B2RUN – dabeisein ist alles!

logo B2RUN   dabeisein ist alles!Aus Spass wird Ernst! So erging es uns mit Vanessas Idee, am diesjährigen Nürnberger Firmenlauf “B2RUN” teilzunehmen. Es haben sich schließlich acht mehr oder weniger laufbegeisterte NETWAYS-Mitarbeiter das Ziel gesetzt, die rund 6 km lange Strecke rund um den Dutzendteich in Angriff zu nehmen.

Der Nürnberger Lauf ist die zweitgrößte Veranstaltung der Laufserie, die unter anderem auch in Berlin, München und Hamburg stattfindet. Startschuss ist am 26. Juli 2012!

bild 1 B2RUN   dabeisein ist alles!nuernberg 300x189 B2RUN   dabeisein ist alles! Höhepunkt ist sicherlich der Zieleinlauf im easyCredit-Stadtion und die After-Run-Party. Unseren Teamerfolg werden wir hier in fantastischer Atmosphäre ausgiebig feiern!

Unser Teamkapitän ist momentan im Urlaub und bereitet zwischenzeitlich den Trainingsplan vor. Eine heiße Vorbereitungsphase erwartet uns, denn schließlich wollen wir vorne dabei sein!

Wir freuen uns auf  alle Kollegen und Freunde, die an der Strecke dabei sind um uns anzufeuern, damit die Champagner-Dusche gesichert ist! icon smile B2RUN   dabeisein ist alles!

OpenNebula – Wild Duck

OpenNebula ist seit kurzem in der Version 3.4 mit dem Codenamen “Wild Duck” verfügbar. Auf dem OpenNebula Workshop der OSDC hatte ich die Gelegenheit mir die neuen Features von Constantino Vazquez Blanco zeigen zu lassen.

Meiner Meinung nach ist das beste neue Feature, die Möglichkeit mehrere Storage-Systeme parallel nutzen zu können. Diese Möglichkeit nennt sich bei OpenNebula “Datastores”. In den vorherigen Versionen wurden Images im Image-Repository gepflegt. Das Repository konnte als Storage-Backend auf diversen Lösungen betrieben werden: NFS, OCFS2, GFS, Lustre oder auch auf lokalen Dateisystemen.
Mit den Datastores kann man ab sofort mehrere dieser Technologien auf verschiedener Hardware nutzen und daraus, wenn man so will, ein flexibles und großes Image-Repository erzeugen. Ein Blick unter die Haube erklärt das ganze ggfs. etwas leichter:

Image-Repository vor der Migration auf 3.4:
tree /var/lib/one/images/
/var/lib/one/images/
├── 2341e70a117db762c7511ce4dc8f5fba
├── 732000391bc93d78fb133a39bf7a3d28
└── d64ab94792642c40667c8532807a1a89

Datastores nach der Migration:
tree /var/lib/one/datastores/
/var/lib/one/datastores/
├── 0
│   ├── 11
│   │   ├── deployment.0
│   │   └── disk.0 -> /var/lib/one/images/732000391bc93d78fb133a39bf7a3d28
│   ├── 12
│   │   ├── deployment.0
│   │   ├── disk.0 -> /var/lib/one/images/732000391bc93d78fb133a39bf7a3d28
│   │   └── disk.1 -> /var/lib/one/images/d64ab94792642c40667c8532807a1a89
│   ├── 13
│   │   ├── deployment.0
│   │   └── disk.0 -> /var/lib/one/images/732000391bc93d78fb133a39bf7a3d28
│   └── 14
├── 1
│   ├── 2341e70a117db762c7511ce4dc8f5fba
│   ├── 732000391bc93d78fb133a39bf7a3d28
│   └── d64ab94792642c40667c8532807a1a89
└── 100
├── a9cf96dc09868a390bae2d1041aac4d9

Hier ist gut zu sehen, dass die Images aus /var/lib/one/images in den default-Datastore /var/lib/one/datastores/1 verschoben bzw. während der Migration versymlinkt wurden. Der Datastore 0 ist das Verzeichnis in dem die gestarteten VMs mit ihrer jeweiligen ID erzeugt und abgelegt werden. Der Datastore 100 ist ein optionaler weiterer Datastore exemplarisch auf einen weiteren physichen Storage.

