training icinga2 Icinga 2   More than just codeIcinga 2 ist ja ein riesengroßes Thema, nicht nur bei uns Entwicklern, die sich täglich mit Icinga 2 beschäftigen dürfen (Willkommen, Jean-Marcel!), sondern eigentlich auch fast schon überall. Da versteht es sich eigentlich von selbst, dass man als Entwickler auch mal über den Tellerrand schnuppert, und was Neues erleben mag.

Die Webinare mit Christian und mir dauern meist keine angesetzte halbe Stunde, sondern 1+ Stunde(n), weil ich gerne über Icinga 2 aus dem Entwickler-Nähkästchen plaudere, oder mal eben schnell ein Icinga 1.x Check Command ohne Vorbereitung in Icinga 2.x und schön migriere. Wo andere schon den altbekannten “Overflow” haben, fängt der Spass mit Icinga 2 doch erst richtig an! Weil ich ja eigentlich stundenlang über Icinga 2 und wie mans macht reden kann, und dazu neige, Benutzern nicht die Lösung auf den (Forums)Teller zu knallen, sondern gemeinsam den Lösungsweg zu erarbeiten, kam die erste Icinga 2 Schulung wie gerufen icon smile Icinga 2   More than just code

20140909 131938 150x150 Icinga 2   More than just codeVon der Grundinstallation – die dank Paketen sehr einfach über die Bühne geht – bis hin zu den ersten Gehversuchen mit Gruppen und Service Apply Regeln war am ersten Tag alles dabei. Natürlich immer mit Hinweisen gespickt, wie es doch mal in Nagios oder Icinga 1.x gemacht worden ist. Nach der wohlverdienten Mittagspause ab in die (Un)Tiefen von Notifizierungen und Abhängigkeiten anhand von “magischen” Apply Regeln – bis es auch jeder verstanden hat. Beim gemeinsamen Abendessen wurden dann schon erste Pläne geschmiedet wie man das eigene Setup denn nun optimal migrieren könnte – untermalt mit herrlichem Nürnberger Bier.

20140910 095616 150x150 Icinga 2   More than just codeAm zweiten Tag gabs dann auch gleich den Radikaleinstieg in die Welt von verteilten Umgebungen, und was der Icinga 2 Cluster mit Lastverteilung und Hochverfügbarkeit denn nun schönes kann. Der etwas theoretische Einstieg hat sich allerdings schnell in die Praxis gewandelt, indem eigene Clusterszenarien diskutiert wurden, und man sich erst dann ans Eingemachte herangewagt hat: Die schon funktionierenden Icinga 2 Cluster VMs mal eben umbauen.

Eigene SSL Zertifikate generieren, Endpoints und Zonen Objekte verstehen lernen, und als Bonus obendrauf mit einem aktuellen Development Snapshot von Icinga Web 2 spielerisch erkennen, wie der Cluster tickt (bzw. nicht tickt, wenn man eine Instanz stoppt ;)). Weil das aber langweilig wäre, haben wir gemeinsam mit Dirk‘s Hilfe am Beamer den Master-Slave Cluster in einen hochverfügbaren HA Cluster umgebaut. Weils einfach geht, und schön zu beobachten ist, wie die Checks und Notifizierungen im Cluster verteilt werden, und DB IDO in einem Failover-Szenario dann automatisch schwenkt.

icinga web 2 snapshot 20140917 150x150 Icinga 2   More than just codeDas wirklich schöne an dieser Schulung ist – neben magischem Apply und dem HA Cluster – man kann das erlernte Fachwissen mitnehmen, und auch ohne Schulungsnotebooks mit den Vagrant VMs aus dem Icinga Projekt das erlernte Wissen zu Hause ausprobieren. So schliesst sich der Kreis, dass eine Demo für Netways ins Icinga Projekt überführt wurde, und es jeder bei uns sowohl für Schulungen und Demos einsetzen kann. Das gesammelte Feedback fließt in Fixes und Features ein – wie eben gelernt “Bau den Master-Checker in ein HA Setup um” mit wo liegt die Config, Gesundheitschecks sollen lokal laufen & globaler Zone für Templates.

