Archive for the 'Mac' Category

Festplatte löschen Teil zwei

Ich hatte ja neulich schon einmal beschrieben, wie man in den unterschiedlichen Betriebssystemen eine Festplatte sicher löschen kann. Also so, dass wirklich keine Daten mehr wiederhergestellt werden können. Eine sehr wirksame Methode hatte ich allerdings vergessen zu erwähnen.

Rapper Ice-T zeigt hier, wie er alle Daten auf seinem MacBook Pro löscht und das Gerät auf die Reparatur bei Apple vorbereitet:

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Nagios & GeekTool – RRD als Hintergrundbild

GeekTool ist ein kleines schickes Tool für den Mac, um die Ausgabe von Bildern, Logs oder Scripts als Hintergrund auf dem Desktop einzublenden.

geektool 150x150 Nagios & GeekTool   RRD als Hintergrundbild

Nach der Installation des Tools bietet ein zusätzliches PrefPane in den Systemeinstellungen die Möglichkeit Gruppen und deren Objekte anzulegen.

Um ein NagiosGrapher-RRD als Hintergrund einzublenden ist lediglich der Link der PNG-Darstellung in die Picture-URL einzutragen und ein entsprechenden Refresh-Intervall einzustellen.

Beispiel:

http://guest:guest@nagios.demo.netways.de/nagios/cgi-bin/rrd2-system.cgi?host=f1-http;service=HTTP;width=720;height=250;type=AVERAGE;title=1%20Current;start=-21600;end=1248853060;imageformat=png

Schon erscheint der Graph an der gewünschten Stelle des Bildschirms.

Neben der Anzeige von Bildern, kann auch die Ausgabe eines Scripts oder Commands nützlich sein. Zur Anzeige des aktuellen Monatskalenders genügt folgendes Command:

cal

Ja, mehr ist es nicht.

Bei Erstellung eines Links auf cal mit dem Namen ncal und der Option -w bekommt auch noch die Kalenderwochen präsentiert. Für mich ein Killerfeature.

screen 300x115 Nagios & GeekTool   RRD als Hintergrundbild

Weekly snap: Introducing Maatkit, Growl and Martin

weekly snapJuly 13-17 was a week of introductions. From personal to serial, new and nifty – Systems Engineering, MySQL, Nagios and Macs were all in there.

Michael introduced us to his new find: Maatkit, a collection of handy tools to make working with MySQL easier and safer. From replication monitoring for installations of all sizes to database dumps with multiple tables in parallel, Maatkit was Michael’s tip for all busy MySQL buffs.

Stepping into the spotlight, Martin S shared a little on his life as our Systems Engineer- running between internal systems duties and servicing the managed services at our data center.

Reliably there, Julian kicked off a new blog series on Nagios Notifications – to get alerts faster, through better channels and improve in accuracy. He started with Growl for Macs, running through a quick installation and configuration how-to. Next week, he’ll unveil the fastest and simplest way to send SMS alerts. Hang in there!

Festplatten sicher löschen

158829630 ad14f8265f Festplatten sicher löschen

Inzwischen hat es sich ja herumgesprochen, dass sich Daten auf einer formatierten und sogar auf scheinbar sicher gelöschten Festplatte, relativ leicht wiederherstellen lassen. Wenn also ein einzelner Datenträger oder ein gebrauchter Server den Besitzer wechselt, sollte man also sicher gehen, dass die Daten, die sich früher darauf befunden haben, wirklich sicher vernichtet wurden.

Warum die Daten wiederhergestellt werden können?

Die einfachste und schnellste Möglichkeit einen Datenträger zu leeren, ist das Formatieren. Dabei wird allerdings nur die Dateizuordnungstabelle gelöscht. Die Daten selbst bleiben weiterhin auf der Festplatte stehen und werden erst später, wenn neue Daten auf die Platte gesichert werden, wirklich überschrieben. Gibt man die Festplatte vorher weiter, ist es für den neuen Besitzer mühelos möglich die alten Dateien wiederherzustellen. Vergleichbar ist das, wenn man die Inhalte eines Buches vernichten will und nur das Inhaltsverzeichnis entfernt, die eigentlichen Inhalte aber weiterhin in dem Buch stehen bleiben.

