While writing and updating training material for our Icinga 2 courseware, we are also re-evaluating the installation and configuration process by practical example and learning curve. Certain parts of the Icinga2 documentation are updated similar to the training material from training participants feedback and also by the trainers themselves.

In this special example, we found it tremendously hard to install the icinga rpm repository from packages.icinga.org inside the CentOS 7 training VM. By default you would just type a long string to fetch the yum repository information.

# wget http://packages.icinga.org/epel/ICINGA-release.repo -O /etc/yum.repos.d/ICINGA-release.repo
# yum makecache

training_install_icinga_repositoryWhile this works pretty well for release repositories, how about the snapshot repository for testing bleeding edge stuff? Similar to EPEL release package we’d just want that for Icinga as well.

The RPM package called ‘icinga-rpm-release’ contains the repository’s GPG key as well as the yum configuration for the release repository which is enabled by default. The snapshot repository is installed, but disabled. You may use it with the “–enablerepo” yum parameter.

Example for el7:

Name:           icinga-rpm-release
Version:        7
Release:        1%{?dist}
Summary:        Icinga Package Repository

Group:          System Environment/Base
License:        GPLv2
URL:            http://packages.icinga.org/epel/
Source0:        %{name}-%{version}.tar.gz
Source1:        http://packages.icinga.org/icinga.key
Source2:        http://packages.icinga.org/epel/ICINGA-release.repo
Source3:        http://packages.icinga.org/epel/ICINGA-snapshot.repo

BuildRoot:      %{_tmppath}/%{name}-%{version}-%{release}-root-%(%{__id_u} -n)

BuildArch:      noarch

Requires:       redhat-release >=  %{version}

%description
This package contains the Icinga package repository GPG key
as well as configuration for yum.

%prep
%setup -q -c -T
install -pm 644 %{SOURCE0} .

%build

%install
rm -rf $RPM_BUILD_ROOT

#GPG key
install -Dpm 644 %{SOURCE1} $RPM_BUILD_ROOT%{_sysconfdir}/pki/rpm-gpg/RPM-GPG-KEY-ICINGA

#yum
install -dm 755 $RPM_BUILD_ROOT%{_sysconfdir}/yum.repos.d
install -pm 644 %{SOURCE2} %{SOURCE3} $RPM_BUILD_ROOT%{_sysconfdir}/yum.repos.d

%clean
rm -rf $RPM_BUILD_ROOT

%files
%defattr(-,root,root,-)
%config(noreplace) /etc/yum.repos.d/*
/etc/pki/rpm-gpg/*


%changelog

All distribution releases are organized in git branches, which keeps it fairly simply for Jenkins package builds.

Tip: Downloading the url-referenced sources (“SourceX: Url”) works using spectool.

$ cd sources
$ spectool -g ../icinga-rpm-release.spec
modify, add, commit

In the end, you’ll get a nice rpm which installs just fine. No need to worry about the GPG key or where to store the configuration files.

# rpm -i http://packages.icinga.org/epel/7/release/noarch/icinga-rpm-release-7-1.el7.centos.noarch.rpm

# yum search icinga2

See you in the icinga2 training sessions!

Michael Friedrich

Autor: Michael Friedrich

Michael ist Icinga-Core-Developer und im Rahmen des Icinga-Projekts schon viele Jahre mit NETWAYS in Kontakt. Im Dezember 2012 hat er das schöne Wien verlassen und ist nun bei uns in den Bereichen Development und Consulting im Einsatz. Durch seine unglaubliche Aktivität im Monitoring-Portal und auf diversen Mailinglisten ist Michael in den vergangenen Jahren für ca. 20% des österreichischen Webtraffics verantwortlich.

schulung_icinga_kombiSeit einiger Zeit könnt ihr bei unseren Icinga-Schulungen gleich das Doppelpack buchen. Die Kombipakete werden geschnürt aus der Icinga- und Icinga Advanced-Schulung (Icinga Kombi) oder Icinga 2 und Icinga 2 Advanced (logischer Weise die Icinga 2-Kombi).