icinga2 meme 150x150 Icinga 2   More than just codeDem einen oder anderen Schulungsteilnehmer wird das sicherlich bekannt vorkommen – vielen Dank für das Feedback an dieser Stelle, es war mir ein Volksfest! icon smile Icinga 2   More than just code

Was an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben sollte – das Herz eines Entwicklers geht auf, wenn das gezeigte gefällt, und der “Oh”, “Ah” & “Wow” Counter/Minute exponenziell zunimmt. Dieser Tweet und das Meme dazu sprechen wohl Bände, und hat uns alle besonders gefreut! icon smile Icinga 2   More than just code

icinga camp san francisco small 150x150 Icinga 2   More than just codeDiese wunderbaren Impressionen nehme ich mal fix mit, wenns am Freitag ab nach San Francisco geht (Icinga Camp am 25.9. wo wir stark vertreten sind & ein kleiner Roadtrip gen Süden). Oder wie der Österreicher in mir zu sagen pflegt – I gfrei mi wia a klans Kind. Danke, Bernd & Julian, danke Netways icon smile Icinga 2   More than just code

See you in The City!

 

Wer es nicht erwarten kann bis zum nächsten Icinga 2 Webinar / zur nächsten Icinga 2 Schulung / zur OSMC 2014 / zur CeBit 2015 / …:

Vagrant, Virtualbox installieren wie hier beschrieben und dann ein herzhaftes:

$ git clone https://github.com/Icinga/icinga-vagrant.git && cd icinga-vagrant/icinga2x-cluster && vagrant up

Servas, Icinga 2!

69.thumbnail Icinga 2   More than just code

Autor: Michael Friedrich

Michael ist Icinga-Core-Developer und im Rahmen des Icinga-Projekts schon viele Jahre mit NETWAYS in Kontakt. Im Dezember 2012 hat er das schöne Wien verlassen und ist nun bei uns in den Bereichen Development und Consulting im Einsatz. Durch seine unglaubliche Aktivität im Monitoring-Portal und auf diversen Mailinglisten ist Michael in den vergangenen Jahren für ca. 20% des österreichischen Webtraffics verantwortlich.

Inzwischen schwören viele unserer Kunden neben einer Basisüberwachung der Temperatur auch auf die Überwachung von Wassereinbrüchen. Ist die Temperatur zu hoch, so beschränkt sich der Schaden in der Regel auf einige Server. Wenn jedoch Wasser in Ihr Rechenzentrum oder Serverraum einbricht, so können die Schäden wesentlich höher sein und sehr viel mehr Geräte sind von der Beschädigung betroffen. Aktuell haben Sie vermutlich einen Sensor für Rauch in der Nähe Ihrer kostbaren Hardware – überwachen Sie auch schon den Wassereinbruch? Nicht nur Untergeschosse sind vom Wasser bedroht – auch Räume in der Nähe von Sanitäranlagen oder Räume mit Klimageräten.

Wir stellen Ihnen nachfolgend einige Lösungen zu einer einfachen Überwachung von Wassereinbrüchen vor. Viele unserer Lösungen können gleichzeitig Wassereinbruch, sowie auch andere Umweltparameter wie Temperatur oder Luftfeuchte überwachen.

HW group HWg-WLD
Ein Standalone Gerät zur Überwachung von Wassereinbrüchen, falls Sie alle anderen Umweltparameter bereits mit anderen Lösungen überwachen. Der HWg-WLD wird bei Ihnen im Netzwerk als autarkes Messgerät eingesetzt.

Blog 31 NETWAYS Online Shop: Messgeräte zur Überwachung von Wassereinbruch
Aufbauen, anschließen, konfigurieren und überwachen – in ca. 15 Minuten haben Sie eine sichere Überwachungslösung für den Wassereinbruch. Falls ein Wassereinbruch detektiert wird, werden Sie per E-Mail alarmiert. Natürlich kann der aktuelle Status auch über das Webinterface oder via SNMP abgefragt werden. Mit dem optional erhältlichen SMS Gateway von HW group kann das HWg-WLD direkt über das Gateway im Alarmfall SMS verschicken. Sie brauchen mehr als 2m Detektionskabel? Kein Problem, wir bieten das Detektionskabel vorkonfektioniert bis 50m an. Andere Längen lassen wir Ihnen gerne auf Anfrage fertigen. Sehen Sie sich doch einmal das Webinterface des HWg-WLD an, es wird Ihnen gefallen.