Selbst wenn alle Daten auf der Festplatte wirklich gelöscht oder überschrieben wurden, ist es zumindest theoretisch noch möglich, die Daten wieder zu rekonstruieren: In dem magnetischen Material der Festplatte bleibt in einem winzigen Teil noch die alte Information erhalten. Ähnlich wie bei einer Musikkasette, bei der nach mehrfachem Überschreiben noch die alte Musik durchhörbar ist. Manche Magnetpartikel haben nicht die neuen Daten angenommen, sondern weiterhin die alte Information behalten.

Welche Aufwand sollte man treiben?

Aus diesem Grund sollte man seine Festplatten, je nach Sicherheitsanforderung einmal oder besser mehrfach überschreiben. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt im IT Grundschutz Katalog (früher Grundschutzhandbuch): “Die Überschreibprozedur sollte aus mindestens zwei, besser drei Durchläufen bestehen.” Die Zeitschrift c’t hat diese Anforderung allerdings in Ausgabe 5/2003 nachgeprüft und mehrere Datenrettungsunternehmen mit der Wiederherstellung von überschriebenen Festplatten beauftragt. In der Praxis hat sich dabei ergeben, dass ein einfaches Überschreiben völlig ausreichend ist, denn keines der beauftragten Unternehmen konnte die Daten wiederherstellen.

Es sollte daher für normale Daten völlig ausreichen den Datenträger einmalig mit Nullen zu überschreiben. Nur bei wirklich wichtigen oder geheimen Daten sollte man sich als Adminstrator an die Empfehlungen des BSI halten und die Festplatten drei mal, am besten mit zufälligen Daten überschreiben. Wenn man allerdings vollkommend sichergehen will, sollte man entsprechende Datenträger gar nicht aus der Hand geben und sie am besten physikalisch zerstören (lassen).

Wie überschreibt man die Daten am besten?

Je nach Betriebssystem gibt es unterschiedliche Möglichkeiten Datenträger zu löschen. Unter Linux geht es am einfachsten mit dem dd-Befehl (disc-dump). Um die erste Festplatte mit Nullen zu überschreiben, kann man “dd if=/dev/zero of=dev/hda” verwenden und das ganze im zweiten und dritten Durchlauf mit Zufallszahlen durch dd if=/dev/urandom of=/dev/hda” noch weiter absichern.

Der Mac bietet entsprechende Optionen direkt in der Festplattenverwaltung “Festplatten-Dienstprogramm“. Beim Löschen einer Festplatte oder Partition kann man mit einem Klick auf “Sicherheitsoptionen” direkt angeben, ob die Daten gar nicht gelöscht werden oder alternativ einmal, sieben mal oder gar 35 mal mit Nullen überschrieben werden sollen. Entsprechende Zeit muss man natürlich mitbringen. Bei mir dauerte der einmalige Durchgang einer externen USB Platte mit 400GB etwa sechs Stunden.

Unter Windows ist die Sache wie so oft leider etwas komplizierter. Erst seit Vista wird bei der normalen Formatierung ein Mid-Level Format genanntes Ausnullen der Festplatte durchgeführt. Bei anderen Versionen muss man sich leider mit Zusatzsoftware, wie CBL Datenshredder oder der Open Source Lösung Eraser behelfen. Man sollte der Open Source Lösung den Vorzug geben, da man durch den offenen Quellcode zumindest theoretisch sicherstellen kann, dass die Software auch wie versprochen arbeitet.