Warum sollte euch das interessieren?
Nun ja, ihr könnt in unseren Schulungen jetzt in entspannten 4 Tagen vom Greenhorn zum Supertopchecker werden – und zwar am Stück. Das ist doch viel besser, als drei Wochen zwischen den Einzelschulungen zu warten und dafür noch mal eine Weltreise auf sich zu nehmen!

Außerdem spart ihr bei den Kombipaketen so viel (nämlich 705,- Euronen), dass ihr von der Differenz 7,12 mal zum Puppet Camp gehen könnt, oder 2,83 mal zur Open Source Backup Conf. In Printmedien wären das 119,49 Ausgaben des aktuellen Yps-Heftes, die ihr euch zusätzlich zur Kombischulung leisten könntet! Da muss man kein Sherlock sein um zu verstehen, dass kombinieren hier lohnt!

schulung_icinga2_kombiUnd was gibt’s dafür?
Für € 2.795,- netto bekommt ihr eine Extraportion Wissen rund um die Installation und Konfiguration von Icinga/Icinga 2, den Aufbau einer verteilten Umgebung, das Logmonitoring mit Logstash und vieles, vieles mehr!

Dabei könnt ihr in einer Kleingruppe (max. 10 Teilnehmer) auch ganz viele Fragen loswerden und selbst ausprobieren. Die Übernachtung direkt im Tagungshotel, ist im Schulungspreis auch schon enthalten.

Noch viel mehr Infos zu den Kombischulungen findet ihr hier (Icinga) und hier (Icinga 2).

Eva Häusler

Autor: Eva Häusler

Eva ist bei NETWAYS für das Marketing zuständig. Gerüchten zufolge wurde sie vor etwa einem Jahrzehnt in einer Kiste Braunschweiger Honigkuchen von Niedersachsen nach Franken geschmuggelt und wird seitdem hier in Geiselhaft gehalten. Nach einem Germanistikstudium mit begleitenden Ausflügen in die Nürnberger Literaturszene, hat sie bei NETWAYS in der Eventabteilung angefangen. Inzwischen kommt ihre geballte Wortgewalt im Marketing nutzbringend zum Einsatz.

Lennart Koopmann zeigt uns Log-Analyse mit Graylog2

OSDC? Noch nie gehört…

Das ist aber schade und fast schon ein unentschuldbares Versäumnis!
Aber wir holen das nach:

Die Open Source Data Center Conference (kurz OSDC) ist unsere internationale Konferenz zum Thema Open Source Software in Rechenzentren und großen IT-Umgebungen. 2015 findet sie zum siebten Mal statt und bietet mit dem Schwerpunktthema Agile Infrastructures ganz besonders erfahrenen Administratoren und Architekten ein Forum zum Austausch und die Gelegenheit zur Aneignung des aktuellsten Know-Hows für die tägliche Praxis. Diesmal treffen wir uns dafür in Berlin!
Workshops am Vortag der Konferenz und das im Anschluss an die Veranstaltung stattfindende Puppet Camp komplettieren dabei das Rundum-sorglos-Paket für Teilnehmer, die gar nicht genug Wissen in sich aufsaugen können.

Eva Häusler

Autor: Eva Häusler

Eva ist bei NETWAYS für das Marketing zuständig. Gerüchten zufolge wurde sie vor etwa einem Jahrzehnt in einer Kiste Braunschweiger Honigkuchen von Niedersachsen nach Franken geschmuggelt und wird seitdem hier in Geiselhaft gehalten. Nach einem Germanistikstudium mit begleitenden Ausflügen in die Nürnberger Literaturszene, hat sie bei NETWAYS in der Eventabteilung angefangen. Inzwischen kommt ihre geballte Wortgewalt im Marketing nutzbringend zum Einsatz.