AKCP SensorProbe mit Wassersensor
Natürlich hat AKCP auch einige Lösungen zur Überwachung von Wassereinrbrüchen zur Hand. An erster Stelle benötigen Sie eine Messstation (AKCP SensorProbe / AKCP SecurityProbe). Wenn Sie maximal 2

Messpunkte nutzen möchten, empfehlen wir Ihnen die AKCP SensorProbe 2 – diese ist auch als PoE Variante erhältlich.Blog 4 NETWAYS Online Shop: Messgeräte zur Überwachung von Wassereinbruch

Nun brauchen Sie noch einen Wassersensor – dabei haben Sie die Wahl, ob Sie nur punktiert – z. B. in der Kondenswasserwanne (AKCP Sensor Wassereinbruch) der Klimaanlage überwachen möchten, oder ob Sie große Flächen überwachen möchten. Bei den Sensoren zur Wasserüberwachung von Flächen gibt es auch zwei unterschiedliche Sensoren. Der ropeWater Sensor von AKCP alarmiert zuverlässig auf dem vorkonfektionierten 3m Sensorkabel (weitere Längen auf Anfrage), wenn ein Wassereinbruch detektiert wird.Blog 2 NETWAYS Online Shop: Messgeräte zur Überwachung von Wassereinbruch

Mit unserem AKCP locateWater Sensor können Sie im Vergleich zum ropeWater Sensor noch genau den Abschnitt ermitteln, an dem ein Wassereinbruch detektiert wurde. Dies eignet sich insbesondere bei Doppelböden oder bei großen Sensorkabellängen.

Sequoia EM01b-FLD
All-In One Sensor mit Wasserdetektor. Sie haben noch gar keine Überwachung und möchten möglichst günstig in Ihre Umweltüberwachung starten? Mit unserem EM01b-FLD All-In-One Websensor gelingt Ihnen genau das in nur wenigen Minuten.

Blog  NETWAYS Online Shop: Messgeräte zur Überwachung von Wassereinbruch Der EM01b-FLD misst Temperatur, Luftfeuchte und Licht in einem kleinen Gerät. Der Wassersensor wird extern angeschlossen und ist nur bei der Modellvariante FLD dabei. Sie haben schon ein EM01b und möchten den Wassersensor dazu kaufen? Den gibt es hier.

 

Natürlich ist dies nur ein kleiner Einblick in unsere Messgeräte – wir haben praktisch unbegrenzte Möglichkeiten bei Ihnen die verschiedensten Umweltparameter zu überwachen. Wir helfen Ihnen gerne von der Idee bis zur Umsetzung Ihrer Wünsche – fragen Sie noch heute bei uns an! Sie bekommen schnell und kostenfrei die für Sie passende Lösung vorgestellt.

25.thumbnail NETWAYS Online Shop: Messgeräte zur Überwachung von Wassereinbruch

Autor: Georg Mimietz

Georg kam im April 2009 zu NETWAYS, um seine Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration zu machen. Noch während der Ausbildung hat Georg die Vertretung für den Shop übernommen und dort immer mal wieder ausgeholfen. Dabei haben wir sein hervorragendes Verkaufstalent erkannt und ihn sofort nach Ausbildungsabschluss in das Sales Team zwangsversetzt. Neben der Kundenberatung im Presales kümmert er sich um unseren Online-Shop.

icon3d devops camp 2014 150x150 DevOps Camp 2014
logo devops camp1 300x51 DevOps Camp 2014

Das DevOps Camp 2014 (12.09-14.09) in Nürnberg. Ich war dort und möchte euch nun darüber berichten.
Da ich aber am Rande mitbekommen habe, dass viele mit dem Format eines “Bar Camps” nichts anfangen können, möchte ich zunächst auf die Frage eingehen, was ein “Bar Camp” ist und auch was ein “Themen Camp” ist.

