Wie immer von Geek & Poke
Monthly Archive for Juli, 2010
Bereits vor zwei Tagen wurde eine neue Version der Nagios-Plugins released. Neben vielen Bugfixes wurden auch die beiden Plugins check_disk_smb und check_ntp_peer erweitert. Der Patch des Letztgenannten von Holger Weiß gibt dem User die Möglichkeit die Anzahl gültiger NTP-Source zu überwachen und mit Thresholds dann als Warning und Critical zu bewerten.
Die neue Version gibt es wie immer bei Sourceforge.
19 – 23 July was dedicated to web apps for mobile devices in development and testing, with a look to OSMC preparations underway.
To begin, Bernd Erk offered two lesser known tools to developers to test their applications on mobile devices- Apple Safari’s developer menu for testing without a physical mobile device and TestiPhone.com to show how sites will appear for the iPhone online.
Continuing with the theme, Janis pondered on the advantages of web apps for mobile devices. With HTML5 offering ever more features, he considered the only problem to be its absence of libraries. Here an open source web framework called Sencha Touch can fill this gap, offering tools to give web apps the look and feel of native apps. Other pros are that no special SDKs, platform specific code or local installation are needed. Indeed the trend towards opening hardware interfaces for browsers such as WebGL, Geolocation API and WebSockets means the future for mobile web apps is bright.
Finally Manuela gave us an update on the progress of OSMC (Open Source Monitoring Conference on Nagios) preparations and ticket status. A few speakers are already in the line up: Dr. Johannes Mainusch, XING AG with “The social seismograph – I just love monitoring at Xing”, Dr. Hendrik Schöttle on “Legal Pitfalls in corporate use of own and third party (OSS) software from the perspective of licensor and licensee”, Sven Velt will head a Nagios workshop for beginners and the Icinga team will offer insight into Icinga Development. An intensive day long workshop on the conference eve will also be offered for the first time, on “Nagios SLA reports with Jasper” to be lead by Bernd Erk. Interested speakers are welcome to submit their ideas to our Call for Papers and interested participants can register or find more info at www.netways.de/osmc. With one third of places already sold, those who hope to partake will need to get in quick.
- Alle Vorträge der Data Center Conference im @linuxmagazin Archiv verfügbar: http://bit.ly/bOVFzd Empfehlenswert
# - Das Programm der Monitoring Conference (OSMC on #Nagios füllt sich – die Plätze auch:-) http://bit.ly/cHuQs1 Noch kann jeder dabei sein. #
Auch wenn mobile Apps aus Sicht des Anwenders nützlich sind, gibt es für den Entwickler doch sehr viele Hürden zu bewältigen, bis man eine mobile Version seiner Anwendung erstellen kann.
Immerhin muss man, will man möglichst viele Endgeräte abdecken, im schlimmsten Falle die gleiche Anwendung in verschiedenen Programmiersprachen und SDKs programmieren. Auch eine direkte Installation ist nicht bei allen Smartphones möglich – und immer den Umweg über den Hersteller des Gerätes zu gehen ist auch nicht immer praktikabel.
Das Ergebnis: Viele Entwickler, die gerne mal eine mobile Version ihrer Software entwickeln wollen, lassen lieber die Finger davon – oder bauen eine plattformspezifische Version.
Gerade wenn man nicht direkt auf Gerätehardware zugreift, können hier webbasierte Apps die Lösung darstellen.
Immerhin bietet HTML5 mittlerweile einen ganzen Sack voller Features, von denen man als Webentwickler vor einigen Jahren nichtmal zu träumen gewagt hat.
Das einzige, das noch fehlte, waren Bibliotheken, mit denen man diese Möglichkeiten auch für mobile Geräte effizient nutzen kann.
In diese Lücke springt Sencha Touch – ein Open Source Webframework, das sich zum Ziel gemacht hat, mobilen Webanwendungen das Look&Feel von nativen Apps zu geben. Und schaut man sich die Demos an, stellt man wirklich kaum einen Unterschied zu klassischen Apps fest.
Die Pluspunkte von Webapps sind ganz klar: Man braucht keine spezielle SDK, keinen plattformspezifischen Code, das Programm muss nicht lokal auf dem Gerät installiert werden und man muss die App nicht erst prüfen und genehmigen lassen, um sie verteilen zu können.
Will man allerdings auf spezifische Hardware zugreifen, reicht der Webbrowser wohl (noch) nicht aus. Der Trend geht aber ganz klar zum gezielten Öffnen von Hardwareschnittstellen für den Browser (WebGL, Geolocation API, WebSockets, um nur ein paar Beispiele zu nennen…), also kann man gespannt sein was die Zukunft bringt.
Die Unterstützung von mobilen Geräten gehört quasi zum guten Ton des Webentwicklers und häufig muss man sich in frühen Entwicklungsphasen bereits Gedanken über Layout und Usability machen. Neben den entsprechenden Simulatoren diverser Hersteller gibt es auch noch eine andere Möglichkeit ein mobiles Gerät mit dem Browser zu simulieren.
Apples Safari bietet hier im Entwickler-Menü eine aus meiner Sicht gute, jedoch versteckte Möglichkeit, seine Applikation in mobiler Umgebung zu testen. So kann ich beispielsweise ohne Verwendung eines mobilen Gerätes die entsprechenden WordPress-Unterstützung unseres Blogs oder anderer Seiten testen.
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Einfach den Entwickler-Modus in den erweiterten Einstellungen aktiveren und anschließend den zu simulierenden Client auswählen.
Für das iPhone gibt es noch die Online-Variante TestiPhone.com, deren Ergebnisse mich jedoch etwas ernüchtert haben.
