Dieses Jahr ist es nun mal wieder soweit – Ostern steht vor der Tür! Doch was wäre Ostern ohne Ostereier? Ja richtig, nicht komplett, deswegen werde ich mit diesem Blogpost noch die notwendigen Eastereggs liefern.

Schon die Hilfe des Debian GNU/Linux Paketverwaltungssystems apt lässt auf verborgene Funktionen schließen:

# apt-get --help
...
Dieses APT hat Super-Kuh-Kräfte.

Diese “Super-Kuh-Kräfte” kommen dann auch zum Vorschein sobald man das Paket “moo” installieren möchte:

# apt-get moo
         (__) 
         (oo) 
   /------\/ 
  / |    ||   
 *  /\---/\ 
    ~~   ~~   
...."Have you mooed today?"...

Aptitude als Frontend für apt besitzt laut Hilfe keine derartigen Kräfte:

# aptitude --help
...
Dieses Aptitude hat keine Super-Kuh-Kräfte.

Beim Parameter “moo” verbirgt aptitude dennoch ziemlich lange ein Geheimnis, das erst mit Steigerung der Verbose-Ausgabe sichtbar wird:

# aptitude moo
In diesem Programm gibt es keine Easter Eggs.
# aptitude moo -v
In diesem Programm gibt es wirklich keine Easter Eggs.
# aptitude moo -vv
Habe ich nicht bereits erklärt, dass es in diesem Programm keine Easter Eggs gibt?
# aptitude moo -vvv
Hör auf!
# aptitude moo -vvvv
Okay, wenn ich Dir ein Easter Egg gebe, wirst Du dann aufhören?
# aptitude moo -vvvvv
Gut, Du hast gewonnen.

                               /----\
                       -------/      \
                      /               \
                     /                |
   -----------------/                  --------\
   ----------------------------------------------
# aptitude moo -vvvvvv
Was das ist? Natürlich ein Elefant, der von einer Schlange gefressen wurde.

Nun gut, damit sich die Benutzer von anderen Betriebssystemen nicht benachteiligt fühlen verbirgt auch vim plattformübergreifend ein Easter Egg, das durch Eingabe von “:help 42” sichtbar wird:

What is the meaning of life, the universe and everything?  *42*
Douglas Adams, the only person who knew what this question really was about is
now dead, unfortunately.  So now you might wonder what the meaning of death
is...

Ein weiteres Ei lässt sich für all diejenigen nachinstallieren, welche das Kommando ls gerne mal vertauschen:

# apt-get install sl

bzw.

# yum install sl

So erscheint nun bei Eingabe von “sl” eine kleine Animation in Form eines Zuges, da SL für Dampflokomotive (= Steam Locomotive) steht. Darüber hinaus informiert “man sl” noch über weitere Anpassungsmöglichkeiten für die Lokomotive.

Und auch Android bringt ein paar “Eier” mit, so gibt beispielsweise 3maliges Tippen auf die Android-Version in den Systemeinstellungen je nach Release verschiedene Animationen aus.

Natürlich existieren außerdem noch viele weitere verborgene “Features”, angefangen vom Ubuntu Fish bis hin zum Geburtstagslogo in SuSE 8.1 zum zehnjährigen Geburtstag, aber das spare ich mir für nächstes Jahr auf. In diesem Sinne wünsche ich viel Vergnügen beim Ausprobieren der Easter Eggs und Frohe Ostern!!

80.thumbnail Easter Eggs

Autor: Markus Waldmüller

Markus war bereits mehrere Jahre als Systemadministrator in Neumarkt i.d.OPf. und Regensburg tätig. Nach Technikerschule und Selbständigkeit ist er nun Anfang 2013 bei NETWAYS als Senior Consultant gelandet. In seiner Freizeit ist der sportbegeisterte Neumarkter mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf dem Mountainbike oder am Baggersee zu finden.