Im groben und ganzen ist ein Bar Camp vergleichbar mit einem Wochenende unter Freunden.
Man tauscht Erfahrungen aus, diskutiert, hat Spaß und sitzt gemütlich beisammen.
Das Bar Camp ist nach dem Schema einer “Unkonferenz” aufgebaut.
Das bedeutet, dass es keine reinen Zuschauer, keine reinen Redner, und auch keine Themenbegrenzung gibt.
JEDER kann ein Thema in die Runde einbringen und kann dann, mit den Teilnehmern, die sich ebenfalls für das Thema interessieren unterhalten, innerhalb einer “Session” diskutieren und auch Erfahrungen austauschen. Die Sessions werden im Vorfeld nicht festgelegt, sondern erst an dem Tag, an dem sie stattfinden sollen. Dementsprechend wird dann auch der Tagesablauf von den Teilnehmern geplant.
Es werden aber nur Sessions abgehalten, die von Teilnehmern vorgeschlagen und auch mit Interesse angenommen werden.
Der Unterschied eines Themen Camps hierzu besteht nun lediglich darin, dass man versucht im Vorfeld eine grobe Thematik des Camps vorzugeben um Teilnehmer zu bekommen, die speziell ein diesem Bereich tätig oder Interessiert sind.
In diesem Fall eben “DevOps“.

Viele Personen vermischen die Konzepte eines Bar Camps und einer Konferenz. Sie wissen also, dass es keinen festgelegten Ablauf, keine festgelegten Themen und auch keinen exakt festgelegten Zeitraum gibt. Sie denken dann aber bei dem Stichwort “Session” nicht an eine gemütliche Diskussionsrunde, sondern an einen strukturierten Vortrag, den sie halten müssten, wenn sie ein Thema präsentieren wollen. Auch ich habe anfangs so gedacht, wurde jedoch sehr schnell eines besseren belehrt.

Nun möchte ich einen kleinen Einblick in das DevopsCamp 2014 geben und meine persönlichen Erfahrungen schildern.
Das Wochenende begann Freitag Abend nach der Arbeit mit dem sogenannten Networking.
Ein Großteil der Teilnehmer traf sich auf Bier und Pizza und man lernte sich kennen.

Samstag Morgen wurde zusammen gefrühstückt, neue Gesichter kamen dazu. Gegen 10 Uhr wurden dann von den Teilnehmern ihre Sessionvorschläge “präsentiert”, es wurde ein Zeitplan erstellt und es wurde die Information vergeben, dass in der Mittagspause “mit Holz gespielt wird”.
Es gab über den Tag verteilt spannende Vorträge über DDos (wie kann ich Angriffe effektiv abwehren?), Amazon VMs und vielen weiteren.
Das Essen wurde von allen mit großer Begeisterung verzehrt, jedoch waren nicht alle von den verregneten Stunden begeistert.
Als es dann um die Mittagszeit jedoch die Sonne zum Vorschein kam, durften wir wie angekündigt mit “Holz spielen”:
20140913 140159 300x225 DevOps Camp 2014

Der Tribok, die dazugehörenden Sicherheitsbelehrungen, geschichtliche Entwicklung und auch die Erklärungen der physikalischen Wirkung entwickelte sich sehr schnell zu einer Session, der nahezu alle aufmerksam gelauscht haben. (Ein paar Fakten am Rande: Dieser Tribok ist mit einem 2m Wurfarm, 50-60m Wurfweite und ca 25kg Gegengewicht nur der kleine Bruder des anderen Triboks (6m Wurfarm, 100m Wurfweite, 300kg Gegengewicht) seines Besitzers).
Inspiriert von dieser Aktion besuchte man in der 2 Stündigen Pause spontan das Burggraben Fest in Nürnberg, um mehr Geschichte hautnah zu erleben.

Am Abend saß man wieder bei einem gemütlichen Bier zusammen, uns es entflammten schnell Diskussionen über Puppet, Git, Virtualisierung, und vielen mehr.
Diese Diskussionsrunde wurde dann jedoch zu später Stunde aufgelöst und der ein oder andere hat sich noch mit anderen Teilnehmern in einer Bar getroffen.