Zukünftig werden all unsere Trainings auf der Basis von Showoff stattfinden. Showoff wird von Puppetlabs entwickelt, daher hat es sich bereits seit Längerem bei den Puppet Schulungen bewährt. Als RubyGem kann Showoff schnell installiert werden:

# gem install showoff

Im Grunde genommen werden die Schulungsinhalte im Markdown-Format verfasst und in einem JSON-File zusammen gefasst. Dieses wird dann mit Showoff gestartet. Per CSS und Templates kann das Layout dann noch in Form gebracht werden, wobei hier zwischen verschiedenen Slide Styles unterschieden wird. Presenter bzw. Personal Notes  stellen Informationen nur für den Trainer dar, zusätzliche Handout Notes hingegen erleichtern den Teilnehmern das Verständnis.

Aufgaben und zugehörige Lösungen können aus den Schulungsfolien mit supplemental-Tags ausgelagert und entsprechend gedruckt werden. Bei gängigen Programmiersprachen oder Konfigurationsformaten kommt ein sog. Language Highlighting zum Einsatz, das für eine korrekte farbliche Darstellung der Syntax sorgt.

Showoff Presenter Mode

Die Präsentationsfolien sind für die Teilnehmer per Webbrowser über Port 9090 erreichbar, wobei für den Trainer ein separater Presenter-Modus zur Verfügung steht. Über diesen kann der Trainer die Folien weiter schalten und ergänzende Informationen einsehen.

Für die Teilnehmer besteht die Möglichkeit sich in die Sitzung des Trainers einzuklinken, sodass der Wechsel der Folien automatisch für sie erfolgt. Daneben gibt es noch weitere Aufrufe, beispielsweise können den Teilnehmern über http://<host>:9090/download  auch einzelne Dateien für die Übungen zur Verfügung gestellt werden.

Wer jetzt mehr über Showoff erfahren möchte und es auch mal im praktischen Einsatz sehen will, dem kann ich natürlich unsere Trainings wärmstens empfehlen. Dort werden die Vorteile von Showoff sehr schnell klar.

Markus Waldmüller

Autor: Markus Waldmüller

Markus war bereits mehrere Jahre als Systemadministrator in Neumarkt i.d.OPf. und Regensburg tätig. Nach Technikerschule und Selbständigkeit ist er nun Anfang 2013 bei NETWAYS als Senior Consultant gelandet. In seiner Freizeit ist der sportbegeisterte Neumarkter mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf dem Mountainbike oder am Baggersee zu finden.

Nachdem der Kollege Johannes Meyer letztens über die Barrierefreiheit im Icinga Web 2 (Icinga Web 2 – Das kann Jeder) schon berichtet hat, so würde ich gerne ein paar Beispiele auf der HTML Ebene aufzeigen, was nun barrierefrei ist und was nicht.

Ein klassischer Fall sind die IMG Tags, viele bieten keine Text-Alternativen an, somit ist z.B. jemandem mit einer Sehbehinderung nicht klar, was da auf dem Bild drauf ist oder was es repräsentieren soll.

Falsch: <img src="xyz.jpg" />

Richtig: <img src="xyz.jpg" alt="Icinga Web 2 Logo" />

Perfekt: <img src="icinga_web2_logo.jpg" alt="Icinga Web 2 Logo" />

Und wenn wir auf das Thema Semantik angehen wollen, so ist z.B. allein durch die Schriftgröße nicht sichergestellt ob es sich um eine Überschrift handelt oder nicht.

Falsch: <span style="font-size: 150%;">Überschrift</span>

Richtig: <h1>Überschrift</h1>

Wie gesagt, das sind jetzt nur ein paar Beispiele und es gibt noch viele weitere Sachen wie man etwas macht und nicht macht um die Barrierefreiheit zu verbessern bzw. zu gewährleisten und genau um solche Sachen und viele weitere kümmern wir uns gerade.

Alexander Fuhr

Autor: Alexander Fuhr

Alexander programmiert seit über 10 Jahren mit Schwerpunkt Web-Entwicklung und beschreitet diesen Weg auch bei uns weiter. Da ihm der Open Source Gedanke und die Arbeit in einem Team von Profis am Herzen liegen, ist er bei uns genau richtig. Auch unter dem Fitnessaspekt gliedert er sich perfekt ins Kollegium ein: als großer Fan des Treppensteigens läuft er bereits auf dem Weg zur Arbeit zu sportlichen Höchstleistungen auf.

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