Letzten Donnerstag fand in Bozen die 6. Ausgabe der Open Source System Management Conference statt. John “maddog” Hall eröffnete den Reigen mit einem seiner berühmten Vorträge über freie Software und machte uns klar, dass wir alle froh sein können keine Duschen von Apple zu besitzen. Es ist umständlich und nicht gerade preiswert, sich für die neue Dusche gleich neue Apple-Leitungen verlegen zu lassen um sich an die Apple-Kanalisation und die Apple Wasserwerke anschließen zu können.

ossmc logo Die OSSM Conference 2014 in Bozen
Die Agenda der von unseren Freunden bei Würth Phoenix organisierten Konferenz richtete sich sowohl an Systemadministratoren als auch an IT Entscheider. 2014 Open Source System Management Conference Thomas Gelf 150x150 Die OSSM Conference 2014 in BozenDiese durchaus schwierige Grätsche ist dem Veranstalter dabei sehr gut gelungen. Die Vorträge waren kurzweilig und spannend und es machte Freude, einmal mehr mit Michael Medin und Andreas Ericsson bis spät in die Nacht fachsimpeln zu können. Für mich war es zudem eine gute Gelegenheit meine alte Heimat besuchen zu können. Ich war nämlich mit einem kleinen Vortrag der Lust auf Puppet machen sollte mit am Start. Blauer Himmel, Sonnenschein – in Südtirol war alles wie gewohnt.

Ein Dankeschön nochmal an Würth Phoenix und ein großes Kompliment für die professionelle Abwicklung. Slides und Videos sind bereits online, auch das ist vorbildlich! Für mich als italienischen Staatsbürger deutscher Muttersprache war es zudem ein persönliches Highlight, einen englischen Vortrag zu halten und dabei simultan ins Deutsche und Italienische übersetzt zu werden!

33.thumbnail Die OSSM Conference 2014 in Bozen

Autor: Thomas Gelf

Der gebürtige Südtiroler Tom arbeitet als Consultant für Systems Management bei NETWAYS und ist in der Regel immer auf Achse: Entweder vor Ort bei Kunden, als Trainer in unseren Schulungen oder privat beim Skifahren in seiner Heimatstadt Bozen. Neben Icinga und Nagios beschäftigt sich Tom vor allem mit Puppet.

PUPPET FUNDAMENTALS TRAINING IN PRAGUE

 New town, new look, new audience

Good news for all Puppet fans: We are offering our PUPPET FUNDAMENTALS
training now as well in Prague!

As we are always in search of new locations which are most convenient to reach and will save travel time for the participants, we selected Prague as our new training location starting this autumn. The trainings are scheduled for September and November this year. So, still there is plenty of time, but the registration is already open to save your seat for the PUPPET FUNDAMENTALS training.

 New town, new look, new audienceIf you are new to the field of Puppet and your company is working already with Puppet or you are an already experienced system administrator who would like to integrate Puppet as a new solution, then our PUPPET FUNDAMENTALS training fits you perfectly. This training is also recommended for the Puppet Certification Exam. In this training you will learn everything you need to successfully work with Puppet. This training course will be held in English language.

More information on the training schedule and the registration you will find here.

We are looking forward to your registration -Zatím!

Silke Panayiotou
Event Manager

92.thumbnail New town, new look, new audience

Autor: Silke Panayiotou

Silke verstärkt uns seit September 2013 in unserem Event Team und hat dort vor allem den Bereich Schulungen übernommen. Gemeinsam mit Eva und Markus ist sie für die Planung, Umsetzung und den reibungslosen Ablauf unserer Workshops und Schulungen zuständig. In Ihrer Freizeit beschäftigt sie sich gerne mit verschiedenen Wellnessanwendungen und Reiki als perfekten Ausgleich, um für die nächsten Schulungen die nötige Ruhe mitzubringen.

camera Weekly Snap: OSDC 2014, Puppet Camp & GnuPG/GPG Best Practices7 – 11 April was OSDC 2014 and PuppetCamp week, with a few GPG best practices and Python musings slipped in.