Der letzte Tag begann wieder mit einem gemütlichen Frühstück, jedoch wurde die Tage zuvor so viel Kaffee getrunken, dass es schnell zu einer Knappheit des wertvollen Gutes kam.
Wieder wurden die Sessions geplant, die Gruppen bildeten sich langsam aber sicher und der letzte Tag konnte beginnen.
An diesem Tag, standen Sessions über Docker, Puppet (Für Anfänger und Q&A), Logstash/Kibana/Graphite, Git und vielen weiteren spannenden und packenden Themen auf dem Plan.
Docker wurde mit soviel Begeisterung angenommen, dass nachfolgende Sessions verschoben oder gar entfallen mussten, weil die Teilnehmer immernoch mit Docker beschäftigt waren. (Das führte auch dazu, dass kurzzeitig die Internetverbindungen zusammengebrochen oder unbrauchbar geworden sind. Ein Schock für alle…)

Am Ende gab es eine kleine Feedback Session, und es wurden Probleme besprochen, Verbesserungsvorschläge eingebracht und sich für dieses schöne Wochenende einfach nur bedankt.

Mein Urteil: Nach anfänglichen “Ängsten” war es ein sehr schönes Wochenende, mit netten und aufgeschlossenen Leuten und das nächste Camp im Frühjahr 2015 werde ich auf jeden Fall wieder besuchen.
Vielleicht hat der eine oder andere hier auch Lust bekommen, und man trifft sich auf dem nächsten Camp.

78.thumbnail DevOps Camp 2014

Autor:

Marius ist seit September bei uns und macht eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Im Rahmen seiner Ausbildung geht er seinen Kollegen bei der "Managed Services"-Abteilung tatkräftig zur Hand.

Rihards Olups demonstriert uns heute Zabbix und sorgt damit dafür, dass uns das Warten auf die OSMC nicht ganz so schwer fällt.

OSMC? Was soll das denn sein und wer sind die netten Menschen in diesen Videos? Die Open Source Monitoring Conference (kurz: OSMC) ist die internationale Plattform für alle an Open Source Monitoring Lösungen Interessierten, speziell Nagios und Icinga. Jedes Jahr gibt es hier die Möglichkeit sein Wissen über freie Monitoringsysteme zu erweitern und sich mit anderen Anwendern auszutauschen. Die Konferenz richtet sich besonders an IT-Verantwortliche aus den Bereichen System- und Netzwerkadministration, Entwicklung und IT-Management. Und die netten Menschen, die Ihr in unseren Videos zur OSMC seht, gehören dazu. 2014 wird die OSMC zum 9. Mal in Nürnberg stattfinden.

51.thumbnail OSMC 2014: Der Countdown läuft – nur noch 71 Tage

Autor: Eva Häusler

Eva ist bei NETWAYS für das Marketing zuständig. Gerüchten zufolge wurde sie vor etwa einem Jahrzehnt in einer Kiste Braunschweiger Honigkuchen von Niedersachsen nach Franken geschmuggelt und wird seitdem hier in Geiselhaft gehalten. Nach einem Germanistikstudium mit begleitenden Ausflügen in die Nürnberger Literaturszene, hat sie bei NETWAYS in der Eventabteilung angefangen. Inzwischen kommt ihre geballte Wortgewalt im Marketing nutzbringend zum Einsatz.

camera Weekly Snap: Metacircular Evaluator, Puppet Camp Program & Mesos8 – 12 September offered tips for cluster admins, programmers and new RPM packagers, plus news on the events front.

Eva counted 78 days to the OSMC with Páll Sigurdsson’s talk on Adagios, an Icinga / Nagios addon for web configuration.

She went on to announce the program for Puppet Camp Dusseldorf, and our participation and sponsorship of DevOps Camp Nuremberg.

Sebastian then shared his thoughts on the Apache Mesos cluster manager while Jean-Marcel explained the Metacircular Evaluator programming process.

Finally, Dirk continued his series on RPM packaging with a post on useful tools.

20.thumbnail Weekly Snap: Metacircular Evaluator, Puppet Camp Program & Mesos

Autor: Amanda Mailer

Amanda unterstützt das NETWAYS Team im Bereich Marketing und da vor allem bei allen englischen Aktivitäten. Als Australierin mit einem deutschen Mann verheiratet, fällt ihr das auch besonders leicht. Neben NETWAYS arbeitet sie auch im Icinga Team mit.

Page 1 of 4911234...10...>>