Eine weitere praktische Lösung ist die Ultimate Boot CD, die eine Vielzahl von Tools auf einer CD vereinigt und vor allem überhaupt kein laufendes Betriebsystem voraussetzt. Auf der CD befinden sich gleich mehrere Tools zum Löschen von Festplatten, inkl. der recht bekannten Lösung Darik’s Boot and Nuke. Damit lassen sich beispielweise die Festplatten von ausgemusterten Servern sehr einfach löschen: Einfach von der CD booten, das Tool starten und die entsprechende Löschmethode auswählen und durchlaufen lassen.

Apple Time Machine mit Netzwerk Share verwenden

Normalerweise kann die in Mac OS X integrierte Backup Software Time Machine nur auf lokal angeschlossene Festplatten oder auf die teure Hardwarelösung Time Capsule sichern. Es gibt jedoch einen Trick, mit dem man auch gemountete Shares eines Servers verwenden kann und dabei ist es ganz egal, ob es sich um Samba (SMB), NFS oder AFS Shares handelt.

Die folgende Anleitung bescheibt, wie es am besten gelingt:

  1. Zuerst muss man auf dem Mac einen versteckten Konfigurationsparameter setzen, damit Netzlaufwerke überhaupt in Time Machine angezeigt werden. Dazu ruft man das Terminal auf und gibt in das Fenster den folgenden Befehl in einer Zeile ein (am besten per Copy und Paste einfügen):
    defaults write com.apple.systempreferences TMShowUnsupportedNetworkVolumes 1
  2. Zum Speichern der Backup Dateien benutzt OS X ein sogenanntes Sparse Bundel, das auf einer lokalen USB Festplatte automatisch angelegt wird. Leider funktioniert das nicht auf dem Netzwerkshare und so muß man das Sparse Bundle manuell erzeugen. Dazu startet man das Festplattendienstprogramm und klickt anschließend auf den Button “Neues Image erstellen”:
    festplattendienstprogramm Apple Time Machine mit Netzwerk Share verwenden
  3. Im anschließenden Dialog gibt man zuerst einen Dateinamen, beispielsweise “timemachine” und gibt als Speicherort den Schreibtisch an. Wir müssen die Datei später sowieso auf den Server verschieben. Als nächstes sollte man die letzte Option “Image-Format” ändern (letzter Auswahlpunkt). Dieses Dropdown steht normalerweise auf “Beschreibbares Image” und muß unbedingt auf “Mitwachsendes Bundle-Image” geändert werden. Danach kann man noch eine maximale Größe für die Imagedatei angeben. Dieser Wert steht normalerweise auf 100MB, was natürlich viel zu wenig ist. Ich habe hier 300GB als Maximalwert angegeben. Gibt man nichts an, kann die Datei theoretisch so groß werden, wie Speicherplatz auf dem Server zur Verfügung steht. Am Anfang ist das Image ca. 150MB groß und wächst automatisch, bis das eingestellte Limit erreicht ist, danach fängt Time Machine an ältere Backups zu löschen. Optional kann man noch den Volumenamen setzen, so dass man das gemountete Image später leicht identifizieren kann. Hier ein Beispiel, wie ich meine Daten angegeben habe:
    createimage Apple Time Machine mit Netzwerk Share verwenden
  4. Nach dem Klick auf “Erstellen” generiert OS X die Datei, welche dann auf dem Schreibtisch liegt.
  5. Danach mounted man das Servershare, auf dem man seine Time Machine Backups speichern will und verschiebt die gerade erstellte Datei auf dieses Share.
  6. Dann kann man Time Machine zum ersten Mal starten. Man ruft also Time Machine in den Systemeinstellungen auf, gibt das gemountete Share als Backup Volumen an und konfiguriert seine Optionen. Insbesondere sollte man Verzeichnisse, die man nicht mehr extra sichern muss, aus dem Backup ausschließen. Bei mir sind das die Verzeichnisse Downloads, ein temporäres Verzeichnis, Filme und die Datenbankdatei von Entourage, weil meine E-Mails ja sowieso nochmal auf dem Server liegen.
  7. Anschließen kann man das erste Backup starten, allerdings sollte man dabei noch das gemountete Share im Finder geöffnet haben, denn Time Machine versucht nun eine eigene Sparsebundel Datei zu erstellen. Sobald die Datei im Finder erscheint, kopiert man sich den Namen per Copy und Paste in die Zwischenablage. Danach kann man das Backup gleich wieder abbrechen, denn es wird sowieso fehlschlagen, da die Bundle Datei nicht erfolgreich angelegt werden kann.
  8. Nun muss man nur noch die selbst erstellte Bundel Datei in den gerade per Copy und Paste gesicherten Namen umbenennen und das “tmp” aus dem Namen entfernen. Aus “jhein MacBook_002500ac9213.tmp.sparsebundle” wird also “jhein MacBook_002500ac9213.sparsebundle”. Alternativ kann man den Namen auch manuell vergeben, denn er besteht aus “Rechnername_MacAdresse.sparsebundle”
  9. Danach kann man Time Machine nochmal manuell starten und dieses mal sollte es fehlerfrei durchlaufen.