Der Vorteil dieser neuen Funktionalität liegt ganz eindeutig darin, flexibel auf I/O Utilization reagieren zu können. Auch das Hinzufügen weiterer Datastores macht die Skalierbarkeit einfacher. Außerdem kann man VMs auf ‘langsameren’ oder ‘schnelleren’ Storages laufen lassen.

Natürlich bringt die ‘Wilde Ente’ noch viele weitere Features mit sich, die ggfs. in kommenden Blogposts oder auf opennebula.org zu finden sind.

Der Sommer kommt – Environmental-Monitoring im Rechenzentrum mit HW group

Teil 5 von 5 in der Blogserie Monitoring Hardware Serie

hwg ste ip snmp thermometer 800 Der Sommer kommt   Environmental Monitoring im Rechenzentrum mit HW groupAuch diese Woche stellen wir wieder Produkte aus unserem Online Shop vor. Diesmal geht es um die Produkte von HW group.

Das Sortiment von HW group ist sehr breit ausgelegt, es reicht von einfachen Temperaturüberwachungen bis hin zu Spezialanwendungen. Alle Details zu diesen Produkten findet man natürlich wieder in unserem Online-Shop.

Heute möchten wir gerne unseren Kunden das Einsteigermodell für die Temperaturüberwachung vorstellen. Das HWg-STE eignet sich für die Temperaturüberwachung von Serverräumen, Rechenzentren, aber auch Lagerräumen, Kellern und vielen mehr. Das HWg-STE wird bereits mit einem 3m Temperatursensor geliefert. Darüber hinaus besteht noch die Möglichkeit des Anschlusses eines weiteren Sensors. Folgende Sensoren sind mit dem HWg-STE kompatibel:

Das HWg-STE kann ganz bequem über das Webinterface konfiguriert werden. Dort können die Schwellwerte für die Temperatur und Luftfeuchtigkeit festgelegt werden und bei Überschreitung wird eine E-Mail verschickt. Natürlich können die Messwerte auch von Ihrem Monitoring-System abgefragt werden. Für Nagios und Icinga stellen wir hier ein Plugin bereit. Die Messwerte sind natürlich auch über das Webinterface abfragbar. Wer sich gerne das Webinterface ansehen möchte, kann sich bei uns im Shop von der Live-Demo des HWg-STE überzeugen.

Für den SMS-Versand ist das HWg-STE nur bedingt geeignet. Entweder Sie beantragen bei Ihrem Provider den E-Mail2SMS-Service, so dass das Gerät eine E-Mail an den Provider schickt und dieser leitet sie dann als SMS weiter oder Sie alarmieren direkt aus Ihrem Monitoring-System mit sogenannten SMS-Gateways, welche auch bei uns im Shop verfügbar sind.

Übrigens, das HWg-STE ist auch als PoE-Version verfügbar.

Diese Woche bieten wir das HWg-STE zum Knallerpreis von 160 € anstatt der üblichen 179 € an. Jetzt heißt es, schnell sein und zugreifen.

Slides – Open Source Systems Management Conference

Letzte Woche waren wir wie angekündigt bei der Open Source Systems Management Conference 2012 in Bozen zu Gast. Neben den interessanten technischen Vorträgen waren auch die Business-Vorträge sehr interessant und gaben einen guten Einblick in die “wirtschaftliche” Betrachtung einiger Projekte und deren Lösungen. Hier nun wie immer die Slides zum Download.

2012 OSSM Bolzano 1024x722 Slides   Open Source Systems Management Conference

Alle anderen Slides und Infos sind auf der Website des Events zu finden. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an die Kollegen von Würth für deren Organisation. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!

Weekly Snap: Hardware deals & OSMC CfP to Pangolin & PostgreSQL

camera Weekly Snap: Hardware deals & OSMC CfP to Pangolin & PostgreSQL7 – 11 May was packed with tidbits from all corners of the office – from hardware sales and open source events to database and operating system tips.

