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Aus dem fantastischen Blog Geek And Poke
Lange ist’s her, jetzt ist es wieder soweit. Der neue Blogpost steht an.

In diesem Monat gab’s wieder einiges Neues zu lernen, denn ich wurde für die Unterstützung unseres Shops angelernt, damit ich für unseren eigentlichen Shopler, dem Martin die Urlaubsvertretung machen kann. So lernte ich nicht nur wie man ein Paket packt, sondern auch die Grundlagen der von uns verkauften Messtechnik, sowie den Umgang mit unserer Buchhaltungssoftware. Natürlich muss ich nun auch Auskunft über Messgeräte und deren Funktionen geben können, so werden mir am Tag viele Kunden durchgestellt, die ich dann berate und das eine oder andere Gerät zum Kauf anbieten kann.
Für mich ist der telefonische Kundenkontakt hier völlig neu, jedoch auch absolut unproblematisch. Ich bin ja ein offner Mensch dem es leicht fällt auf Andere zuzugehen.
Nach meiner “Schulung” hatte ich auch erstmal 2 Wochen Urlaub. Am 31.08. war es dann aber soweit, nun musste ich mich ohne Martin um die Bestellungen und Anfragen kümmern. Aber nach und nach findet man seine Routine und es geht fast von alleine, obwohl man bei uns ziemlich viele Sachen beachten muss.
In einer Woche wird es schon wieder vorbei sein. Meinen Posten als Shopler werde ich dann wieder dem Martin übergeben und mich meiner IT zuwenden, denn wenn wir auch nur einen verhältnismäßig kleinen Shop haben, beansprucht er fast den ganzen Tag Arbeit.
Aber was ist eigentlich mit dem Eric, der ist doch heute auch seinen ersten Tag nach dem Urlaub wieder da. ERIC, was geht’n bei dir, was hast du gemacht als ich im Urlaub war???
Ja, hallo erstmal – ich weiß gar nicht ob Sie’s wussten aber ich arbeite immer noch mit vollem Einsatz an meinem Projekt. Viel gibt es deswegen auch nichts zu erzählen außer dass es gut voran geht.
Wie ihr schon gelesen habt, habe ich mir wie Georg auch etwas Erholung gegönnt und Urlaub im schönen Deutschland gemacht
Nächste Woche geht’s erstmal zwei Wochen in die Schule, da freue ich mich natürlich schon besonders drauf!
Wie versprochen, mehr gibt es von meiner Seite aus nicht. Also dann, ab ins Wochenende!
der Eric
Nicht ganz so märchenhaft aber trotzdem einen Klick wert, ist dieser vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) angebotene Dienst. Personas ermittelt durch ausgeklügelte Spracherkennungsverfahren eine charakterisierte Sichtweise des angegebenen Namens im Internet.
Die Verarbeitung der ermittelten Informationen und deren Zuordnung zu einem vorgegebenen Satz an Kategorien ist via Flash sehr schön visualisiert und endet mit einer Übersichtsdarstellung der gewichteten Kategorien.
Aus gegebenem Anlass (Unix ist ja gerade 40 Jahre alt geworden) habe ich mal eine Suche auf den Miterfinder Dennis Ritchie losgelassen.
Ich hatte ja neulich schon einmal beschrieben, wie man in den unterschiedlichen Betriebssystemen eine Festplatte sicher löschen kann. Also so, dass wirklich keine Daten mehr wiederhergestellt werden können. Eine sehr wirksame Methode hatte ich allerdings vergessen zu erwähnen.
Rapper Ice-T zeigt hier, wie er alle Daten auf seinem MacBook Pro löscht und das Gerät auf die Reparatur bei Apple vorbereitet:
Endlich mal ein Spiel unter Linux was einen richtigen Suchtfaktor besitzt. Viele gibt es wahrscheinlich nicht, aber Word of Goo ist für den Zeitvertreib zwischendurch genau das richtige.
Es sind kleine Wesen welche sich ihren Weg durch die Welt bahnen um von einem Rohr aufgesaugt zu werden. Es gibt verschiedene Goos mit unterschiedlichen physischen Eigenschaften. Manche kann man zu Ketten verbinden oder zu stehenden Konstrukten aufbauen und sie sind anfällig für Wind und Schwerkraft.
Vom einfachen Hinderniss bis zum komplexen Aufbau ist an abwechslungsreichen Landschaften alles dabei. Oft erschließt sich der Weg erst nach ein paar mal hinschauen.
Kostenlos ist das Spiel nicht, aber der Preis ist mehr als fair.
Ich sage: Weiter so! Wir brauchen mehr solche Spiele für Linux!
Auch wenn es sowieso niemand ernsthaft geglaubt hat, wollen wir doch unseren Aprilscherz von gestern aufklären: Natürlich bringt der O’Reilly Verlag kein Buch über den NagiosGrapher auf den Markt, sondern wir haben das Cover einfach selbst erstellt. Mit dem O’Reilly Maker. Auf der Website gibt man einfach die Daten, wie Autor, Titel und Untertitel des gewünschten Buchs ein und sucht sich eines der typischen Umschlagtiere aus. Die Site generiert dazu on the fly ein passendes Buchcover im O’Reilly Stil.
Außerdem kann man sich auf der Seite auch die Cover anschauen, die andere vorher erstellt und veröffentlicht haben. Zusätzlich werden in einem Blog einige der top Cover vorgestellt. Hier noch zwei schöne Beispiele:
“Ahoy, me hearty!”. Denn heute ist wieder “Internationaler Talk Like A Pirate Day” (ITLAPD). Das ganze wurde schon 1995 von John Baur (Ol’ Cumbucket) und Mark Summers (Cap’n Slappy, beide aus Corvallis, Oregon, USA) erfunden und ist inzwischen, zumindest in den USA schon recht bekannt. Immerhin haben es die beiden mit ihrem Quatschtag schon zu einem Artikel in der deutschen und der englischen Wikipedia gebracht. Also, vor allem am Telefon heute immer schön wie ein Pirat sprechen. Der Typ am andere Ende der Leitung wird schon bescheid wissen
Für alle, die noch einen Grundkurs brauchen:
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