Die Vorbereitungen für die “Open Source Monitoring Conference (OSMC) 2010 on Nagios” am 06. + 07. Oktober laufen auf Hochtouren und wir freuen uns bereits jetzt hochinteressante Vorträge und Workshops präsentieren zu können!
Mit Spannung erwarten wir den Vortrag von Dr. Johannes Mainusch von der XING AG, der zum Thema “The social seismograph – I just love monitoring at XING” aus dem Nähkästchen plaudern wird. Einen völlig anderen, aber nicht weniger interessanten Aspekt beleuchtet dieses Jahr Dr. Hendrik Schöttle mit dem Thema “Rechtliche Fallstricke beim Einsatz von eigener und Drittsoftware (insbesondere OSS) im Unternehmen; aus Sicht von Lizenzgeber und Lizenznehmer“. Ebenso wird es wieder praktische Hands-on Workshops geben die die Theorie gekonnt in die Praxis umsetzen. So wird Sven Velt einen Nagios für Einsteiger Workshop anbieten und auch das Icinga Team wird mit von der Partie sein und Einblicke im Bereich Icinga Development vermitteln.
NEU in diesem Jahr ist, dass wir Ihnen am Vortag der Konferenz (05. Oktober 2010) einmalig die Chance bieten einen intensiven Tages Workshop zum Thema “Nagios SLA Reporting mit Jasper” unter der Leitung von Bernd Erk zu buchen.
Das Konferenzprogramm wird derzeit laufend ergänzt und erweitert. Alle aktuellen News gibt es stets auf der Konferenzhomepage unter: www.netways.de/osmc. Wer noch einen Vortrag auf der Konferenz einreichen möchte, ist herzlich eingeladen unser Call for Papers Formular zu verwenden.
Wer auf der diesjährigen Konferenz dabei sein möchte, sollte sich schnellstmöglich einen der Pätze sichern, da bereits jetzt 1/3 der Plätze ausgebucht sind. Das Anmeldeformular für die OSMC 2010 findet sich hier: http://www.netways.de/osmc/y2010/anmeldung/.
Open Source Monitoring Conference 2010 – Meet | Share | Experience!
12 – 16 July looked at SOAP architecture, reflected on the OSDC and reported on apprenticeship happenings.
As promised, Bernd started his SOAP vs. REST series, with a look at the architecture of SOAP (Simple Object Access Protocol). Unfortunately not so simple, the XML protocol deals with the structure of messages and not the transmission. Compared to REST it needs defined interfaces and namespaces to function properly in large environments with diverse services. This XML overhead makes transmitting large amounts of data particularly slow. On the other hand, SOAP’s advantage lies in the accuracy it demands, as services have to be designed to answer specific requests, eliminating inconsistencies. Its ability to aggregate complex transactions and structure in a message makes it best suited to highly complex needs.
Following on, our apprentice Schorsch gave us his latest update. In sponsorship of the Linux user group and Bernd Stroessenreuther, Schorsch had a chance to set up a new XEN –VM, its volume and network with VLANS and DNS, install FAI and of course integrate it into our Nagios monitoring.
Finally, Manuela made a formal farewell to the 2nd Open Source Data Center Conference, with a few thanks, reflections and images. In particular she noted contributions from Baron Schwartz (MySQL and InnoDB Performance) and Dr. Hendrik Schöttle (Legal Pitfalls in the Data Center), pointing to the presentation slides for all speakers and Linux Magazin Video Archive for participants to access. In the same breath, she invited all to the Open Source Monitoring Conference on Nagios coming up on 6 -7 October – this time with a new day long workshop, ‘Nagios SLA Reporting with Jasper’ on the conference eve. We hope to see you there!
- Wir suchen wieder: Dieses Mal einen Linux Consultant http://bit.ly/cBvAmd #uvm #job #open #source #linux #
- @unixtippse Danke für den RT #job #open #source #linux in reply to unixtippse #
Auch dieses mal gibt’s wieder was zu erzählen. So melde ich mich nach erfolgreich bestandener KMK-Englisch-Zertifikatsprüfung zurück. Die Prüfung ging übrigens mit einem ziemlich guten Ergebnis vonstatten.
Aber kommen wir doch zum Sponsoring. Letzte Woche habe ich zur Unterstützung die Linux-Usergruppe von Bernd Stroessenreuther eine neue XEN-VM bei uns erstellt und zwar mit allem was dazu gehört.
XEN Maschine aufsetzen, Volumes einrichten, FAI Installation, Netzwerkeinrichtung inkl. VLANS und DNS, sowie natürlich dem Monitoring in unserem Nagios-System. Die Bereitstellung des Systems konnte durch den Einsatz von XEN, sowie Verwendung von FAI und Puppet sehr schnell erfolgen. So konnte ich Bernd und seiner Linux-Usergruppe ein bisschen unter die Arme greifen und hoffentlich eine Freude bereiten.
Im Moment erlebe ich einen richtigen Aufschwung in meiner Lernphase bei NETWAYS, so kommen jeden Tag etliche Kenntnisse und einiges an Wissen neu hinzu. Das umfasst so in etwa alle Bereiche in denen ich arbeite; ob das einfach nur ein Linux ist, mit XEN zu arbeiten, oder komplexere Aufgaben im Bereich DNS – es gibt jeden Tag immer wieder neue spannende Sachen zu tun.
Nun steht in ca. einem Monat das 3 Ausbildungsjahr vor der Tür, so wird es dann in die letzte der 3 Runden gehen.
Schorsch erzählt, wird es hier also noch mindestens 1 Jahr geben
Bis dahin
der Schorsch











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