Georg began by announcing our hardware shop’s summer sale, as well as a new 2N UMTS router in store.

Stefan followed with his hyperthreading workaround for slow performance in Ubuntu LTS 12.04 “Precise Pangolin”, while Marius put his case forward for PostgreSQL.

On the event circuit, Bernd presented at the Open Source System Management Conference in Bolzano and Eva opened the Call for Papers to our Open Source Monitoring Conference on 17 – 18 October. Interested speakers are welcome to submit their presentation ideas by 30 June.

Finally, Tobias gave us his second round of IT buzzwords to lighten a busy week.

Twitter Weekly Updates for 2012-05-13

Neu im NETWAYS-Online-Store: 2N UMTS Router

2m easyroute 01 300x266 2 Neu im NETWAYS Online Store: 2N UMTS RouterKein DSL verfügbar? Die Problematik ist immer die gleiche: Einen Solarpark, ein Lager, ein Büro oder einfach nur ein Standort ohne kabelgebundenen Internetanschluss mit Internet zu versorgen  ist nicht immer einfach. Der Breitbandkabelausbau in Deutschland ist zwar in den letzten Jahren gut voran gekommen, jedoch sind noch lange nicht alle weißen Flecken auf der Karte abgedeckt.

Wir haben hierzu für unsere Kunden eine günstige und wirklich bequeme Lösung gefunden. Unsere 2N EasyRoute UMTS-Router.

Diese Router sind nicht abhängig von Breitbandkabelanschlüssen, das einzige was hierzu benötigt wird, ist eine SIM-Karte und ein entsprechenden Vertrag, welcher ein mobiles Internet bereitstellt.

Schon kann die Einrichtung los gehen: Karte rein, Router an Strom und Netzwerk anschließen und mittels Browser konfigurieren. Sobald der Router dann in das eigene Netzwerk eingebunden ist, können alle Geräte im Netzwerk über den Router auf das Internet zugreifen. Darüber hinaus ist der Zugriff via WLAN auf das Internet dann auch möglich.

Wer gerne am entfernten Standort auch noch ein Telefon und/oder Fax betreiben möchte, geht mit den 2N Routern auch nicht leer aus, unser Produkt 2N EasyRoute ‐ Quadband UMTS HSDPA 7,2 Mbps + HSUPA 5,76 Mbps inkl. FAX – UMTS-Router bringt genau diese Funktionen mit, als ob ein normaler Telefonanschluss vorhanden wäre.

Ein großer Vorteil dieser Geräte ist auch die Unterstützung von DynDNS-Diensten, sowie die Möglichkeit über das Webfrontend SMS zu verschicken.

Wir haben 3 dieser Router in unser Sortiment aufgenommen, diese Unterscheiden lediglich in der Funktionalität mit dem Fax bzw. der Dateiübertragung via HSDPA und HSUPA. Auf die 2N Geräte erhalten Sie in unserem Shop 2 Jahre Garantie.

Eine Liste der ausführlichen Fähigkeiten der 2N-Artikel finden Sie bei uns im Shop

IT-Buzzword Bingo – Die Zweite!

Da mein letzter Nonsens-Blogartikel (IT-Buzzword Bingo – Begriffe für den Alltag) dann doch schon wieder über 3 Monate alt ist, komme ich heute natürlich nicht um ein Update herum. In dieser Zeit haben sich natürlich auch wieder viele (IT-)Buzzwords angesammelt. Heute werde ich im speziellen auf Buzzwords eingehen die sehr häufig im Sales oder in der Produktentwicklung verwendet werden, die aber auch einem Großteil der Admins bekannt sein dürften.

Stellen wir uns mal vor das es eine Geniale Idee gibt, welche durchaus das Potential zu einem sehr gut verkaufbaren Produkt hat. Was passiert nun?

