Die Marktforscher von der Firma ComScore, nach Angabe verschiedener Blogs wohl die bekannteste Firma für Trafficauswertungen, haben sich mit den Besuchszahlen von Social Networking Sites in Deutschland befasst. In einer gerade veröffentlichten Studie haben sie ausgewählte Plattformen nach ihren Besucherzahlen verglichen. Insgesamt nutzen 45% aller deutschen Internetuser, also 14,8 Millionen Leute entsprechende Angebote.

Auch wenn die Ergebnissliste etwas komisch zusammengestellt anmutet, beinhaltet sie für uns doch eine schöne Überraschung. Unser Kunde StayFriends liegt nach Besuchszahlen noch vor Sevenload oder XING:

  1. MYSPACE.COM (3.650.000)
  2. StudiVZ Sites (3.113.000)
  3. JUX.DE (2.614.000)
  4. PICZO.COM (2.004.000)
  5. STAYFRIENDS.DE (1.335.000)
  6. NETLOG.COM (1.251.000)
  7. SEVENLOAD.COM (1.143.000)
  8. Xing (685.000)
  9. Skyrock Network (507.000)
  10. MSN Groups (440.00)

Zwar hat die absolute Platzierung wenig Aussagekraft, denn es ist nur eine subjektive Auswahl an Sites in die Bewertung eingeflossen. Beispielsweise sind die Lokalisten gar nicht dabei oder müsste man, wenn man Sevenload aufnimmt, konsequenterweise auch YouTube einbeziehen. Trotzdem ist die relative Position im Vergleich zu den anderen natürlich schon interessant.

Der Erfolg gebührt natürlich StayFriends, aber wir freuen uns zumindest ein bisschen dazu beigetragen zu haben, indem wir für die Verfügbarkeit der Plattform sorgen und eine Infrastruktur aufgebaut haben, die solche Besucherzahlen auch stemmen kann. Deswegen in diesem Rahmen auch mal vielen Dank an Stefan und Martin, die die Plattform schon seit längerem so hervorragend managen.

Gefunden via Basic Thinking und Deutsche Startups.

Julian Hein

Autor: Julian Hein

Julian ist Gründer und Eigentümer der NETWAYS Gruppe und kümmert sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Neben seinem technischen und betriebswirtschaftlichen Background ist Julian häufig auch kreativer Kopf und Namensgeber, beispielsweise auch für Icinga. Darüber hinaus ist er als CPO (Chief Plugin Officer) auch für die konzernweite Pluginstrategie verantwortlich und stösst regelmässig auf technische Herausforderungen, die sonst noch kein Mensch zuvor gesehen hat.