Eva ended her countdown to the OSDC with Daniel Kirstenpfad’s talk on ‘Why Virtual Development and Testing isn’t Rocket Science’ and thanked all attendees and sponsors in advance. Dirk and Michael then followed with their highlights from the first and second days at the OSDC 2014.

Continuing with events, Christian announced the next round of webinars featuring Request Tracker, Puppet, Bareos and inGraph and Dirk returned with his review of Puppet Camp 2014.

Thomas then gave a comprehensive rundown of GnuPG / GPG best practices as Alexander shared his thoughts on Python 2.4 and RHEL.

Finally, Georg ended the week by introducing the newest addition to our hardware store: HW Group Poseidon2 3266.

20.thumbnail Weekly Snap: OSDC 2014, Puppet Camp & GnuPG/GPG Best Practices

Autor: Amanda Mailer

Amanda unterstützt das NETWAYS Team im Bereich Marketing und da vor allem bei allen englischen Aktivitäten. Als Australierin mit einem deutschen Mann verheiratet, fällt ihr das auch besonders leicht. Neben NETWAYS arbeitet sie auch im Icinga Team mit.

Puppet Camp started for Lennart, me and an audience of 66 persons yesterday with an introduction to puppet. I tried to cover different topics starting with the different components to hopefully helpful tips in designing infrastructure, workflow and modules while Lennart added a practical demo.

For the rest of the attendees puppet camp started with a warm welcome from Bernd and our partner puppetlabs who also provided the keynote. Andy Parker started with a quick poll and some nice giveaways before giving an insight look in puppetlabs philosophy and ecosystem around puppet.

Ger Apeldoorn talked about creating a puppet infrastructure instead of implementing a specific component. Like always I found some homework for me to do, this time having a deeper look on the hiera backend eyaml which adds encryption, the git extension gitflow and r10k, a deployment tool for puppet modules.

In his talk “Module (Re)writing the smart way” Martin Alfke encouraged people to write and publish modules as a community also mentioned some important things to consider. He also gave good advise on how to find good modules provided by the community.

 

After Lunch Jos Boumans gave his talk about metrics and how these help to improve your it infrastructure. And he knows what he is talking about because his company is making a good revenue with providing metrics. These metrics are created using collectd, statsd and graphite with many many modules pushing their data to this solution. One of those is puppet which is also used to configure everything.

The pitfalls and antipattern shown by Felix Frank were quit nice and it is always helpful to learn from others mistakes instead of doing it wrong by your own.

Never had a deeper look into OpenBSD but it was quite interesting what challenges the OpenBSD community represented by Jasper Lievisse Adriaanse had to master to get puppet running on all the supported platforms.

Craig Dunn provided advise to mitigate the pitfalls we heard about earlier and additional patterns helping to improve your puppet code. I also encourage everybody to use the roles and profiles pattern perhaps many advanced users will notice that they are doing it this way anyway.

After many high level talks for the experienced users Steven Thwaites did a demo covering puppet and puppet enterprise which was quite nice especially for beginners.

Jordan Sissel gave a great talk on fpm and pleaserun, some nice tools to simplify and abstract packaging and running services. I like it, but I also have to disagree in some points. Mainly seeing myself as an administrator I prefer guidelines like those provided by fedora, file system hierarchy standard and manual work to get better supportable packages. But I fully agree on the usefulness also of the ELK stack (elastic search – logstash – kibana) he additionally talked about.

It was an awesome conference especially for networking with other puppet users. So I am looking forward to October 16th when the next puppet camp will take place in Dusseldorf. So save the day!

P.S.: I want to congratulate those passed the puppet certified professional exam that took place next to the conference.

64.thumbnail Welcome to Berlin   Puppet Camp 2014

Autor: Dirk Götz

Dirk ist Red Hat Spezialist und arbeitet bei NETWAYS im Bereich Consulting für Icinga, Nagios, Puppet und andere Systems Management Lösungen. Früher war er bei einem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung als Senior Administrator beschäftigt und auch für die Ausbildung der Azubis verantwortlich.

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