Artikel wärmstens empfohlen.

Das Linux Technical Review (LTR) ist eine Publikation von Linux New Media, Herausgeberin des sehr bekannten Linux Magazins. Im Gegensatz zur Monatszeitschrift wird im Technical Review immer ein spezielles Themen adressiert und vor allem sehr viel tiefergehend behandelt. Beispielsweise drehten sich bisherige Ausgaben, im buchähnlichen Format, jeweils komplett um Themen wie Storage & Backup, Monitoring, Virtualisierung oder Performanceoptimierung. Auch wir haben schon einige Artikel zum LTR beigesteuert, beispielsweise MySQL-Überwachung, und -Tuning, GlusterFS und verschiedene Monitoring Themen.
Um die hohe Qualität der Beträge sicherzustellen, stützt sich das Technical Review auf ein Gremium namhafter Experten, die die Redaktion fachlich beraten und teilweise auch eigene Beiträge zusteuern. In dieses Editorial Board bin ich nun aufgenommen worden und werde die Redation bei der Auswahl und Verbesserung von Artikeln unterstützen. Andere Mitglieder des Boards sind beispielsweise Volker Lendecke vom Samba Team, Prof. Wolfgang Schröder-Preikschat von der Uni Erlangen-Nürnberg oder Klaus Knopper von Knoppix. Ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit.
Das Technical Review wurde bis vor kurzem noch als buchähnliche Publikation herausgegeben, wird aber seit neuestem online verlegt. So lassen sich neue Inhalte viel schneller bereitstellen oder aktualisieren. Gleichzeitig wurde auf ein monatliches Abonement umgestellt, so dass die Inhalte nun auch günstiger zur Verfügung stehen. Für jeden, der sich professionell mit Linux beschäftigt, ist die Monatspauschale sicher gut investiert.
Nicht ganz so märchenhaft aber trotzdem einen Klick wert, ist dieser vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) angebotene Dienst. Personas ermittelt durch ausgeklügelte Spracherkennungsverfahren eine charakterisierte Sichtweise des angegebenen Namens im Internet.
Die Verarbeitung der ermittelten Informationen und deren Zuordnung zu einem vorgegebenen Satz an Kategorien ist via Flash sehr schön visualisiert und endet mit einer Übersichtsdarstellung der gewichteten Kategorien.


Aus gegebenem Anlass (Unix ist ja gerade 40 Jahre alt geworden) habe ich mal eine Suche auf den Miterfinder Dennis Ritchie losgelassen.
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