Der erste Durchlauf hat bei mir mit fast 120 GB zu sichernden Daten ein bisschen gedauert. Seit diesem ersten Start laufen alle nachfolgenden Backups aber schon seit mehreren Tagen schnell und vor allem fehlerfrei durch. Um das ganze zu testen habe ich einige Files wieder zurückgesichert, ohne dass Probleme aufgetreten sind.

OpenVPN Access Server

OpenVPN dürfte den meisten Benutzern ein Begriff sein. Für diejenigen, denen die Installation und Konfiguration bisher zu kompliziert war, bietet die Firma OpenVPN Technologies seit kurzem mit dem OpenVPN Access Server eine Art Appliance an. Damit lässt sich auf einfache Weise ein vollwertiger OpenVPN-Server aufsetzen.

Die Installation beschränkt sich dabei auf einige wenige Fragen, die hauptsächlich die Erreichbarkeit des VPN-Servers betrefen: neben der IP-Adresse und dem Port für die Web-GUI ist nur noch der Administrator-Account zu benennen. Der Rest der Konfiguration kann über die übersichtliche Web-GUI geschehen.

Backend des OpenVPN AS

Die Web-GUI gliedert sich in vier Hauptpunkte: eine kurze Statusübersicht, die Netzwerk-Konfiguration, Beutzer-Authentifizierung und Tools. In der Statusübersicht sind dabei alle wichtigen Informationen auf einer Seite gebündelt: Aktive Verbindungen mit deren IP-Adressen, übertragene Datenmengen sowie die wichtigsten Einstellungen des aktuellen Profils. Die Netzwerk-Konfiguration beschränkt sich ebenfalls auf das Nötigste: IP-Adresse und Port des OpenVPN-Servers, Netzbereich für die VPN-Clients und die Regeln für den Zugriff auf lokale Netzbereiche stellen schon den Großteil der Konfigurationsmöglichkeiten dar.

Ebenfalls sehr übersichtlich ist der Bereich für die Benutzerauthentifizierung, hier ist die Anbindung an ein LDAP, einen RADIUS-Server oder die Verwendung einer lokalen Benutzerdatenbank über PAM möglich. Die Konfiguration beschränkt sich bei LDAP und RADIUS auf den zu verwendenden Server sowie den Suchpfad bei LDAP-Authentifizierung. Für PAM stehen keine Optionen zur Verfügung.

Frontend des OpenVP AS

Besonders gut gelöst ist die Verteilung der Client-Konfigurationen. So kann in den Einstellungen des Servers festgelegt werden, dass die Web-GUI über die OpenVPN-Adresse getunnelt wird. Auf diese Weise kann sich jeder Benutzer mit seinen Benutzerdaten an der Web-GUI anmelden und erhält zwei Download-Optionnen: die reine OpenVPN-Konfiguration für Linux und/oder Mac-Benutzer sowie der fertig konfigurierte Client für Windows. Einfacher war die Verteilung von OpenVPN-Zugängen bisher noch nicht möglich.

