
In der aktuellen Ausgabe des Admin-Magazins habe ich einen kleinen Artikel über das Thema-Autodiscovery (komischerweise nicht die Lösung aller Probleme) geschrieben. Neben ein paar klassischen Ansätzen um zu einer vernünftigen Inventarisierung seiner Infrastruktur zu kommen, hat der Artikel aber auch einen kleinen philosophischen Touch.
Eigentlich bin ich kein großer Fan von Auto-Discovery, was ich mir an manchen Stellen leider auch nicht verkneifen konnte. Im praktischen Einsatz führt Auto-Discovery nämlich häufig schnell zu vielen Services, aber das Quantität nicht Qualität ist weiss man ja.
Werft auf jeden Fall einen Blick in den grandiosen Artikel und kauft ihn bei Bedarf auch online,was ich ohne vorhandendes Provisionsmodell objektiv und unabhängig empfehlen kann. Solltet ihr gerade in einem amerikanischen Starbucks sitzen und den Wunsch verspüren euch unauffällig zu verhalten; dann rennt einfach in den nächsten Kiosk und kauf die US-Ausgabe.
Auf der OSMC gab es die Zeitung übrigens gratis, aber das hilft Euch jetzt leider nichts mehr. Da hilft nur noch die spontane Anmeldung bei der OSDC und mein Versprechen was zu schreiben:-)
Autor: Bernd Erk
Bernd ist einer der Geschäftsführer der NETWAYS Gruppe und verantwortet das Tagesgeschäft. Da er in einem früheren Leben mit Java und Oracle Datenbanken gearbeitet hat, kümmert er sich immer noch gerne um das Thema Reporting - sowohl bei NETWAYS, als auch im Icinga Team. In seiner knappen Freizeit streitet er sich mit seinem Sohn, wer das iPad gerade benutzen darf und widmet sich der Weiterverbreitung der gehobenen Schaschlik-Kultur.






Hi Bernd,
ich bin ein absoluter verfechter von Autodiscovery! Es können nicht zuviele Services überwacht und Performancewerte aufgezeichnet werden. D.h. natürlich nicht, dass damit auch auch gleich für alle Werte Schwellwerte gelten und alles alarmiert wird. Dank Autodiscovery habe ich schon das eine oder andere Problem erkannt, lösen können und für die Zukunft auch die entsprechenden Schwellwerte definieren können. Ohne Autodiscovery wäre ich nicht auf die Idee gekommen so manches aufzuzeichnen. Eine Fehleranalyse wäre damit deutlich schwerer gewesen oder sogar unmöglich.
Gruß Gerd