Total Cost of Ownership und Return on Investment

Richtig. Ohne Kalkulation im Hintergrund wird euer Vorhaben niemand genehmigen. Also gilt es Total Cost of Ownership festzustellen. Beim Umfang dieses Themas scheiden sich bis heute die Geister. Gehören die Bestriebskosten der Kantine und Toilette genauso zu Total Cost of Ownership wie die Netzwerkswitches, Router und Server? Muss man den Hausmeister, ähmmm… verzeiung… Facility Manager mit einberechnen? Fragen über Fragen. Jedenfalls hat euer Projekt ohne eigenhändig manipulierte Kalkulation keine hohen Erfolgschancen.

Steuer-/Lenkungskreis

Sind die zu erwartenden Kosten geklärt, muss natürlich jemand darüber entscheiden. Hierfür gibt es Steuer- und Lenkungskreise. Jede Firma, jede Abteilung, ja sogar jedes gute Projekt benötigt einen Steuer- oder Lenkungskreis. Im Idealfall natürlich sogar beides. Bei diesen Personen handelt es sich nicht um eine Gruppe von Chauffeuren und Busfahrern. In einem Projektlenkungskreis wird beispielsweise durch die unglaubliche Masse an Teilnehmern versucht eine wichtige Projektentscheidung möglichst kompliziert zu gestalten. Da der Mensch in der Regel einer Änderung oder neuen Dingen eher skeptisch gegenüber steht, ist in dieser Runde taktisches vorgehen mit vielen, bunten PowerPoint-Folien gefordert. Diese Änderungen, Vorschläge und Neuigkeiten werden sehr oft durch die Task Force (siehe vorheriger Buzzword-Artikel) ausgearbeitet.

Commitment

Hat sich der Steuerkreis positiv zu eurem Projekt oder eurer genialen Idee geäußert, hat er sich dazu “commited”.

- Mitarbeiter: “Wir müssen uns das Commitment einholen”

- Steuerkreis: “Wir müssen uns dazu commiten

- Mitarbeiter: “Sie haben sich dazu committed

Mehr muss man dazu eigentlich gar nicht sagen icon wink IT Buzzword Bingo – Die Zweite!

B2B / B2C

Auch wenn es sich so anhört, dies ist kein amerikanischer “Slang” (B-2-B, yo, alter!), sondern spezifiziert die letztendliche Zielgruppe des Produktes, falls ihr das commitment des Steuerkreises erhalten habt. Business-to-Business oder Business-to-Customer. Dementsprechend Firmen- oder eher Privatkunden.

Quick wins und low hanging fruits

Mein persönlicher Favorit und quasi Neueinsteiger (habe ich  diese Woche das erste mal gehört). Diese Begriffe sind je nach Abteilung durchaus komplett anders zu verstehen:

- Sales: Kunden die leichte Beute sind.

- IT-Abteilung: Arbeiten die meist komplett automatisiert durchführbar sind.

- Buchhaltung / Controlling: Auftragsbestätigung? Einfach abrechnen.

Über alle Abteilungen hinweg herrscht jedoch die gleiche Tendenz bei Aussagen gegenüber dem Vorgesetzten:

- Sales: Wir haben große Fische an Land gezogen! Und davon viele!

- IT-Abteilung: Wir haben ein Betriebssystemupdate auf 10 Systemen gemacht und 10 weitere Basisinstallationen durchgeführt! Und das in so kurzer Zeit!

- Buchhaltung / Controlling: Wir arbeiten hoch-effizient!

Goodbye bis zum nächsten “FollowUp”.

Postgresql: Neues vom Elefant

Postgresql200px Postgresql elephant.svg  Postgresql: Neues vom Elefant bereichert die Welt von OpenSource Datenbanken schon seit langem, führte allerdings bisher eher ein Schattendasein und überließ MySQL das Feld – Allerdings völlig zu unrecht. Postgresql orientiert sich mehr am SQL Standard und fördert deutlich stärker die Kompatibilität mit anderen Systemen. Das ganze System fühlt sich auch mehr nach “echter” Datenbank an, z.B. durch Namespaces, Sequenzen, Partitionierung oder die interne Verwaltung. Durch stärkere Kontrolle der Datenhaltung gewinnt man viel Performance und Transparenz bei der Entwicklung von Software oder den Betrieb von Plattformen auf Basis von Postgresql. Mir haben ein paar Sachen besonders gut gefallen die ich gerne Vorstellen würden:

Table Inheritance

Postgresql unterstützt Vererbungen. Damit ist es Möglich Objektrelationen aus der Softwareentwicklung auf die Datenbank zu übertragen ohne sich verbiegen zu müssen. Die Vererbung kann auch zur Partitionierung benutzt werden da die Attributwerte des ganzen Datensatz in den jeweiligen Tabellen landen.