Freedom – Temporarily disable your Mac’s network

freedom128 Freedom   Temporarily disable your Macs network

Freedom is a small, but very handy application for the Mac. The tool disables network connectivity for up to eight hours. This gives you more productive time, free of all distractions from the Internet, like Email, Twitter or Blogs. To start using Freedom you just set how many minutes you want to disable networking and click OK. After that period, Freedom re-enables connectivity. There is no way, except rebooting your system, to restore networking earlier than set. The tool is freeware, but the author asks for a small donation to fund ongoing development.

DeskCover – Bessere Übersicht auf dem Mac Desktop

deskcover DeskCover   Bessere Übersicht auf dem Mac DesktopDeskCover ist ein kleines Tool, dass für mehr Übersicht auf dem Mac Desktop sorgt. Gerade wenn man ein sehr buntes Wallpaper verwendet, ist es nicht immer ganz einfach alle Icons auf dem Desktop zu sehen und vor allem die Namen der Files oder Ordner lesen zu können. Genau da setzte das Tool an, indem es den rechten Bereich des Desktops etwas abdunkelt, so dass man alle Icons besser erkennen und die Namen besser lesen kann. Wenn man jetzt noch den Desktop so konfiguriert, dass die Icons immer schon sortiert und angeordnet werden, bekommt man eine sehr übersichtliche Seitenleiste auf dem Desktop.

Isolator – Konzentrationshilfe für den Mac

Isolator ist eine praktische, kleine Konzentrationshilfe für den Mac. Nach dem Starten bindet das Programm ein kleines Icon in der Menüleiste ein. Mit einem Klick drauf blendet das Programm alles außer dem aktuellen Fenster aus.

isolatur screen 300x187 Isolator   Konzentrationshilfe für den Mac

Es verschwinden alle Icons, die auf dem Desktop rumliegen, das aktuelle Wallpaper, alle Programmfenster und auf Wunsch sogar das Dock. Mit einer weiteren Klick erscheint alles wieder wie vorher. Gerade wenn man sehr konzentriert arbeiten will, ist das Programm eine echte Erleichterung, denn man wird einfach von nichts mehr abgelenkt. Das Programm ist Freeeware.

Wem DAS nicht genug ist, der nimmt ein NAS – DroboShare.

drobo droboshare Wem DAS nicht genug ist, der nimmt ein NAS   DroboShare.Mit meiner externen Festplatte war ich schon eine ganze Weile nicht mehr glücklich. Groß genug war sie schon, aber ich hab mich nicht wohl gefühlt ihr meine Daten ohne Netz und doppelten Boden anzuvertrauen. Ausserdem sollte Time Machine vom MacBook aus auch funktionieren wenn der Mini an dem die Platte hing schlief. Also sollte ein Network Attached Storage (NAS) her. Die Time Capsule wäre nicht schlecht. Aber bitte mit mehr Sicherheit.

Ich habe mir Drobo und DroboShare gegönnt. Das Konzept – einfach SATA Platten beliebiger Größe für BeyondRAID einzusetzen und die “absolutely plug and play experience” wollte ich haben.

Und was soll ich sagen: It just works!

Man kann Drobo direkt an den Computer hängen und wie eine normale externe Platte als Direct Attached Storage (DAS) nutzen oder via DroboShare bis zu zwei Drobos zum Network Attached Storage (NAS) machen. Das alles ist absolut Zeroconf oder, wenn einem nach Basteln zumute ist, durch das Linux auf der DroboShare auch beliebig erweiterbar… Continue reading ‘Wem DAS nicht genug ist, der nimmt ein NAS – DroboShare.’