CREATE SEQUENCE universal_seq;
CREATE TABLE Base(
  oid INT8 PRIMARY KEY DEFAULT NEXTVAL('universal_seq'),
  name VARCHAR(100) NOT NULL CHECK (name <> '')
);
CREATE TABLE asset(
  vendor VARCHAR(100),
  assetid uuid NOT NULL DEFAULT uuid_generate_v4()
) inherits (base);
CREATE TABLE server(
  description VARCHAR(255),
  ipaddress cidr
) inherits(asset);

Arrays

Will man ein paar Werte in einem Feld abspeichern und nicht gleich eine abhängige Relation durch Fremdschlüssel anlegen eigenen sich simple Arrays. Die Arrays werden in der Datenbank als native Datentypen behandelt.

CREATE TABLE rezepte(
  id SERIAL,
  titel VARCHAR(100),
  tags VARCHAR(100)[]
);
 
INSERT INTO rezepte(titel, tags) VALUES('Spinatauflauf', '{"spinat", "vegetarisch", "feta"}');
INSERT INTO rezepte(titel, tags) VALUES('Spaghetti bolognese', '{"tomaten", "hackfleisch"}');
INSERT INTO rezepte(titel, tags) VALUES('Spanakopita', '{"spinat", "vegetarisch", "feta"}');
INSERT INTO rezepte(titel, tags) VALUES('Gyros', '{"tzatziki", "knoblauch"}');
 
SELECT * FROM rezepte WHERE 'spinat'=ANY(tags);

HSTORES

Hier prallen eigentlich zwei Welten aufeinander: Relationale Datenbanken und NOSQL. HSTORES ist ein Datentyp welcher ein Dictionary enthält. Interessant ist auch hier das es sich um einen ‘internen’ Typ handelt der speziell indiziert werden kann.

CREATE TABLE attributes(uid SERIAL, dict HSTORE);
 
CREATE TABLE attributes(uid SERIAL, dict HSTORE);
 
INSERT INTO attributes(dict) VALUES('"f"=>"Eduart", "l"=>"Zimmermann"');
 
CREATE INDEX attr_dict_lastname
ON attributes
((attributes.dict -> 'l'));
 
SELECT dict -> 'f' AS firstname FROM attributes WHERE dict -> 'l' = 'Zimmermann';

Zugegeben, es ist nicht wirklich alles neu aber es lohnt sich ein Blick über den See. Wer ungebunden ist und die Möglichkeit besitzt sich auf ein System festzulegen, kriegt mit Postgresql gleich eine komplette Fabrik zum Werkzeugkasten hinzu.

OSMC 2012: Der Call for Papers startet!

OSMC Logo 500 invers Date 300x135 OSMC 2012: Der Call for Papers startet!

Kaum ist die OSDC erfolgreich über die Bühne gebracht,  geht es für uns wieder los mit den Planungen für die nächste Konferenz – die Open Source Monitoring Conference 2012.

Am 17. und 18. Oktober wird es bei der weltweit größten Konferenz zum Thema Open Source Monitoring Lösungen dann wieder mit jeder Menge Vorträgen losgehen.

Wer selbst als Referent mit dabei sein möchte hat noch bis zum 30.06.2012 Zeit, sein Abstract einzureichen.

Für Besucher der Konferenz gibt es wieder die Möglichkeit zwischen zwei verschiedenen Teilnehmerpaketen zu wählen, die sowohl die Buchung inklusive Hotelübernachtung, als auch ausschließlich des Konferenzpakets ermöglichen. Als zusätzliches Add On stehen verschiedene Workshops zur Auswahl. Bis zum 30.06. 2012 gelten zudem die vergünstigten Frühbucherpreise.